#biochemie — Public Fediverse posts
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Vom 13. bis 15. 9. bringt das Symposium GPCRnet’26 führende Wissenschaftler:innen auf dem Gebiet der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (#GPCR) an der #UniLeipzig zusammen. Organisiert unter anderem vom #SFB „Structural Dynamics of GPCR Activation and Signaling“, spannt das Treffen einen Bogen von der Evolution und Struktur G-#Protein-gekoppelter Rezeptoren bis hin zur computergestützten Entwicklung neuer #Wirkstoffe. https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/gpcrnet-internationale-tagung-zum-thema-g-protein-gekoppelte-rezeptoren-in-leipzig-2026-09-11
Abbildung: A. Albrecht
#biochemie #pharmazie -
Vom 13. bis 15. 9. bringt das Symposium GPCRnet’26 führende Wissenschaftler:innen auf dem Gebiet der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (#GPCR) an der #UniLeipzig zusammen. Organisiert unter anderem vom #SFB „Structural Dynamics of GPCR Activation and Signaling“, spannt das Treffen einen Bogen von der Evolution und Struktur G-#Protein-gekoppelter Rezeptoren bis hin zur computergestützten Entwicklung neuer #Wirkstoffe. https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/gpcrnet-internationale-tagung-zum-thema-g-protein-gekoppelte-rezeptoren-in-leipzig-2026-09-11
Abbildung: A. Albrecht
#biochemie #pharmazie -
Vom 13. bis 15. 9. bringt das Symposium GPCRnet’26 führende Wissenschaftler:innen auf dem Gebiet der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (#GPCR) an der #UniLeipzig zusammen. Organisiert unter anderem vom #SFB „Structural Dynamics of GPCR Activation and Signaling“, spannt das Treffen einen Bogen von der Evolution und Struktur G-#Protein-gekoppelter Rezeptoren bis hin zur computergestützten Entwicklung neuer #Wirkstoffe. https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/gpcrnet-internationale-tagung-zum-thema-g-protein-gekoppelte-rezeptoren-in-leipzig-2026-09-11
Abbildung: A. Albrecht
#biochemie #pharmazie -
Vom 13. bis 15. 9. bringt das Symposium GPCRnet’26 führende Wissenschaftler:innen auf dem Gebiet der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (#GPCR) an der #UniLeipzig zusammen. Organisiert unter anderem vom #SFB „Structural Dynamics of GPCR Activation and Signaling“, spannt das Treffen einen Bogen von der Evolution und Struktur G-#Protein-gekoppelter Rezeptoren bis hin zur computergestützten Entwicklung neuer #Wirkstoffe. https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/gpcrnet-internationale-tagung-zum-thema-g-protein-gekoppelte-rezeptoren-in-leipzig-2026-09-11
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#biochemie #pharmazie -
Vom 13. bis 15. 9. bringt das Symposium GPCRnet’26 führende Wissenschaftler:innen auf dem Gebiet der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (#GPCR) an der #UniLeipzig zusammen. Organisiert unter anderem vom #SFB „Structural Dynamics of GPCR Activation and Signaling“, spannt das Treffen einen Bogen von der Evolution und Struktur G-#Protein-gekoppelter Rezeptoren bis hin zur computergestützten Entwicklung neuer #Wirkstoffe. https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/gpcrnet-internationale-tagung-zum-thema-g-protein-gekoppelte-rezeptoren-in-leipzig-2026-09-11
Abbildung: A. Albrecht
#biochemie #pharmazie -
Fluoreszierende Proteine leuchten oft auch dann noch, wenn sie eigentlich inaktiviert sein sollten…
Die Lösung? Mit #Nanobodys fusionierte #Fluoreszenzproteine, die erst fluoreszieren, wenn sie an ein gewünschtes Antigen binden!
Wie genau die #Methode funktioniert, erfahrt ihr im Artikel von Andrea Pitzschke: https://www.laborjournal.de/editorials/3483.php#Laborjournal #LifeSci #Forschung #Biotechnologie #Molekularbiologie #Zellbiologie #Biochemie #Biomedizin
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Spannende Neuigkeiten im Blick auf #Krebs: >>. „Kurzwelliges Infrarot bietet einen besseren Kontrast und schärfere Bilder“, erklärt Oliver Bruns. „Die Methode könnte helfen, Krebszellen in Tumorrändern in einer Tiefe von mehreren Millimetern zu sehen. Möglicherweise kann man auch Bilder von nur wenigen Tumorzellen in Lymphknoten erhalten.“ Noch ist es nicht mehr als ein Prototyp, nicht praxisreif. Ein Problem: Von den für den klinischen Einsatz zugelassenen Fluoreszenzfarbstoffen eignen sich nur wenige für den neuen Wellenlängenbereich – jedes Farbstoffmolekül hat eine ganz bestimmte Wellenlänge, auf die es reagiert. „Meine Vision ist, dass in zehn bis zwanzig Jahren jedes große Krankenhaus mit dieser Bildgebung arbeitet“, erläuterte Bruns in einer Pressemitteilung der Universität.
Gefragt, ob das Verfahren besser funktionieren werde als die aktuelle Infrarot-Methode, sagt er: „Eindeutig ja!“ „Die eigentliche Herausforderung ist es, die Technologie rundherum zu bauen.“ Damit meint er abgesehen von den Farbstoffen, die man erst neu entwickeln müsse, auch passende Kameras. Um die Farbstoffe kümmert sich Ellen Sletten, Spezialistin für organische Chemie, in ihrem Labor an der University of California in Los Angeles. Sletten erklärt bei der Preisverleihung in Berlin, warum aus ihrer Sicht die bisher verwendeten bildgebenden Verfahren verbesserungsbedürftig sind: „Was dabei nicht gelingt: durch Haut zu sehen. Die biologischen Grenzschichten sind für die bisher bei Operationen eingesetzten bildgebenden Verfahren eine undurchdringliche Barriere. Genau die müssen wir überwinden, ob [...]<< https://www.welt.de/gesundheit/article253567372/Krebs-Tumortherapie-Neues-Verfahren-macht-einzelne-Tumorzellen-sichtbar.html
@[email protected] gibt es dazu eine Podcastfolge?
#cancer #research #surgery #Krebszelle #Operation #Operationsverfahren #Mortalität #Sterblichkeit #Licht #fluoreszenz das wäre ein sehr spannendes Thema für eine Unterrichtseinheit (evtl. fachübergreifend) im Gymnasium. @[email protected] #fedilab #fedilz #Chemie #Biochemie #Physik #Biologie