home.social

Search

422 results for “bis”

  1. Bürokratie, Fachkräftemangel, Reiche: Das verhängnisvolle Dreieck der Energiewende

    Im September 2026 war mehr als jeder dritte neu zugelassene Pkw in Deutschland ein reines Elektroauto: 34,5 Prozent, so viele wie nie zuvor. Wärmepumpen haben die Hersteller im ersten Halbjahr 195.000 Stück verkauft, 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Laut KfW-Energiewendebarometer wollen inzwischen 66 Prozent der Haushalte selbst etwas für die Energiewende tun. Ein Jahr zuvor waren es 59 Prozent.

    https://9vor9.podigee.io/221-zu-hause-elektrifzieren-pv-solar-wallbox

    Seit 2024 warte ich aufs Einspeisen

    Bei mir steht die PV-Anlage auf dem Dach, Wechselrichter und Speicher sind im Keller, das Auto lädt an der Wallbox. Strom ins Netz einspeisen darf ich noch nicht. Den Antrag beim Netzbetreiber haben wir 2024 gestellt, genehmigt ist er bis heute nicht, auch weil unser damaliger Elektriker nicht hinterher war. Für mich ist das eine Never-Ending-Story, die seit zwei Jahren läuft. Jetzt warte ich seit vier Wochen auf einen Techniker des Netzbetreibers, der sich meine Anlage anschauen soll. Seit 2024 gilt eine Vorschrift, nach der Netzbetreiber Wallboxen und Wärmepumpen bei Engpässen drosseln dürfen. Dafür kommen seit diesem Jahr ein Smart Meter und eine Steuerbox in den Zählerschrank. Das Smart Meter ist schon geraume Zeit gesetzt, jetzt warte ich auf den nächsten Schritt. „Also man hat immer den Eindruck, es geht immer weiter mit den Vorschriften, es wird nicht weniger“, habe ich im Gespräch gesagt.

    Thomas Wetterer kennt das von seiner eigenen Anlage. Er musste sie innerhalb von 14 Tagen im Marktstammdatenregister eintragen, dem amtlichen Verzeichnis aller Stromerzeuger. Danach stand der Eintrag wochenlang auf „Überprüfung“. Als er nachfragte, kam heraus, dass nur kontrolliert wurde, ob eine bestimmte Nummer richtig eingetragen war. Für den Tausch seines alten Zählers hat er 160 Euro bezahlt. Dabei muss der Messstellenbetreiber nach seiner Darstellung einen passenden Zähler kostenlos stellen, wenn eine Solaranlage aufs Dach kommt. Er sagt dazu: „In Deutschland wird ja alles genehmigt. Bevor es genehmigt wird, muss man es antragen, dass es genehmigt wird.“ Den Grund sieht er bei den Menschen in den Behörden: „Manchmal kommt es auch so vor, dass kein Mensch was entscheiden will.“

    Die Zahlen der Bundesnetzagentur zeigen, wie langsam die neuen digitalen Stromzähler ankommen. Diese Zähler melden Verbrauch und Erzeugung alle 15 Minuten an den Netzbetreiber. Ende Juni 2026 hatten erst 5,9 Prozent der gut 54 Millionen Zählerplätze in Deutschland einen Smart Meter. Gegen 434 Messstellenbetreiber hat die Behörde Verfahren eröffnet, weil sie ihre Pflichtquote von 20 Prozent nicht geschafft haben. Bei 77 von ihnen lag die Quote bei null.

    Der Elektriker schließt an, einstellen muss man selbst

    Ein zweiter Engpass sind die Handwerker. Mein Elektriker hat die Wallbox angeschlossen, gesagt, dass sie jetzt läuft, und ist wieder gefahren. Wer sie so einstellt, dass sie mit Sonnenstrom lädt oder nachts zum günstigen Tarif, wusste weder er noch der Lieferant meiner PV-Anlage. Also habe ich mich mit ChatGPT und ähnlichen Werkzeugen selbst eingearbeitet. Mein Eindruck: Solarteure und Elektriker kennen sich in ihrem Bereich aus. „Die haben nicht das Gesamtbild.“ Sollen Wallbox, Speicher und Wärmepumpe zusammenarbeiten, fehlt jemand, der für das Ganze geradesteht.

    Thomas Wetterer nimmt die Handwerker in Schutz. Sie hätten zu viel zu tun und hätten gelernt, Kabel zu verlegen und Geräte anzuschließen. „Also die Elektriker, die ich kenne, die wollen das anschließen.“ Ob die Wallbox dann abends den Hausspeicher leer lädt, weil keine Sonne mehr scheint, sei nicht mehr ihr Thema. Er rechnet damit, dass ein eigener Beruf entsteht. Diese Leute kämen nach dem Elektriker, würden die Anlage zusammen mit den Kunden einrichten und so lange nachstellen, bis sie wie gewünscht läuft. Das koste Geld, lohne sich aber. Wie groß die Lücke ist, zeigt das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung am Institut der deutschen Wirtschaft: 2024 fehlten in der Bauelektrik im Jahresschnitt mehr als 18.300 Fachkräfte.

    Lars ist den anderen Weg gegangen. Ein E-Auto fährt er seit drei Jahren, in diesem Jahr kamen über einen Komplettanbieter PV-Anlage, Wärmepumpe und eine neue Wallbox dazu. Die alte konnte (angeblich) nicht mit überschüssigem Sonnenstrom laden. Es ging schnell, und Lars ist zufrieden. Die Einweisung in die Wärmepumpe war aber auch bei ihm kurz, den Rest hat er sich beibringen müssen. Ein Mitarbeiter des Anbieters habe ihm offen gesagt, dass Neukunden besser betreut würden als Bestandskunden, weil sich an ihnen mehr verdienen lasse. Über sich sagt Lars: „ich kenne mich halt nicht so gut aus und vertraue dann auf die Unternehmen oder Berater“.

    Bei den KI-Chatbots waren wir uns nicht ganz einig. Mir haben sie bei der Wallbox geholfen, schneller als die klassische Suche bei Google. Thomas Wetterer hat die Erfahrung gemacht, dass man von ChatGPT und Co. oft recht bekommt, auch wenn man falschliegt. „Also wenn man da nicht wirklich selbst schon weiß, wo hingeht, dann kann man mit der KI ziemlich falsch abbiegen.“

    Mieter und Eigentümergemeinschaften kommen kaum mit

    Laut KfW nutzen 34 Prozent der Haushalte mindestens eine Energiewende-Technik, also etwa eine Solaranlage, eine Wärmepumpe oder ein E-Auto. Bei Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern sind es 59 Prozent, bei Mietern nur 15 Prozent. Ich wohne in einer Eigentümergemeinschaft mit acht Parteien in einem alten, runderneuerten Haus. Als das Dach neu gemacht wurde, habe ich als einziger der acht Eigentümer eine PV-Anlage draufsetzen lassen. Unsere Gasheizung wird zum Jahresende 27 Jahre alt. Ob danach eine Wärmepumpe kommt oder wieder Gas, kann ich nicht allein entscheiden. Lars hält das für die eigentliche Hürde: Der große Schritt komme erst, wenn in den Städten die großen Mietshäuser auf Strom umgestellt werden.

    Thomas Wetterer nennt dafür zwei Modelle: Mieterstrom und die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung. In beiden Fällen nutzen die Bewohner den Strom aus der Anlage auf ihrem eigenen Dach. „Das Gute daran ist, der Strom verlässt nie das Haus.“ Deshalb fallen keine Netzentgelte an. Ein Projekt, das er gerade begleitet, kommt trotzdem nicht voran: Jede Wohnung braucht einen digitalen Zähler, und den Antrag dafür hat bisher niemand gestellt.

    Die Politik streicht Förderung und baut neue Hürden

    Gleichzeitig ändert die Bundesregierung die Regeln. Am 29. Juli 2026 hat das Kabinett die EEG-Novelle beschlossen. Neue Solaranlagen sollen ab 2027 keine feste Einspeisevergütung mehr bekommen, sondern nur noch 36 Monate lang einen Übergangssatz, der einen Cent unter dem bisherigen liegt. Danach müssen die Betreiber ihren Strom selbst am Markt verkaufen. Außerdem sollen neue Anlagen höchstens die Hälfte ihrer Leistung ins Netz einspeisen dürfen. Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen, die EU muss die Regeln genehmigen. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche begründet die Kürzung mit den Kosten. Der Zubau geht schon jetzt zurück: Im ersten Halbjahr 2026 kamen nach Daten des Großhändlers EWS rund 388.000 neue Solaranlagen dazu, 18 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

    Ich habe den Eindruck, dass hier bewusst gebremst wird. Ich glaube nicht, dass die Ministerin es den Leuten leichter machen will. Thomas Wetterer sagt es noch deutlicher: „Ja, die kommt ja aus der Gaslobby.“ Vor ihrem Wechsel ins Ministerium war Reiche Vorstandschefin von Westenergie, einer E.ON-Tochter, die Strom- und Gasnetze betreibt. Digitalminister Karsten Wildberger soll laut seinem Auftrag Bürokratie abbauen. Im Zählerschrank merke ich davon bisher nichts.

    Wir würden es alle wieder tun

    Trotz allem würden wir drei es wieder machen. Meine Frau fährt jeden Tag mit dem E-Auto nach Frankfurt und musste den ganzen Sommer über kein einziges Mal an eine öffentliche Ladesäule. Mich freut auch, dass wir weniger abhängig sind von Energiekonzernen und von Politikerinnen und Politikern. Lars sagt, er fühle sich schlicht besser, weil er Geld spart und etwas Sinnvolles tut. Dass Strom und vor allem Gas und Öl auf Dauer billiger werden, glaubt keiner von uns. Thomas Wetterer hat im Januar 2025 einen Tarif bei Octopus Energy abgeschlossen: 30,9 Cent tagsüber, 20,9 Cent nachts zwischen 0 und 5 Uhr. Heute kostet derselbe Tarif 36,9 und 26,9 Cent.

    Sein Rat an alle, die anfangen wollen: zuerst ausrechnen, wie viel Strom man braucht. Am besten das Dach trotzdem voll belegen, auch wenn es für eingespeisten Strom bald nur noch wenige Cent gibt. Nach seiner ersten Woche mit 19,3 Kilowatt Spitzenleistung auf dem Dach dachte er noch, die Anlage sei viel zu groß. Heute fahren zwei E-Autos mit dem Strom. Eine eigene Anlage hält er für besser als eine gemietete, weil man nur so an die eigenen Daten kommt: „lieber noch mal einen Kredit aufnehmen und die eigene Anlage aufs Dach setzen.“ Einen Speicher könne man auch an jede ältere Anlage anschließen, egal was der Elektriker sagt. Mein Rat: Wer sich nicht selbst einarbeiten will, sollte sich jemanden holen, der sich auskennt und dem er vertraut. Und die Energieberatung nutzen, etwa bei der Verbraucherzentrale Hessen.

    Mein Fazit: Die Elektrifizierung im Eigenheim scheitert nicht an der Technik. Sie scheitert an einem Dreieck, das für die Energiewende tödlich ist. Die erste Seite ist die Bürokratie: Anträge, Register, Zählertausch und Steuerboxen, die bei Netzbetreibern und Messstellenbetreibern monatelang liegen bleiben. Die zweite Seite ist fehlendes Fachwissen: Kaum jemand plant Solaranlage, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe als Ganzes, baut alles ein und stellt es so ein, dass es zusammenarbeitet. Am Ende stehen Hausbesitzer mit Formularen und einem Chatbot im Keller.

    Die dritte Seite ist eine Bundeswirtschaftsministerin, die den Ausbau der Erneuerbaren aus meiner Sicht bewusst behindert. Die feste Vergütung streichen und die Einspeisung auf die Hälfte begrenzen, und das in einem Jahr, in dem der Zubau ohnehin zurückgeht: Ein Versehen ist das für mich nicht. Katherina Reiche begründet es mit den Kosten. Ich halte es für Politik, die stattdessen die Lobby von Öl und Gas schützt und fördert, aus deren Welt sie kommt.

    Dabei sind Strom vom eigenen Dach, ein Speicher im Keller und ein Auto, das damit fährt, derzeit der einzige Weg, der wirtschaftlich und politisch Sinn ergibt. Jede Kilowattstunde vom Dach ist eine, für die wir kein Gas und kein Öl kaufen müssen: nicht bei Wladimir Putin, nicht bei den Ölstaaten am Golf und nicht als Flüssiggas aus dem Amerika von Donald Trump. Wie teuer diese Abhängigkeit ist, sehen wir gerade an jeder Tankstelle. Wer unabhängiger werden will, macht den Leuten den Einstieg leicht. Manche Politikerinnen und Politiker wollen das offenbar nicht. Eine ganz besonders.

    Jede Seite dieses Dreiecks lässt sich aufbrechen: mit Netzbetreibern, die Anträge digital und fristgerecht bearbeiten, mit einer Anlaufstelle von der Planung bis zur fertig eingestellten Anlage und mit einer Wirtschaftsministerin, die das Mitmachen nicht teurer macht. Erst dann geben die zwei Drittel der Haushalte, die etwas tun wollen, nicht entmutigt auf. Bis dahin gilt, was Thomas Wetterer zum Schluss gesagt hat: „Es gibt alles Mögliche. Einfach mal was machen.“

    Für die Recherche und für den Entwurf dieses Artikels wurde KI eingesetzt.

    https://youtu.be/5mRQr_b08yQ

    Quellen & Leseempfehlungen

    #9vor9 #Bürokratie #Energiewende #KarstenWildberger #KatherinaReiche #LarsBasche #Nachhaltigkeit #Photovoltaik #Solarenergie #ThomasWetterer #Wallbox #Wärmepumpe
  2. Derne. Das dritte Wochenende auf dem Dach

    Auch am vergangenen Freitag und Samstag (23. und 24. Oktober) waren wir mit fast 20 fleißigen Helfenden auf den beiden Dächern des Werkhof in Derne an der Arbeit. Auf dem ersten, größeren Dach wurden alle noch fehlenden Module verlegt und verkabelt und auch auf dem zweiten Dach ging es gut voran. So fehlt jetzt nur noch ein String (12 PV-Module) bis zur Fertigstellung. Während ein Teil der […]

    #Bürgerenergie #Dortmund #Energiewende #Photovoltaik buergerenergiedortmund.de/dern
  3. #DDR-Kult unter #Strom: #Chemnitzer Werkstatt #elektrifiziert die #Simson I Sachsen Fernsehen

    Die legendäre Simson bekommt ein modernes Upgrade! Bei Simson Leasing Chemnitz rüstet Jakob Wild gemeinsam mit seinem Team klassische DDR-Mopeds auf Elektroantrieb um. Die vertraute Optik bleibt erhalten, doch statt Zweitakt-Knattern gibt es ein nahezu lautloses Fahrerlebnis.

    Bis zu 110 Kilometer Reichweite, moderne Technik und ein völlig neues Fahrgefühl – so trifft ostdeutsche Kultgeschichte auf #Elektromobilität.

    youtube.com/watch?v=wiu_W46pQMI

  4. (6/8)

    Demonstrations in Berlin in the next 24 hours:
    - 18:00 - Nachbarschaftlich zusammen für uneingeschränkte Grundr- echte und Friedenspolitik, gegen ID 2020, di (demonstrations.org/en/events/5)
    - 18:00 - Aufarbeitung der Coronamaßnahmen Frieden- Keine Waffen in Kriegsgebiete (vom 05.01. bis 28.12.2026 - (demonstrations.org/en/events/5)
    - 18:00 - Fortsetzung unserer Antikriegsmahnwachen (vom 31.03. bis 28.12.2026 - jeweils Mo.) (demonstrations.org/en/events/6)

    #Berlin #Demos #Demonstrations #Democracy

  5. (3/8)

    Demonstrations in Berlin in the next 24 hours:
    - 12:00 - Mahnwache vor dem RKI. Kritisiert wird die Rolle des RKI im Zusammenhang mit der Corona-Hysterie und (demonstrations.org/en/events/6)
    - 13:00 - Lasst uns reden über Demokratie und Menschenrechte (demonstrations.org/en/events/6)
    - 14:00 - Diskurs üben - Menschlichkeit bewahren - Frieden lernen! (vom 05.01. bis 28.12.2026 - jeweils ) (demonstrations.org/en/events/5)

    #Berlin #Demos #Demonstrations #Democracy

  6. Die #Minnesota #Vikings bleiben ungeschlafen, haben aber erst 6 Spiele hinter sich. (Spielfrei in Woche 06)

    Die #KansasCity #Chiefs könnten es ihnen heute gleich tun. Auch sie spielen erst ihr 6. Spiel der Saison. (Spielfrei in Woche 05)

    Die #LosAngeles #Chargers sind die einzige Mannschaft ohne Sieg in der bisherigen Saison. Sie haben in dieser Woche spielfrei.

    #NFL #Woche07

  7. “The president greeted us, took a seat at his desk and presented us with commemorative tokens. We were then directed to stand behind him and pray. After which several photos were taken and we were ushered out. Unbeknownst to the group of bishops a video was also taken. But permission for the public distribution or posting of either the video or photos was not given by the bishops.

    “It did not take long thereafter for the White House to post a video and photos of the prayer.”

    archmil.org/posts/a-public-apo

  8. Na da hat der Audi-Chef Gernot Döllner der Demokratie in den USA und somit auch dem Rest der Welt nen richtig schönen Bärendienst erwiesen!


    Den Typ sollte man wirklich zur Strafe lebenslänglich auf die sprichwörtliche einsame Insel deportieren und am besten Trump, Musk, Vance und andere Kaliber gleich mit dazu. Zumindest so lange bis wir technisch so weit sind, das wir die ganze Bagage zum Mond oder besser noch Mars schießen können.

    #IMO #Meinung #Audi #GernotDöllner #USA #Trump #Demokratie #Republikaner #Mittermwahlen @dach

  9. Muss zugeben dass es n paar #KI Anwendungen gibt die wirklich beeindruckend sind.

    Flora Incognita z.B.. Oder komplexe Wettermodelle. So Sachen.

    Was ich aber noch viel beeindruckender finde ist wie'n Haufen ahnungsloser Blender quasi die gesamte Geschäftswelt über so viele Jahre hinweg mit nich mal irgendwie besonderem Hokuspokus kontinuierlich an der Nase herumführen konnten.

    Bis zum bitteren Ende für Alle.

    🥂 📉 💥

    #ki
  10. Die WAHRHEIT über 800V auf der #Langstrecke: #E_LKW Trip nach #Georgien

    Ab jetzt wird es richtig spannend auf meiner Weltreise: Ich verlasse das schöne E-Auto Reiseland Türkei und fahre nach Georgien. Was mich dort erwartet? Keine Ahnung. Aber eines steht fest: Ich muss meinen Mercedes-Benz eActros 600 (621 kWh LFP Akku) irgendwo auf dem Weg nach Tiflis aufladen. Und dabei gibt es eine Challenge: Die hohe Batteriespannung meines E-LKW - d.h. ich kann nicht jede DC-Ladesäule ansteuern. Obwohl fast alle neuen Ladestationen bis zu 1000V Ausgangsspannung haben, muss ich auf Nummer sicher gehen und zuvor einen Blick auf das Typenschild werfen. Ob der Ladevorgang klappt und was ich sonst noch in Georgien erleben werde, seht ihr in diesem Video. Viel Spaß!

    #eActrosAroundtheWorld​ #eActrosWorldTour​ #electrictrucking​ #evcharging​ #emobility​
    #Elektrotrucker

    youtube.com/watch?v=25EV4oBMgD8

  11. Ich habe ein iPad 2. abzugeben. Es würde sich eignen für Personen, die nur zu Hause mal was nachschauen wollen. Ist halt größer als ein Handy aber handlicher als ein Laptop.

    Es hat mich bis zum Frühjahr im Alltag begleitet, ehe ich mir eine modernere Version gekauft habe. Ich würde es für 45 €+ Porto abgeben. Bitte teilen. #fedigive #flohmarkt #ipadmini

  12. POL-NOM: Zeugenaufruf: Versuchter Einbruch in leerstehende Klinik in Bad Gandersheim Bad Gandersheim (ots) - 37581 Bad Gandersheim, Habichtsfang.(dur) Am Samstag, den 24.10.2026 kam es gegen 17:15 Uhr zu einem versuchten Einbruch in eine leerstehende Klinik am Habichtsfang in Bad Gandersheim. Hierbei wurde durch die bislang ... presseportal.de/blaulicht/pm/5
    #News #Pressemitteilung #Blaulicht #Polizei

  13. Vortag über Wilhelm Leuschner

    Dienstag, 27. Oktober, 19 Uhr
    Gewerkschaftshaus
    Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
    #Frankfurt

    Eintritt frei

    Der #DGB Frankfurt lädt zum Abendvortrag „Wer war Wilhelm #Leuschner? Ein Leben für Freiheit, Demokratie und den Sozialstaat“ ein.

    Der Vortrag ist Auftakt des Rahmenprogramms der Wilhelm-Leuschner-Ausstellung, die bis zum 26. Februar 2027 im Frankfurter Gewerkschaftshaus zu sehen ist.

    hessen-thueringen.dgb.de/veran

  14. openDesk wird erwachsen: Sechs Open-Source-Hersteller (Collabora, Element, Nordeck, Open-Xchange, Univention und XWiki) gründen die Open Productivity Software GmbH. Ziel: openDesk auch in Unternehmen und KRITIS etablieren, mit einem Ansprechpartner für Migration, Support und Betrieb – on-prem oder Cloud.

    Genau das hat bisher gefehlt: Europäische Alternativen gibt es längst, jetzt kommt das Komplettpaket dazu. 🇪🇺

    linuxnews.de/zusammenschluss-f

    #openDesk #DigitaleSouveränität #OpenSource

  15. Viele sprechen zur Zeit über Zeitumstellung. Ein absolutes Meisterwerk der Menschheitsgeschichte.
    Mich fasziniert ja vor allem die ausgeklügelte Physik dahinter. Ich nehme an, die globale Zeitzone wurde letzte Nacht durch eine gezielte, kurzzeitige Änderung der Erd-Gravitation erreicht? Wir rotieren einfach für 60 Minuten ein bisschen schneller durch die Raumzeit, ist doch klar.
    Oder werden am Ende etwa einfach nur die Uhren umgestellt?

    #einstein #zeitdilatation #Uhrumstellung #zeitumstellung #zeitkannnichtumgestelltwerden #satire

  16. 💥Ankündigung! Montag 26.10.2026💥

    Ⓐ ★ 📖Anarchistisches Infocafé "System Störungen"📖 ★ Ⓐ

    Montag, 26.10.2026 | 19:30 | New Yorck Bethanien, Marielle-Franco-Platz 2a (Mariannenplatz 2a), 10997 Berlin

    Anreise: U1, U3, U8 Kottbusser Tor | Bus 140 Mariannenplatz | Bus 147 Adalbertstraße | M29 Rio-Reiser-Platz

    📣 Aufruf: demo-ticker-berlin.org/?p=9912

    #b2610 #AnarchistischesInfocafe

    🕢 19:30 Uhr Essen vegan
    🕗 20:00 Uhr Veranstaltung

    Lesung: Systemstörungen

    Tom Schmieder liest aus seinem Buch: Systemstörungen

    Für Markus Müller, genannt Mark, Aktivist in der linksradikalen Szene Westberlins der späten 1970er Jahre, war Heimat bislang keine relevante Kategorie.

    Ein unfreiwilliger winterlicher Aufenthalt in London, um behördlichen Nachstellungen wegen eines Handstreichs gegen den Oberstaatsanwalt für politische Straftaten, Maximilian von Erbe, zu entgehen, scheint das infrage zu stellen und ihn eines Besseren zu belehren.

    Das ändert sich schlagartig bei seiner Rückkehr in die Mauerstadt im Mai 1980, als ihm die vorgefundenen Umstände schonungslos klarmachen, dass Heimat der Ort ist, an dem dir die ganze Scheiße deines Lebens konzentriert um die Ohren fliegt.

    Buchvorstellung mit dem Autor Tom Schmieder & Verlag Immergrün.

  17. Das Schlimme ist ja, dass man gar keine Zweifel mehr hat, wenn man liest, dass die Bundesregierung wieder etwas plant, das Demokratie, Umwelt, Meinungsfreiheit, Behinderten, Armen, Kindern, Kranken, Klima, Gesundheit, Kultur, Sozialstaat, Gemeinwesen und/oder Bildung schadet. Vielleicht wächst die Wut ein bisschen, aber meist nickt man einfach nur noch müde.
    Anders gesagt: Man muss schon extrem naiv oder extrem reich sein, um von dieser Regierung noch etwas Gutes zu erwarten.

    #BlackRot

  18. La GenZ vuole TUTTO

    La Sapienza Università, mercoledì 28 ottobre alle ore 17:00 CET

    🏴‍☠️ La GenZ vuole tutto! 🏴‍☠️

    Presentazione dell'ultimo numero di Jacobin Italia

    📆 28 ottobre, h 17

    📍Sapienza, scalone del Rettorato

    C’è una generazione che è nata sotto le macerie della modernità: non si sa bene cosa sia, non si capisce quali maestri abbia, ma é chiaro cosa vuole: tutto.

    Tutto quello che le è stato rubato, tutto quello che le è stato promesso ma non si è mai realizzato: una vita bella, fuori dalla precarietà, fuori dall'emergenza, fuori dalla catastrofe. Ma ora che ne siamo ancora dentro, sentiamo il bisogno impellente di organizzarci dal qui e ora per abitare un mondo diverso.

    Dalle mobilitazioni per il clima alla solidarietà con la resistenza palestinese; dalle periferie alle zone sacrificate, c’è una generazione che dalla necessità ha imparato a lottare, a ricomporsi, a rialzare la testa.

    Il futuro è nostro e ce lo riprendiamo.

    Ci vediamo il 28 ottobre per parlare insieme di tutto questo.

    roma.convoca.la/event/la-genz-

  19. Ich hatte mein Google Pixel 9 Pro offensichtlich schon über zwei Jahre in Benutzung. Die 10er Version habe ich ausgelassen, weil ich wirklich überhaupt keinen Vorteil zu meinem 9er gesehen habe. Auch das Pixel 11 scheint nicht wirklich so viel besser zu sein. Jedoch hat die Kamera einen größeren Zoom. Und ich wollte auch einfach was Neues haben. Zum Verkaufstart gab es ein enorm hohes Rückkkaufsangebot für mein 9 Pro, so dass das 11er nur knapp über 400€ kostete. Da konnte ich nicht nein sagen.

    Der „Postturm“ in Werste von unserem Balkon aus. Die Einrichtung verlief unspektakulär und die beim letzten Mal verkackte Übernahme der Google-Authenticator-Daten war ein Klacks. Das Thermometer des 9er ist auf der Strecke geblieben. Hatte ich nicht auf dem Schirm und störte mich auch ein bisschen. Vielleicht ein bisschen mehr.

    Aber die Kamera finde ich schon ganz cool. Der Werster Postturm ist morgens vor der Arbeit von unserem Balkon aus aufgenommen worden und steht 840 Meter Luftlinie von uns entfernt. Geht schon. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich dafür das digitale 120fach-Zoom benutzt habe. Ich glaube es ist nur das optische 10fach-Zoom. Die digitale Variante bearbeitet das Bild mit KI nach und man sieht je nach Motiv schon, dass sich das Smartpone ein paar Dinge dazu denkt. Sieht bei machen Sachen gut aus, weil es einfach nicht auffällt. Oft sind aber Details schief oder z.B. Buchtitel in einem Regal nicht mehr lesbar, obwohl die „Buchstaben“ riesig groß abgebildet werden – nur nicht mehr als Buchstaben erkennbar sind.

    Die Lutternsche Egge

    Die Lutternsche Egge habe ich vom Marktgarten Lohe aus fotografiert, als wir dort unsere Exkursion mit den Grünen hatten. Das sind ziemlich genau 8.500 Meter Luftlinie und es war ein bisschen diesig an dem Tag. Dafür finde ich die Aufnahme OK.

    Ein Rotmilan

    Wie hoch dieser Rotmilan war, kann ich nicht sagen. Ich habe ihn jedenfalls mit einer hohen Zoomstufe frei Hand verfolgt und dann auf den Auslöser gedrückt. Das reicht, um den Vogel identifizieren zu können. Ich bin zufrieden.

    Ich habe das Teil nun seit nicht ganz zwei Monaten in Benutzung und meckere nicht. Das fehlende Thermometer hat mich etwas gestört, aber die Kamera versöhnt mich ein wenig. Ansonsten ist das Pixel 11 Pro solide, aber keine Offenbarung gegenüber dem Großvater 9 Pro. Für zwei Jahre wird es jetzt wieder reichen und mit 400€ bin ich zufrieden. Den „normalen“ Kaufpreis von 1.200€ empfinde ich als viel zu hoch!

    https://www.andreas-edler.de/blog/2026/10/google-pixel-11-pro/ #Foto #Geld #Google #Handy #Hardware #Konsum #Smartphone #Technik #Test
  20. Welchen Messenger hätten’s gerne?

    Vor einigen Jahren war ich schon mal von Meta komplett raus - zuerst von facebook, dann von Whatsapp. Seit mehr als einem Jahr bin ich wieder auf Whatsapp. Weil meine Familienmitglieder samt Stiefmutter nicht zu Signal wechseln wollten. Aber warum ist das überhaupt relevant? Wer sich ein bisschen für den Erhalt von Demokratie, Privatsphäre, Datenschutz interessiert und sich auch dafür einsetzt, sollte meiner Meinung nach nicht die Augen davor verschließen, wie BigTech-Firmen und deren […]

    ewaschopfe.de/2026/10/25/welch

  21. Einerseits wird sich in Deutschland darüber aufgeregt, dass die AfD sehr offen formuliert, wofür sie Polizei und Bundeswehr bei ihrer ethnischen Säuberung, der Deportierung von Menschen, Mitmenschen einsetzen will. Andererseits ist da eine sehr rechte bis rechtsextreme #cdu #csu und ganz besonders die immer wieder nationalistisch verhaltensauffällige sogenannte "Junge Union", welche nun auch die Bundeswehr im Inneren einsetzen möchte - gegen Schüler und Studenten, die gegen die Sparmaßnahmen im ohnehin schon kaputtgesparten Bildungssystem legitim demonstrieren wollen.

    Die
    #union ist so demokratisch wie die AfD und ihre Politik befindet sich im politischen Spektrum in unmittelbarer Nähe zur rechtsextremen Partei der Faschisten in Deutschland!

    Das Problem dabei: Es ist eine Personalfrage. Wie sich die CDU/CSU an der Spitze und in den Gremien zusammensetzt, ist ein Umdenken ausgeschlossen. Man ist bewegungslos, handlungsunfähig. Man kann schlicht nicht mehr anders. Und das bekommt das ganze Land zu spüren! ...
    🇩🇪

    RE: https://bsky.brid.gy/convert/ap/at://did:plc:gpnxp4mccs55m6ofoaru4iw6/app.bsky.feed.post/3myoxnxxehs2m

  22. DATE: October 25, 2026 at 07:00AM
    SOURCE: PSYPOST.ORG

    ** Research quality varies widely from fantastic to small exploratory studies. Please check research methods when conclusions are very important to you. **
    -------------------------------------------------

    TITLE: Romantic breakups correspond with changes in sexual identity during adulthood

    URL: psypost.org/the-material-fallo

    Ending a committed relationship can prompt people to fundamentally reevaluate who they are, and a recent study suggests this process may extend to a person’s sexual orientation. Research published in The Journal of Sex Research indicates that individuals who experience highly disruptive material changes after a breakup report higher levels of ambiguity regarding their sexual identity. These findings highlight how major life transitions might correspond with shifts in sexual development throughout adulthood.

    To understand these findings, it helps to look at how social scientists view human development. Life course theory suggests that human development is a lifelong process shaped by both expected milestones and unexpected events. Major life disruptions often act as turning points that influence a person’s future trajectory and sense of self.

    Identity process theory builds on this idea by proposing that people constantly evaluate and adjust their identities to fit their environments. When a person’s social context changes rapidly, they often enter a processing period. During this time, they might assimilate new identity traits or discard old ones to maintain a coherent sense of self.

    For many people, a romantic breakup is one of the most jarring transitions they will experience. Exiting a relationship requires a person to untangle their individual identity from their former partnership.

    This untangling process can affect many facets of a person’s life, including their sexuality. Sexual orientation is not a single, unchangeable trait. It encompasses a person’s attractions, behaviors, and internal identity labels.

    Sometimes, these different components do not perfectly align. Sexual orientation ambiguity refers to a period where a person feels their sexual identity is incongruent, unpredictable, or in a state of flux. While adolescence is frequently viewed as the primary time for sexual exploration, adults can experience changes in their sexual orientation at any point in their lives.

    Grace A. O’Toole and her colleagues at Kansas State University conducted the study to explore these lifespan changes. The research team included O’Toole, Peyton Woods, Kristin M. Anders, Jared Durtschi, and Anthony J. Ferraro. They wanted to see if the end of a committed romantic relationship corresponded with periods of sexual ambiguity.

    The researchers were particularly interested in differentiating between two types of relationship fallout. They wanted to separate the psychological toll of a breakup from its material consequences.

    To investigate this, the researchers recruited 493 adults living in the United States through an online survey platform. Every participant had experienced the end of a committed romantic relationship within the past two years. The group included a wide age range, spanning from 18 to 76 years old.

    Participants completed questionnaires assessing how the breakup impacted their lives. The survey split these impacts into two distinct categories. Psychological impacts measured changes in a person’s thoughts, emotions, and attitudes following the split.

    Material impacts measured concrete lifestyle changes. This category included tangible disruptions like having to move to a new home, losing shared friend groups, or facing altered financial circumstances.

    The participants also answered questions designed to measure sexual orientation ambiguity and sexual orientation uncertainty. Ambiguity questions assessed whether a person viewed their sexual orientation as changing rapidly. Uncertainty questions asked if participants felt a general sense of doubt about their sexual identity.

    The researchers used statistical models to look for associations between the severity of the breakup’s impact and the participant’s reported levels of sexual ambiguity. They accounted for variables like gender, race, sexual orientation, and the seriousness of the past relationship.

    The results revealed a link between the material consequences of a breakup and an individual’s sexual identity. Participants who reported higher levels of material impact from their relationship dissolution also reported higher levels of sexual orientation ambiguity. Those who faced greater concrete lifestyle disruptions were more likely to feel that their sexual orientation was in a state of flux.

    The psychological impact of the breakup did not show the same relationship. The statistical models revealed that changes in a person’s emotional or mental state following the breakup were not statistically significant predictors of sexual orientation ambiguity.

    The study also revealed notable differences across various demographic groups. People who identified as bisexual reported higher levels of sexual ambiguity compared to those who identified as heterosexual. This aligns with past research suggesting that bisexual individuals often navigate social environments that question the legitimacy of their orientation, which can prompt feelings of incongruence.

    Participants who identified as genderqueer reported higher ambiguity than those who identified as cisgender men. Racial identity also correlated with these feelings of ambiguity. Black participants reported higher levels of sexual orientation ambiguity than White participants.

    The nature of the ended relationship played a role in the findings as well. Participants who had been cohabitating with their former partners reported lower sexual ambiguity than those who had only been seriously dating.

    The authors suggest that these findings point to a need for broader public education regarding sexual development. Recognizing that sexuality can be fluid across the entire lifespan could help individuals navigate periods of uncertainty. The researchers suggest that therapists and counselors should be attuned to how material disruptions might trigger identity shifts in their clients.

    The study relies on cross-sectional data, meaning the researchers collected all the information at a single point in time. Because of this design, the results can only show correlations rather than cause and effect. It is possible that navigating the material fallout of a breakup leads to sexual ambiguity, but it is equally possible that existing sexual ambiguity contributed to the end of the relationship.

    The participant pool was predominantly heterosexual, cisgender, and White. This demographic makeup limits how broadly the conclusions can be applied to other groups. The experiences of individuals with diverse sexual and gender identities might differ substantially from the patterns observed in this specific sample.

    The survey measures used to assess sexual ambiguity have primarily been tested on young adults in past research. Applying these measures across a broader age range provides a useful first step, but the questionnaires may need further testing to ensure they capture the nuances of older adults’ experiences accurately.

    Future research could track individuals over time to better understand the sequence of these identity shifts. Tracking participants over several years would help clarify whether the material disruption of a breakup directly prompts people to reevaluate their sexual orientation. Examining a more diverse group of participants could also reveal how different cultural and social backgrounds influence identity development after a major life transition.

    The study, “Understanding Sexual Orientation Ambiguity: Perceptions of Transitional Impacts in the Context of a Relationship Dissolution,” was authored by Grace A. O’Toole, Peyton Woods, Kristin M. Anders, Jared Durtschi, and Anthony J. Ferraro.

    URL: psypost.org/the-material-fallo

    -------------------------------------------------

    Private, vetted email list for mental health professionals: clinicians-exchange.org

    Unofficial Psychology Today Xitter to toot feed at Psych Today Unofficial Bot @PTUnofficialBot

    -------------------------------------------------

    #psychology #counseling #socialwork #psychotherapy @psychotherapist @psychotherapists @psychology @socialpsych @socialwork @psychiatry #mentalhealth #psychiatry #healthcare #depression #psychotherapist #BreakupRecovery #SexualIdentity #Sexuality #IdentityDevelopment #RelationshipDissolution #LGBTQ #Bisexuality #PersonalGrowth #MentalHealth #SexualHealth

  23. Im #UhleBlog:

    Orbital: Der Sound aus dem Weltraum

    Ich weiß gar nicht mehr, wie ich darauf kam. Aber ich wollte mal gucken, ob es geht, den Weltraum klingen zu lassen. Das ist dann „Orbital“. Die Single kam am 16. Oktober auf die Streaming-Plattformen. Ich war ja 2 Wochen im Urlaub, sodass ich nicht gleich was dazu schrieb. Aber ich will mal ein paar Worte zu der Nummer verlieren. Denn ich habe mit dem Schinken ein bisschen was probiert. Ich hoffe, mir ist das gelungen. Die Aufrufzahlen sagen zwar „Nein“, aber am Ende ist das ja auch egal, oder?

    […]

    henning-uhle.eu/musik/orbital- #Ableton #BandLab #DittoMusic #Musik #SoundCloud #Spotify #Tidal
  24. #PhantastikPrompts 25.10. Wie viele Charaktere hast du maximal in einer Szene? Gibt es da ein Limit für dich?

    Für mich macht es einen Unterschied, wie viele Leute sprechen und wie viel schweigend zusehen.

    Ich habe Versammlungen mit mehreren hundert Menschen, wo aber nur ein bis zwei Leute wirklich sprechen. Das ist locker machbar.

    Dialog mit mehr als vier Personen? Habe ich in Zells Geschichte mehrfach, aber das wird dann auch anstrengend.

    #Schreiben
    #WritingCommunity
    #SpicySF

  25. Alle sprechen über dich, aber niemals mit dir
    Die Ausstellung „Subkultur-Hauptstadt Karl-Marx-Stadt" findet nicht etwa in Chemnitz statt, sondern in Leipzig. Die betrachtete Zeit endet auch brav 1990, weil man sonst mit den Menschen zusammenarbeiten müsste, die die letzten 30 Jahre geprägt haben, und das wollen wir nicht. Mit denen redet man nicht.

    Stimmen tut es trotzdem. Es ist eine ganz eigene Kultur, die bis heute fortbesteht. Wahrscheinlich deshalb, weil man immer die Position des Underdogs hat. Man könnte den Hunger auf der Welt besiegen und alle hätten etwas auszusetzen. Irgendwie beleidigend, aber auch befreiend. Hier der Originaltext der Veranstaltung:

    galeriekub.de/index.php?Direct

    Die Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 war nicht zuletzt angetreten, explizit der autodidaktischen künstlerischen Selbstermächtigung Raum zu geben, die in der Stadt ohne Kunstschule-Tradition eine wesentliche Rolle spielte und zum herausragenden Sonderstatus innerhalb des alternativen Kunst- und Subkultur-Spektrums der späten DDR führte. Von Ansätzen abgesehen kam die außergewöhnliche Karl-Marx-Städter Szene der 1980er Jahre aber nicht in den Fokus, was nicht zuletzt auch eine internationale Würdigung hätte sein können.

    „Subkulturhauptstadt Karl-Marx-Stadt“ als Projekt in einer Kooperation des Leipziger Soziokulturellen Zentrums naTo e.V. und der Publikations- und Präsentationsplattform Zonic greift diese Fehlstelle leicht zugespitzt auf und setzt von einer relativen Außenposition zur ergänzenden Korrektur an.

    Es fußt dabei auf diversen Vorgänger-Projekten zur Subkultur des realsozialistischen Raums und entsprechenden Veröffentlichungen, in denen auch der spezielle Charakter der Karl-Marx-Städter Szene vorgestellt wurde. Aus diesen Kontexten ergibt sich auch die maßgebliche Zusammenarbeit mit Dr. Claus Löser, der als Ko-Kurator aus den originalen Zusammenhängen stammt. Er gründete Anfang der 1980er mit dem späteren Künstler Florian Merkel die Artpunk-Band Die Gehirne, gab zwischen 1983 und 1985 mit Frank Bretschneider das originalgrafische Samisdat-Magazin A Drei heraus und veröffentlichte Texte in anderen DDR-Samisdat-Publikationen. Hauptgrund seiner Verfolgung durch die Staatssicherheit war jedoch seine Rolle als wesentlicher Akteur der vor allem mit Super8-Technik arbeitenden Experimentalfilm-Szene, zu deren wichtigstem Archivar und wissenschaftlichem Aufbereiter er später wurde.

    Die Wortwahl von der „Subkulturhauptstadt Karl-Marx-Stadt“ bezieht sich aber auch wertend auf die Vielzahl außergewöhnlicher künstlerisch-subkultureller Aktivitäten, deren Bandbreite vor allem mittels der Ausstellung erfahrbar wird, während in einer Veranstaltungsreihe spezifische Momente kontextualisiert werden. Keine andere Stadt der DDR hatte eine ähnlich schräge Verschränkung von Klang, Poesie, Experimentalfilm, Kunst und performativer Aufführung aufzuweisen. Dass es auch schon eine Eigenwahrnehmung dieses Sonder-Charakters gab, drückte sich z.B. in den Kassetten-Beilagen des Magazins A Drei „Melodie & Harmonie“ und „Klar vor mir Musik“ aus, die den Sound der Stadt einfingen. Ein Novum der Selbstbehauptung der Hauptstadt eines Randbezirks. Deren politische wie kulturpolitische Wirkungsbedingungen in den 1980ern ebenfalls vorgestellt wird, von der staatlichen Repression Anfang der 1980er, vor allem von Punk, bis zur vorsichtig geweiteten, wenn auch weiter überwachten Spielwiese am Ende des Jahrzehnts bzw. des gesellschaftlichen Systems.
    word.undead-network.de/2026/10
    #chemnitz #karlmarxstadt #kunst #leipzig #musik #subkultur #untergrund

  26. October 12 (October 25) – 21st Sunday after Pentecost

    21st Sunday after Pentecost. Tone four. Commemoration of the Holy Fathers of the Seventh Ecumenical Council (787). Martyrs Probus, Tarachus, and Andronicus at Tarsus in Cilicia (304). Venerable Cosmas the Hymnographer, bishop of Maiuma (787). St. Euphrosyne (Mezenova) the Faster, schema-abbess of Siberia (1918). New Hieromartyr John (1930). Venerable Laurence (1937). New Hieromartyr Nicholas confessor mitropoliten of Alma-Ata (1955). New Hieromartyr Alexander priest […]

    easternorthodoxchristiansunite

  27. Ich habe seit >20 Jahren (noch) eine Pelletsheizung, im Keller, keine Funkuhr, kein Internetanschluss und trotzdem zeigt sie automatisch immer die korrekte Zeit an.
    Auf der anderen Seite habe ich ein Elektroauto, mit App, Statusmeldungen zum technischen Wohlbefinden, automatischer Wartungs- und Händlerbenachrichtigung, vernetzt bis in die hinterste Ecke des Planeten, wo ich aber manuell, im Auto, für jeden User extra, die Uhrzeit umstellen darf.

    #Sic #Zeitumstellung #Uhrzeitumstellung #Technik

  28. 🎬 Jonathan Berlin über seinen Kurzfilm PLATEAU und die Sichtbarkeit von älteren lesbischen Frauen im Kino. @Kinemathek

    ℹ️ PLATEAU – Jonathan Berlin
    Deutschland, Deutsch (engl. UT), 10 Min.
    (Kurzfilmprogramm GENERATION SILENT BIS ALPHA)

    #pridepictures #queer #filmfestival #karlsruhe

  29. Weil wir #Doof sind! Oder?
    Ja, schon richtig es gibt viele intelligente Menschen. Sie entwickeln immer leistungsfähigere Batterien und effizientere Fahrzeuge für #Asphalt #Wasser und #Luft um damit immer mehr Zeugs durch die Gegend zu transportieren. Für #Transportgeräte muss #Material gehoben werden. Ergo #Umwelt belastet. Das bedeutet: Wir ersetzten die #Verbrenner durch ein wenig besser, anstatt das #Ziel zu einem gemütlichen #Weg zu machen, welcher eben mehr #Zeit bis zur #Ankunft benötigt.

  30. @fradie_new

    Erst Kommunen austrocknen, dann Investoren als Retter anbieten. Merz lockt Investoren wie BlackRock und KKR mit 30 Mrd. öffentlichem Geld, Reiche trifft mehrfach den KKR-Europachef. KKR will die Stromnetze Hunderter Stadtwerke in einer GmbH bündeln. Deren 8 bis 10 % Rendite zahlen wir über die Netzentgelte.
    „Dabei handelt es sich um eine reine Umverteilung von der inländischen Realwirtschaft hin zu internationalen Finanzinvestoren“

    #Reiche #Merz #Blackrock #KKR #Rendite #Klima

Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.