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#orthodoxe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #orthodoxe, aggregated by home.social.

  1. Un gouverneur vint faire un discours sur son "opération spéciale" qu'il avait en grande estime.
    Je lui réponds : vous vous justifiez vous-mêmes devant les hommes; mais Dieu connaît vos cœurs; c'est pourquoi ce qui est grand devant les hommes, est en abomination devant Dieu.

    lefigaro.fr/international/para
    #poutine #orthodoxy #orthodoxe #chretien #christian

  2. Die Verbände mehrerer #Freikirche​n haben eine Vereinnahmung durch die #AfD im #Wahlkampf in #SachsenAnhalt zurückgewiesen. Im Entwurf ihres Wahlprogramms hatte die Partei eine inhaltliche Nähe zu »Freikirchen, #Baptisten​gemeinden und #orthodoxe​n #Kirche​n« angedeutet:

    Freikirchen wehren sich gegen ...

  3. Am 28. November treffen sich #Papst Leo XIV. und Patriarch Bartholomaios I. von #Konstantinopel in Iznik, um gemeinsam an das Erste Ökumenische #Konzil in #Nicäa zu erinnern. Für die #orthodoxe Wissenschaftlerin @[email protected] mehr als nur eine symbolische Geste:

    Treffen in Nicäa: Patriarch Ba...

  4. Am 28. November treffen sich #Papst Leo XIV. und Patriarch Bartholomaios I. von #Konstantinopel in Iznik, um gemeinsam an das Erste Ökumenische #Konzil in #Nicäa zu erinnern. Für die #orthodoxe Wissenschaftlerin @[email protected] mehr als nur eine symbolische Geste:

    Treffen in Nicäa: Patriarch Ba...

  5. 🇷🇴 En Roumanie, je suis allé à la rencontre des conservateurs orthodoxes qui utilisent l'écologie pour véhiculer des idées conservatrices (anti-LGBT, anti-avortement, etc). Leur "vision chrétienne de l'écologie" appelle à défendre la Terre, et les valeurs traditionnelles, patriarcales et nationaliste. Un mouvement qui prospère et tisse des liens en Europe, notamment en France.

    📸 Luca Giuri

    liberation.fr/idees-et-debats/

    #ecologie #roumanie #religion #orthodoxe #environnement #politique

  6. Eine #Nonne kritisiert #Russlands #Krieg gegen die #Ukraine – mit ernsten Folgen | #DW #Reporter:

    Schwester Vassa lenkt nicht ein. Ihre Kritik an der #russisch_orthodoxen #Kirche und #Kirill I. hat ernste Folgen für sie, aber schweigen will sie nicht.
    In Moskau segnet Patriarch Kirill #Putins #Angriffskrieg. Viele Bischöfe machen mit. In Rom ist es eine mutige, bislang #russisch- #orthodoxe #Nonne, die die #Kirchenhierarchie anprangert und deshalb "entkleidet" wird.

    m.youtube.com/watch?v=EMHP35Hl

  7. Eine #Nonne kritisiert #Russlands #Krieg gegen die #Ukraine – mit ernsten Folgen | #DW #Reporter:

    Schwester Vassa lenkt nicht ein. Ihre Kritik an der #russisch_orthodoxen #Kirche und #Kirill I. hat ernste Folgen für sie, aber schweigen will sie nicht.
    In Moskau segnet Patriarch Kirill #Putins #Angriffskrieg. Viele Bischöfe machen mit. In Rom ist es eine mutige, bislang #russisch- #orthodoxe #Nonne, die die #Kirchenhierarchie anprangert und deshalb "entkleidet" wird.

    m.youtube.com/watch?v=EMHP35Hl

  8. Eine #Nonne kritisiert #Russlands #Krieg gegen die #Ukraine – mit ernsten Folgen | #DW #Reporter:

    Schwester Vassa lenkt nicht ein. Ihre Kritik an der #russisch_orthodoxen #Kirche und #Kirill I. hat ernste Folgen für sie, aber schweigen will sie nicht.
    In Moskau segnet Patriarch Kirill #Putins #Angriffskrieg. Viele Bischöfe machen mit. In Rom ist es eine mutige, bislang #russisch- #orthodoxe #Nonne, die die #Kirchenhierarchie anprangert und deshalb "entkleidet" wird.

    m.youtube.com/watch?v=EMHP35Hl

  9. Eine #Nonne kritisiert #Russlands #Krieg gegen die #Ukraine – mit ernsten Folgen | #DW #Reporter:

    Schwester Vassa lenkt nicht ein. Ihre Kritik an der #russisch_orthodoxen #Kirche und #Kirill I. hat ernste Folgen für sie, aber schweigen will sie nicht.
    In Moskau segnet Patriarch Kirill #Putins #Angriffskrieg. Viele Bischöfe machen mit. In Rom ist es eine mutige, bislang #russisch- #orthodoxe #Nonne, die die #Kirchenhierarchie anprangert und deshalb "entkleidet" wird.

    m.youtube.com/watch?v=EMHP35Hl

  10. Bei der fehlenden Aufarbeitung von Menschheitsverbrechen kommt auch den Kirchen eine Rolle zu. Auf dem #Balkan leugnet die serbisch #orthodoxe #Kirche den #Völkermord in #Srebrenica. In #Namibia muss sich die evangelische Kirche mit dem #Genozid befassen:

    Genozide: Kirchen spielen Roll...

  11. Youtube Abi Themen Religion Abitur 2024: ALLE Themen für deine Reli Klausur im Abi 2024! (Evangelisch | Katholisch). 0:00 Intro  2:00 So erreichst du 15 Punkte im Religion Abitur 2024!  11:45 Die Theodizeefrage einfach erklärt!  28:05...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #ReligionEdu #FediLZ #Oberstufe #christen-und-heiden #hinduismus #orthodoxe-kirche #orthodoxie #religionskritik #theodizee

  12. Youtube Abi Themen Religion Abitur 2024: ALLE Themen für deine Reli Klausur im Abi 2024! (Evangelisch | Katholisch). 0:00 Intro  2:00 So erreichst du 15 Punkte im Religion Abitur 2024!  11:45 Die Theodizeefrage einfach erklärt!  28:05...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #ReligionEdu #FediLZ #Oberstufe #christen-und-heiden #hinduismus #orthodoxe-kirche #orthodoxie #religionskritik #theodizee

  13. Le catholicisme c'est pour des crédules qui ne lisent plus l'Evangile mais courent après des gourous en robe longue plein de corruption à l'intérieur.
    Notez toutes les fois ou le Christ dans l'Evangile dit quelque chose et qu'ils contredisent volontairement.

    Quelle belle Parole du #Christ : "celui qui est malhonnête dans les petites choses est aussi malhonnête dans les grandes".

    Lisez que l'Evangile avec l'Esprit Saint. La Vérité vous rendra libre !

    #orthodoxe #catholic

  14. 2025|1 rpi-Impulse: (K)eine Zeit zu feiern? Religiöse Feste, Feiern, Rituale in Schule und Gemeinde. Nicht nur in der aktuellen Welt- und Gesellschaftslage auch in persönlichen Lebenssituationen können...
    material.rpi-virtuell.de/mater
    #ReligionEdu #FediLZ #Kirche #Grundschule #Konfis #Oberstufe #Sekundarstufe #feier #fest #gottesdienst #interreligioeser-kalender #orthodoxe-kirche #ostern #ritual #rituale #schulabschluss

  15. N'écoutez pas les charlatans #catholique et #orthodoxe qui disent "Seigneur, Seigneur" et ne font pas ce qu'il dit dans l'Evangile. Des hypocrites avec leur travail d'iniquité en bricolant par la large porte du spiritisme des esprits des morts.

    Le Fils de Dieu, dans l'Evangile, a fermement recommandé aux pharisiens de mettre leur confiance qu'en Lui (Jean 5:45). Idem pour Jean Baptiste (Jean 5:36).
    Le Père n'a-t-il pas dit de #Jésus, "Ecoutez-le" ? Alors seraient-ils plus grand que le Maitre ?

  16. Mit dem Angriffskrieg #Russland​s gegen die #Ukraine sind auch in Deutschland die #orthodoxe​n #Kirche​n mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. #Interview mit @reginaelsner.bsky.social über politische Verwicklungen und die Situation der Kirchen hierzulande:

    Ein Gespräch mit Regina Elsner...

  17. In der Republik #Moldau konkurrieren die russisch beeinflusste Moldauische #Orthodoxe #Kirche und die Metropolie von #Bessarabien, die zur Rumänisch-orthodoxen Kirche gehört, miteinander. Der #Krieg in der #Ukraine intensiviert den Konflikt:

    Der Krieg in der Ukraine spalt...

  18. #Religionsfreiheit in Gefahr? Kiews #Religionspolitik polarisiert: Soll in der #Ukraine vonseiten des Staates die Ukrainische #Orthodoxe #Kirche mit rund 8.000 Kirchengemeinden verboten werden? Thomas Kremer von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ordnet die Vorgänge ein:

    Religionsfreiheit in Gefahr? K...

  19. Das Parlament der #Ukraine hat die ukrainisch #orthodoxe #Kirche verboten. Trotz offizieller Trennung von #Russland wird ihr Moskau-Treue vorgeworfen. Sie verteidige den russischen Angriffskrieg. Kritiker warnen vor einer gesellschaftlichen Spaltung:

    Ukraine verbietet moskautreue ...

  20. Das Parlament in Kiew hat für ein Verbot von religiösen Organisationen in der #Ukraine gestimmt, die mit dem »Aggressorstaat« #Russland verbunden sind. Die Theologin @reginaelsner.bsky.social sieht darin eine Legitimation von Hass und Gewalt gegen Gläubige der Ukrainischen #Orthodoxe n #Kirche:

    Elsner sieht Religionsfreiheit...

  21. 2/2
    (...)

    Verzweifelte Bemühungen, eine Krise abzuwenden

    Innenpolitisch bemühte sich Netanjahu am Dienstag verzweifelt, eine weitere große politische Krise im Zusammenhang mit einem Gesetzentwurf zu verhindern, der ultraorthodoxe Jeschiwa-Studenten von der Einberufung in die Armee befreien würde. Hier gibt es eine gewisse Ähnlichkeit mit Netanjahus Politik gegenüber der Hamas, denn selbst in dieser Frage scheint er es zu vermeiden, eine Entscheidung zu treffen. (Zwischen Netanjahus Versprechen des "totalen Sieges" und der Tatsache, dass sich derzeit nur etwa vier Kampfbrigaden in Gaza befinden, klafft eine große Lücke.)

    Der Vorschlag für den neuen Gesetzesentwurf enthält keine Entscheidung über die Anhebung des Freistellungsalters für Ultra-#Orthodoxe auf 35 Jahre - ein Alter, das die Studenten viele Jahre lang in der #Jeschiwa gehalten hätte. Die vage Diskussion über irrelevante #Rekrutierungszahlen und der Verzicht der Regierung auf wirtschaftliche und strafrechtliche Sanktionen bei Umgehung des Gesetzes deuten jedoch erfahrungsgemäß darauf hin, dass hinter dem Gesetzentwurf keine wirkliche Absicht steht, etwas für die israelische Gesellschaft so Entscheidendes zu regeln.

    Netanjahu ist auf die ultraorthodoxen Parteien ebenso angewiesen wie auf die rechtsextremen Parteien. Und genauso wie er sich davor fürchtet, über den Nachkriegs-Gaza-Streifen zu diskutieren - weil dies zum Sturz seiner Regierung führen könnte -, so zögert er auch, den einzigartigen Status, den die Ultra-Orthodoxen für sich selbst geschaffen haben, zu beschädigen.

    Netanjahus Herangehensweise an den Gesetzentwurf bringt ihn auf Kollisionskurs mit drei verschiedenen Parteien: dem Obersten Gerichtshof, der klarere Antworten bezüglich der Verletzung des Rechts auf Gleichheit fordern wird, der #Knessetfraktion der Partei der Nationalen Einheit und den Soldaten der Armee und ihren Familien.

    Die Wut der letzteren nimmt zu und hat sich in den letzten Tagen in ersten Protestaktionen geäußert. Mit der Zeit könnte dies die Motivation für den Militärdienst beeinträchtigen, insbesondere bei den Reservisten, und das zu einer Zeit, in der die Belastung für sie nur noch zunehmen wird.

    Das Oberkommando der IDF hat in den letzten Jahren versucht, sich aus der Kontroverse um den Gesetzentwurf herauszuhalten, aber jetzt wird es kompliziert. Die Belastung der Armee durch Einsätze und die Zahl der Kriegsopfer erhöhen den Bedarf an mehr Kampfsoldaten, und die Ungleichheit in Bezug auf die ultraorthodoxe Jugend war noch nie so deutlich wie heute.

    Die wichtigste politische Frage betrifft die Reaktion der Minister Benny #Gantz und Gadi #Eisenkot, die sich gegen den Gesetzentwurf ausgesprochen haben. Die beiden sind auch beunruhigt über die Art und Weise, wie der Krieg geführt wird, und insbesondere über die Verzögerung bei der Erlangung eines Geiselabkommens - was ihrer Meinung nach zumindest teilweise auf Netanjahu zurückzuführen ist. Gantz hat jedoch in den letzten Tagen signalisiert, dass er nur dann aus der Regierung austreten wird, wenn der Gesetzentwurf in der dritten Lesung in der Knesset in etwa drei Monaten verabschiedet wird. Im Moment zieht es Gantz vor, seinen imaginären Berg von Mandaten, der sich in den jüngsten Umfragen widerspiegelt, weiter zu umarmen und das Boot nicht zu erschüttern.

    Das könnte sich als Fehler erweisen, denn irgendwann wird die fortlaufende Kette von Misserfolgen der Regierung - vom 7. Oktober über die Kriegsführung bis hin zur Verhinderung eines Geiselabkommens - die Öffentlichkeit aus ihrem Schlummer wecken.

    Angesichts der Ereignisse der letzten Tage stellt sich erneut die Frage, was mit Gantz und Eisenkot los ist und wann sie das Kabinett auf eine Art und Weise verlassen werden, die das politische System erschüttern wird, auch wenn sie die Regierung nicht sofort zu Fall bringen.

    Quelle: haaretz.com/israel-news/2024-0

    Eigene Übersetzung

  22. 2/2
    (...)

    Verzweifelte Bemühungen, eine Krise abzuwenden

    Innenpolitisch bemühte sich Netanjahu am Dienstag verzweifelt, eine weitere große politische Krise im Zusammenhang mit einem Gesetzentwurf zu verhindern, der ultraorthodoxe Jeschiwa-Studenten von der Einberufung in die Armee befreien würde. Hier gibt es eine gewisse Ähnlichkeit mit Netanjahus Politik gegenüber der Hamas, denn selbst in dieser Frage scheint er es zu vermeiden, eine Entscheidung zu treffen. (Zwischen Netanjahus Versprechen des "totalen Sieges" und der Tatsache, dass sich derzeit nur etwa vier Kampfbrigaden in Gaza befinden, klafft eine große Lücke.)

    Der Vorschlag für den neuen Gesetzesentwurf enthält keine Entscheidung über die Anhebung des Freistellungsalters für Ultra-#Orthodoxe auf 35 Jahre - ein Alter, das die Studenten viele Jahre lang in der #Jeschiwa gehalten hätte. Die vage Diskussion über irrelevante #Rekrutierungszahlen und der Verzicht der Regierung auf wirtschaftliche und strafrechtliche Sanktionen bei Umgehung des Gesetzes deuten jedoch erfahrungsgemäß darauf hin, dass hinter dem Gesetzentwurf keine wirkliche Absicht steht, etwas für die israelische Gesellschaft so Entscheidendes zu regeln.

    Netanjahu ist auf die ultraorthodoxen Parteien ebenso angewiesen wie auf die rechtsextremen Parteien. Und genauso wie er sich davor fürchtet, über den Nachkriegs-Gaza-Streifen zu diskutieren - weil dies zum Sturz seiner Regierung führen könnte -, so zögert er auch, den einzigartigen Status, den die Ultra-Orthodoxen für sich selbst geschaffen haben, zu beschädigen.

    Netanjahus Herangehensweise an den Gesetzentwurf bringt ihn auf Kollisionskurs mit drei verschiedenen Parteien: dem Obersten Gerichtshof, der klarere Antworten bezüglich der Verletzung des Rechts auf Gleichheit fordern wird, der #Knessetfraktion der Partei der Nationalen Einheit und den Soldaten der Armee und ihren Familien.

    Die Wut der letzteren nimmt zu und hat sich in den letzten Tagen in ersten Protestaktionen geäußert. Mit der Zeit könnte dies die Motivation für den Militärdienst beeinträchtigen, insbesondere bei den Reservisten, und das zu einer Zeit, in der die Belastung für sie nur noch zunehmen wird.

    Das Oberkommando der IDF hat in den letzten Jahren versucht, sich aus der Kontroverse um den Gesetzentwurf herauszuhalten, aber jetzt wird es kompliziert. Die Belastung der Armee durch Einsätze und die Zahl der Kriegsopfer erhöhen den Bedarf an mehr Kampfsoldaten, und die Ungleichheit in Bezug auf die ultraorthodoxe Jugend war noch nie so deutlich wie heute.

    Die wichtigste politische Frage betrifft die Reaktion der Minister Benny #Gantz und Gadi #Eisenkot, die sich gegen den Gesetzentwurf ausgesprochen haben. Die beiden sind auch beunruhigt über die Art und Weise, wie der Krieg geführt wird, und insbesondere über die Verzögerung bei der Erlangung eines Geiselabkommens - was ihrer Meinung nach zumindest teilweise auf Netanjahu zurückzuführen ist. Gantz hat jedoch in den letzten Tagen signalisiert, dass er nur dann aus der Regierung austreten wird, wenn der Gesetzentwurf in der dritten Lesung in der Knesset in etwa drei Monaten verabschiedet wird. Im Moment zieht es Gantz vor, seinen imaginären Berg von Mandaten, der sich in den jüngsten Umfragen widerspiegelt, weiter zu umarmen und das Boot nicht zu erschüttern.

    Das könnte sich als Fehler erweisen, denn irgendwann wird die fortlaufende Kette von Misserfolgen der Regierung - vom 7. Oktober über die Kriegsführung bis hin zur Verhinderung eines Geiselabkommens - die Öffentlichkeit aus ihrem Schlummer wecken.

    Angesichts der Ereignisse der letzten Tage stellt sich erneut die Frage, was mit Gantz und Eisenkot los ist und wann sie das Kabinett auf eine Art und Weise verlassen werden, die das politische System erschüttern wird, auch wenn sie die Regierung nicht sofort zu Fall bringen.

    Quelle: haaretz.com/israel-news/2024-0

    Eigene Übersetzung

  23. 2/2
    (...)

    Verzweifelte Bemühungen, eine Krise abzuwenden

    Innenpolitisch bemühte sich Netanjahu am Dienstag verzweifelt, eine weitere große politische Krise im Zusammenhang mit einem Gesetzentwurf zu verhindern, der ultraorthodoxe Jeschiwa-Studenten von der Einberufung in die Armee befreien würde. Hier gibt es eine gewisse Ähnlichkeit mit Netanjahus Politik gegenüber der Hamas, denn selbst in dieser Frage scheint er es zu vermeiden, eine Entscheidung zu treffen. (Zwischen Netanjahus Versprechen des "totalen Sieges" und der Tatsache, dass sich derzeit nur etwa vier Kampfbrigaden in Gaza befinden, klafft eine große Lücke.)

    Der Vorschlag für den neuen Gesetzesentwurf enthält keine Entscheidung über die Anhebung des Freistellungsalters für Ultra-#Orthodoxe auf 35 Jahre - ein Alter, das die Studenten viele Jahre lang in der #Jeschiwa gehalten hätte. Die vage Diskussion über irrelevante #Rekrutierungszahlen und der Verzicht der Regierung auf wirtschaftliche und strafrechtliche Sanktionen bei Umgehung des Gesetzes deuten jedoch erfahrungsgemäß darauf hin, dass hinter dem Gesetzentwurf keine wirkliche Absicht steht, etwas für die israelische Gesellschaft so Entscheidendes zu regeln.

    Netanjahu ist auf die ultraorthodoxen Parteien ebenso angewiesen wie auf die rechtsextremen Parteien. Und genauso wie er sich davor fürchtet, über den Nachkriegs-Gaza-Streifen zu diskutieren - weil dies zum Sturz seiner Regierung führen könnte -, so zögert er auch, den einzigartigen Status, den die Ultra-Orthodoxen für sich selbst geschaffen haben, zu beschädigen.

    Netanjahus Herangehensweise an den Gesetzentwurf bringt ihn auf Kollisionskurs mit drei verschiedenen Parteien: dem Obersten Gerichtshof, der klarere Antworten bezüglich der Verletzung des Rechts auf Gleichheit fordern wird, der #Knessetfraktion der Partei der Nationalen Einheit und den Soldaten der Armee und ihren Familien.

    Die Wut der letzteren nimmt zu und hat sich in den letzten Tagen in ersten Protestaktionen geäußert. Mit der Zeit könnte dies die Motivation für den Militärdienst beeinträchtigen, insbesondere bei den Reservisten, und das zu einer Zeit, in der die Belastung für sie nur noch zunehmen wird.

    Das Oberkommando der IDF hat in den letzten Jahren versucht, sich aus der Kontroverse um den Gesetzentwurf herauszuhalten, aber jetzt wird es kompliziert. Die Belastung der Armee durch Einsätze und die Zahl der Kriegsopfer erhöhen den Bedarf an mehr Kampfsoldaten, und die Ungleichheit in Bezug auf die ultraorthodoxe Jugend war noch nie so deutlich wie heute.

    Die wichtigste politische Frage betrifft die Reaktion der Minister Benny #Gantz und Gadi #Eisenkot, die sich gegen den Gesetzentwurf ausgesprochen haben. Die beiden sind auch beunruhigt über die Art und Weise, wie der Krieg geführt wird, und insbesondere über die Verzögerung bei der Erlangung eines Geiselabkommens - was ihrer Meinung nach zumindest teilweise auf Netanjahu zurückzuführen ist. Gantz hat jedoch in den letzten Tagen signalisiert, dass er nur dann aus der Regierung austreten wird, wenn der Gesetzentwurf in der dritten Lesung in der Knesset in etwa drei Monaten verabschiedet wird. Im Moment zieht es Gantz vor, seinen imaginären Berg von Mandaten, der sich in den jüngsten Umfragen widerspiegelt, weiter zu umarmen und das Boot nicht zu erschüttern.

    Das könnte sich als Fehler erweisen, denn irgendwann wird die fortlaufende Kette von Misserfolgen der Regierung - vom 7. Oktober über die Kriegsführung bis hin zur Verhinderung eines Geiselabkommens - die Öffentlichkeit aus ihrem Schlummer wecken.

    Angesichts der Ereignisse der letzten Tage stellt sich erneut die Frage, was mit Gantz und Eisenkot los ist und wann sie das Kabinett auf eine Art und Weise verlassen werden, die das politische System erschüttern wird, auch wenn sie die Regierung nicht sofort zu Fall bringen.

    Quelle: haaretz.com/israel-news/2024-0

    Eigene Übersetzung

  24. 2/2
    (...)

    Verzweifelte Bemühungen, eine Krise abzuwenden

    Innenpolitisch bemühte sich Netanjahu am Dienstag verzweifelt, eine weitere große politische Krise im Zusammenhang mit einem Gesetzentwurf zu verhindern, der ultraorthodoxe Jeschiwa-Studenten von der Einberufung in die Armee befreien würde. Hier gibt es eine gewisse Ähnlichkeit mit Netanjahus Politik gegenüber der Hamas, denn selbst in dieser Frage scheint er es zu vermeiden, eine Entscheidung zu treffen. (Zwischen Netanjahus Versprechen des "totalen Sieges" und der Tatsache, dass sich derzeit nur etwa vier Kampfbrigaden in Gaza befinden, klafft eine große Lücke.)

    Der Vorschlag für den neuen Gesetzesentwurf enthält keine Entscheidung über die Anhebung des Freistellungsalters für Ultra-#Orthodoxe auf 35 Jahre - ein Alter, das die Studenten viele Jahre lang in der #Jeschiwa gehalten hätte. Die vage Diskussion über irrelevante #Rekrutierungszahlen und der Verzicht der Regierung auf wirtschaftliche und strafrechtliche Sanktionen bei Umgehung des Gesetzes deuten jedoch erfahrungsgemäß darauf hin, dass hinter dem Gesetzentwurf keine wirkliche Absicht steht, etwas für die israelische Gesellschaft so Entscheidendes zu regeln.

    Netanjahu ist auf die ultraorthodoxen Parteien ebenso angewiesen wie auf die rechtsextremen Parteien. Und genauso wie er sich davor fürchtet, über den Nachkriegs-Gaza-Streifen zu diskutieren - weil dies zum Sturz seiner Regierung führen könnte -, so zögert er auch, den einzigartigen Status, den die Ultra-Orthodoxen für sich selbst geschaffen haben, zu beschädigen.

    Netanjahus Herangehensweise an den Gesetzentwurf bringt ihn auf Kollisionskurs mit drei verschiedenen Parteien: dem Obersten Gerichtshof, der klarere Antworten bezüglich der Verletzung des Rechts auf Gleichheit fordern wird, der #Knessetfraktion der Partei der Nationalen Einheit und den Soldaten der Armee und ihren Familien.

    Die Wut der letzteren nimmt zu und hat sich in den letzten Tagen in ersten Protestaktionen geäußert. Mit der Zeit könnte dies die Motivation für den Militärdienst beeinträchtigen, insbesondere bei den Reservisten, und das zu einer Zeit, in der die Belastung für sie nur noch zunehmen wird.

    Das Oberkommando der IDF hat in den letzten Jahren versucht, sich aus der Kontroverse um den Gesetzentwurf herauszuhalten, aber jetzt wird es kompliziert. Die Belastung der Armee durch Einsätze und die Zahl der Kriegsopfer erhöhen den Bedarf an mehr Kampfsoldaten, und die Ungleichheit in Bezug auf die ultraorthodoxe Jugend war noch nie so deutlich wie heute.

    Die wichtigste politische Frage betrifft die Reaktion der Minister Benny #Gantz und Gadi #Eisenkot, die sich gegen den Gesetzentwurf ausgesprochen haben. Die beiden sind auch beunruhigt über die Art und Weise, wie der Krieg geführt wird, und insbesondere über die Verzögerung bei der Erlangung eines Geiselabkommens - was ihrer Meinung nach zumindest teilweise auf Netanjahu zurückzuführen ist. Gantz hat jedoch in den letzten Tagen signalisiert, dass er nur dann aus der Regierung austreten wird, wenn der Gesetzentwurf in der dritten Lesung in der Knesset in etwa drei Monaten verabschiedet wird. Im Moment zieht es Gantz vor, seinen imaginären Berg von Mandaten, der sich in den jüngsten Umfragen widerspiegelt, weiter zu umarmen und das Boot nicht zu erschüttern.

    Das könnte sich als Fehler erweisen, denn irgendwann wird die fortlaufende Kette von Misserfolgen der Regierung - vom 7. Oktober über die Kriegsführung bis hin zur Verhinderung eines Geiselabkommens - die Öffentlichkeit aus ihrem Schlummer wecken.

    Angesichts der Ereignisse der letzten Tage stellt sich erneut die Frage, was mit Gantz und Eisenkot los ist und wann sie das Kabinett auf eine Art und Weise verlassen werden, die das politische System erschüttern wird, auch wenn sie die Regierung nicht sofort zu Fall bringen.

    Quelle: haaretz.com/israel-news/2024-0

    Eigene Übersetzung

  25. @[email protected] nö, habe von dem #Habeck noch nichts vernünftiges gehört. Ich finde es einfach schrecklich, wie dieser #rechte Religionsstaat, der Gebiete anderer Staaten besiedelt, die dort lebenden unterdrückt, in das größte Freiluftgefängnis der Welt sperrt, #Völkermord / #Vertreibung begeht, der die #Hamas erst aktiv stark gemacht hat, so viele Menschen getötet, vertrieben und kaputt gemacht hat, so viel Solidarität erfährt, wie dessen scheiß Flagge überall geweht wird.
    Ich bin gegen jeden
    #Staat und jede #Religion, Gegen rechts, gegen rechts konservative/Populisten, gegen #Grenzen und erstrecht gegen Grenzmauern und Zäune. Und nyatürlich gegen den Kapitalismus. Denn all das führt halt zu den Katastrophen, die wir gerade sehen.
    Und auch wenn alles, was ich oben aufgezählt habe auf
    #Israel zutrifft, bleibt es als einziger halbwegs demokratischer Staat mit fast sowas wie #Bürgerrechten (definieren leider sehr exklusiv, wer Bürger ist), mehr Freiheitsrechten, als im Umkreis, ein Leuchtturm. Trotzdem: #keineSolidaritätMitDemStaatIsrael, sondern Solidarität mit den Menschen, die einfach nur in #Frieden und #Freiheit leben wollen, überall auf der Welt. Doch leider gibts zu viele Menschen, die Unfreiheit und #Krieg und #Vertreibung wollen, auch in Israel, die dann rechtsextreme wählen.
    Israel ist kein Staat den es geben sollte. Keine Religion hat das Anrecht auf einen eigenen Staat.

    Anders als der Habeck labert, haben wir keine Historische Verantwortung immer hinter dem Staat Israel zu stehen. Wir, alle Menschen sollten aus der Vergangenheit lernen, Muster erkennen und Krieg und Unfreiheit entgegenstehen. Wir sollten erkennen, dass Israel und zu viele der dort lebenden Siedler,
    #orthodoxe Juden und Jüdinnen rechtsextrem sind und Ähnlichkeiten zu z.B. #Nazi rethorik und Handeln aufweisen. Genauso, wie die Hamas. Zwei Seiten derselben Münze. Wir hätten schon früh gegen Israels Aggressionen vorgehen müssen durch Sanktionen.

    Israel hat zwar, wie der Habeck sagt das recht sich zu verteidigen, nicht aber das Recht ein Land auszulöschen

  26. @[email protected] nö, habe von dem #Habeck noch nichts vernünftiges gehört. Ich finde es einfach schrecklich, wie dieser #rechte Religionsstaat, der Gebiete anderer Staaten besiedelt, die dort lebenden unterdrückt, in das größte Freiluftgefängnis der Welt sperrt, #Völkermord / #Vertreibung begeht, der die #Hamas erst aktiv stark gemacht hat, so viele Menschen getötet, vertrieben und kaputt gemacht hat, so viel Solidarität erfährt, wie dessen scheiß Flagge überall geweht wird.
    Ich bin gegen jeden
    #Staat und jede #Religion, Gegen rechts, gegen rechts konservative/Populisten, gegen #Grenzen und erstrecht gegen Grenzmauern und Zäune. Und nyatürlich gegen den Kapitalismus. Denn all das führt halt zu den Katastrophen, die wir gerade sehen.
    Und auch wenn alles, was ich oben aufgezählt habe auf
    #Israel zutrifft, bleibt es als einziger halbwegs demokratischer Staat mit fast sowas wie #Bürgerrechten (definieren leider sehr exklusiv, wer Bürger ist), mehr Freiheitsrechten, als im Umkreis, ein Leuchtturm. Trotzdem: #keineSolidaritätMitDemStaatIsrael, sondern Solidarität mit den Menschen, die einfach nur in #Frieden und #Freiheit leben wollen, überall auf der Welt. Doch leider gibts zu viele Menschen, die Unfreiheit und #Krieg und #Vertreibung wollen, auch in Israel, die dann rechtsextreme wählen.
    Israel ist kein Staat den es geben sollte. Keine Religion hat das Anrecht auf einen eigenen Staat.

    Anders als der Habeck labert, haben wir keine Historische Verantwortung immer hinter dem Staat Israel zu stehen. Wir, alle Menschen sollten aus der Vergangenheit lernen, Muster erkennen und Krieg und Unfreiheit entgegenstehen. Wir sollten erkennen, dass Israel und zu viele der dort lebenden Siedler,
    #orthodoxe Juden und Jüdinnen rechtsextrem sind und Ähnlichkeiten zu z.B. #Nazi rethorik und Handeln aufweisen. Genauso, wie die Hamas. Zwei Seiten derselben Münze. Wir hätten schon früh gegen Israels Aggressionen vorgehen müssen durch Sanktionen.

    Israel hat zwar, wie der Habeck sagt das recht sich zu verteidigen, nicht aber das Recht ein Land auszulöschen

  27. @[email protected] nö, habe von dem #Habeck noch nichts vernünftiges gehört. Ich finde es einfach schrecklich, wie dieser #rechte Religionsstaat, der Gebiete anderer Staaten besiedelt, die dort lebenden unterdrückt, in das größte Freiluftgefängnis der Welt sperrt, #Völkermord / #Vertreibung begeht, der die #Hamas erst aktiv stark gemacht hat, so viele Menschen getötet, vertrieben und kaputt gemacht hat, so viel Solidarität erfährt, wie dessen scheiß Flagge überall geweht wird.
    Ich bin gegen jeden
    #Staat und jede #Religion, Gegen rechts, gegen rechts konservative/Populisten, gegen #Grenzen und erstrecht gegen Grenzmauern und Zäune. Und nyatürlich gegen den Kapitalismus. Denn all das führt halt zu den Katastrophen, die wir gerade sehen.
    Und auch wenn alles, was ich oben aufgezählt habe auf
    #Israel zutrifft, bleibt es als einziger halbwegs demokratischer Staat mit fast sowas wie #Bürgerrechten (definieren leider sehr exklusiv, wer Bürger ist), mehr Freiheitsrechten, als im Umkreis, ein Leuchtturm. Trotzdem: #keineSolidaritätMitDemStaatIsrael, sondern Solidarität mit den Menschen, die einfach nur in #Frieden und #Freiheit leben wollen, überall auf der Welt. Doch leider gibts zu viele Menschen, die Unfreiheit und #Krieg und #Vertreibung wollen, auch in Israel, die dann rechtsextreme wählen.
    Israel ist kein Staat den es geben sollte. Keine Religion hat das Anrecht auf einen eigenen Staat.

    Anders als der Habeck labert, haben wir keine Historische Verantwortung immer hinter dem Staat Israel zu stehen. Wir, alle Menschen sollten aus der Vergangenheit lernen, Muster erkennen und Krieg und Unfreiheit entgegenstehen. Wir sollten erkennen, dass Israel und zu viele der dort lebenden Siedler,
    #orthodoxe Juden und Jüdinnen rechtsextrem sind und Ähnlichkeiten zu z.B. #Nazi rethorik und Handeln aufweisen. Genauso, wie die Hamas. Zwei Seiten derselben Münze. Wir hätten schon früh gegen Israels Aggressionen vorgehen müssen durch Sanktionen.

    Israel hat zwar, wie der Habeck sagt das recht sich zu verteidigen, nicht aber das Recht ein Land auszulöschen

  28. @[email protected] nö, habe von dem #Habeck noch nichts vernünftiges gehört. Ich finde es einfach schrecklich, wie dieser #rechte Religionsstaat, der Gebiete anderer Staaten besiedelt, die dort lebenden unterdrückt, in das größte Freiluftgefängnis der Welt sperrt, #Völkermord / #Vertreibung begeht, der die #Hamas erst aktiv stark gemacht hat, so viele Menschen getötet, vertrieben und kaputt gemacht hat, so viel Solidarität erfährt, wie dessen scheiß Flagge überall geweht wird.
    Ich bin gegen jeden
    #Staat und jede #Religion, Gegen rechts, gegen rechts konservative/Populisten, gegen #Grenzen und erstrecht gegen Grenzmauern und Zäune. Und nyatürlich gegen den Kapitalismus. Denn all das führt halt zu den Katastrophen, die wir gerade sehen.
    Und auch wenn alles, was ich oben aufgezählt habe auf
    #Israel zutrifft, bleibt es als einziger halbwegs demokratischer Staat mit fast sowas wie #Bürgerrechten (definieren leider sehr exklusiv, wer Bürger ist), mehr Freiheitsrechten, als im Umkreis, ein Leuchtturm. Trotzdem: #keineSolidaritätMitDemStaatIsrael, sondern Solidarität mit den Menschen, die einfach nur in #Frieden und #Freiheit leben wollen, überall auf der Welt. Doch leider gibts zu viele Menschen, die Unfreiheit und #Krieg und #Vertreibung wollen, auch in Israel, die dann rechtsextreme wählen.
    Israel ist kein Staat den es geben sollte. Keine Religion hat das Anrecht auf einen eigenen Staat.

    Anders als der Habeck labert, haben wir keine Historische Verantwortung immer hinter dem Staat Israel zu stehen. Wir, alle Menschen sollten aus der Vergangenheit lernen, Muster erkennen und Krieg und Unfreiheit entgegenstehen. Wir sollten erkennen, dass Israel und zu viele der dort lebenden Siedler,
    #orthodoxe Juden und Jüdinnen rechtsextrem sind und Ähnlichkeiten zu z.B. #Nazi rethorik und Handeln aufweisen. Genauso, wie die Hamas. Zwei Seiten derselben Münze. Wir hätten schon früh gegen Israels Aggressionen vorgehen müssen durch Sanktionen.

    Israel hat zwar, wie der Habeck sagt das recht sich zu verteidigen, nicht aber das Recht ein Land auszulöschen

  29. @[email protected] nö, habe von dem #Habeck noch nichts vernünftiges gehört. Ich finde es einfach schrecklich, wie dieser #rechte Religionsstaat, der Gebiete anderer Staaten besiedelt, die dort lebenden unterdrückt, in das größte Freiluftgefängnis der Welt sperrt, #Völkermord / #Vertreibung begeht, der die #Hamas erst aktiv stark gemacht hat, so viele Menschen getötet, vertrieben und kaputt gemacht hat, so viel Solidarität erfährt, wie dessen scheiß Flagge überall geweht wird.
    Ich bin gegen jeden
    #Staat und jede #Religion, Gegen rechts, gegen rechts konservative/Populisten, gegen #Grenzen und erstrecht gegen Grenzmauern und Zäune. Und nyatürlich gegen den Kapitalismus. Denn all das führt halt zu den Katastrophen, die wir gerade sehen.
    Und auch wenn alles, was ich oben aufgezählt habe auf
    #Israel zutrifft, bleibt es als einziger halbwegs demokratischer Staat mit fast sowas wie #Bürgerrechten (definieren leider sehr exklusiv, wer Bürger ist), mehr Freiheitsrechten, als im Umkreis, ein Leuchtturm. Trotzdem: #keineSolidaritätMitDemStaatIsrael, sondern Solidarität mit den Menschen, die einfach nur in #Frieden und #Freiheit leben wollen, überall auf der Welt. Doch leider gibts zu viele Menschen, die Unfreiheit und #Krieg und #Vertreibung wollen, auch in Israel, die dann rechtsextreme wählen.
    Israel ist kein Staat den es geben sollte. Keine Religion hat das Anrecht auf einen eigenen Staat.

    Anders als der Habeck labert, haben wir keine Historische Verantwortung immer hinter dem Staat Israel zu stehen. Wir, alle Menschen sollten aus der Vergangenheit lernen, Muster erkennen und Krieg und Unfreiheit entgegenstehen. Wir sollten erkennen, dass Israel und zu viele der dort lebenden Siedler,
    #orthodoxe Juden und Jüdinnen rechtsextrem sind und Ähnlichkeiten zu z.B. #Nazi rethorik und Handeln aufweisen. Genauso, wie die Hamas. Zwei Seiten derselben Münze. Wir hätten schon früh gegen Israels Aggressionen vorgehen müssen durch Sanktionen.

    Israel hat zwar, wie der Habeck sagt das recht sich zu verteidigen, nicht aber das Recht ein Land auszulöschen

  30. (1) #historie

    In het kader van een herdenking van de #joodse gemeenschap in #Doesburg heb ik samen met anderen onderzoek gedaan naar de #geschiedenis van die kleine gemeenschap. Wij wilden de mensen in die gemeenschap vooral een gezicht geven ter herdenking. Dus was ook een onderzoeksvraag: wat deden deze #orthodoxe #joden (want dat waren zij) in het dagelijks leven?

    In 1800 kregen de Joden onder Frans bestuur eindelijk de kans om hun eigen #synagoge in te richten in #Doesburg. (2)

  31. #SZ zu #Georgien: >>Georgiens Regierung tritt zwar weiter nach außen immer wieder proeuropäisch auf. "Aber sie tut nichts für einen EU-Kurs, wird vielmehr immer prorussischer", sagt Katschkatschischwili. "Ausgeprägt sind nationalistische Tendenzen, die Führung beruft sich auf Traditionen und Geschichte unserer alten Zivilisation." Der Westen werde als Lehrmeister abgelehnt.

    Dabei sieht der Experte auch die
    #georgisch-#orthodoxe #Kirche als treibende #antiliberale Kraft und wichtige #Machtstütze der Regierung. Zu sehen war das in diesem Sommer, als #Kirchenanhänger und #Ultranationalisten einmal mehr mit roher Gewalt gegen eine #Pride-Veranstaltung für mehr Toleranz gegenüber #Lesben, #Schwulen, #Bisexuellen und #Transgender-Menschen (#LGBT) vorgingen.

    Auch andere europäische Errungenschaften wie ein
    #Mindestlohn und weitere #Arbeitnehmerrechte sowie eine unabhängige #Justiz seien nicht in Sicht, sagt der Soziologe. "Das #Gerichtssystem ist völlig korrupt, dient den Interessen der Politik."<< https://www.sueddeutsche.de/politik/konflikte-nach-krieg-mit-russland-georgien-zwischen-den-stuehlen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230803-99-675742

  32. #SZ zu #Georgien: >>Georgiens Regierung tritt zwar weiter nach außen immer wieder proeuropäisch auf. "Aber sie tut nichts für einen EU-Kurs, wird vielmehr immer prorussischer", sagt Katschkatschischwili. "Ausgeprägt sind nationalistische Tendenzen, die Führung beruft sich auf Traditionen und Geschichte unserer alten Zivilisation." Der Westen werde als Lehrmeister abgelehnt.

    Dabei sieht der Experte auch die
    #georgisch-#orthodoxe #Kirche als treibende #antiliberale Kraft und wichtige #Machtstütze der Regierung. Zu sehen war das in diesem Sommer, als #Kirchenanhänger und #Ultranationalisten einmal mehr mit roher Gewalt gegen eine #Pride-Veranstaltung für mehr Toleranz gegenüber #Lesben, #Schwulen, #Bisexuellen und #Transgender-Menschen (#LGBT) vorgingen.

    Auch andere europäische Errungenschaften wie ein
    #Mindestlohn und weitere #Arbeitnehmerrechte sowie eine unabhängige #Justiz seien nicht in Sicht, sagt der Soziologe. "Das #Gerichtssystem ist völlig korrupt, dient den Interessen der Politik."<< https://www.sueddeutsche.de/politik/konflikte-nach-krieg-mit-russland-georgien-zwischen-den-stuehlen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230803-99-675742