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#protestformen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #protestformen, aggregated by home.social.

  1. Déjà-vu: Die #Klimabewegung @AufstandLastGen verabschiedet sich von ihrem bisherigen Namen und kündigt einen #Strategiewechsel an.

    n-tv.de/panorama/Letzte-Genera

    Statt Blockaden stehen nun neue #Protestformen und der Fokus auf soziale #Gerechtigkeit und Zusammenhalt im Vordergrund.

    Laut Sprecherin @carlahinrichs soll aus den Strukturen der Gruppe etwas Neues und Größeres entstehen. Der Name und die Ausrichtung sollen an die sich zuspitzende #Klimakrise angepasst werden.

    #LetzteGeneration

  2. Déjà-vu: Die #Klimabewegung @AufstandLastGen verabschiedet sich von ihrem bisherigen Namen und kündigt einen #Strategiewechsel an.

    n-tv.de/panorama/Letzte-Genera

    Statt Blockaden stehen nun neue #Protestformen und der Fokus auf soziale #Gerechtigkeit und Zusammenhalt im Vordergrund.

    Laut Sprecherin @carlahinrichs soll aus den Strukturen der Gruppe etwas Neues und Größeres entstehen. Der Name und die Ausrichtung sollen an die sich zuspitzende #Klimakrise angepasst werden.

    #LetzteGeneration

  3. Déjà-vu: Die #Klimabewegung @AufstandLastGen verabschiedet sich von ihrem bisherigen Namen und kündigt einen #Strategiewechsel an.

    n-tv.de/panorama/Letzte-Genera

    Statt Blockaden stehen nun neue #Protestformen und der Fokus auf soziale #Gerechtigkeit und Zusammenhalt im Vordergrund.

    Laut Sprecherin @carlahinrichs soll aus den Strukturen der Gruppe etwas Neues und Größeres entstehen. Der Name und die Ausrichtung sollen an die sich zuspitzende #Klimakrise angepasst werden.

    #LetzteGeneration

  4. Déjà-vu: Die #Klimabewegung @AufstandLastGen verabschiedet sich von ihrem bisherigen Namen und kündigt einen #Strategiewechsel an.

    n-tv.de/panorama/Letzte-Genera

    Statt Blockaden stehen nun neue #Protestformen und der Fokus auf soziale #Gerechtigkeit und Zusammenhalt im Vordergrund.

    Laut Sprecherin @carlahinrichs soll aus den Strukturen der Gruppe etwas Neues und Größeres entstehen. Der Name und die Ausrichtung sollen an die sich zuspitzende #Klimakrise angepasst werden.

    #LetzteGeneration

  5. Déjà-vu: Die #Klimabewegung @AufstandLastGen verabschiedet sich von ihrem bisherigen Namen und kündigt einen #Strategiewechsel an.

    n-tv.de/panorama/Letzte-Genera

    Statt Blockaden stehen nun neue #Protestformen und der Fokus auf soziale #Gerechtigkeit und Zusammenhalt im Vordergrund.

    Laut Sprecherin @carlahinrichs soll aus den Strukturen der Gruppe etwas Neues und Größeres entstehen. Der Name und die Ausrichtung sollen an die sich zuspitzende #Klimakrise angepasst werden.

    #LetzteGeneration

  6. Fotoausstellung: Gezi Park Proteste 2013

    Eine Ausstellung im Café der Regenbogenfabrik zeigt dokumentarische Momentaufnahmen von den #GeziPark-Protesten in #Istanbul im Sommer #2013, fotografiert von Leonard Rokita.

    Die Proteste offenbarten eine weit verbreitete Unzufriedenheit mit der türkischen Regierung, ausgelöst durch Pläne, den #Park im Herzen Istanbuls abzureißen. Die Bürger protestierten nicht nur für den Erhalt der #Umwelt, sondern auch gegen die Aushöhlung demokratischer Werte und der #Meinungsfreiheit.

    Die ausgewählten Bilder fangen die Intensität und Leidenschaft des Protests ein, der zu einem symbolischen Höhepunkt des Widerstands in der Türkei wurde. Sie zeugen von der kreativen #Selbstorganisation der Demonstranten im Gezi-Park, von behelfsmäßigen Zeltlagern über improvisierte #Kunstinstallationen bis hin zu cleveren #Protestformen, die es so in Deutschland noch nicht gegeben hat. Humorvolle Formen des Protests, die Jung und Alt gemeinsam agieren ließen. Sie erzählen die Geschichte von Menschen, die – oft zum ersten Mal in ihrem Leben – für ihre Überzeugungen einstehen und zeigen, wie der öffentliche Raum in Istanbul und darüber hinaus zu einer Arena des Widerstands für breite Teile der türkischen Gesellschaft geworden ist.

    Die Ausstellung zeigt die Vergangenheit, – sie blickt zehn Jahre zurück auf einen historischen Moment für die Türkei, als für viele die Hoffnung auf einen grundlegenden Wandel in der politischen Landschaft und der Gesellschaft nicht größer hätte sein können.

    Heute hat sich die politische Landschaft der Türkei erheblich verändert. Die Herrschaft von Präsident #Erdoğan hat die Macht gefestigt und das politische System des Landes verändert. Gegen #Andersdenkende wird hart vorgegangen, was sich auf die #Medienfreiheit und die #Menschenrechte auswirkt.

    Die #Fotografien laden uns ein, mit Abstand zurückzublicken und erinnern uns an die Kraft der Gemeinschaft, die sich gegen Unterdrückung erhebt, und an die Bedeutung des Widerstands als Ausdruck demokratischer Beteiligung.

    Die #Ausstellung läuft noch bis Ende Januar 2023 im Café der #Regenbogenfabrik, Lausitzer Strasse 22, 10999 #Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag (12-18 Uhr) Mittwoch (15-21 Uhr) Donnerstag (12-18 Uhr) und Freitags (15-21 Uhr)

    trueten.de/archives/13026-Foto

    #UmbruchBildarchiv

  7. Fotoausstellung: Gezi Park Proteste 2013

    Eine Ausstellung im Café der Regenbogenfabrik zeigt dokumentarische Momentaufnahmen von den #GeziPark-Protesten in #Istanbul im Sommer #2013, fotografiert von Leonard Rokita.

    Die Proteste offenbarten eine weit verbreitete Unzufriedenheit mit der türkischen Regierung, ausgelöst durch Pläne, den #Park im Herzen Istanbuls abzureißen. Die Bürger protestierten nicht nur für den Erhalt der #Umwelt, sondern auch gegen die Aushöhlung demokratischer Werte und der #Meinungsfreiheit.

    Die ausgewählten Bilder fangen die Intensität und Leidenschaft des Protests ein, der zu einem symbolischen Höhepunkt des Widerstands in der Türkei wurde. Sie zeugen von der kreativen #Selbstorganisation der Demonstranten im Gezi-Park, von behelfsmäßigen Zeltlagern über improvisierte #Kunstinstallationen bis hin zu cleveren #Protestformen, die es so in Deutschland noch nicht gegeben hat. Humorvolle Formen des Protests, die Jung und Alt gemeinsam agieren ließen. Sie erzählen die Geschichte von Menschen, die – oft zum ersten Mal in ihrem Leben – für ihre Überzeugungen einstehen und zeigen, wie der öffentliche Raum in Istanbul und darüber hinaus zu einer Arena des Widerstands für breite Teile der türkischen Gesellschaft geworden ist.

    Die Ausstellung zeigt die Vergangenheit, – sie blickt zehn Jahre zurück auf einen historischen Moment für die Türkei, als für viele die Hoffnung auf einen grundlegenden Wandel in der politischen Landschaft und der Gesellschaft nicht größer hätte sein können.

    Heute hat sich die politische Landschaft der Türkei erheblich verändert. Die Herrschaft von Präsident #Erdoğan hat die Macht gefestigt und das politische System des Landes verändert. Gegen #Andersdenkende wird hart vorgegangen, was sich auf die #Medienfreiheit und die #Menschenrechte auswirkt.

    Die #Fotografien laden uns ein, mit Abstand zurückzublicken und erinnern uns an die Kraft der Gemeinschaft, die sich gegen Unterdrückung erhebt, und an die Bedeutung des Widerstands als Ausdruck demokratischer Beteiligung.

    Die #Ausstellung läuft noch bis Ende Januar 2023 im Café der #Regenbogenfabrik, Lausitzer Strasse 22, 10999 #Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag (12-18 Uhr) Mittwoch (15-21 Uhr) Donnerstag (12-18 Uhr) und Freitags (15-21 Uhr)

    trueten.de/archives/13026-Foto

    #UmbruchBildarchiv

  8. Fotoausstellung: Gezi Park Proteste 2013

    Eine Ausstellung im Café der Regenbogenfabrik zeigt dokumentarische Momentaufnahmen von den #GeziPark-Protesten in #Istanbul im Sommer #2013, fotografiert von Leonard Rokita.

    Die Proteste offenbarten eine weit verbreitete Unzufriedenheit mit der türkischen Regierung, ausgelöst durch Pläne, den #Park im Herzen Istanbuls abzureißen. Die Bürger protestierten nicht nur für den Erhalt der #Umwelt, sondern auch gegen die Aushöhlung demokratischer Werte und der #Meinungsfreiheit.

    Die ausgewählten Bilder fangen die Intensität und Leidenschaft des Protests ein, der zu einem symbolischen Höhepunkt des Widerstands in der Türkei wurde. Sie zeugen von der kreativen #Selbstorganisation der Demonstranten im Gezi-Park, von behelfsmäßigen Zeltlagern über improvisierte #Kunstinstallationen bis hin zu cleveren #Protestformen, die es so in Deutschland noch nicht gegeben hat. Humorvolle Formen des Protests, die Jung und Alt gemeinsam agieren ließen. Sie erzählen die Geschichte von Menschen, die – oft zum ersten Mal in ihrem Leben – für ihre Überzeugungen einstehen und zeigen, wie der öffentliche Raum in Istanbul und darüber hinaus zu einer Arena des Widerstands für breite Teile der türkischen Gesellschaft geworden ist.

    Die Ausstellung zeigt die Vergangenheit, – sie blickt zehn Jahre zurück auf einen historischen Moment für die Türkei, als für viele die Hoffnung auf einen grundlegenden Wandel in der politischen Landschaft und der Gesellschaft nicht größer hätte sein können.

    Heute hat sich die politische Landschaft der Türkei erheblich verändert. Die Herrschaft von Präsident #Erdoğan hat die Macht gefestigt und das politische System des Landes verändert. Gegen #Andersdenkende wird hart vorgegangen, was sich auf die #Medienfreiheit und die #Menschenrechte auswirkt.

    Die #Fotografien laden uns ein, mit Abstand zurückzublicken und erinnern uns an die Kraft der Gemeinschaft, die sich gegen Unterdrückung erhebt, und an die Bedeutung des Widerstands als Ausdruck demokratischer Beteiligung.

    Die #Ausstellung läuft noch bis Ende Januar 2023 im Café der #Regenbogenfabrik, Lausitzer Strasse 22, 10999 #Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag (12-18 Uhr) Mittwoch (15-21 Uhr) Donnerstag (12-18 Uhr) und Freitags (15-21 Uhr)

    trueten.de/archives/13026-Foto

    #UmbruchBildarchiv

  9. Weil so oft über "falsche" #protestformen geredet wird:
    Kein Autofahry ist je durch eine #kiddicalmass Demo, durch die er im Stau steht, überzeugt worden, das mehr für Fahrradinfrastruktur getan und Autoprivilegien beschnitten werden müssen. Dennoch ist die Protestform richtig. Wir müssen gehört und gesehen werden. Die Alternative wäre still aushalten und warten, dass sich nichts ändert.
    Daher: Hört auf mit dem Framing der angeblich falschen Protestform der #klimahelden
    Ihr könnt entscheiden, was für euch die richtige Protestform ist, aber schreibt es nicht anderen vor.
    #LetzteGeneration

  10. Nennt mir doch bitte mal
    * gesellschaftlich anerkannte
    * einer #Demokratie angemessene
    * wirtschaftlich unschädliche
    * ökologisch unschädliche
    * nicht Menschenleben gefährdende
    * die Kunst schätzende
    * wirksame
    #Protestformen , die die #Gesellschaft aufrütteln und die #Politik motivieren, auf Krisen adäquat zu reagieren.

    Gerne richtige Antworten für spätere Umsetzung.

    #Klimakatastrophe #MedizinBrennt #Pflegenotstand #Verkehrswende #AutoKorrektur #CovidIsNotOver #RSV

  11. Flugbetrieb eingestellt wg. Protesten. Diese Art von friedlichen #Protestformen finde ich im Vergleich zu den Kunstwerken besser nachvollziehbar, weil die fliegenden Menschen direkt mit ihrem Verhalten konfrontiert werden. Wenn ich selbst betroffen wäre, würde ich mich erstens ärgern und zweitens würde mir persönlich die Schamesröte ins Gesicht steigen.
    #fliegen #klima #co2
    Und was haltet Ihr von der Aktion?

    rbb24.de/panorama/beitrag/2022

  12. CW: CN Politik-, Klimaaktivisti, über Kritik an Protestformen, langer Post

    Warum ich die Kritik an den #Protestformen von #Klimaaktivisti absolut vorgeschoben und heuchlerisch finde?
    Und warum ich nicht glaube, dass sie in irgendeiner Form mehr respektiert oder ihre Themen ernster genommen werden, wenn sie "mildere" Protestformen wählen würden?

    Erinnert ihr euch noch an die Anfangszeit von #FridaysForFuture?
    Tausende von Schüler*innen haben friedlich protestiert. Sie haben niemanden dabei blockiert, es gab keine #Sachbeschädigung, keine Konferenzen wurden gestört, nichts.

    Und worum drehten sich da die Diskussionen? Etwa um die Inhalte und Kernthemen der Protestierenden?
    Fehlanzeige. Ob "Schulschwänzen" die richtige Form des Protests sei, darum ging es in Medien, Talkshows und Bundestagsdebatten. Nur ihre Art zu protestieren stand im Fokus und wurde von allen Seiten kritisiert. Die Themen wurden total ausgeblendet.
    Ihnen wurde sogar überheblich das Recht abgesprochen, mitzureden.
    Das sollten sie "den Profis überlassen" war zu vernehmen. Ständig wurden Fehler bei ihnen gesucht, um sie zu delegitimieren, anstatt sich inhaltlich mit ihren Aussagen auseinanderzusetzen.

    Egal wie es gemacht wird, es wird immer versucht, dem eigentlichen Thema auszuweichen. Weil genau darum geht es: dass man sich nicht mit unbequemen Themen auseinandersetzen und keine eigene Verantwortung übernehmen möchte.
    Und nahezu immer geht dies über Abwertung der Kritisierenden. Es hat System.

    #Klimaproteste #Klimakrise #Klimakatastrophe