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#schatz — Public Fediverse posts

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  1. Im Dom zu Halberstadt findet am 18. & 19. September 2026 die Tagung ‚Textil und geistliches Leben im mittelalterlichen Kirchenraum‘ statt. Anhand des bedeutenden Textilbestands im Halberstädter Domschatz nimmt die Tagung die Verwendung liturgischer #Textilien im Kirchenraum in den Blick. Es werden Objekte aus #Halberstadt und aus dem europäischen Ausland präsentiert.

    Programm und Anmeldung unter: kulturstiftung-st.de/presse/ak

    #geschichte #kunst #kirche #religion #kleidung #schatz

  2. Im Dom zu Halberstadt findet am 18. & 19. September 2026 die Tagung ‚Textil und geistliches Leben im mittelalterlichen Kirchenraum‘ statt. Anhand des bedeutenden Textilbestands im Halberstädter Domschatz nimmt die Tagung die Verwendung liturgischer #Textilien im Kirchenraum in den Blick. Es werden Objekte aus #Halberstadt und aus dem europäischen Ausland präsentiert.

    Programm und Anmeldung unter: kulturstiftung-st.de/presse/ak

    #geschichte #kunst #kirche #religion #kleidung #schatz

  3. Im Dom zu Halberstadt findet am 18. & 19. September 2026 die Tagung ‚Textil und geistliches Leben im mittelalterlichen Kirchenraum‘ statt. Anhand des bedeutenden Textilbestands im Halberstädter Domschatz nimmt die Tagung die Verwendung liturgischer #Textilien im Kirchenraum in den Blick. Es werden Objekte aus #Halberstadt und aus dem europäischen Ausland präsentiert.

    Programm und Anmeldung unter: kulturstiftung-st.de/presse/ak

    #geschichte #kunst #kirche #religion #kleidung #schatz

  4. Im Dom zu Halberstadt findet am 18. & 19. September 2026 die Tagung ‚Textil und geistliches Leben im mittelalterlichen Kirchenraum‘ statt. Anhand des bedeutenden Textilbestands im Halberstädter Domschatz nimmt die Tagung die Verwendung liturgischer #Textilien im Kirchenraum in den Blick. Es werden Objekte aus #Halberstadt und aus dem europäischen Ausland präsentiert.

    Programm und Anmeldung unter: kulturstiftung-st.de/presse/ak

    #geschichte #kunst #kirche #religion #kleidung #schatz

  5. Juhu! Die Fastenzeit ist zu Ende! Es darf wieder genascht werden. 🍫

    #cartoons #witzig #pirat #schatz

  6. Juhu! Die Fastenzeit ist zu Ende! Es darf wieder genascht werden. 🍫

    #cartoons #witzig #pirat #schatz

  7. Juhu! Die Fastenzeit ist zu Ende! Es darf wieder genascht werden. 🍫

    #cartoons #witzig #pirat #schatz

  8. Juhu! Die Fastenzeit ist zu Ende! Es darf wieder genascht werden. 🍫

    #cartoons #witzig #pirat #schatz

  9. #FotoVorschlag 'Perspektivwechsel'

    Und mir ist bei dem Thema «Perspektivwechsel» Gottes Wort in den Sinn gekommen. Wenn ich in der Bibel lese, dann hilft mir das, eine neue Sicht auf mein Leben, meine Sorgen und Ängste einzunehmen. Gottes Sicht auf die Dinge ist immer eine lohnende und wunderbar andere Perspektive wie die unsere.

    #Fotografie #Bibel #WortGottes #Bereicherung #Schatz #Wertvoll

  10. #FotoVorschlag 'Perspektivwechsel'

    Und mir ist bei dem Thema «Perspektivwechsel» Gottes Wort in den Sinn gekommen. Wenn ich in der Bibel lese, dann hilft mir das, eine neue Sicht auf mein Leben, meine Sorgen und Ängste einzunehmen. Gottes Sicht auf die Dinge ist immer eine lohnende und wunderbar andere Perspektive wie die unsere.

    #Fotografie #Bibel #WortGottes #Bereicherung #Schatz #Wertvoll

  11. Etwas versteckt auf der Webseite des #Stadtarchiv #München (stadtarchiv.muenchen.de/) findet sich ein wahrer #Schatz für die #Ahnenforschung - die #digitalisiert​en #Personenstand​sbücher vom #Standesamt ab 1876, inklusive #alphabetisch​em #Namensverzeichnis . Ich habe schon viele fehlende Informationen über meinen #Familien​zweig #Zandt (ursprünglich aus #Berching) gefunden.

    #Genealogie #Genealogy #Familienforschung #Bayern

  12. 🪙 1711 behauptete ein Schatzgräber namens Dominicus Sartorius, #Schätze mit einer Wünschelrute aufspüren zu können. Unter anderem lokalisierte er zwei Schätze im Wert von 15.000 Gulden im Ort Weiler in der Region #Blaubeuren. Auch ohne offizielle Erlaubnis konnte er mehrere Männer überreden, im ehemaligen „Nonnen Closter“ nach einem Schatz zu suchen. Sie wurden jedoch beim Graben entdeckt und bei ihnen ein Zettel mit Beschwörungsformeln sichergestellt. Damals herrschte der Volksglaube, dass Schätze von Geistern bewacht würden, welche man durch Beschwörungen bannen müsse. Im Herzogtum Württemberg war jedoch jede Art der Magie strengstens verboten. Sartorius und Komplizen wurden in Blaubeuren inhaftiert, nach einigen Tagen jedoch wieder freigelassen.

    📜 1712 trat Sartorius im württembergischen Amt Heidenheim in Erscheinung. Hier war er im Besitz eines Patents, das ihm von Herzog Eberhard Ludwig von #württemberg erteilt worden war und ihm erlaubte, im Herzogtum nach Schätzen zu graben. Im Falle eines Fundes sollten der Schatzgräber und der Herzog je die Hälfte erhalten. Sartorius ortete mit seiner Wünschelrute im ehemaligen Kloster Herbrechtingen einen angeblichen Schatz im Wert von etwa 50.000 Gulden. Es gelang ihm jedoch nicht, genügend Helfer für die Grabungen zu finden. Auch im nahen Kloster Anhausen blieb seine #Schatzsuche erfolglos.

    👀 Zur selben Zeit, als Sartorius sich in Blaubeuren in Gefangenschaft befand, machte im benachbarten Dorf Suppingen der Wirt des Gasthauses Lamm ein unerwarteter Schatzfund mit Pfennigen und Hellern aus dem 14. Jahrhundert. Er entdeckte, vergraben vor seinem Haus, einen Tontopf mit kleinen Silbermünzen, als er den Boden einebnen wollte.

    Der Zufall wollte es, dass der Gastwirt, der in rechtschaffener Arbeit seinem Tagewerk nachging, durch einen unerwarteten #Schatz belohnt wurde, während Sartorius in seinem zweifelhaften Treiben erfolglos blieb.

    📷 Foto: Bericht des Blaubeurer Vogts über den gefangen gesetzten Schatzgräber Sartorius sowie den Suppinger Schatzfund mit einer Probe von 43 Silbermünzen; 9.7.1711. Vorlage: LABW, HStAS A 206 Bü 899.

    👉 Text (hier gekürzt) von Eva Ilisch. Erschienen in den Archivnachrichten 70: landesarchiv-bw.de/sixcms/medi

  13. 🪙 1711 behauptete ein Schatzgräber namens Dominicus Sartorius, #Schätze mit einer Wünschelrute aufspüren zu können. Unter anderem lokalisierte er zwei Schätze im Wert von 15.000 Gulden im Ort Weiler in der Region #Blaubeuren. Auch ohne offizielle Erlaubnis konnte er mehrere Männer überreden, im ehemaligen „Nonnen Closter“ nach einem Schatz zu suchen. Sie wurden jedoch beim Graben entdeckt und bei ihnen ein Zettel mit Beschwörungsformeln sichergestellt. Damals herrschte der Volksglaube, dass Schätze von Geistern bewacht würden, welche man durch Beschwörungen bannen müsse. Im Herzogtum Württemberg war jedoch jede Art der Magie strengstens verboten. Sartorius und Komplizen wurden in Blaubeuren inhaftiert, nach einigen Tagen jedoch wieder freigelassen.

    📜 1712 trat Sartorius im württembergischen Amt Heidenheim in Erscheinung. Hier war er im Besitz eines Patents, das ihm von Herzog Eberhard Ludwig von #württemberg erteilt worden war und ihm erlaubte, im Herzogtum nach Schätzen zu graben. Im Falle eines Fundes sollten der Schatzgräber und der Herzog je die Hälfte erhalten. Sartorius ortete mit seiner Wünschelrute im ehemaligen Kloster Herbrechtingen einen angeblichen Schatz im Wert von etwa 50.000 Gulden. Es gelang ihm jedoch nicht, genügend Helfer für die Grabungen zu finden. Auch im nahen Kloster Anhausen blieb seine #Schatzsuche erfolglos.

    👀 Zur selben Zeit, als Sartorius sich in Blaubeuren in Gefangenschaft befand, machte im benachbarten Dorf Suppingen der Wirt des Gasthauses Lamm ein unerwarteter Schatzfund mit Pfennigen und Hellern aus dem 14. Jahrhundert. Er entdeckte, vergraben vor seinem Haus, einen Tontopf mit kleinen Silbermünzen, als er den Boden einebnen wollte.

    Der Zufall wollte es, dass der Gastwirt, der in rechtschaffener Arbeit seinem Tagewerk nachging, durch einen unerwarteten #Schatz belohnt wurde, während Sartorius in seinem zweifelhaften Treiben erfolglos blieb.

    📷 Foto: Bericht des Blaubeurer Vogts über den gefangen gesetzten Schatzgräber Sartorius sowie den Suppinger Schatzfund mit einer Probe von 43 Silbermünzen; 9.7.1711. Vorlage: LABW, HStAS A 206 Bü 899.

    👉 Text (hier gekürzt) von Eva Ilisch. Erschienen in den Archivnachrichten 70: landesarchiv-bw.de/sixcms/medi

  14. 🪙 1711 behauptete ein Schatzgräber namens Dominicus Sartorius, #Schätze mit einer Wünschelrute aufspüren zu können. Unter anderem lokalisierte er zwei Schätze im Wert von 15.000 Gulden im Ort Weiler in der Region #Blaubeuren. Auch ohne offizielle Erlaubnis konnte er mehrere Männer überreden, im ehemaligen „Nonnen Closter“ nach einem Schatz zu suchen. Sie wurden jedoch beim Graben entdeckt und bei ihnen ein Zettel mit Beschwörungsformeln sichergestellt. Damals herrschte der Volksglaube, dass Schätze von Geistern bewacht würden, welche man durch Beschwörungen bannen müsse. Im Herzogtum Württemberg war jedoch jede Art der Magie strengstens verboten. Sartorius und Komplizen wurden in Blaubeuren inhaftiert, nach einigen Tagen jedoch wieder freigelassen.

    📜 1712 trat Sartorius im württembergischen Amt Heidenheim in Erscheinung. Hier war er im Besitz eines Patents, das ihm von Herzog Eberhard Ludwig von #württemberg erteilt worden war und ihm erlaubte, im Herzogtum nach Schätzen zu graben. Im Falle eines Fundes sollten der Schatzgräber und der Herzog je die Hälfte erhalten. Sartorius ortete mit seiner Wünschelrute im ehemaligen Kloster Herbrechtingen einen angeblichen Schatz im Wert von etwa 50.000 Gulden. Es gelang ihm jedoch nicht, genügend Helfer für die Grabungen zu finden. Auch im nahen Kloster Anhausen blieb seine #Schatzsuche erfolglos.

    👀 Zur selben Zeit, als Sartorius sich in Blaubeuren in Gefangenschaft befand, machte im benachbarten Dorf Suppingen der Wirt des Gasthauses Lamm ein unerwarteter Schatzfund mit Pfennigen und Hellern aus dem 14. Jahrhundert. Er entdeckte, vergraben vor seinem Haus, einen Tontopf mit kleinen Silbermünzen, als er den Boden einebnen wollte.

    Der Zufall wollte es, dass der Gastwirt, der in rechtschaffener Arbeit seinem Tagewerk nachging, durch einen unerwarteten #Schatz belohnt wurde, während Sartorius in seinem zweifelhaften Treiben erfolglos blieb.

    📷 Foto: Bericht des Blaubeurer Vogts über den gefangen gesetzten Schatzgräber Sartorius sowie den Suppinger Schatzfund mit einer Probe von 43 Silbermünzen; 9.7.1711. Vorlage: LABW, HStAS A 206 Bü 899.

    👉 Text (hier gekürzt) von Eva Ilisch. Erschienen in den Archivnachrichten 70: landesarchiv-bw.de/sixcms/medi

  15. 🪙 1711 behauptete ein Schatzgräber namens Dominicus Sartorius, #Schätze mit einer Wünschelrute aufspüren zu können. Unter anderem lokalisierte er zwei Schätze im Wert von 15.000 Gulden im Ort Weiler in der Region #Blaubeuren. Auch ohne offizielle Erlaubnis konnte er mehrere Männer überreden, im ehemaligen „Nonnen Closter“ nach einem Schatz zu suchen. Sie wurden jedoch beim Graben entdeckt und bei ihnen ein Zettel mit Beschwörungsformeln sichergestellt. Damals herrschte der Volksglaube, dass Schätze von Geistern bewacht würden, welche man durch Beschwörungen bannen müsse. Im Herzogtum Württemberg war jedoch jede Art der Magie strengstens verboten. Sartorius und Komplizen wurden in Blaubeuren inhaftiert, nach einigen Tagen jedoch wieder freigelassen.

    📜 1712 trat Sartorius im württembergischen Amt Heidenheim in Erscheinung. Hier war er im Besitz eines Patents, das ihm von Herzog Eberhard Ludwig von #württemberg erteilt worden war und ihm erlaubte, im Herzogtum nach Schätzen zu graben. Im Falle eines Fundes sollten der Schatzgräber und der Herzog je die Hälfte erhalten. Sartorius ortete mit seiner Wünschelrute im ehemaligen Kloster Herbrechtingen einen angeblichen Schatz im Wert von etwa 50.000 Gulden. Es gelang ihm jedoch nicht, genügend Helfer für die Grabungen zu finden. Auch im nahen Kloster Anhausen blieb seine #Schatzsuche erfolglos.

    👀 Zur selben Zeit, als Sartorius sich in Blaubeuren in Gefangenschaft befand, machte im benachbarten Dorf Suppingen der Wirt des Gasthauses Lamm ein unerwarteter Schatzfund mit Pfennigen und Hellern aus dem 14. Jahrhundert. Er entdeckte, vergraben vor seinem Haus, einen Tontopf mit kleinen Silbermünzen, als er den Boden einebnen wollte.

    Der Zufall wollte es, dass der Gastwirt, der in rechtschaffener Arbeit seinem Tagewerk nachging, durch einen unerwarteten #Schatz belohnt wurde, während Sartorius in seinem zweifelhaften Treiben erfolglos blieb.

    📷 Foto: Bericht des Blaubeurer Vogts über den gefangen gesetzten Schatzgräber Sartorius sowie den Suppinger Schatzfund mit einer Probe von 43 Silbermünzen; 9.7.1711. Vorlage: LABW, HStAS A 206 Bü 899.

    👉 Text (hier gekürzt) von Eva Ilisch. Erschienen in den Archivnachrichten 70: landesarchiv-bw.de/sixcms/medi

  16. 🪙 1711 behauptete ein Schatzgräber namens Dominicus Sartorius, #Schätze mit einer Wünschelrute aufspüren zu können. Unter anderem lokalisierte er zwei Schätze im Wert von 15.000 Gulden im Ort Weiler in der Region #Blaubeuren. Auch ohne offizielle Erlaubnis konnte er mehrere Männer überreden, im ehemaligen „Nonnen Closter“ nach einem Schatz zu suchen. Sie wurden jedoch beim Graben entdeckt und bei ihnen ein Zettel mit Beschwörungsformeln sichergestellt. Damals herrschte der Volksglaube, dass Schätze von Geistern bewacht würden, welche man durch Beschwörungen bannen müsse. Im Herzogtum Württemberg war jedoch jede Art der Magie strengstens verboten. Sartorius und Komplizen wurden in Blaubeuren inhaftiert, nach einigen Tagen jedoch wieder freigelassen.

    📜 1712 trat Sartorius im württembergischen Amt Heidenheim in Erscheinung. Hier war er im Besitz eines Patents, das ihm von Herzog Eberhard Ludwig von #württemberg erteilt worden war und ihm erlaubte, im Herzogtum nach Schätzen zu graben. Im Falle eines Fundes sollten der Schatzgräber und der Herzog je die Hälfte erhalten. Sartorius ortete mit seiner Wünschelrute im ehemaligen Kloster Herbrechtingen einen angeblichen Schatz im Wert von etwa 50.000 Gulden. Es gelang ihm jedoch nicht, genügend Helfer für die Grabungen zu finden. Auch im nahen Kloster Anhausen blieb seine #Schatzsuche erfolglos.

    👀 Zur selben Zeit, als Sartorius sich in Blaubeuren in Gefangenschaft befand, machte im benachbarten Dorf Suppingen der Wirt des Gasthauses Lamm ein unerwarteter Schatzfund mit Pfennigen und Hellern aus dem 14. Jahrhundert. Er entdeckte, vergraben vor seinem Haus, einen Tontopf mit kleinen Silbermünzen, als er den Boden einebnen wollte.

    Der Zufall wollte es, dass der Gastwirt, der in rechtschaffener Arbeit seinem Tagewerk nachging, durch einen unerwarteten #Schatz belohnt wurde, während Sartorius in seinem zweifelhaften Treiben erfolglos blieb.

    📷 Foto: Bericht des Blaubeurer Vogts über den gefangen gesetzten Schatzgräber Sartorius sowie den Suppinger Schatzfund mit einer Probe von 43 Silbermünzen; 9.7.1711. Vorlage: LABW, HStAS A 206 Bü 899.

    👉 Text (hier gekürzt) von Eva Ilisch. Erschienen in den Archivnachrichten 70: landesarchiv-bw.de/sixcms/medi

  17. #geniatip: Heute wieder einen sehr versteckten #Schatz entdeckt: tief vergraben auf #Webseite (worms-erleben.de/erleben/erleb) der #Tourist #Information der Stadt #Worms findet man umfangreiche #Stammtafel​n von uralten #Fischer-#Familie​n & wissenswertes über die #Fischerei am #Rhein. Viele der Fischer sind #1789 wohl mit ihren Booten über den Rhein nach #Lampertheim geflüchtet. Dort hinterlassen die #Namen noch heute #Spuren: #Back #Buhl #Gronebel #Geyer #Heyl #Wallrab #Losekamm #Schlebach

  18. #geniatip: Heute wieder einen sehr versteckten #Schatz entdeckt: tief vergraben auf #Webseite (worms-erleben.de/erleben/erleb) der #Tourist #Information der Stadt #Worms findet man umfangreiche #Stammtafel​n von uralten #Fischer-#Familie​n & wissenswertes über die #Fischerei am #Rhein. Viele der Fischer sind #1789 wohl mit ihren Booten über den Rhein nach #Lampertheim geflüchtet. Dort hinterlassen die #Namen noch heute #Spuren: #Back #Buhl #Gronebel #Geyer #Heyl #Wallrab #Losekamm #Schlebach

  19. #geniatip: Heute wieder einen sehr versteckten #Schatz entdeckt: tief vergraben auf #Webseite (worms-erleben.de/erleben/erleb) der #Tourist #Information der Stadt #Worms findet man umfangreiche #Stammtafel​n von uralten #Fischer-#Familie​n & wissenswertes über die #Fischerei am #Rhein. Viele der Fischer sind #1789 wohl mit ihren Booten über den Rhein nach #Lampertheim geflüchtet. Dort hinterlassen die #Namen noch heute #Spuren: #Back #Buhl #Gronebel #Geyer #Heyl #Wallrab #Losekamm #Schlebach

  20. #geniatip: Heute wieder einen sehr versteckten #Schatz entdeckt: tief vergraben auf #Webseite (worms-erleben.de/erleben/erleb) der #Tourist #Information der Stadt #Worms findet man umfangreiche #Stammtafel​n von uralten #Fischer-#Familie​n & wissenswertes über die #Fischerei am #Rhein. Viele der Fischer sind #1789 wohl mit ihren Booten über den Rhein nach #Lampertheim geflüchtet. Dort hinterlassen die #Namen noch heute #Spuren: #Back #Buhl #Gronebel #Geyer #Heyl #Wallrab #Losekamm #Schlebach

  21. #art #mastoart #animalmarch #kleineKunstklasse #illustration #surrealism #katta #piraten #schatz
    Der Katta ist eine Piratenart aus der Gruppe der Lemuren. Gefürchtete Freibeuter sind aus dieser Art hervorgegangen.