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#blaubeuren — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #blaubeuren, aggregated by home.social.

  1. @AnjaWeinberger Der Fund ist vor Ort, in #Blaubeuren, auch wunderbar aufbereitet. Sowohl im Museum als auch direkt an der Höhle, in der der Fund gemacht wurde.

  2. In #Pappelau hat #LichtBlick einen neuen #Solarpark mit rund 13.200 Modulen auf 6,5 Hektar Fläche fertiggestellt.

    Die Anlage soll jährlich acht Gigawattstunden #Grünstrom erzeugen und damit über 3.000 Haushalte versorgen.

    Es ist das erste Projekt aus der Zusammenarbeit mit dem Solarprojektierer #solargrün. Für den Bau war GOLDBECK SOLAR zuständig.

    op-online.de/na-pressemitteilu

    #Photovoltaik #Energieversorgung #Klimaschutz #ErneuerbareEnergien #Blaubeuren

  3. 🪙 1711 behauptete ein Schatzgräber namens Dominicus Sartorius, #Schätze mit einer Wünschelrute aufspüren zu können. Unter anderem lokalisierte er zwei Schätze im Wert von 15.000 Gulden im Ort Weiler in der Region #Blaubeuren. Auch ohne offizielle Erlaubnis konnte er mehrere Männer überreden, im ehemaligen „Nonnen Closter“ nach einem Schatz zu suchen. Sie wurden jedoch beim Graben entdeckt und bei ihnen ein Zettel mit Beschwörungsformeln sichergestellt. Damals herrschte der Volksglaube, dass Schätze von Geistern bewacht würden, welche man durch Beschwörungen bannen müsse. Im Herzogtum Württemberg war jedoch jede Art der Magie strengstens verboten. Sartorius und Komplizen wurden in Blaubeuren inhaftiert, nach einigen Tagen jedoch wieder freigelassen.

    📜 1712 trat Sartorius im württembergischen Amt Heidenheim in Erscheinung. Hier war er im Besitz eines Patents, das ihm von Herzog Eberhard Ludwig von #württemberg erteilt worden war und ihm erlaubte, im Herzogtum nach Schätzen zu graben. Im Falle eines Fundes sollten der Schatzgräber und der Herzog je die Hälfte erhalten. Sartorius ortete mit seiner Wünschelrute im ehemaligen Kloster Herbrechtingen einen angeblichen Schatz im Wert von etwa 50.000 Gulden. Es gelang ihm jedoch nicht, genügend Helfer für die Grabungen zu finden. Auch im nahen Kloster Anhausen blieb seine #Schatzsuche erfolglos.

    👀 Zur selben Zeit, als Sartorius sich in Blaubeuren in Gefangenschaft befand, machte im benachbarten Dorf Suppingen der Wirt des Gasthauses Lamm ein unerwarteter Schatzfund mit Pfennigen und Hellern aus dem 14. Jahrhundert. Er entdeckte, vergraben vor seinem Haus, einen Tontopf mit kleinen Silbermünzen, als er den Boden einebnen wollte.

    Der Zufall wollte es, dass der Gastwirt, der in rechtschaffener Arbeit seinem Tagewerk nachging, durch einen unerwarteten #Schatz belohnt wurde, während Sartorius in seinem zweifelhaften Treiben erfolglos blieb.

    📷 Foto: Bericht des Blaubeurer Vogts über den gefangen gesetzten Schatzgräber Sartorius sowie den Suppinger Schatzfund mit einer Probe von 43 Silbermünzen; 9.7.1711. Vorlage: LABW, HStAS A 206 Bü 899.

    👉 Text (hier gekürzt) von Eva Ilisch. Erschienen in den Archivnachrichten 70: landesarchiv-bw.de/sixcms/medi

  4. 🗓️ 15. Blaubeurener Symposium „Handschriften und Alte Drucke“ des @bibverband vom 13.–15. November 2024 in der Katholischen Akademie, Fulda

    13. November, 17:30 Uhr, Neues von den Verbunderschließungssystemen.
    Dr. Robert Giel (@stabi_berlin): #Handschriftenportal.

    Programm & Anmeldung 👉 bibliotheksverband.de/15-blaub

    @histodons @medievodons

    #blaubeuren #dbv #symposium #altedrucke #handschriften #tagung #medievodons #histodons #hsp

  5. 🗓️ 15. Blaubeurener Symposium „Handschriften und Alte Drucke“ des @bibverband
    13.–15. November 2024 in der Katholischen Akademie, Fulda

    13. November, 17:30 Uhr, Neues von den Verbunderschließungssystemen.
    Dr. Robert Giel (@stabi_berlin): #Handschriftenportal.

    Programm & Anmeldung 👉 bibliotheksverband.de/15-blaub

    @histodons @medievodons

    #blaubeuren #dbv #symposium #altedrucke #handschriften #tagung #medievodons #histodons #hsp

  6. . @riffreporter widmet sich meinem Lieblingsschmetterling, dem dem #Apollofalter. An der Mosel ist der akut vom Aussterben bedroht. Auch die Bestände auf der Schwäbischen Alb sind gefährdet. Dieses Jahr habe ich leider noch keinen einzigen entdeckt. Auge, #Blaubeuren- Bubble! (€) riffreporter.de/de/umwelt/mose

  7. Dieses Wochenende #Spätzlesfest in #Blaubeuren - #Gerhausen, direkt am Donau-Radweg. Die letzten Jahre stabil über 3t Spätzle in allen Variationen.

  8. Lernen im Ambiente zweier uralter Klosteranlagen: Die beiden Evangelischen Seminare in Maulbronn und Blaubeuren sind etwas ganz Besonderes.

    Davon erzählt Lia im Video: youtube.com/watch?v=uMzwmAVOFD

    Mehr Infos: elk-wue.de/
    #schule #bildung #gymnasium #blaubeuren #maulbronn #fedikirche

  9. If you happen to visit #Blaubeuren and its famous Blautopf (meaning „blue pot“ - a deep blue spring in the karst region surrounding the town) take the short drive up to #SOTA DM/BW-856 Kapellenberg. It‘s an easy walk of about 30 minutes to the summit. We had nice weather today and the insect repellent worked fine during the 32 QSOs on #40m and #20m in #morsecode. #HamRadio #hamr #SummitsOnTheAir #Amateurfunk #qrp #elecraftkx2

  10. The 30 kilogram ‘Blaubeuren’ meteorite ☄️ : In 📆 1989, while digging a cable trench on his property in #Blaubeuren*, near #Ulm 🇩🇪, a resident came across a stone that seemed unusually heavy and had magnetic properties. The angular chunk of rock then lay in the garden for decades. After 31 years, the finder wanted to know for sure whether it could be a #meteorite and he reported his find to the German Aerospace Center (DLR) in 📆January 2020 dlr.de/en/images/2020/3/the-30

    * 🗺️ graphhopper.com/maps/?point=Bl

  11. Das wunderbare Badhaus-#Café in #Blaubeuren wird 5, das Badhaus 600! 💐🥂🎂Das wird am 23. September gefeiert mit einem Nachbarschafts–Glückwunsch-#Konzert, ua mit Bachs Kaffeekantate kirchenmusik-blaubeuren.de/#c1

  12. Impressionen vom #Blautopf, bei dem ich gestern auf der Rückfahrt von einem Termin einen Zwischenstop eingelegt hatte.

    Schönen Nachmittag!
    #Blaubeuren

  13. 5.000 heute im #Warnstreik bei der Deutschen #Post AG –landesweite #Demonstration und #Protestkundgebung in #Stuttgart

    Unmittelbar vor der dritten und letzten vereinbarten #Verhandlungsrunde im #Tarifkonflikt mit der Deutschen Post AG hat ver.di im Land die Warnstreiks noch einmal intensiviert. Neben den Regionen #Mannheim, Rhein-Neckar, #Karlsruhe, #Pforzheim, #Bruchsal, Stuttgart inklusive #Ballungsregion kamen heute unter anderem #Freiburg, Teile in #Südbaden, #Heilbronn, Schwäbisch Hall, #Mosbach, #Reutlingen, #Nürtingen, #Tübingen, #Rottenburg, #Freudenstadt, #Heidenheim,#Herbrechtingen, #Blaubeuren, #Ehingen, #Wangen und #Leutkirch dazu.

    Die heutigen A#rbeitsniederlegungen erstrecken sich auf ausgewählte Betriebe aller Arbeitsbereiche, der Schwerpunkt liegt in Baden-Württemberg in der Zustellung. Insgesamt sind heute landesweit rund 5.000 Beschäftigte im #Warnstreik.

    Rund 4.000 Streikende versammelten sich heute Vormittag in #Stuttgart zu einer landesweiten Demonstration, die Anreise erfolgt mit 55 Bussen aus ganz Baden-Württemberg. Gegen 11.30 Uhr fand eine Kundgebung mit dem ver.di Landesbezirksleiter Martin Gross auf dem #Schlossplatz statt. Davor gab es einen vor dem #Gewerkschaftshaus in Stuttgart gestarteten #Demonstrationszug durch die Innenstadt.

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte auf der Kundgebung: „Der Boom bei der #Postzustellung hat in der #Pandemie beim #Konzern die Kassen klingeln lassen und gleichzeitig bei den Beschäftigten für #Stress ohne Ende gesorgt: immer mehr Pakete, immer schwerer, immer mehr Post in der gleichen Zeit. Und #Corona hat auch beim Personal Lücken gerissen mit der Folge: noch mehr Arbeit auf noch weniger Schultern. Jetzt ist es Zeit, die erarbeiteten #Gewinne gerecht zu verteilen. Weil die Kolleginnen und Kollegen das Geld dringend brauchen und mehr als verdient haben.“

    Andreas Henze, ver.di Landesfachbereichsleiter für #Postdienste, #Speditionen und #Logistik: „Die starke Beteiligung an den Warnstreiks der letzten Wochen ist ein deutliches Zeichen an den Arbeitgeber: Die Beschäftigten sind bereit, für ihre Forderung notfalls auch noch länger zu kämpfen. Sie erwarten jetzt in der dritten Verhandlungsrunde ein anständiges Angebot von der Deutschen Post AG.“
    Der Konzern erwartet für das Jahr 2022 einen #Rekordgewinn von etwa 8,4 Milliarden Euro: „Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen der Arbeit der Beschäftigten. Vor diesem Hintergrund und der hohen I#nflation sind unsere #Tarifforderungen notwendig, gerecht und machbar“, so Henze.

    Bereits in den vergangenen Wochen haben sich insgesamt rund 11.000 Beschäftigte im Land an Arbeitsniederlegungen in zwei Wellen beteiligt. Dabei kam es zu erheblichen Einschränkungen bei der Bearbeitung und Auslieferung von Briefen und Paketen.

    ver.di fordert für die Tarifbeschäftigten eine #Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten und eine
    Erhöhung der #Ausbildungsvergütungen um 200 Euro pro Monat.

    Bei der DP AG sind fast 90 Prozent der Tarifbeschäftigten in den Entgeltgruppen 1 bis 3 eingruppiert. Das #Monatsgrundentgelt in diesen Entgeltgruppen beträgt zwischen 2.108 und 3.090 Euro brutto. Diese Tarifbeschäftigten sind im besonderen Maße von der hohen Inflation betroffen, da sie einen großen Teil ihres Nettoeinkommens für #Nahrungsmittel und #Energie aufbringen müssen. Die letzte #Tariferhöhung im Januar 2022 betrug bei der DP AG zwei Prozent.

    Quelle: #verdi Erklärung 06.02.2023, 12:14

  14. 5.000 heute im #Warnstreik bei der Deutschen #Post AG –landesweite #Demonstration und #Protestkundgebung in #Stuttgart

    Unmittelbar vor der dritten und letzten vereinbarten #Verhandlungsrunde im #Tarifkonflikt mit der Deutschen Post AG hat ver.di im Land die Warnstreiks noch einmal intensiviert. Neben den Regionen #Mannheim, Rhein-Neckar, #Karlsruhe, #Pforzheim, #Bruchsal, Stuttgart inklusive #Ballungsregion kamen heute unter anderem #Freiburg, Teile in #Südbaden, #Heilbronn, Schwäbisch Hall, #Mosbach, #Reutlingen, #Nürtingen, #Tübingen, #Rottenburg, #Freudenstadt, #Heidenheim,#Herbrechtingen, #Blaubeuren, #Ehingen, #Wangen und #Leutkirch dazu.

    Die heutigen A#rbeitsniederlegungen erstrecken sich auf ausgewählte Betriebe aller Arbeitsbereiche, der Schwerpunkt liegt in Baden-Württemberg in der Zustellung. Insgesamt sind heute landesweit rund 5.000 Beschäftigte im #Warnstreik.

    Rund 4.000 Streikende versammelten sich heute Vormittag in #Stuttgart zu einer landesweiten Demonstration, die Anreise erfolgt mit 55 Bussen aus ganz Baden-Württemberg. Gegen 11.30 Uhr fand eine Kundgebung mit dem ver.di Landesbezirksleiter Martin Gross auf dem #Schlossplatz statt. Davor gab es einen vor dem #Gewerkschaftshaus in Stuttgart gestarteten #Demonstrationszug durch die Innenstadt.

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte auf der Kundgebung: „Der Boom bei der #Postzustellung hat in der #Pandemie beim #Konzern die Kassen klingeln lassen und gleichzeitig bei den Beschäftigten für #Stress ohne Ende gesorgt: immer mehr Pakete, immer schwerer, immer mehr Post in der gleichen Zeit. Und #Corona hat auch beim Personal Lücken gerissen mit der Folge: noch mehr Arbeit auf noch weniger Schultern. Jetzt ist es Zeit, die erarbeiteten #Gewinne gerecht zu verteilen. Weil die Kolleginnen und Kollegen das Geld dringend brauchen und mehr als verdient haben.“

    Andreas Henze, ver.di Landesfachbereichsleiter für #Postdienste, #Speditionen und #Logistik: „Die starke Beteiligung an den Warnstreiks der letzten Wochen ist ein deutliches Zeichen an den Arbeitgeber: Die Beschäftigten sind bereit, für ihre Forderung notfalls auch noch länger zu kämpfen. Sie erwarten jetzt in der dritten Verhandlungsrunde ein anständiges Angebot von der Deutschen Post AG.“
    Der Konzern erwartet für das Jahr 2022 einen #Rekordgewinn von etwa 8,4 Milliarden Euro: „Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen der Arbeit der Beschäftigten. Vor diesem Hintergrund und der hohen I#nflation sind unsere #Tarifforderungen notwendig, gerecht und machbar“, so Henze.

    Bereits in den vergangenen Wochen haben sich insgesamt rund 11.000 Beschäftigte im Land an Arbeitsniederlegungen in zwei Wellen beteiligt. Dabei kam es zu erheblichen Einschränkungen bei der Bearbeitung und Auslieferung von Briefen und Paketen.

    ver.di fordert für die Tarifbeschäftigten eine #Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten und eine
    Erhöhung der #Ausbildungsvergütungen um 200 Euro pro Monat.

    Bei der DP AG sind fast 90 Prozent der Tarifbeschäftigten in den Entgeltgruppen 1 bis 3 eingruppiert. Das #Monatsgrundentgelt in diesen Entgeltgruppen beträgt zwischen 2.108 und 3.090 Euro brutto. Diese Tarifbeschäftigten sind im besonderen Maße von der hohen Inflation betroffen, da sie einen großen Teil ihres Nettoeinkommens für #Nahrungsmittel und #Energie aufbringen müssen. Die letzte #Tariferhöhung im Januar 2022 betrug bei der DP AG zwei Prozent.

    Quelle: #verdi Erklärung 06.02.2023, 12:14

  15. 5.000 heute im #Warnstreik bei der Deutschen #Post AG –landesweite #Demonstration und #Protestkundgebung in #Stuttgart

    Unmittelbar vor der dritten und letzten vereinbarten #Verhandlungsrunde im #Tarifkonflikt mit der Deutschen Post AG hat ver.di im Land die Warnstreiks noch einmal intensiviert. Neben den Regionen #Mannheim, Rhein-Neckar, #Karlsruhe, #Pforzheim, #Bruchsal, Stuttgart inklusive #Ballungsregion kamen heute unter anderem #Freiburg, Teile in #Südbaden, #Heilbronn, Schwäbisch Hall, #Mosbach, #Reutlingen, #Nürtingen, #Tübingen, #Rottenburg, #Freudenstadt, #Heidenheim,#Herbrechtingen, #Blaubeuren, #Ehingen, #Wangen und #Leutkirch dazu.

    Die heutigen A#rbeitsniederlegungen erstrecken sich auf ausgewählte Betriebe aller Arbeitsbereiche, der Schwerpunkt liegt in Baden-Württemberg in der Zustellung. Insgesamt sind heute landesweit rund 5.000 Beschäftigte im #Warnstreik.

    Rund 4.000 Streikende versammelten sich heute Vormittag in #Stuttgart zu einer landesweiten Demonstration, die Anreise erfolgt mit 55 Bussen aus ganz Baden-Württemberg. Gegen 11.30 Uhr fand eine Kundgebung mit dem ver.di Landesbezirksleiter Martin Gross auf dem #Schlossplatz statt. Davor gab es einen vor dem #Gewerkschaftshaus in Stuttgart gestarteten #Demonstrationszug durch die Innenstadt.

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte auf der Kundgebung: „Der Boom bei der #Postzustellung hat in der #Pandemie beim #Konzern die Kassen klingeln lassen und gleichzeitig bei den Beschäftigten für #Stress ohne Ende gesorgt: immer mehr Pakete, immer schwerer, immer mehr Post in der gleichen Zeit. Und #Corona hat auch beim Personal Lücken gerissen mit der Folge: noch mehr Arbeit auf noch weniger Schultern. Jetzt ist es Zeit, die erarbeiteten #Gewinne gerecht zu verteilen. Weil die Kolleginnen und Kollegen das Geld dringend brauchen und mehr als verdient haben.“

    Andreas Henze, ver.di Landesfachbereichsleiter für #Postdienste, #Speditionen und #Logistik: „Die starke Beteiligung an den Warnstreiks der letzten Wochen ist ein deutliches Zeichen an den Arbeitgeber: Die Beschäftigten sind bereit, für ihre Forderung notfalls auch noch länger zu kämpfen. Sie erwarten jetzt in der dritten Verhandlungsrunde ein anständiges Angebot von der Deutschen Post AG.“
    Der Konzern erwartet für das Jahr 2022 einen #Rekordgewinn von etwa 8,4 Milliarden Euro: „Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen der Arbeit der Beschäftigten. Vor diesem Hintergrund und der hohen I#nflation sind unsere #Tarifforderungen notwendig, gerecht und machbar“, so Henze.

    Bereits in den vergangenen Wochen haben sich insgesamt rund 11.000 Beschäftigte im Land an Arbeitsniederlegungen in zwei Wellen beteiligt. Dabei kam es zu erheblichen Einschränkungen bei der Bearbeitung und Auslieferung von Briefen und Paketen.

    ver.di fordert für die Tarifbeschäftigten eine #Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten und eine
    Erhöhung der #Ausbildungsvergütungen um 200 Euro pro Monat.

    Bei der DP AG sind fast 90 Prozent der Tarifbeschäftigten in den Entgeltgruppen 1 bis 3 eingruppiert. Das #Monatsgrundentgelt in diesen Entgeltgruppen beträgt zwischen 2.108 und 3.090 Euro brutto. Diese Tarifbeschäftigten sind im besonderen Maße von der hohen Inflation betroffen, da sie einen großen Teil ihres Nettoeinkommens für #Nahrungsmittel und #Energie aufbringen müssen. Die letzte #Tariferhöhung im Januar 2022 betrug bei der DP AG zwei Prozent.

    Quelle: #verdi Erklärung 06.02.2023, 12:14