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#paidcontent — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #paidcontent, aggregated by home.social.

  1. Kress: (Nur) Jeder Fünfte zahlt für Journalismus im Netz

    Dass Verlage und Medienhäuser ihre Online-Angebote ganz oder teilweise kostenpflichtig anbieten, sie also hinter eine sogenannte Paywall stellen, ist mittlerweile üblich.
    (Nur) Jeder Fünfte zahlt für Journalismus im Netz

  2. Soeben gelesen: „Komiža, eingebettet im Herzen von Zentral #Dalmatien, ist ein malerisches Juwel, das in der #Adria treibt.“

    Gedacht: „…“

    #paidcontent #overtourism #kroatien #dummschwatz

  3. Soeben gelesen: „Komiža, eingebettet im Herzen von Zentral #Dalmatien, ist ein malerisches Juwel, das in der #Adria treibt.“

    Gedacht: „…“

    #paidcontent #overtourism #kroatien #dummschwatz

  4. Übermedien: Du wolltest schon immer Zeitungsartikel einzeln kaufen? Mit Blendle stirbt diese Möglichkeit gerade

    Trotz vieler Partner in der Verlagsbranche hat sich das Geschäftsmodell von Blendle nie durchgesetzt. Woran liegt das?
    Du wolltest schon immer Zeitungsartikel einzeln kaufen? Mit Blendle stirbt diese Möglichkeit gerade. | Übermedien

  5. In der neuen Podcasts-App gibt es die Möglichkeit, bezahlte Audioangebote zu beziehen. Der Konzern verlangt dafür bis zu 30 Prozent Provision. Apple startet Podcast-Abodienst
  6. Der Umweg über Bibliotheksdatenbanken zu Paywall-Inhalten löst bei deutschen Verlagen Panik aus – mögliche Chancen oder drohende Gefahren erkennen sie nicht.
    Best of Informationsfreiheit: Ein Sci-Hub für Nachrichten?
  7. Bezahlmodelle im Internet für Zeitschriftenmarken erleben seit der Pandemie einen deutlichen Schub. Verlage kämpfen aber auch mit den negativen Corona-Folgen.
    Zeitschriftenverleger rechnen mit weniger Ertrag und Digital-Schub
  8. Stop Paid Content on CBC

    ... CBC management has launched a new marketing division called CBC Tandem. Its purpose is to sell corporations the opportunity to disguise their advertising as our journalism. CBC is using its resources to help advertisers trick Canadians.

    They call what they produce “paid content”. And it’s insidious. It looks and sounds like the news stories and podcasts we produce. It’s found on the same websites and apps. But it’s not news, or even information. It is advertising that pretends to be news. And we believe strongly it must stop.

    CBC Tandem promises corporate clients they can “leverage” the CBC’s reputation by aligning their message with the “trust Canadians have in our brand”.

    That reputation was built by people like us - generations of journalists who earned your trust by informing you faithfully and truthfully every day. “Paid content” does not leverage that reputation, it makes a mockery of it. ...

    stoppaidcontentoncbc.ca/open-l

    The term Fake News dates to 1989 when prepared propaganda Video and Audio "News Releases" (VNR/ANR), packaged to look like native news, began appearing on local TV and Radio stations. The CBC are going down this path.

    It's not "leveraging trust", it's #betrayal.

    sourcewatch.org/index.php/Fake

    #CBC #FakeNews #PaidContent #NativeAdvertising #VNR #AVR #Propaganda #advertising #canada

  9. Journalismus-Handwerk – warum immer weniger?

    Zwischen 2011 und 2013 war Stefan Niggemeier 1 1/2 Jahre Angehöriger der Redaktion des Spiegel. U.a. verantwortete er seinerzeit seinen gemässigt selbstkritischen in Spiegel-online eingebetteten Spiegel-Blog. In dieser kurzen Zeit muss er eine beträchtliche Menge Feindschaften gesammelt haben. Wenn eine*r über einen Gegenstand “zuviel” weiss, schärft das im besten Falle den kritischen Blick; und im ungünstigen Fall führt es zur unbedachten Begleichung alter Rechnungen. Ich bin mir nicht sicher, wie dieses Mischungsverhältnis im Fall Niggemeier vs. Spiegel heute aussieht. Da es aber verschwindend wenige Medien gibt, die überhaupt noch in Journalismus so investieren, dass sie den Spiegel seriös kritisieren können, lese ich Niggemeiers entsprechende Texte mit grossem informativem Gewinn. Niggemeier scheint mir im aktuellen Fall ein Problem und einen Konflikt zu beleuchten, dem ich in ähnlicher Weise in Strukturen der Grünen begegnet bin.

    Das “Gute” wollen, aber Mist bauen …

    Ich unterstelle dem von Niggemeier kritisierten Kollegen Buschmann, dass er politisch auf das Richtige hinaus will: Korruptionsstrukturen im Fußballbusiness zutage fördern und moralisch und politisch diskreditieren. Woran es ihm mangeln könnte, ist angemessene Selbstkritik (angesichts des unbarmherzigen Konkurrenzkampfes im eigenen Stall) und kühle politische und vor allem journalistische Abwägung. Strategie und Taktik werden unübersichtlich vermischt, und im Mittelpunkt steht immer das ICH. Ich kenne Buschmann nicht, und kann seinen individuellen Charakter daher nicht seriös einschätzen oder beschreiben – aber ich bin sicher, dass es eine Spiegel-spezifische Deformation gibt, der alle Mitarbeiter*innen ausgesetzt sind, und der Niggemeier, wie viele Andere vor ihm, schnell wieder entfliehen wollte.
    Was in diesem von Niggemeier aufgerollten Fall auffällt, ist die Wirkung ins Gegenteil. Die Schwäche unzureichenden Handwerks und mangelnde Charakterstärke wirken sich entlastend für die Fifa-Betrüger aus und stabilisieren ihr Unwesen. Ich weiss auch nicht, warum ich dabei immer an die Linken innerhalb der Grünen denken muss …

    Keine Interviews für Paid Content!

    Einen wichtigen PR-handwerklichen Tipp gibt ihnen Thomas Knüwer, ein ähnlicher Fall wie Niggemeier. Von 1997 bis 2009, also entschieden länger als Niggemeier beim Spiegel, hat er es beim Handelsblatt ausgehalten. Und dann hoffentlich eine gerechte Abfindung mitgenommen, mit der er unmittelbar anschliessend seine Agentur kpunktnull.de gründete. In seinem immer lesenswerten und thematisch vielfältigen Blog indiskretionehrensache.de, den er seit 2005 betreibt, erklärt er am Schadenfreude bereitenden Fall des CDU-Karrieristen Carsten Linnemann, was mann beim Interviewgeben alles falsch machen kann, selbst wenn mann*frau u.U. überhaupt nichts Falsches sagt. Sie als meine Leser*innen wissen ja, dass ich nicht weiss, ob die Figuren im Hauptstadtberlin überhaupt lesen. Wenn ja, sollten sie diesen Knüwer nicht übersehen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @[email protected]