#ingenieurwissenschaften — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ingenieurwissenschaften, aggregated by home.social.
-
@nuts
Übertragung als Kernmethode der #Ingenieurwissenschaften
Lösungneutrale Formulierung der *Aufgabenstellung:
Wie erzeuge ich ein Ausreiched großes #Drehemoment auf eine zylindrische Fläche, um das Lösemoment für ein Gewinde zu überschreiten?
*Übertragung auf den Anwendungfall Marmladenglas
-->Ölfiterschlüssel✅
-->Schaubebzieher quer durch den Ölfilter schlagen und dann hebeln❌ -
Studienwahl & Berufswahl in Deutschland: Die beliebtesten Studiengänge - Studieren, den Bachelor machen und dann die Master-Arbeit schreiben – wer nach dem Abitur diesen Plan hat, träumt von Karriere. Entweder als Wissenschaftler oder in der Wirtschaft. #Berufswahl #Gesundheitsbranche #Ingenieurwissenschaften #ITBranche #Karrieremanagement #Rechtswissenschaften #Wirtschaftswissenschaften
https://berufebilder.de/studienwahl-berufswahl-studiengaenge-deutschland/
-
Junge Berufseinsteiger weltweit: Nachhaltigkeit & Glaube als Lebensinhalt - Anke Ernst macht nach nach dem Studium eine Weltreise – um Erfahrungen zu sammeln und sich über ihre eigenen beruflichen Ziele klar zu werden. Dabei spricht sie mit jungen Menschen weltweit über ihre Einstellung zu Leben und Beruf. #Berufswahl #Ingenieurwissenschaften #Intelligenz #Selbstfürsorge
https://berufebilder.de/junge-berufseinsteiger-nachhaltigkeit-lebensinhalt/
-
Berufsbild! Systemadministrator: IT-Job mit Zukunft - IT-Berufe werden immer wichtiger und entsprechende Experten werden von Arbeitgebern regelrecht umworben - etwa der Systemadministrator. Doch was machen IT-Adminstratoren eigentlich genau?
Welche Aufgaben haben Systemadminstratoren in der IT? #Berufswahl #Digitalisierung #Ingenieurwissenschaften #ITBranche #Karrieremanagement #Zukunft
-
Forschungsdaten sind die Grundlage jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Werden #Forschungsdaten effizient und systematisch organisiert, dokumentiert und gespeichert, dann können Wiederholungen kostspieliger und zeitaufwändiger Experimente vermieden werden.
Wie wir als #TIB das entsprechende #Forschungsdatenmanagement (#FDM) in den #Ingenieurwissenschaften unterstützen, beschreibt unsere Kollegin #AnnaKarinaRenziehausen in diesem #TIBBlog-Artikel: https://blog.tib.eu/2025/08/05/forschungsdatenmanagement-in-den-ingenieurwissenschaften-ein-beitrag-zum-wissenstransfer
-
Forschungsdatenmanagement in den Ingenieurwissenschaften – ein Beitrag zum Wissenstransfer
Forschungsdaten sind die Grundlage jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Mit der zunehmenden Digitalisierung der Forschungsprozesse entstehen immer größere Datenmengen. Werden Forschungsdaten effizient und systematisch organisiert, dokumentiert und gespeichert, dann können Wiederholungen kostspieliger und zeitaufwändiger Experimente vermieden werden. In den Ingenieurwissenschaften werden unter anderem Messdaten, Simulationsdaten oder Code erzeugt, die nicht nur die akademische Forschung voranbringen, sondern auch von F&E-Abteilungen, Ingenieurbüros, Behörden und weiteren Praktiker:innen genutzt werden können.
Dies umzusetzen, dabei hilft das Forschungsdatenmanagement (FDM). FDM begleitet alle Phasen der Forschung: von der Planung über die Durchführung bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse und der zugehörigen Daten.
FAIR-Prinzipien
Als Leitprinzipien dienen die sogenannten FAIR Principles (vgl. Wilkinson et al., 2016; Chue Hong et al., 2022)[i]. FAIR steht für Findable, Accessible, Interoperable und Reusable. Das heißt, die Daten sollten so aufbereitet und publiziert werden, dass sie auffindbar, zugänglich, interoperabel und nachnutzbar sind. Eine ausführlichere Einführung finden Sie in diesem TIB-Beitrag.
Dies erfordert zwar etwas Einsatz, aber es lohnt sich! Forschungsdaten, die die Grundlage von Papern bilden, die nur einmalig erhoben werden können oder die ein hohes Nachnutzungspotenzial haben, sollten auf diese Weise zur Verfügung gestellt werden.
Abb.: Open Science Training Handbook, https://book.fosteropenscience.eu/, Lizenz: CC0Gute Gründe für das FDM
Viele Drittmittelgeber fordern FDM bereits ein, in der akademischen Forschung ist es ein wesentlicher Bestandteil der Berufsethik, der „guten wissenschaftlichen Praxis“.
- FDM hilft aber nicht nur den Nachnutzenden, sondern auch den Forschenden selbst: Während des Forschungsprozesses erleichtert das FDM die Organisation und das Auffinden von Daten innerhalb von Forschungsgruppen, was zu einem effizienteren Arbeiten und soliden Ergebnissen führt. Gute Dokumentation sorgt für einen reibungslosen Wissenstransfer.
- Auch die eigene wissenschaftliche Reputation profitiert: Die Publikation von Forschungsdaten, zum Beispiel in speziellen Data Journals wie Ing.grid – ein Data Journal für die Ingenieurwissenschaften – wird inzwischen als wissenschaftliche Leistung anerkannt.
Unterstützungsangebote
Da FDM besonders in großen Verbundprojekten oder in Kooperation mit Industriepartnern komplex sein kann, gibt es spezielle Unterstützungsangebote.
Die TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften berät Angehörige der Leibniz Universität Hannover sowie von außeruniversitären Forschungsinstituten im Bereich Technik und Naturwissenschaften in allen Fragen rund um FDM. Darüber hinaus engagiert sie sich in der Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen, die unter anderem einen Helpdesk für alle Angehörigen von niedersächsischen (Fach-)Hochschulen eingerichtet hat.
Auch bundesweit ist die TIB zum Beispiel in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften (NFDI4ING)[ii] vertreten, die fachspezifische Dienste wie eine virtuelle Forschungsumgebung (Kadi4Mat), ein fachliches Datenmanagement-Planungstool oder FDM-Informations- und Schulungsmaterialien entwickelt sowie Portale zum Auffinden von relevanter Research Software und Forschungsdaten zur Verfügung stellt. Viele dieser Materialien, Informationen und Ressourcen stehen allen Interessierten zur Nachnutzung offen – sie dürfen explizit auch von Praktiker:innen ohne universitäre Anbindung und Fachgesellschaften genutzt werden.
[i] Wilkinson, M., Dumontier, M., Aalbersberg, I. et al. The FAIR Guiding Principles for scientific data management and stewardship. Sci Data 3, 160018 (2016). https://doi.org/10.1038/sdata.2016.18. Für Research Software: Chue Hong, N. P., Katz, D. S., Barker, M. et al. (2022). FAIR Principles for Research Software (FAIR4RS Principles). Zenodo. https://doi.org/10.15497/RDA00068.
[ii] Übersichtsartikel zu NFDI4ING: https://www.dfki.de/web/forschung/projekte-publikationen/projekt/nfdi4ing.
Dieser Text erschien im Juni 2025 in einer gekürzten Fassung in der VDI-Mitgliederzeitschrift Technik und Leben (02/25).#LizenzCCBY40INT #Forschungsdatenmanagement #NFDI4Ing #Ingenieurwissenschaften
-
🔧🔬 Du interessierst dich für Technik, bist dir aber noch unsicher, welcher ingenieurwissenschaftliche Studiengang zu dir passt?
Dann ist unsere Online-Veranstaltung zur Studienorientierung genau das Richtige für dich!
👉 https://sohub.io/m3da
Finde heraus:
✅ Wie viel Physik und Mathe wirklich in den Ingenieurwissenschaften steckt
✅ Wie du den passenden Studiengang für dich findest
✅ Welche Studienangebote die Uni Stuttgart im Bereich Ingenieurwissenschaften hat
✅ Wie du strukturiert nach Infos suchst und Entscheidungen triffst
✅ Und stell all deine Fragen in der offenen Fragerunde!
📅 Die Veranstaltung findet online statt – einfach und bequem von überall aus.
Mach mit und finde heraus, welcher Weg für dich der richtige ist! 👩🔧👨🔬
#Studienorientierung #Ingenieurwissenschaften #UniStuttgart -
Im #GlobalRanking of #AcademicSubjects (#GRAS) 2024 des #ShanghaiRankings schneidet die #UniStuttgart in Fachgebieten der #Ingenieurwissenschaften wieder sehr gut ab. In den Ingenieurswissenschaften zählt sie mit insgesamt #fünf Fachgebieten zu den #Top200 Universitäten weltweit. Auch im nationalen Vergleich überzeugt sie mit Top-Bewertungen. Mehr erfahren 👉 https://sohub.io/oq8i
-
Im #GlobalRanking of #AcademicSubjects (#GRAS) 2024 des #ShanghaiRankings schneidet die #UniStuttgart in Fachgebieten der #Ingenieurwissenschaften wieder sehr gut ab. In den Ingenieurswissenschaften zählt sie mit insgesamt #fünf Fachgebieten zu den #Top200 Universitäten weltweit. Auch im nationalen Vergleich überzeugt sie mit Top-Bewertungen. Mehr erfahren 👉 https://sohub.io/oq8i
-
Im #GlobalRanking of #AcademicSubjects (#GRAS) 2024 des #ShanghaiRankings schneidet die #UniStuttgart in Fachgebieten der #Ingenieurwissenschaften wieder sehr gut ab. In den Ingenieurswissenschaften zählt sie mit insgesamt #fünf Fachgebieten zu den #Top200 Universitäten weltweit. Auch im nationalen Vergleich überzeugt sie mit Top-Bewertungen. Mehr erfahren 👉 https://sohub.io/oq8i
-
Im #GlobalRanking of #AcademicSubjects (#GRAS) 2024 des #ShanghaiRankings schneidet die #UniStuttgart in Fachgebieten der #Ingenieurwissenschaften wieder sehr gut ab. In den Ingenieurswissenschaften zählt sie mit insgesamt #fünf Fachgebieten zu den #Top200 Universitäten weltweit. Auch im nationalen Vergleich überzeugt sie mit Top-Bewertungen. Mehr erfahren 👉 https://sohub.io/oq8i
-
Im #GlobalRanking of #AcademicSubjects (#GRAS) 2024 des #ShanghaiRankings schneidet die #UniStuttgart in Fachgebieten der #Ingenieurwissenschaften wieder sehr gut ab. In den Ingenieurswissenschaften zählt sie mit insgesamt #fünf Fachgebieten zu den #Top200 Universitäten weltweit. Auch im nationalen Vergleich überzeugt sie mit Top-Bewertungen. Mehr erfahren 👉 https://sohub.io/oq8i
-
Gratulation! Im Prüfungsjahr 2023 wurden an Hochschulen in #Niedersachsen insgesamt 37.288 #Prüfungen bestanden. In jeder Fächergruppe war der Anteil von Frauen höher, bis auf in den #Ingenieurwissenschaften (24,2%). 👩🎓
https://www.statistik.niedersachsen.de/hochschulen-studierende-hochschulfinanzen-niedersachsen/hochschulen-und-studierende-in-niedersachsen-tabellen-174350.html #DatenNDS -
#Chancengleichheit
2023 lag der Anteil von Frauen in der DFG-Antragstellung (#Einzelförderung) über alle Wissenschaftsbereiche hinweg durchschnittlich bei 28,9% - 1,1% höher als im Vorjahr.Ausnahme: In den #Naturwissenschaften sank der #Frauenanteil um 1,5%. Interessant sind die steigenden Zahlen in den #Ingenieurwissenschaften.
Der gesamte Bericht➡️https://www.dfg.de/resource/blob/176148/d38e443f43c5bbd4118d01b48f0d7160/chancengleichheits-monitoring-data.pdf
-
Monitoringbericht zur #Chancengleichheit in der #Wissenschaft: Die Anteile der Wissenschaftlerinnen an der #DFG-Antragstellung unterscheidet sich stark nach Altersgruppen.
Es fällt auf: Je jünger die Alterskohorte, desto höher der #Frauenanteil in der Antragstellung. Das wird gewissermaßen in allen Wissenschaftsbereichen sichtbar, insbesondere in den #Ingenieurwissenschaften (24,7% ↘️ 6,7%).
Einzelheiten: ➡️https://www.dfg.de/resource/blob/176148/d38e443f43c5bbd4118d01b48f0d7160/chancengleichheits-monitoring-data.pdf
-
#HSBI Team entwickelt die erste industriell anwendbare Häkelmaschine! #Ingenieurwissenschaften #Maschinenbau #Automatisierung #Textiltechnologie
https://nachrichten.idw-online.de/2024/03/20/hsbi-team-entwickelt-die-erste-industriell-anwendbare-haekelmaschine -
📢 Wir suchen eine/n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung #Maschinenbau, physikalische #Ingenieurwissenschaften, #Verfahrenstechnik o. vgl. zur Mitarbeit sowie Unterstützung bei der Organisation und Durchführung des Forschungsvorhabens NICOLHy, dass das Ziel verfolgt, ein neuartiges thermisches Isolationskonzept für die wirtschaftliche und effiziente Speicherung von flüssigem #Wasserstoff zu erforschen.
Jetzt hier bewerben👉
https://www.bam.de/umantis/DE/1763.html -
📢Wir suchen eine Studentische Hilfskraft der Studienfachrichtung Informationstechnik, Ingenieurwissenschaften o. vgl. zur Mitarbeit in verschiedenen Projekten im Bereich metallische additive Fertigung
Jetzt noch schnell bewerben 👉 https://www.bam.de/umantis/DE/1721.html
#jobs #jobsinberlin #StudentischeHilfskraft #Informationstechnik #Ingenieurwissenschaften #additiveFertigung
-
Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
„In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
Mainzer Appell, 198340 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.
Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.
Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.
Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Friedens weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.
Programm
10 Uhr | Begrüßung
* Malte Albrecht (NatWiss)
* Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung
NatWiss und Mainzer Appell
* Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
* Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)#Krieg und #Frieden in den #Medien
* Ekkehard Sieker (NatWiss)12:30 Uhr | Pause
13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft
Einführung
* Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?
#Informatik
* NN
#Ingenieurwissenschaften
* Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
# Physik
* Prof. Dr. Jürgen Scheffran
#Chemie/ #Biologie
* Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
#Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
* NN
#Sozialwissenschaften
* Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
#Medienwissenschaften
* Ekkehard SiekerModeration: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)
14:30 Uhr| Pause
15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen
* #Friedenslogik statt #Kriegslogik
Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)#Zivilklausel
* NNHandlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
* Reiner Braun (NatWiss)17:00 Uhr | Schlussbeitrag
#Sanktionen in der Wissenschaft
* Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker (ehem. Uni Kassel, Club of Rome)17:30 Uhr | Schluss
Anmeldung:Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter http://natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.
-
An der #TUClausthal wird eine Nachwuchsgruppenleitung #Postdoc im Bereich #verfahrenstechnik #Ingenieurwissenschaften #energie #forschung gesucht https://www.tu-clausthal.de/universitaet/karriere-ausbildung/stellenangebote/wissenschaftlicher-dienst/postdoc-stelle-clusterkoordination-energiewandlung-und-speicherung-m/w/d
-
An der #TUClausthal wird eine Nachwuchsgruppenleitung #Postdoc im Bereich #verfahrenstechnik #Ingenieurwissenschaften #energie #forschung gesucht https://www.tu-clausthal.de/universitaet/karriere-ausbildung/stellenangebote/wissenschaftlicher-dienst/postdoc-stelle-clusterkoordination-energiewandlung-und-speicherung-m/w/d
-
An der #TUClausthal wird eine Nachwuchsgruppenleitung/#Postdoc im Bereich #verfahrenstechnik #Ingenieurwissenschaften #energie #forschung gesucht https://www.tu-clausthal.de/universitaet/karriere-ausbildung/stellenangebote/wissenschaftlicher-dienst/postdoc-stelle-clusterkoordination-energiewandlung-und-speicherung-m/w/d
-
Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
„In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
Mainzer Appell, 198340 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.
Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.
Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.
Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Friedens weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.
Programm
10 Uhr | Begrüßung
* Malte Albrecht (NatWiss)
* Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung
NatWiss und Mainzer Appell
* Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
* Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)#Krieg und #Frieden in den #Medien
* Ekkehard Sieker (NatWiss)12:30 Uhr | Pause
13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft
Einführung
* Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?
#Informatik
* NN
#Ingenieurwissenschaften
* Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
# Physik
* Prof. Dr. Jürgen Scheffran
#Chemie/ #Biologie
* Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
#Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
* NN
#Sozialwissenschaften
* Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
#Medienwissenschaften
* Ekkehard SiekerModeration: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)
14:30 Uhr| Pause
15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen
* #Friedenslogik statt #Kriegslogik
Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)#Zivilklausel
* NNHandlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
* Reiner Braun (NatWiss)17:00 Uhr | Schlussbeitrag
#Sanktionen in der Wissenschaft
* Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker (ehem. Uni Kassel, Club of Rome)17:30 Uhr | Schluss
Anmeldung:Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter http://natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.
-
Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
„In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
Mainzer Appell, 198340 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.
Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.
Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.
Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Friedens weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.
Programm
10 Uhr | Begrüßung
* Malte Albrecht (NatWiss)
* Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung
NatWiss und Mainzer Appell
* Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
* Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)#Krieg und #Frieden in den #Medien
* Ekkehard Sieker (NatWiss)12:30 Uhr | Pause
13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft
Einführung
* Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?
#Informatik
* NN
#Ingenieurwissenschaften
* Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
# Physik
* Prof. Dr. Jürgen Scheffran
#Chemie/ #Biologie
* Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
#Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
* NN
#Sozialwissenschaften
* Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
#Medienwissenschaften
* Ekkehard SiekerModeration: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)
14:30 Uhr| Pause
15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen
* #Friedenslogik statt #Kriegslogik
Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)#Zivilklausel
* NNHandlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
* Reiner Braun (NatWiss)17:00 Uhr | Schlussbeitrag
#Sanktionen in der Wissenschaft
* Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker (ehem. Uni Kassel, Club of Rome)17:30 Uhr | Schluss
Anmeldung:Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter http://natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.