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  1. Viral! Baru Satu Jam Uninstall Roblox, Anak Ini Gali Halaman Pakai Mini Pacul, Videonya Bikin Netizen Heboh

    Terviral - #Fenomena #unik #sekaligus #mengundang #tawa #terjadi di #media #sosial. #Sebuah video viral memperlihatkan seorang anak kecil yang mendadak menggali tanah di halaman rumah hanya satu jam setelah aplikasi game Roblox dihapus (uninstall) dari gawainya. Kejadian tak terduga ini dibagikan langsung oleh sang ibu melalui akun Instagram @thebadarfamily, dan…

    terviral.id/viral-baru-satu-ja

  2. Viral! Baru Satu Jam Uninstall Roblox, Anak Ini Gali Halaman Pakai Mini Pacul, Videonya Bikin Netizen Heboh

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    terviral.id/viral-baru-satu-ja

  3. Viral! Baru Satu Jam Uninstall Roblox, Anak Ini Gali Halaman Pakai Mini Pacul, Videonya Bikin Netizen Heboh

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    terviral.id/viral-baru-satu-ja

  4. Iceland’s 2026 Flight Boom: Icelandair, Alaska Airlines, Air Transat, and EasyJet Unveil Exciting New Routes

    Home » AIRLINE NEWS » Iceland’s 2026 Flight Boom: Icelandair, Alaska Airlines, Air Transat, and EasyJet Unveil Exciting…
    #Iceland #IS #Europe #Europa #EU #2026 #airtransat #Airlinenews #Akureyri #akureyriflights #AlaskaAirlines #iceland #icelandtravelnews #island
    europesays.com/2733979/

  5. Die News des Monats: S&P bricht wegen #Trump um 73 % ein!

    Ups, habe ich S&P geschrieben? Ich meinte natürlich den Zustand der #Ökosysteme und #Tierbestände. Auch wenn #Trumps erratische #Wirtschaftspolitik mit #Zöllen, #Deregulierung und #Isolationismus die #Märkte massiv #destabilisiert und #Wohlstand sowie #Arbeitsplätze vernichtet, ist diese akute Meldung von mir erfunden.

    volksverpetzer.de/aktuelles/sp

  6. 🎉
    Dienstag 28.04. wird
    Konny (Kleinkunstpunk)
    mit seinem neuen Projekt Turgutz in der KTS, Freiburg spielen.
    Turgutz ist linkes Musiktheater.

    Briefe in A-Moll

    Die Zeiten sind, wie sie sind - und die Kämpfer:innen sind müde. Da kannste nix machen.

    Außer allen erzählen, die es nicht hören wollen, dass es so ist,

    und früher sich alles zumindest mal anders angefühlt hat, oder?

    Wie bleiben wir handlungsfähig, wenn Angst und Zynismus um sich greifen?

    Konny schaut zurück auf Lebensstationen und auf eine linke Bewegung, um nach vorne schauen zu können.

    🎸Ein musikalisch-szenisches Programm aus Liedern, Briefpassagen und Theaterelementen gegen das Aufgeben.

    einen Vorgeschmack gibt es hier:

    ▶️youtu.be/PU7umsXPw4s?si=5U3rYU

    und hier
    ▶️turgutz.de/

    ▶️ tacker.fr/node/17455

    #freiburg #kts #kats #konzert #lieder #liedermaching #kleinkunst #theater #kleinkunstbühne #straßenkünstler #konny
    #punkmusik #turgutz #akustisch #musicians #anarchie #antifa #kleinkunstpunk #gitarre #quetsche #akkordeon #ontour #musiktheater #wagenburg #hambach

  7. 🎉
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    Wie bleiben wir handlungsfähig, wenn Angst und Zynismus um sich greifen?

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    ▶️ tacker.fr/node/17455

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  9. 🎉
    Dienstag 28.04. wird
    Konny (Kleinkunstpunk)
    mit seinem neuen Projekt Turgutz in der KTS, Freiburg spielen.
    Turgutz ist linkes Musiktheater.

    Briefe in A-Moll

    Die Zeiten sind, wie sie sind - und die Kämpfer:innen sind müde. Da kannste nix machen.

    Außer allen erzählen, die es nicht hören wollen, dass es so ist,

    und früher sich alles zumindest mal anders angefühlt hat, oder?

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    ▶️ tacker.fr/node/17455

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  10. Viral Alasan Olla Ramlan Ogah Jajal Profesi DJ

     #Terviral - #Olla Ramlan mengaku enggan menjajal #profesi sebagai #female disk jockey (DJ) meski dia menerima pekerjaan live performance di #kelab malam. Dengan begitu, dia tetap bisa berkolaborasi dengan #DJ sambil #menari dan #bernyanyi. “Kenapa enggak mau jadi DJ? Karena ngeDJ itu butuh skill. Jadi harus latihan dulu. Kalau aku, passionnya lebih ke nari sih. Aku dari SMP…

    terviral.id/viral-alasan-olla-

  11. 2025 – 264: Herbstliche Zeltnacht

    Und ja, ich schlafe in Penntüte auf Isomatte wirklich gut.

     

    Allerdings nur so lange, bis eine einzelne Taube am frühen Morgen im Schloßhof herumbrüllen muß. Die Akustik im Hof ähnelt der in einer Kirche, das Tier war also sehr laut und sehr deutlich zu vernehmen. Ansonsten war es in meiner Penntüte kuschelig wie immer – und […]

    #BruderEmil #Marktmönch #Nacht #Schlafsack #Zelt

    deremil.blogda.ch/2025/09/21/2

  12. 2025 – 264: Herbstliche Zeltnacht

    Und ja, ich schlafe in Penntüte auf Isomatte wirklich gut.

     

    Allerdings nur so lange, bis eine einzelne Taube am frühen Morgen im Schloßhof herumbrüllen muß. Die Akustik im Hof ähnelt der in einer Kirche, das Tier war also sehr laut und sehr deutlich zu vernehmen. Ansonsten war es in meiner Penntüte kuschelig wie immer – und […]

    #BruderEmil #Marktmönch #Nacht #Schlafsack #Zelt

    deremil.blogda.ch/2025/09/21/2

  13. 2025 – 264: Herbstliche Zeltnacht

    Und ja, ich schlafe in Penntüte auf Isomatte wirklich gut.

     

    Allerdings nur so lange, bis eine einzelne Taube am frühen Morgen im Schloßhof herumbrüllen muß. Die Akustik im Hof ähnelt der in einer Kirche, das Tier war also sehr laut und sehr deutlich zu vernehmen. Ansonsten war es in meiner Penntüte kuschelig wie immer – und […]

    #BruderEmil #Marktmönch #Nacht #Schlafsack #Zelt

    deremil.blogda.ch/2025/09/21/2

  14. Biodata & Profil July Leguizamon + Video Viral

    #Terviral - Kenali #biodata dan #profil #July #Leguizamon (iitss.july), #influencer asal #Kolombia yang aktif di #TikTok dan #Instagram, #video viral-nya, statistik akun, dan pengaruhnya di dunia media sosial 2025. Pendahuluan Dunia media sosial memang selalu menghadirkan figur-figur baru yang berhasil mencuri perhatian publik. Salah satunya adalah July Leguizamon, seorang kreator konten yang kini tengah viral di TikTok…

    terviral.id/biodata-profil-jul

  15. Pssst! Ihr interessiert Euch für coole Stories?

    Dann seid Ihr hier richtig (wo allein schon diese Bekanntmachung eher ein Blog-Artikel als ein bisschen Hingeweise ist), denn es wird Zeit für…

    RADIO IRRTUM! Special: Spoken Words in Music
    (on air aus Berlin)

    Jaha, die nächste Ausgabe von #RadioIrrtum! segelt diesen Samstag, den 20.12.2025 um 20 Uhr durch den Äther über Alex Berlin FM at 91MHz / DAB+ K7D rund um #Berlin – sowie durch den weltweiten Stream auf alex-berlin.de/radio-livestream .

    Das letzte Mal übrigens über UKW, denn Bürgerradios in diesem Land wird ab 2026
    das Privileg entzogen, über FM senden zu dürfen. Haben ja auch längst alle Hörer:innen ein schönes nachhaltiges DAB+ Radio zu Hause. Oder? ODER?? [/Ironie]

    #Radio Irrtum! ist jedenfalls eine Radiosendung, welche sich normalerweise der Erforschung der Weiten des sogenannten #Underground widmet. Die transportierenden Ätherwellen könnten dabei Eure Aufmerksamkeit für neue unge- oder gar unerhörte #Musik über das gesamte Genrespektrum dieses Planeten hinweg deutlich erhöhen.

    Aber: Diesmal läuft der Hase anders!

    Es gibt nämlich ein Special! Über Spoken Words in music. Weil ich denke, das Weihnachten sich – neben anderen Dingen – durchaus auch ums Zuhören dreht. Wir untereinander auf uns. Oder auf Geschichten. Oder wie hier auf Geschichten, die in ein musikalisches Konstrukt eingebunden sind.
    Im Laufe meiner Recherchen zu dieser Sendung ist mir aufgefallen: #SpokenWords in Verbindung mit Musik scheint – trotz wirklich umwerfender Beispiele aus so vielen Genres – kaum Thema bei Musikjournalist:innen oder in der Musikwissenschaft zu sein. Und das trotz des beispiellos starken emotionalen Eindrucks, den gut gemachte Vertreter dieses Stils hinterlassen können.
    So konnte ich z.B. nicht mal einen simplen geschichtlichen Abriss hierzu finden. Keine Ahnung, wo (und wann) die Wurzeln liegen. Dazu kommt: Ich habe für die Sendung nur eine läppische Stunde; insofern kann ich nicht weit in die Tiefen des Themas vorrücken und statt dessen nur einen einfachen Überblick geben und hoffen, Euch dabei ein bisschen für die Materie zu begeistern. In der Sendung werde ich einen Zeitraum von 1966 bis 2025 überbrücken. Wir werden 40% deutschsprachige Tracks und 60% englischsprachige Stücke haben.
    Und selbst, wenn Ihr kein Englisch verstehen solltet: Diese ineinander verschmolzene Kombination aus Worten und Musik wird Euch trotzdem ein tiefes Verständnis ermöglichen. Denn es gibt wohl kein zweites "Genre" in der Musik, das es schafft, Emotionen so direkt in Euer Gefühlsleben zu übermitteln.

    Folgende Gebiete werde ich abdecken:

    Einiges davon werdet Ihr nicht auf Spotify finden, obwohl ich praktisch ausschließlich großartige Tracks spiele, die übrigens zu großen Teilen zu meinen persönlichen Allzeit-Lieblingsmusikstücken gehören. Da gebe ich durchaus ein bisschen von mir selbst preis :) (naja, wie immer).

    Insofern darf das auch gern ein kleines akustisches Pre-#Weihnachtsgeschenk für Euch sein.

    Also: Wenn Ihr Euch wenigstens ein klein wenig für untypische Musik und aufwühlende Geschichten interessiert, schaltet bitte ein! 📻

    Wenn Ihr Fragen während der Sendung habt: Ich bin da und kann direkt hier im Fediverse antworten.
    Playlist & Manuskript gibt es danach, in den Antworten hier.
    Also: Wir hören uns doch hoffentlich alle... am Samstag? :)

    #acid #musicRecommondations #Jazz #Kassettenmusik

  16. Three classic games are now available to play for #NintendoSwitchOnline members!

    #NES:
    ☑️ PAC-MAN
    ☑️ Mendel Palace
    ☑️ THE TOWER OF DRUAGA

    #nintendo

    Link to Tweet

  17. Orr ich habe keine Lust mehr ... #vorratsdatenspeichung die wievielte?

    Also mal wieder nem Innenminister dessen Schädel die Innen-Akustik ner gotischen Kathedrale hat, politisch und juristische die Fresse polieren... Hört das denn nie auf?

    #vds

    tagesschau.de/inland/innenpoli

  18. Digital gegen Menschenrechte

    Abschiebeverordnung: EU will mit digitalen Mitteln mehr und schneller abschieben

    Die EU arbeitet mit Hochdruck an der Abschiebeverordnung. ICE-ähnliche Razzien in Privatwohnungen und elektronische Fußfesseln für Menschen ohne Aufenthalt könnten Realität werden, wenn die Verordnung in dieser Form beschlossen wird – warnen Expert*innen und zivilgesellschaftliche Organisationen.

    Ein „Gemeinsames Europäisches Rückkehrsystem“ soll künftig dafür sorgen, dass abgelehnte Asylbewerber*innen und andere Migrant*innen ohne legalen Aufenthalt schneller und in größerer Zahl abgeschoben werden. Die höchst umstrittene Rückführungsverordnung, auch als Abschiebeverordnung bekannt, befindet sich in den letzten Zügen der EU-Gesetzgebung. EU-Kommission, Parlament und Mitgliedstaaten haben ihre Positionen festgelegt und müssen nun im Trilog eine geeinte Version verhandeln. Der EU-Innen- und Migrationskommissar Magnus Brunner bezeichnete die Verordnung zuletzt als „das fehlende Puzzlestück“. Das Gesamtbild ist dabei die härtere Migrationspolitik, die die EU mit dem Migrations- und Asylpakt eingeschlagen hat, der ab Juni 2026 zur Anwendung kommen soll.

    „Die Verordnung ist ein klares Zeichen dafür, dass sich die Migrationspolitik in der EU radikalisiert hat“, sagt Bernd Parusel, Senior Researcher am Schwedischen Institut für Europäische Studien gegenüber netzpolitik.org. „Die weitgehende und drastische Verschärfung der bisherigen Rückführungspolitik der EU geht an die Grenzen dessen, was menschenrechtlich vertretbar ist“, so der Wissenschaftler, der zur geplanten Verordnung forscht.

    Ein Teil der Verordnung sieht Abschiebungen in sogenannte „Return Hubs“ in Länder außerhalb der EU vor, zu denen die Menschen keinerlei Bezug haben. Es geht auch um die Inhaftierung von Familien sowie Kindern ohne Eltern und die massive Ausweitung maximal zulässiger Abschiebehaft. Außerdem setzt das Gesetzesprojekt darauf, Menschen ohne Papiere aufzuspüren und jene, die abgeschoben werden sollen, verstärkt digital zu überwachen.

    Stehen ICE-ähnliche Razzien in der EU bevor?

    Eine Regelung, die einen großen Aufschrei unter zivilgesellschaftlichen Akteuren und Angestellten im öffentlichem Sektor ausgelöst hat, verpflichtet Mitgliedstaaten, Menschen ohne Papiere „aufzuspüren“. Dass birgt die Gefahr, dass es auch in der EU zu Menschenjagden nach Migrant*innen an öffentlichen Plätzen und im Privaten geben könnte. Der Vorschlag der Kommission sieht vor, dass Mitgliedstaaten „effektive und angemessene Maßnahmen“ einführen sollen, „um Drittstaatsangehörige aufzuspüren, die sich illegal in ihrem Staatsgebiet aufhalten“.

    Das EU-Parlament hat diese Regelung in seiner Fassung gestrichen. Doch es besteht die Möglichkeit, dass der noch härtere Vorschlag der Mitgliedstaaten Eingang in den finalen Text findet. Ihre Position sieht „investigative Ermittlungsmaßnahmen“ vor, um die Zahl der Abschiebungen zu erhöhen. Dazu gehören beispielsweise Durchsuchungen von Wohnungen und „anderen relevanten Räumlichkeiten“. Dies würde der Polizei ermöglichen, Krankenhäuser, Schulen, Arbeitsplätze, öffentliche und soziale Einrichtungen und Wohnungen zu durchsuchen – ganz ohne richterliche Anordnung. Betroffen wären alle, die Menschen ohne Papiere unterstützen, und Bürger*innen, in deren Wohnungen die Behörden sie vermuten.

    Auch die Durchsuchung und Beschlagnahmung von elektronischen Geräten, darunter Handys, wären Teil dieser investigativen Maßnahmen – etwas, was auch das EU-Parlament will, als eine Mitwirkungspflicht der Betroffenen ohne Möglichkeit des Widerspruchs.

    Risiko von Racial Profiling für ganze Communitys

    Zahlreiche unabhängige Expert*innen, darunter 16 UN-Sonderberichterstatter*innen für Menschenrechte sowie mehr als 100 zivilgesellschaftliche Organisationen, warnen, dass solche erweiterten Befugnisse illegale Praktiken des Racial Profiling befeuern und Grundrechte von Menschen ohne Papiere untergraben würden. Da rassistisches Profiling sich oft auf das Aussehen, die Sprache oder die vermutete Herkunft der Betroffenen stützt, erhöhe sich das Risiko von Diskriminierung. Das gelte nicht nur für Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis, sondern für ganze gesellschaftliche Gruppen, die von Rassismus betroffen sind, schreibt Platform for International Cooperation on Undocumented Migrants (PICUM), eine der rund 100 kritischen Organisationen.

    „Aufspürmaßnahmen schüren Angst, Diskriminierung und Verfolgung und zerstören soziale Bindungen und Gemeinschaften“, kritisiert PICUM in ihrer Stellungnahme. Solche Regelungen halten Menschen davon ab, grundlegende Gesundheitsversorgung wie beispielsweise Schwangerschaftsbetreuung, Behandlung chronischer Krankheiten und Impfungen in Anspruch zu nehmen.

    Die Organisationen sowie die UN-Sonderberichterstatter*innen befürchten außerdem, dass die Aufspür-Regelung eine Meldepflicht für Beschäftigte im öffentlichen Dienst nach sich ziehen könnte. Lehrkräfte und Ärzt*innen müssten demnach Menschen ohne gültige Aufenthaltspapiere melden, damit sie abgeschoben werden können. Das würde das Vertrauen zwischen ihnen und ihren Klient*innen nachhaltig beeinträchtigen und könne eine Krise des Gesundheitssystems ähnlich wie in den USA nach sich ziehen, warnen die Organisationen weiter. Dort meiden Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung aus Angst medizinische Einrichtungen.

    In Europa haben sich deshalb 1.100 medizinische Fachkräfte im Vorfeld der Abstimmung im Europaparlament gegen die Verordnung ausgesprochen. „Wir weigern uns, zu Instrumenten der Einwanderungskontrolle zu werden“, heißt es in dem Brief.

    Europaweite Zementierung von Menschenrechtsverletzungen

    Derartige Aufspürmaßnahmen sind nicht ganz neu. Ähnliche Praktiken werden in einzelnen Mitgliedstaaten bereits angewandt, wenn auch uneinheitlich. In Deutschland beispielsweise hat die Polizei immer wieder Schlafzimmer in Geflüchtetenunterkünften ohne Durchsuchungsbeschluss gestürmt, um Menschen abzuschieben. Erst im vergangenen Herbst hat das Bundesverfassungsgericht diese Praxis für verfassungswidrig erklärt. Dieses Beispiel zeigt, dass solche Maßnahmen auf nationaler Ebene erfolgreich angefochten werden konnten.

    Schafft es die Regelung in die geeinte Verordnung, würden entsprechende Maßnahmen EU-weit festgeschrieben. Das würde solchen Praktiken neue Legitimität verleihen, ihre Ausweitung auf ganz Europa erfordern und es in Zukunft erheblich erschweren, sie anzufechten oder rückgängig zu machen, warnt PICUM.

    Kommt die elektronische Fußfessel für Menschen ohne Papiere?

    Laut ProtectNotSurveil, einem Zusammenschluss von Organisationen, die sich mit digitalen Rechten von Migrant*innen befassen, gehen die umstrittenen Aufspürmaßnahmen mit einem verstärkten Einsatz von Überwachungstechnologien einher. Denkbar wären beispielsweise mobile Geräte zur biometrischen Identifizierung, wie sie etwa ICE-Agent*innen in den USA nutzen. Seit Anfang des Jahres setzen diese die App „Mobile Fortify“ zur Gesichtserkennung ein, um den Aufenthaltsstatus von Personen bei Kontrollen auf der Straße festzustellen.

    Ein anderes alarmierendes Beispiel ist die geplante elektronische Überwachung von Personen, die abgeschoben werden sollen. Die Verordnung führt sie als vermeintliche Alternative zur Abschiebehaft ein. Vielfach haben Jurist*innen und Menschenrechtsorganisationen jedoch kritisiert, dass sie keine echte Alternative zur Haft darstellt. „Sie ist nicht nur eine Alternative, sondern auch eine zusätzliche Zwangsmaßnahme“, erklärt Parusel. Denn die elektronische Überwachung könnte laut der Verordnung nicht nur statt der Haft, sondern auch davor oder danach eingesetzt werden – selbst wenn die ohnehin ausgedehnte Haftdauer von 24 Monaten bereits überschritten ist.

    Wie die elektronische Überwachung im Konkreten aussehen soll, legt die geplante Verordnung nicht näher fest. „Denkbar sind vielleicht eine elektronische Fußfessel oder GPS-Ortung“, sagt Parusel. „Der Entwurf der Verordnung gibt dem nationalen Gesetzgeber hier Freiräume.“

    Weil solche Technologien in hohem Maße in die Privatsphäre sowie die Bewegungsfreiheit eingreifen und potenziell stigmatisierend sind, gelten sie weithin als de-facto-Inhaftierung.

    Darüber hinaus sieht der Vorschlag vor, dass alle Personen, die abgeschoben werden sollen, sich in einem bestimmten geografischen Gebiet aufhalten, an einer bestimmten Adresse wohnen oder regelmäßigen Meldepflichten nachkommen müssen. Das werfe nicht nur ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Verhältnismäßigkeit auf, sondern könnte ebenfalls durch den Einsatz invasiver Überwachungs- und Kontrolltechnologien umgesetzt werden, warnt ProtectNotSurveil.

    Neue Europäische Rückkehrentscheidung

    Das Kernstück der Verordnung ist die „Europäischen Rückkehrentscheidung“. Diese enthält ein standardisiertes digitales Datenblatt mit Informationen zur Abschiebeentscheidung. Alle Mitgliedstaaten sollen dieses Datenblatt abrufen können. „Wenn ein Mitgliedstaat eine Rückführungsentscheidung getroffen hat, dann ist sie im System drin“, erklärt Parusel gegenüber netzpolitik.org. „Sollte die Person in ein anderes EU-Land weiterwandern, wird dieser Mitgliedstaat sehen können, dass die Person im ersten Land schon zur Ausreise aufgefordert wurde, und ob schon ein Zielland festgelegt wurde“, so der Wissenschaftler.

    Sobald ein Mitgliedstaat entschieden hat, eine Person abzuschieben, soll diese Entscheidung von allen anderen EU-Mitgliedstaaten ab 2027 verpflichtend anerkannt und auch umgesetzt werden, schlägt das Europaparlament vor. Die anderen Mitgliedsstaaten wären dann nicht mehr verpflichtet, die Situation der Person und ihre Schutzbedürftigkeit selbst zu prüfen. Unter den Mitgliedstaaten ist dieser Punkt umstritten, in ihrem Entwurf haben sie Einschränkungen bei der gegenseitigen Anerkennung vorgesehen.

    Nationale Migrationsbehörden sollen die „Europäische Rückkehrentscheidung“ parallel zur nationalen Abschiebeanordnung erlassen und über das Schengener Informationssystem (SIS II) zur Verfügung stellen. Dadurch werden personenbezogene Daten von Betroffenen für Tausende Polizeibeamt*innen in der gesamten EU zugänglich, kritisieren die ProtectNotSurveil-Organisationen. Das Schengener Informationssystem II, das größte Migration- und Polizeidaten-Austauschsystem der EU, sei ohnehin für wiederholten Datenmissbrauch und die systematische Verweigerung der Datenschutzrechte bekannt. Es gibt dokumentierte Fälle, in denen Polizei- und Einwanderungsbehörden sich nicht an Vorschriften gehalten haben. Die Verordnung baut direkt auf dieser Architektur auf und verstärkt ihre Eingriffsintensität.

    Datenübermittlung an Drittstaaten darf nicht zu Todesstrafe führen

    Zudem setzt die Verordnung auf die Erfassung großer Datenmengen ausreisepflichtiger Personen auf, die allein zum Zweck der Abschiebung erhoben und zwischen den Mitgliedstaaten ausgetauscht werden sollen. Neben Gesundheitsdaten und Auszügen aus Strafregistern sind es auch biometrische Daten und Informationen wie Bildungsabschlüsse, Reiserouten oder Kontakte von Familienangehörigen im Zielland der Abschiebung. „Es handelt sich um einen noch weitergehenden rückkehrspezifischen Datenaustausch“, sagt Parusel. „Ausreisepflichtige Drittstaatsangehörige werden in einem ganz anderen Ausmaß durchleuchtet und überwacht als beispielsweise EU-Bürger, von denen der Staat diese Daten nicht braucht und auch nicht haben will“, fügt der Wissenschaftler hinzu.

    Sensible personenbezogene Daten wie Gesundheitsdaten und Auszüge aus Strafregistern sollen auch an Drittländer fließen, in denen es keine mit der EU vergleichbaren Datenschutzgarantien gibt. Den betroffenen Personen stehen dort deshalb keine wirksamen Rechtsbehelfsmechanismen zur Verfügung, kritisert ProtectNotSurveil.

    Für Menschen, die in ihren Herkunftsstaaten politisch verfolgt werden, stelle das ein großes Risiko dar, sagt Parusel. Bei Ausreisepflichtigen gehe man von Menschen aus, die keine Schutzgründe haben. „Aber es gibt auch Menschen, deren Asylgesuch fälschlicherweise abgelehnt wurde oder denen nicht gelungen ist, ihre Schutzgründe glaubhaft vorzubringen“. Diese Menschen seien dann leichter auffindbar und ihnen drohe akute Verfolgungsgefahr. Auch der Europäische Datenschutzbeauftragte warnte, die Übermittlung von strafrechtlich relevanten Daten darf nicht zu einer Todesstrafe oder anderer grausamer Behandlung im Drittstaat führen.

    Wird die Verordnung zu mehr Abschiebungen führen?

    Ob die Verordnung tatsächlich zu einfacheren und wirksameren Abschiebeverfahren und steigenden Abschiebezahlen führen wird? Mehr als 250 Organisationen gehen davon aus, dass sie den gegenteiligen Effekt haben wird. Sie werde die Zahl der ausreisepflichtigen Menschen eher künstlich in die Höhe treiben. Denn der Vorschlag etabliert die Abschiebung als Standardoption für Menschen ohne legalen Aufenthalt und lässt wenig bis gar keine Alternativen übrig. Er verpflichtet die Mitgliedstaaten, bei jeder Entscheidung zur Beendigung eines legalen Aufenthalts zugleich einen Abschiebebescheid zu erlassen, ohne zuvor andere Aufenthaltsmöglichkeiten auf nationaler Ebene zu prüfen. Das sind zum Beispiel Aufenthaltsgenehmigungen aus humanitären, medizinischen oder familiären Gründen.

    Damit das europäische Rückführungssystem besser funktioniert, sollten die Mitgliedstaaten nicht mehr Menschen als nötig in das Rückführungssystem leiten, findet auch Bernd Parusel. „Zur Ausreise sollten nur diejenigen aufgefordert werden, die eine realistische Aussicht auf Rückkehr haben.“

    In der Wissenschaft geht man außerdem davon aus, dass der gewünschte abschreckende Signaleffekt der neuen Zwangsmaßnahmen begrenzt sein wird. „Ich glaube nicht, dass man mit Zwangsmaßnahmen alleine das Problem löst. Man muss auch über Alternativen zur Zwangsrückkehr nachdenken“, so der Wissenschaftler gegenüber netzpolitik.org. Das könne beispielsweise die Legalisierung von Menschen ohne legalen Aufenthalt sein. Denn anders als Abschiebungen sind Bleiberechte effektiver darin, die Zahlen der sogenannten Ausreisepflichtigen zu senken und der Überforderung der Verwaltung entgegenzuwirken.

    Am 22. April trafen sich Vertreter*innen der Mitgliedstaaten mit Abgeordneten des EU-Parlaments zum zweiten Mal, um ihre Positionen zur Abschiebeverordnung zu verhandeln. Die ersten Trilog-Verhandlungen fanden bereits am 26. März statt. Nur wenige Stunden vorher hatte die konservative EVP-Fraktion im EU-Parlament unter der Führung des deutschen CSU-Politikers Manfred Weber mit Unterstützung rechtsextremer Parteien wie der AfD ihren Standpunkt verabschiedet.

    Da die Mitgliedstaaten und das Europaparlament sich in vielen Punkten einig sind, ist mit einem schnellen Abschluss der Trilog-Verhandlungen zu rechnen. Ein Beschluss ist noch im ersten Halbjahr 2026 geplant, die nächsten Verhandlungen sind für Juni angesetzt. Für die meisten Maßnahmen wünschen sich die Mitgliedstaaten eine Umsetzungsfrist von zwei Jahren, bis auf die Abschiebungen in „Return Hubs“. Diese sollen direkt nach Beschluss der Verordnung möglich sein, auch wenn es hier noch viele Fragezeichen gibt. Deutschland versucht derzeit aktiv, solche Deals mit Drittstaaten auszuhandeln.

    Timur Vorkul ist seit September 2025 Volontär bei netzpolitik.org. Er hat Sozialwissenschaften und Kulturanthropologie studiert und zuletzt für den MDR gearbeitet. Neben seinem Volontariat macht er Beiträge für den Fernsehsender KiKA. Er interessiert sich für staatliche Überwachung, Migrationsregime und Ungleichheit. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  19. Areal SR1 ist ein portables Monitoring-System für immersive audio, das aus einem eigens entwickelten Controller sowie einem speziellen Kopfhörer mit vier Treibern pro Ohrmuschel besteht.

    Das belgische Unternehmen Areal präsentiert mit dem SR1 ein portables Monitoring-System für immersive Audio-Applikationen. Dafür hat der Hersteller einen speziellen Hardware-Controller und einen Kopfhörer entwickelt, die auf akustisches Mapping und eine 24-Bit-Wandlung setzen.

    […]

    https://soundchills.de/areal-sr1/
  20. Harvoin jaksan intoilla uusista videopeleistä, mutta tämä traileri osui pöljäilyillään kyllä tehokkaasti kaikkiin akupisteisiini 😁

    youtube.com/watch?v=o_Xmv9eAIZA

    #denshattack

  21. Bybit Meluncurkan Fitur Neobank dengan Akun IBAN

    Tradingan - #Pertukaran #cryptocurrency #global #Bybit #mengumumkan #rencana #ambisius #untuk #memperluas #layanannya #dari #sekadar #platform perdagangan aset digital menjadi platform keuangan yang lebih komprehensif dengan fitur perbankan digital. Pada Januari 2026, CEO Bybit, Ben Zhou, mengungkapkan bahwa perusahaan merencanakan peluncuran layanan akun berfitur neobank lengkap dengan IBAN (International Bank Account…

    tradingan.com/bybit-meluncurka