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#objektivitat — Public Fediverse posts

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  1. Wir müssen die Grundlage für eine gemeinsame Realität legen

    Wenn wir das Prob­lem lösen wollen, dass sich große Teile der Gesellschaft von ein­er gemein­samen Def­i­n­i­tion der Real­ität ent­fer­nt haben, reicht es nicht, auf ein­er epis­temis­chen Ebene anzuset­zen. Wir müssen an den sozialen Iden­titäten anset­zen – im Kern ein noch größeres Prob­lem, aber zumin­d­est eines, das unsere Schwierigkeit­en wirk­lich beheben kön­nte.

    So schreibt Samuel Bagg:

    Prop­er­ly con­ceived, restor­ing the epis­temic foun­da­tions for a min­i­mal­ly func­tion­ing democ­ra­cy requires noth­ing less than chang­ing who peo­ple are: how they con­ceive of them­selves, which iden­ti­ties they embrace and find most salient, and how they inter­pret those iden­ti­ties.

    Es ist also nicht damit getan, Wis­senschaft ein­fach­er zu ver­mit­teln oder sie bess­er auf die Lebenswelt der Men­schen anzu­passen. Wir müssen diese Men­schen grund­sät­zlich erst mal wieder dazu brin­gen, mit uns in ein Gespräch einzutreten, das sich auf dieselbe Real­ität bezieht:

    Mak­ing per­sua­sive argu­ments with­in a shared delib­er­a­tive space is a very dif­fer­ent task than invit­ing peo­ple into that space to begin with—and it is the lat­ter that is most urgent­ly required today.

    Diese Gespräche müssen wiederum in ein­er Sit­u­a­tion stat­tfind­en, die sich für alle Beteiligten „sich­er“ anfühlt und nicht direkt die betrof­fe­nen „poli­tisierten“ Aspek­te ihrer Iden­tität aktiviert. Daher kommt Bragg zu dem Schluss:

    Instead, [these con­ver­sa­tions] are near­ly always root­ed in ongo­ing face-to-face rela­tion­ships, with­in orga­ni­za­tions whose pur­pos­es are not, at least in the first instance, direct­ly polit­i­cal.

  2. Wir müssen die Grundlage für eine gemeinsame Realität legen

    Wenn wir das Prob­lem lösen wollen, dass sich große Teile der Gesellschaft von ein­er gemein­samen Def­i­n­i­tion der Real­ität ent­fer­nt haben, reicht es nicht, auf ein­er epis­temis­chen Ebene anzuset­zen. Wir müssen an den sozialen Iden­titäten anset­zen – im Kern ein noch größeres Prob­lem, aber zumin­d­est eines, das unsere Schwierigkeit­en wirk­lich beheben kön­nte.

    So schreibt Samuel Bagg:

    Prop­er­ly con­ceived, restor­ing the epis­temic foun­da­tions for a min­i­mal­ly func­tion­ing democ­ra­cy requires noth­ing less than chang­ing who peo­ple are: how they con­ceive of them­selves, which iden­ti­ties they embrace and find most salient, and how they inter­pret those iden­ti­ties.

    Es ist also nicht damit getan, Wis­senschaft ein­fach­er zu ver­mit­teln oder sie bess­er auf die Lebenswelt der Men­schen anzu­passen. Wir müssen diese Men­schen grund­sät­zlich erst mal wieder dazu brin­gen, mit uns in ein Gespräch einzutreten, das sich auf dieselbe Real­ität bezieht:

    Mak­ing per­sua­sive argu­ments with­in a shared delib­er­a­tive space is a very dif­fer­ent task than invit­ing peo­ple into that space to begin with—and it is the lat­ter that is most urgent­ly required today.

    Diese Gespräche müssen wiederum in ein­er Sit­u­a­tion stat­tfind­en, die sich für alle Beteiligten „sich­er“ anfühlt und nicht direkt die betrof­fe­nen „poli­tisierten“ Aspek­te ihrer Iden­tität aktiviert. Daher kommt Bragg zu dem Schluss:

    Instead, [these con­ver­sa­tions] are near­ly always root­ed in ongo­ing face-to-face rela­tion­ships, with­in orga­ni­za­tions whose pur­pos­es are not, at least in the first instance, direct­ly polit­i­cal.

  3. Wir müssen die Grundlage für eine gemeinsame Realität legen

    Wenn wir das Prob­lem lösen wollen, dass sich große Teile der Gesellschaft von ein­er gemein­samen Def­i­n­i­tion der Real­ität ent­fer­nt haben, reicht es nicht, auf ein­er epis­temis­chen Ebene anzuset­zen. Wir müssen an den sozialen Iden­titäten anset­zen – im Kern ein noch größeres Prob­lem, aber zumin­d­est eines, das unsere Schwierigkeit­en wirk­lich beheben kön­nte.

    So schreibt Samuel Bagg:

    Prop­er­ly con­ceived, restor­ing the epis­temic foun­da­tions for a min­i­mal­ly func­tion­ing democ­ra­cy requires noth­ing less than chang­ing who peo­ple are: how they con­ceive of them­selves, which iden­ti­ties they embrace and find most salient, and how they inter­pret those iden­ti­ties.

    Es ist also nicht damit getan, Wis­senschaft ein­fach­er zu ver­mit­teln oder sie bess­er auf die Lebenswelt der Men­schen anzu­passen. Wir müssen diese Men­schen grund­sät­zlich erst mal wieder dazu brin­gen, mit uns in ein Gespräch einzutreten, das sich auf dieselbe Real­ität bezieht:

    Mak­ing per­sua­sive argu­ments with­in a shared delib­er­a­tive space is a very dif­fer­ent task than invit­ing peo­ple into that space to begin with—and it is the lat­ter that is most urgent­ly required today.

    Diese Gespräche müssen wiederum in ein­er Sit­u­a­tion stat­tfind­en, die sich für alle Beteiligten „sich­er“ anfühlt und nicht direkt die betrof­fe­nen „poli­tisierten“ Aspek­te ihrer Iden­tität aktiviert. Daher kommt Bragg zu dem Schluss:

    Instead, [these con­ver­sa­tions] are near­ly always root­ed in ongo­ing face-to-face rela­tion­ships, with­in orga­ni­za­tions whose pur­pos­es are not, at least in the first instance, direct­ly polit­i­cal.

  4. Wir müssen die Grundlage für eine gemeinsame Realität legen

    Wenn wir das Prob­lem lösen wollen, dass sich große Teile der Gesellschaft von ein­er gemein­samen Def­i­n­i­tion der Real­ität ent­fer­nt haben, reicht es nicht, auf ein­er epis­temis­chen Ebene anzuset­zen. Wir müssen an den sozialen Iden­titäten anset­zen – im Kern ein noch größeres Prob­lem, aber zumin­d­est eines, das unsere Schwierigkeit­en wirk­lich beheben kön­nte.

    So schreibt Samuel Bagg:

    Prop­er­ly con­ceived, restor­ing the epis­temic foun­da­tions for a min­i­mal­ly func­tion­ing democ­ra­cy requires noth­ing less than chang­ing who peo­ple are: how they con­ceive of them­selves, which iden­ti­ties they embrace and find most salient, and how they inter­pret those iden­ti­ties.

    Es ist also nicht damit getan, Wis­senschaft ein­fach­er zu ver­mit­teln oder sie bess­er auf die Lebenswelt der Men­schen anzu­passen. Wir müssen diese Men­schen grund­sät­zlich erst mal wieder dazu brin­gen, mit uns in ein Gespräch einzutreten, das sich auf dieselbe Real­ität bezieht:

    Mak­ing per­sua­sive argu­ments with­in a shared delib­er­a­tive space is a very dif­fer­ent task than invit­ing peo­ple into that space to begin with—and it is the lat­ter that is most urgent­ly required today.

    Diese Gespräche müssen wiederum in ein­er Sit­u­a­tion stat­tfind­en, die sich für alle Beteiligten „sich­er“ anfühlt und nicht direkt die betrof­fe­nen „poli­tisierten“ Aspek­te ihrer Iden­tität aktiviert. Daher kommt Bragg zu dem Schluss:

    Instead, [these con­ver­sa­tions] are near­ly always root­ed in ongo­ing face-to-face rela­tion­ships, with­in orga­ni­za­tions whose pur­pos­es are not, at least in the first instance, direct­ly polit­i­cal.

  5. Wir müssen die Grundlage für eine gemeinsame Realität legen

    Wenn wir das Prob­lem lösen wollen, dass sich große Teile der Gesellschaft von ein­er gemein­samen Def­i­n­i­tion der Real­ität ent­fer­nt haben, reicht es nicht, auf ein­er epis­temis­chen Ebene anzuset­zen. Wir müssen an den sozialen Iden­titäten anset­zen – im Kern ein noch größeres Prob­lem, aber zumin­d­est eines, das unsere Schwierigkeit­en wirk­lich beheben kön­nte.

    So schreibt Samuel Bagg:

    Prop­er­ly con­ceived, restor­ing the epis­temic foun­da­tions for a min­i­mal­ly func­tion­ing democ­ra­cy requires noth­ing less than chang­ing who peo­ple are: how they con­ceive of them­selves, which iden­ti­ties they embrace and find most salient, and how they inter­pret those iden­ti­ties.

    Es ist also nicht damit getan, Wis­senschaft ein­fach­er zu ver­mit­teln oder sie bess­er auf die Lebenswelt der Men­schen anzu­passen. Wir müssen diese Men­schen grund­sät­zlich erst mal wieder dazu brin­gen, mit uns in ein Gespräch einzutreten, das sich auf dieselbe Real­ität bezieht:

    Mak­ing per­sua­sive argu­ments with­in a shared delib­er­a­tive space is a very dif­fer­ent task than invit­ing peo­ple into that space to begin with—and it is the lat­ter that is most urgent­ly required today.

    Diese Gespräche müssen wiederum in ein­er Sit­u­a­tion stat­tfind­en, die sich für alle Beteiligten „sich­er“ anfühlt und nicht direkt die betrof­fe­nen „poli­tisierten“ Aspek­te ihrer Iden­tität aktiviert. Daher kommt Bragg zu dem Schluss:

    Instead, [these con­ver­sa­tions] are near­ly always root­ed in ongo­ing face-to-face rela­tion­ships, with­in orga­ni­za­tions whose pur­pos­es are not, at least in the first instance, direct­ly polit­i­cal.

  6. Die eigene Stimme entsteht im Zwischenraum zwischen Autoritäten

    Egal zu welchem Thema, es wird immer unterschiedliche Meinungen von Personen geben, die zu diesem Thema als Experten gelten. In diesen widersprüchlichen Meinungen öffnet sich ein Raum, in dem eine eigene Stimme, eine tatsächlich eigene Position entstehen kann. Nothing prepared me better for adult intellectual life than getting two sets of contradictory feedback on every essay I wrote for those classes, because I had to decide, over and over, what to make of these expressions of my […]

    weltenkreuzer.de/die-eigene-st

  7. Jedes Mal, wenn ich irgendwas von #Neutralität oder #Objektivität lese, stirbt in der Ukraine irgendwo ein Kind. Beide Begriffe sind letztlich ein Mythos, denn jeder Mensch vertritt ein #Standpunkt, der auf der eigenen #Wahrnehmung beruht. Selbst #Wissenschaft bildet nie die absolute #Wahrheit ab.

  8. Sie sollen #Objektivität, #Unparteilichkeit, Meinungsvielfalt und #Ausgewogenheit wahren und einen Beitrag zur Verwirklichung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung leisten.
    #FDGO
    Die von den Briten eingebrachte Staatsferne und Pluralität zur Gewährleistung umfassender und ausgewogener Information der Bürgerinnen und Bürger und der von den Amerikanern beigesteuerte Föderalismus bildeten das Fundament dieses neuen Rundfunks.
    #ÖRR #Linnemann #Söder #Günther #Ruhs
    bpb.de/shop/zeitschriften/apuz

  9. @BNetzA

    Zitat: "Der Bericht untersucht zwei Szenarien:

    👉🏼 ein Zielszenario geht davon aus, dass die gesetzlichen und politischen Ziele erreicht werden
    👉🏼 ein Szenario "Verzögerte Energiewende“ untersucht, wie sich z.B. ein verzögerter Ausbau der Erneuerbaren und geringere Nachfrageflexibilitäten auf die Versorgungssicherheit auswirken"

    Von Eurer Arbeit
    @Bundesregierung erwarte ich die #Objektivität, die #Vernunft und vor allem die #Verantwortung für #Deutschland, die es braucht, damit das Zielszenario der #bnetza für unser Land erreicht wird & das Szenario "Verzögerte #Energiewende" zugunsten der folgenden Generationen ausfällt.

    Jedes andere Ergebnis wird unser Land, die #Wirtschaft, unsere Zukunft nachhaltig beschädigen und finanziell zu einem unkalkulierbaren Risiko.

  10. #Wissenschaft ist #autopoietisch #geschlossen, reproduziert also die #Grenze zum #Gegenstand (#Objekt) ihrer #Beschäftigung.

    Insofern ist eine Wissenschaft, die sich durch #Nichtbehandlung ihres #Nichtwissen​s fortsetzt keine Wissenschaft mehr.

    Die #Veränderung des Gegenstands wird #negiert (z.B. autopoietisch​e Geschlossenheit), in Kauf genommen oder #technologisch ausgebeutet.

    #Soziologie #Objektivität #Selbstreferenz

    Dirk #Baecker - 4.0 oder Die #Lücke die der #Rechner lässt. S.131

  11. #Wissenschaft ist #autopoietisch #geschlossen, reproduziert also die #Grenze zum #Gegenstand (#Objekt) ihrer #Beschäftigung.

    Insofern ist eine Wissenschaft, die sich durch #Nichtbehandlung ihres #Nichtwissen​s fortsetzt keine Wissenschaft mehr.

    Die #Veränderung des Gegenstands wird #negiert (z.B. autopoietisch​e Geschlossenheit), in Kauf genommen oder #technologisch ausgebeutet.

    #Soziologie #Objektivität #Selbstreferenz

    Dirk #Baecker - 4.0 oder Die #Lücke die der #Rechner lässt. S.131