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#truppenabzug — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #truppenabzug, aggregated by home.social.

  1. US-Truppenabzug - Symptom einer transatlantischen Krise?

    US-Kriegsminister Pete Hegseth kündigt den Abzug von über 5000 Soldaten und den Verzicht auf Mittelstreckenraketen an – mit welchen Folgen? Eine Diskussion.#Ramstein #Truppenabzug #Kriegsministerium #PeteHegseth #TRUMP #USArmy
    US-Truppenabzug geplant: Was Hegseths Pläne für Deutschlands Sicherheit bedeuten

  2. Truppenabzug sorgt für scharfe Kritik aus Bayern

    Der geplante Truppenabzug trifft Bayern besonders. Ministerpräsident Markus Söder warnt vor Folgen und fordert ein Eingreifen aus Berlin.…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bayern #Germany #MarkusSöder #Truppenabzug #USA
    europesays.com/de/997312/

  3. Abgesagte Stationierung von US-Raketen: Kampagne sieht große Chance für Rüstungskontrolle

    Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ begrüßt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Nach Einschätzung des Bündnisses bietet sich jetzt die Chance für neue Fortschritte in der Rüstungskontrolle. Die Bundesregierung müsse diese nutzen.

    Die Pläne zur Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Deutschland waren vor rund zwei Jahren bekannt geworden und hatten bundesweit Proteste ausgelöst. Mit seiner Ankündigung, einen Teil der US-Truppen aus Deutschland abzuziehen, hat Trump nun am vergangenen Wochenende auch die Stationierung der Waffen in Deutschland abgesagt.

    Bestärkt durch diese Entwicklung ruft die Kampagne für den 30. Mai 2026 gemeinsam mit einem breiten Bündnis zu Protesten unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends!“ in Wiesbaden und Grafenwöhr auf, um Druck für neue Abrüstungsinitiativen zu machen.

    Absage der Stationierung ist eine gute Nachricht

    „Die Absage der Stationierung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland ist eine gute Nachricht für die Sicherheit in Europa!“, sagt Simon Bödecker, Referent von Ohne Rüstung Leben und Sprecher der Kampagne. „Landgestützte Mittelstreckenwaffen sind darauf ausgelegt, strategische Ziele in sehr kurzer Zeit anzugreifen. Sie wirken destabilisierend, führen zu einem Klima der ständigen Unsicherheit und hätten Deutschland zu einem potenziellen Ziel russischer Präventivschläge gemacht.“

    (...)

    Weiterlesen bei uns im Blog.

    #Mittelstreckenraketen #Mittelstreckenwaffen #Tomahawk #Trump #Merz #Rüstung #Truppenabzug

  4. Abgesagte Stationierung von US-Raketen: Kampagne sieht große Chance für Rüstungskontrolle

    Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ begrüßt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Nach Einschätzung des Bündnisses bietet sich jetzt die Chance für neue Fortschritte in der Rüstungskontrolle. Die Bundesregierung müsse diese nutzen.

    Die Pläne zur Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Deutschland waren vor rund zwei Jahren bekannt geworden und hatten bundesweit Proteste ausgelöst. Mit seiner Ankündigung, einen Teil der US-Truppen aus Deutschland abzuziehen, hat Trump nun am vergangenen Wochenende auch die Stationierung der Waffen in Deutschland abgesagt.

    Bestärkt durch diese Entwicklung ruft die Kampagne für den 30. Mai 2026 gemeinsam mit einem breiten Bündnis zu Protesten unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends!“ in Wiesbaden und Grafenwöhr auf, um Druck für neue Abrüstungsinitiativen zu machen.

    Absage der Stationierung ist eine gute Nachricht

    „Die Absage der Stationierung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland ist eine gute Nachricht für die Sicherheit in Europa!“, sagt Simon Bödecker, Referent von Ohne Rüstung Leben und Sprecher der Kampagne. „Landgestützte Mittelstreckenwaffen sind darauf ausgelegt, strategische Ziele in sehr kurzer Zeit anzugreifen. Sie wirken destabilisierend, führen zu einem Klima der ständigen Unsicherheit und hätten Deutschland zu einem potenziellen Ziel russischer Präventivschläge gemacht.“

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    #Mittelstreckenraketen #Mittelstreckenwaffen #Tomahawk #Trump #Merz #Rüstung #Truppenabzug

  5. Abgesagte Stationierung von US-Raketen: Kampagne sieht große Chance für Rüstungskontrolle

    Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ begrüßt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Nach Einschätzung des Bündnisses bietet sich jetzt die Chance für neue Fortschritte in der Rüstungskontrolle. Die Bundesregierung müsse diese nutzen.

    Die Pläne zur Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Deutschland waren vor rund zwei Jahren bekannt geworden und hatten bundesweit Proteste ausgelöst. Mit seiner Ankündigung, einen Teil der US-Truppen aus Deutschland abzuziehen, hat Trump nun am vergangenen Wochenende auch die Stationierung der Waffen in Deutschland abgesagt.

    Bestärkt durch diese Entwicklung ruft die Kampagne für den 30. Mai 2026 gemeinsam mit einem breiten Bündnis zu Protesten unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends!“ in Wiesbaden und Grafenwöhr auf, um Druck für neue Abrüstungsinitiativen zu machen.

    Absage der Stationierung ist eine gute Nachricht

    „Die Absage der Stationierung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland ist eine gute Nachricht für die Sicherheit in Europa!“, sagt Simon Bödecker, Referent von Ohne Rüstung Leben und Sprecher der Kampagne. „Landgestützte Mittelstreckenwaffen sind darauf ausgelegt, strategische Ziele in sehr kurzer Zeit anzugreifen. Sie wirken destabilisierend, führen zu einem Klima der ständigen Unsicherheit und hätten Deutschland zu einem potenziellen Ziel russischer Präventivschläge gemacht.“

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    #Mittelstreckenraketen #Mittelstreckenwaffen #Tomahawk #Trump #Merz #Rüstung #Truppenabzug

  6. Abgesagte Stationierung von US-Raketen: Kampagne sieht große Chance für Rüstungskontrolle

    Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ begrüßt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Nach Einschätzung des Bündnisses bietet sich jetzt die Chance für neue Fortschritte in der Rüstungskontrolle. Die Bundesregierung müsse diese nutzen.

    Die Pläne zur Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Deutschland waren vor rund zwei Jahren bekannt geworden und hatten bundesweit Proteste ausgelöst. Mit seiner Ankündigung, einen Teil der US-Truppen aus Deutschland abzuziehen, hat Trump nun am vergangenen Wochenende auch die Stationierung der Waffen in Deutschland abgesagt.

    Bestärkt durch diese Entwicklung ruft die Kampagne für den 30. Mai 2026 gemeinsam mit einem breiten Bündnis zu Protesten unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends!“ in Wiesbaden und Grafenwöhr auf, um Druck für neue Abrüstungsinitiativen zu machen.

    Absage der Stationierung ist eine gute Nachricht

    „Die Absage der Stationierung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland ist eine gute Nachricht für die Sicherheit in Europa!“, sagt Simon Bödecker, Referent von Ohne Rüstung Leben und Sprecher der Kampagne. „Landgestützte Mittelstreckenwaffen sind darauf ausgelegt, strategische Ziele in sehr kurzer Zeit anzugreifen. Sie wirken destabilisierend, führen zu einem Klima der ständigen Unsicherheit und hätten Deutschland zu einem potenziellen Ziel russischer Präventivschläge gemacht.“

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    #Mittelstreckenraketen #Mittelstreckenwaffen #Tomahawk #Trump #Merz #Rüstung #Truppenabzug

  7. Abgesagte Stationierung von US-Raketen: Kampagne sieht große Chance für Rüstungskontrolle

    Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ begrüßt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Nach Einschätzung des Bündnisses bietet sich jetzt die Chance für neue Fortschritte in der Rüstungskontrolle. Die Bundesregierung müsse diese nutzen.

    Die Pläne zur Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Deutschland waren vor rund zwei Jahren bekannt geworden und hatten bundesweit Proteste ausgelöst. Mit seiner Ankündigung, einen Teil der US-Truppen aus Deutschland abzuziehen, hat Trump nun am vergangenen Wochenende auch die Stationierung der Waffen in Deutschland abgesagt.

    Bestärkt durch diese Entwicklung ruft die Kampagne für den 30. Mai 2026 gemeinsam mit einem breiten Bündnis zu Protesten unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends!“ in Wiesbaden und Grafenwöhr auf, um Druck für neue Abrüstungsinitiativen zu machen.

    Absage der Stationierung ist eine gute Nachricht

    „Die Absage der Stationierung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland ist eine gute Nachricht für die Sicherheit in Europa!“, sagt Simon Bödecker, Referent von Ohne Rüstung Leben und Sprecher der Kampagne. „Landgestützte Mittelstreckenwaffen sind darauf ausgelegt, strategische Ziele in sehr kurzer Zeit anzugreifen. Sie wirken destabilisierend, führen zu einem Klima der ständigen Unsicherheit und hätten Deutschland zu einem potenziellen Ziel russischer Präventivschläge gemacht.“

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    #Mittelstreckenraketen #Mittelstreckenwaffen #Tomahawk #Trump #Merz #Rüstung #Truppenabzug

  8. Da freut sich bestimmt unser Innenkasper.
    Soooo viele Ausländer die sein Deutschland verlassen und das auch noch ohne das er seine Erfüllungsgehilfen Bemühungen muss.

    »Mit Familiennachzug sind das insgesamt 10.000 bis 12.000 Menschen, die wegziehen«

    spiegel.de/politik/deutschland

    #Truppenabzug #usa #Deutschland #Dobrindt #Innenminister

  9. Trump will deutlich mehr als 5.000 US-Soldaten aus Deutschland abziehen

    US-Präsident Trump will deutlich mehr als 5.000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Kritik an der bisherigen Ankündigung kommt aus dem Kongress: Republikaner sprachen von einem möglichen falschen Signal an Russlands Präsidenten Putin.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/amerika/

    #USTruppen #Truppenabzug #Republikaner

  10. Trump verweigert offenbar "Tomahawk"-Stationierung in Deutschland

    Den Abzug von US-Soldaten aus Deutschland sehen Experten als das kleinere Problem. "Viel dramatischer" sei, dass Trump - laut Medienberichten - auch die geplante Stationierung von "Tomahawk"-Marschflugkörpern abgesagt hat. Die sollten Russland abschrecken.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Trump #Truppenabzug #Tomahawk

  11. US-Teilabzug - Stegner: Europa darf sich nicht kleinmachen

    SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner kritisiert Trumps Truppenabzug, warnt vor falschen Signalen an Putin und verteidigt Kanzler Merz.#Trump #US-TruppeninDeutschland #RalfStegnerSPD #Truppenabzug
    US-Teilabzug: Deutsche Sicherheit ist nicht gefährdet, sagt Ralf Stegner (SPD)

  12. #ichfassezusammen: Dieser #US-Präsident ist wirklich unerträglich – #USA erwägen teilweise #Truppenabzug aus #Deutschland (Hurra, nehmt eure Waffen gleich mit) – Deutschland ist tief zerstritten, #noafd jubelt – #Pressefreiheit Deutschland auf Platz 11, #USA rutscht auf Rang 57 – Seit Kriegsbeginn richtete #Iran 25 Menschen hin – Experten fordern höhere Steuern auf #Junkfood und #Alkohol wegen zunehmenden Lebererkrankungen – Wenn Militärausgaben zum Motor der Wirtschaft werden.

  13. Nach Militärputsch in Niger: Französische Truppen im Norden abgezogen

    Nach dem Militärputsch in Niger haben französische Truppen den Stützpunkt Ouallam verlassen. Bis Ende des Jahres will Frankreich die rund 1.500 stationierten Soldatinnen und Soldaten ganz aus dem Land abziehen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/afrika/n

    #Niger #Militärputsch #Frankreich #Truppenabzug

  14. In der malischen Hauptstadt Bamako haben Hunderte Demonstranten die Ankündigung Frankreichs begrüßt, seine Militäreinheiten abzuziehen. Sie brachten zugleich ihre Unterstützung für das Militärregime zum Ausdruck.
    Demonstranten in Mali fordern französischen Truppenabzug | DW | 20.02.2022
    #Mali #Frankreich #Demonstration #Truppenabzug #TaskForceTakuba #Barkhane #Dschihadisten #Bundeswehr
  15. Bundeskanzler Scholz hat in Moskau mit Präsident Putin über die Situation an der ukrainischen Grenze gesprochen. Dabei begrüßte er die Ankündigung Moskaus, Teile der Truppen aus dem Grenzgebiet abzuziehen.
    Scholz sieht in Truppenrückzug ein "gutes Zeichen" | DW | 15.02.2022
    #OlafScholz #WladimirPutin #Treffen #Gespräche #Kreml #Krise #Ukraine #Konflikt #Abzug #Truppenabzug #NATO-GeneralsekretärJensStoltenberg
  16. Ohne einen Kompromiss mit der Militärjunta hängt der Bundeswehreinsatz in Mali am seidenen Faden. Doch das Zusammenspiel internationaler Truppen im Sahel ist entscheidend für einen Erfolg, sagt KAS-Experte Ulf Laessing.
    Deutscher Mali-Einsatz: "Nicht abrupt aussteigen" | DW | 10.02.2022
    #Mali #MINUSMA #Bundeswehr #Konrad-Adenauer-Stiftung #EUTM #Truppenabzug
  17. Ohne einen Kompromiss mit der Militärjunta hängt der Bundeswehreinsatz in Mali am seidenen Faden. Doch das Zusammenspiel internationaler Truppen im Sahel ist entscheidend für einen Erfolg, sagt KAS-Experte Ulf Laessing.
    Deutscher Mali-Einsatz: "Nicht abrupt aussteigen" | DW | 10.02.2022
    #Mali #MINUSMA #Bundeswehr #Konrad-Adenauer-Stiftung #EUTM #Truppenabzug
  18. Es dürfte eine Mammutaufgabe für die US-Armee werden: Mehrere zehntausend zivile Helfer in Afghanistan sollen mit einer Luftbrücke in Sicherheit gebracht werden.
    USA wollen Helfer aus Afghanistan retten | DW | 15.07.2021
    #USA #Afghanistan #Truppenabzug #AfghanischeHelfer #Dolmetscher #Taliban
  19. Die internationalen Truppen verlassen schrittweise Afghanistan - im Gegenzug intensivieren die militanten Taliban ihre Angriffe. Ein Bezirk nach dem anderen fällt in ihre Hände. Taliban in Afghanistan auf dem Vormarsch | DW | 05.06.2021 #Afghanistan #Taliban #Islamisten #Bezirke #Pakistan #Truppenabzug #USA
  20. Was passiert mit den tausenden Helfern und Verbündeten der US-Armee in Afghanistan nach dem NATO-Abzug? Es werden Racheakte der Taliban befürchtet. Amerikanische Parlamentarier haben einen Plan. US-Abgeordnete sorgen sich um afghanische Helfer | DW | 18.05.2021 #USA #Afghanistan #Truppenabzug #AfghanischeHelfer #Dolmetscher #Sorge #US-Abgeordnete
  21. Nach dem angekündigten Teil-Abzug von US-Truppen aus Deutschland wird der Ruf nach mehr europäischer Verantwortung in der Verteidigungspolitik lauter. Könnten die Europäer ihre Sicherheit allein in die Hand nehmen?
    Verteidigungspolitik: Europa ohne Amerika | DW | 20.06.2020
    #Frankreich #USA #NATO #Nuklearwaffe #Truppenabzug