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#ingenieurwissenschaften — Public Fediverse posts

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  1. In den #Ingenieurwissenschaften gilt …

    Eine #Steuerung sendet Befehle …

    eine #Regelung lernt aus Rückmeldungen.

    Wer Kritik und Transparenz ausblendet, entscheidet sich gegen Regelung und damit gegen die wichtigste Voraussetzung für nachhaltige Stabilität.

    Diese 🇩🇪 Regierung steuert defizitär?

  2. 📢 Studieren – aber was? Bei der Woche der Studienorientierung der #TUBerlin vom 8.bis 12. Juni 2026 erhalten Studieninteressierte Einblicke in Studiengänge, Labore und den Campusalltag.

    🧭 Ob #Ingenieurwissenschaften, #Informatik oder #Elektrotechnik – Vorträge, Führungen, Workshops und Beratung helfen bei der Studienwahl. Auch digitale Angebote sind dabei.

    👉 Programm: tu.berlin/go239617/n88669/

    #Studieren #Berlin

  3. @nuts
    Übertragung als Kernmethode der #Ingenieurwissenschaften
    Lösungneutrale Formulierung der *Aufgabenstellung:
    Wie erzeuge ich ein Ausreiched großes #Drehemoment auf eine zylindrische Fläche, um das Lösemoment für ein Gewinde zu überschreiten?
    *Übertragung auf den Anwendungfall Marmladenglas
    -->Ölfiterschlüssel✅
    -->Schaubebzieher quer durch den Ölfilter schlagen und dann hebeln❌

    #ichbiningenieur_in #Lifehack

  4. Forschungsdaten sind die Grundlage jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Werden #Forschungsdaten effizient und systematisch organisiert, dokumentiert und gespeichert, dann können Wiederholungen kostspieliger und zeitaufwändiger Experimente vermieden werden.

    Wie wir als #TIB das entsprechende #Forschungsdatenmanagement (#FDM) in den #Ingenieurwissenschaften unterstützen, beschreibt unsere Kollegin #AnnaKarinaRenziehausen in diesem #TIBBlog-Artikel: blog.tib.eu/2025/08/05/forschu

  5. Forschungsdatenmanagement in den Ingenieurwissenschaften – ein Beitrag zum Wissenstransfer

    Forschungsdaten sind die Grundlage jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Mit der zunehmenden Digitalisierung der Forschungsprozesse entstehen immer größere Datenmengen. Werden Forschungsdaten effizient und systematisch organisiert, dokumentiert und gespeichert, dann können Wiederholungen kostspieliger und zeitaufwändiger Experimente vermieden werden. In den Ingenieurwissenschaften werden unter anderem Messdaten, Simulationsdaten oder Code erzeugt, die nicht nur die akademische Forschung voranbringen, sondern auch von F&E-Abteilungen, Ingenieurbüros, Behörden und weiteren Praktiker:innen genutzt werden können.

    Dies umzusetzen, dabei hilft das Forschungsdatenmanagement (FDM). FDM begleitet alle Phasen der Forschung: von der Planung über die Durchführung bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse und der zugehörigen Daten.

    FAIR-Prinzipien

    Als Leitprinzipien dienen die sogenannten FAIR Principles (vgl. Wilkinson et al., 2016; Chue Hong et al., 2022)[i]. FAIR steht für Findable, Accessible, Interoperable und Reusable. Das heißt, die Daten sollten so aufbereitet und publiziert werden, dass sie auffindbar, zugänglich, interoperabel und nachnutzbar sind. Eine ausführlichere Einführung finden Sie in diesem TIB-Beitrag.

    Dies erfordert zwar etwas Einsatz, aber es lohnt sich! Forschungsdaten, die die Grundlage von Papern bilden, die nur einmalig erhoben werden können oder die ein hohes Nachnutzungspotenzial haben, sollten auf diese Weise zur Verfügung gestellt werden.

    Abb.: Open Science Training Handbook, book.fosteropenscience.eu/, Lizenz: CC0

    Gute Gründe für das FDM

    Viele Drittmittelgeber fordern FDM bereits ein, in der akademischen Forschung ist es ein wesentlicher Bestandteil der Berufsethik, der „guten wissenschaftlichen Praxis“.

    • FDM hilft aber nicht nur den Nachnutzenden, sondern auch den Forschenden selbst: Während des Forschungsprozesses erleichtert das FDM die Organisation und das Auffinden von Daten innerhalb von Forschungsgruppen, was zu einem effizienteren Arbeiten und soliden Ergebnissen führt. Gute Dokumentation sorgt für einen reibungslosen Wissenstransfer.
    • Auch die eigene wissenschaftliche Reputation profitiert: Die Publikation von Forschungsdaten, zum Beispiel in speziellen Data Journals wie Ing.grid – ein Data Journal für die Ingenieurwissenschaften – wird inzwischen als wissenschaftliche Leistung anerkannt.

    Unterstützungsangebote

    Da FDM besonders in großen Verbundprojekten oder in Kooperation mit Industriepartnern komplex sein kann, gibt es spezielle Unterstützungsangebote.

    Die TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften berät Angehörige der Leibniz Universität Hannover sowie von außeruniversitären Forschungsinstituten im Bereich Technik und Naturwissenschaften in allen Fragen rund um FDM. Darüber hinaus engagiert sie sich in der Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen, die unter anderem einen Helpdesk für alle Angehörigen von niedersächsischen (Fach-)Hochschulen eingerichtet hat.

    Auch bundesweit ist die TIB zum Beispiel in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften (NFDI4ING)[ii] vertreten, die fachspezifische Dienste wie eine virtuelle Forschungsumgebung (Kadi4Mat), ein fachliches Datenmanagement-Planungstool oder FDM-Informations- und Schulungsmaterialien entwickelt sowie Portale zum Auffinden von relevanter Research Software und Forschungsdaten zur Verfügung stellt. Viele dieser Materialien, Informationen und Ressourcen stehen allen Interessierten zur Nachnutzung offen – sie dürfen explizit auch von Praktiker:innen ohne universitäre Anbindung und Fachgesellschaften genutzt werden.

    [i] Wilkinson, M., Dumontier, M., Aalbersberg, I. et al. The FAIR Guiding Principles for scientific data management and stewardship. Sci Data 3, 160018 (2016). https://doi.org/10.1038/sdata.2016.18. Für Research Software: Chue Hong, N. P., Katz, D. S., Barker, M. et al. (2022). FAIR Principles for Research Software (FAIR4RS Principles). Zenodo. https://doi.org/10.15497/RDA00068.

    [ii] Übersichtsartikel zu NFDI4ING: https://www.dfki.de/web/forschung/projekte-publikationen/projekt/nfdi4ing.

    Dieser Text erschien im Juni 2025 in einer gekürzten Fassung in der VDI-Mitgliederzeitschrift Technik und Leben (02/25).

    #LizenzCCBY40INT #Forschungsdatenmanagement #NFDI4Ing #Ingenieurwissenschaften

  6. 👩‍💼 Die „4. Women of Tech Conference 25 Germany“ war auch in diesem Jahr wieder ein wichtiger Termin für #Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister Kraut, die sich schon lange engagiert dafür einsetzt, Frauen für technische Berufe zu begeistern. Die Konferenz ist DIE Gelegenheit für junge Nachwuchstalente, sich mit berufserfahrenen weiblichen Fachkräften aus den Tech-Branchen auszutauschen, sich zu vernetzen und attraktive Karrierewege kennenzulernen.

    📣 In ihrer Keynote betonte die Wirtschaftsministerin: „Getreu dem heutigen Motto ‚Shaping Technology together‘ wollen wir AI made in Europe zu einem international anerkannten Gütesiegel für menschenzentrierte KI mit europäischen Werten machen – und die Zukunft der #Technologie gemeinsam gestalten. Um hier erfolgreich zu sein, brauchen wir mehr #Diversität. Wir brauchen mehr #Frauen in der #Informatik und den #Ingenieurwissenschaften.“

    🧠 Die Ministerin kündigte auch ein „Women in AI-Projekt“ des Landes an. Das Projekt soll helfen, das Potenzial von Frauen im Kontext der KI-Entwicklung stärker zu nutzen. Am Innovationspark AI (IPAI) in Heilbronn soll dazu eine strategische Koordinationsstelle eingerichtet werden.

    🙏 Hoffmeister-Kraut dankte der #Technologiebeauftragten Prof. Katharina Hölzle für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre wertvollen Impulse zur Weiterentwicklung des Innovationsstandortes Baden-Württemberg und im Rahmen der Konferenz.

    💬 Das Fazit der Ministerin zur Konferenz: „Es macht Mut und stimmt mich zuversichtlich, so viele Frauen zu sehen, die für ihre technischen Berufe brennen! Ich hoffe, dass der Funkte der Begeisterung, der von diesem Tag ausgeht, weiter getragen wird. Das wäre mein großer Wunsch!“

    🤝 Unser Dank geht auch an die Programmverantwortlichen des Tages an der @unistuttgart , dem @fraunhofer.iao, der Robert Bosch GmbH sowie an die Bundesinitiative „SheTransformsIT“. Ebenso danke wir dem #ARENA2026 e.V. als Veranstalter und einzigartigen Hot Spot für Innovation.

    (c) Women of Tech Conference Germany, Foto: Ludmilla Parsyak
    #WomenOfTech

  7. Pessimist … Optimist … Realist … und der #pragmatischeIdealist. Wenn dieser #IngenieurWissenschaften studiert, dann wählt er … @gruene.de. Die #Gruenen 🌻 setzten die Segel im Interesse eines intelligenten Wandels. Denn #TeamWissenschaft wählt das #Wissen vor Populismus, Glauben und Meinung. 🖖

  8. 🔧🔬 Du interessierst dich für Technik, bist dir aber noch unsicher, welcher ingenieurwissenschaftliche Studiengang zu dir passt?

    Dann ist unsere Online-Veranstaltung zur Studienorientierung genau das Richtige für dich!
    👉 sohub.io/m3da
    Finde heraus:
    ✅ Wie viel Physik und Mathe wirklich in den Ingenieurwissenschaften steckt
    ✅ Wie du den passenden Studiengang für dich findest
    ✅ Welche Studienangebote die Uni Stuttgart im Bereich Ingenieurwissenschaften hat
    ✅ Wie du strukturiert nach Infos suchst und Entscheidungen triffst
    ✅ Und stell all deine Fragen in der offenen Fragerunde!
    📅 Die Veranstaltung findet online statt – einfach und bequem von überall aus.
    Mach mit und finde heraus, welcher Weg für dich der richtige ist! 👩‍🔧👨‍🔬
    #Studienorientierung #Ingenieurwissenschaften #UniStuttgart

  9. QS World University Ranking: KIT mit 14 Fächern unter den Top 100 weltweit

    In der Ausgabe 2025 der „QS World University Rankings by Subject“ erzielt das KIT in seinen zentralen Fachgebieten hervorragende Ergebnisse. In den #Naturwissenschaften liegt es auf Platz 36, in den #Ingenieurwissenschaften auf Rang 53 weltweit. Im nationalen Vergleich liegt das KIT damit in diesen Fächergruppen auf den Plätzen zwei und drei.

    kit.edu/kit/202503-qs-world-un

    #KITKarlsruhe #QSRankings

  10. Im #GlobalRanking of #AcademicSubjects (#GRAS) 2024 des #ShanghaiRankings schneidet die #UniStuttgart in Fachgebieten der #Ingenieurwissenschaften wieder sehr gut ab. In den Ingenieurswissenschaften zählt sie mit insgesamt #fünf Fachgebieten zu den #Top200 Universitäten weltweit. Auch im nationalen Vergleich überzeugt sie mit Top-Bewertungen. Mehr erfahren 👉 sohub.io/oq8i

  11. #StatistikwissenamMontag
    2023 gab es in #SachsenAnhalt insgesamt 13 608 Studienanfänger/-innen im 1. Fachsemester.
    Darunter waren 5 676 in der Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und #Sozialwissenschaften und 3 787 in der Gruppe #Ingenieurwissenschaften.

  12. CHE Hochschulranking 2025: Erste Erhebungen starten! 📊

    Die Datenerhebungen für das CHE Ranking 2025/26 haben begonnen. Dieses Jahr werden über 3.600 Studiengänge aus den Bereichen #Germanistik, #Romanistik, #Psychologie, #Erziehungswissenschaft und #Ingenieurwissenschaften sowie angrenzende Fächer einbezogen.

    #CHERanking #Hochschulranking #Ranking #CHE

  13. Die #TUBerlin fördert gezielt #DFG-Verbundinitiativen insbesondere aus den #Ingenieurwissenschaften, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Prof. Dr.-Ing. habil. Stephan Völker, TU-Vizepräsident für Forschung und Berufung, erklärt im Interview, welche strategischen Schritte die Universität unternimmt und warum #ResearchAnalytics und die #SDG`s der United Nations dafür wichtig sind. Ziel ist, die Anzahl an TU-Sonderforschungsbereichen #SFBs zu steigern.
    Zum Interview 👉 tu.berlin/forschen/tut-die-tu-

  14. #Chancengleichheit
    2023 lag der Anteil von Frauen in der DFG-Antragstellung (#Einzelförderung) über alle Wissenschaftsbereiche hinweg durchschnittlich bei 28,9% - 1,1% höher als im Vorjahr.

    Ausnahme: In den #Naturwissenschaften sank der #Frauenanteil um 1,5%. Interessant sind die steigenden Zahlen in den #Ingenieurwissenschaften.

    Der gesamte Bericht➡️dfg.de/resource/blob/176148/d3

  15. Monitoringbericht zur #Chancengleichheit in der #Wissenschaft: Die Anteile der Wissenschaftlerinnen an der #DFG-Antragstellung unterscheidet sich stark nach Altersgruppen.

    Es fällt auf: Je jünger die Alterskohorte, desto höher der #Frauenanteil in der Antragstellung. Das wird gewissermaßen in allen Wissenschaftsbereichen sichtbar, insbesondere in den #Ingenieurwissenschaften (24,7% ↘️ 6,7%).

    Einzelheiten: ➡️dfg.de/resource/blob/176148/d3

  16. Frisch überarbeitet: Unser Wissenschaftsbereich zum #Forschungsdatenmanagement in den #Ingenieurwissenschaften.

    Vielen Dank an unsere Redakteur*innen Dzulia Terzijska (@tubraunschweig) und Dorothea Iglezakis (Universität Stuttgart). 🎉

    forschungsdaten.info/wissensch

    #OpenScience #FDM #RDM

  17. 2023 erhielten in #SachsenAnhalt 552 #Studierende ein #Deutschlandstipendium. Das waren 3,4 % mehr als 2022 (534), ein neuer Höchstwert seit der Einführung 2011. Die meisten #Stipendien wurden in den Fächergruppen #Ingenieurwissenschaften (213) vergeben. ➡️lsaurl.de/X8PsSt

  18. Im Sommersemester 2023 studierten 182.336 Personen an #Hochschule|n in #Niedersachsen, die meisten davon Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (34%). 45,7% der 24.462 ausländischen Studierenden waren in den #Ingenieurwissenschaften eingeschrieben. statistik.niedersachsen.de/hoc

  19. 📢 Wir suchen eine/n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung #Maschinenbau, physikalische #Ingenieurwissenschaften, #Verfahrenstechnik o. vgl. zur Mitarbeit sowie Unterstützung bei der Organisation und Durchführung des Forschungsvorhabens NICOLHy, dass das Ziel verfolgt, ein neuartiges thermisches Isolationskonzept für die wirtschaftliche und effiziente Speicherung von flüssigem #Wasserstoff zu erforschen.

    Jetzt hier bewerben👉
    bam.de/umantis/DE/1763.html

    #jobs #jobsinBerlin

  20. 📢Wir suchen eine Studentische Hilfskraft der Studienfachrichtung Informationstechnik, Ingenieurwissenschaften o. vgl. zur Mitarbeit in verschiedenen Projekten im Bereich metallische additive Fertigung

    Jetzt noch schnell bewerben 👉 bam.de/umantis/DE/1721.html

    #jobs #jobsinberlin #StudentischeHilfskraft #Informationstechnik #Ingenieurwissenschaften #additiveFertigung

  21. Geben wir gerne weiter: Die #NFDI4Ing bittet um Rückmeldungen aus der Community zum Thema #FDM in den #Ingenieurwissenschaften und ruft zur Teilnahme an ihrer diesjährigen #Umfrage auf. Die Teilnahme dauert ca. 10-15 Minuten. Hier geht es los:
    nfdi4ing.de/umfrage
    oder
    limesurvey.rz.tu-bs.de/439987

  22. Herzlich willkommen an der #TUBraunschweig! 🤗 Henriette Bertram ist Juniorprofessorin für Genderaspekte in den #Ingenieurwissenschaften. Das Thema #GenderStudies wird sie in ihren Lehrveranstaltungen aller drei ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten anbieten.
    👉 lnk.tu-bs.de/PuG3Oi

  23. Wir suchen eine Studentische Hilfskraft (m/w/d) der Studienfachrichtung physikalische Ingenieurwissenschaften o. vgl. zur Weiterentwicklung vorhandener Simulationsverfahren mit Matlab zur Mustererkennung/ Signalverarbeitung transienter Signale, die durch die Schallemissionsprüfung gewonnen werden. Jetzt bewerben👉
    bam.de/umantis/DE/1558.html

    #StudentischeHilfskraft #Ingenieurwissenschaften #Matlab

  24. Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

    „In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
    Mainzer Appell, 1983

    40 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.

    Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.

    Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.

    Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.

    Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Frieden​s weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.

    Programm

    10 Uhr | Begrüßung

    * Malte Albrecht (NatWiss)
    * Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)

    10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung

    NatWiss und Mainzer Appell
    * Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)

    Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
    * Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)

    #Krieg und #Frieden in den #Medien
    * Ekkehard Sieker (NatWiss)

    12:30 Uhr | Pause

    13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft

    Einführung
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)

    Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?

    #Informatik
    * NN
    #Ingenieurwissenschaften
    * Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
    # Physik
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran
    #Chemie/ #Biologie
    * Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
    #Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
    * NN
    #Sozialwissenschaften
    * Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
    #Medienwissenschaften
    * Ekkehard Sieker

    Moderation: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)

    14:30 Uhr| Pause

    15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen

    * #Friedenslogik statt #Kriegslogik
    Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)

    #Zivilklausel
    * NN

    Handlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
    * Reiner Braun (NatWiss)

    17:00 Uhr | Schlussbeitrag

    #Sanktionen in der Wissenschaft
    * Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker ­(ehem. Uni Kassel, Club of Rome)

    17:30 Uhr | Schluss
    Anmeldung:

    Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.

  25. Wir suchen eine #StudentischeHilfskraft (m/w/d) der Studienfachrichtung physikalische #Ingenieurwissenschaften o. vlgb. zur Verstärkung unseres Teams "Sicherheit von Gasspeichern“. Interesse? Infos & Link zur Online-Bewerbung gibt's hier: bam.de/umantis/DE/1558.html #Job

  26. ⏰ Wir suchen eine #StudentischeHilfskraft der Studienfachrichtung physikalische #Ingenieurwissenschaften o. vglb. mit Interesse an wissenschaftlich-technischen Fragestellungen, insbesondere der #Akustik & #MATLAB Programmierkenntnissen. Infos 👉 bam.de/umantis/DE/1558.html

  27. #UniFreiburg lädt Schülerinnen zum #GirlsDay am 27. April 2023 ein: Mädchen können sich für zahlreiche Veranstaltungen aus #Ingenieurwissenschaften, #Informatik, #Physik und #Mathematik anmelden. uni-freiburg.link/girls-day-2023

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