#residenzpflicht — Public Fediverse posts
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Jungen Leuten aus #Braunschweig wird es in diesem Moment erschwert in den #Sommerferien sich ihre #Umwelt anzueignen, sie neu oder anders zu endecken einen #Ausflug zu unternehmen. Die #Freizeit bleibt auf die unmittelbare Wohngegend beschränkt. Zwar bekommen sie eigentlich ein #Deutschlandticket finanziert, worüber sich bestimmt nicht nur von #Armut betroffene #Familien freuen, trotzdem wurde sie vor ein paar Wochen zeitweise deaktiviert. Dafür werden abstrakt technische Gründe angeführt: https://www.presse-service.de/data.aspx/static/1189736.html
Als #Kind und in der #Jugend ist gibt es eine Abhängigkeit zu den #Eltern, die sind nunmal häufig die primäre Geldquelle. Wenn die jetzt aber mehr Ausgaben haben, bleibt für einen vielleicht angedachten #Urlaub oder sonstiger #Freizeit nur ein kleinerer Betrag übrig. Von weniger Einnahmen durch (Nicht-)Beschäftigung und nicht zugestandener Menschlichkeit, zum Beispiel wegen fremdbestimmter #Arbeitslosigkeit bis zum Ende der Ferien etwa für Lehrkräfte oder darüber hinaus oder #Residenzpflicht gar nicht zu sprechen.
Damit kommt es zu vermeidbarem #Frust und #Stress statt #Erholung und einer schönen #Zeit. Dabei wäre es simpel #Freizeit und #Reisen angenehmer zu machen oder überhaupt erst zu ermöglichen und es denen zuzugestehen, die leiden. Und das dürfte eine übergroße #Mehrheit sein, die mit mindestens einer #Krise einen Umgang finden muss, weil eine #Minderheit Verschärfungen ignoriert, duldet oder befeuert.
Könnten #Kinder und #Jugendliche einfach selbstbestimmter mobil sein gäbe es einen Grund für mehr Zuversicht. Außerdem würde sicherlich die #Infrastruktur entlastet, es gäbe mutmaßlich weniger #Stau auf der #Straße den einen oder anderen #Unfall weniger auf der #Autobahn, weniger Menschenkonzentration auf Flächen wie einem #Flughafen durch vielleicht sogar mehr #Tourismus in der #Region oder in überschaubarer #Entfernung von zu Hause.
Fehlt das ernsthafte #Interesse und der #Wille beziehungsweise das #Vermögen (im Sinne von #Geld und/oder #Können)? Republikweit beschworene Löcher im #Sommer und #Haushalt sowie die personelle Stärke von #SPD und #CDU im #Rat und der politischen Verwaltungsspitze einschließlich Oberbürgermeister trüben jedenfalls meine #Hoffnung auf #Bewusstsein für das #Problem oder gar (den Ansatz) eine(r) #Lösung. -
#Faschismus? Wir haben doch eine starke #Demokratie!
#Bezahlkarte, #Residenzpflicht, #Pushbacks,#Chatkontrolle, #Voratsdatenspeicherung, #Onlinedurchsuchung, #Staatstrojaner
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Der Faschismus kommt auf leisen Sohlen.
Wird Wasser langsam erhitzt, merkt der Frosch nicht, dass er gekocht wird. -
🌑 Es wird finster in #Hessen:
"Eckpunktepapier" CDU-SPD
▪️ "echte #Rückführungsoffensive"
▪️ mehr Haft, "#Rückführungszentren"
▪️ keine Zuweisung ohne "Bleibeperspektive", ggf Rückverlegung
▪️ Wiedereinführung #Residenzpflicht
▪️ kein Bargeld mehr, #Bezahlkarte & #Sachleistungen -
🌑 Es wird finster in #Hessen:
"Eckpunktepapier" CDU-SPD
▪️ "echte #Rückführungsoffensive"
▪️ mehr Haft, "#Rückführungszentren"
▪️ keine Zuweisung ohne "Bleibeperspektive", ggf Rückverlegung
▪️ Wiedereinführung #Residenzpflicht
▪️ kein Bargeld mehr, #Bezahlkarte & #Sachleistungen -
🌑 Es wird finster in #Hessen:
"Eckpunktepapier" CDU-SPD
▪️ "echte #Rückführungsoffensive"
▪️ mehr Haft, "#Rückführungszentren"
▪️ keine Zuweisung ohne "Bleibeperspektive", ggf Rückverlegung
▪️ Wiedereinführung #Residenzpflicht
▪️ kein Bargeld mehr, #Bezahlkarte & #Sachleistungen -
🌑 Es wird finster in #Hessen:
"Eckpunktepapier" CDU-SPD
▪️ "echte #Rückführungsoffensive"
▪️ mehr Haft, "#Rückführungszentren"
▪️ keine Zuweisung ohne "Bleibeperspektive", ggf Rückverlegung
▪️ Wiedereinführung #Residenzpflicht
▪️ kein Bargeld mehr, #Bezahlkarte & #Sachleistungen -
🌑 Es wird finster in #Hessen:
"Eckpunktepapier" CDU-SPD
▪️ "echte #Rückführungsoffensive"
▪️ mehr Haft, "#Rückführungszentren"
▪️ keine Zuweisung ohne "Bleibeperspektive", ggf Rückverlegung
▪️ Wiedereinführung #Residenzpflicht
▪️ kein Bargeld mehr, #Bezahlkarte & #Sachleistungen -
LEAs abschaffen – Unterbringung von Geflüchteten verbessern!
Eine Diskussionsveranstaltung zur Debatte rund um die LEA auf dem Schanzackerin dem Räumen von Asperg anders (Schillerstraße 3, 71679 Asperg)
17. Juli 2023 um 19:30 - 21:00
Vor einigen Monaten wurde bekannt, dass das Land Baden-Württemberg den Bau einer #Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für geflüchtete Menschen auf dem #Schanzacker zwischen T#amm und #Asperg prüft.
Landeserstaufnahmeeinrichtungen sind Einrichtungen, in denen Menschen verpflichtet sind zu wohnen, bis über ihren #Asylantrag entschieden wurde. #Bundesgesetze sehen heute für LEAs eine #Wohnverpflichtung bis zu 18 Monaten, #Arbeitsverbot und #Residenzpflicht vor. #Besuchsverbote, keine #Selbstversorgung, keine #Privatsphäre und willkürliche ##Security-Kontrollen – alles fester Bestandteil der #Lagerlogik von LEAs. Wichtige #Vulnerabilitäten, wie z.B. #Essensunverträglichkeiten oder die geschlechtsspezifische #Identität betreffende Eigenschaften, die bei der #Zimmerverteilung berücksichtigt werden sollten, spielen keine Rolle.
Seit dem Bekanntwerden des #Prüfverfahrens gibt es eine öffentliche Diskussionen über den Standort der LEA und durch rassistische Vorurteile geprägte Proteste einer #Bürgerinitiative. Der Oberbürgermeister Matthias Knecht schließt eine LEA auf einem anderen Gebiet in #Ludwigsburg aus. Was jedoch nicht diskutiert wird, ist einerseits die Frage, wie sinnvoll eine #Unterbringung von Menschen in Landeserstaufnahmeeinrichtungen eigentlich grundlegend ist – andererseits spielt die #Perspektive von jenen Menschen, die in diesen #Lagern leben müssen, nämlich die von #Gefluchteten selbst, bisher keine Rolle. Was bedeutet es in einer LEA untergebracht zu sein? Darum soll es in dieser Veranstaltung gehen.
(...)
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LEAs abschaffen – Unterbringung von Geflüchteten verbessern!
Eine Diskussionsveranstaltung zur Debatte rund um die LEA auf dem Schanzackerin dem Räumen von Asperg anders (Schillerstraße 3, 71679 Asperg)
17. Juli 2023 um 19:30 - 21:00
Vor einigen Monaten wurde bekannt, dass das Land Baden-Württemberg den Bau einer #Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für geflüchtete Menschen auf dem #Schanzacker zwischen T#amm und #Asperg prüft.
Landeserstaufnahmeeinrichtungen sind Einrichtungen, in denen Menschen verpflichtet sind zu wohnen, bis über ihren #Asylantrag entschieden wurde. #Bundesgesetze sehen heute für LEAs eine #Wohnverpflichtung bis zu 18 Monaten, #Arbeitsverbot und #Residenzpflicht vor. #Besuchsverbote, keine #Selbstversorgung, keine #Privatsphäre und willkürliche ##Security-Kontrollen – alles fester Bestandteil der #Lagerlogik von LEAs. Wichtige #Vulnerabilitäten, wie z.B. #Essensunverträglichkeiten oder die geschlechtsspezifische #Identität betreffende Eigenschaften, die bei der #Zimmerverteilung berücksichtigt werden sollten, spielen keine Rolle.
Seit dem Bekanntwerden des #Prüfverfahrens gibt es eine öffentliche Diskussionen über den Standort der LEA und durch rassistische Vorurteile geprägte Proteste einer #Bürgerinitiative. Der Oberbürgermeister Matthias Knecht schließt eine LEA auf einem anderen Gebiet in #Ludwigsburg aus. Was jedoch nicht diskutiert wird, ist einerseits die Frage, wie sinnvoll eine #Unterbringung von Menschen in Landeserstaufnahmeeinrichtungen eigentlich grundlegend ist – andererseits spielt die #Perspektive von jenen Menschen, die in diesen #Lagern leben müssen, nämlich die von #Gefluchteten selbst, bisher keine Rolle. Was bedeutet es in einer LEA untergebracht zu sein? Darum soll es in dieser Veranstaltung gehen.
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LEAs abschaffen – Unterbringung von Geflüchteten verbessern!
Eine Diskussionsveranstaltung zur Debatte rund um die LEA auf dem Schanzackerin dem Räumen von Asperg anders (Schillerstraße 3, 71679 Asperg)
17. Juli 2023 um 19:30 - 21:00
Vor einigen Monaten wurde bekannt, dass das Land Baden-Württemberg den Bau einer #Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) für geflüchtete Menschen auf dem #Schanzacker zwischen T#amm und #Asperg prüft.
Landeserstaufnahmeeinrichtungen sind Einrichtungen, in denen Menschen verpflichtet sind zu wohnen, bis über ihren #Asylantrag entschieden wurde. #Bundesgesetze sehen heute für LEAs eine #Wohnverpflichtung bis zu 18 Monaten, #Arbeitsverbot und #Residenzpflicht vor. #Besuchsverbote, keine #Selbstversorgung, keine #Privatsphäre und willkürliche ##Security-Kontrollen – alles fester Bestandteil der #Lagerlogik von LEAs. Wichtige #Vulnerabilitäten, wie z.B. #Essensunverträglichkeiten oder die geschlechtsspezifische #Identität betreffende Eigenschaften, die bei der #Zimmerverteilung berücksichtigt werden sollten, spielen keine Rolle.
Seit dem Bekanntwerden des #Prüfverfahrens gibt es eine öffentliche Diskussionen über den Standort der LEA und durch rassistische Vorurteile geprägte Proteste einer #Bürgerinitiative. Der Oberbürgermeister Matthias Knecht schließt eine LEA auf einem anderen Gebiet in #Ludwigsburg aus. Was jedoch nicht diskutiert wird, ist einerseits die Frage, wie sinnvoll eine #Unterbringung von Menschen in Landeserstaufnahmeeinrichtungen eigentlich grundlegend ist – andererseits spielt die #Perspektive von jenen Menschen, die in diesen #Lagern leben müssen, nämlich die von #Gefluchteten selbst, bisher keine Rolle. Was bedeutet es in einer LEA untergebracht zu sein? Darum soll es in dieser Veranstaltung gehen.
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Update: Da die #Ausländerbehörde sowie die #Härtefallkommission in #Chemnitz sich mehrmals für die Abschiebung der Familie ausgesprochen hat, wird die Familie #Pham/Nguyen nach Berlin ziehen und sich an die dortigen Behörden wenden. Für den Umzug hat die Stadt Chemnitz die #Residenzpflicht aufgehoben.
Bitte unterstützt die Familie -zum Beispiel über die Petition - oder Protest.
Anfragen bitte an Sächsischer Flüchtlingsrat e.V. https://www.saechsischer-fluechtlingsrat.de/de/kontakt/
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😉 Ich bin zu alt und wohne zu nah für dieses #Literaturstipendium:
#WriterInResidence 2023
3monatiges #Aufenthaltsstipendium für deutschsprechende Autor:innen bis 40 mit Wohnsitz in Deutschland, aber nicht in #Gelsenkirchen oder Umgebung.
#Residenzpflicht.Dotierung: monatlich 1.500 Euro sowie mietfreies Wohnen, kostenfreies Nahverkehrsticket und Reisekostenschuss.
Bewerbungsfrist bis zum 12. März 2023.