#niedriglohn — Public Fediverse posts
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Vorhin einen UPS Paketboten genervt kritsiert, weil er nur sehr kurz geklingelt hat. Bei der Gelegenheit habe ich allerdings gelernt, dass die Paketboten pro Paket zwei (2!!) Minuten pro Paket Zeit haben, auch bei Häusern mit vielen Stockwerken.
Es ist doch nur noch zum k*tzn.(Und ja, selbstverständlich gebe ich Trinkgeld, auch wenn es in dem Fall schon fast eine Ablasszahlung und das Paket noch nicht mal für mich war...)
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Vorhin einen UPS Paketboten genervt kritsiert, weil er nur sehr kurz geklingelt hat. Bei der Gelegenheit habe ich allerdings gelernt, dass die Paketboten pro Paket zwei (2!!) Minuten pro Paket Zeit haben, auch bei Häusern mit vielen Stockwerken.
Es ist doch nur noch zum k*tzn.(Und ja, selbstverständlich gebe ich Trinkgeld, auch wenn es in dem Fall schon fast eine Ablasszahlung und das Paket noch nicht mal für mich war...)
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Vorhin einen UPS Paketboten genervt kritsiert, weil er nur sehr kurz geklingelt hat. Bei der Gelegenheit habe ich allerdings gelernt, dass die Paketboten pro Paket zwei (2!!) Minuten pro Paket Zeit haben, auch bei Häusern mit vielen Stockwerken.
Es ist doch nur noch zum k*tzn.(Und ja, selbstverständlich gebe ich Trinkgeld, auch wenn es in dem Fall schon fast eine Ablasszahlung und das Paket noch nicht mal für mich war...)
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Vorhin einen UPS Paketboten genervt kritsiert, weil er nur sehr kurz geklingelt hat. Bei der Gelegenheit habe ich allerdings gelernt, dass die Paketboten pro Paket zwei (2!!) Minuten pro Paket Zeit haben, auch bei Häusern mit vielen Stockwerken.
Es ist doch nur noch zum k*tzn.(Und ja, selbstverständlich gebe ich Trinkgeld, auch wenn es in dem Fall schon fast eine Ablasszahlung und das Paket noch nicht mal für mich war...)
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Vorhin einen UPS Paketboten genervt kritsiert, weil er nur sehr kurz geklingelt hat. Bei der Gelegenheit habe ich allerdings gelernt, dass die Paketboten pro Paket zwei (2!!) Minuten pro Paket Zeit haben, auch bei Häusern mit vielen Stockwerken.
Es ist doch nur noch zum k*tzn.(Und ja, selbstverständlich gebe ich Trinkgeld, auch wenn es in dem Fall schon fast eine Ablasszahlung und das Paket noch nicht mal für mich war...)
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Bundessozialministerium meldet 809.815 Menschen, die trotz Arbeit „aufstocken“ müssen.
6,97 Milliarden Euro Subvention von Hungerlöhnen in 2025.
(Alt: 2 Hände halten jeweils ein Türmchen aus Münzen, Text: Mindestlohn zu niedrig, mehr Bürgergeld Aufstocker)#ausbeutung #niedriglohn #aufstocker #bürgergeld #grundsicherung
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Bundessozialministerium meldet 809.815 Menschen, die trotz Arbeit „aufstocken“ müssen.
6,97 Milliarden Euro Subvention von Hungerlöhnen in 2025.
(Alt: 2 Hände halten jeweils ein Türmchen aus Münzen, Text: Mindestlohn zu niedrig, mehr Bürgergeld Aufstocker)#ausbeutung #niedriglohn #aufstocker #bürgergeld #grundsicherung
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Bundessozialministerium meldet 809.815 Menschen, die trotz Arbeit „aufstocken“ müssen.
6,97 Milliarden Euro Subvention von Hungerlöhnen in 2025.
(Alt: 2 Hände halten jeweils ein Türmchen aus Münzen, Text: Mindestlohn zu niedrig, mehr Bürgergeld Aufstocker)#ausbeutung #niedriglohn #aufstocker #bürgergeld #grundsicherung
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Bundessozialministerium meldet 809.815 Menschen, die trotz Arbeit „aufstocken“ müssen.
6,97 Milliarden Euro Subvention von Hungerlöhnen in 2025.
(Alt: 2 Hände halten jeweils ein Türmchen aus Münzen, Text: Mindestlohn zu niedrig, mehr Bürgergeld Aufstocker)#ausbeutung #niedriglohn #aufstocker #bürgergeld #grundsicherung
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Bundessozialministerium meldet 809.815 Menschen, die trotz Arbeit „aufstocken“ müssen.
6,97 Milliarden Euro Subvention von Hungerlöhnen in 2025.
(Alt: 2 Hände halten jeweils ein Türmchen aus Münzen, Text: Mindestlohn zu niedrig, mehr Bürgergeld Aufstocker)#ausbeutung #niedriglohn #aufstocker #bürgergeld #grundsicherung
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Knapp jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland verdient weniger als 15 Euro brutto pro Stunde. Nach aktuellen Regierungsdaten auf eine Anfrage der Linken sind das 7,7 Millionen Menschen – 19,3 Prozent aller Beschäftigten. Rund 5 Millionen verdienen sogar weniger als 14 Euro. Niedriglohn ist in Deutschland kein Randphänomen, sondern Alltag für Millionen.
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Knapp jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland verdient weniger als 15 Euro brutto pro Stunde. Nach aktuellen Regierungsdaten auf eine Anfrage der Linken sind das 7,7 Millionen Menschen – 19,3 Prozent aller Beschäftigten. Rund 5 Millionen verdienen sogar weniger als 14 Euro. Niedriglohn ist in Deutschland kein Randphänomen, sondern Alltag für Millionen.
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Knapp jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland verdient weniger als 15 Euro brutto pro Stunde. Nach aktuellen Regierungsdaten auf eine Anfrage der Linken sind das 7,7 Millionen Menschen – 19,3 Prozent aller Beschäftigten. Rund 5 Millionen verdienen sogar weniger als 14 Euro. Niedriglohn ist in Deutschland kein Randphänomen, sondern Alltag für Millionen.
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Knapp jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland verdient weniger als 15 Euro brutto pro Stunde. Nach aktuellen Regierungsdaten auf eine Anfrage der Linken sind das 7,7 Millionen Menschen – 19,3 Prozent aller Beschäftigten. Rund 5 Millionen verdienen sogar weniger als 14 Euro. Niedriglohn ist in Deutschland kein Randphänomen, sondern Alltag für Millionen.
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Knapp jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland verdient weniger als 15 Euro brutto pro Stunde. Nach aktuellen Regierungsdaten auf eine Anfrage der Linken sind das 7,7 Millionen Menschen – 19,3 Prozent aller Beschäftigten. Rund 5 Millionen verdienen sogar weniger als 14 Euro. Niedriglohn ist in Deutschland kein Randphänomen, sondern Alltag für Millionen.
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Köln: Solidarität mit dem Warnstreik an der Uniklinik
Erneut wurde im aktuellen #Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst (TV-L) das #Universitätsklinikum bestreikt. Die reformistische Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di hat am 03.02. zur #Arbeitsniederlegung aufgerufen, unterstützt vom Beamtenbund.
Der #Warnstreik soll der Forderung nach einer Lohnerhöhung von 7%, mindestens jedoch 300 Euro, wirtschaftlichen Druck verleihen. Die in Sozialpartner*schaft geübten Verhandlungsführer*innen wollen stellvertretend für die bundesweit 2,5 Millionen Landesbeschäftigten einen neuen #Tarifvertrag aushandeln.
Dass die bezahlten Funktionär*innen in der Gewerkschaftszentrale nicht die gleichen Nöte und Sorgen haben, wie das von #Leistungsverdichtung, #Pflegenotstand, #Niedriglohn und #Arbeitsplatzabbau geplagte Personal vor Ort, ist bekannt.
So manch mühsam aufgebaute Streikwelle, wie das eindrucksvolle Beispiel der #Krankenhausbewegung, wurde bereits durch Beschlüsse von oben ausgebremst und mit Kleingkeiten auf dem Papier abgespeist.
Daher gilt es, solidarische Kritik an autoritären Strukturen und reformorientierten Programmen zu verbinden mit praktischer Unterstützung für die Streikenden.
Ein Angriff auf Eine*n ist ein Angriff auf Alle!
#Solidarität im #Arbeitskampf!ASN Köln (Fachbereich #Gesundheit)
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Köln: Solidarität mit dem Warnstreik an der Uniklinik
Erneut wurde im aktuellen #Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst (TV-L) das #Universitätsklinikum bestreikt. Die reformistische Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di hat am 03.02. zur #Arbeitsniederlegung aufgerufen, unterstützt vom Beamtenbund.
Der #Warnstreik soll der Forderung nach einer Lohnerhöhung von 7%, mindestens jedoch 300 Euro, wirtschaftlichen Druck verleihen. Die in Sozialpartner*schaft geübten Verhandlungsführer*innen wollen stellvertretend für die bundesweit 2,5 Millionen Landesbeschäftigten einen neuen #Tarifvertrag aushandeln.
Dass die bezahlten Funktionär*innen in der Gewerkschaftszentrale nicht die gleichen Nöte und Sorgen haben, wie das von #Leistungsverdichtung, #Pflegenotstand, #Niedriglohn und #Arbeitsplatzabbau geplagte Personal vor Ort, ist bekannt.
So manch mühsam aufgebaute Streikwelle, wie das eindrucksvolle Beispiel der #Krankenhausbewegung, wurde bereits durch Beschlüsse von oben ausgebremst und mit Kleingkeiten auf dem Papier abgespeist.
Daher gilt es, solidarische Kritik an autoritären Strukturen und reformorientierten Programmen zu verbinden mit praktischer Unterstützung für die Streikenden.
Ein Angriff auf Eine*n ist ein Angriff auf Alle!
#Solidarität im #Arbeitskampf!ASN Köln (Fachbereich #Gesundheit)
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Köln: Solidarität mit dem Warnstreik an der Uniklinik
Erneut wurde im aktuellen #Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst (TV-L) das #Universitätsklinikum bestreikt. Die reformistische Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di hat am 03.02. zur #Arbeitsniederlegung aufgerufen, unterstützt vom Beamtenbund.
Der #Warnstreik soll der Forderung nach einer Lohnerhöhung von 7%, mindestens jedoch 300 Euro, wirtschaftlichen Druck verleihen. Die in Sozialpartner*schaft geübten Verhandlungsführer*innen wollen stellvertretend für die bundesweit 2,5 Millionen Landesbeschäftigten einen neuen #Tarifvertrag aushandeln.
Dass die bezahlten Funktionär*innen in der Gewerkschaftszentrale nicht die gleichen Nöte und Sorgen haben, wie das von #Leistungsverdichtung, #Pflegenotstand, #Niedriglohn und #Arbeitsplatzabbau geplagte Personal vor Ort, ist bekannt.
So manch mühsam aufgebaute Streikwelle, wie das eindrucksvolle Beispiel der #Krankenhausbewegung, wurde bereits durch Beschlüsse von oben ausgebremst und mit Kleingkeiten auf dem Papier abgespeist.
Daher gilt es, solidarische Kritik an autoritären Strukturen und reformorientierten Programmen zu verbinden mit praktischer Unterstützung für die Streikenden.
Ein Angriff auf Eine*n ist ein Angriff auf Alle!
#Solidarität im #Arbeitskampf!ASN Köln (Fachbereich #Gesundheit)
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Köln: Solidarität mit dem Warnstreik an der Uniklinik
Erneut wurde im aktuellen #Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst (TV-L) das #Universitätsklinikum bestreikt. Die reformistische Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di hat am 03.02. zur #Arbeitsniederlegung aufgerufen, unterstützt vom Beamtenbund.
Der #Warnstreik soll der Forderung nach einer Lohnerhöhung von 7%, mindestens jedoch 300 Euro, wirtschaftlichen Druck verleihen. Die in Sozialpartner*schaft geübten Verhandlungsführer*innen wollen stellvertretend für die bundesweit 2,5 Millionen Landesbeschäftigten einen neuen #Tarifvertrag aushandeln.
Dass die bezahlten Funktionär*innen in der Gewerkschaftszentrale nicht die gleichen Nöte und Sorgen haben, wie das von #Leistungsverdichtung, #Pflegenotstand, #Niedriglohn und #Arbeitsplatzabbau geplagte Personal vor Ort, ist bekannt.
So manch mühsam aufgebaute Streikwelle, wie das eindrucksvolle Beispiel der #Krankenhausbewegung, wurde bereits durch Beschlüsse von oben ausgebremst und mit Kleingkeiten auf dem Papier abgespeist.
Daher gilt es, solidarische Kritik an autoritären Strukturen und reformorientierten Programmen zu verbinden mit praktischer Unterstützung für die Streikenden.
Ein Angriff auf Eine*n ist ein Angriff auf Alle!
#Solidarität im #Arbeitskampf!ASN Köln (Fachbereich #Gesundheit)
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Köln: Solidarität mit dem Warnstreik an der Uniklinik
Erneut wurde im aktuellen #Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst (TV-L) das #Universitätsklinikum bestreikt. Die reformistische Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di hat am 03.02. zur #Arbeitsniederlegung aufgerufen, unterstützt vom Beamtenbund.
Der #Warnstreik soll der Forderung nach einer Lohnerhöhung von 7%, mindestens jedoch 300 Euro, wirtschaftlichen Druck verleihen. Die in Sozialpartner*schaft geübten Verhandlungsführer*innen wollen stellvertretend für die bundesweit 2,5 Millionen Landesbeschäftigten einen neuen #Tarifvertrag aushandeln.
Dass die bezahlten Funktionär*innen in der Gewerkschaftszentrale nicht die gleichen Nöte und Sorgen haben, wie das von #Leistungsverdichtung, #Pflegenotstand, #Niedriglohn und #Arbeitsplatzabbau geplagte Personal vor Ort, ist bekannt.
So manch mühsam aufgebaute Streikwelle, wie das eindrucksvolle Beispiel der #Krankenhausbewegung, wurde bereits durch Beschlüsse von oben ausgebremst und mit Kleingkeiten auf dem Papier abgespeist.
Daher gilt es, solidarische Kritik an autoritären Strukturen und reformorientierten Programmen zu verbinden mit praktischer Unterstützung für die Streikenden.
Ein Angriff auf Eine*n ist ein Angriff auf Alle!
#Solidarität im #Arbeitskampf!ASN Köln (Fachbereich #Gesundheit)
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Rund 6,3 Mio Jobs zählten laut Destatis im April '25 zum #Niedriglohnsektor. Ihr Anteil an allen Beschäftigten lag wie im Vorjahr bei 16%. Als #Niedriglohn gilt ein Verdienst unter 2/3 des mittleren Bruttolohns. In 10 Jahren sank die Quote von 21 auf 16%.Die Niedriglohnschwelle lag im April bei 14,32€
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Rund 6,3 Mio Jobs zählten laut Destatis im April '25 zum #Niedriglohnsektor. Ihr Anteil an allen Beschäftigten lag wie im Vorjahr bei 16%. Als #Niedriglohn gilt ein Verdienst unter 2/3 des mittleren Bruttolohns. In 10 Jahren sank die Quote von 21 auf 16%.Die Niedriglohnschwelle lag im April bei 14,32€
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Rund 6,3 Mio Jobs zählten laut Destatis im April '25 zum #Niedriglohnsektor. Ihr Anteil an allen Beschäftigten lag wie im Vorjahr bei 16%. Als #Niedriglohn gilt ein Verdienst unter 2/3 des mittleren Bruttolohns. In 10 Jahren sank die Quote von 21 auf 16%.Die Niedriglohnschwelle lag im April bei 14,32€
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Rund 6,3 Mio Jobs zählten laut Destatis im April '25 zum #Niedriglohnsektor. Ihr Anteil an allen Beschäftigten lag wie im Vorjahr bei 16%. Als #Niedriglohn gilt ein Verdienst unter 2/3 des mittleren Bruttolohns. In 10 Jahren sank die Quote von 21 auf 16%.Die Niedriglohnschwelle lag im April bei 14,32€
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"MUSIKALISCHER FAKTENCHECK: Ein aggressiver Glitch-Hop Track, der die Arbeitslosenstatistik zerlegt. Schluss mit dem Bashing von Leuten, die das System am Laufen halten".
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"MUSIKALISCHER FAKTENCHECK: Ein aggressiver Glitch-Hop Track, der die Arbeitslosenstatistik zerlegt. Schluss mit dem Bashing von Leuten, die das System am Laufen halten".
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"MUSIKALISCHER FAKTENCHECK: Ein aggressiver Glitch-Hop Track, der die Arbeitslosenstatistik zerlegt. Schluss mit dem Bashing von Leuten, die das System am Laufen halten".
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"MUSIKALISCHER FAKTENCHECK: Ein aggressiver Glitch-Hop Track, der die Arbeitslosenstatistik zerlegt. Schluss mit dem Bashing von Leuten, die das System am Laufen halten".
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6,3 Millionen Menschen arbeiten für #Niedriglohn, das entspricht einem Anteil von 16% an allen Jobs:
https://www.ihre-vorsorge.de/soziales/nachrichten/6-3-millionen-menschen-arbeiten-fuer-niedriglohnKommentar von Erwerbslosenaktivist Thomé vom Tacheles dazu:
"Der #Niedriglohnsektor und die prekäre Beschäftigung werden sich durch die geplanten Reformen und die Wiedereinführung eines massiven Sanktionsregimes im SGB II deutlich ausweiten. Das war Sinn und Zweck des Manövers."
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6,3 Millionen Menschen arbeiten für #Niedriglohn, das entspricht einem Anteil von 16% an allen Jobs:
https://www.ihre-vorsorge.de/soziales/nachrichten/6-3-millionen-menschen-arbeiten-fuer-niedriglohnKommentar von Erwerbslosenaktivist Thomé vom Tacheles dazu:
"Der #Niedriglohnsektor und die prekäre Beschäftigung werden sich durch die geplanten Reformen und die Wiedereinführung eines massiven Sanktionsregimes im SGB II deutlich ausweiten. Das war Sinn und Zweck des Manövers."
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6,3 Millionen Menschen arbeiten für #Niedriglohn, das entspricht einem Anteil von 16% an allen Jobs:
https://www.ihre-vorsorge.de/soziales/nachrichten/6-3-millionen-menschen-arbeiten-fuer-niedriglohnKommentar von Erwerbslosenaktivist Thomé vom Tacheles dazu:
"Der #Niedriglohnsektor und die prekäre Beschäftigung werden sich durch die geplanten Reformen und die Wiedereinführung eines massiven Sanktionsregimes im SGB II deutlich ausweiten. Das war Sinn und Zweck des Manövers."
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6,3 Millionen Menschen arbeiten für #Niedriglohn, das entspricht einem Anteil von 16% an allen Jobs:
https://www.ihre-vorsorge.de/soziales/nachrichten/6-3-millionen-menschen-arbeiten-fuer-niedriglohnKommentar von Erwerbslosenaktivist Thomé vom Tacheles dazu:
"Der #Niedriglohnsektor und die prekäre Beschäftigung werden sich durch die geplanten Reformen und die Wiedereinführung eines massiven Sanktionsregimes im SGB II deutlich ausweiten. Das war Sinn und Zweck des Manövers."
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6,3 Millionen Menschen arbeiten für #Niedriglohn, das entspricht einem Anteil von 16% an allen Jobs:
https://www.ihre-vorsorge.de/soziales/nachrichten/6-3-millionen-menschen-arbeiten-fuer-niedriglohnKommentar von Erwerbslosenaktivist Thomé vom Tacheles dazu:
"Der #Niedriglohnsektor und die prekäre Beschäftigung werden sich durch die geplanten Reformen und die Wiedereinführung eines massiven Sanktionsregimes im SGB II deutlich ausweiten. Das war Sinn und Zweck des Manövers."
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#news ⚡ Anteil der Jobs mit Niedriglohn stagniert: Rund 6,3 Millionen Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, l... https://hubu.de/?p=305842 | #anteil #jobs #niedriglohn #hubu
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#news ⚡ Anteil der Jobs mit Niedriglohn stagniert: Rund 6,3 Millionen Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, l... https://hubu.de/?p=305842 | #anteil #jobs #niedriglohn #hubu
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#news ⚡ Anteil der Jobs mit Niedriglohn stagniert: Rund 6,3 Millionen Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, l... https://hubu.de/?p=305842 | #anteil #jobs #niedriglohn #hubu
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#news ⚡ Anteil der Jobs mit Niedriglohn stagniert: Rund 6,3 Millionen Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, l... https://hubu.de/?p=305842 | #anteil #jobs #niedriglohn #hubu
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Rund 6,3 Millionen #Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland lag wie im Vorjahr unverändert bei 16 %. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_434_623.html #Niedriglohn
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Rund 6,3 Millionen #Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland lag wie im Vorjahr unverändert bei 16 %. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_434_623.html #Niedriglohn
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Rund 6,3 Millionen #Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland lag wie im Vorjahr unverändert bei 16 %. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_434_623.html #Niedriglohn
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Rund 6,3 Millionen #Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland lag wie im Vorjahr unverändert bei 16 %. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_434_623.html #Niedriglohn
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Rund 6,3 Millionen #Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland lag wie im Vorjahr unverändert bei 16 %. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_434_623.html #Niedriglohn
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"Das ganze Spiel des Trumpismus: Arbeiter davon zu überzeugen, anderen Arbeitern die Schuld zu geben – damit #Milliardäre uns alle weiterhin ausrauben können." Nicht bloß #Trump wendet das an, bei uns funktioniert das ebenso. #Merz #Bürgergeld #Niedriglohn #TeileUndHerrsche
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:222rnvnta2lbl364bog2plxw/post/3m76ihk3wbk2f -
"Das ganze Spiel des Trumpismus: Arbeiter davon zu überzeugen, anderen Arbeitern die Schuld zu geben – damit #Milliardäre uns alle weiterhin ausrauben können." Nicht bloß #Trump wendet das an, bei uns funktioniert das ebenso. #Merz #Bürgergeld #Niedriglohn #TeileUndHerrsche
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:222rnvnta2lbl364bog2plxw/post/3m76ihk3wbk2f -
#Merz besitzt die Dreistigkeit, Niedriglöhner dafür verantwortlich zu machen, dass sie nicht Vollzeit arbeiten! WIE DENN? Es fehlen Jobs, es fehlen #Kitas, Ganztagsschulen und #Pflegeplätze. Und die Arbeitgeber nutzen den #Niedriglohn aus... #Höfgen sagt's treffender:
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#Merz besitzt die Dreistigkeit, Niedriglöhner dafür verantwortlich zu machen, dass sie nicht Vollzeit arbeiten! WIE DENN? Es fehlen Jobs, es fehlen #Kitas, Ganztagsschulen und #Pflegeplätze. Und die Arbeitgeber nutzen den #Niedriglohn aus... #Höfgen sagt's treffender:
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Ganz schön kreativ und auch tapfer Frau Schrader!
#alleinerziehend #urlaub #weniggeld #dasbestedrausmachen #ohnegeld #mindestlohnzuniedrig #niedriglohn #teilzeitarbeit #grundsicherung #bürgergeld
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Minderheitenschutz wird eingerissen, Minderheiten diskriminiert. Die Regierung (ja, auch die sog #sPD) hetzt gegen Arme und beschenkt die Reichen, dabei wäre die Wirtschaft am Arsch, ohne SUBVENTIONIERTEN #Niedriglohn!
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Minderheitenschutz wird eingerissen, Minderheiten diskriminiert. Die Regierung (ja, auch die sog #sPD) hetzt gegen Arme und beschenkt die Reichen, dabei wäre die Wirtschaft am Arsch, ohne SUBVENTIONIERTEN #Niedriglohn!
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#Niedriglohn: Aufstockung kostet Staat Milliarden. Verdeckte Subventionen für Unternehmen, die uns die Politik als Belastung durch den #Sozialstaat verkauft! Der ja sooo sehr viel koste!
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:aamjz65lqb2gr6bxyyw6bgw5/post/3lulh6faxqk2r
Niedriglohn-Aufstockung kostet...