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#ingenieurwissenschaften — Public Fediverse posts

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  1. @nuts
    Übertragung als Kernmethode der #Ingenieurwissenschaften
    Lösungneutrale Formulierung der *Aufgabenstellung:
    Wie erzeuge ich ein Ausreiched großes #Drehemoment auf eine zylindrische Fläche, um das Lösemoment für ein Gewinde zu überschreiten?
    *Übertragung auf den Anwendungfall Marmladenglas
    -->Ölfiterschlüssel✅
    -->Schaubebzieher quer durch den Ölfilter schlagen und dann hebeln❌

    #ichbiningenieur_in #Lifehack

  2. Studienwahl & Berufswahl in Deutschland: Die beliebtesten Studiengänge - Studieren, den Bachelor machen und dann die Master-Arbeit schreiben – wer nach dem Abitur diesen Plan hat, träumt von Karriere. Entweder als Wissenschaftler oder in der Wirtschaft. #Berufswahl #Gesundheitsbranche #Ingenieurwissenschaften #ITBranche #Karrieremanagement #Rechtswissenschaften #Wirtschaftswissenschaften

    berufebilder.de/studienwahl-be

  3. Junge Berufseinsteiger weltweit: Nachhaltigkeit & Glaube als Lebensinhalt - Anke Ernst macht nach nach dem Studium eine Weltreise – um Erfahrungen zu sammeln und sich über ihre eigenen beruflichen Ziele klar zu werden. Dabei spricht sie mit jungen Menschen weltweit über ihre Einstellung zu Leben und Beruf. #Berufswahl #Ingenieurwissenschaften #Intelligenz #Selbstfürsorge

    berufebilder.de/junge-berufsei

  4. Berufsbild! Systemadministrator: IT-Job mit Zukunft - IT-Berufe werden immer wichtiger und entsprechende Experten werden von Arbeitgebern regelrecht umworben - etwa der Systemadministrator. Doch was machen IT-Adminstratoren eigentlich genau?

    Welche Aufgaben haben Systemadminstratoren in der IT? #Berufswahl #Digitalisierung #Ingenieurwissenschaften #ITBranche #Karrieremanagement #Zukunft

    berufebilder.de/systemadminist

  5. Forschungsdaten sind die Grundlage jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Werden #Forschungsdaten effizient und systematisch organisiert, dokumentiert und gespeichert, dann können Wiederholungen kostspieliger und zeitaufwändiger Experimente vermieden werden.

    Wie wir als #TIB das entsprechende #Forschungsdatenmanagement (#FDM) in den #Ingenieurwissenschaften unterstützen, beschreibt unsere Kollegin #AnnaKarinaRenziehausen in diesem #TIBBlog-Artikel: blog.tib.eu/2025/08/05/forschu

  6. Forschungsdatenmanagement in den Ingenieurwissenschaften – ein Beitrag zum Wissenstransfer

    Forschungsdaten sind die Grundlage jeder wissenschaftlichen Erkenntnis. Mit der zunehmenden Digitalisierung der Forschungsprozesse entstehen immer größere Datenmengen. Werden Forschungsdaten effizient und systematisch organisiert, dokumentiert und gespeichert, dann können Wiederholungen kostspieliger und zeitaufwändiger Experimente vermieden werden. In den Ingenieurwissenschaften werden unter anderem Messdaten, Simulationsdaten oder Code erzeugt, die nicht nur die akademische Forschung voranbringen, sondern auch von F&E-Abteilungen, Ingenieurbüros, Behörden und weiteren Praktiker:innen genutzt werden können.

    Dies umzusetzen, dabei hilft das Forschungsdatenmanagement (FDM). FDM begleitet alle Phasen der Forschung: von der Planung über die Durchführung bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse und der zugehörigen Daten.

    FAIR-Prinzipien

    Als Leitprinzipien dienen die sogenannten FAIR Principles (vgl. Wilkinson et al., 2016; Chue Hong et al., 2022)[i]. FAIR steht für Findable, Accessible, Interoperable und Reusable. Das heißt, die Daten sollten so aufbereitet und publiziert werden, dass sie auffindbar, zugänglich, interoperabel und nachnutzbar sind. Eine ausführlichere Einführung finden Sie in diesem TIB-Beitrag.

    Dies erfordert zwar etwas Einsatz, aber es lohnt sich! Forschungsdaten, die die Grundlage von Papern bilden, die nur einmalig erhoben werden können oder die ein hohes Nachnutzungspotenzial haben, sollten auf diese Weise zur Verfügung gestellt werden.

    Abb.: Open Science Training Handbook, book.fosteropenscience.eu/, Lizenz: CC0

    Gute Gründe für das FDM

    Viele Drittmittelgeber fordern FDM bereits ein, in der akademischen Forschung ist es ein wesentlicher Bestandteil der Berufsethik, der „guten wissenschaftlichen Praxis“.

    • FDM hilft aber nicht nur den Nachnutzenden, sondern auch den Forschenden selbst: Während des Forschungsprozesses erleichtert das FDM die Organisation und das Auffinden von Daten innerhalb von Forschungsgruppen, was zu einem effizienteren Arbeiten und soliden Ergebnissen führt. Gute Dokumentation sorgt für einen reibungslosen Wissenstransfer.
    • Auch die eigene wissenschaftliche Reputation profitiert: Die Publikation von Forschungsdaten, zum Beispiel in speziellen Data Journals wie Ing.grid – ein Data Journal für die Ingenieurwissenschaften – wird inzwischen als wissenschaftliche Leistung anerkannt.

    Unterstützungsangebote

    Da FDM besonders in großen Verbundprojekten oder in Kooperation mit Industriepartnern komplex sein kann, gibt es spezielle Unterstützungsangebote.

    Die TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften berät Angehörige der Leibniz Universität Hannover sowie von außeruniversitären Forschungsinstituten im Bereich Technik und Naturwissenschaften in allen Fragen rund um FDM. Darüber hinaus engagiert sie sich in der Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen, die unter anderem einen Helpdesk für alle Angehörigen von niedersächsischen (Fach-)Hochschulen eingerichtet hat.

    Auch bundesweit ist die TIB zum Beispiel in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften (NFDI4ING)[ii] vertreten, die fachspezifische Dienste wie eine virtuelle Forschungsumgebung (Kadi4Mat), ein fachliches Datenmanagement-Planungstool oder FDM-Informations- und Schulungsmaterialien entwickelt sowie Portale zum Auffinden von relevanter Research Software und Forschungsdaten zur Verfügung stellt. Viele dieser Materialien, Informationen und Ressourcen stehen allen Interessierten zur Nachnutzung offen – sie dürfen explizit auch von Praktiker:innen ohne universitäre Anbindung und Fachgesellschaften genutzt werden.

    [i] Wilkinson, M., Dumontier, M., Aalbersberg, I. et al. The FAIR Guiding Principles for scientific data management and stewardship. Sci Data 3, 160018 (2016). https://doi.org/10.1038/sdata.2016.18. Für Research Software: Chue Hong, N. P., Katz, D. S., Barker, M. et al. (2022). FAIR Principles for Research Software (FAIR4RS Principles). Zenodo. https://doi.org/10.15497/RDA00068.

    [ii] Übersichtsartikel zu NFDI4ING: https://www.dfki.de/web/forschung/projekte-publikationen/projekt/nfdi4ing.

    Dieser Text erschien im Juni 2025 in einer gekürzten Fassung in der VDI-Mitgliederzeitschrift Technik und Leben (02/25).

    #LizenzCCBY40INT #Forschungsdatenmanagement #NFDI4Ing #Ingenieurwissenschaften

  7. Universität Stuttgart @Uni_Stuttgart@bawü.social ·

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    #Studienorientierung #Ingenieurwissenschaften #UniStuttgart

  8. Universität Stuttgart @Uni_Stuttgart@bawü.social ·

    Im #GlobalRanking of #AcademicSubjects (#GRAS) 2024 des #ShanghaiRankings schneidet die #UniStuttgart in Fachgebieten der #Ingenieurwissenschaften wieder sehr gut ab. In den Ingenieurswissenschaften zählt sie mit insgesamt #fünf Fachgebieten zu den #Top200 Universitäten weltweit. Auch im nationalen Vergleich überzeugt sie mit Top-Bewertungen. Mehr erfahren 👉 sohub.io/oq8i

  9. Universität Stuttgart @Uni_Stuttgart@bawü.social ·

    Im #GlobalRanking of #AcademicSubjects (#GRAS) 2024 des #ShanghaiRankings schneidet die #UniStuttgart in Fachgebieten der #Ingenieurwissenschaften wieder sehr gut ab. In den Ingenieurswissenschaften zählt sie mit insgesamt #fünf Fachgebieten zu den #Top200 Universitäten weltweit. Auch im nationalen Vergleich überzeugt sie mit Top-Bewertungen. Mehr erfahren 👉 sohub.io/oq8i

  10. Universität Stuttgart @Uni_Stuttgart@bawü.social ·

    Im #GlobalRanking of #AcademicSubjects (#GRAS) 2024 des #ShanghaiRankings schneidet die #UniStuttgart in Fachgebieten der #Ingenieurwissenschaften wieder sehr gut ab. In den Ingenieurswissenschaften zählt sie mit insgesamt #fünf Fachgebieten zu den #Top200 Universitäten weltweit. Auch im nationalen Vergleich überzeugt sie mit Top-Bewertungen. Mehr erfahren 👉 sohub.io/oq8i

  11. Universität Stuttgart @Uni_Stuttgart@bawü.social ·

    Im #GlobalRanking of #AcademicSubjects (#GRAS) 2024 des #ShanghaiRankings schneidet die #UniStuttgart in Fachgebieten der #Ingenieurwissenschaften wieder sehr gut ab. In den Ingenieurswissenschaften zählt sie mit insgesamt #fünf Fachgebieten zu den #Top200 Universitäten weltweit. Auch im nationalen Vergleich überzeugt sie mit Top-Bewertungen. Mehr erfahren 👉 sohub.io/oq8i

  12. Universität Stuttgart @Uni_Stuttgart@bawü.social ·

    Im #GlobalRanking of #AcademicSubjects (#GRAS) 2024 des #ShanghaiRankings schneidet die #UniStuttgart in Fachgebieten der #Ingenieurwissenschaften wieder sehr gut ab. In den Ingenieurswissenschaften zählt sie mit insgesamt #fünf Fachgebieten zu den #Top200 Universitäten weltweit. Auch im nationalen Vergleich überzeugt sie mit Top-Bewertungen. Mehr erfahren 👉 sohub.io/oq8i

  13. #Chancengleichheit
    2023 lag der Anteil von Frauen in der DFG-Antragstellung (#Einzelförderung) über alle Wissenschaftsbereiche hinweg durchschnittlich bei 28,9% - 1,1% höher als im Vorjahr.

    Ausnahme: In den #Naturwissenschaften sank der #Frauenanteil um 1,5%. Interessant sind die steigenden Zahlen in den #Ingenieurwissenschaften.

    Der gesamte Bericht➡️dfg.de/resource/blob/176148/d3

  14. Monitoringbericht zur #Chancengleichheit in der #Wissenschaft: Die Anteile der Wissenschaftlerinnen an der #DFG-Antragstellung unterscheidet sich stark nach Altersgruppen.

    Es fällt auf: Je jünger die Alterskohorte, desto höher der #Frauenanteil in der Antragstellung. Das wird gewissermaßen in allen Wissenschaftsbereichen sichtbar, insbesondere in den #Ingenieurwissenschaften (24,7% ↘️ 6,7%).

    Einzelheiten: ➡️dfg.de/resource/blob/176148/d3

  15. 📢 Wir suchen eine/n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) der Fachrichtung #Maschinenbau, physikalische #Ingenieurwissenschaften, #Verfahrenstechnik o. vgl. zur Mitarbeit sowie Unterstützung bei der Organisation und Durchführung des Forschungsvorhabens NICOLHy, dass das Ziel verfolgt, ein neuartiges thermisches Isolationskonzept für die wirtschaftliche und effiziente Speicherung von flüssigem #Wasserstoff zu erforschen.

    Jetzt hier bewerben👉
    bam.de/umantis/DE/1763.html

    #jobs #jobsinBerlin

  16. 📢Wir suchen eine Studentische Hilfskraft der Studienfachrichtung Informationstechnik, Ingenieurwissenschaften o. vgl. zur Mitarbeit in verschiedenen Projekten im Bereich metallische additive Fertigung

    Jetzt noch schnell bewerben 👉 bam.de/umantis/DE/1721.html

    #jobs #jobsinberlin #StudentischeHilfskraft #Informationstechnik #Ingenieurwissenschaften #additiveFertigung

  17. Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

    „In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
    Mainzer Appell, 1983

    40 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.

    Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.

    Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.

    Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.

    Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Frieden​s weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.

    Programm

    10 Uhr | Begrüßung

    * Malte Albrecht (NatWiss)
    * Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)

    10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung

    NatWiss und Mainzer Appell
    * Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)

    Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
    * Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)

    #Krieg und #Frieden in den #Medien
    * Ekkehard Sieker (NatWiss)

    12:30 Uhr | Pause

    13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft

    Einführung
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)

    Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?

    #Informatik
    * NN
    #Ingenieurwissenschaften
    * Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
    # Physik
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran
    #Chemie/ #Biologie
    * Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
    #Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
    * NN
    #Sozialwissenschaften
    * Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
    #Medienwissenschaften
    * Ekkehard Sieker

    Moderation: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)

    14:30 Uhr| Pause

    15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen

    * #Friedenslogik statt #Kriegslogik
    Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)

    #Zivilklausel
    * NN

    Handlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
    * Reiner Braun (NatWiss)

    17:00 Uhr | Schlussbeitrag

    #Sanktionen in der Wissenschaft
    * Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker ­(ehem. Uni Kassel, Club of Rome)

    17:30 Uhr | Schluss
    Anmeldung:

    Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.

  18. Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

    „In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
    Mainzer Appell, 1983

    40 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.

    Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.

    Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.

    Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.

    Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Frieden​s weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.

    Programm

    10 Uhr | Begrüßung

    * Malte Albrecht (NatWiss)
    * Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)

    10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung

    NatWiss und Mainzer Appell
    * Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)

    Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
    * Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)

    #Krieg und #Frieden in den #Medien
    * Ekkehard Sieker (NatWiss)

    12:30 Uhr | Pause

    13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft

    Einführung
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)

    Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?

    #Informatik
    * NN
    #Ingenieurwissenschaften
    * Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
    # Physik
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran
    #Chemie/ #Biologie
    * Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
    #Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
    * NN
    #Sozialwissenschaften
    * Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
    #Medienwissenschaften
    * Ekkehard Sieker

    Moderation: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)

    14:30 Uhr| Pause

    15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen

    * #Friedenslogik statt #Kriegslogik
    Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)

    #Zivilklausel
    * NN

    Handlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
    * Reiner Braun (NatWiss)

    17:00 Uhr | Schlussbeitrag

    #Sanktionen in der Wissenschaft
    * Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker ­(ehem. Uni Kassel, Club of Rome)

    17:30 Uhr | Schluss
    Anmeldung:

    Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.

  19. Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

    „In diesem Jahr steht die Welt vor einer folgenschweren Entscheidung, die eine neue Stufe des Wettrüstens einleiten könnte. Mit vielen Kollegen aus dem In- und Ausland haben wir uns versammelt, um warnend unsere Stimme gegen Waffen zu erheben, die auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt wurden, und über deren Gefahren Naturwissenschaftler daher am besten Auskunft geben können.“
    Mainzer Appell, 1983

    40 Jahre nach dem Mainzer Appell beteiligen sich #Naturwissenschaftlerinnen und #Naturwissenschaftler wieder an einem neuen globalen und nuklearen #Wettrüsten. Für die #Naturwissenschaften bedeuten diese Entwicklungen in erster Linie eines: exorbitant hoch dotierte Forschungs- und Arbeitsaufträge. Die Modernisierung und Weiterentwicklung der #Waffenarsenale sind ohne #Forschung unmöglich.

    Mit dieser Veranstaltung wollen wir an ein historisches Ereignis erinnern. Damals wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier verabschiedet. Mehr als 12000 Menschen, darunter überwiegend #Wissenschaftlerinnen und #Wissenschaftler sowie unzählige #Studierende, unterzeichneten 1983 den „Mainzer Appell – Verantwortung für den Frieden“. Aus diesem Appell ist die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative entstanden.

    Die Bedingungen wissenschaftlicher Arbeit haben sich seitdem rasant gewandelt. #Prekarisierung der #Arbeitsverhältnisse, #Entdemokratisierung der #Universitäten, #Disziplinierung auch professoraler #Dienstverhältnisse stehen privilegierte #Exzellenz-Cluster, millionenschwere #Forschungsförderung aus wirtschaftsnahen Drittmitteln und privat ausgehandelte Gehälter für Forschende gegenüber. Die Frage der Verantwortung stellt sich damals wie heute. Doch die Antworten können nicht die gleichen sein.

    Die friedliche und zivile Bewältigung der Herausforderungen durch den #Klimawandel und der #Transformation unserer fossilen #Wirtschaftsweise muss im Zentrum dieser Antworten stehen. #Rüstungsforschung und -produktion bleiben unvereinbar mit einer zukunftsfähigen Wissenschaft und Gesellschaft.

    Der diesjähriges #Jahreskongress der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative würdigt den zukunftsweisenden Charakter des Mainzer Appells und sucht nach neuen Antworten auf alte Fragen. Die Entwicklungen der letzten 40 Jahren zeigen, dass der Auftrag des Mainzer Appells, damals wie heute, drängender nicht sein könnte: „Wir verpflichten uns, über die politischen, militärischen und technischen Voraussetzungen der Erhaltung und Sicherung des #Frieden​s weiter nachzudenken und aufzuklären.“ Wir wollen mit diesem Kongress konkrete Ansätze für die existenziellen Herausforderungen in der Wissenschaft für eine sichere, friedliche und nachhaltige Welt diskutieren.

    Programm

    10 Uhr | Begrüßung

    * Malte Albrecht (NatWiss)
    * Prof. Dr. Georg Krausch (Uni Mainz) (angefragt)

    10:30 Uhr | Block 1: Eröffnung und Einführung

    NatWiss und Mainzer Appell
    * Prof. Dr. Matthias Kreck (ehem. Uni Mainz)

    Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden
    * Prof. Dr. Ulrike Beisiegel (ehem. Uni Göttingen)

    #Krieg und #Frieden in den #Medien
    * Ekkehard Sieker (NatWiss)

    12:30 Uhr | Pause

    13:00 Uhr | Block 2: Friedenswissenschaft in Kriegszeiten/Quo vadis #Friedenswissenschaft

    Einführung
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg, NatWiss)

    Gesprächsrunde mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen: Was sind aktuelle Ansätze zum Frieden?

    #Informatik
    * NN
    #Ingenieurwissenschaften
    * Dr. Wolfgang Neef (ehem. TU Berlin)
    # Physik
    * Prof. Dr. Jürgen Scheffran
    #Chemie/ #Biologie
    * Prof. Dr. Kathryn Nixdorff (ehem. TU Darmstadt)
    #Wirtschaftswissenschaften/ #Ökonomie
    * NN
    #Sozialwissenschaften
    * Prof. Dr. Werner Ruf (ehem. Uni Kassel)
    #Medienwissenschaften
    * Ekkehard Sieker

    Moderation: Dr. Sibylle Brosius (NatWiss)

    14:30 Uhr| Pause

    15:30 Uhr | Block 3: Friedenspolitische Alternativen

    * #Friedenslogik statt #Kriegslogik
    Prof. Dr. Hanne-Magret Birkenbach (ehem. Uni Gießen)

    #Zivilklausel
    * NN

    Handlungsoptionen Gemeinsame Sicherheit
    * Reiner Braun (NatWiss)

    17:00 Uhr | Schlussbeitrag

    #Sanktionen in der Wissenschaft
    * Prof. Dr. Ernst-Ulrich von #Weizsäcker ­(ehem. Uni Kassel, Club of Rome)

    17:30 Uhr | Schluss
    Anmeldung:

    Die Veranstaltung findet am 8.7.23 ab 10 Uhr statt. Für die Teilnahme müssen Sie sich unter natwiss.de/anmeldung-kongress/ anmelden. Die Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit einer Bestätigung der Anmeldung möglich.