https://www.europesays.com/de/1261811/ Koalition Klausur: Union und SPD suchen in Münster neuen Geist #Automobilwirtschaft #CSU #DE #Deutschland #DirkWiese #Fraktionen #Germany #Hoffmann #Koalition #Koalitionsfraktionen #kommenden #Lage #Münster #Niederlagen #NordrheinWestfalen #Parlament #Parlamentsgeschäftsführer #umsetzen
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Koalition Klausur: Union und SPD suchen in Münster neuen Geist
Es gilt, die Vorstände von Union und SPD auf die kommenden Wochen im Parlament einzusch…
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Fortuna Düsseldorf: F95 sucht noch Nummer eins – Arabi verrät Zeitplan
Auf den letzten Metern ging dann alles ganz schnell. Am Freitagmittag erzielte Samir Arabi, der Sportvorstand von Drittligist…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Allgemeinen #Dinkelborg #Germany #Nordrhein-Westfalen #Nowak #patrick #schnellen #Torhüter #Torwart #Torwartthematik #Treiben #umsetzen #Vorrang
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https://www.europesays.com/de/1128665/ Fortuna Düsseldorf: F95 sucht noch Nummer eins – Arabi verrät Zeitplan #Allgemeinen #DE #Deutschland #Dinkelborg #Düsseldorf #Germany #NordrheinWestfalen #Nowak #patrick #schnellen #Torhüter #Torwart #Torwartthematik #Treiben #umsetzen #Vorrang
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Wenn die 90% weiter #schweigen, werden sie es auch #ohne große #Probleme #umsetzen können ❗️🤬🤬
#CDU CSU SPD
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Anmeldung für Schulwettbewerb Clean & Green ist cool 2026
Das Projekt „Clean & Green ist cool“ geht in die nächste Runde und animiert Schülerinnen und Schüler wieder…
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https://www.europesays.com/de/857008/ Anmeldung für Schulwettbewerb Clean & Green ist cool 2026 #abläuft #clean #cool #DE #Deutschland #EU #Europa #Europe #Experimente #Geldpreise #Germany #Green #Headlines #Kreativwettbewerb #läuft #Mönchengladbach #Nachrichten #News #NordrheinWestfalen #Rätsel #Schlagzeilen #Schulwettbewerb #umsetzen
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D Botschaft vo de Stärne
Am Samstagabend gastierte ein Adonia-Chor in Winterthur. Neben den Teens-Chören, die in den Frühlings- und den Junior-Chören, die in de Sommer- und Herbstferien unterwegs sind sowie den Familien-Chören (ebenfalls im Herbst) gibt es seit einigen Jahren den Adonia-Christmas-Chor, der sich aus jungen Erwachsenen zusammensetzt.
Ein solcher Chor also war zu Gast. Die Teilnehmenden sangen im Chor und solo, tanzten, spielten Theater und in der Band. Das Musical, das auf dem Programm stand, trug den Titel „D Botschaft vo de Stärne“.
Inhaltlich ging es um die Magier aus dem Osten – die Weisen aus dem Morgenland – die, durch eine spezielle Sternenkonstellation geleitet, vor gut 2000 Jahren in der Gegend von Jerusalem, in Judäa, den neugeborenen König suchten und schliesslich auch fanden: den kleinen Jesus.
Teils mit Witz, teils durchaus mit dem gebotenen Ernst wurde diese biblische Geschichte so musikalisch neu zum Leben erweckt.
Die beiden bekannten Weihnachtslieder in neuem Gewand zum Abschluss – die Zugaben „Freue dich, Welt“ und „O lasset uns anbeten“ in Schweizerdeutsch – stimmten so richtig auf den Advent ein.
Frohe Adventszeit!
#adonia #adventszeit #band #biblisch #botschaft #chor #christmas #erwachsene #geschichte #jerusalem #judaea #junior #koenig #magier #morgenland #musical #neugeboren #osten #schweizerdeutsch #singen #solo #sterne #sternenkonstellation #tanzen #teens #theater #umsetzen #weihnachtslieder #winterthur
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Aus dem Archiv (vom 08.12.2013): Nr. 289 - eine Idee umsetzen
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NGOs fordern: Apple soll echte Interoperabilität umsetzen
Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.
NGOs fordern: Apple soll echte Interoperabilität umsetzen
Der Digital Markets Act der EU zwingt große Anbieter wie Apple, ihre Systeme für den Wettbewerb zu öffnen. Doch wie dies im Detail aussehen soll, ist hart umkämpft. Zivilgesellschaftliche Gruppen fordern nun von der EU-Kommission, Apple zu einem besseren Zusammenspiel mit der Konkurrenz zu zwingen.
16.01.2025 um 18:19 Uhr
– Tomas Rudl – in Technologie – keine Ergänzungen Manche Dienste hat Apple in der Vergangenheit vor der Konkurrenz abgeschottet. Das soll der Digital Markets Act ändern. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / DreamstimeApple soll seine Betriebssysteme, die vom Digital Markets Act (DMA) erfasst werden, von Grund auf auf Interoperabilität ausrichten. Das fordern zivilgesellschaftliche Gruppen wie die Free Software Foundation Europe (FSFE) und European Digital Rights (EDRi) in einer gemeinsamen Stellungnahme. Diese hatte die EU-Kommission in einer letzte Woche zu Ende gegangenen öffentlichen Konsultation von interessierten Parteien eingeholt.
Der seit März des Vorjahres EU-weit geltende DMA soll sicherstellen, dass besonders große Digitalunternehmen ihre Marktmacht nicht missbrauchen. Als sogenannte Gatekeeper eingestufte Unternehmen und die von ihnen angebotene Dienste unterliegen eigenen Regeln. Zudem drohen ihnen bei Verstößen empfindliche Geldbußen von bis zu 10 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.
Apple zählt zu den insgesamt sieben IT-Firmen, die bislang von der EU-Kommission zu Gatekeepern erklärt worden sind. Im Fokus stehen hierbei der App Store, der Browser Safari sowie die mobilen Betriebssysteme iOS und iPadOS.
Apple muss seine Systeme öffnen
Als Folge des DMA muss Apple etwa alternative Vertriebswege für Apps bereitstellen, das Zusammenspiel von Smartwatches oder Kopfhörern anderer Hersteller mit seinen Betriebssystemen verbessern oder Airplay und Airdrop für Dritt-Anbieter ohne Hindernisse freigeben. Einige Auflagen setzt Apple bereits mal mehr, mal weniger um, gegen andere wehrt sich das US-Unternehmen teils juristisch, teils politisch. Im Falle des Messenger-Dienstes iMessage hat die Kommission nach einem Einspruch von Apple letztlich darauf verzichtet, ihn zu einem „zentralen Plattformdienst“ zu erklären.
In der jüngsten Konsultation der EU-Kommission ging es um Regulierungsvorschläge, die Brüssel im Dezember vorgelegt hatte. Demnach soll Apple eine Reihe an konkreten Maßnahmen ergreifen, um bestimmte Vorgaben des DMA vollumfänglich umzusetzen. Unter anderem geht es um Details der im EU-Gesetz skizzierten Regeln zur Interoperabilität.
Grundsätzlich sollen Dritt-Entwickler:innen etwa auf tief in den Betriebssystemen verankerte Funktionen zugreifen dürfen, die zuvor nur Apple offenstanden. Allerdings hat das Unternehmen eigene Vorstellungen davon, wie dieser Zugriff aussehen soll. Derzeit sieht der von Apple in die Welt gesetzte Prozess ein mühseliges Antragsverfahren vor, dem sich Entwickler:innen unterwerfen müssen – ohne Garantie, dass der gewünschte Zugriff letztlich wirklich gewährt wird.
NGOs fordern deutlich mehr Offenheit
Damit sind weder die EU-Kommission noch die Open-Source-Community zufrieden. In ihrer Stellungnahme drängen die zivilgesellschaftlichen Gruppen nun darauf, eine langfristig tragbare Lösung zu finden. „Wir begrüßen die Schritte der Europäischen Kommission, wirksame und transparente Maßnahmen von Apple zu fordern, aber eine grundlegende Umstellung auf ‚Interoperabilität durch Design‘ wäre die wirkungsvollste Verbesserung“, sagt Lucas Lasota von der FSFE.
Beim DMA gehe es nicht nur darum, so Lasota weiter, den Wettbewerb zwischen Gatekeepern zu regulieren, sondern auch darum, gleiche Wettbewerbsbedingungen für KMU und kleinere Softwareentwickler zu schaffen. Daher sei es von „entscheidender Bedeutung, Apples Ansatz zur Interoperabilität einer strengen Prüfung durch die Kommission und die Zivilgesellschaft zu unterziehen.“ Im Moment sei der von Apple gewählte Ansatz „offensichtlich mangelhaft und strukturell nicht in der Lage, die von der DMA geforderte effektive Interoperabilität zu gewährleisten“, führt die Stellungnahme näher aus.
Neben dieser grundlegenden Umstellung fordert die Stellungnahme eine längst überfällige, möglichst lückenlose und diskriminierungsfreie Dokumentation von Programmierschnittstellen, sogenannten APIs. Die Dokumentationen müssten zudem öffentlich zugänglich und kostenlos zur Verfügung stehen. Auch dürften Entwickler:innen nicht willkürlich von Apple gezwungen werden, Verschwiegenheitserklärungen zu unterzeichnen.
Verbesserungsbedarf sehen die NGOs auch beim Verifikationsprozess sowie beim von der Kommission vorgeschlagenen Feedback- und Bug-Tracking-System. Zudem solle Apple nicht willkürlich angebliche Sicherheitsbedenken ins Feld führen dürfen, um Wünsche nach Interoperabilität abzuschmettern. Außerdem sollte „Technologieneutralität“ ausdrücklich in den Regeln festgeschrieben und ein transparentes Tracking-System sowie eine kollaborative Plattform für Entwickler:innen eingerichtet werden.
Apple warnt vor Abschwächung der IT-Sicherheit
Auf den von der EU-Kommission im Dezember vorgelegten Vorschlag reagierte Apple bislang zurückhaltend. So habe das Unternehmen mehr als 250.000 APIs entwickelt, auf die Entwickler:innen Zugriff hätten, teilte es gegenüber Heise mit. Eine allzu freizügige Umsetzung von Interoperabilitätsvorschriften könnte jedoch die Sicherheit gefährden, warnt das Unternehmen. Es wolle aber weiterhin konstruktiv mit der Kommission zusammenarbeiten, um „einen Weg zu finden, der unsere EU-Nutzer:innen schützt und auch die Regulierung klarer macht“.
Die EU-Kommission wird die Stellungnahmen nun prüfen und voraussichtlich bis zum Frühjahr eine endgültige Entscheidung treffen. Dabei dürften sich Änderungen ergeben, wie sie in einem Dokument andeutet: „Die eingegangenen Eingaben können zu Anpassungen der Maßnahmen führen, die in die beiden endgültigen verbindlichen Entscheidungen aufgenommen werden.“
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Zur CC-Lizenz für diesen ArtikelAuthor: Tomas Rudl
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#Trump und der #Weg zur #Diktatur
Donald Trump fordert die amerikanische Demokratie heraus und macht keinen Hehl aus seinen Plänen. Sollte er als Präsident ins Weiße Haus einziehen, wird er seine #radikale #Agenda #umsetzen.
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/trump-und-der-weg-zur-diktatur-100.html
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für Kurzentschlossene ein schönes Angebot von Annegret um "Altlasten" anzugehen #umsetzen #hakendran
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Schon längst spüren wir hier in #Berlin die Konsequenzen der #Klimakrise. Trotzdem ist in der Berliner Landespolitik kein radikales Umdenken spürbar.
#Umdenken, #Umsetzen, #Umverteilen - unsere Forderungen zur #Wiederholungswahl 2023. https://www.bund-berlin.de/ah-wahl-2023/ -
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#Mensch müsse nach der #Natur #ausrichten; #Rechtlich: #Prinzipien von der #Natur #vorgegebenen #Rechts müssen mit #Mittel der #Vernunft #verstanden werden um sie dann in #Recht zu #überführen und als #Verhalten #umsetzen zu können.#Apriorisches #Naturrecht
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