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Das erwartet jetzt auch jeden Bündnispartner der #VereinigtenStaaten , wenn er in Not gerät.
Wiegt euch nicht in Sicherheit, die ihr #Musk #Zuckerberg #Besos eben mit eurem Account bei #X #facebook #Amazon oder mit Kauf eines #Tesla etc. unterstützt.
Diese Art von Erpressungspolitik hat in den USA Tradition, früher nannte man das #Kanonenbootpolitik , nur heute macht #Putin die Drecksarbeit für die USA.
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Zerrissene Bündnisse | Europe and Ukraine lost?
Der in der ZEIT Nr. 08/2025 veröffentlichte Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ beschreibt, wie die USA unter Donald Trump und Russland unter Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandeln – ohne europäische Vertreter am Tisch. Besonders brisant ist dabei, dass Trump offenbar das Budapester Memorandum ignoriert, in dem sich die USA einst verpflichtet hatten, die territoriale Integrität der Ukraine zu schützen. Wenn der US-Präsident eine solche Abmachung vergisst, stellt sich die Frage, ob er auch seine Nato-Bündnisverpflichtungen gegenüber Europa ebenso leicht über Bord werfen könnte.
Die Ausgangslage ist klar: Putin hält den Westen für verweichlicht und Donald Trump verstärkt diesen Eindruck durch seinen Umgang mit europäischen Verbündeten und seine scheinbare Nähe zu Moskau.
Ein genauer Blick auf die im ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ geschilderten Entwicklungen rund um die Ukraine zeigt, wie Russland und die USA unter Trump direkt über die Zukunft der Ukraine verhandeln. Die Europäer hingegen bleiben außen vor. Besonders alarmierend: Trump scheint das Budapester Memorandum bewusst zu ignorieren – jenes Abkommen, das die USA 1994 mit Großbritannien und Russland unterzeichneten, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Die Ukraine hatte im Vertrauen darauf ihr riesiges Atomwaffenarsenal an Russland übergeben. Wenn Trump diese Zusage vergisst, könnte er auch die Nato-Beistandsverpflichtung ignorieren.
Warum hält Putin den Westen für schwach?
Die russische Führung zeichnet seit Jahren das Bild eines zögerlichen, gespaltenen und unentschlossenen Westens. Tatsächlich gibt es in der EU Uneinigkeiten über Verteidigungsfragen, finanzielle Engpässe und eine insgesamt zögerliche Haltung in Sicherheitsfragen. Putin setzt darauf, dass Trump seine unberechenbare Politik fortsetzt und Bündnisse weiter aushöhlt.Trumps neue Außenpolitik
Die USA unter Trump setzen auf eine Politik der Erpressung und Verhandlungstaktik:- Europäische Nato-Partner sollen mehr für ihre Sicherheit zahlen.
- Russland bekommt die Chance auf eine neue diplomatische Annäherung – möglicherweise auf Kosten der Ukraine und Europas.
Laut „Im Kreml knallen die Sektkorken“ bleiben die Europäer weitgehend ratlos zurück. Falls die USA ihre schützende Hand zurückziehen, droht Europa ohne ausreichende militärische Kapazitäten dazustehen.
Sinkender Wert von Bündnissen
Die Missachtung des Budapester Memorandums ist mehr als nur ein Einzelfall: Wenn die USA dieses Abkommen ignorieren, ist auch die Nato-Beistandsverpflichtung nicht mehr garantiert. In Europa wächst die Angst, dass Trump auch den Artikel 5 des Nato-Vertrags – die Beistandspflicht im Angriffsfall – nicht ernst nehmen könnte. Damit könnte die transatlantische Allianz in eine tiefe Krise geraten.Europas Dilemma
Nach den Schilderungen in „Im Kreml knallen die Sektkorken“ versuchten sich die Europäer auf einem Krisentreffen zu koordinieren. Doch was bleibt ihnen übrig, wenn der gewohnte Schutzschirm der USA entfällt? Ein eigenständiger militärischer Aufbau wäre extrem teuer und politisch schwer umsetzbar.Putins strategischer Vorteil
Für Russland ergibt sich daraus eine äußerst günstige Situation:- Ein gespaltenes Europa ist einfacher zu schwächen.
- Die USA sind unberechenbar und könnten aus der Nato-Pflicht aussteigen.
- Putin kann nach außen zeigen, dass der Westen seine eigenen Prinzipien nicht einhält – und sich dementsprechend durchsetzen.
Deshalb spricht der ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ davon, dass in Moskau gefeiert wird.
Putins Einschätzung, dass der Westen schwach ist, wird durch Trumps Politik nur verstärkt. Während Donald Trump europäische Verbündete verprellt, ignoriert er das Budapester Memorandum – was bedeutet, dass frühere Sicherheitszusagen der USA nichts mehr wert sein könnten. Das lässt in Europa die Angst wachsen, dass auch die Nato-Verpflichtungen plötzlich in Frage gestellt werden.
Die zentrale Frage bleibt: Wird Europa rechtzeitig zu einer eigenständigen Sicherheitspolitik finden, oder droht es zum Spielball russischer und amerikanischer Interessen zu werden?
Quellenangabe:
ZEIT ONLINE (2025): „Im Kreml knallen die Sektkorken“, ZEIT Nr. 08/2025, 19. Februar 2025.#BudapesterMemorandum #DonaldTrump #Essay #EuropäischeSicherheit #Krieg #NatoBündnis #Putin #Russland #transatlantischeBeziehungen #Ukraine #UkraineKrieg #usa
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Zerrissene Bündnisse | Europe and Ukraine lost?
Der in der ZEIT Nr. 08/2025 veröffentlichte Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ beschreibt, wie die USA unter Donald Trump und Russland unter Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandeln – ohne europäische Vertreter am Tisch. Besonders brisant ist dabei, dass Trump offenbar das Budapester Memorandum ignoriert, in dem sich die USA einst verpflichtet hatten, die territoriale Integrität der Ukraine zu schützen. Wenn der US-Präsident eine solche Abmachung vergisst, stellt sich die Frage, ob er auch seine Nato-Bündnisverpflichtungen gegenüber Europa ebenso leicht über Bord werfen könnte.
Die Ausgangslage ist klar: Putin hält den Westen für verweichlicht und Donald Trump verstärkt diesen Eindruck durch seinen Umgang mit europäischen Verbündeten und seine scheinbare Nähe zu Moskau.
Ein genauer Blick auf die im ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ geschilderten Entwicklungen rund um die Ukraine zeigt, wie Russland und die USA unter Trump direkt über die Zukunft der Ukraine verhandeln. Die Europäer hingegen bleiben außen vor. Besonders alarmierend: Trump scheint das Budapester Memorandum bewusst zu ignorieren – jenes Abkommen, das die USA 1994 mit Großbritannien und Russland unterzeichneten, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Die Ukraine hatte im Vertrauen darauf ihr riesiges Atomwaffenarsenal an Russland übergeben. Wenn Trump diese Zusage vergisst, könnte er auch die Nato-Beistandsverpflichtung ignorieren.
Warum hält Putin den Westen für schwach?
Die russische Führung zeichnet seit Jahren das Bild eines zögerlichen, gespaltenen und unentschlossenen Westens. Tatsächlich gibt es in der EU Uneinigkeiten über Verteidigungsfragen, finanzielle Engpässe und eine insgesamt zögerliche Haltung in Sicherheitsfragen. Putin setzt darauf, dass Trump seine unberechenbare Politik fortsetzt und Bündnisse weiter aushöhlt.Trumps neue Außenpolitik
Die USA unter Trump setzen auf eine Politik der Erpressung und Verhandlungstaktik:- Europäische Nato-Partner sollen mehr für ihre Sicherheit zahlen.
- Russland bekommt die Chance auf eine neue diplomatische Annäherung – möglicherweise auf Kosten der Ukraine und Europas.
Laut „Im Kreml knallen die Sektkorken“ bleiben die Europäer weitgehend ratlos zurück. Falls die USA ihre schützende Hand zurückziehen, droht Europa ohne ausreichende militärische Kapazitäten dazustehen.
Sinkender Wert von Bündnissen
Die Missachtung des Budapester Memorandums ist mehr als nur ein Einzelfall: Wenn die USA dieses Abkommen ignorieren, ist auch die Nato-Beistandsverpflichtung nicht mehr garantiert. In Europa wächst die Angst, dass Trump auch den Artikel 5 des Nato-Vertrags – die Beistandspflicht im Angriffsfall – nicht ernst nehmen könnte. Damit könnte die transatlantische Allianz in eine tiefe Krise geraten.Europas Dilemma
Nach den Schilderungen in „Im Kreml knallen die Sektkorken“ versuchten sich die Europäer auf einem Krisentreffen zu koordinieren. Doch was bleibt ihnen übrig, wenn der gewohnte Schutzschirm der USA entfällt? Ein eigenständiger militärischer Aufbau wäre extrem teuer und politisch schwer umsetzbar.Putins strategischer Vorteil
Für Russland ergibt sich daraus eine äußerst günstige Situation:- Ein gespaltenes Europa ist einfacher zu schwächen.
- Die USA sind unberechenbar und könnten aus der Nato-Pflicht aussteigen.
- Putin kann nach außen zeigen, dass der Westen seine eigenen Prinzipien nicht einhält – und sich dementsprechend durchsetzen.
Deshalb spricht der ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ davon, dass in Moskau gefeiert wird.
Putins Einschätzung, dass der Westen schwach ist, wird durch Trumps Politik nur verstärkt. Während Donald Trump europäische Verbündete verprellt, ignoriert er das Budapester Memorandum – was bedeutet, dass frühere Sicherheitszusagen der USA nichts mehr wert sein könnten. Das lässt in Europa die Angst wachsen, dass auch die Nato-Verpflichtungen plötzlich in Frage gestellt werden.
Die zentrale Frage bleibt: Wird Europa rechtzeitig zu einer eigenständigen Sicherheitspolitik finden, oder droht es zum Spielball russischer und amerikanischer Interessen zu werden?
Quellenangabe:
ZEIT ONLINE (2025): „Im Kreml knallen die Sektkorken“, ZEIT Nr. 08/2025, 19. Februar 2025.#BudapesterMemorandum #DonaldTrump #Essay #EuropäischeSicherheit #Krieg #NatoBündnis #Putin #Russland #transatlantischeBeziehungen #Ukraine #UkraineKrieg #usa
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Zerrissene Bündnisse | Europe and Ukraine lost?
Der in der ZEIT Nr. 08/2025 veröffentlichte Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ beschreibt, wie die USA unter Donald Trump und Russland unter Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandeln – ohne europäische Vertreter am Tisch. Besonders brisant ist dabei, dass Trump offenbar das Budapester Memorandum ignoriert, in dem sich die USA einst verpflichtet hatten, die territoriale Integrität der Ukraine zu schützen. Wenn der US-Präsident eine solche Abmachung vergisst, stellt sich die Frage, ob er auch seine Nato-Bündnisverpflichtungen gegenüber Europa ebenso leicht über Bord werfen könnte.
Die Ausgangslage ist klar: Putin hält den Westen für verweichlicht und Donald Trump verstärkt diesen Eindruck durch seinen Umgang mit europäischen Verbündeten und seine scheinbare Nähe zu Moskau.
Ein genauer Blick auf die im ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ geschilderten Entwicklungen rund um die Ukraine zeigt, wie Russland und die USA unter Trump direkt über die Zukunft der Ukraine verhandeln. Die Europäer hingegen bleiben außen vor. Besonders alarmierend: Trump scheint das Budapester Memorandum bewusst zu ignorieren – jenes Abkommen, das die USA 1994 mit Großbritannien und Russland unterzeichneten, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Die Ukraine hatte im Vertrauen darauf ihr riesiges Atomwaffenarsenal an Russland übergeben. Wenn Trump diese Zusage vergisst, könnte er auch die Nato-Beistandsverpflichtung ignorieren.
Warum hält Putin den Westen für schwach?
Die russische Führung zeichnet seit Jahren das Bild eines zögerlichen, gespaltenen und unentschlossenen Westens. Tatsächlich gibt es in der EU Uneinigkeiten über Verteidigungsfragen, finanzielle Engpässe und eine insgesamt zögerliche Haltung in Sicherheitsfragen. Putin setzt darauf, dass Trump seine unberechenbare Politik fortsetzt und Bündnisse weiter aushöhlt.Trumps neue Außenpolitik
Die USA unter Trump setzen auf eine Politik der Erpressung und Verhandlungstaktik:- Europäische Nato-Partner sollen mehr für ihre Sicherheit zahlen.
- Russland bekommt die Chance auf eine neue diplomatische Annäherung – möglicherweise auf Kosten der Ukraine und Europas.
Laut „Im Kreml knallen die Sektkorken“ bleiben die Europäer weitgehend ratlos zurück. Falls die USA ihre schützende Hand zurückziehen, droht Europa ohne ausreichende militärische Kapazitäten dazustehen.
Sinkender Wert von Bündnissen
Die Missachtung des Budapester Memorandums ist mehr als nur ein Einzelfall: Wenn die USA dieses Abkommen ignorieren, ist auch die Nato-Beistandsverpflichtung nicht mehr garantiert. In Europa wächst die Angst, dass Trump auch den Artikel 5 des Nato-Vertrags – die Beistandspflicht im Angriffsfall – nicht ernst nehmen könnte. Damit könnte die transatlantische Allianz in eine tiefe Krise geraten.Europas Dilemma
Nach den Schilderungen in „Im Kreml knallen die Sektkorken“ versuchten sich die Europäer auf einem Krisentreffen zu koordinieren. Doch was bleibt ihnen übrig, wenn der gewohnte Schutzschirm der USA entfällt? Ein eigenständiger militärischer Aufbau wäre extrem teuer und politisch schwer umsetzbar.Putins strategischer Vorteil
Für Russland ergibt sich daraus eine äußerst günstige Situation:- Ein gespaltenes Europa ist einfacher zu schwächen.
- Die USA sind unberechenbar und könnten aus der Nato-Pflicht aussteigen.
- Putin kann nach außen zeigen, dass der Westen seine eigenen Prinzipien nicht einhält – und sich dementsprechend durchsetzen.
Deshalb spricht der ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ davon, dass in Moskau gefeiert wird.
Putins Einschätzung, dass der Westen schwach ist, wird durch Trumps Politik nur verstärkt. Während Donald Trump europäische Verbündete verprellt, ignoriert er das Budapester Memorandum – was bedeutet, dass frühere Sicherheitszusagen der USA nichts mehr wert sein könnten. Das lässt in Europa die Angst wachsen, dass auch die Nato-Verpflichtungen plötzlich in Frage gestellt werden.
Die zentrale Frage bleibt: Wird Europa rechtzeitig zu einer eigenständigen Sicherheitspolitik finden, oder droht es zum Spielball russischer und amerikanischer Interessen zu werden?
Quellenangabe:
ZEIT ONLINE (2025): „Im Kreml knallen die Sektkorken“, ZEIT Nr. 08/2025, 19. Februar 2025.#BudapesterMemorandum #DonaldTrump #Essay #EuropäischeSicherheit #Krieg #NatoBündnis #Putin #Russland #transatlantischeBeziehungen #Ukraine #UkraineKrieg #usa
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Zerrissene Bündnisse | Europe and Ukraine lost?
Der in der ZEIT Nr. 08/2025 veröffentlichte Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ beschreibt, wie die USA unter Donald Trump und Russland unter Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandeln – ohne europäische Vertreter am Tisch. Besonders brisant ist dabei, dass Trump offenbar das Budapester Memorandum ignoriert, in dem sich die USA einst verpflichtet hatten, die territoriale Integrität der Ukraine zu schützen. Wenn der US-Präsident eine solche Abmachung vergisst, stellt sich die Frage, ob er auch seine Nato-Bündnisverpflichtungen gegenüber Europa ebenso leicht über Bord werfen könnte.
Die Ausgangslage ist klar: Putin hält den Westen für verweichlicht und Donald Trump verstärkt diesen Eindruck durch seinen Umgang mit europäischen Verbündeten und seine scheinbare Nähe zu Moskau.
Ein genauer Blick auf die im ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ geschilderten Entwicklungen rund um die Ukraine zeigt, wie Russland und die USA unter Trump direkt über die Zukunft der Ukraine verhandeln. Die Europäer hingegen bleiben außen vor. Besonders alarmierend: Trump scheint das Budapester Memorandum bewusst zu ignorieren – jenes Abkommen, das die USA 1994 mit Großbritannien und Russland unterzeichneten, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Die Ukraine hatte im Vertrauen darauf ihr riesiges Atomwaffenarsenal an Russland übergeben. Wenn Trump diese Zusage vergisst, könnte er auch die Nato-Beistandsverpflichtung ignorieren.
Warum hält Putin den Westen für schwach?
Die russische Führung zeichnet seit Jahren das Bild eines zögerlichen, gespaltenen und unentschlossenen Westens. Tatsächlich gibt es in der EU Uneinigkeiten über Verteidigungsfragen, finanzielle Engpässe und eine insgesamt zögerliche Haltung in Sicherheitsfragen. Putin setzt darauf, dass Trump seine unberechenbare Politik fortsetzt und Bündnisse weiter aushöhlt.Trumps neue Außenpolitik
Die USA unter Trump setzen auf eine Politik der Erpressung und Verhandlungstaktik:- Europäische Nato-Partner sollen mehr für ihre Sicherheit zahlen.
- Russland bekommt die Chance auf eine neue diplomatische Annäherung – möglicherweise auf Kosten der Ukraine und Europas.
Laut „Im Kreml knallen die Sektkorken“ bleiben die Europäer weitgehend ratlos zurück. Falls die USA ihre schützende Hand zurückziehen, droht Europa ohne ausreichende militärische Kapazitäten dazustehen.
Sinkender Wert von Bündnissen
Die Missachtung des Budapester Memorandums ist mehr als nur ein Einzelfall: Wenn die USA dieses Abkommen ignorieren, ist auch die Nato-Beistandsverpflichtung nicht mehr garantiert. In Europa wächst die Angst, dass Trump auch den Artikel 5 des Nato-Vertrags – die Beistandspflicht im Angriffsfall – nicht ernst nehmen könnte. Damit könnte die transatlantische Allianz in eine tiefe Krise geraten.Europas Dilemma
Nach den Schilderungen in „Im Kreml knallen die Sektkorken“ versuchten sich die Europäer auf einem Krisentreffen zu koordinieren. Doch was bleibt ihnen übrig, wenn der gewohnte Schutzschirm der USA entfällt? Ein eigenständiger militärischer Aufbau wäre extrem teuer und politisch schwer umsetzbar.Putins strategischer Vorteil
Für Russland ergibt sich daraus eine äußerst günstige Situation:- Ein gespaltenes Europa ist einfacher zu schwächen.
- Die USA sind unberechenbar und könnten aus der Nato-Pflicht aussteigen.
- Putin kann nach außen zeigen, dass der Westen seine eigenen Prinzipien nicht einhält – und sich dementsprechend durchsetzen.
Deshalb spricht der ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ davon, dass in Moskau gefeiert wird.
Putins Einschätzung, dass der Westen schwach ist, wird durch Trumps Politik nur verstärkt. Während Donald Trump europäische Verbündete verprellt, ignoriert er das Budapester Memorandum – was bedeutet, dass frühere Sicherheitszusagen der USA nichts mehr wert sein könnten. Das lässt in Europa die Angst wachsen, dass auch die Nato-Verpflichtungen plötzlich in Frage gestellt werden.
Die zentrale Frage bleibt: Wird Europa rechtzeitig zu einer eigenständigen Sicherheitspolitik finden, oder droht es zum Spielball russischer und amerikanischer Interessen zu werden?
Quellenangabe:
ZEIT ONLINE (2025): „Im Kreml knallen die Sektkorken“, ZEIT Nr. 08/2025, 19. Februar 2025.#BudapesterMemorandum #DonaldTrump #Essay #EuropäischeSicherheit #Krieg #NatoBündnis #Putin #Russland #transatlantischeBeziehungen #Ukraine #UkraineKrieg #usa
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Zerrissene Bündnisse | Europe and Ukraine lost?
Der in der ZEIT Nr. 08/2025 veröffentlichte Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ beschreibt, wie die USA unter Donald Trump und Russland unter Wladimir Putin über das Schicksal der Ukraine verhandeln – ohne europäische Vertreter am Tisch. Besonders brisant ist dabei, dass Trump offenbar das Budapester Memorandum ignoriert, in dem sich die USA einst verpflichtet hatten, die territoriale Integrität der Ukraine zu schützen. Wenn der US-Präsident eine solche Abmachung vergisst, stellt sich die Frage, ob er auch seine Nato-Bündnisverpflichtungen gegenüber Europa ebenso leicht über Bord werfen könnte.
Die Ausgangslage ist klar: Putin hält den Westen für verweichlicht und Donald Trump verstärkt diesen Eindruck durch seinen Umgang mit europäischen Verbündeten und seine scheinbare Nähe zu Moskau.
Ein genauer Blick auf die im ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ geschilderten Entwicklungen rund um die Ukraine zeigt, wie Russland und die USA unter Trump direkt über die Zukunft der Ukraine verhandeln. Die Europäer hingegen bleiben außen vor. Besonders alarmierend: Trump scheint das Budapester Memorandum bewusst zu ignorieren – jenes Abkommen, das die USA 1994 mit Großbritannien und Russland unterzeichneten, um der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Die Ukraine hatte im Vertrauen darauf ihr riesiges Atomwaffenarsenal an Russland übergeben. Wenn Trump diese Zusage vergisst, könnte er auch die Nato-Beistandsverpflichtung ignorieren.
Warum hält Putin den Westen für schwach?
Die russische Führung zeichnet seit Jahren das Bild eines zögerlichen, gespaltenen und unentschlossenen Westens. Tatsächlich gibt es in der EU Uneinigkeiten über Verteidigungsfragen, finanzielle Engpässe und eine insgesamt zögerliche Haltung in Sicherheitsfragen. Putin setzt darauf, dass Trump seine unberechenbare Politik fortsetzt und Bündnisse weiter aushöhlt.Trumps neue Außenpolitik
Die USA unter Trump setzen auf eine Politik der Erpressung und Verhandlungstaktik:- Europäische Nato-Partner sollen mehr für ihre Sicherheit zahlen.
- Russland bekommt die Chance auf eine neue diplomatische Annäherung – möglicherweise auf Kosten der Ukraine und Europas.
Laut „Im Kreml knallen die Sektkorken“ bleiben die Europäer weitgehend ratlos zurück. Falls die USA ihre schützende Hand zurückziehen, droht Europa ohne ausreichende militärische Kapazitäten dazustehen.
Sinkender Wert von Bündnissen
Die Missachtung des Budapester Memorandums ist mehr als nur ein Einzelfall: Wenn die USA dieses Abkommen ignorieren, ist auch die Nato-Beistandsverpflichtung nicht mehr garantiert. In Europa wächst die Angst, dass Trump auch den Artikel 5 des Nato-Vertrags – die Beistandspflicht im Angriffsfall – nicht ernst nehmen könnte. Damit könnte die transatlantische Allianz in eine tiefe Krise geraten.Europas Dilemma
Nach den Schilderungen in „Im Kreml knallen die Sektkorken“ versuchten sich die Europäer auf einem Krisentreffen zu koordinieren. Doch was bleibt ihnen übrig, wenn der gewohnte Schutzschirm der USA entfällt? Ein eigenständiger militärischer Aufbau wäre extrem teuer und politisch schwer umsetzbar.Putins strategischer Vorteil
Für Russland ergibt sich daraus eine äußerst günstige Situation:- Ein gespaltenes Europa ist einfacher zu schwächen.
- Die USA sind unberechenbar und könnten aus der Nato-Pflicht aussteigen.
- Putin kann nach außen zeigen, dass der Westen seine eigenen Prinzipien nicht einhält – und sich dementsprechend durchsetzen.
Deshalb spricht der ZEIT-Artikel „Im Kreml knallen die Sektkorken“ davon, dass in Moskau gefeiert wird.
Putins Einschätzung, dass der Westen schwach ist, wird durch Trumps Politik nur verstärkt. Während Donald Trump europäische Verbündete verprellt, ignoriert er das Budapester Memorandum – was bedeutet, dass frühere Sicherheitszusagen der USA nichts mehr wert sein könnten. Das lässt in Europa die Angst wachsen, dass auch die Nato-Verpflichtungen plötzlich in Frage gestellt werden.
Die zentrale Frage bleibt: Wird Europa rechtzeitig zu einer eigenständigen Sicherheitspolitik finden, oder droht es zum Spielball russischer und amerikanischer Interessen zu werden?
Quellenangabe:
ZEIT ONLINE (2025): „Im Kreml knallen die Sektkorken“, ZEIT Nr. 08/2025, 19. Februar 2025.#BudapesterMemorandum #DonaldTrump #Essay #EuropäischeSicherheit #Krieg #NatoBündnis #Putin #Russland #transatlantischeBeziehungen #Ukraine #UkraineKrieg #usa