#disziplinierung — Public Fediverse posts
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Heute wird mancherorts der #WorldSleepDay begangen – für uns ein Anlass, um ganz ausgeruht die frühneuzeitliche Schlafzeit zu betrachten, die sowohl Gegenstand obrigkeitlicher #Sozialkontrolle wie Mittel gesellschaftlicher Abgrenzung sein konnte:
▶ Birgit Emich, Zwischen #Disziplinierung und #Distinktion: Der #Schlaf in der Frühen Neuzeit, #WerkstattGeschichte 34/2003, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-34-birgit-emich/
#histodons #FNZ #earlymodern #FrüheNeuzeit #HistorischeAnthropologie
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Heute wird mancherorts der #WorldSleepDay begangen – für uns ein Anlass, um ganz ausgeruht die frühneuzeitliche Schlafzeit zu betrachten, die sowohl Gegenstand obrigkeitlicher #Sozialkontrolle wie Mittel gesellschaftlicher Abgrenzung sein konnte:
▶ Birgit Emich, Zwischen #Disziplinierung und #Distinktion: Der #Schlaf in der Frühen Neuzeit, #WerkstattGeschichte 34/2003, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-34-birgit-emich/
#histodons #FNZ #earlymodern #FrüheNeuzeit #HistorischeAnthropologie
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Heute wird mancherorts der #WorldSleepDay begangen – für uns ein Anlass, um ganz ausgeruht die frühneuzeitliche Schlafzeit zu betrachten, die sowohl Gegenstand obrigkeitlicher #Sozialkontrolle wie Mittel gesellschaftlicher Abgrenzung sein konnte:
▶ Birgit Emich, Zwischen #Disziplinierung und #Distinktion: Der #Schlaf in der Frühen Neuzeit, #WerkstattGeschichte 34/2003, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-34-birgit-emich/
#histodons #FNZ #earlymodern #FrüheNeuzeit #HistorischeAnthropologie
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Heute wird mancherorts der #WorldSleepDay begangen – für uns ein Anlass, um ganz ausgeruht die frühneuzeitliche Schlafzeit zu betrachten, die sowohl Gegenstand obrigkeitlicher #Sozialkontrolle wie Mittel gesellschaftlicher Abgrenzung sein konnte:
▶ Birgit Emich, Zwischen #Disziplinierung und #Distinktion: Der #Schlaf in der Frühen Neuzeit, #WerkstattGeschichte 34/2003, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-34-birgit-emich/
#histodons #FNZ #earlymodern #FrüheNeuzeit #HistorischeAnthropologie
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Heute wird mancherorts der #WorldSleepDay begangen – für uns ein Anlass, um ganz ausgeruht die frühneuzeitliche Schlafzeit zu betrachten, die sowohl Gegenstand obrigkeitlicher #Sozialkontrolle wie Mittel gesellschaftlicher Abgrenzung sein konnte:
▶ Birgit Emich, Zwischen #Disziplinierung und #Distinktion: Der #Schlaf in der Frühen Neuzeit, #WerkstattGeschichte 34/2003, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-34-birgit-emich/
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@publixpace @johanngruen
Eine der vornehmsten Aufgaben der Profis (und ambitionierten Amateur:innen) hinter am Lenkrad ist die #Disziplinierung der von der #FantasieStVO abweichenden nicht-, resp. schwachmotorisierten Verkehrsteilnehmer:innen.
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Betriebsrätin Ariane Müller nach privater Demo-Anmeldung nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt
@labournet_de berichtete bereits über die Schweinerei - wir bitte unsere Leser:*Innen ebenfalls um Unterstützung für Ariane Müller:
"Wie wir bereits berichtet haben, wurde Ariane Müller (Krankenpflegerin, #Betriebsrätin und Mitglied der „uns reicht’s“-Liste im Klinikum Bremen Mitte) durch den #Betriebsrat die #Freistellung entzogen, weil sie privat eine Demo in #Solidarität mit Daniela Klette angemeldet hatte. Dies war die juristische Voraussetzung für den nächsten Schritt der #Disziplinierung für ihr politisches Verhalten als Privatperson: Sie wurde nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt - mit ausdrücklicher Befürwortung durch den Betriebsratsvorsitzenden. Ihr wird dabei auch verboten, außerhalb ihrer #Betriebsratsarbeit das #Klinikgelände zu betreten oder zu Kolleg*innen Kontakt aufzunehmen. Unser enger Kooperationspartner Wolfgang #Däubler hat dazu (auf Nachfrage der taz, siehe den Artikel im Dossier) darauf hingewiesen, dass es verboten sei, jemanden wegen einer #Meinungsäußerung zu benachteiligen und Ariane Müller hätte „gute Chancen, dagegen gerichtlich vorzugehen“, was sie wohl tun wird. Zuvor bitten wir um Proteste an die #Geschäftsführung und an den Betriebsrat, wofür nun sogar verschiedene Vorlagen zur Verfügung stehen - siehe die Protestvorlagen und Hintergründe im #Dossier bei #LabourNet: Betriebsrätin am Klinikum Bremen-Mitte organisiert privat Demo für Daniela Klette: Betriebsrat entzieht die Freistellung und Klinikbetreiber Geno erwägt arbeitsrechtliche Konsequenzen."
Das #Versammlungsrecht und die #Versammlungsfreiheit ist eines der #Grundrechte!
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Betriebsrätin Ariane Müller nach privater Demo-Anmeldung nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt
@labournet_de berichtete bereits über die Schweinerei - wir bitte unsere Leser:*Innen ebenfalls um Unterstützung für Ariane Müller:
"Wie wir bereits berichtet haben, wurde Ariane Müller (Krankenpflegerin, #Betriebsrätin und Mitglied der „uns reicht’s“-Liste im Klinikum Bremen Mitte) durch den #Betriebsrat die #Freistellung entzogen, weil sie privat eine Demo in #Solidarität mit Daniela Klette angemeldet hatte. Dies war die juristische Voraussetzung für den nächsten Schritt der #Disziplinierung für ihr politisches Verhalten als Privatperson: Sie wurde nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt - mit ausdrücklicher Befürwortung durch den Betriebsratsvorsitzenden. Ihr wird dabei auch verboten, außerhalb ihrer #Betriebsratsarbeit das #Klinikgelände zu betreten oder zu Kolleg*innen Kontakt aufzunehmen. Unser enger Kooperationspartner Wolfgang #Däubler hat dazu (auf Nachfrage der taz, siehe den Artikel im Dossier) darauf hingewiesen, dass es verboten sei, jemanden wegen einer #Meinungsäußerung zu benachteiligen und Ariane Müller hätte „gute Chancen, dagegen gerichtlich vorzugehen“, was sie wohl tun wird. Zuvor bitten wir um Proteste an die #Geschäftsführung und an den Betriebsrat, wofür nun sogar verschiedene Vorlagen zur Verfügung stehen - siehe die Protestvorlagen und Hintergründe im #Dossier bei #LabourNet: Betriebsrätin am Klinikum Bremen-Mitte organisiert privat Demo für Daniela Klette: Betriebsrat entzieht die Freistellung und Klinikbetreiber Geno erwägt arbeitsrechtliche Konsequenzen."
Das #Versammlungsrecht und die #Versammlungsfreiheit ist eines der #Grundrechte!
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Betriebsrätin Ariane Müller nach privater Demo-Anmeldung nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt
@labournet_de berichtete bereits über die Schweinerei - wir bitte unsere Leser:*Innen ebenfalls um Unterstützung für Ariane Müller:
"Wie wir bereits berichtet haben, wurde Ariane Müller (Krankenpflegerin, #Betriebsrätin und Mitglied der „uns reicht’s“-Liste im Klinikum Bremen Mitte) durch den #Betriebsrat die #Freistellung entzogen, weil sie privat eine Demo in #Solidarität mit Daniela Klette angemeldet hatte. Dies war die juristische Voraussetzung für den nächsten Schritt der #Disziplinierung für ihr politisches Verhalten als Privatperson: Sie wurde nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt - mit ausdrücklicher Befürwortung durch den Betriebsratsvorsitzenden. Ihr wird dabei auch verboten, außerhalb ihrer #Betriebsratsarbeit das #Klinikgelände zu betreten oder zu Kolleg*innen Kontakt aufzunehmen. Unser enger Kooperationspartner Wolfgang #Däubler hat dazu (auf Nachfrage der taz, siehe den Artikel im Dossier) darauf hingewiesen, dass es verboten sei, jemanden wegen einer #Meinungsäußerung zu benachteiligen und Ariane Müller hätte „gute Chancen, dagegen gerichtlich vorzugehen“, was sie wohl tun wird. Zuvor bitten wir um Proteste an die #Geschäftsführung und an den Betriebsrat, wofür nun sogar verschiedene Vorlagen zur Verfügung stehen - siehe die Protestvorlagen und Hintergründe im #Dossier bei #LabourNet: Betriebsrätin am Klinikum Bremen-Mitte organisiert privat Demo für Daniela Klette: Betriebsrat entzieht die Freistellung und Klinikbetreiber Geno erwägt arbeitsrechtliche Konsequenzen."
Das #Versammlungsrecht und die #Versammlungsfreiheit ist eines der #Grundrechte!
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Betriebsrätin Ariane Müller nach privater Demo-Anmeldung nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt
@labournet_de berichtete bereits über die Schweinerei - wir bitte unsere Leser:*Innen ebenfalls um Unterstützung für Ariane Müller:
"Wie wir bereits berichtet haben, wurde Ariane Müller (Krankenpflegerin, #Betriebsrätin und Mitglied der „uns reicht’s“-Liste im Klinikum Bremen Mitte) durch den #Betriebsrat die #Freistellung entzogen, weil sie privat eine Demo in #Solidarität mit Daniela Klette angemeldet hatte. Dies war die juristische Voraussetzung für den nächsten Schritt der #Disziplinierung für ihr politisches Verhalten als Privatperson: Sie wurde nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt - mit ausdrücklicher Befürwortung durch den Betriebsratsvorsitzenden. Ihr wird dabei auch verboten, außerhalb ihrer #Betriebsratsarbeit das #Klinikgelände zu betreten oder zu Kolleg*innen Kontakt aufzunehmen. Unser enger Kooperationspartner Wolfgang #Däubler hat dazu (auf Nachfrage der taz, siehe den Artikel im Dossier) darauf hingewiesen, dass es verboten sei, jemanden wegen einer #Meinungsäußerung zu benachteiligen und Ariane Müller hätte „gute Chancen, dagegen gerichtlich vorzugehen“, was sie wohl tun wird. Zuvor bitten wir um Proteste an die #Geschäftsführung und an den Betriebsrat, wofür nun sogar verschiedene Vorlagen zur Verfügung stehen - siehe die Protestvorlagen und Hintergründe im #Dossier bei #LabourNet: Betriebsrätin am Klinikum Bremen-Mitte organisiert privat Demo für Daniela Klette: Betriebsrat entzieht die Freistellung und Klinikbetreiber Geno erwägt arbeitsrechtliche Konsequenzen."
Das #Versammlungsrecht und die #Versammlungsfreiheit ist eines der #Grundrechte!
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Betriebsrätin Ariane Müller nach privater Demo-Anmeldung nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt
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"Wie wir bereits berichtet haben, wurde Ariane Müller (Krankenpflegerin, #Betriebsrätin und Mitglied der „uns reicht’s“-Liste im Klinikum Bremen Mitte) durch den #Betriebsrat die #Freistellung entzogen, weil sie privat eine Demo in #Solidarität mit Daniela Klette angemeldet hatte. Dies war die juristische Voraussetzung für den nächsten Schritt der #Disziplinierung für ihr politisches Verhalten als Privatperson: Sie wurde nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt - mit ausdrücklicher Befürwortung durch den Betriebsratsvorsitzenden. Ihr wird dabei auch verboten, außerhalb ihrer #Betriebsratsarbeit das #Klinikgelände zu betreten oder zu Kolleg*innen Kontakt aufzunehmen. Unser enger Kooperationspartner Wolfgang #Däubler hat dazu (auf Nachfrage der taz, siehe den Artikel im Dossier) darauf hingewiesen, dass es verboten sei, jemanden wegen einer #Meinungsäußerung zu benachteiligen und Ariane Müller hätte „gute Chancen, dagegen gerichtlich vorzugehen“, was sie wohl tun wird. Zuvor bitten wir um Proteste an die #Geschäftsführung und an den Betriebsrat, wofür nun sogar verschiedene Vorlagen zur Verfügung stehen - siehe die Protestvorlagen und Hintergründe im #Dossier bei #LabourNet: Betriebsrätin am Klinikum Bremen-Mitte organisiert privat Demo für Daniela Klette: Betriebsrat entzieht die Freistellung und Klinikbetreiber Geno erwägt arbeitsrechtliche Konsequenzen."
Das #Versammlungsrecht und die #Versammlungsfreiheit ist eines der #Grundrechte!
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Wir unternehmen als Gruppe auch schöne Sachen zusammen. Gestern waren wir bei der äußerst spannenden Buchvorstellung von: "Generalverdacht - Wie mit dem Mythos Clankriminalität Politik gemacht wird" im grünen Salon der Volksbühne, organisiert von @RomaTrial_org@twitter, vielen Dank🖤
Das Buch ist eine Intervention zur richtigen Zeit. Es legt offen, wie mit rassistischen Stereotypen Politik gemacht wird, ob in der kölner Silvesternacht, der berliner Silvesternacht oder im Columbiabad. Rassismus dient im #Kapitalismus u.a. der Überausbeutung und der #Ausgrenzung und #Disziplinierung "nicht verwertbarer" Menschen. Mit "moral panik"-Strategien werden so ganze Kampangen gegen unliebsame Bevölkerungsteile gefahren.
Wir haben uns das Buch direkt vor Ort gekauft, Empfehlung: https://edition-nautilus.de/programm/generalverdacht/ -
#Experten vom #Institut der #deutschen #Wirtschaft #IW in #Köln als #Kronzeugen von #Unternehmen zur #Disziplinierung von #Mitarbeitern in #Betrieben.
#Hinweis auf #Kompetenzzentrum #Fachkräftesicherung #KoFa;
#Fachkräftemangel; #Fachkraft; #Organisationszwang;
#Industrialisierung; #Digitalisierung
#Welt am #Sonntag, 18.04.21, Christine #Haas - Das Ende von #Schema F
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#Experten vom #Institut der #deutschen #Wirtschaft #IW in #Köln als #Kronzeugen von #Unternehmen zur #Disziplinierung von #Mitarbeitern in #Betrieben.
#Hinweis auf #Kompetenzzentrum #Fachkräftesicherung #KoFa;
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#Industrialisierung; #Digitalisierung
#Welt am #Sonntag, 18.04.21, Christine #Haas - Das Ende von #Schema F
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#Experten vom #Institut der #deutschen #Wirtschaft #IW in #Köln als #Kronzeugen von #Unternehmen zur #Disziplinierung von #Mitarbeitern in #Betrieben.
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#Welt am #Sonntag, 18.04.21, Christine #Haas - Das Ende von #Schema F
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#Experten vom #Institut der #deutschen #Wirtschaft #IW in #Köln als #Kronzeugen von #Unternehmen zur #Disziplinierung von #Mitarbeitern in #Betrieben.
#Hinweis auf #Kompetenzzentrum #Fachkräftesicherung #KoFa;
#Fachkräftemangel; #Fachkraft; #Organisationszwang;
#Industrialisierung; #Digitalisierung
#Welt am #Sonntag, 18.04.21, Christine #Haas - Das Ende von #Schema F
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Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
„In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
Mainzer Appell, 198340 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.
Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.
Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.
Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Friedens weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.
Programm
10 Uhr | Begrüßung
* Malte Albrecht (NatWiss)
* Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung
NatWiss und Mainzer Appell
* Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
* Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)#Krieg und #Frieden in den #Medien
* Ekkehard Sieker (NatWiss)12:30 Uhr | Pause
13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft
Einführung
* Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?
#Informatik
* NN
#Ingenieurwissenschaften
* Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
# Physik
* Prof. Dr. Jürgen Scheffran
#Chemie/ #Biologie
* Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
#Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
* NN
#Sozialwissenschaften
* Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
#Medienwissenschaften
* Ekkehard SiekerModeration: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)
14:30 Uhr| Pause
15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen
* #Friedenslogik statt #Kriegslogik
Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)#Zivilklausel
* NNHandlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
* Reiner Braun (NatWiss)17:00 Uhr | Schlussbeitrag
#Sanktionen in der Wissenschaft
* Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker (ehem. Uni Kassel, Club of Rome)17:30 Uhr | Schluss
Anmeldung:Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter http://natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.