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#vertragsarbeiter — Public Fediverse posts

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  1. Kann man sich nicht ausdenken. WTF. Die „armen“ #Spagelbauern versuchen es nach ihrem Pandemie-Trick mit Ausnahme zu Lasten der Erntehelfer erneut. Gewinnmaximierung und Gier in der Landwirtschaft. Reminder: Spargel ist Luxus. #Spargel #Mindestlohn #Landwirtschaft #Ausbeutung #Bauern #Landwirte #Erntehelfer #Vertragsarbeiter #Lobbyismus
    #Lobbyland #Gier tagesschau.de/wirtschaft/verbr

  2. Kann man sich nicht ausdenken. WTF. Die „armen“ #Spagelbauern versuchen es nach ihrem Pandie-Trick mit Ausnahme zu Lasten der Erntehelfer erneut. Gewinnmaximierung und Gier in der Landwirtschaft. Reminder: Spargel ist Luxus. #Spargel #Mindestlohn #Landwirtschaft #Ausbeutung #Bauern #Landwirte #Erntehelfer #Vertragsarbeiter #Lobbyismus
    #Lobbyland #Gier tagesschau.de/wirtschaft/verbr

  3. Kann man sich nicht ausdenken. WTF. Die „armen“ #Spagelbauern versuchen es nach ihrem Pandemie-Trick mit Ausnahme zu Lasten der Erntehelfer erneut. Gewinnmaximierung und Gier in der Landwirtschaft. Reminder: Spargel ist Luxus. #Spargel #Mindestlohn #Landwirtschaft #Ausbeutung #Bauern #Landwirte #Erntehelfer #Vertragsarbeiter #Lobbyismus
    #Lobbyland #Gier tagesschau.de/wirtschaft/verbr

  4. Kann man sich nicht ausdenken. WTF. Die „armen“ #Spagelbauern versuchen es nach ihrem Pandemie-Trick mit Ausnahme zu Lasten der Erntehelfer erneut. Gewinnmaximierung und Gier in der Landwirtschaft. Reminder: Spargel ist Luxus. #Spargel #Mindestlohn #Landwirtschaft #Ausbeutung #Bauern #Landwirte #Erntehelfer #Vertragsarbeiter #Lobbyismus
    #Lobbyland #Gier tagesschau.de/wirtschaft/verbr

  5. @stralau

    Danke! Das ist auch mal mit Quellen. Nicht nur ein journalistischer Beitrag.

    Mich interessieren da mal die wirklichen Verträge.

    Ich glaube, mir ist etwas klar geworden. Etwas zum Unterschied zwischen #Osten und #Westen.

    Im Ost-Blog gehörten die Menschen dem Staat. Im Westen irgendwie auch, aber es wurde anders gerechnet.

    Im Osten hat der Staat alles bezahlt: Kindergartenplatz, Schule, Studium, Gesundheitsversorgung. Dafür hat er Dankbarkeit und Loyalität erwartet, was zu bestimmten Schwierigkeiten geführt hat.

    Die Summen, die in die Ausbildung investiert wurden, konnten berechnet werden. Deshalb hatte ein #DDR-Bürger für den Staat einen zu beziffernden Wert. Nachdem die Mauer zu war konnte man dann Dissidenten gegen Apfelsinen tauschen. Das ist/klingt alles sehr zynisch, aber im Westen geben Ökonom*innen Menschen auch einen Wert. Der Wert entspricht dem, was jemand bezahlen würde, damit die Person weiterlebt. Da ist #Rassismus schon eingebaut, weil dieser Wert für Menschen im globalen Süden wahrscheinlich niedriger ist.

    Wenn man so rechnet, dann ergeben sich Verträge wie die mit #Vietnam und #Mosambik. Man macht einen Deal, wonach X Personen für Y Jahre in die DDR kommen. Dort eine Fähigkeit Z erwerben und dann wieder zurück gehen. Die Menschen haben dann für ihre Heimatländer an Wert gewonnen, weil sie mehr können und sie haben für die DDR gewisse Werte geschaffen.

    So, wie die DDR ihre Bürger*innen nicht in den Westen verlieren wollte, wollte Vietnam nicht ihre Bürger*innen in die DDR verlieren. Die sollten unbedingt zurückkommen. Wenn nun der Vertrag eine Aufenthaltszeit von fünf Jahren vorsah und in Jahr zwei wurde die Arbeiterin schwanger, dann bedeutete das, dass sie ja ein Jahr mit Mutterschutz und Mutterschaftsurlaub ausfallen würde. Und das brachte alles durcheinander. Dafür gab es Regelungen, die uns nicht gefallen, die aber aus dieser Das-Volk-gehört-mir-Sicht der sozialistischen Staaten in sich schlüssig sind. Aus Sicht Vietnams wäre es ok gewesen, wenn die Vietnames*innen hier geblieben wären, sie hätten dann „nur“ die Ablöse zahlen müssen. Für die Ossis hatte das der Westen übernommen. Für die Vietnames*innen niemand. Das hätten die selbst abarbeiten müssen.

    Ergibt das Sinn?

    #DDR #Vertragsarbeiter #vertragsarbeiter_innen

  6. @stralau

    Danke! Das ist auch mal mit Quellen. Nicht nur ein journalistischer Beitrag.

    Mich interessieren da mal die wirklichen Verträge.

    Ich glaube, mir ist etwas klar geworden. Etwas zum Unterschied zwischen #Osten und #Westen.

    Im Ost-Blog gehörten die Menschen dem Staat. Im Westen irgendwie auch, aber es wurde anders gerechnet.

    Im Osten hat der Staat alles bezahlt: Kindergartenplatz, Schule, Studium, Gesundheitsversorgung. Dafür hat er Dankbarkeit und Loyalität erwartet, was zu bestimmten Schwierigkeiten geführt hat.

    Die Summen, die in die Ausbildung investiert wurden, konnten berechnet werden. Deshalb hatte ein #DDR-Bürger für den Staat einen zu beziffernden Wert. Nachdem die Mauer zu war konnte man dann Dissidenten gegen Apfelsinen tauschen. Das ist/klingt alles sehr zynisch, aber im Westen geben Ökonom*innen Menschen auch einen Wert. Der Wert entspricht dem, was jemand bezahlen würde, damit die Person weiterlebt. Da ist #Rassismus schon eingebaut, weil dieser Wert für Menschen im globalen Süden wahrscheinlich niedriger ist.

    Wenn man so rechnet, dann ergeben sich Verträge wie die mit #Vietnam und #Mosambik. Man macht einen Deal, wonach X Personen für Y Jahre in die DDR kommen. Dort eine Fähigkeit Z erwerben und dann wieder zurück gehen. Die Menschen haben dann für ihre Heimatländer an Wert gewonnen, weil sie mehr können und sie haben für die DDR gewisse Werte geschaffen.

    So, wie die DDR ihre Bürger*innen nicht in den Westen verlieren wollte, wollte Vietnam nicht ihre Bürger*innen in die DDR verlieren. Die sollten unbedingt zurückkommen. Wenn nun der Vertrag eine Aufenthaltszeit von fünf Jahren vorsah und in Jahr zwei wurde die Arbeiterin schwanger, dann bedeutete das, dass sie ja ein Jahr mit Mutterschutz und Mutterschaftsurlaub ausfallen würde. Und das brachte alles durcheinander. Dafür gab es Regelungen, die uns nicht gefallen, die aber aus dieser Das-Volk-gehört-mir-Sicht der sozialistischen Staaten in sich schlüssig sind. Aus Sicht Vietnams wäre es ok gewesen, wenn die Vietnames*innen hier geblieben wären, sie hätten dann „nur“ die Ablöse zahlen müssen. Für die Ossis hatte das der Westen übernommen. Für die Vietnames*innen niemand. Das hätten die selbst abarbeiten müssen.

    Ergibt das Sinn?

    #DDR #Vertragsarbeiter #vertragsarbeiter_innen

  7. @stralau

    Danke! Das ist auch mal mit Quellen. Nicht nur ein journalistischer Beitrag.

    Mich interessieren da mal die wirklichen Verträge.

    Ich glaube, mir ist etwas klar geworden. Etwas zum Unterschied zwischen #Osten und #Westen.

    Im Ost-Blog gehörten die Menschen dem Staat. Im Westen irgendwie auch, aber es wurde anders gerechnet.

    Im Osten hat der Staat alles bezahlt: Kindergartenplatz, Schule, Studium, Gesundheitsversorgung. Dafür hat er Dankbarkeit und Loyalität erwartet, was zu bestimmten Schwierigkeiten geführt hat.

    Die Summen, die in die Ausbildung investiert wurden, konnten berechnet werden. Deshalb hatte ein #DDR-Bürger für den Staat einen zu beziffernden Wert. Nachdem die Mauer zu war konnte man dann Dissidenten gegen Apfelsinen tauschen. Das ist/klingt alles sehr zynisch, aber im Westen geben Ökonom*innen Menschen auch einen Wert. Der Wert entspricht dem, was jemand bezahlen würde, damit die Person weiterlebt. Da ist #Rassismus schon eingebaut, weil dieser Wert für Menschen im globalen Süden wahrscheinlich niedriger ist.

    Wenn man so rechnet, dann ergeben sich Verträge wie die mit #Vietnam und #Mosambik. Man macht einen Deal, wonach X Personen für Y Jahre in die DDR kommen. Dort eine Fähigkeit Z erwerben und dann wieder zurück gehen. Die Menschen haben dann für ihre Heimatländer an Wert gewonnen, weil sie mehr können und sie haben für die DDR gewisse Werte geschaffen.

    So, wie die DDR ihre Bürger*innen nicht in den Westen verlieren wollte, wollte Vietnam nicht ihre Bürger*innen in die DDR verlieren. Die sollten unbedingt zurückkommen. Wenn nun der Vertrag eine Aufenthaltszeit von fünf Jahren vorsah und in Jahr zwei wurde die Arbeiterin schwanger, dann bedeutete das, dass sie ja ein Jahr mit Mutterschutz und Mutterschaftsurlaub ausfallen würde. Und das brachte alles durcheinander. Dafür gab es Regelungen, die uns nicht gefallen, die aber aus dieser Das-Volk-gehört-mir-Sicht der sozialistischen Staaten in sich schlüssig sind. Aus Sicht Vietnams wäre es ok gewesen, wenn die Vietnames*innen hier geblieben wären, sie hätten dann „nur“ die Ablöse zahlen müssen. Für die Ossis hatte das der Westen übernommen. Für die Vietnames*innen niemand. Das hätten die selbst abarbeiten müssen.

    Ergibt das Sinn?

    #DDR #Vertragsarbeiter #vertragsarbeiter_innen

  8. @stralau

    Danke! Das ist auch mal mit Quellen. Nicht nur ein journalistischer Beitrag.

    Mich interessieren da mal die wirklichen Verträge.

    Ich glaube, mir ist etwas klar geworden. Etwas zum Unterschied zwischen #Osten und #Westen.

    Im Ost-Blog gehörten die Menschen dem Staat. Im Westen irgendwie auch, aber es wurde anders gerechnet.

    Im Osten hat der Staat alles bezahlt: Kindergartenplatz, Schule, Studium, Gesundheitsversorgung. Dafür hat er Dankbarkeit und Loyalität erwartet, was zu bestimmten Schwierigkeiten geführt hat.

    Die Summen, die in die Ausbildung investiert wurden, konnten berechnet werden. Deshalb hatte ein #DDR-Bürger für den Staat einen zu beziffernden Wert. Nachdem die Mauer zu war konnte man dann Dissidenten gegen Apfelsinen tauschen. Das ist/klingt alles sehr zynisch, aber im Westen geben Ökonom*innen Menschen auch einen Wert. Der Wert entspricht dem, was jemand bezahlen würde, damit die Person weiterlebt. Da ist #Rassismus schon eingebaut, weil dieser Wert für Menschen im globalen Süden wahrscheinlich niedriger ist.

    Wenn man so rechnet, dann ergeben sich Verträge wie die mit #Vietnam und #Mosambik. Man macht einen Deal, wonach X Personen für Y Jahre in die DDR kommen. Dort eine Fähigkeit Z erwerben und dann wieder zurück gehen. Die Menschen haben dann für ihre Heimatländer an Wert gewonnen, weil sie mehr können und sie haben für die DDR gewisse Werte geschaffen.

    So, wie die DDR ihre Bürger*innen nicht in den Westen verlieren wollte, wollte Vietnam nicht ihre Bürger*innen in die DDR verlieren. Die sollten unbedingt zurückkommen. Wenn nun der Vertrag eine Aufenthaltszeit von fünf Jahren vorsah und in Jahr zwei wurde die Arbeiterin schwanger, dann bedeutete das, dass sie ja ein Jahr mit Mutterschutz und Mutterschaftsurlaub ausfallen würde. Und das brachte alles durcheinander. Dafür gab es Regelungen, die uns nicht gefallen, die aber aus dieser Das-Volk-gehört-mir-Sicht der sozialistischen Staaten in sich schlüssig sind. Aus Sicht Vietnams wäre es ok gewesen, wenn die Vietnames*innen hier geblieben wären, sie hätten dann „nur“ die Ablöse zahlen müssen. Für die Ossis hatte das der Westen übernommen. Für die Vietnames*innen niemand. Das hätten die selbst abarbeiten müssen.

    Ergibt das Sinn?

    #DDR #Vertragsarbeiter #vertragsarbeiter_innen

  9. @stralau

    Danke! Das ist auch mal mit Quellen. Nicht nur ein journalistischer Beitrag.

    Mich interessieren da mal die wirklichen Verträge.

    Ich glaube, mir ist etwas klar geworden. Etwas zum Unterschied zwischen #Osten und #Westen.

    Im Ost-Blog gehörten die Menschen dem Staat. Im Westen irgendwie auch, aber es wurde anders gerechnet.

    Im Osten hat der Staat alles bezahlt: Kindergartenplatz, Schule, Studium, Gesundheitsversorgung. Dafür hat er Dankbarkeit und Loyalität erwartet, was zu bestimmten Schwierigkeiten geführt hat.

    Die Summen, die in die Ausbildung investiert wurden, konnten berechnet werden. Deshalb hatte ein #DDR-Bürger für den Staat einen zu beziffernden Wert. Nachdem die Mauer zu war konnte man dann Dissidenten gegen Apfelsinen tauschen. Das ist/klingt alles sehr zynisch, aber im Westen geben Ökonom*innen Menschen auch einen Wert. Der Wert entspricht dem, was jemand bezahlen würde, damit die Person weiterlebt. Da ist #Rassismus schon eingebaut, weil dieser Wert für Menschen im globalen Süden wahrscheinlich niedriger ist.

    Wenn man so rechnet, dann ergeben sich Verträge wie die mit #Vietnam und #Mosambik. Man macht einen Deal, wonach X Personen für Y Jahre in die DDR kommen. Dort eine Fähigkeit Z erwerben und dann wieder zurück gehen. Die Menschen haben dann für ihre Heimatländer an Wert gewonnen, weil sie mehr können und sie haben für die DDR gewisse Werte geschaffen.

    So, wie die DDR ihre Bürger*innen nicht in den Westen verlieren wollte, wollte Vietnam nicht ihre Bürger*innen in die DDR verlieren. Die sollten unbedingt zurückkommen. Wenn nun der Vertrag eine Aufenthaltszeit von fünf Jahren vorsah und in Jahr zwei wurde die Arbeiterin schwanger, dann bedeutete das, dass sie ja ein Jahr mit Mutterschutz und Mutterschaftsurlaub ausfallen würde. Und das brachte alles durcheinander. Dafür gab es Regelungen, die uns nicht gefallen, die aber aus dieser Das-Volk-gehört-mir-Sicht der sozialistischen Staaten in sich schlüssig sind. Aus Sicht Vietnams wäre es ok gewesen, wenn die Vietnames*innen hier geblieben wären, sie hätten dann „nur“ die Ablöse zahlen müssen. Für die Ossis hatte das der Westen übernommen. Für die Vietnames*innen niemand. Das hätten die selbst abarbeiten müssen.

    Ergibt das Sinn?

    #DDR #Vertragsarbeiter #vertragsarbeiter_innen

  10. Gab es Rassismus in DDR-Volkspolizei? Öffentliche Tagung in Halle

    Antifaschismus und internationale Solidarität wurden in der Deutschen Demokratischen Republik offiziell stets hochgehalten…
    #Halle #Saale #HalleSaale #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Halle(Saale) #"Rassismus" #Ausländer #DDR #Germany #MDRWissen #Nationalismus #Sachsen-Anhalt #SED #Staatssicherheit #Stasi #Vertragsarbeiter #Volkspolizei
    europesays.com/de/487616/

  11. Geschichte
    - Das 20. Jahrhundert
    - Zucker:
    Genuss um welchen Preis? (1/2)

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Geschichte
    - Das 20. Jahrhundert - Zucker: Genuss um welchen Preis? (2/2)

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    #Zucker hat eine 500-jährige #Geschichte. Die Abhängigkeit von Zucker hat #Kolonialisierung, #Sklaverei und #Zwangsarbeit gefördert.

    Die erste Folge führt nach #Europa, in die #Karibik, nach Nord- und #Südamerika sowie in die Anrainerstaaten des Indischen Ozeans. Dabei werden die dunklen Seiten des "Weißen Goldes" beleuchtet – von #ChristophKolumbus bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

    Wer die Geschichte der #EroberungAmerikas erzählen möchte, kommt am Thema Zucker nicht vorbei. Gleichzeitig kann die #GeschichtedesZuckers nicht erzählt werden, ohne dabei auf den Dreieckshandel und die Kolonialisierung einzugehen.

    Von den Anfängen der Kolonialisierung im 15. Jahrhundert bis zur Industriellen Revolution im 19. Jahrhundert trug Zucker zum #Wohlstand Europas bei – allerdings
    zu einem hohen Preis:
    die #Versklavung der indigenen Völker Amerikas und später zahlreicher #Völker Afrikas. Von den 12,5 Millionen #Afrikanerinnen und Afrikanern, die #deportiert und #versklavt wurden, mussten mehr als die Hälfte auf #Zuckerplantagen arbeiten.
    Die schrittweise Abschaffung der Sklaverei im 19. Jahrhundert schwächte die zuvor äußerst profitable #Zuckerwirtschaft. Sie hielt jedoch stand und erfand neue Modelle der #Leibeigenschaft. Im #IndischenOzean und in der #Karibik wurden „#Vertragsarbeiter“, hauptsächlich aus #Indien und #China, trotz offizieller Anstellung und Versprechungen einer besseren Zukunft von den #Plantagenbesitzern ausgebeutet. Gleichzeitig wurden die ehemaligen britischen und französischen #Sklavenbesitzer für den Verlust ihrer #Billigarbeitskräfte finanziell entschädigt.
    Im Jahr 1804 wurde mit #Haiti der erste „État Noir“, ein von ehemaligen Sklaven gegründeter #Staat, ausgerufen. Frankreich stellte 1825 harte Bedingungen, um das Land als unabhängig anzuerkennen. Noch heute wandern haitianische Arbeitskräfte in die #DominikanischeRepublik aus, wo sie unter Bedingungen, die an moderne Sklaverei erinnern, auf Zuckerrohrplantagen arbeiten.
    Seit ihren Anfängen hat sich die Zuckerwirtschaft immer wieder neu erfunden. Ende des 19. Jahrhunderts erlebte sie einen rasanten Aufschwung und erreichte einen Höhepunkt. In Zukunft sollte ihr Schicksal eng mit dem der #Supermacht #USA verbunden sein.
     
    Regie
    Mathilde Damoisel

    Land Frankreich
    Jahr 2025

    Herkunft #ARTE F

    #Napoléon
    #Imperialismus
    #Genuss
    #EU #Frankreich #Niederlande #Spanien

  12. Geschichte
    - Das 20. Jahrhundert
    - Zucker:
    Genuss um welchen Preis? (1/2)

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    Geschichte
    - Das 20. Jahrhundert - Zucker: Genuss um welchen Preis? (2/2)

    arteptweb-a.akamaihd.net/am/pt

    #Zucker hat eine 500-jährige #Geschichte. Die Abhängigkeit von Zucker hat #Kolonialisierung, #Sklaverei und #Zwangsarbeit gefördert.

    Die erste Folge führt nach #Europa, in die #Karibik, nach Nord- und #Südamerika sowie in die Anrainerstaaten des Indischen Ozeans. Dabei werden die dunklen Seiten des "Weißen Goldes" beleuchtet – von #ChristophKolumbus bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

    Wer die Geschichte der #EroberungAmerikas erzählen möchte, kommt am Thema Zucker nicht vorbei. Gleichzeitig kann die #GeschichtedesZuckers nicht erzählt werden, ohne dabei auf den Dreieckshandel und die Kolonialisierung einzugehen.

    Von den Anfängen der Kolonialisierung im 15. Jahrhundert bis zur Industriellen Revolution im 19. Jahrhundert trug Zucker zum #Wohlstand Europas bei – allerdings
    zu einem hohen Preis:
    die #Versklavung der indigenen Völker Amerikas und später zahlreicher #Völker Afrikas. Von den 12,5 Millionen #Afrikanerinnen und Afrikanern, die #deportiert und #versklavt wurden, mussten mehr als die Hälfte auf #Zuckerplantagen arbeiten.
    Die schrittweise Abschaffung der Sklaverei im 19. Jahrhundert schwächte die zuvor äußerst profitable #Zuckerwirtschaft. Sie hielt jedoch stand und erfand neue Modelle der #Leibeigenschaft. Im #IndischenOzean und in der #Karibik wurden „#Vertragsarbeiter“, hauptsächlich aus #Indien und #China, trotz offizieller Anstellung und Versprechungen einer besseren Zukunft von den #Plantagenbesitzern ausgebeutet. Gleichzeitig wurden die ehemaligen britischen und französischen #Sklavenbesitzer für den Verlust ihrer #Billigarbeitskräfte finanziell entschädigt.
    Im Jahr 1804 wurde mit #Haiti der erste „État Noir“, ein von ehemaligen Sklaven gegründeter #Staat, ausgerufen. Frankreich stellte 1825 harte Bedingungen, um das Land als unabhängig anzuerkennen. Noch heute wandern haitianische Arbeitskräfte in die #DominikanischeRepublik aus, wo sie unter Bedingungen, die an moderne Sklaverei erinnern, auf Zuckerrohrplantagen arbeiten.
    Seit ihren Anfängen hat sich die Zuckerwirtschaft immer wieder neu erfunden. Ende des 19. Jahrhunderts erlebte sie einen rasanten Aufschwung und erreichte einen Höhepunkt. In Zukunft sollte ihr Schicksal eng mit dem der #Supermacht #USA verbunden sein.
     
    Regie
    Mathilde Damoisel

    Land Frankreich
    Jahr 2025

    Herkunft #ARTE F

    #Napoléon
    #Imperialismus
    #Genuss
    #EU #Frankreich #Niederlande #Spanien

  13. @OhWeh Soweit ich weiß, kamen die Nazis in den Osten und nicht andersrum. Das war übrigens auch bei #LIchtenhagen so, wie man in Wikipedia nachlesen kann.

    de.wikipedia.org/wiki/Ausschre

    Überfallen wurde Wohnheime der #Vertragsarbeiter*innen. Die Vertragsarbeiter gab es da ja noch, die wurden dann mit dem Einigungsvertrag zurückgeschickt.

    #Magdeburg, #Eisenach usw.

    „In Eisenach griffen am Abend des 2. Oktober 1990 und an den Folgetagen bis zu 100 Personen – thüringische und hessische Neonazis mit Unterstützung der Anwohner:innen – das Wohnheim der mosambikanischen Vertragsarbeiter:innen im Stadtteil Nord an…“

    zweiteroktober90.de/angriffe/

  14. @OhWeh Soweit ich weiß, kamen die Nazis in den Osten und nicht andersrum. Das war übrigens auch bei #LIchtenhagen so, wie man in Wikipedia nachlesen kann.

    de.wikipedia.org/wiki/Ausschre

    Überfallen wurde Wohnheime der #Vertragsarbeiter*innen. Die Vertragsarbeiter gab es da ja noch, die wurden dann mit dem Einigungsvertrag zurückgeschickt.

    #Magdeburg, #Eisenach usw.

    „In Eisenach griffen am Abend des 2. Oktober 1990 und an den Folgetagen bis zu 100 Personen – thüringische und hessische Neonazis mit Unterstützung der Anwohner:innen – das Wohnheim der mosambikanischen Vertragsarbeiter:innen im Stadtteil Nord an…“

    zweiteroktober90.de/angriffe/

  15. @OhWeh Soweit ich weiß, kamen die Nazis in den Osten und nicht andersrum. Das war übrigens auch bei #LIchtenhagen so, wie man in Wikipedia nachlesen kann.

    de.wikipedia.org/wiki/Ausschre

    Überfallen wurde Wohnheime der #Vertragsarbeiter*innen. Die Vertragsarbeiter gab es da ja noch, die wurden dann mit dem Einigungsvertrag zurückgeschickt.

    #Magdeburg, #Eisenach usw.

    „In Eisenach griffen am Abend des 2. Oktober 1990 und an den Folgetagen bis zu 100 Personen – thüringische und hessische Neonazis mit Unterstützung der Anwohner:innen – das Wohnheim der mosambikanischen Vertragsarbeiter:innen im Stadtteil Nord an…“

    zweiteroktober90.de/angriffe/

  16. @OhWeh Soweit ich weiß, kamen die Nazis in den Osten und nicht andersrum. Das war übrigens auch bei #LIchtenhagen so, wie man in Wikipedia nachlesen kann.

    de.wikipedia.org/wiki/Ausschre

    Überfallen wurde Wohnheime der #Vertragsarbeiter*innen. Die Vertragsarbeiter gab es da ja noch, die wurden dann mit dem Einigungsvertrag zurückgeschickt.

    #Magdeburg, #Eisenach usw.

    „In Eisenach griffen am Abend des 2. Oktober 1990 und an den Folgetagen bis zu 100 Personen – thüringische und hessische Neonazis mit Unterstützung der Anwohner:innen – das Wohnheim der mosambikanischen Vertragsarbeiter:innen im Stadtteil Nord an…“

    zweiteroktober90.de/angriffe/

  17. @OhWeh Soweit ich weiß, kamen die Nazis in den Osten und nicht andersrum. Das war übrigens auch bei #LIchtenhagen so, wie man in Wikipedia nachlesen kann.

    de.wikipedia.org/wiki/Ausschre

    Überfallen wurde Wohnheime der #Vertragsarbeiter*innen. Die Vertragsarbeiter gab es da ja noch, die wurden dann mit dem Einigungsvertrag zurückgeschickt.

    #Magdeburg, #Eisenach usw.

    „In Eisenach griffen am Abend des 2. Oktober 1990 und an den Folgetagen bis zu 100 Personen – thüringische und hessische Neonazis mit Unterstützung der Anwohner:innen – das Wohnheim der mosambikanischen Vertragsarbeiter:innen im Stadtteil Nord an…“

    zweiteroktober90.de/angriffe/

  18. 15/ So, und nun wird es richtig interessant. In diesem Protokoll mischt sich sehr viel. Rassistische Passagen mit dem genauen Gegenteil. Der Mann hat direkt neben dem Wohnheim der Mosambikaner gewohnt.

    Er hat sie getröstet, wenn sie Kummer hatten. Sie haben ihnen Essen gekocht und mit ihnen gegessen. Seine Frau hat ihnen einen Pullover zu Weihnachten gestrickt.

    Sie haben wie Freunde miteinander gelebt, aber dennoch fand er es nicht schön, dass sie laut waren, in der Nacht getrommelt haben, laute Musik gehört haben.

    Das Interview ist von 1982.

    Als der Interviewer später, nach der Wende, noch einmal sprechen wollte, wollte er nicht. Da gab es aber schon die Erfahrungen mit westdeutschen Medien. Also: Kein Wunder.

    Er bedauert, dass sie nicht mehr da sind: „Bevor er das Fenster schließt, bedauert er, daß die Moçambiquaner 1990 ausgezogen sind. »Danach war es plötzlich still hier. Niemand redete mehr mit mir, wenn ich im Garten saß. Niemand.“, ist aber auch froh, dass das Wohnheim abgerissen wurde.

    #DDR #Vertragsarbeiter #Vertragsarbeiter_innen

  19. 15/ So, und nun wird es richtig interessant. In diesem Protokoll mischt sich sehr viel. Rassistische Passagen mit dem genauen Gegenteil. Der Mann hat direkt neben dem Wohnheim der Mosambikaner gewohnt.

    Er hat sie getröstet, wenn sie Kummer hatten. Sie haben ihnen Essen gekocht und mit ihnen gegessen. Seine Frau hat ihnen einen Pullover zu Weihnachten gestrickt.

    Sie haben wie Freunde miteinander gelebt, aber dennoch fand er es nicht schön, dass sie laut waren, in der Nacht getrommelt haben, laute Musik gehört haben.

    Das Interview ist von 1982.

    Als der Interviewer später, nach der Wende, noch einmal sprechen wollte, wollte er nicht. Da gab es aber schon die Erfahrungen mit westdeutschen Medien. Also: Kein Wunder.

    Er bedauert, dass sie nicht mehr da sind: „Bevor er das Fenster schließt, bedauert er, daß die Moçambiquaner 1990 ausgezogen sind. »Danach war es plötzlich still hier. Niemand redete mehr mit mir, wenn ich im Garten saß. Niemand.“, ist aber auch froh, dass das Wohnheim abgerissen wurde.

    #DDR #Vertragsarbeiter #Vertragsarbeiter_innen

  20. 15/ So, und nun wird es richtig interessant. In diesem Protokoll mischt sich sehr viel. Rassistische Passagen mit dem genauen Gegenteil. Der Mann hat direkt neben dem Wohnheim der Mosambikaner gewohnt.

    Er hat sie getröstet, wenn sie Kummer hatten. Sie haben ihnen Essen gekocht und mit ihnen gegessen. Seine Frau hat ihnen einen Pullover zu Weihnachten gestrickt.

    Sie haben wie Freunde miteinander gelebt, aber dennoch fand er es nicht schön, dass sie laut waren, in der Nacht getrommelt haben, laute Musik gehört haben.

    Das Interview ist von 1982.

    Als der Interviewer später, nach der Wende, noch einmal sprechen wollte, wollte er nicht. Da gab es aber schon die Erfahrungen mit westdeutschen Medien. Also: Kein Wunder.

    Er bedauert, dass sie nicht mehr da sind: „Bevor er das Fenster schließt, bedauert er, daß die Moçambiquaner 1990 ausgezogen sind. »Danach war es plötzlich still hier. Niemand redete mehr mit mir, wenn ich im Garten saß. Niemand.“, ist aber auch froh, dass das Wohnheim abgerissen wurde.

    #DDR #Vertragsarbeiter #Vertragsarbeiter_innen

  21. 15/ So, und nun wird es richtig interessant. In diesem Protokoll mischt sich sehr viel. Rassistische Passagen mit dem genauen Gegenteil. Der Mann hat direkt neben dem Wohnheim der Mosambikaner gewohnt.

    Er hat sie getröstet, wenn sie Kummer hatten. Sie haben ihnen Essen gekocht und mit ihnen gegessen. Seine Frau hat ihnen einen Pullover zu Weihnachten gestrickt.

    Sie haben wie Freunde miteinander gelebt, aber dennoch fand er es nicht schön, dass sie laut waren, in der Nacht getrommelt haben, laute Musik gehört haben.

    Das Interview ist von 1982.

    Als der Interviewer später, nach der Wende, noch einmal sprechen wollte, wollte er nicht. Da gab es aber schon die Erfahrungen mit westdeutschen Medien. Also: Kein Wunder.

    Er bedauert, dass sie nicht mehr da sind: „Bevor er das Fenster schließt, bedauert er, daß die Moçambiquaner 1990 ausgezogen sind. »Danach war es plötzlich still hier. Niemand redete mehr mit mir, wenn ich im Garten saß. Niemand.“, ist aber auch froh, dass das Wohnheim abgerissen wurde.

    #DDR #Vertragsarbeiter #Vertragsarbeiter_innen

  22. 15/ So, und nun wird es richtig interessant. In diesem Protokoll mischt sich sehr viel. Rassistische Passagen mit dem genauen Gegenteil. Der Mann hat direkt neben dem Wohnheim der Mosambikaner gewohnt.

    Er hat sie getröstet, wenn sie Kummer hatten. Sie haben ihnen Essen gekocht und mit ihnen gegessen. Seine Frau hat ihnen einen Pullover zu Weihnachten gestrickt.

    Sie haben wie Freunde miteinander gelebt, aber dennoch fand er es nicht schön, dass sie laut waren, in der Nacht getrommelt haben, laute Musik gehört haben.

    Das Interview ist von 1982.

    Als der Interviewer später, nach der Wende, noch einmal sprechen wollte, wollte er nicht. Da gab es aber schon die Erfahrungen mit westdeutschen Medien. Also: Kein Wunder.

    Er bedauert, dass sie nicht mehr da sind: „Bevor er das Fenster schließt, bedauert er, daß die Moçambiquaner 1990 ausgezogen sind. »Danach war es plötzlich still hier. Niemand redete mehr mit mir, wenn ich im Garten saß. Niemand.“, ist aber auch froh, dass das Wohnheim abgerissen wurde.

    #DDR #Vertragsarbeiter #Vertragsarbeiter_innen

  23. Die Ausschreitungen von Erfurt sind die ersten bekannten Massenhetzjagden auf Ausländer in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. 🔗 taz.de/!6102653 Ein Artikel von @derherrschulz, Anne Fromm und Jan Daniel Schubert. #antifa #ddr #vertragsarbeiter #rassismus #rassismustötet

  24. Die Ausschreitungen von Erfurt sind die ersten bekannten Massenhetzjagden auf Ausländer in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. 🔗 taz.de/!6102653 Ein Artikel von @derherrschulz, Anne Fromm und Jan Daniel Schubert. #antifa #ddr #vertragsarbeiter #rassismus #rassismustötet

  25. Die Ausschreitungen von Erfurt sind die ersten bekannten Massenhetzjagden auf Ausländer in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. 🔗 taz.de/!6102653 Ein Artikel von @derherrschulz, Anne Fromm und Jan Daniel Schubert. #antifa #ddr #vertragsarbeiter #rassismus #rassismustötet

  26. Die Ausschreitungen von Erfurt sind die ersten bekannten Massenhetzjagden auf Ausländer in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. 🔗 taz.de/!6102653 Ein Artikel von @derherrschulz, Anne Fromm und Jan Daniel Schubert. #antifa #ddr #vertragsarbeiter #rassismus #rassismustötet

  27. Die Ausschreitungen von Erfurt sind die ersten bekannten Massenhetzjagden auf Ausländer in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. 🔗 taz.de/!6102653 Ein Artikel von @derherrschulz, Anne Fromm und Jan Daniel Schubert. #antifa #ddr #vertragsarbeiter #rassismus #rassismustötet

  28. Pogromartige Ausschreitungen gegen Algerier in 1975

    Im August 1975 attackierten Erfurter Bürger über mehrere Tage algerische im Stadtzentrum. Die Ereignisse wurden in der verschwiegen. Die Ausschreitungen sind ein frühes Beispiel für gesellschaftlichen in .

    deutschlandfunk.de/ausschreitu

    Uni Erfurt "Algerische Arbeitsmigranten in der DDR":
    uni-erfurt.de/philosophische-f

    "ein frühes Beispiel"? Rassismus war neu in Deutschland? 😳

  29. Pogromartige Ausschreitungen gegen Algerier in #Erfurt 1975

    Im August 1975 attackierten Erfurter Bürger über mehrere Tage algerische #Vertragsarbeiter im Stadtzentrum. Die Ereignisse wurden in der #DDR verschwiegen. Die Ausschreitungen sind ein frühes Beispiel für gesellschaftlichen #Rassismus in #Deutschland.

    deutschlandfunk.de/ausschreitu

    Uni Erfurt "Algerische Arbeitsmigranten in der DDR":
    uni-erfurt.de/philosophische-f

    "ein frühes Beispiel"? Rassismus war neu in Deutschland? 😳
    #Kalenderblatt #Algerien

  30. Pogromartige Ausschreitungen gegen Algerier in #Erfurt 1975

    Im August 1975 attackierten Erfurter Bürger über mehrere Tage algerische #Vertragsarbeiter im Stadtzentrum. Die Ereignisse wurden in der #DDR verschwiegen. Die Ausschreitungen sind ein frühes Beispiel für gesellschaftlichen #Rassismus in #Deutschland.

    deutschlandfunk.de/ausschreitu

    Uni Erfurt "Algerische Arbeitsmigranten in der DDR":
    uni-erfurt.de/philosophische-f

    "ein frühes Beispiel"? Rassismus war neu in Deutschland? 😳
    #Kalenderblatt #Algerien

  31. Pogromartige Ausschreitungen gegen Algerier in #Erfurt 1975

    Im August 1975 attackierten Erfurter Bürger über mehrere Tage algerische #Vertragsarbeiter im Stadtzentrum. Die Ereignisse wurden in der #DDR verschwiegen. Die Ausschreitungen sind ein frühes Beispiel für gesellschaftlichen #Rassismus in #Deutschland.

    deutschlandfunk.de/ausschreitu

    Uni Erfurt "Algerische Arbeitsmigranten in der DDR":
    uni-erfurt.de/philosophische-f

    "ein frühes Beispiel"? Rassismus war neu in Deutschland? 😳
    #Kalenderblatt #Algerien

  32. taz.de/Rassistische-Ausschreit #Rassistische Ausschreitungen in #Erfurt
    Vom Verschwinden des 10. August
    Vor 50 Jahren jagten mehrere hundert Menschen #algerische #Vertragsarbeiter durch Erfurt – doch aus dem öffentlichen Bewusstsein ist das wie ausradiert. Was erzählen die Männer, die sich damals wehrten? #Rassismus #DDRGeschichte #DDR #Stasi #OTD #andiesemtag #Geschichte

  33. taz.de/Rassistische-Ausschreit #Rassistische Ausschreitungen in #Erfurt
    Vom Verschwinden des 10. August
    Vor 50 Jahren jagten mehrere hundert Menschen #algerische #Vertragsarbeiter durch Erfurt – doch aus dem öffentlichen Bewusstsein ist das wie ausradiert. Was erzählen die Männer, die sich damals wehrten? #Rassismus #DDRGeschichte #DDR #Stasi #OTD #andiesemtag #Geschichte

  34. taz.de/Rassistische-Ausschreit #Rassistische Ausschreitungen in #Erfurt
    Vom Verschwinden des 10. August
    Vor 50 Jahren jagten mehrere hundert Menschen #algerische #Vertragsarbeiter durch Erfurt – doch aus dem öffentlichen Bewusstsein ist das wie ausradiert. Was erzählen die Männer, die sich damals wehrten? #Rassismus #DDRGeschichte #DDR #Stasi #OTD #andiesemtag #Geschichte

  35. taz.de/Rassistische-Ausschreit #Rassistische Ausschreitungen in #Erfurt
    Vom Verschwinden des 10. August
    Vor 50 Jahren jagten mehrere hundert Menschen #algerische #Vertragsarbeiter durch Erfurt – doch aus dem öffentlichen Bewusstsein ist das wie ausradiert. Was erzählen die Männer, die sich damals wehrten? #Rassismus #DDRGeschichte #DDR #Stasi #OTD #andiesemtag #Geschichte

  36. Erfurt: Vor 50 Jahren jagten mehrere hundert Menschen algerische Vertragsarbeiter durch die Straßen

    Über die rassistische Ausschreitungen in Erfurt vom 10.08.1975, die aus dem öffentlichen Bewusstsein getilgt scheinen, berichtet die taz ausführlich in ihrer Wochenendausgabe.

    taz.de/Rassistische-Ausschreit

    #erfurt #Ausschreitungen #faschisten #xenophobie #fremdenhass #rassismus #Fremdenfeindlichkeit #ddr #sommer #august #samstag #algerier #rummel #algerien #vertragsarbeiter #Bezirkshauptstadt #erinnerung #keinvergebenkeinvergessen #mob #stasi #staatssicherheit

  37. Erfurt: Vor 50 Jahren jagten mehrere hundert Menschen algerische Vertragsarbeiter durch die Straßen

    Über die rassistische Ausschreitungen in Erfurt vom 10.08.1975, die aus dem öffentlichen Bewusstsein getilgt scheinen, berichtet die taz ausführlich in ihrer Wochenendausgabe.

    taz.de/Rassistische-Ausschreit

    #erfurt #Ausschreitungen #faschisten #xenophobie #fremdenhass #rassismus #Fremdenfeindlichkeit #ddr #sommer #august #samstag #algerier #rummel #algerien #vertragsarbeiter #Bezirkshauptstadt #erinnerung #keinvergebenkeinvergessen #mob #stasi #staatssicherheit

  38. Erfurt: Vor 50 Jahren jagten mehrere hundert Menschen algerische Vertragsarbeiter durch die Straßen

    Über die rassistische Ausschreitungen in Erfurt vom 10.08.1975, die aus dem öffentlichen Bewusstsein getilgt scheinen, berichtet die taz ausführlich in ihrer Wochenendausgabe.

    taz.de/Rassistische-Ausschreit

    #erfurt #Ausschreitungen #faschisten #xenophobie #fremdenhass #rassismus #Fremdenfeindlichkeit #ddr #sommer #august #samstag #algerier #rummel #algerien #vertragsarbeiter #Bezirkshauptstadt #erinnerung #keinvergebenkeinvergessen #mob #stasi #staatssicherheit

  39. Erfurt: Vor 50 Jahren jagten mehrere hundert Menschen algerische Vertragsarbeiter durch die Straßen

    Über die rassistische Ausschreitungen in Erfurt vom 10.08.1975, die aus dem öffentlichen Bewusstsein getilgt scheinen, berichtet die taz ausführlich in ihrer Wochenendausgabe.

    taz.de/Rassistische-Ausschreit

    #erfurt #Ausschreitungen #faschisten #xenophobie #fremdenhass #rassismus #Fremdenfeindlichkeit #ddr #sommer #august #samstag #algerier #rummel #algerien #vertragsarbeiter #Bezirkshauptstadt #erinnerung #keinvergebenkeinvergessen #mob #stasi #staatssicherheit

  40. Erfurt: Vor 50 Jahren jagten mehrere hundert Menschen algerische Vertragsarbeiter durch die Straßen

    Über die rassistische Ausschreitungen in Erfurt vom 10.08.1975, die aus dem öffentlichen Bewusstsein getilgt scheinen, berichtet die taz ausführlich in ihrer Wochenendausgabe.

    taz.de/Rassistische-Ausschreit

    #erfurt #Ausschreitungen #faschisten #xenophobie #fremdenhass #rassismus #Fremdenfeindlichkeit #ddr #sommer #august #samstag #algerier #rummel #algerien #vertragsarbeiter #Bezirkshauptstadt #erinnerung #keinvergebenkeinvergessen #mob #stasi #staatssicherheit

  41. taz.de/Vietnamesische-Familie- manchmal gibt's doch noch gute Nachrichten: #Familie in #Berlin
    Der Kampf hat sich gelohnt
    Jetzt ist es offiziell: Der frühere #DDR- #Vertragsarbeiter Pham Phi Son und seine Familie müssen keine #Abschiebung mehr fürchten.

  42. taz.de/Vietnamesische-Familie- manchmal gibt's doch noch gute Nachrichten: #Familie in #Berlin
    Der Kampf hat sich gelohnt
    Jetzt ist es offiziell: Der frühere #DDR- #Vertragsarbeiter Pham Phi Son und seine Familie müssen keine #Abschiebung mehr fürchten.

  43. taz.de/Vietnamesische-Familie- manchmal gibt's doch noch gute Nachrichten: #Familie in #Berlin
    Der Kampf hat sich gelohnt
    Jetzt ist es offiziell: Der frühere #DDR- #Vertragsarbeiter Pham Phi Son und seine Familie müssen keine #Abschiebung mehr fürchten.

  44. taz.de/Vietnamesische-Familie- manchmal gibt's doch noch gute Nachrichten: #Familie in #Berlin
    Der Kampf hat sich gelohnt
    Jetzt ist es offiziell: Der frühere #DDR- #Vertragsarbeiter Pham Phi Son und seine Familie müssen keine #Abschiebung mehr fürchten.

  45. taz.de/Vietnamesische-Familie- manchmal gibt's doch noch gute Nachrichten: #Familie in #Berlin
    Der Kampf hat sich gelohnt
    Jetzt ist es offiziell: Der frühere #DDR- #Vertragsarbeiter Pham Phi Son und seine Familie müssen keine #Abschiebung mehr fürchten.

  46. rbb24.de/politik/beitrag/2024/ #Vertragsarbeiter in der #DDR "Ich fühle mich von beiden Ländern betrogen" Von Anfang an gab es #Rassismus und Anfeindungen, erinnert sich David. "Wir sind immer in Gruppen von vier bis sechs Leuten unterwegs gewesen. Allein hatten wir Angst."
    Dabei gab es kaum Kontakt zur örtlichen Bevölkerung. Die Vertragsarbeiter wohnten in Wohnheimen. Dennoch stießen sie überall auf Vorurteile und Ablehnung.

  47. rbb24.de/politik/beitrag/2024/ #Vertragsarbeiter in der #DDR "Ich fühle mich von beiden Ländern betrogen" Von Anfang an gab es #Rassismus und Anfeindungen, erinnert sich David. "Wir sind immer in Gruppen von vier bis sechs Leuten unterwegs gewesen. Allein hatten wir Angst."
    Dabei gab es kaum Kontakt zur örtlichen Bevölkerung. Die Vertragsarbeiter wohnten in Wohnheimen. Dennoch stießen sie überall auf Vorurteile und Ablehnung.

  48. rbb24.de/politik/beitrag/2024/ #Vertragsarbeiter in der #DDR "Ich fühle mich von beiden Ländern betrogen" Von Anfang an gab es #Rassismus und Anfeindungen, erinnert sich David. "Wir sind immer in Gruppen von vier bis sechs Leuten unterwegs gewesen. Allein hatten wir Angst."
    Dabei gab es kaum Kontakt zur örtlichen Bevölkerung. Die Vertragsarbeiter wohnten in Wohnheimen. Dennoch stießen sie überall auf Vorurteile und Ablehnung.

  49. Das Schicksal von Vertragsarbeitern aus Mosambik in der DDR

    David Macou war 19, als er 1979 als Vertragsarbeiter aus Mosambik in die DDR kam. Versprochen war ihm eine Berufsausbildung und Geld, mit dem er eine Zukunft in Mosambik aufbauen wollte. Heute zieht er eine bittere Bilanz. Von Anke Hahn.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #Vertragsarbeiter #DDR #Mosambik

  50. Das Schicksal von Vertragsarbeitern aus Mosambik in der DDR

    David Macou war 19, als er 1979 als Vertragsarbeiter aus Mosambik in die DDR kam. Versprochen war ihm eine Berufsausbildung und Geld, mit dem er eine Zukunft in Mosambik aufbauen wollte. Heute zieht er eine bittere Bilanz. Von Anke Hahn.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #Vertragsarbeiter #DDR #Mosambik

  51. Das Schicksal von Vertragsarbeitern aus Mosambik in der DDR

    David Macou war 19, als er 1979 als Vertragsarbeiter aus Mosambik in die DDR kam. Versprochen war ihm eine Berufsausbildung und Geld, mit dem er eine Zukunft in Mosambik aufbauen wollte. Heute zieht er eine bittere Bilanz. Von Anke Hahn.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #Vertragsarbeiter #DDR #Mosambik

  52. Das Schicksal von Vertragsarbeitern aus Mosambik in der DDR

    David Macou war 19, als er 1979 als Vertragsarbeiter aus Mosambik in die DDR kam. Versprochen war ihm eine Berufsausbildung und Geld, mit dem er eine Zukunft in Mosambik aufbauen wollte. Heute zieht er eine bittere Bilanz. Von Anke Hahn.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #Vertragsarbeiter #DDR #Mosambik

  53. Das Schicksal von Vertragsarbeitern aus Mosambik in der DDR

    David Macou war 19, als er 1979 als Vertragsarbeiter aus Mosambik in die DDR kam. Versprochen war ihm eine Berufsausbildung und Geld, mit dem er eine Zukunft in Mosambik aufbauen wollte. Heute zieht er eine bittere Bilanz. Von Anke Hahn.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #Vertragsarbeiter #DDR #Mosambik