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#minijobs — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #minijobs, aggregated by home.social.

  1. Heute ist #EqualPayDay. Der #GenderPayGap ist immer noch groß, im Erwerbsverlauf steigt er deutlich an. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie muss umgesetzt, #Minijobs abgeschafft und die #Tarifbindung gestärkt werden. Dazu braucht es mehr Betreuungskapazitäten auszubauen und eine gerechtere Verteilung von Erwerbs- und Carearbeit.

    Mehr in unserem aktuellen #schlaglicht 👉 niedersachsen-bremen-sachsenan

    #DGB #Gewerkschaft #Starkmituns #Niedersachsen #EqualPay #Gleichberechtigung #Gleichstellung #Frauen

  2. In #Niedersachsen ist der #GenderPayGap wieder angestiegen. Strukturelle Ungleichheiten und Diskriminierung sorgen dafür, dass Frauen deutlich weniger verdienen als Männer. Anlässlich des #EqualPayDay ist klar: Die Ursachen müssen endlich entschiedener angegangen werden.

    Konkrete Maßnahmen in unserem aktuellen #schlaglicht 👉 niedersachsen-bremen-sachsenan

    #DGB #Gewerkschaft #StarkMituns #EqualPay #EPD #Tarifwende #Gleichstellung #Gleichberechtigung #Care #Carearbeit #Minijobs #Kita

  3. Der #CDU-Parteitag diskutiert, #Minijobs in reguläre Beschäftigungen zu überführen. Laut IWH würde dies Zusatzeinnahmen der Sozialversicherungen von 4,5 Milliarden Euro in 2026 bedeuten – zulasten der Nettoeinkommen von etwa vier Millionen Betroffenen.
    nachrichten.idw-online.de/2026

  4. Unionspolitiker fordern Abschaffung von Minijobs

    Eine Gruppe von Unionspolitikern macht sich für die Abschaffung der sogenannten Minijobs stark. Was einst gut gedacht gewesen sei, verdränge reguläre Arbeit und sei unsozial. Das sieht auch die Gewerkschaft ver.di so.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Minijobs

  5. @LorenzMeyer Es liegt an Politiker:innen wie derzeit in der #Bundesregierung und etlichen #Landesregierungen sowie den 1% der reichen und superreichen Bevölkerung dieses Staates. Hier echten #Kahlschlag ansetzen und auch #Steuervergehen wie #CumEx, #Maut, #Maskendeal und was es sonst noch feines gibt hart verfolgen, wird plötzlich für einen gerechten #Sozialstaat Geld vorhanden sein. Doch wenn gerade immer mehr #Minijobs und Jobs mit zu geringer Entlohnung entstehen, obwohl die #Lebenshaltungskosten immer weiter steigen, dann können wir uns den Sozialstaat nicht leisten.

    #Merz agiert wie die NSdAP die auch zuerst den Sozialstaat zerstört hat. Übrigens heute zur Freude der AfD. Gibt es eigentlich Reaktionen aus der #SPD oder nur das übliche blahbla und ansonsten hält man die Füße still? Es scheint dass das heutige Deutschland einen #Generalstreik benötigt, sofern die #Gewerkschaften noch einen Arsch in der Hose haben. Ansonsten müssen die Bürger dieses Staates selbst aktiv werden. Wissenswertes zum Generalstreik von einem Anwaltv

    kanzlei-herfurtner.de/generals…

    Wissenswertes zu GG Artikel 20 Abs. 4:

    anwalt.de/rechtstipps/das-wide…

    Artikel 20 GG im Wortlaut:

    gesetze-im-internet.de/gg/art_…

    gesetze-im-internet.de/gg/art_…

  6. Mehr Betreuungsangebote, Abschaffung der #Minijobs, Reform des Ehegattensplittings - es gäbe Möglichkeiten für mehr Arbeitsstunden.

    Aber 👉 "Nur eines hilft dabei sicher nicht: So zu tun, als wären die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland faul."

    #DGB #Gewerkschaft #Arbeitszeit #Merz

    zeit.de/arbeit/2025-05/arbeits

  7. "Die Deutschen" arbeiten zu wenig? Widerspricht allen Fakten! Forderungen nach längeren Arbeitszeiten sind absurd. Was wir wirklich brauchen:
    👉 bessere #Kinderbetreuung und Pflegeangebote
    👉 Abschaffung des Ehegattensplittings, denn es belohnt, wenn ein Eheteil deutlich weniger arbeitet
    👉 Sozialversicherungspflicht ab dem 1. Euro, damit #Minijobs an Attraktivität verlieren
    👉 mehr Tarifverträge für bessere, gesündere und motivierende Arbeitsbedingungen

    #DGB #Gewerkschaft #Tarifwende #Kita

  8. Die #CDU geht mit dem Vorschlag hausieren, #Überstunden steuerfrei zu stellen. Statt solchen populistischen Nebelkerzen wäre es angebracht, dass erstmal alle geleisteten Überstunden bezahlt werden. Steuerliche Scheinanreize für Mehrarbeit helfen keinen Deut weiter, um den Bedarf an Fachkräften zu decken. Stattdessen wird nur die #Gesundheit der Beschäftigten aufs Spiel gesetzt.

    Mehr unter: niedersachsen.dgb.de/-/8GK

    #DGB #Gewerkschaft #Minijobs #Tarifvertrag #GuteArbeit #Fachkräfte #schlaglicht

  9. Geringfügige Beschäftigung droht, sozialversicherungspflichtige Jobs zu verdrängen und bietet kaum soziale #Sicherheit. Davon sind vorrangig #Frauen betroffen und daran ändert sich vorerst nichts. #Minijobs nd-aktuell.de/artikel/1177941.

  10. Das #Gastgewerbe sucht Beschäftige. Aber: Der jüngste Personalaufbau nach #Corona geht zu 64 % auf prekäre #Minijobs zurück. Wenig verwunderlich, dass viele Beschäftigte diese Arbeitsform meiden. Schlechte Arbeit hat keine Anziehungskraft. Nur wenn die Branche umdenkt, wird sie attraktiver werden. Dazu gehören höhere Löhne durch #Tarifverträge, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Qualität bei der #Ausbildung.

    Mehr unter: niedersachsen.dgb.de/-/UO2

    #NGG #Gewerkschaft #DGB #schlaglicht

  11. Einmal mehr wird über den Personalmangel im #Gastgewerbe berichtet. Wundern darf sich niemand darüber.

    Keine Branche setzt mehr auf #Minijobs. Während #Corona wurden viele Beschäftigten vor die Tür gesetzt. Tarifverträge gelten nur für eine Minderheit. Etwa 50 % der angehenden Köch*innen brechen ihre #Ausbildung wegen der Arbeitsbedingungen ab. Ohne Umdenken der Betriebe gibt es keine Besserung.

    #DGB #Gewerkschaft

    zeit.de/arbeit/2023-08/studie-

  12. Wir brauchen mehr Gute Arbeit mit #Tarifvertrag statt prekärer Beschäftigung! ✊

    Eine Schritt nach vorne wäre es außerdem, wenn auch Minijobber*innen endlich durch die #Sozialversicherung geschützt wären. Denn aktuell haben sie keinen Anspruch auf #Krankengeld oder #Arbeitslosengeld und können ihre Rentenansprüche nicht steigern.

    #DGB #Gewerkschaft #Minijobs #Fachkräftemangel #GuteArbeit

  13. Wenn Betriebe und bestimmte Branchen über Personalsorgen klagen, aber trotzdem auf #Minijobs setzen, passt das nicht zusammen.

    "Wir brauchen dringend mehr reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung statt prekärer Minijobs" fordert unsere DGB-Vorständin Anja Piel.

    #DGB #Gewerkschaft #Arbeit #Tarifvertrag

    sueddeutsche.de/wirtschaft/arb

  14. Geringfügige Beschäftigung: Mini Job, großes Problem?

    Für Studierende oder Rentner ist ein Minijob eine gute Möglichkeit, das Einkommen aufzubessern. Doch die "geringfügige Beschäftigung" hat Schattenseiten. Von Lisa Christl.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Minijobs #Geringfügigkeit

  15. Soll das #Satire sein?

    Die #Arbeitgeber im #Gastgewerbe jammern über den #Fachkräftemangel. Nur über ihre eigenen Versäumnisse sagen sie nichts. Die Lage ist nämlich in erster Linie hausgemacht.

    Wer über #Tarifflucht, #Niedriglöhne prekäre #Minijobs und miese Ausbildungsbedingungen nicht reden will, sollte vom Fachkräftemangel lieber schweigen 🤫 .

    #NGG #Gewerkschaft #DGB

    tagesschau.de/wirtschaft/gastg

  16. 90 % der Lohnsteuerpflichtigen in Steuerklasse V sind Frauen. Die hohe Steuerlast macht eine reguläre Beschäftigung unattraktiv und treibt Frauen in die #Minijobs. Höchste Zeit, dass sich was ändert, denn es werden #Fachkräfte gesucht!

    Mehr unter: frauen.dgb.de/-/TX4

    #DGB #Gewerkschaft #Frauen #Fachkräftemangel #Steuern

  17. In #Deutschland und auch in #Niedersachsen verdienen Frauen noch immer 18 Prozent weniger als Männer. Unsere DGB-Vize Elke Hannack sieht hier dringenden Handlungsbedarf: „Die #Entgeltlücke in Deutschland ist nach wie vor eine der höchsten in der Europäischen Union."

    Was es u.a. braucht:

    1️⃣ Höhere #Tarifbindung

    2️⃣ Weg mit #Minijobs

    3️⃣ Aufwertung sozialer Berufe

    4️⃣ Ausbau #Kinderbetreeung

    5️⃣ Gerechtere Verteilung vom Sorgearbeit

    #GenderPayGap #EqualPay #DGB #Gewerkschaft

  18. Mehr Fachkräfte lassen sich u.a. durch den Abbau von Hürden für Frauen gewinnen. Viele wollen gerne mehr arbeiten, stecken aber in prekären Strukturen fest. In #Niedersachsen gibt es etwa eine Mio. Teilzeitbeschäftigte. Vierfünftel von ihnen sind Frauen, dazu liegt ihr Anteil bei den #Minijobs bei ca. 60 Prozent. Abhilfe versprechen eine bessere Vereinbarkeit von Familie & Beruf, gute Arbeitsbedingungen & tarifliche Bezahlung.

    #DGB #Gewerkschaft #schlaglicht

    Mehr unter: niedersachsen.dgb.de/-/TaF

  19. Das Arbeitsministerium will die bei Minijobbern bestehende Pflicht zur Arbeitszeitaufzeichnung deutlich ausweiten. Vor allem das Baugewerbe legt sich quer.
    Gesetzentwurf: Arbeitszeit soll in vielen Branchen sofort digital erfasst werden