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  1. A quotation from Einstein

    Man usually avoids attributing cleverness to somebody else — unless it is an enemy.
     
    [Der Mensch vermeidet es gewöhnlich, einem andern Klugheit zuzuschreiben — wenn es sich nicht etwa um einen Feind handelt.]

    Albert Einstein (1879-1955) German-American physicist
    Essay (1953-05-23), “Aphorisms for Leo Baeck [Neun Aphorismen], No. 3, Essays Presented to Leo Baeck on the Occasion of His Eightieth Birthday (1954) [Einstein Archives 28-962]

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    #quote #quotes #quotation #qotd #einstein #alberteinstein #cleverness #enemy #excuse #humannature #opponent #selfaggrandizement #shrewdness

  2. "Why Socialism?" is a May 1949 essay by #AlbertEinstein Selfishness over cooperation.

  3. "Why Socialism?" is a May 1949 essay by #AlbertEinstein Selfishness over cooperation.

  4. To make a goal of comfort or happiness has never appealed to me; a system of ethics built on this basis would be sufficient only for a herd of cattle.

    — Albert Einstein

    #Stoic #Stoicism #AlbertEinstein

  5. To make a goal of comfort or happiness has never appealed to me; a system of ethics built on this basis would be sufficient only for a herd of cattle.

    — Albert Einstein

    #Stoic #Stoicism #AlbertEinstein

  6. 068 Albert Einstein & David Bowie Art mix 10-2018
    Canvas print 20 x 20
    ©Drakre52 morphingart
    Eigen digitaal werk met gebruik makend van Morphing.
    #drakre52 #morphing #art #alberteinstein #davidbowie
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    drakre52-art.jimdosite.com
    drakre52.bsky.social

  7. A quotation from Einstein

    The attempt to combine wisdom and power has only rarely been successful, and then only for a short while.
     
    [Dem Streben, Weisheit und Macht zu vereinigen, war nur selten und nur auf kurze Zeit Erfolg beschieden.]

    Albert Einstein (1879-1955) German-American physicist
    Essay (1953-05-23), “Aphorisms for Leo Baeck [Neun Aphorismen], No. 2, Essays Presented to Leo Baeck on the Occasion of His Eightieth Birthday (1954) [Einstein Archives 28-962]

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    #quote #quotes #quotation #qotd #einstein #alberteinstein #abuseofpower #leadership #philosopherking #power #powercorrupts #rulership #wisdom

  8. A quotation from Einstein

    The attempt to combine wisdom and power has only rarely been successful, and then only for a short while.
     
    [Dem Streben, Weisheit und Macht zu vereinigen, war nur selten und nur auf kurze Zeit Erfolg beschieden.]

    Albert Einstein (1879-1955) German-American physicist
    Essay (1953-05-23), “Aphorisms for Leo Baeck [Neun Aphorismen], No. 2, Essays Presented to Leo Baeck on the Occasion of His Eightieth Birthday (1954) [Einstein Archives 28-962]

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  9. A quotation from Einstein

    I salute the man who is going through life always helpful, knowing no fear, and to whom aggressiveness and resentment are alien. Such is the stuff of which the great moral leaders are made who proffer consolation to mankind in their self-created miseries.
     
    [Heil dem Manne, der stets helfend durchs Leben ging, keine Furcht kannte und dem jede Aggressivität und jedes Ressentiment fremd war! Von solchem Holz sind die Idealgestalten geschnitzt, die der Menschheit Trost bieten in den Situationen selbstgeschaffenen Leidens.]

    Albert Einstein (1879-1955) German-American physicist
    Essay (1953-05-23), “Aphorisms for Leo Baeck [Neun Aphorismen], No. 1, Essays Presented to Leo Baeck on the Occasion of His Eightieth Birthday (1954) [Einstein Archives 28-962]

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    #quote #quotes #quotation #qotd #einstein #alberteinstein #aggression #calm #character #exemplar #fearlessness #friendliness #goodman #goodperson #helpfulness #humancondition #humanity #moralcharacter #moralleadership #peacefulness #philanthropy #resentment #virtue

  10. A quotation from Einstein

    I salute the man who is going through life always helpful, knowing no fear, and to whom aggressiveness and resentment are alien. Such is the stuff of which the great moral leaders are made who proffer consolation to mankind in their self-created miseries.
     
    [Heil dem Manne, der stets helfend durchs Leben ging, keine Furcht kannte und dem jede Aggressivität und jedes Ressentiment fremd war! Von solchem Holz sind die Idealgestalten geschnitzt, die der Menschheit Trost bieten in den Situationen selbstgeschaffenen Leidens.]

    Albert Einstein (1879-1955) German-American physicist
    Essay (1953-05-23), “Aphorisms for Leo Baeck [Neun Aphorismen], No. 1, Essays Presented to Leo Baeck on the Occasion of His Eightieth Birthday (1954) [Einstein Archives 28-962]

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  11. „Entbürokratisierung“

    Gegen den Schutz von Mensch und Natur . Die „Leopoldina“ schlägt wissenschaftlichen Alarm

    I.

    Wenn fast alle das Gleiche fordern, ist der Etikettenschwindel meistens nicht weit. Die Begriffe „Entbürokratisierung“ oder „Bürokratieabbau“ sind dafür aktuell besonders prominente Beispiele.

    Verfahren immer wieder darauf hin zu prüfen, ob sie (noch) nötig sind, ob sie einfacher oder besser organisiert werden können, sollte für jede Verwaltung, ob im öffentlichen Dienst, in Unternehmen oder in gemeinnützigen Organisationen, eine Selbstverständlichkeit sein.

    Die Wirklichkeit sieht in vielen Fällen leider anders aus. Deshalb gibt es viel zu tun und diese Arbeit muss getan werden, weil es Vernunft und Gemeinwohl widerspricht, die Dinge weniger einfach als möglich zu gestalten. Dabei sollte die Betonung genau so stark auf „einfach“ wie auf „möglich“ liegen. Schon Albert Einstein hat ja gewarnt: „Man soll die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher.“

    II.

    Vielen, die heute wieder einmal „Entbürokratisierung“ und „Bürokratieabbau““ fordern, geht es aber gar nicht darum, Verfahren einfacher oder besser zu organisieren. Sie wollen  Regeln abschaffen, die Leben und Gesundheit von Menschen und Natur und Umwelt schützen.

    Die kurzfristigen Interessen von Unternehmen sollen Vorrang haben vor allen anderen Interessen.

    In immer mehr Fällen folgen politisch Verantwortliche von der kommunalen Ebene bis zur Europäischen Union Forderungen, die man in einer Formel zusammenfassen kann: Freiheit ohne Verantwortung.

    Die EU-Kommission hat Ende 2025 ein Massnahmen-Paket „Food and Feed Safety“ vorgelegt. Schon der Titel ist versuchte Täuschung, Etikettenschwindel. Es geht nicht darum, Nahrung und Futter  sicherer zu machen. Die Kommission schlägt genau das Gegenteil vor: Weniger Sicherheit für Mensch, Tier und Natur.

    Das Vorschlags-Paket der EU-Kommission enthält neue Regeln bzw. die Abschaffung von Regeln bei der Zulassung von Wirkstoffen für Pflanzenschutzmittel, von denen sich manche im Laufe der Zeit schon als gefährlich für Böden, Grundwasser, Luft, Menschen und Tiere erwiesen haben.

    Bisher gilt für Wirkstoffe für Pflanzenschutzmittel in der EU, dass die erste Genehmigung  zehn Jahre gilt. In Zukunft soll gelten: einmal zugelassen, immer zugelassen. Die zeitlich unbegrenzte Zulassung wird, dem Zeitgeist folgend, damit begründet, Verfahren müssten beschleunigt, Behörden entlastet  und die europäische Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Inhaltliche Argumente werden nicht genannt. Dass die Ziele, die zur bisherigen zeitlichen Befristung geführt haben, dadurch gefährdet  werden, scheint keine Rolle zu spielen.

    Welche Folgen diese Form organisierter Verantwortungslosigkeit hätte, darauf macht eine kurze Stellungnahme vom 2. Juni 2026 aufmerksam, deren Inhalt genau so bemerkenswert ist wie die Autorinnen und Autoren.

    III.

    Die „Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften“ schlägt in gesetztem Ton wissenschaftlichen Alarm. Ihre Fachleute warnen, die Vorschläge der EU-Kommission „verringern das Schutzniveau für Mensch und Umwelt“ und stehen im Widerspruch zum Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse:

    „Die aktuelle Pflanzenschutzmittelzulassung weist bereits heute Defizite beim Schutz von Mensch und Umwelt auf. Dazu gehören unter anderem die unzureichende Berücksichtigung von Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Pflanzenschutzmitteln, die nach der Ausbringung entstehen. (Spritzfolgen, Verweildauer im Boden etc.), sowie zusätzliche Stressoren wie z.B. klimatische Bedingungen.“

    Handelte die EU-Kommission unter Berücksichtigung des Stands der Wissenschaften müssten der Schutz von Mensch und Natur also gestärkt und nicht geschwächt werden.

    Dabei handelt es sich nicht um abstrakte Gefährdungen oder Risiken. Die „Leopoldina“ stellt unmissverständlich fest:

    „Der vorgesehene Verzicht auf die routinemässige 10-Jahres-Überprüfung vernachlässigt neue Erkenntnisse zur Exposition des Menschen etwa durch geänderte Ernährungsgewohnheiten und kumulative Aufnahme oder auch zur besonderen Vulnerabilität bestimmter Personengruppen wie Kindern, Schwangeren oder chronisch Erkrankten. Auch würden neue Befunde zu Umweltverhalten und -effekten nicht mehr systematisch in die Bewertung einfliessen.“

    Die Fachleute der „Leopoldina“ weisen auch mit Nachdruck darauf hin, dass die Vorschläge der EU-Kommission dazu führten, einen Kern des bestehenden Regulierungssystem unwirksam zu machen, weil

    „befristete Zulassungen und regelmässige Neubewertungen ein wesentliches Element eines lernfähigen Regulierungssystems sind, das neue Daten, veränderte Belastungssituationen mit Pflanzenschutzmitteln im Vergleich zu Modellvorhersagen sowie fortentwickelte Bewertungsmethoden berücksichtigt. Auf diese Weise werden problematische Wirkstoffe systematisch identifiziert.“

    Problematische Wirkstoffe zu identifizieren scheint der EU-Kommission aber nicht so wichtig wie die Beschleunigung von Verfahren, die Entlastung von Behörden und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Freiheit ohne Verantwortung.

    Die „Leopoldina“ hat nichts gegen einfachere und weniger aufwendige Verfahren, aber nicht auf Kosten des Schutzes von Mensch und Umwelt. Sie hat ganz praktische Empfehlungen:

    „Regulatorische Verfahren auf EU-Ebene sollten stärker harmonisiert, klar strukturiert, effizient und gleichzeitig transparent organisiert werden…“

    „Die Beurteilung von Wirkstoffen in verschiedenen Regelwerken sollte vereinheitlicht werden, um eine konsistente Bewertung zu gewährleisten (derzeit ist z.B. Difenoconazol jeweils alsPflanzenschutzmittel und als Biozid registriert, daher prüft die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) Risiken bei der Agraranwendung und die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) Risiken für Biozidnutzung.) In Zukunft sollte ein Stoff, der ja durch beide Anwendungen bewusst in die Umwelt eingetragen wird, von den zuständigen Behörden die gleiche Risikoabschätzung und -bewertung erfahren.“

    Das ist ein Vorschlag mit Sinn und Verstand. Freiheit mit Verantwortung.

    Weil die „Leopoldina“ sich an der Sache orientiert, dem Schutz von Mensch und Umwelt,  und nicht am Zeitgeist, fordert sie aber auch ein zusätzliches Instrument;

    „Nach der Zulassung sollte ein systematisches Umweltmonitoring eingeführt werden. Daten zur Anwendung und Belastung mit Pflanzenschutzmitteln sollten mit Biodiversitäts- und Gesundheitsdaten verknüpft, analysiert und nutzbar gemacht werden (Nachmarktkontrolle). Die Ergebnisse sollten in regulatorische Entscheidungen einfliessen. Dafür könnten umgekehrt Zulassungsverfahren vereinfacht werden.“

    Das klingt nicht nur vernünftig, das sind Vorschläge, die sich an der Sache, an den tatsächlichen Problemen orientieren und nicht an einer Initiative, mit der unter dem falschen Etikett „Entbürokratisierung“  tatsächlich Mensch und Natur Ernst zu nehmenden Gefährdungen ausgesetzt werden sollen.

    IV.

    Der Bundeskanzler hat am 18. November 2025 im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Sachsen-Anhalt auch die „Leopoldina“ besucht. Professorin Bettina Rockenbach, Präsidentin der „Leopoldina“, hat ihm als Gastgeschenk ein Faksimile des handgeschriebenen Lebenslaufs von Albert Einstein überreicht, der 1932 zum Mitglied der Akademie gewählt wurde.

    Wir dürfen gespannt sein, wie die Bundesregierung sich bei den Beratungen im Europäischen Rat zum „Food and Feed Safety Omnibuspaket“ der EU-Kommission verhalten wird. War der Besuch des Bundeskanzlers in Halle nur ein Fototermin unter vielen oder nehmen er und die Bundesregierung Ernst, was die „Leopoldina“ an substantieller Kritik und an praktischen Vorschlägen formuliert hat?

    Albert Einstein wüsste mit grosser Sicherheit, was zu tun ist: „Man soll die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher.“

    Christoph Habermann hat nach Abschluss des Studiums der Sozialwissenschaften an der Universität Konstanz mehr als dreissig Jahre in der Ministerialverwaltung gearbeitet. Von 1999 bis 2004 war er stellvertretender Chef des Bundespräsidialamts bei Bundespräsident Johannes Rau. Von 2004 bis 2011 Staatssekretär in Sachsen und in Rheinland-Pfalz. Dieser Beitrag erschien zuerst im “Blog der Republik”, hier mit freundlicher Genehmigung des Autors.

    Über Christoph Habermann:

  12. A quotation from Einstein

    Few people are capable of expressing with equanimity opinions which differ from the prejudices of their social environment. Most people are even incapable of forming such opinions.
     
    [Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die Meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.]

    Albert Einstein (1879-1955) German-American physicist
    Essay (1953-05-23), “Aphorisms for Leo Baeck [Neun Aphorismen], No. 4, Essays Presented to Leo Baeck on the Occasion of His Eightieth Birthday (1954) [Einstein Archives 28-962]

    More about this quote: wist.info/einstein-albert/210/

    #quote #quotes #quotation #qotd #einstein #alberteinstein #freedomofthought #freethinking #heterodoxy #peerpressure #prejudice #society

  13. A quotation from Einstein

    Few people are capable of expressing with equanimity opinions which differ from the prejudices of their social environment. Most people are even incapable of forming such opinions.
     
    [Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die Meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.]

    Albert Einstein (1879-1955) German-American physicist
    Essay (1953-05-23), “Aphorisms for Leo Baeck [Neun Aphorismen], No. 4, Essays Presented to Leo Baeck on the Occasion of His Eightieth Birthday (1954) [Einstein Archives 28-962]

    More about this quote: wist.info/einstein-albert/210/

    #quote #quotes #quotation #qotd #einstein #alberteinstein #freedomofthought #freethinking #heterodoxy #peerpressure #prejudice #society

  14. Einstein, la musique et le temps

    Einstein, qui a révolutionné l’idée que les physiciens se font du temps et de l’espace, aimait la musique, d’un amour irrépressible, vaste et joyeux. « Je pense souvent en musique. Je vis mes rêveries en musique. Je vois ma vie en termes de musique », confia-t-il un jour.

    Dans les sonates de Mozart,  » si pures et si belles”, c’est “le reflet de la beauté intérieure de l’univers » qu’il voyait. La fascination de la science pour la musique étant tout à fait réciproque, la créativité de l’une exaltant le discours de l’autre, nous vous proposons, à travers des œuvres intemporelles de Bach, Bacewicz, Ysaÿe, Beffa, de percer certains mystères métaphysiques auxquels vous n’auriez pas imaginé avoir accès…

    Jubilons ! #2025 – 30 août : EINSTEIN, LA MUSIQUE ET LE TEMPS – Étienne KLEIN – Mars (07)

    https://www.youtube.com/watch?v=aTF28ORzY4g

    #AlbertEinstein #amour #ÉtienneKlein #être #Bacewicz #Bach #beauté #beautéIntérieure #Beffa #conscience #créativité #espace #fascination #interdépendance #Joie #joyeux #jpyeux #métaphysique #Mozart #musique #mystèresMétaphysiques #physicien #rêveries #Reflet #science #sonates #Temps #univers #vaste #Vivre #Ysaÿe #œuvresIntemporelles
  15. Einstein, la musique et le temps

    Einstein, qui a révolutionné l’idée que les physiciens se font du temps et de l’espace, aimait la musique, d’un amour irrépressible, vaste et joyeux. « Je pense souvent en musique. Je vis mes rêveries en musique. Je vois ma vie en termes de musique », confia-t-il un jour.

    Dans les sonates de Mozart,  » si pures et si belles”, c’est “le reflet de la beauté intérieure de l’univers » qu’il voyait. La fascination de la science pour la musique étant tout à fait réciproque, la créativité de l’une exaltant le discours de l’autre, nous vous proposons, à travers des œuvres intemporelles de Bach, Bacewicz, Ysaÿe, Beffa, de percer certains mystères métaphysiques auxquels vous n’auriez pas imaginé avoir accès…

    Jubilons ! #2025 – 30 août : EINSTEIN, LA MUSIQUE ET LE TEMPS – Étienne KLEIN – Mars (07)

    https://www.youtube.com/watch?v=aTF28ORzY4g

    #AlbertEinstein #amour #ÉtienneKlein #être #Bacewicz #Bach #beauté #beautéIntérieure #Beffa #conscience #créativité #espace #fascination #interdépendance #Joie #joyeux #jpyeux #métaphysique #Mozart #musique #mystèresMétaphysiques #physicien #rêveries #Reflet #science #sonates #Temps #univers #vaste #Vivre #Ysaÿe #œuvresIntemporelles
  16. Overemphasis on the competitive system and premature specialization on the grounds of immediate usefulness kill the spirit on which all cultural life depends, specialized knowledge included.
    -- Albert Einstein

    #Wisdom #Quotes #AlbertEinstein #Knowledge

    #Photography #Panorama #Sunset #Kayaks #Everglades #Florida

  17. Overemphasis on the competitive system and premature specialization on the grounds of immediate usefulness kill the spirit on which all cultural life depends, specialized knowledge included.
    -- Albert Einstein

    #Wisdom #Quotes #AlbertEinstein #Knowledge

    #Photography #Panorama #Sunset #Kayaks #Everglades #Florida

  18. The world is a dangerous place to live, not because of the people who are evil, but because of the people who don't do anything about it.
    -- Albert Einstein

    #Wisdom #Quotes #AlbertEinstein #Complacency #Evil

    #Photography #Panorama #TheMaze #Canyonlands #Utah

  19. The world is a dangerous place to live, not because of the people who are evil, but because of the people who don't do anything about it.
    -- Albert Einstein

    #Wisdom #Quotes #AlbertEinstein #Complacency #Evil

    #Photography #Panorama #TheMaze #Canyonlands #Utah

  20. Entre foi et savoir

    Le savoir scientifique s’appuie sur des preuves, des démonstrations, des faits vérifiables, tandis que la foi religieuse accepte ce qui ne peut être prouvé, voire ce qui dépasse la raison. Est-ce vraiment deux concepts opposés ?

    Toute démarche scientifique repose sur des postulats que la science elle-même ne peut justifier sans circularité. Par exemple, l’uniformité de la nature qui implique que les lois physiques sont stables dans le temps et l’espace. C’est ce qui autorise l’induction, mais l’induction, comme la démontrée Hume, ne peut le prouver. Il y a aussi la fiabilité de nos facultés cognitives, car c’est par nos sens et notre raison que nous avons accès à quelque chose de réel. Il y a aussi la croyance en une rationalité du monde, qu’il y a un ordre là dehors, et que les mathématiques peuvent le saisir. Einstein lui-même notait que « ce qu’il y a d’incompréhensible dans l’univers, c’est qu’il soit compréhensible. »

    Ces postulats ne sont pas des hypothèses scientifiques, ils sont les conditions de possibilité de la science. Ils relèvent d’une confiance fondatrice, d’un pari sur l’intelligibilité du réel.

    Dans « De la certitude », Wittgenstein observe que tout savoir repose sur un fond de certitudes non questionnées, non pas parce qu’elles auraient été prouvées, mais parce qu’elles forment le lit de la rivière sur lequel l’eau du doute peut s’écouler. Remettre en cause ces certitudes de base ne serait pas un acte de rigueur, mais une dissolution du jeu de langage lui-même.

    C’est une forme de foi, pas théologique, mais structurelle. Nous avons une confiance dans le cadre qui rend possible toute question.

    Ainsi, on peut envisager que le savoir repose bien sur une forme de foi de nature épistémique, structurelle, qui est la confiance préréflexive dans l’intelligibilité du réel, dans la fiabilité de la raison, dans la continuité de la nature.

    Toutefois, nous devons reconnaître que ce n’est pas la même foi que celle du croyant devant le mystère. Encore là, cette foi n’est pas un simple vide de savoir, c’est une base de savoir expérientiel sur lequel toute certitude s’édifie.

    Une chanson de Peter Gabriel – i/o 

    Les paroles sur https://www.letras.com/peter-gabriel/io/traduction-francaise.html

    https://www.youtube.com/watch?v=y9KxnMnNUPc&list=RDy9KxnMnNUPc&start_radio=1

    Par Daniel Jean dans Voies (x) de passage

    COPYRIGHT – DROIT DE REPRODUCTION – La reproduction de cet article sur un blogue ou un site est autorisé à condition de respecter :   * L’intégralité du texte — Vous ne devez pas modifier, transformer ou adapter ce texte. * Le droit d’auteur — Vous devez citer le nom de la source (avec un hyperlien vers l’article original de préférence). * La finalité sans but lucratif — Vous n’avez pas le droit d’utiliser cette création à des fins commerciales. Si j’ai utilisé vos textes/photos et que vous souhaitez que je les retire, merci de me contacter en commentaire, ce sera fait rapidement.

    #AlbertEinstein #attention #épistémique #être #certitude #confiance #conscience #continuité #démonstrations #entrainementDeLEsprit #Expérience #faitsVérifiables #foi #intelligibilitéDuRéel #interdépendance #mystère #nature #postulats #preuves #Raison #savoirScientifique #science #structurelle #théologie #vacuité #vide #Vivre #voieDePassage #Wittgenstein
  21. Entre foi et savoir

    Le savoir scientifique s’appuie sur des preuves, des démonstrations, des faits vérifiables, tandis que la foi religieuse accepte ce qui ne peut être prouvé, voire ce qui dépasse la raison. Est-ce vraiment deux concepts opposés ?

    Toute démarche scientifique repose sur des postulats que la science elle-même ne peut justifier sans circularité. Par exemple, l’uniformité de la nature qui implique que les lois physiques sont stables dans le temps et l’espace. C’est ce qui autorise l’induction, mais l’induction, comme la démontrée Hume, ne peut le prouver. Il y a aussi la fiabilité de nos facultés cognitives, car c’est par nos sens et notre raison que nous avons accès à quelque chose de réel. Il y a aussi la croyance en une rationalité du monde, qu’il y a un ordre là dehors, et que les mathématiques peuvent le saisir. Einstein lui-même notait que « ce qu’il y a d’incompréhensible dans l’univers, c’est qu’il soit compréhensible. »

    Ces postulats ne sont pas des hypothèses scientifiques, ils sont les conditions de possibilité de la science. Ils relèvent d’une confiance fondatrice, d’un pari sur l’intelligibilité du réel.

    Dans « De la certitude », Wittgenstein observe que tout savoir repose sur un fond de certitudes non questionnées, non pas parce qu’elles auraient été prouvées, mais parce qu’elles forment le lit de la rivière sur lequel l’eau du doute peut s’écouler. Remettre en cause ces certitudes de base ne serait pas un acte de rigueur, mais une dissolution du jeu de langage lui-même.

    C’est une forme de foi, pas théologique, mais structurelle. Nous avons une confiance dans le cadre qui rend possible toute question.

    Ainsi, on peut envisager que le savoir repose bien sur une forme de foi de nature épistémique, structurelle, qui est la confiance préréflexive dans l’intelligibilité du réel, dans la fiabilité de la raison, dans la continuité de la nature.

    Toutefois, nous devons reconnaître que ce n’est pas la même foi que celle du croyant devant le mystère. Encore là, cette foi n’est pas un simple vide de savoir, c’est une base de savoir expérientiel sur lequel toute certitude s’édifie.

    Une chanson de Peter Gabriel – i/o 

    Les paroles sur https://www.letras.com/peter-gabriel/io/traduction-francaise.html

    https://www.youtube.com/watch?v=y9KxnMnNUPc&list=RDy9KxnMnNUPc&start_radio=1

    Par Daniel Jean dans Voies (x) de passage

    COPYRIGHT – DROIT DE REPRODUCTION – La reproduction de cet article sur un blogue ou un site est autorisé à condition de respecter :   * L’intégralité du texte — Vous ne devez pas modifier, transformer ou adapter ce texte. * Le droit d’auteur — Vous devez citer le nom de la source (avec un hyperlien vers l’article original de préférence). * La finalité sans but lucratif — Vous n’avez pas le droit d’utiliser cette création à des fins commerciales. Si j’ai utilisé vos textes/photos et que vous souhaitez que je les retire, merci de me contacter en commentaire, ce sera fait rapidement.

    #AlbertEinstein #attention #épistémique #être #certitude #confiance #conscience #continuité #démonstrations #entrainementDeLEsprit #Expérience #faitsVérifiables #foi #intelligibilitéDuRéel #interdépendance #mystère #nature #postulats #preuves #Raison #savoirScientifique #science #structurelle #théologie #vacuité #vide #Vivre #voieDePassage #Wittgenstein