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#regenbogenfabrik — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #regenbogenfabrik, aggregated by home.social.

  1. Liebe Interessierte,

    wir sind die Arbeitsgruppe Begleitung von BASTA! Berlin, der Erwerbsloseninitiative. Wir möchten euch hiermit ganz herzlich zu unseren wieder regelmäßig stattfindenden Begleittreffen einladen, um organisiert und solidarisch betroffene Personen zu #Ämtern wie #Jobcenter oder Agentur für #Arbeit zu begleiten.

    Donnerstag 12.03.26 18-20 Uhr in der #Regenbogenfabrik.

    Wir freuen uns auf Euch!

    radar.squat.net/de/event/berli

  2. NEIN ZUR RASSISTISCHEN #BEZAHLKARTE!

    Zum Beispiel hier könnt ihr solidarisch Gutscheine tauschen:

    jeden Freitag: 17-19 Uhr Solicafé und Küfa #Regenbogenfabrik

    jeden Donnerstag: 16-18 Uhr #YAAM (Young African Art Market)

    Montag bis Freitag: 10-19 Uhr Samstag:
    11-16 Uhr Buchladen #SchwarzeRisse

    täglich Mittag bis Mitternacht #l5 Späti

    ...UND AN NOCH VIELEN ANDEREN STELLEN: nein-zur-bezahlkarte.de/how-to/

  3. Chios und Pylos - tödliche Gewalt gegen Geflüchtete: Werden die Chefs der Küstenwache wegen fahrlässiger Tötung verurteilt?

    19. März 2026, 19.30 Uhr

    LIVE im Regenbogenkino, Lausitzer Str. 22 UND per Streaming (s.u.!)

    3. Februar 2026: Wieder wie vor zwei Jahren vor Pylos fanden Geflüchtete den Tod durch Aktionen der Küstenwache. Damals vor Pylos ertranken mehr als 600 Geflüchtete beim Versuch des Abschleppes durch das Küstenwachenboot. Vor Chios starben die Geflüchteten bei einer Kollison mit einem Küstenwachenboot.

    Am 9. Juni 2023 startete der Fischkutter „Adriana“ mit mehreren Hundert Menschen an Bord. Am 13. Juni innerhalb der griechischen Such- und Rettungszone wurde das Boot manövrierunfähig. Die griechische Küstenwache rettete sie nicht, sondern beobachtete sie 15 Stunden lang. Auch die Europäische Agentur für Grenzschutz, Frontex, war von Anfang an informiert. Dann, 80 km vor Pylos, versuchte ein Schiff der griechischen Küstenwache, das Boot mit einem Seil in Richtung Italien zu schleppen, anstatt die Menschen von Bord zu holen. Mehrere Handelsschiffe in der Nähe hatten hierzu ihre Hilfe angeboten.

    Das Manöver ging schief. Der Fischkutter geriet infolge des Abschleppversuches bei ruhiger See ins Schaukeln und sank. Ca. 100 Menschen konnten gerettet werden, mehr als 600 weitere ertranken.

    Die griechische Regierung versuchte von Anfang an, die Verantwortung der Küstenwache für das Unglück zu vertuschen. Mittlerweile wird aber gegen 21 Mitarbeiter der Küstenwache u.a. wegen Aussetzung Hilfsbedürftiger und fahrlässiger Tötung ermittelt. Dazu gehören sowohl der damalige als auch der amtierende Chef der Küstenwache.

    Der Fall „Pylos“ zeigt eindrucksvoll, mit welcher kriminellen Energie EU-Behörden bei der für alternativlos erklärten Migrationsabwehr vorzugehen bereit sind. Der Tod von Hunderten von Menschen wurde dabei billigend in Kauf genommen.

    Eleni Spathana ist Rechtsanwältin bei der NGO „Refugee Support Aegean“ und vertritt als Nebenklagevertreterin Überlebende des Unglücks von Pylos. Sie wird von dem laufenden Verfahren berichten. Tareq Alaows, der flüchtlingspolitische Sprecher von „Pro Asyl“ wird über die aktuellen Entwicklungen in Europa informieren.

    Die Veranstaltung wird unter dem Link https://youtube.com/live/xwv7pFwX7tc gestreamt.

    Der Eintritt ist frei – eine kleine Spende wird erbeten

    Die Beiträge der Veranstaltungen erfolgen in griechischer Sprache mit Übersetzung ins Deutsche.

    Eine Veranstaltung des Bündnisses Griechenlandsolidarität Berlin, attac Berlin, Regenbogenfabrik und SoliOli

    Unterstützt von der Rosa Luxemburg Stiftung

    Dies ist der erste Teil der Veranstaltungsreihe Griechenland – Fassade und Wirklichkeit

    Quelle

    #Frontex #Griechenland #Chios #Pylos #Berlin #Regenbogenfabrik

  4. Jede Menge los und doch nur ein kleiner Wochenausblick für Selbstverwaltung, Emanzipatorisches und autonome Mitmachangebote in dieser Kalenderwoche:

    Heute Montag:
    'Trans* und ich' im #Queereszentrum #Mannheim um 19 Uhr:

    chaos.social/@QueeresZentrumMa

    Dienstag:
    Infos zur Anreise CSD in Bautzen #Berlin #Regenbogenfabrik 19 Uhr:

    subversive.zone/@Demotermine_B

    Mittwoch:
    Mal wieder ne Aktivismuspause mit einplanen 😘

    Donnerstag:
    FLINTA* Workingspace im Adi in #Leipzig 9-16 Uhr

    kolektiva.social/@dezentrale_s

    Freitag:
    Solikonzert mit Faulenz@ im #JUZI in #Göttingen ab 21 Uhr:

    juzi.de/event/soli-konzert-mit

    Samstag:
    Veganes Straßenfest in #Hamburg #StPauli

    kolektiva.social/@dezentrale_s

    Sonntag:
    Anarchistisches Café in #Frankfurt #CafeRabe 14-18 Uhr:

    kolektiva.social/@anarchismus/

    - - - - -

    Veranstaltungen über ein paar Tage:

    • Die @Seebrücke Woche:

    mastodon.social/@seebruecke/11

    • Anarchistische Tage in #Freiburg
    Donnerstag bis Sonntag

    kolektiva.social/@dezentrale_s

    • Skillshare-Tage im Altdorfer Wald bei #Ravensburg Donnerstag bis Sonntag:

    wald-statt-asphalt.net/veranst

    • Internationalistisches Camp im Homolje Gebirge im so genannten #Serbien geht noch bis Sonntag:

    kolektiva.social/@dezentrale_s

    #CSD der Woche:

    kolektiva.social/@dezentrale_s

  5. Fête de la musique
    Konzerte im Hof der Regenbogenfabrik
    Samstag, 21.06.25 | 16:00 – 19:00 live

    Dieses Jahr veranstalten wir zur „fête de la musique“ auch mal wieder etwas Musik.

    Und zwar mit:
    „nohabit“ (Rock) und
    „midnight mobilé“ (Jazz-Rock)

    Durst könnt ihr gerne mitbringen; es wird kalte Getränke im Hof geben.

    Der Eintritt ist wie üblich frei, aber eine Spende ist immer gut :).

    #rbf #konzert #regenbogenfabrik

  6. Fotoausstellung: Gezi Park Proteste 2013

    Eine Ausstellung im Café der Regenbogenfabrik zeigt dokumentarische Momentaufnahmen von den #GeziPark-Protesten in #Istanbul im Sommer #2013, fotografiert von Leonard Rokita.

    Die Proteste offenbarten eine weit verbreitete Unzufriedenheit mit der türkischen Regierung, ausgelöst durch Pläne, den #Park im Herzen Istanbuls abzureißen. Die Bürger protestierten nicht nur für den Erhalt der #Umwelt, sondern auch gegen die Aushöhlung demokratischer Werte und der #Meinungsfreiheit.

    Die ausgewählten Bilder fangen die Intensität und Leidenschaft des Protests ein, der zu einem symbolischen Höhepunkt des Widerstands in der Türkei wurde. Sie zeugen von der kreativen #Selbstorganisation der Demonstranten im Gezi-Park, von behelfsmäßigen Zeltlagern über improvisierte #Kunstinstallationen bis hin zu cleveren #Protestformen, die es so in Deutschland noch nicht gegeben hat. Humorvolle Formen des Protests, die Jung und Alt gemeinsam agieren ließen. Sie erzählen die Geschichte von Menschen, die – oft zum ersten Mal in ihrem Leben – für ihre Überzeugungen einstehen und zeigen, wie der öffentliche Raum in Istanbul und darüber hinaus zu einer Arena des Widerstands für breite Teile der türkischen Gesellschaft geworden ist.

    Die Ausstellung zeigt die Vergangenheit, – sie blickt zehn Jahre zurück auf einen historischen Moment für die Türkei, als für viele die Hoffnung auf einen grundlegenden Wandel in der politischen Landschaft und der Gesellschaft nicht größer hätte sein können.

    Heute hat sich die politische Landschaft der Türkei erheblich verändert. Die Herrschaft von Präsident #Erdoğan hat die Macht gefestigt und das politische System des Landes verändert. Gegen #Andersdenkende wird hart vorgegangen, was sich auf die #Medienfreiheit und die #Menschenrechte auswirkt.

    Die #Fotografien laden uns ein, mit Abstand zurückzublicken und erinnern uns an die Kraft der Gemeinschaft, die sich gegen Unterdrückung erhebt, und an die Bedeutung des Widerstands als Ausdruck demokratischer Beteiligung.

    Die #Ausstellung läuft noch bis Ende Januar 2023 im Café der #Regenbogenfabrik, Lausitzer Strasse 22, 10999 #Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag (12-18 Uhr) Mittwoch (15-21 Uhr) Donnerstag (12-18 Uhr) und Freitags (15-21 Uhr)

    trueten.de/archives/13026-Foto

    #UmbruchBildarchiv

  7. RT @[email protected]

    Vortrag NO NATION TRUCK
    Do 03.11.22 | 19:00 | Regenbogencafé

    Was passiert an Europas Grenzen? Das No Nation Truck Kollektiv aus Berlin gibt Einblicke in seine Arbeit. Schwerpunkt sind die Grenzen Nordfrankreich/England und Frankreich/Italien.

    #b0311 #Regenbogenfabrik #rbf