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#bestofinformationsfreiheit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bestofinformationsfreiheit, aggregated by home.social.

  1. Lobbyisten schaffen es immer wieder, Artikel und Gastbeiträge in rennomierten Publikationen zu platzieren. Da gibt es noch einiges an Transparenz zu schaffen.
    Best of Informationsfreiheit: Wenn die Lobby zu Gast ist
  2. Vielleicht haben die Nazis meine Adresse. Oder die SPD oder die Grünen. Vielleicht haben sie auch Ihre. Ganz legal, ein bisschen bürokratisch, für wenig Geld.
    Best of Informationsfreiheit: Auf Anfrage bitte melden
  3. "Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen". Der Leak eines Strategiepapiers und die Folgen: großes Interesse – vor allem bei lauten Corona-Schwurblern. Best of Informationsfreiheit: Ein Leak von großem Interesse
  4. Informationsfreiheitsgesetze sollen zu Transparenzgesetzen werden, fordern die Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit – wieder einmal. Best of Informationsfreiheit: Datenschutz und Gedöns
  5. Fast alle Bundesbehörden haben ihre Online-Auftritte neu geordnet und kaum eine den Leitsatz des Web-Begründers Berners-Lee beachtet: "Cool URIs don’t change." Best of Informationsfreiheit: Amtliches Online-Wissen – uncoole URIs
  6. Gerichtsurteile werden selten bezweifelt. Protokolle und die Schriftsätze aus Verfassungsgerichts-Verfahren sollten deshalb im Nachgang veröffentlicht werden Best of Informationsfreiheit: Transparenz in guter Verfassung
  7. Wegen tausender kleiner Anfragen würden die Beamten ihre "eigentliche Arbeit" nach Feierabend erledigen – es sind aber viel zu wenige kleine Anfragen. Best of Informationsfreiheit: Kleine Anfragen – große Probleme
  8. Der Umweg über Bibliotheksdatenbanken zu Paywall-Inhalten löst bei deutschen Verlagen Panik aus – mögliche Chancen oder drohende Gefahren erkennen sie nicht.
    Best of Informationsfreiheit: Ein Sci-Hub für Nachrichten?
  9. Datenjournalistische Projekte leisten auch in der Corona-Pandemie Aufklärungsarbeit. Die Visualisierung von Daten wird allerdings auch zur Manipulation genutzt.
    Best of Informationsfreiheit: Daten und die suggestive Macht der Visualisierung
  10. Bund und Länder haben größtenteils Gesetze, die sie zur Transparenz verpflichten – es sei denn, die Länder treten untereinander in den Austausch.
    Best of Informationsfreiheit: Undurchsichtiger Föderalismus
  11. Die Opposition fordert sie und der Regierung reicht sie: Transparenz. Gibt es eigentlich eine Partei, die für Transparenz steht?
    Best of Informationsfreiheit: Transparenzgesetz – ein zahnloses Kompromisswerk?
  12. Verfügbare Informationen sind transparent. Wichtiger ist aber der Blick auf solche Informationen, die absichtlich nicht gesammelt werden, findet Arne Semsrott.
    Best of Informationsfreiheit: Nicht-Wissen als Programm
  13. Frontex entfernt laut Mitarbeitern Menschenrechtsverletzungen aus den Behördenakten – und gerät ausser Kontrolle. Das Geld könnte besser investiert werden.
    Best of Informationsfreiheit: Frontex – Eine EU-Agentur außer Kontrolle
  14. Mit dem neuen Rechtsinformationsportal könnten Gesetze als öffentliche Daten in einem öffentlichen Portal landen. Bisher verdienen private Verlage daran.
    Best of Informationsfreiheit: Gesetze im Internet – aber bitte richtig!
  15. Volle Kontrolle ohne lästige Verpflichtungen – Bundes- und Landesregierungen nutzen eine Gesetzeslücke, um sich der öffentlichen Kontrolle zu entziehen.
    Best of Informationsfreiheit: Bundesregierung auf der Flucht ins Privatrecht
  16. Viele Gerichtsurteile und Beschlüsse bleiben unveröffentlicht. Auch Staatsanwaltschaften arbeiten oft intransparent. Das muss sich ändern, findet Arne Semsrott.
    Best of Informationsfreiheit: Die Justiz muss transparenter werden!
    #ArneSemsrott #BestofInformationsfreiheit #Gerichte #Justiz