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341 results for “affekt”

  1. This week's #ThursDeath is Catalonia's ROTTEN CAVERN and their single from 2024, 'Emanations of the Dying World'.

    rottencavern.bandcamp.com/albu

    Some super cavernous, crushing, guttural, nasty death doom shit. Hope to see more from these guys soon.

    #metal #DeathMetal #Spain #SpanishMetal #RottenCavern #Catalonia #DeathDoom @HailsandAles @wendigo @rtw @guffo @AlfeeDee @c0m4 @Kitty @umrk @flockofnazguls @swampgas @nnenov @ttntm @Affekt

  2. KI-Kameras stoppen

    Koalitionsverhandlungen in Berlin: Rot-Rot-Grün muss KI-Kameras stoppen

    Wie geht es weiter mit den KI-Kameras in Berlin? Das haben Verhandler*innen von Linken, Grünen und SPD nun zu klären. Wenn ihnen die Stadt wichtig ist, gibt es nur eine Option: den kompletten Rückbau der „intelligenten“ Videoüberwachung. Ein Kommentar.

    Berlin hat einen Ruf als Stadt der Freaks und Paradiesvögel. Hier kann jedes sein, wie es möchte, lautet das Motto. Das ändert sich jetzt. Seit dem 6. Oktober läuft am Kottbusser Tor Kamera-Überwachung mit einer als KI bezeichneten Software, die automatisiert das Verhalten der Abgebildeten bewertet.

    Menschen, die sich in dieser überwachten Öffentlichkeit so bewegen, wie sie wollen, laufen Gefahr, von dem System als verdächtig markiert zu werden. So können sie ins Visier der Polizei geraten, die womöglich aktiv wird, wenn die Software Alarm schlägt. Das führt zu Konformitätsdruck, das gefährdet die Vielfalt des Ausdrucks – und damit am Ende auch die freie und offene Gesellschaft.

    Die im September abgewählte schwarz-rote Landesregierung plante einen massiven Ausbau der Technologie, schon dieses Jahr soll sie an zahlreichen weiteren Orten in Berlin installiert werden. Aber Schwarz-Rot wurde abgewählt. Rot-Rot-Grün (R2G) muss nun das Projekt komplett über Bord werfen, die Ausbaupläne canceln und die bestehenden Kameras wieder einpacken lassen.

    Der Ruf als liberales Refugium

    Der Verlust wären etwa vier Millionen Euro, die für Kameras und Software an das Unternehmen Adesso gehen sollen. Der Gewinn hingegen wäre um ein Vielfaches größer. Berlin könnte sich als eine Metropole hervortun, die zu KI-basierter Überwachung in der Öffentlichkeit bewusst Nein sagt. Es könnte seinen Ruf als liberales Refugium stärken. Das könnte auch wirtschaftlich interessant sein: Mindestens für den Tourismusboom der Nullerjahre war dieser Ruf elementar.

    Es geht hier auch um ein „Wehret den Anfängen“. Denn der nicht nur bundesweite, sondern globale Trend zeigt immer deutlicher in Richtung Kontrolle. Öffentliche Überwachung wird mit zahlreichen Technologien automatisiert. Reihenweise führen Regierungen neue Befugnisse ein. Zurückgedreht werden die so gut wie nie.

    Ist eine Überwachungs-Technologie erst einmal im Einsatz, wird ihr Einsatz oftmals entgrenzt. Das zeigen zahlreiche Beispiele der Vergangenheit, etwa Staatstrojaner. Deshalb ist auch davon auszugehen, dass die angeblich „intelligente“ Videoüberwachung immer weiter ausgebaut wird. Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland bereits beschlossen, KI-Kameras und Live-Gesichtserkennung zu kombinieren. Das System checkt dann, ob alle artig sind und kann sie identifizieren, wenn nicht.

    Die Chance, KI-Kameras zu stoppen, ist jetzt

    Die beste Chance, eine solche Zukunft in Berlin zu verhindern, ist jetzt. Nach dem 31. Oktober können, sollte die linke Basis dem zustimmen, die Koalitionsverhandlungen beginnen. Dann könnte die neue Koalition das Überwachungsprojekt hinwegfegen und stattdessen an einem Berlin arbeiten, das nicht grundsätzlich jedem Menschen misstraut, der sich auf der Straße bewegt. Dann könnte R2G das Ende der Anonymität im öffentlichen Raum aufhalten.

    Scheitern könnte das an der SPD. Die hat die KI-Kameras immerhin mit eingeführt. Linke und Grüne hingegen haben sich in der Vergangenheit deutlich gegen solche Verhaltensscanner positioniert. Sie klagen aktuell auch gegen die dazu gehörige Polizeigesetzänderung, die darüber hinaus weitere KI-Überwachungswerkzeue erlaubt – etwa die Suche nach biometrischen Daten im Internet und die Datenanalyse nach Palantir-Art.

    Jetzt gilt es für Grüne und Linke, stark zu sein und sich durchzusetzen. Die KI-Kameras wurden in den Sondierungsgesprächen noch nicht konkret diskutiert, heißt es von Verhandler*innen. Dabei gehören sie und die andere Überwachungswerkzeuge dringend auf den Verhandlungstisch.

    KI verhindert keine Straftaten

    Kriminalistisch überzeugend sind Verhaltensscanner sowieso nicht. Straftaten lassen sich damit eher nicht verhindern – dafür braucht die Polizei zu lange zum Ort des Geschehens. Bei Affekt-Gewalttäter*innen oder Terrorist*innen greift auch die Abschreckungswirkung nicht. Und eine Strafverfolgung mittels Videobildern wird nur eingeschränkt möglich sein, weil rationale Straftäter*innen, zum Beispiel für Diebstähle oder Drogenhandel einfach in die Nebenstraßen gehen.

    Die Linke schrieb in ihrem Wahlprogramm über die Kameras: „Straftaten werden damit nicht verhindert, sondern allenfalls verdrängt.“ Deshalb will sie die Ausgaben für Überwachungskameras reduzieren und lieber in soziale Angebote investieren. An anderer Stelle heißt es, die Partei wolle die sogenannten kriminalitätsbelasteten Orteabschaffen. Das würde der Videoüberwachung am Kotti die Rechtsgrundlage entziehen. Niklas Schrader, der innenpolitische Sprecher der Linken hat gegenüber netzpolitik.org bereits erklärt, dass seine Partei versuchen wird, die Videoüberwachung und große Teile der letzten Polizeigesetz-Novelle, in den Verhandlungen zu kippen.

    Gleichzeitig hat die Linke noch einen anderen dringenden Wunsch: Die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne. In einem Sondierungspapier haben sich die potenziellen Koalitionäre bereits dazu bekannt. Womöglich muss die Linke dafür aber an anderer Stelle Federn lassen – etwa bei Videoüberwachung und Verhaltensscannern.

    Evaluation 2028 geplant

    Deshalb müssen sich auch die Grünen in den Verhandlungen für das Thema stark machen. Die zeigen sich in ihrem Wahlprogramm ebenfalls kritisch. „Statt flächendeckender Videoüberwachung im öffentlichen Raum wollen wir diese nur dort zielgerichtet ausbauen, wo sie tatsächlich helfen kann, unsere kritischen Infrastrukturen zu schützen“, heißt es dort. Auf Anfrage von netzpolitik.org wollte sich Grünen-Spitzenkandiat Werner Graf nicht dazu äußern, ob sich die Grünen bei den Verhandlungen für ein Ende der Verhaltensscanner einsetzen werden.

    In einem Sondierungspapier haben die potenziellen Koalitionäre zumindest darauf geeinigt, die Videoüberwachung im Jahr 2028 evaluieren zu wollen. Wie weit diese dann verbreitet ist, werden sie in den nächsten Wochen entscheiden. Es ist ja schon sowieso nur noch ein Teil des öffentlichen Raums, den die künftigen Koalitionäre verteidigen könnten. Längst breiten sich Kameras mit und ohne KI im Berliner Alltag aus, etwa im öffentlichen Nahverkehr. Und mit dem neuen Bundespolizeigesetz, das der Bundestag im September verabschiedet hat, darf die Bundespolizei künftig an allen Bahnhöfen auch Verhaltensanalyse und Gesichtserkennung hinter die Kameras schalten.

    Umso wichtiger ist es, dass R2G Grenzen zieht. Insbesondere den Linken und Grüne stünde es schlecht zu Gesicht, als diejenigen in die Stadtgeschichte einzugehen, unter denen die KI-gestützte Videoüberwachung von Straßen und Plätzen ausgerollt und scharfgestellt wurde.

    Martin Schwarzbeck ist seit 2024 Redakteur bei netzpolitik.org. Er hat Soziologie studiert, als Journalist für zahlreiche Medien gearbeitet, von ARD bis taz, und war lange Redakteur bei Berliner Stadtmagazinen, wo er oft Digitalthemen aufgegriffen hat. Martin interessiert sich für Machtstrukturen und die Beziehungen zwischen Menschen und Staaten und Menschen und Konzernen. Ein Fokus dabei sind Techniken und Systeme der Überwachung. Für Recherchen zur Spionage-App mSpy hat er gemeinsam mit Chris Köver 2026 den Sonderpreis Print des Datenschutz Medienpreises DAME erhalten. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Signal: yoshi.42042. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  3. TI really has some of the worst packages ever. I understand it's probably for some good technical reason but it makes my eyes bleed.

  4. Fall in New England sure beats Texas. Hot cider, donuts, and leaf peeping last weekend.

  5. Forgot headphones on the way to the gym and it's leg day. So the day isn't exactly starting out most excellent.

  6. Affected administrators: rotate ConnectWise credentials now, audit M365 sign-in logs for anomalous ConnectWise application authentication, and restrict app permissions immediately.

    Reward: You've been issued one Undead Conditional Access Policy. Please apply it before your next performance review. There may not be one.

    csoonline.com/article/4239028/

    (3/3)

  7. Affected by PHP2Shell (CVE-2026-109618/CVE-2026-109619)? Freexian’s PHP LTS provides updates for PHP 5.6 and later on Debian 9+ and Ubuntu 18.04+. Explore our plans at freexian.com/lts/php/?utm_sour or get in touch to discuss your options.

  8. « Électrochoc affectif » : Né sous X, il retrouve ses parents biologiques 35 ans plus tard, après un test ADN récréatif

    Né sous X et adopté trois mois après sa naissance, Sylvain Loscos a renoué avec sa famille biologique grâce…
    #Lyon #FR #France #Actu #News #Europe #EU #actu #Actualités #Auvergne-Rhône-Alpes #europe #Régions #Républiquefrançaise #Rhône #Saint-Priest #VaulxenVelin #Vénissieux #Villeurbanne
    europesays.com/fr/1257222/

  9. Five ways is affecting the around the world
    1. battles worst season since 2015
    2. East explodes with activity
    3. hurricane season remains eerily quiet
    4. Reduced rain threatens in
    5. Strong target east and 3Japan
    El Niño has been strengthening for several months now and is already having a significant impact on global weather patterns.
    bbc.com/weather/articles/c6dx0

  10. Placemaking as affective practice: Navigating pathways of connection and fragmentation sciencedirect.com/science/arti

  11. Capcom confirms data breach affecting 11.7 million accounts

    Japanese gaming company Capcom has confirmed that hackers breached its membership service, CAPCOM ID, exposing more than 11.7 million customer email addresses and associated information, BleepingComputer reports. SecurityWeek separately reported that the attackers stole 11 million email addresses and changed the login passwords for 196 accounts. bleepingcomputer.com/news/secu

  12. Austin nonprofits affected by anti-transgender outrage over mystery mailer, texts
    Mysterious mailers and texts sent to Texans have prompted calls for an investigation and affected some Austin-area nonprofits this week.
    kxan.com/news/texas-politics/a

  13. The early darkness is already affecting me negatively. I fell asleep before 8 PM last night and was up just before 3 AM. This is a pattern that's going to be very hard to break if I don't break it soon. Changing the clocks makes it so much worse.

  14. New documentary spotlights 'silent killer' affecting First Nations people
    By Stephanie Richards

    Kelli Owen underwent kidney dialysis for three years before receiving a transplant, but says different attitudes to Aboriginal healthcare could have shortened that timeline.

    abc.net.au/news/2026-10-24/doc

    #HealthPolicy #LiverandKidneys #IndigenousPeoples #Documentaries #StephanieRichards

  15. Ukraine says Starshield restrictions still affect military drones

    Summary: – Starshield receivers stop working on drones traveling faster than 100 mph. – U.S. officials and Elon…
    #Ukraine #UA #Europe #Europa #EU #News #DonaldTrump #DroneWarfare #ElonMusk #MarcoRubio #militarydrones #NationalSecurity #Pentagon #Russia-Ukrainewar #satellitecommunications #SpaceX #Starlink #starshield #U.S.-Ukrainerelations
    europesays.com/ukraine/59961/

  16. Quest Diagnostics Reports Cyber Breach Affecting ‘Certain Patient Records’

    Quest Diagnostics has reported unauthorized access to its Quanum Lab Services Manager, a platform where certain clients can place test orders, SecurityWeek reports. In a regulatory filing, the company said it learned of the breach this week and that certain patient records were likely compromised. securityweek.com/quest-diagnos

  17. The lightweight proximity: Convenience stores as affective infrastructure for urban youth in Chinese megacities sciencedirect.com/science/arti

  18. Notice of Multistate Vendor Security Incident Affecting SafeVoice Nevada; System Remains Operational doe.nv.gov/news-media/2026-pre

    This is the SAME incident as the Crime Stoppers breach (recently announced in Canada) that went down in March 2026. Vendor: Navigate360

    Every tip, ever submitted. Piss poor cybersecurity and even worse response.

    @PogoWasRight

  19. PHP2Shell: AI Uncovers Critical RCE Vulnerabilities Affecting 70% of the Internet packetstorm.news/news/view/460

  20. I'm seeing anomalous network behavior affecting #ProtonMail. This could indicate network interference or #censorship. But I need more data to make a determination. Here's how you can help. Install the OONI Probe software and load this test list (run.ooni.org/v2/10371) which contains several email #security API endpoints. These are not defaults yet, so you'll need to manually load the test list for it to run. Thanks to the folks who have already run the test list, this data is very helpful.

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