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#unvermogen — Public Fediverse posts

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  1. @Taubeaufdemdach @tagesschau @Bundesregierung Bloß nicht! Was immer sie tun, schadet doch uns Verbrauchern. Je weniger sie tun, je träger sie sind, desto besser für uns. Hoffentlich kommen #DieGrünen bald wieder in Regierungsverantwortung.

    Nur dann haben wir #Vernunft statt #Ideologie, #Unvermögen und #Gier in der #Politik!

  2. @Taubeaufdemdach @tagesschau @Bundesregierung Bloß nicht! Was immer sie tun, schadet doch uns Verbrauchern. Je weniger sie tun, je träger sie sind, desto besser für uns. Hoffentlich kommen #DieGrünen bald wieder in Regierungsverantwortung.

    Nur dann haben wir #Vernunft statt #Ideologie, #Unvermögen und #Gier in der #Politik!

  3. @Taubeaufdemdach @tagesschau @Bundesregierung Bloß nicht! Was immer sie tun, schadet doch uns Verbrauchern. Je weniger sie tun, je träger sie sind, desto besser für uns. Hoffentlich kommen #DieGrünen bald wieder in Regierungsverantwortung.

    Nur dann haben wir #Vernunft statt #Ideologie, #Unvermögen und #Gier in der #Politik!

  4. @Taubeaufdemdach @tagesschau @Bundesregierung Bloß nicht! Was immer sie tun, schadet doch uns Verbrauchern. Je weniger sie tun, je träger sie sind, desto besser für uns. Hoffentlich kommen #DieGrünen bald wieder in Regierungsverantwortung.

    Nur dann haben wir #Vernunft statt #Ideologie, #Unvermögen und #Gier in der #Politik!

  5. „Der Rechnungshof wirft der #regierung in zahlreichen Fällen Verschwendung von Steuergeldern vor. Die Folge: #deutschland verschulde sich "in einer nie dagewesenen Dimension".
    Der #bundesrechnungshof wirft der Bundesregierung von Friedrich #merz Verschwendung von Steuergeldern und Fehlanreize vor.“
    Es regiert übrigens gerade der Mann, der weiß, dass er #frauen in Führungspositionen keinen Gefallen täte und der den #sozialstaat für zu teuer hält…
    #merkel #kanzleramt #cdu #unvermogen #idiocracy #Männer
    #grundsicherung #burgergeld @spdbt
    tagesschau.de/wirtschaft/bunde

  6. „Der Rechnungshof wirft der #regierung in zahlreichen Fällen Verschwendung von Steuergeldern vor. Die Folge: #deutschland verschulde sich "in einer nie dagewesenen Dimension".
    Der #bundesrechnungshof wirft der Bundesregierung von Friedrich #merz Verschwendung von Steuergeldern und Fehlanreize vor.“
    Es regiert übrigens gerade der Mann, der weiß, dass er #frauen in Führungspositionen keinen Gefallen täte und der den #sozialstaat für zu teuer hält…
    #merkel #kanzleramt #cdu #unvermogen #idiocracy #Männer
    #grundsicherung #burgergeld @spdbt
    tagesschau.de/wirtschaft/bunde

  7. „Der Rechnungshof wirft der #regierung in zahlreichen Fällen Verschwendung von Steuergeldern vor. Die Folge: #deutschland verschulde sich "in einer nie dagewesenen Dimension".
    Der #bundesrechnungshof wirft der Bundesregierung von Friedrich #merz Verschwendung von Steuergeldern und Fehlanreize vor.“
    Es regiert übrigens gerade der Mann, der weiß, dass er #frauen in Führungspositionen keinen Gefallen täte und der den #sozialstaat für zu teuer hält…
    #merkel #kanzleramt #cdu #unvermogen #idiocracy #Männer
    #grundsicherung #burgergeld @spdbt
    tagesschau.de/wirtschaft/bunde

  8. Dieser Generationen-, von bis , ist doch nichts als eine bösartige der immer gleichen , wo die einen trotz und regelmäßig weich nach oben fallen, während andere ums Dasein schuften müssen und nichtmal Zeit und Nerven haben, das - in "demokratischen" anzuhören, und sich stattdessen traurig oder angeekelt abwenden.

  9. Ungesagte Worte

    Würden meine Eltern noch leben, würde ich ihnen in etwa die folgenden Worte sagen:

    "Während Eurer Lebenszeiten habe ich Euch oft für Eure in meinen Augen Lieblosigkeit mir gegenüber angegriffen und kritisiert. Als Kind und Jugendlicher wusste ich es nicht anders - wir haben ja auch nie miteinander gesprochen. Das hat mich immer gestört und mir war klar, dass Eure Sprachlosigkeit keine Absicht war, sondern Unvermögen. Und das meine ich ohne jede Kritik, sondern sachlich. Und ich war nie imstande, daran etwas zu ändern.

    Ihr habt mir aber viel gegeben, das all meine Kritik an den Rand schiebt - doch leider erst heute und nach Eurem Tod. Du Mutti, hast mir das Leben geschenkt - ein Leben, aus dem ich nicht das gemacht habe, was ich hätte daraus machen können. Ihr habt in jeder Hinsicht dafür gesorgt, dass ich immer versorgt war. Es mangelte mir sachlich an nichts. Und auch daran hat unser gefühlsmäßiges Zusammenleben gelitten, weil Euch das Versorgen der Familie schon sehr stark gefordert hat.

    Obwohl Ihr mich immer als ein schwieriges Kind bezeichnet habt, habt Ihr mich nichtsdestotrotz geliebt und zu mir gehalten. Das ich diese Liebe nicht annehmen konnte, steht auf einem anderen Blatt.

    Heute ist das alles Vergangenheit und ich kann es nicht mehr rückgängig machen und auch nicht in Teilen ändern. Ich kann mich nur immer wieder bemühen, diese Unduldsamkeit nicht gegen mich und nicht gegen meine Mitmenschen zu leben. Euch möchte ich mit jahrelanger Verspätung um Verzeihung dafür bitten, dass ich Euch gegenüber oft ungerecht und dickköpfig war."

    #gerhardsgedankenbuch #eltern #worte #sprachlosigkeit #unvermögen #kritik #leben #geschenk #zusammenleben #versorgen #unduldsamkeit #mitmenschen #verzeihung

  10. Worte an meine Eltern

    Würden meine Eltern noch leben, würde ich ihnen in etwa die folgenden Worte sagen:

    "Während Eurer Lebenszeiten habe ich Euch oft für Eure in meinen Augen Lieblosigkeit mir gegenüber angegriffen und kritisiert. Als Kind und Jugendlicher wusste ich es nicht anders - wir haben ja auch nie miteinander gesprochen. Das hat mich immer gestört und mir war klar, dass Eure Sprachlosigkeit keine Absicht war, sondern Unvermögen. Und das meine ich ohne jede Kritik, sondern sachlich. Und ich war nie imstande, daran etwas zu ändern.

    Ihr habt mir aber viel gegeben, das all meine Kritik an den Rand schiebt - doch leider erst heute und nach Eurem Tod. Du Mutti, hast mir das Leben geschenkt - ein Leben, aus dem ich nicht das gemacht habe, was ich hätte daraus machen können. Ihr habt in jeder Hinsicht dafür gesorgt, dass ich immer versorgt war. Es mangelte mir sachlich an nichts. Und auch daran hat unser gefühlsmäßiges Zusammenleben gelitten, weil Euch das Versorgen der Familie schon sehr stark gefordert hat.

    Obwohl Ihr mich immer als ein schwieriges Kind bezeichnet habt, habt Ihr mich nichtsdestotrotz geliebt und zu mir gehalten. Das ich diese Liebe nicht annehmen konnte steht auf einem anderen Blatt.

    Heute ist das alles Vergangenheit und ich kann es nicht mehr rückgängig machen und auch nicht in Teilen ändern. Ich kann mich nur immer wieder bemühen, diese Unduldsamkeit nicht gegen mich und nicht gegen meine Mitmenschen zu leben. Euch möchte ich mit jahrelanger Verspätung um Verzeihung dafür bitten, dass ich Euch gegenüber oft ungerecht und dickköpfig war."

    #eltern #worte #gedanken #lieblosigkeit #sprachlosigkeit #unvermögen #kritik #tod #mutti #mutter #versorgen #loyalität #zusammenleben ##liebe #unduldsamkeit #mitmenschen #verspätung #verzeihung #ungerechtigkeit

  11. Unser Sozialstaat und Google & Co.

    Ich nutze aktiv das Internet und stehe beständig vor der Frage, inwiefern ich meine persönlichen Daten schütze. Für mich habe ich die folgenden Antworten:

    Zunächst ist mir klar, dass es einen vollständigen Schutz nicht gibt. Da hilft auch der allerbeste Schutz letztlich nicht. Mit einer gezielten Ausspähung kann jeder Computer gehackt werden. Bei meinen Einträgen und Kommentaren achte ich jedoch sorgsam darauf, keine echten Namen zu nennen (Ausnahmen sind Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens).

    In meinen Augen ist das Sammeln von persönlichen Daten durch den Sozialstaat am Schlimmsten. Für jeden Sozialhilfeantrag muss ich mich quasi nackt ausziehen. Tue ich das nicht, erhalte ich nicht einen Cent Sozialhilfe. Auf Datenschutz und meine Persönlichkeitsrechte kann ich darum nicht bestehen. Da ich als Sozialhilfeempfänger auf Sozialleistungen angewiesen bin, kann mir der Sozialstaat die Existenz unter den Füßen wegziehen. Ohne Geld kann ich nicht leben. Auch von meiner kleinen Rente kann ich ohne ergänzende Grundsicherung nicht leben.

    Bei Google & Co. sehe ich das etwas anders: Im Gegensatz zu unserem Sozialstaat können mir Google & Co. nicht meine Existenz unter den Füßen wegziehen. Das lässt mich jedoch leichtsinnig werden. Auch wenn ich aus technischem Unvermögen keine alternativen Betriebssysteme nutze, so schütze ich meinen Rechner weitestmöglich (z.B. Windows und Apps aktuell halte, Virenscanner regelmäßig laufen lasse, vertrauenswürdige Apps wie Posteo nutze, . . . ).

    #sozialstaat #google&co #datenschutz #unvermögen #betriebssysteme #rechner #windows #virenscanner #posteo

  12. Ablehnung erfahren?

    Ich habe im #Leben viel #Ablehnung erfahren. Das ist die negative #Sichtweise.
    Die positive Sichtweise: Was ich als Ablehnung erfahren habe, war mein #Unvermögen, diese Ablehnung als #Zugewandtheit und echte #Teilnahme an meinem Leben wahrzunehmen und #konstruktiv in meine sozialen #Kontakte einfließen zu lassen.
    Und wie ist es heute? Trotz meines #Wissens kann ich diese #Erkenntnisse oft nicht in #Taten umsetzen.

  13. "Das zentrale Charakteristikum [dieser AfD-WählerInnen] ist eine nihilistische #Wut. Sie entzündet sich an einem #Unvermögen, sich eine #Zukunft vorzustellen."

    "Die Jetzt-Zeit wird durchweg als #Katastrophe wahrgenommen. [...] #Krise ist zum Dauerzustand und Zukunft zu einem Bedrohungsszenario geworden."

    taz.de/Politologe-ueber-AfD-Wa