#transatlantische-beziehungen — Public Fediverse posts
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Die EU will sich nicht in Trumps Krieg hineinziehen lassen. Nicht nur EU-Vertreter sagen Nein. Außerdem: Banksy ist enttarnt – was heißt das für seine Kunst?#Banksy #Trump #transatlantischeBeziehungen #Iran
Europäische Abfuhr - Gegenwind für Trumps Iran-Alleingang -
Wolfgang Ischinger - Die Münchner Sicherheitskonferenz als Reparaturwerkstatt
Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz will das transatlantische Verhältnis reparieren. Um ernst genommen zu werden, müsse Europa geschlossen auftreten.#MünchnerSicherheitskonferenz #DonaldTrump #TransatlantischeBeziehungen #Sicherheitspolitik
Vor der Münchner Sicherheitskonferenz wirbt deren Chef Ischinger für europäische Geschlossenheit -
100 Tage Trump - Harte Prüfung für die deutsch-amerikanische Freundschaft
US-Präsident Donald Trump nimmt auch auf langjährige Partner wie etwa Deutschland keine Rücksicht. Verändert das die deutsch-amerikanische Freundschaft?#FREUNDSCHAFT #USA #DEUTSCHLAND #DonaldTrump #Politik #AmericaFirst #transatlantischeBeziehungen #Handelskonflikt #Debatte #Meinung
100 Tage Trump: Prüfung der deutsch-amerikanischen Freundschaft -
BDI-Präsident Leibinger warnt vor US-Abhängigkeit von europäischer Industrie – und fordert entschlossene EU-Handlungslinie https://www.experten.de/id/4939135/BDI-Praesident-Leibinger-warnt-vor-US-Abhaengigkeit-von-europaeischer-Industrie---und-fordert-entschlossene-EU-Handlungslinie/ #WirtschaftlicheAbhängigkeit #TransatlantischeBeziehungen #SiegfriedRusswurmLeibinger #Werkzeugmaschinen #Industriepolitik #Prozess-Sensorik #Handelskonflikt #Zollkonflikt #Wirtschaft #Wirtschaft #BDI #USA #EU
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#MathiasDöpfner, le très atlantiste patron d’ #AxelSpringer, doit faire le deuil de l’Amérique
Le dirigeant du groupe de presse conservateur allemand (« #Bild », « #DieWelt »), qui a fondé sa stratégie sur le lien avec les #EtatsUnis et les « valeurs transatlantiques », a reconnu début mars s’être trompé sur #DonaldTrump. #LeMonde #CécileBoutelet #Politico #USA #transatlantischeBeziehungen
https://www.lemonde.fr/actualite-medias/article/2025/04/01/mathias-dopfner-le-tres-atlantiste-patron-d-axel-springer-doit-faire-le-deuil-de-l-amerique_6589433_3236.html -
Der neue Westen #1 - Gehören die USA jetzt nicht mehr zum Westen?
Zeitenbruch, Epochenbruch, Ende des Westens - die geopolitischen Veränderungen werfen große Fragen auf. Einige von ihnen reflektieren wir in dieser Podcastreihe#Trump #EndedesWestens #TransatlantischeBeziehungen #USA
Gehören die USA jetzt nicht mehr zum Westen? -
Militär - Die Europäische Union muss Verteidigung neu denken
Dass Trump Europa schützt, wenn Putins Russland z.B. das Baltikum angreift, ist nicht mehr so sicher. Was muss für Abschreckung und Verteidigung besser werden?#Verteidigung #Europa #USA #TransatlantischeBeziehungen #Nuklearschirm
Wie stark ist Europas Militär ohne die USA? -
Neuer Blogbeitrag auf #Paysages : „Blognotiz 02.03.2025: Das Ende des transatlantischen Zeitalters“
#WolodymyrSelenskyj #Ukraine #DonaldTrump #JDVance #USA #CharlesdeGaulle #transatlantischeBeziehungen #geopolitik #NilsMinkmar #Frankreich #Europa #JuliaAmaliaHeyer
@geography
https://cneffpaysages.blog/2025/03/02/blognotiz-02-03-2025-das-ende-des-transatlantischen-zeitalters/ -
Kommentar - Trumps Inszenierung für die eigenen Wähler
Der Eklat in Washington war keine spontane Entgleisung, es war eine Botschaft Trumps zunächst an die amerikanische Öffentlichkeit. Er hat die Seiten gewechselt.#TransatlantischeBeziehungen #USA #DonaldTrump #Selenskyj
Eklat im Oval Office: Trumps Inszenierung für die eigenen Wähler -
Eklat im Weißen Haus - Politologe Mölling: "Europäische Sicherheit mit Europäern aufbauen"
Die USA haben das gemeinsame Wertegerüst mit Europa eingerissen, sagt Politologe Mölling. Europa könne sich auf die USA als Partner nicht mehr verlassen.#EklatimWeißenHaus #USA #EUROPA #Rüstung #TransatlantischeBeziehungen
Eklat im Weißen Haus: USA als Partner unzuverlässig geworden -
Zerrissene Bündnisse | Europe and Ukraine lost?
Der in der ZEIT Nr. 08/2025 veröffentlichte Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ beschreibt, wie die USA unter Donald Trump und Russland unter Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandeln – ohne europäische Vertreter am Tisch. Besonders brisant ist dabei, dass Trump offenbar das Budapester Memorandum ignoriert, in dem sich die USA einst verpflichtet hatten, die territoriale Integrität der Ukraine zu schützen. Wenn der US-Präsident eine solche Abmachung vergisst, stellt sich die Frage, ob er auch seine Nato-Bündnisverpflichtungen gegenüber Europa ebenso leicht über Bord werfen könnte.
Die Ausgangslage ist klar: Putin hält den Westen für verweichlicht und Donald Trump verstärkt diesen Eindruck durch seinen Umgang mit europäischen Verbündeten und seine scheinbare Nähe zu Moskau.
Ein genauer Blick auf die im ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ geschilderten Entwicklungen rund um die Ukraine zeigt, wie Russland und die USA unter Trump direkt über die Zukunft der Ukraine verhandeln. Die Europäer hingegen bleiben außen vor. Besonders alarmierend: Trump scheint das Budapester Memorandum bewusst zu ignorieren – jenes Abkommen, das die USA 1994 mit Großbritannien und Russland unterzeichneten, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Die Ukraine hatte im Vertrauen darauf ihr riesiges Atomwaffenarsenal an Russland übergeben. Wenn Trump diese Zusage vergisst, könnte er auch die Nato-Beistandsverpflichtung ignorieren.
Warum hält Putin den Westen für schwach?
Die russische Führung zeichnet seit Jahren das Bild eines zögerlichen, gespaltenen und unentschlossenen Westens. Tatsächlich gibt es in der EU Uneinigkeiten über Verteidigungsfragen, finanzielle Engpässe und eine insgesamt zögerliche Haltung in Sicherheitsfragen. Putin setzt darauf, dass Trump seine unberechenbare Politik fortsetzt und Bündnisse weiter aushöhlt.Trumps neue Außenpolitik
Die USA unter Trump setzen auf eine Politik der Erpressung und Verhandlungstaktik:- Europäische Nato-Partner sollen mehr für ihre Sicherheit zahlen.
- Russland bekommt die Chance auf eine neue diplomatische Annäherung – möglicherweise auf Kosten der Ukraine und Europas.
Laut „Im Kreml knallen die Sektkorken“ bleiben die Europäer weitgehend ratlos zurück. Falls die USA ihre schützende Hand zurückziehen, droht Europa ohne ausreichende militärische Kapazitäten dazustehen.
Sinkender Wert von Bündnissen
Die Missachtung des Budapester Memorandums ist mehr als nur ein Einzelfall: Wenn die USA dieses Abkommen ignorieren, ist auch die Nato-Beistandsverpflichtung nicht mehr garantiert. In Europa wächst die Angst, dass Trump auch den Artikel 5 des Nato-Vertrags – die Beistandspflicht im Angriffsfall – nicht ernst nehmen könnte. Damit könnte die transatlantische Allianz in eine tiefe Krise geraten.Europas Dilemma
Nach den Schilderungen in „Im Kreml knallen die Sektkorken“ versuchten sich die Europäer auf einem Krisentreffen zu koordinieren. Doch was bleibt ihnen übrig, wenn der gewohnte Schutzschirm der USA entfällt? Ein eigenständiger militärischer Aufbau wäre extrem teuer und politisch schwer umsetzbar.Putins strategischer Vorteil
Für Russland ergibt sich daraus eine äußerst günstige Situation:- Ein gespaltenes Europa ist einfacher zu schwächen.
- Die USA sind unberechenbar und könnten aus der Nato-Pflicht aussteigen.
- Putin kann nach außen zeigen, dass der Westen seine eigenen Prinzipien nicht einhält – und sich dementsprechend durchsetzen.
Deshalb spricht der ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ davon, dass in Moskau gefeiert wird.
Putins Einschätzung, dass der Westen schwach ist, wird durch Trumps Politik nur verstärkt. Während Donald Trump europäische Verbündete verprellt, ignoriert er das Budapester Memorandum – was bedeutet, dass frühere Sicherheitszusagen der USA nichts mehr wert sein könnten. Das lässt in Europa die Angst wachsen, dass auch die Nato-Verpflichtungen plötzlich in Frage gestellt werden.
Die zentrale Frage bleibt: Wird Europa rechtzeitig zu einer eigenständigen Sicherheitspolitik finden, oder droht es zum Spielball russischer und amerikanischer Interessen zu werden?
Quellenangabe:
ZEIT ONLINE (2025): „Im Kreml knallen die Sektkorken“, ZEIT Nr. 08/2025, 19. Februar 2025.#BudapesterMemorandum #DonaldTrump #Essay #EuropäischeSicherheit #Krieg #NatoBündnis #Putin #Russland #transatlantischeBeziehungen #Ukraine #UkraineKrieg #usa
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Kleine Schnipsel aus dem Netz zur Münchner Sicherheitskonferenz. Quelle : https://rnd.de
:mastodon: #msc #siko #munichsecurityconference #munich #rnd #politik #usa #eu #europa #zeitenwende #transatlantischebeziehungen #ukraine #MSC2025 #Bearbock #lindner #deutschland
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Trump, Zölle und die NATO – ein riskantes Spiel
Donald Trump ist zurück im Weißen Haus, und die Welt hält den Atem an. Kaum im Amt, könnte er alte Lieblingsthemen aufwärmen – allen voran Strafzölle gegen die EU. America First, der übliche Tonfall, man kennt das ja.
Die Frage ist: Wie sollte die EU darauf reagieren?
Naheliegend wäre ein harter Konter: Gegenzölle! Schließlich will man sich ja nicht alles gefallen lassen. Doch hier liegt die Gefahr. Trump liebt Eskalation. Wer ihm einen wirtschaftlichen Schlag verpasst, bekommt garantiert einen noch härteren zurück. Und der nächste Hebel, den er ziehen könnte, ist ungleich gefährlicher:
Die NATO
Es wäre nicht das erste Mal, dass Trump über den Ausstieg der USA aus der NATO schwadroniert. Doch diesmal könnte er es ernster meinen. Seine Argumente? „Europa lässt sich von uns beschützen, zahlt aber nicht genug dafür.“ Und wenn die EU dann noch mit wirtschaftlichen Gegenmaßnahmen provoziert, hätte er erst recht einen Grund, den Druck zu erhöhen.
Und da wird es brandgefährlich.
Europa ohne die USA? Ein Albtraum.
Ohne die NATO-Beteiligung der USA wäre Europa schutzlos. Die europäische Verteidigungsfähigkeit? Unzureichend. Die Bedrohung durch Russland? Real. Wer glaubt, dass Putin eine EU ohne amerikanischen Schutz ernst nimmt, der lebt in einer Fantasiewelt.
Kurz gesagt: Wenn Trump die Sicherheitsgarantien der USA infrage stellt, hat die EU ein gewaltiges Problem.
Was also tun?
Kühlen Kopf bewahren. Nicht auf jeden Provokationsball aufspringen. Keine Gegenzölle, die Trump als Vorwand nutzen kann, um die NATO noch mehr unter Druck zu setzen. Stattdessen: Diplomatie, strategische Zurückhaltung, kluge Verhandlungen.
Denn eins ist klar: Ein wirtschaftlicher Streit mit den USA ist ärgerlich – aber ein geopolitischer ist existenzbedrohend.
https://twitter.com/lefthand_69/status/1887756140944953846?t=mlda6zqTLt-oGg1xVbjX6Q&s=19
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Donald Trump ist als Präsident der USA vereidigt. Es brauche jetzt eine offensive Agenda, sagt Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der Union. In den USA gebe es die Bereitschaft für eine "stärkere deutsche Rolle" in der Weltpolitik.#WDR #USA #Trump #Präsidentschaft #Vereidigung #NATO #transatlantischeBeziehungen #Deutschland #Außenpolitik #JürgenHardt #außenpolitischeSprecherderCDUCSU-Fraktion #Bundestag
Außenpolitik in zweiter Trump-Ära: "Offenes Ohr finden" -
Donald Trump wurde als US-Präsident vereidigt. Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der Unionsbundestagsfraktion, war dabei. Konnte er Netzwerke pflegen? Wie will die Union ihre Außenpolitik unter Trump ausrichten, sollte sie die Wahl gewinnen?#WDR #USA #Trump #Präsidentschaft #Vereidigung #NATO #transatlantischeBeziehungen #Deutschland #Außenpolitik #JürgenHardt #außenpolitischeSprecherderCDUCSU-Fraktion #Bundestag
Außenpolitik in der zweiten Ära Trump -
„Ernstfall für Deutschland. Ein Handbuch gegen den Krieg“ von Erich Vad https://www.lesering.de/id/4936332/Ernstfall-fuer-Deutschland-Ein-Handbuch-gegen-den-Krieg-von-Erich-Vad/ #GeopolitischeHerausforderungen #TransatlantischeBeziehungen #DeutscheSicherheitspolitik #MultipolareWeltordnung #Friedensstrategie #Waffenlieferungen #Buchvorstellung #Buchvorstellung #Ukraine-Krieg #WestendVerlag #Außenpolitik #ErichVad
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Kommentar - Die Deutschen sind für die Folgen der US-Wahl nicht gewappnet
Die US-Präsidentenwahl ist auch für Deutschland eine Schicksalswahl. Die Bundesregierung ist auf einen Wahlsieg von Donald Trump nicht genug vorbereitet.#US-Wahl #TransatlantischeBeziehungen #ChristophvonMarschall #USA #Bundesregierung #DonaldTrump #KamelaHarris
Kommentar: Deutsche sind für Folgen der US-Wahl nicht gewappnet -
Atomwaffen in der NATO - Deutschlands Rolle bei der Nuklearabschreckung
Die nukleare NATO-Teilhabe sieht vor, dass Deutschland bei Angriff geschützt wird. Abschreckung verbindet EU- und US-Interessen. Wie stabil ist die Strategie?
NATO-Atomwaffen: Deutschlands Rolle bei der Nuklearabschreckung -
Europa Kompakt: Polen bereitet sich auf EU-Ratspräsidentschaft vor https://www.euractiv.de/section/europa-kompakt/news/europa-kompakt-polen-bereitet-sich-auf-eu-ratspraesidentschaft-vor/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon #EURatspräsidentschaft #EUUSA #Polen #TransatlantischeBeziehungen
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Deutschland liefert Leopard-Panzer, die USA Abrams-Kampfpanzer in die Ukraine. Ergebnis eines harten Ringens zwischen den beiden Partnern.
Waffen für die Ukraine: Stresstest für transatlantische Beziehungen | DW | 04.02.2023
#USA #Deutschland #JoeBiden #OlafScholz #transatlantischeBeziehungen -
Noch ist nicht alles gut zwischen Frankreich und den USA. Das gilt auch für das europäisch-amerikanische Verhältnis. Aber reden will man weiterhin miteinander.
U-Boot-Streit: Aussöhnung "wird Zeit brauchen" | DW | 23.09.2021
#AUKUS #U-Boot-Streit #Frankreich #USA #EU #transatlantischeBeziehungen #Außenminister #Jean-YvesLeDrian -
Die transatlantischen Beziehungen siechten unter Trump dahin. US-Präsident Biden und Kanzlerin Merkel wollen ihnen bei einem Treffen im Weißen Haus neuen Schwung verleihen. Trotz einiger Streitpunkte.
Merkels US-Reise: Transatlantische Streicheleinheiten | DW | 14.07.2021
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Joe Biden kündigte auf der Münchener Sicherheitskonferenz eine Wiederbelebung der transatlantischen Beziehungen an. Dazu muss der neue US-Präsident noch viel Skepsis in Europa überwinden, meint Melinda Crane.
Meinung: Message aus München - Bidens ausgestreckte Hand für Merkel und Macron | DW | 20.02.2021 #MünchnerSicherheitskonferenz #JoeBiden #AngelaMerkel #EmmanuelMacron #Sicherheit #Stabilität #transatlantischeBeziehungen -
Vieles wird besser unter dem neuen US-Präsidenten, aber nicht alles wird anders - darin sind sich viele Beobachter des transatlantischen Verhältnisses einig. Und klar ist auch: Europa muss ein aktiverer Partner werden.
Europas große Erwartungen an Joe Biden | DW | 20.01.2021 #JoeBiden #US-Präsident #US-Außenpolitik #TransatlantischeBeziehungen #USA #Europa #EuropäischeUnion #NATO #ClémentBeaune -
Von der US-Präsidentschaft Joe Bidens versprechen sich viele in Deutschland große Veränderungen in den gemeinsamen Beziehungen. Ist das realistisch?
Transatlantischer Neuanfang unter Joe Biden? | DW | 18.01.2021 #USA #Deutschland #JoeBiden #transatlantischeBeziehungen #Transatlantik #transatlantischePartnerschaft #Freihandelsabkommen #Truppenabzug #Klimaabkommen -
Wie umgehen mit dem Iran? An dieser Frage entzündet sich ein tiefgreifender diplomatischer Konflikt zwischen den USA und ihren westeuropäischen Verbündeten. Und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.
Streit um das Iran-Abkommen: Die Kluft wird tiefer | DW | 21.08.2020
#USA #Iran #Atomabkommen #Snapback #Großbritannien #Frankreich #Deutschland #TransatlantischeBeziehungen #UN-Sicherheitsrat -
"Die alte Bundesrepublik war ein Staat ohne Außenpolitik", hat der frühere US-Außenminister Henry Kissinger einmal gesagt. Donald Trump trauert diesen Zeiten ganz offensichtlich nach, meint Miodrag Soric.
Kommentar: Strafe für das ungehorsame Deutschland | DW | 08.06.2020
#USA #Deutschland #transatlantischeBeziehungen #NATO #NordStream2 #Truppenabzug