#umbruchbildarchiv — Public Fediverse posts
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Der Widerstand gegen die AFD nimmt zu
Rund tausend Menschen forderten am 12. Januar 2024 auf #einer spontanen #Kundgebung und Demonstration vor dem #Bundeskanzleramt ein #Verbotsverfahren für die #AfD. Am 15. Januar waren es schon 25.000 Menschen, die am Brandenburger Tor demonstrierten.
Anlass war die kürzlich veröffentlichte Recherche des #Investigationsnetzwerkes #CORRECTIV über ein geheimes Treffen von #AfD-Mitgliedern, #CDU-#Werteunion-Mitgliedern und rechten Unternehmern mit den #Neonazis Martin #Söllner, Mario #Müller und einem „#Identitären“ im November 2023. Auf dem Treffen wurde eine #Massendeportation von Millionen Menschen aus #Deutschland nach #Afrika diskutiert.
Die Empörung über diese rassistischen Pläne ist gewaltig. Nach der Veröffentlichung gibt es in den folgenden Tagen überall #Demonstrationen. Am 15. Januar 25.000 in #Berlin, in #Leipzig 10.000, in #Köln 30.000, jeden Tag in einer neuen Stadt Zehntausende auf der Straße gegen die #AFD.Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv
Am kommenden Wochenende, 20. und 21. Januar 2024, sind bundesweit viele weitere Demos geplant. Hier eine Übersicht über die geplanten Verstaltungen von #ZusammenGegenRechts
Links und Quellen:
https://www.trueten.de/archives/13068-Der-Widerstand-gegen-die-AFD-nimmt-zu.html #UmbruchBildarchiv
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Der Widerstand gegen die AFD nimmt zu
Rund tausend Menschen forderten am 12. Januar 2024 auf #einer spontanen #Kundgebung und Demonstration vor dem #Bundeskanzleramt ein #Verbotsverfahren für die #AfD. Am 15. Januar waren es schon 25.000 Menschen, die am Brandenburger Tor demonstrierten.
Anlass war die kürzlich veröffentlichte Recherche des #Investigationsnetzwerkes #CORRECTIV über ein geheimes Treffen von #AfD-Mitgliedern, #CDU-#Werteunion-Mitgliedern und rechten Unternehmern mit den #Neonazis Martin #Söllner, Mario #Müller und einem „#Identitären“ im November 2023. Auf dem Treffen wurde eine #Massendeportation von Millionen Menschen aus #Deutschland nach #Afrika diskutiert.
Die Empörung über diese rassistischen Pläne ist gewaltig. Nach der Veröffentlichung gibt es in den folgenden Tagen überall #Demonstrationen. Am 15. Januar 25.000 in #Berlin, in #Leipzig 10.000, in #Köln 30.000, jeden Tag in einer neuen Stadt Zehntausende auf der Straße gegen die #AFD.Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv
Am kommenden Wochenende, 20. und 21. Januar 2024, sind bundesweit viele weitere Demos geplant. Hier eine Übersicht über die geplanten Verstaltungen von #ZusammenGegenRechts
Links und Quellen:
https://www.trueten.de/archives/13068-Der-Widerstand-gegen-die-AFD-nimmt-zu.html #UmbruchBildarchiv
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Der Widerstand gegen die AFD nimmt zu
Rund tausend Menschen forderten am 12. Januar 2024 auf #einer spontanen #Kundgebung und Demonstration vor dem #Bundeskanzleramt ein #Verbotsverfahren für die #AfD. Am 15. Januar waren es schon 25.000 Menschen, die am Brandenburger Tor demonstrierten.
Anlass war die kürzlich veröffentlichte Recherche des #Investigationsnetzwerkes #CORRECTIV über ein geheimes Treffen von #AfD-Mitgliedern, #CDU-#Werteunion-Mitgliedern und rechten Unternehmern mit den #Neonazis Martin #Söllner, Mario #Müller und einem „#Identitären“ im November 2023. Auf dem Treffen wurde eine #Massendeportation von Millionen Menschen aus #Deutschland nach #Afrika diskutiert.
Die Empörung über diese rassistischen Pläne ist gewaltig. Nach der Veröffentlichung gibt es in den folgenden Tagen überall #Demonstrationen. Am 15. Januar 25.000 in #Berlin, in #Leipzig 10.000, in #Köln 30.000, jeden Tag in einer neuen Stadt Zehntausende auf der Straße gegen die #AFD.Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv
Am kommenden Wochenende, 20. und 21. Januar 2024, sind bundesweit viele weitere Demos geplant. Hier eine Übersicht über die geplanten Verstaltungen von #ZusammenGegenRechts
Links und Quellen:
https://www.trueten.de/archives/13068-Der-Widerstand-gegen-die-AFD-nimmt-zu.html #UmbruchBildarchiv
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Der Widerstand gegen die AFD nimmt zu
Rund tausend Menschen forderten am 12. Januar 2024 auf #einer spontanen #Kundgebung und Demonstration vor dem #Bundeskanzleramt ein #Verbotsverfahren für die #AfD. Am 15. Januar waren es schon 25.000 Menschen, die am Brandenburger Tor demonstrierten.
Anlass war die kürzlich veröffentlichte Recherche des #Investigationsnetzwerkes #CORRECTIV über ein geheimes Treffen von #AfD-Mitgliedern, #CDU-#Werteunion-Mitgliedern und rechten Unternehmern mit den #Neonazis Martin #Söllner, Mario #Müller und einem „#Identitären“ im November 2023. Auf dem Treffen wurde eine #Massendeportation von Millionen Menschen aus #Deutschland nach #Afrika diskutiert.
Die Empörung über diese rassistischen Pläne ist gewaltig. Nach der Veröffentlichung gibt es in den folgenden Tagen überall #Demonstrationen. Am 15. Januar 25.000 in #Berlin, in #Leipzig 10.000, in #Köln 30.000, jeden Tag in einer neuen Stadt Zehntausende auf der Straße gegen die #AFD.Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv
Am kommenden Wochenende, 20. und 21. Januar 2024, sind bundesweit viele weitere Demos geplant. Hier eine Übersicht über die geplanten Verstaltungen von #ZusammenGegenRechts
Links und Quellen:
https://www.trueten.de/archives/13068-Der-Widerstand-gegen-die-AFD-nimmt-zu.html #UmbruchBildarchiv
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Fotoausstellung: Gezi Park Proteste 2013
Eine Ausstellung im Café der Regenbogenfabrik zeigt dokumentarische Momentaufnahmen von den #GeziPark-Protesten in #Istanbul im Sommer #2013, fotografiert von Leonard Rokita.
Die Proteste offenbarten eine weit verbreitete Unzufriedenheit mit der türkischen Regierung, ausgelöst durch Pläne, den #Park im Herzen Istanbuls abzureißen. Die Bürger protestierten nicht nur für den Erhalt der #Umwelt, sondern auch gegen die Aushöhlung demokratischer Werte und der #Meinungsfreiheit.
Die ausgewählten Bilder fangen die Intensität und Leidenschaft des Protests ein, der zu einem symbolischen Höhepunkt des Widerstands in der Türkei wurde. Sie zeugen von der kreativen #Selbstorganisation der Demonstranten im Gezi-Park, von behelfsmäßigen Zeltlagern über improvisierte #Kunstinstallationen bis hin zu cleveren #Protestformen, die es so in Deutschland noch nicht gegeben hat. Humorvolle Formen des Protests, die Jung und Alt gemeinsam agieren ließen. Sie erzählen die Geschichte von Menschen, die – oft zum ersten Mal in ihrem Leben – für ihre Überzeugungen einstehen und zeigen, wie der öffentliche Raum in Istanbul und darüber hinaus zu einer Arena des Widerstands für breite Teile der türkischen Gesellschaft geworden ist.
Die Ausstellung zeigt die Vergangenheit, – sie blickt zehn Jahre zurück auf einen historischen Moment für die Türkei, als für viele die Hoffnung auf einen grundlegenden Wandel in der politischen Landschaft und der Gesellschaft nicht größer hätte sein können.
Heute hat sich die politische Landschaft der Türkei erheblich verändert. Die Herrschaft von Präsident #Erdoğan hat die Macht gefestigt und das politische System des Landes verändert. Gegen #Andersdenkende wird hart vorgegangen, was sich auf die #Medienfreiheit und die #Menschenrechte auswirkt.
Die #Fotografien laden uns ein, mit Abstand zurückzublicken und erinnern uns an die Kraft der Gemeinschaft, die sich gegen Unterdrückung erhebt, und an die Bedeutung des Widerstands als Ausdruck demokratischer Beteiligung.
Die #Ausstellung läuft noch bis Ende Januar 2023 im Café der #Regenbogenfabrik, Lausitzer Strasse 22, 10999 #Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag (12-18 Uhr) Mittwoch (15-21 Uhr) Donnerstag (12-18 Uhr) und Freitags (15-21 Uhr)https://www.trueten.de/archives/13026-Fotoausstellung-Gezi-Park-Proteste-2013.html
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Berlin: STOP GEAS
Rund 1500 Menschen demonstrierten am 26. November 2023 in #Berlin gegen die geplante Verschärfung des europäischen #Asylrechts. Nach einer Kundgebung am #Oranienplatz in #Kreuzberg mit Rede- und Musikbeiträgen zogen sie bis zur #SPD-Zentrale. Zu der #Demonstration unter dem Motto “Stop GEAS! Für ein Europa, das Brücken baut! Asyl ist keine Krise! Asyl ist Menschenrecht“ hatte das Bündnis „Stop GEAS“ aufgerufen, ein Zusammenschluss mehrerer Organisationen, die sich für eine solidarische #Migrationspolitik einsetzen. Auch in vielen anderen Städten gab es #Protestaktionen
(...)
https://www.trueten.de/archives/13009-Berlin-STOP-GEAS.html
#GEAS #Bielefeld #Dresden #Halle #Hannover #Köln #Kiel #Mainz #Marburg #Nürnberg #Würzburg #RefugeesWelcome #Refugees4Refugees #UmbruchBildarchiv
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#Berlin: Karneval der Enteignung
„Mit Pauken und Trompeten wird die #Immolobby aus der Stadt gebeten“. Rund 300 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag mit einem „Karneval der Enteignung“ durch #Kreuzberg. Aufgerufen hatte die „Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen“, die vor der #Wahl noch einmal Stimmung dafür machen wollte, das der gewonnene #Volksentscheid endlich umgesetzt wird.
(...)
https://www.trueten.de/archives/12665-Berlin-Karneval-der-Enteignung.html #Miete #Mietenwahnsinn #Enteignung #DeutscheWohnen #BerlinWahl #UmbruchBildarchiv
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Dem Umbruch Bildarchiv wurde eine Sammlung von starken Fotos aus der Berliner Häuserzeit Anno 1981 vererbt. Das macht eine Erweiterung des bisherigen Archives möglich:
Der Berliner Häuserkampf 1981
Am 15. Januar 1981 tritt der regierende Bürgermeister Dietrich Stobbe mit dem gesamten Senat zurück. Vorausgegangen war ein Skandal um eine #Millionenbürgschaft des Senats für ein #Bauprojekt. Der Architekt Dietrich #Garski war spurlos verschwunden und hatte geplatzte Landesbürgschaften von über 100 Millionen Mark hinterlassen.
#Westberlin, dein Sumpf.
Die #Bewegung nutzt das Machtvakuum, das durch den Legitimationsverlust des Berliner Senats entstanden ist, und geht in die Offensive. Fast täglich werden in #Kreuzberg und nun auch in anderen Bezirken leer stehende #Mietshäuser instandbesetzt. Als am 10. Mai 1981 #Neuwahlen für den Senat stattfinden, gibt es in #Berlin bereits 162 besetzte Häuser...
https://www.trueten.de/archives/12657-Der-Berliner-Haeuserkampf-1981.html
#Squat und spontaner #Glasbruch #Fotografie #Foto #Ausstellung #Archiv #UmbruchBildarchiv
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CW: #Polizeigewalt
Es gibt 1000 Mouhameds. Sie verdienen Gerechtigkeit!
Mehr als zweitausend Menschen beteiligten sich am 19. November 2022 an einer #Demonstration in #Dortmund in Gedenken an #Mouhamed Lamine #Dramé und alle Opfer von #Polizeigewalt. Der traumatisierte Jugendliche, der ohne Familie aus dem #Senegal geflüchtet war, lebte in einer Wohngruppe einer #Jugendhilfeeinrichtung in der Dortmunder #Nordstadt. Weil er selbstmordgefährdet war, riefen seine Betreuer die #Polizei. „Die Polizei griff ihn in einem Großaufgebot nachweislich ohne Bedrohung seinerseits und ohne Vorwarnung mit #Pfefferspray und #Taser (Elektroschocker) an“, berichtet der #Solidaritätskreis „Justice4Mouhamed“. Ganze 0,7 Sekunden nach dem Taserangriff fielen die tödlichen Schüsse aus einer #Maschinenpistole.“ Die Demonstran*innen skandierten immer wieder „#Justice for #Mouhamed!“ Sie wollen, dass der Fall aufgeklärt und die Verantwortlichen angeklagt werden.
https://www.trueten.de/archives/12569-Es-gibt-1000-Mouhameds.-Sie-verdienen-Gerechtigkeit!.html
#Justice4Mouhamed #NoJusticeNoPeaceAbolishThePolice #UmbruchBildarchiv
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#Berlin: #Polizei entwaffnen! Aktion gegen tödliche #Polizeigewalt
Rund 100 Personen versammelten sich am Sonntagmittag bei einer Aktion auf der #Adalbertstraße in #Kreuzberg gegen die geplante #Polizeiwache am Kottbusser Tor. Mit Transparenten blockierten sie dabei die Adalbertstraße in Höhe des Neuen Kreuzberger Zentrums, in dessen Räumen die Wache entstehen soll. Der Protest richtete sich gegen tödliche Polizeigewalt. Vier Menschen waren allein in der Woche vom 2.8- bis 8.8. bei polizeilichen Einsätzen ums Leben gekommen. (...)
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Gedenkdemo in Rostock-Lichtenhagen zum 30. Jahrestag des Pogroms
Rund 5000 Menschen beteiligten sich an der #Gedenkdemonstration zum 30. Jahrestag des Pogroms in Rostock- Lichtenhagen. „Erinnern heißt verändern“ lautete der zentrale Slogan, den das Rostocker Bündnis von den Mobilisierungen aus #Hanau übernommen hatte. Es gab beeindruckende Redebeiträge u.a. von Überlebenden und Betroffenen aus #Rostock, von #Roma-Organisationen und dem lokalen Migrant:innen-Rat, von Aktiven bei Welcome United und von der Initiative 19. Februar #Hanau. An der Demonstration beteiligte sich auch ein großer antifaschistischer Block, der von zwei langen Transparenten flankiert war: „Die Pogrome von morgen verhindern! Antifaschistischer Selbstschutz!“
Aufruf und Fotos: https://www.trueten.de/archives/12472-Gedenkdemo-in-Rostock-Lichtenhagen-zum-30.-Jahrestag-des-Pogroms.html
#Antifa #Rostock #Pogrome #ErinnernHeißtVerändern #Antifaschismus #Halle #München #NSU #UmbruchBildarchiv #Demonstration