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#labournet — Public Fediverse posts

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  1. ❤️🖤
    Die @FAU_Freiburg ruft zur Beteiligung an der Crowdfunding-Kampagne für die GFF auf.

    Auch am 1.Mai wird dafür gezielt gesammelt, denn jede Spende ist eine Ohrfeige für das System.

    💯Tu dir selbst einen Gefallen:
    Dieses Mal gewinnen wir und schaffen ein Beispiel der sozial-ökologischen Wende.
    Hier die Möglichkeiten Deiner Hilfe:
    ▶️ insorgiamo.org/germany/

    📣 Teilt die Kampagne in euren Netzwerken, Newslettern, Organisationen und Bewegungen! Lasst uns gemeinsam die erste sozial integrierte Fabrik aufbauen! Denn von diesem Leuchtturm können wir lernen, wie wir uns auch in Deutschland gegen Fabrikschließungen zur Wehr setzen können und Arbeit und Produktion sozial und klimagerecht gestalten können.

    ▶️ labournet.tv/de/videos/GFF_spe

    ▶️ freiburg.fau.org/

    @labour_net @labournettv @insorgiamoconilavoratorigkn
    @insorgiamo.international
    @faugewerkschaft

    #freiburg #1mai #gff #Arbeitskampf #klima #globalmayday #solidarität #insorgiamo #lastenrad #fau #collettivodifabbricaexgkn #photovoltaik #betriebsversammlung #solidarität #selbstverwaltung #kollektiv #transformation #freiearbeiterinnenunion #florenz #fundraising #genossenschaft #zukunft #ökologie #antikapitalismus #campibisenzio #spenden #labournet
    #crowdfunding

  2. ❤️🖤
    Die @FAU_Freiburg ruft zur Beteiligung an der Crowdfunding-Kampagne für die GFF auf.

    Auch am 1.Mai wird dafür gezielt gesammelt, denn jede Spende ist eine Ohrfeige für das System.

    💯Tu dir selbst einen Gefallen:
    Dieses Mal gewinnen wir und schaffen ein Beispiel der sozial-ökologischen Wende.
    Hier die Möglichkeiten Deiner Hilfe:
    ▶️ insorgiamo.org/germany/

    📣 Teilt die Kampagne in euren Netzwerken, Newslettern, Organisationen und Bewegungen! Lasst uns gemeinsam die erste sozial integrierte Fabrik aufbauen! Denn von diesem Leuchtturm können wir lernen, wie wir uns auch in Deutschland gegen Fabrikschließungen zur Wehr setzen können und Arbeit und Produktion sozial und klimagerecht gestalten können.

    ▶️ labournet.tv/de/videos/GFF_spe

    ▶️ freiburg.fau.org/

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    @insorgiamo.international
    @faugewerkschaft

    #freiburg #1mai #gff #Arbeitskampf #klima #globalmayday #solidarität #insorgiamo #lastenrad #fau #collettivodifabbricaexgkn #photovoltaik #betriebsversammlung #solidarität #selbstverwaltung #kollektiv #transformation #freiearbeiterinnenunion #florenz #fundraising #genossenschaft #zukunft #ökologie #antikapitalismus #campibisenzio #spenden #labournet
    #crowdfunding

  3. ❤️🖤
    Die @FAU_Freiburg ruft zur Beteiligung an der Crowdfunding-Kampagne für die GFF auf.

    Auch am 1.Mai wird dafür gezielt gesammelt, denn jede Spende ist eine Ohrfeige für das System.

    💯Tu dir selbst einen Gefallen:
    Dieses Mal gewinnen wir und schaffen ein Beispiel der sozial-ökologischen Wende.
    Hier die Möglichkeiten Deiner Hilfe:
    ▶️ insorgiamo.org/germany/

    📣 Teilt die Kampagne in euren Netzwerken, Newslettern, Organisationen und Bewegungen! Lasst uns gemeinsam die erste sozial integrierte Fabrik aufbauen! Denn von diesem Leuchtturm können wir lernen, wie wir uns auch in Deutschland gegen Fabrikschließungen zur Wehr setzen können und Arbeit und Produktion sozial und klimagerecht gestalten können.

    ▶️ labournet.tv/de/videos/GFF_spe

    ▶️ freiburg.fau.org/

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    @insorgiamo.international
    @faugewerkschaft

    #freiburg #1mai #gff #Arbeitskampf #klima #globalmayday #solidarität #insorgiamo #lastenrad #fau #collettivodifabbricaexgkn #photovoltaik #betriebsversammlung #solidarität #selbstverwaltung #kollektiv #transformation #freiearbeiterinnenunion #florenz #fundraising #genossenschaft #zukunft #ökologie #antikapitalismus #campibisenzio #spenden #labournet
    #crowdfunding

  4. ❤️🖤
    Die @FAU_Freiburg ruft zur Beteiligung an der Crowdfunding-Kampagne für die GFF auf.

    Auch am 1.Mai wird dafür gezielt gesammelt, denn jede Spende ist eine Ohrfeige für das System.

    💯Tu dir selbst einen Gefallen:
    Dieses Mal gewinnen wir und schaffen ein Beispiel der sozial-ökologischen Wende.
    Hier die Möglichkeiten Deiner Hilfe:
    ▶️ insorgiamo.org/germany/

    📣 Teilt die Kampagne in euren Netzwerken, Newslettern, Organisationen und Bewegungen! Lasst uns gemeinsam die erste sozial integrierte Fabrik aufbauen! Denn von diesem Leuchtturm können wir lernen, wie wir uns auch in Deutschland gegen Fabrikschließungen zur Wehr setzen können und Arbeit und Produktion sozial und klimagerecht gestalten können.

    ▶️ labournet.tv/de/videos/GFF_spe

    ▶️ freiburg.fau.org/

    @labour_net @labournettv @insorgiamoconilavoratorigkn
    @insorgiamo.international
    @faugewerkschaft

    #freiburg #1mai #gff #Arbeitskampf #klima #globalmayday #solidarität #insorgiamo #lastenrad #fau #collettivodifabbricaexgkn #photovoltaik #betriebsversammlung #solidarität #selbstverwaltung #kollektiv #transformation #freiearbeiterinnenunion #florenz #fundraising #genossenschaft #zukunft #ökologie #antikapitalismus #campibisenzio #spenden #labournet
    #crowdfunding

  5. Buslenker*innen streiken in Österreich

    Am 20. Februar 2025 haben die Buslenker*innen der privaten Busunternehmen einen österreichweiten Warnstreik durchgeführt. Es war der erste Streik in der Branche seit Ewigkeiten und ein voller Erfolg. Viele Lenker*innen haben sich beteiligt. Sie sind dabei vom Bündnis #WirFahrenGemeinsam unterstützt worden. Die Streikenden schicken solidarische Grüße nach Deutschland und Berlin, wo die Angestellten im öffentlichen Dienst bzw. die BVG Kolleg*innen derzeit ebenfalls in Tarifauseinandersetzungen sind.

    Das Video ist im Rahmes unseres Workshops "How to Streikvideo" entstanden, der vom "Netzwerk linke Betriebsarbeit Wien" organisiert wurde.

    team: #WirFahrenGemeinsam / Labournet TV

    @ltv
    @FAU_Freiburg

    #wien #freiburg #tvod25 #tvöd #streik #busfahrer #busfahrer #antifaschismus #soziale_gerechtigkeit #arbeitskampf #arbeit #GerechterLohn #tarif #antikapitalismus #klassenkampf #solidarität #arbeitsrecht #gewerkschaft #verdi #dgb #löhne #selbstorganisation #organize #gerechtigkeit #labournet #hartearbeitehrlicherlohn

    de.labournet.tv/buslenkerinnen

  6. Buslenker*innen streiken in Österreich

    Am 20. Februar 2025 haben die Buslenker*innen der privaten Busunternehmen einen österreichweiten Warnstreik durchgeführt. Es war der erste Streik in der Branche seit Ewigkeiten und ein voller Erfolg. Viele Lenker*innen haben sich beteiligt. Sie sind dabei vom Bündnis #WirFahrenGemeinsam unterstützt worden. Die Streikenden schicken solidarische Grüße nach Deutschland und Berlin, wo die Angestellten im öffentlichen Dienst bzw. die BVG Kolleg*innen derzeit ebenfalls in Tarifauseinandersetzungen sind.

    Das Video ist im Rahmes unseres Workshops "How to Streikvideo" entstanden, der vom "Netzwerk linke Betriebsarbeit Wien" organisiert wurde.

    team: #WirFahrenGemeinsam / Labournet TV

    @ltv
    @FAU_Freiburg

    #wien #freiburg #tvod25 #tvöd #streik #busfahrer #busfahrer #antifaschismus #soziale_gerechtigkeit #arbeitskampf #arbeit #GerechterLohn #tarif #antikapitalismus #klassenkampf #solidarität #arbeitsrecht #gewerkschaft #verdi #dgb #löhne #selbstorganisation #organize #gerechtigkeit #labournet #hartearbeitehrlicherlohn

    de.labournet.tv/buslenkerinnen

  7. Buslenker*innen streiken in Österreich

    Am 20. Februar 2025 haben die Buslenker*innen der privaten Busunternehmen einen österreichweiten Warnstreik durchgeführt. Es war der erste Streik in der Branche seit Ewigkeiten und ein voller Erfolg. Viele Lenker*innen haben sich beteiligt. Sie sind dabei vom Bündnis #WirFahrenGemeinsam unterstützt worden. Die Streikenden schicken solidarische Grüße nach Deutschland und Berlin, wo die Angestellten im öffentlichen Dienst bzw. die BVG Kolleg*innen derzeit ebenfalls in Tarifauseinandersetzungen sind.

    Das Video ist im Rahmes unseres Workshops "How to Streikvideo" entstanden, der vom "Netzwerk linke Betriebsarbeit Wien" organisiert wurde.

    team: #WirFahrenGemeinsam / Labournet TV

    @ltv
    @FAU_Freiburg

    #wien #freiburg #tvod25 #tvöd #streik #busfahrer #busfahrer #antifaschismus #soziale_gerechtigkeit #arbeitskampf #arbeit #GerechterLohn #tarif #antikapitalismus #klassenkampf #solidarität #arbeitsrecht #gewerkschaft #verdi #dgb #löhne #selbstorganisation #organize #gerechtigkeit #labournet #hartearbeitehrlicherlohn

    de.labournet.tv/buslenkerinnen

  8. Vielleich finden sich ja ein paar Organisationen, die den Film "Strategien gegen Rechts im Betrieb" zeigen wollen. Hier der Trailer:

    de.labournet.tv/strategien-geg

    Hintergrund: mastodon.de/@antifa_info/11335

    #noafd #labournet.tv

  9. "Inmitten einer schweren Hitzewelle in Neu-Delhi, bei der die Temperaturen auf 50°C anstiegen, forderten Tausende von Arbeitern in Amazon-Lagern in ganz Indien bessere Arbeitsbedingungen. Nishu, eine 27-jährige Amazon-Mitarbeiterin aus Manesar, Delhi, beschreibt die Bedingungen anschaulich: „Wir schwammen in Schweiß. Wir hatten Mädchen, die sich erbrachen und wegen der Hitzewelle auf dem Fabrikboden in Ohnmacht fielen.“ (…)

    #amazoncrime #klimakrise #labournet #india

    labournet.de/internationales/i

  10. "Inmitten einer schweren Hitzewelle in Neu-Delhi, bei der die Temperaturen auf 50°C anstiegen, forderten Tausende von Arbeitern in Amazon-Lagern in ganz Indien bessere Arbeitsbedingungen. Nishu, eine 27-jährige Amazon-Mitarbeiterin aus Manesar, Delhi, beschreibt die Bedingungen anschaulich: „Wir schwammen in Schweiß. Wir hatten Mädchen, die sich erbrachen und wegen der Hitzewelle auf dem Fabrikboden in Ohnmacht fielen.“ (…)

    #amazoncrime #klimakrise #labournet #india

    labournet.de/internationales/i

  11. "Inmitten einer schweren Hitzewelle in Neu-Delhi, bei der die Temperaturen auf 50°C anstiegen, forderten Tausende von Arbeitern in Amazon-Lagern in ganz Indien bessere Arbeitsbedingungen. Nishu, eine 27-jährige Amazon-Mitarbeiterin aus Manesar, Delhi, beschreibt die Bedingungen anschaulich: „Wir schwammen in Schweiß. Wir hatten Mädchen, die sich erbrachen und wegen der Hitzewelle auf dem Fabrikboden in Ohnmacht fielen.“ (…)

    #amazoncrime #klimakrise #labournet #india

    labournet.de/internationales/i

  12. Auf #labournet gefunden - ein neues #Dossier zu:

    #Bayern macht die #Militarisierung zum Gesetz: Verbot von #Zivilklauseln bei verstärkter Rekrutierung an #Schulen
    #Widerstand gegen Vorhaben der #Landesregierung hält an, #Proteste am 1. und 8. Mai geplant

    ogy.de/1w4d

  13. Betriebsrätin Ariane Müller nach privater Demo-Anmeldung nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt

    @labournet_de berichtete bereits über die Schweinerei - wir bitte unsere Leser:*Innen ebenfalls um Unterstützung für Ariane Müller:

    "Wie wir bereits berichtet haben, wurde Ariane Müller (Krankenpflegerin, #Betriebsrätin und Mitglied der „uns reicht’s“-Liste im Klinikum Bremen Mitte) durch den #Betriebsrat die #Freistellung entzogen, weil sie privat eine Demo in #Solidarität mit Daniela Klette angemeldet hatte. Dies war die juristische Voraussetzung für den nächsten Schritt der #Disziplinierung für ihr politisches Verhalten als Privatperson: Sie wurde nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt - mit ausdrücklicher Befürwortung durch den Betriebsratsvorsitzenden. Ihr wird dabei auch verboten, außerhalb ihrer #Betriebsratsarbeit das #Klinikgelände zu betreten oder zu Kolleg*innen Kontakt aufzunehmen. Unser enger Kooperationspartner Wolfgang #Däubler hat dazu (auf Nachfrage der taz, siehe den Artikel im Dossier) darauf hingewiesen, dass es verboten sei, jemanden wegen einer #Meinungsäußerung zu benachteiligen und Ariane Müller hätte „gute Chancen, dagegen gerichtlich vorzugehen“, was sie wohl tun wird. Zuvor bitten wir um Proteste an die #Geschäftsführung und an den Betriebsrat, wofür nun sogar verschiedene Vorlagen zur Verfügung stehen - siehe die Protestvorlagen und Hintergründe im #Dossier bei #LabourNet: Betriebsrätin am Klinikum Bremen-Mitte organisiert privat Demo für Daniela Klette: Betriebsrat entzieht die Freistellung und Klinikbetreiber Geno erwägt arbeitsrechtliche Konsequenzen."

    Das #Versammlungsrecht und die #Versammlungsfreiheit ist eines der #Grundrechte!

    trueten.de/archives/13150-Betr

    #DanielaKlette #RAF

  14. Betriebsrätin Ariane Müller nach privater Demo-Anmeldung nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt

    @labournet_de berichtete bereits über die Schweinerei - wir bitte unsere Leser:*Innen ebenfalls um Unterstützung für Ariane Müller:

    "Wie wir bereits berichtet haben, wurde Ariane Müller (Krankenpflegerin, #Betriebsrätin und Mitglied der „uns reicht’s“-Liste im Klinikum Bremen Mitte) durch den #Betriebsrat die #Freistellung entzogen, weil sie privat eine Demo in #Solidarität mit Daniela Klette angemeldet hatte. Dies war die juristische Voraussetzung für den nächsten Schritt der #Disziplinierung für ihr politisches Verhalten als Privatperson: Sie wurde nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt - mit ausdrücklicher Befürwortung durch den Betriebsratsvorsitzenden. Ihr wird dabei auch verboten, außerhalb ihrer #Betriebsratsarbeit das #Klinikgelände zu betreten oder zu Kolleg*innen Kontakt aufzunehmen. Unser enger Kooperationspartner Wolfgang #Däubler hat dazu (auf Nachfrage der taz, siehe den Artikel im Dossier) darauf hingewiesen, dass es verboten sei, jemanden wegen einer #Meinungsäußerung zu benachteiligen und Ariane Müller hätte „gute Chancen, dagegen gerichtlich vorzugehen“, was sie wohl tun wird. Zuvor bitten wir um Proteste an die #Geschäftsführung und an den Betriebsrat, wofür nun sogar verschiedene Vorlagen zur Verfügung stehen - siehe die Protestvorlagen und Hintergründe im #Dossier bei #LabourNet: Betriebsrätin am Klinikum Bremen-Mitte organisiert privat Demo für Daniela Klette: Betriebsrat entzieht die Freistellung und Klinikbetreiber Geno erwägt arbeitsrechtliche Konsequenzen."

    Das #Versammlungsrecht und die #Versammlungsfreiheit ist eines der #Grundrechte!

    trueten.de/archives/13150-Betr

    #DanielaKlette #RAF

  15. Betriebsrätin Ariane Müller nach privater Demo-Anmeldung nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt

    @labournet_de berichtete bereits über die Schweinerei - wir bitte unsere Leser:*Innen ebenfalls um Unterstützung für Ariane Müller:

    "Wie wir bereits berichtet haben, wurde Ariane Müller (Krankenpflegerin, #Betriebsrätin und Mitglied der „uns reicht’s“-Liste im Klinikum Bremen Mitte) durch den #Betriebsrat die #Freistellung entzogen, weil sie privat eine Demo in #Solidarität mit Daniela Klette angemeldet hatte. Dies war die juristische Voraussetzung für den nächsten Schritt der #Disziplinierung für ihr politisches Verhalten als Privatperson: Sie wurde nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt - mit ausdrücklicher Befürwortung durch den Betriebsratsvorsitzenden. Ihr wird dabei auch verboten, außerhalb ihrer #Betriebsratsarbeit das #Klinikgelände zu betreten oder zu Kolleg*innen Kontakt aufzunehmen. Unser enger Kooperationspartner Wolfgang #Däubler hat dazu (auf Nachfrage der taz, siehe den Artikel im Dossier) darauf hingewiesen, dass es verboten sei, jemanden wegen einer #Meinungsäußerung zu benachteiligen und Ariane Müller hätte „gute Chancen, dagegen gerichtlich vorzugehen“, was sie wohl tun wird. Zuvor bitten wir um Proteste an die #Geschäftsführung und an den Betriebsrat, wofür nun sogar verschiedene Vorlagen zur Verfügung stehen - siehe die Protestvorlagen und Hintergründe im #Dossier bei #LabourNet: Betriebsrätin am Klinikum Bremen-Mitte organisiert privat Demo für Daniela Klette: Betriebsrat entzieht die Freistellung und Klinikbetreiber Geno erwägt arbeitsrechtliche Konsequenzen."

    Das #Versammlungsrecht und die #Versammlungsfreiheit ist eines der #Grundrechte!

    trueten.de/archives/13150-Betr

    #DanielaKlette #RAF

  16. Betriebsrätin Ariane Müller nach privater Demo-Anmeldung nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt

    @labournet_de berichtete bereits über die Schweinerei - wir bitte unsere Leser:*Innen ebenfalls um Unterstützung für Ariane Müller:

    "Wie wir bereits berichtet haben, wurde Ariane Müller (Krankenpflegerin, #Betriebsrätin und Mitglied der „uns reicht’s“-Liste im Klinikum Bremen Mitte) durch den #Betriebsrat die #Freistellung entzogen, weil sie privat eine Demo in #Solidarität mit Daniela Klette angemeldet hatte. Dies war die juristische Voraussetzung für den nächsten Schritt der #Disziplinierung für ihr politisches Verhalten als Privatperson: Sie wurde nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt - mit ausdrücklicher Befürwortung durch den Betriebsratsvorsitzenden. Ihr wird dabei auch verboten, außerhalb ihrer #Betriebsratsarbeit das #Klinikgelände zu betreten oder zu Kolleg*innen Kontakt aufzunehmen. Unser enger Kooperationspartner Wolfgang #Däubler hat dazu (auf Nachfrage der taz, siehe den Artikel im Dossier) darauf hingewiesen, dass es verboten sei, jemanden wegen einer #Meinungsäußerung zu benachteiligen und Ariane Müller hätte „gute Chancen, dagegen gerichtlich vorzugehen“, was sie wohl tun wird. Zuvor bitten wir um Proteste an die #Geschäftsführung und an den Betriebsrat, wofür nun sogar verschiedene Vorlagen zur Verfügung stehen - siehe die Protestvorlagen und Hintergründe im #Dossier bei #LabourNet: Betriebsrätin am Klinikum Bremen-Mitte organisiert privat Demo für Daniela Klette: Betriebsrat entzieht die Freistellung und Klinikbetreiber Geno erwägt arbeitsrechtliche Konsequenzen."

    Das #Versammlungsrecht und die #Versammlungsfreiheit ist eines der #Grundrechte!

    trueten.de/archives/13150-Betr

    #DanielaKlette #RAF

  17. Betriebsrätin Ariane Müller nach privater Demo-Anmeldung nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt

    @labournet_de berichtete bereits über die Schweinerei - wir bitte unsere Leser:*Innen ebenfalls um Unterstützung für Ariane Müller:

    "Wie wir bereits berichtet haben, wurde Ariane Müller (Krankenpflegerin, #Betriebsrätin und Mitglied der „uns reicht’s“-Liste im Klinikum Bremen Mitte) durch den #Betriebsrat die #Freistellung entzogen, weil sie privat eine Demo in #Solidarität mit Daniela Klette angemeldet hatte. Dies war die juristische Voraussetzung für den nächsten Schritt der #Disziplinierung für ihr politisches Verhalten als Privatperson: Sie wurde nun auch vom Arbeitgeber Gesundheit Nord bis auf Weiteres freigestellt - mit ausdrücklicher Befürwortung durch den Betriebsratsvorsitzenden. Ihr wird dabei auch verboten, außerhalb ihrer #Betriebsratsarbeit das #Klinikgelände zu betreten oder zu Kolleg*innen Kontakt aufzunehmen. Unser enger Kooperationspartner Wolfgang #Däubler hat dazu (auf Nachfrage der taz, siehe den Artikel im Dossier) darauf hingewiesen, dass es verboten sei, jemanden wegen einer #Meinungsäußerung zu benachteiligen und Ariane Müller hätte „gute Chancen, dagegen gerichtlich vorzugehen“, was sie wohl tun wird. Zuvor bitten wir um Proteste an die #Geschäftsführung und an den Betriebsrat, wofür nun sogar verschiedene Vorlagen zur Verfügung stehen - siehe die Protestvorlagen und Hintergründe im #Dossier bei #LabourNet: Betriebsrätin am Klinikum Bremen-Mitte organisiert privat Demo für Daniela Klette: Betriebsrat entzieht die Freistellung und Klinikbetreiber Geno erwägt arbeitsrechtliche Konsequenzen."

    Das #Versammlungsrecht und die #Versammlungsfreiheit ist eines der #Grundrechte!

    trueten.de/archives/13150-Betr

    #DanielaKlette #RAF

  18. CW: What is going on in Sudan?

    Revolution, War and the Neighborhood Resistance Committees

    Interview with Marwan Osman (Sudan Uprising Germany) and Mai Shatta (Kurve Wüstrow) from July 2023. Both are Sudanese activists in exile. 

    There are over 5,200 Neighborhood Resistance Committees in Sudan. They were formed from 2013 onwards because the Islamist government had destroyed the trade unions who had brought down dictators in 1964 and 1985.
    In 2016, there was nevertheless a very successful political strike that lasted 3 days. After that, Neighbourhood Resistance Committees started to play an important political role.
    The revolution in Sudan started in December 2018, with mass protests against the dictator Omar Al-Bashir , who had ruled the country for 30 years. He was overthrown in April 2019. A military council was then installed to form a transitional government. The people, however, demanded a civilian government and organised a sit-in in front of the military headquarters in Khartoum, with up to 100,000 people meeting in the evening. On 3 June 2019, the military council brutally dissolved the sit-in and killed 3,000 people: the Khartoum massacre. 
    Since state structures collapsed when the war began in April 2023, the Neigborhood Resistance Committees have acted as a de facto alternative government. They organise water, food, medical care, psychosocial support for those bombed out, safe shelters for women. They are currently trying to organise the harvesting of crops. Nevertheless, Sudan is in a humanitarian emergency situation. The world remains silent about the situation, while foreign capital buys up the fertile land. At the same time, the population lacks the most basic necessities, hardly any humanitarian aid arrives, because the big aid organisations do not recognise the Neighbourhood Resistance Committees.
    Millions of people will starve to death if the harvest is not brought in.
    "What we need from the global leftists is just to spread the word and put enough pressure on their governments to lift their hands from the Sudanese internal politics. If the international community distanced itself from supporting these dictators in Sudan, I think the Sudanese people are able to deal with them." (from the video)

    en.labournet.tv/what-going-sud

    @labournet_de :anarchoheart3:

    #Sudan #Africa #NeighbourhoodResistanceCommittees #GrassRoots #CivilSociety #Labournet

  19. CW: What is going on in Sudan?

    Revolution, War and the Neighborhood Resistance Committees

    Interview with Marwan Osman (Sudan Uprising Germany) and Mai Shatta (Kurve Wüstrow) from July 2023. Both are Sudanese activists in exile. 

    There are over 5,200 Neighborhood Resistance Committees in Sudan. They were formed from 2013 onwards because the Islamist government had destroyed the trade unions who had brought down dictators in 1964 and 1985.
    In 2016, there was nevertheless a very successful political strike that lasted 3 days. After that, Neighbourhood Resistance Committees started to play an important political role.
    The revolution in Sudan started in December 2018, with mass protests against the dictator Omar Al-Bashir , who had ruled the country for 30 years. He was overthrown in April 2019. A military council was then installed to form a transitional government. The people, however, demanded a civilian government and organised a sit-in in front of the military headquarters in Khartoum, with up to 100,000 people meeting in the evening. On 3 June 2019, the military council brutally dissolved the sit-in and killed 3,000 people: the Khartoum massacre. 
    Since state structures collapsed when the war began in April 2023, the Neigborhood Resistance Committees have acted as a de facto alternative government. They organise water, food, medical care, psychosocial support for those bombed out, safe shelters for women. They are currently trying to organise the harvesting of crops. Nevertheless, Sudan is in a humanitarian emergency situation. The world remains silent about the situation, while foreign capital buys up the fertile land. At the same time, the population lacks the most basic necessities, hardly any humanitarian aid arrives, because the big aid organisations do not recognise the Neighbourhood Resistance Committees.
    Millions of people will starve to death if the harvest is not brought in.
    "What we need from the global leftists is just to spread the word and put enough pressure on their governments to lift their hands from the Sudanese internal politics. If the international community distanced itself from supporting these dictators in Sudan, I think the Sudanese people are able to deal with them." (from the video)

    en.labournet.tv/what-going-sud

    @labournet_de :anarchoheart3:

    #Sudan #Africa #NeighbourhoodResistanceCommittees #GrassRoots #CivilSociety #Labournet

  20. CW: What is going on in Sudan?

    Revolution, War and the Neighborhood Resistance Committees

    Interview with Marwan Osman (Sudan Uprising Germany) and Mai Shatta (Kurve Wüstrow) from July 2023. Both are Sudanese activists in exile. 

    There are over 5,200 Neighborhood Resistance Committees in Sudan. They were formed from 2013 onwards because the Islamist government had destroyed the trade unions who had brought down dictators in 1964 and 1985.
    In 2016, there was nevertheless a very successful political strike that lasted 3 days. After that, Neighbourhood Resistance Committees started to play an important political role.
    The revolution in Sudan started in December 2018, with mass protests against the dictator Omar Al-Bashir , who had ruled the country for 30 years. He was overthrown in April 2019. A military council was then installed to form a transitional government. The people, however, demanded a civilian government and organised a sit-in in front of the military headquarters in Khartoum, with up to 100,000 people meeting in the evening. On 3 June 2019, the military council brutally dissolved the sit-in and killed 3,000 people: the Khartoum massacre. 
    Since state structures collapsed when the war began in April 2023, the Neigborhood Resistance Committees have acted as a de facto alternative government. They organise water, food, medical care, psychosocial support for those bombed out, safe shelters for women. They are currently trying to organise the harvesting of crops. Nevertheless, Sudan is in a humanitarian emergency situation. The world remains silent about the situation, while foreign capital buys up the fertile land. At the same time, the population lacks the most basic necessities, hardly any humanitarian aid arrives, because the big aid organisations do not recognise the Neighbourhood Resistance Committees.
    Millions of people will starve to death if the harvest is not brought in.
    "What we need from the global leftists is just to spread the word and put enough pressure on their governments to lift their hands from the Sudanese internal politics. If the international community distanced itself from supporting these dictators in Sudan, I think the Sudanese people are able to deal with them." (from the video)

    en.labournet.tv/what-going-sud

    @labournet_de :anarchoheart3:

    #Sudan #Africa #NeighbourhoodResistanceCommittees #GrassRoots #CivilSociety #Labournet

  21. CW: What is going on in Sudan?

    Revolution, War and the Neighborhood Resistance Committees

    Interview with Marwan Osman (Sudan Uprising Germany) and Mai Shatta (Kurve Wüstrow) from July 2023. Both are Sudanese activists in exile. 

    There are over 5,200 Neighborhood Resistance Committees in Sudan. They were formed from 2013 onwards because the Islamist government had destroyed the trade unions who had brought down dictators in 1964 and 1985.
    In 2016, there was nevertheless a very successful political strike that lasted 3 days. After that, Neighbourhood Resistance Committees started to play an important political role.
    The revolution in Sudan started in December 2018, with mass protests against the dictator Omar Al-Bashir , who had ruled the country for 30 years. He was overthrown in April 2019. A military council was then installed to form a transitional government. The people, however, demanded a civilian government and organised a sit-in in front of the military headquarters in Khartoum, with up to 100,000 people meeting in the evening. On 3 June 2019, the military council brutally dissolved the sit-in and killed 3,000 people: the Khartoum massacre. 
    Since state structures collapsed when the war began in April 2023, the Neigborhood Resistance Committees have acted as a de facto alternative government. They organise water, food, medical care, psychosocial support for those bombed out, safe shelters for women. They are currently trying to organise the harvesting of crops. Nevertheless, Sudan is in a humanitarian emergency situation. The world remains silent about the situation, while foreign capital buys up the fertile land. At the same time, the population lacks the most basic necessities, hardly any humanitarian aid arrives, because the big aid organisations do not recognise the Neighbourhood Resistance Committees.
    Millions of people will starve to death if the harvest is not brought in.
    "What we need from the global leftists is just to spread the word and put enough pressure on their governments to lift their hands from the Sudanese internal politics. If the international community distanced itself from supporting these dictators in Sudan, I think the Sudanese people are able to deal with them." (from the video)

    en.labournet.tv/what-going-sud

    @labournet_de :anarchoheart3:

    #Sudan #Africa #NeighbourhoodResistanceCommittees #GrassRoots #CivilSociety #Labournet

  22. CW: What is going on in Sudan?

    Revolution, War and the Neighborhood Resistance Committees

    Interview with Marwan Osman (Sudan Uprising Germany) and Mai Shatta (Kurve Wüstrow) from July 2023. Both are Sudanese activists in exile. 

    There are over 5,200 Neighborhood Resistance Committees in Sudan. They were formed from 2013 onwards because the Islamist government had destroyed the trade unions who had brought down dictators in 1964 and 1985.
    In 2016, there was nevertheless a very successful political strike that lasted 3 days. After that, Neighbourhood Resistance Committees started to play an important political role.
    The revolution in Sudan started in December 2018, with mass protests against the dictator Omar Al-Bashir , who had ruled the country for 30 years. He was overthrown in April 2019. A military council was then installed to form a transitional government. The people, however, demanded a civilian government and organised a sit-in in front of the military headquarters in Khartoum, with up to 100,000 people meeting in the evening. On 3 June 2019, the military council brutally dissolved the sit-in and killed 3,000 people: the Khartoum massacre. 
    Since state structures collapsed when the war began in April 2023, the Neigborhood Resistance Committees have acted as a de facto alternative government. They organise water, food, medical care, psychosocial support for those bombed out, safe shelters for women. They are currently trying to organise the harvesting of crops. Nevertheless, Sudan is in a humanitarian emergency situation. The world remains silent about the situation, while foreign capital buys up the fertile land. At the same time, the population lacks the most basic necessities, hardly any humanitarian aid arrives, because the big aid organisations do not recognise the Neighbourhood Resistance Committees.
    Millions of people will starve to death if the harvest is not brought in.
    "What we need from the global leftists is just to spread the word and put enough pressure on their governments to lift their hands from the Sudanese internal politics. If the international community distanced itself from supporting these dictators in Sudan, I think the Sudanese people are able to deal with them." (from the video)

    en.labournet.tv/what-going-sud

    @labournet_de :anarchoheart3:

    #Sudan #Africa #NeighbourhoodResistanceCommittees #GrassRoots #CivilSociety #Labournet

  23. Hintergrund | Labournet: Lasst uns aufstehen! - Das Fabrikkollektiv GKN


    Am 9. Juli 2021 erhielten die 422 Arbeiter*innen der Fabrik GKN in Campi Bisenzio bei Florenz ihre Kündigung, per E-Mail. Sofort trafen sie sich vor dem Werk, verscheuchten die Bodyguards der Geschäftsführung und halten seitdem eine unbefristete Betriebsversammlung in der Fabrik ab... (weiter)

    Video: Web | MP4

    Info: Das Video ist auf der Webseite auf italienisch mit verschiedenen Untertiteln verfügbar. Die MP4 ist nur italienisch.

    #Hintergrund #Arbeitskampf #GKN #Fabrikkollektiv #Italien #Video #Labournet #Raven #2023-04-27 @fediversede

  24. Hintergrund | Labournet: Lasst uns aufstehen! - Das Fabrikkollektiv GKN


    Am 9. Juli 2021 erhielten die 422 Arbeiter*innen der Fabrik GKN in Campi Bisenzio bei Florenz ihre Kündigung, per E-Mail. Sofort trafen sie sich vor dem Werk, verscheuchten die Bodyguards der Geschäftsführung und halten seitdem eine unbefristete Betriebsversammlung in der Fabrik ab... (weiter)

    Video: Web | MP4

    Info: Das Video ist auf der Webseite auf italienisch mit verschiedenen Untertiteln verfügbar. Die MP4 ist nur italienisch.

    #Hintergrund #Arbeitskampf #GKN #Fabrikkollektiv #Italien #Video #Labournet #Raven #2023-04-27 @fediversede

  25. Hintergrund | Labournet: Lasst uns aufstehen! - Das Fabrikkollektiv GKN


    Am 9. Juli 2021 erhielten die 422 Arbeiter*innen der Fabrik GKN in Campi Bisenzio bei Florenz ihre Kündigung, per E-Mail. Sofort trafen sie sich vor dem Werk, verscheuchten die Bodyguards der Geschäftsführung und halten seitdem eine unbefristete Betriebsversammlung in der Fabrik ab... (weiter)

    Video: Web | MP4

    Info: Das Video ist auf der Webseite auf italienisch mit verschiedenen Untertiteln verfügbar. Die MP4 ist nur italienisch.

    #Hintergrund #Arbeitskampf #GKN #Fabrikkollektiv #Italien #Video #Labournet #Raven #2023-04-27 @fediversede

  26. Hintergrund | Labournet: Lasst uns aufstehen! - Das Fabrikkollektiv GKN


    Am 9. Juli 2021 erhielten die 422 Arbeiter*innen der Fabrik GKN in Campi Bisenzio bei Florenz ihre Kündigung, per E-Mail. Sofort trafen sie sich vor dem Werk, verscheuchten die Bodyguards der Geschäftsführung und halten seitdem eine unbefristete Betriebsversammlung in der Fabrik ab... (weiter)

    Video: Web | MP4

    Info: Das Video ist auf der Webseite auf italienisch mit verschiedenen Untertiteln verfügbar. Die MP4 ist nur italienisch.

    #Hintergrund #Arbeitskampf #GKN #Fabrikkollektiv #Italien #Video #Labournet #Raven #2023-04-27 @fediversede

  27. CW: Statement from Sudanese Trade Unions

    These people know what is at stake for them. Sudan's civil society is on a very good path:

    "those concerned call for a ceasefire from both sides and appeal to reason to stand firmly against the destructive plans that aim to abort the glorious revolution project and its ambition to transform the country into a democratic civil state of freedom, peace, and justice."

    laboursolidarity.org/en/n/2647

    The page is available in EN, FR, PT, ES and IT.

    The statement was also translated to German: digitalcourage.social/@labourn

    Both webs contain many interesting texts and news from a different perspective. Highly recommendable!

    @labournet_de@digitalcourage

    #Sudan #conflict #labourSolidarity #unions #tradeUnions #labournet #Solidarity

  28. CW: Statement from Sudanese Trade Unions

    These people know what is at stake for them. Sudan's civil society is on a very good path:

    "those concerned call for a ceasefire from both sides and appeal to reason to stand firmly against the destructive plans that aim to abort the glorious revolution project and its ambition to transform the country into a democratic civil state of freedom, peace, and justice."

    laboursolidarity.org/en/n/2647

    The page is available in EN, FR, PT, ES and IT.

    The statement was also translated to German: digitalcourage.social/@labourn

    Both webs contain many interesting texts and news from a different perspective. Highly recommendable!

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    #Sudan #conflict #labourSolidarity #unions #tradeUnions #labournet #Solidarity

  29. CW: Statement from Sudanese Trade Unions

    These people know what is at stake for them. Sudan's civil society is on a very good path:

    "those concerned call for a ceasefire from both sides and appeal to reason to stand firmly against the destructive plans that aim to abort the glorious revolution project and its ambition to transform the country into a democratic civil state of freedom, peace, and justice."

    laboursolidarity.org/en/n/2647

    The page is available in EN, FR, PT, ES and IT.

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    #Sudan #conflict #labourSolidarity #unions #tradeUnions #labournet #Solidarity

  30. CW: Statement from Sudanese Trade Unions

    These people know what is at stake for them. Sudan's civil society is on a very good path:

    "those concerned call for a ceasefire from both sides and appeal to reason to stand firmly against the destructive plans that aim to abort the glorious revolution project and its ambition to transform the country into a democratic civil state of freedom, peace, and justice."

    laboursolidarity.org/en/n/2647

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