#offentlicherdiskurs — Public Fediverse posts
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Wie ist euer 1. Impuls:
Sind Shopping Malls öffentliche Orte?Aus aktuellem Anlass möchte ich mal diese ältere Diskussion hochholen ...
(bitte schreibt gerne drunter, warum ihr das so seht. Aber nicht vor der Abstimmung luschern!)
#öffentlicherRaum #öffentlichkeit #öffentlicherDiskurs #kritischeGeographie #neuHier #wirVerlassenX
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Wie ist euer 1. Impuls:
Sind Shopping Malls öffentliche Orte?Aus aktuellem Anlass möchte ich mal diese ältere Diskussion hochholen ...
(bitte schreibt gerne drunter, warum ihr das so seht. Aber nicht vor der Abstimmung luschern!)
#öffentlicherRaum #öffentlichkeit #öffentlicherDiskurs #kritischeGeographie #neuHier #wirVerlassenX
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Wie ist euer 1. Impuls:
Sind Shopping Malls öffentliche Orte?Aus aktuellem Anlass möchte ich mal diese ältere Diskussion hochholen ...
(bitte schreibt gerne drunter, warum ihr das so seht. Aber nicht vor der Abstimmung luschern!)
Ich werde später auch nochmal eigene Gedanken dazu schreiben...#öffentlicherRaum #öffentlichkeit #öffentlicherDiskurs #kritischeGeographie #neuHier #wirVerlassenX
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Wie ist euer 1. Impuls:
Sind Shopping Malls öffentliche Orte?Aus aktuellem Anlass möchte ich mal diese ältere Diskussion hochholen ...
(bitte schreibt gerne drunter, warum ihr das so seht. Aber nicht vor der Abstimmung luschern!)
Ich werde später auch nochmal eigene Gedanken dazu schreiben...#öffentlicherRaum #öffentlichkeit #öffentlicherDiskurs #kritischeGeographie #neuHier #wirVerlassenX
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Wie ist euer 1. Impuls:
Sind Shopping Malls öffentliche Orte?Aus aktuellem Anlass möchte ich mal diese ältere Diskussion hochholen ...
(bitte schreibt gerne drunter, warum ihr das so seht. Aber nicht vor der Abstimmung luschern!)
#öffentlicherRaum #öffentlichkeit #öffentlicherDiskurs #kritischeGeographie #neuHier #wirVerlassenX
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Wir müssen die Grundlage für eine gemeinsame Realität legen
Wenn wir das Problem lösen wollen, dass sich große Teile der Gesellschaft von einer gemeinsamen Definition der Realität entfernt haben, reicht es nicht, auf einer epistemischen Ebene anzusetzen. Wir müssen an den sozialen Identitäten ansetzen – im Kern ein noch größeres Problem, aber zumindest eines, das unsere Schwierigkeiten wirklich beheben könnte.
Properly conceived, restoring the epistemic foundations for a minimally functioning democracy requires nothing less than changing who people are: how they conceive of themselves, which identities they embrace and find most salient, and how they interpret those identities.
Es ist also nicht damit getan, Wissenschaft einfacher zu vermitteln oder sie besser auf die Lebenswelt der Menschen anzupassen. Wir müssen diese Menschen grundsätzlich erst mal wieder dazu bringen, mit uns in ein Gespräch einzutreten, das sich auf dieselbe Realität bezieht:
Making persuasive arguments within a shared deliberative space is a very different task than inviting people into that space to begin with—and it is the latter that is most urgently required today.
Diese Gespräche müssen wiederum in einer Situation stattfinden, die sich für alle Beteiligten „sicher“ anfühlt und nicht direkt die betroffenen „politisierten“ Aspekte ihrer Identität aktiviert. Daher kommt Bragg zu dem Schluss:
Instead, [these conversations] are nearly always rooted in ongoing face-to-face relationships, within organizations whose purposes are not, at least in the first instance, directly political.
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Wir müssen die Grundlage für eine gemeinsame Realität legen
Wenn wir das Problem lösen wollen, dass sich große Teile der Gesellschaft von einer gemeinsamen Definition der Realität entfernt haben, reicht es nicht, auf einer epistemischen Ebene anzusetzen. Wir müssen an den sozialen Identitäten ansetzen – im Kern ein noch größeres Problem, aber zumindest eines, das unsere Schwierigkeiten wirklich beheben könnte.
Properly conceived, restoring the epistemic foundations for a minimally functioning democracy requires nothing less than changing who people are: how they conceive of themselves, which identities they embrace and find most salient, and how they interpret those identities.
Es ist also nicht damit getan, Wissenschaft einfacher zu vermitteln oder sie besser auf die Lebenswelt der Menschen anzupassen. Wir müssen diese Menschen grundsätzlich erst mal wieder dazu bringen, mit uns in ein Gespräch einzutreten, das sich auf dieselbe Realität bezieht:
Making persuasive arguments within a shared deliberative space is a very different task than inviting people into that space to begin with—and it is the latter that is most urgently required today.
Diese Gespräche müssen wiederum in einer Situation stattfinden, die sich für alle Beteiligten „sicher“ anfühlt und nicht direkt die betroffenen „politisierten“ Aspekte ihrer Identität aktiviert. Daher kommt Bragg zu dem Schluss:
Instead, [these conversations] are nearly always rooted in ongoing face-to-face relationships, within organizations whose purposes are not, at least in the first instance, directly political.
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Wir müssen die Grundlage für eine gemeinsame Realität legen
Wenn wir das Problem lösen wollen, dass sich große Teile der Gesellschaft von einer gemeinsamen Definition der Realität entfernt haben, reicht es nicht, auf einer epistemischen Ebene anzusetzen. Wir müssen an den sozialen Identitäten ansetzen – im Kern ein noch größeres Problem, aber zumindest eines, das unsere Schwierigkeiten wirklich beheben könnte.
Properly conceived, restoring the epistemic foundations for a minimally functioning democracy requires nothing less than changing who people are: how they conceive of themselves, which identities they embrace and find most salient, and how they interpret those identities.
Es ist also nicht damit getan, Wissenschaft einfacher zu vermitteln oder sie besser auf die Lebenswelt der Menschen anzupassen. Wir müssen diese Menschen grundsätzlich erst mal wieder dazu bringen, mit uns in ein Gespräch einzutreten, das sich auf dieselbe Realität bezieht:
Making persuasive arguments within a shared deliberative space is a very different task than inviting people into that space to begin with—and it is the latter that is most urgently required today.
Diese Gespräche müssen wiederum in einer Situation stattfinden, die sich für alle Beteiligten „sicher“ anfühlt und nicht direkt die betroffenen „politisierten“ Aspekte ihrer Identität aktiviert. Daher kommt Bragg zu dem Schluss:
Instead, [these conversations] are nearly always rooted in ongoing face-to-face relationships, within organizations whose purposes are not, at least in the first instance, directly political.
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Wir müssen die Grundlage für eine gemeinsame Realität legen
Wenn wir das Problem lösen wollen, dass sich große Teile der Gesellschaft von einer gemeinsamen Definition der Realität entfernt haben, reicht es nicht, auf einer epistemischen Ebene anzusetzen. Wir müssen an den sozialen Identitäten ansetzen – im Kern ein noch größeres Problem, aber zumindest eines, das unsere Schwierigkeiten wirklich beheben könnte.
Properly conceived, restoring the epistemic foundations for a minimally functioning democracy requires nothing less than changing who people are: how they conceive of themselves, which identities they embrace and find most salient, and how they interpret those identities.
Es ist also nicht damit getan, Wissenschaft einfacher zu vermitteln oder sie besser auf die Lebenswelt der Menschen anzupassen. Wir müssen diese Menschen grundsätzlich erst mal wieder dazu bringen, mit uns in ein Gespräch einzutreten, das sich auf dieselbe Realität bezieht:
Making persuasive arguments within a shared deliberative space is a very different task than inviting people into that space to begin with—and it is the latter that is most urgently required today.
Diese Gespräche müssen wiederum in einer Situation stattfinden, die sich für alle Beteiligten „sicher“ anfühlt und nicht direkt die betroffenen „politisierten“ Aspekte ihrer Identität aktiviert. Daher kommt Bragg zu dem Schluss:
Instead, [these conversations] are nearly always rooted in ongoing face-to-face relationships, within organizations whose purposes are not, at least in the first instance, directly political.
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Wir müssen die Grundlage für eine gemeinsame Realität legen
Wenn wir das Problem lösen wollen, dass sich große Teile der Gesellschaft von einer gemeinsamen Definition der Realität entfernt haben, reicht es nicht, auf einer epistemischen Ebene anzusetzen. Wir müssen an den sozialen Identitäten ansetzen – im Kern ein noch größeres Problem, aber zumindest eines, das unsere Schwierigkeiten wirklich beheben könnte.
Properly conceived, restoring the epistemic foundations for a minimally functioning democracy requires nothing less than changing who people are: how they conceive of themselves, which identities they embrace and find most salient, and how they interpret those identities.
Es ist also nicht damit getan, Wissenschaft einfacher zu vermitteln oder sie besser auf die Lebenswelt der Menschen anzupassen. Wir müssen diese Menschen grundsätzlich erst mal wieder dazu bringen, mit uns in ein Gespräch einzutreten, das sich auf dieselbe Realität bezieht:
Making persuasive arguments within a shared deliberative space is a very different task than inviting people into that space to begin with—and it is the latter that is most urgently required today.
Diese Gespräche müssen wiederum in einer Situation stattfinden, die sich für alle Beteiligten „sicher“ anfühlt und nicht direkt die betroffenen „politisierten“ Aspekte ihrer Identität aktiviert. Daher kommt Bragg zu dem Schluss:
Instead, [these conversations] are nearly always rooted in ongoing face-to-face relationships, within organizations whose purposes are not, at least in the first instance, directly political.
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Soziale Spaltung schafft epistemische Spaltung
Einer der Gründe für die zunehmende Schwäche unserer Demokratien ist die Tatsache, dass wir uns als Gesellschaft nicht mehr auf eine gemeinsame Realität einigen können: Aktuelle Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert, Expert*innen desavouiert und faktische Fragen ideologisiert.
Die Ursache für dieses Phänomen liegt jedoch nicht darin, dass wir weniger Möglichkeiten hätten, eine gemeinsame Wahrheit zu schaffen und abzusichern. Die Ursache ist, dass soziale Identitäten dazu führen, dass viele Menschen diesen Methoden nicht länger vertrauen.
In study after study, our judgments about which sources to trust turn out to be systematically biased by a “psychological immune system” that functions to protect our identities—leading us to seek out, perceive, trust, and remember information that affirms the status of the groups we identify with, while ignoring, mistrusting, and forgetting that which contradicts or threatens our identities
Im Laufe des 20. Jahrhunderts hatten wir das Glück, dass die verfügbaren Identitäten sich zum größten Teil an einer gemeinsamen Realität orientierten und Wissenschaft wie Medien grundlegendes Vertrauen entgegenbrachten.
Diese Konvergenz ist in den letzten 10 bis 20 Jahren gezielt und systematisch gestört worden, sodass unterschiedliche Gruppen sich nun auf unterschiedliche Realitäten beziehen. Damit kann „die Realität“ nicht länger als Korrektiv für Macht fungieren.
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Soziale Spaltung schafft epistemische Spaltung
Einer der Gründe für die zunehmende Schwäche unserer Demokratien ist die Tatsache, dass wir uns als Gesellschaft nicht mehr auf eine gemeinsame Realität einigen können: Aktuelle Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert, Expert*innen desavouiert und faktische Fragen ideologisiert.
Die Ursache für dieses Phänomen liegt jedoch nicht darin, dass wir weniger Möglichkeiten hätten, eine gemeinsame Wahrheit zu schaffen und abzusichern. Die Ursache ist, dass soziale Identitäten dazu führen, dass viele Menschen diesen Methoden nicht länger vertrauen.
In study after study, our judgments about which sources to trust turn out to be systematically biased by a “psychological immune system” that functions to protect our identities—leading us to seek out, perceive, trust, and remember information that affirms the status of the groups we identify with, while ignoring, mistrusting, and forgetting that which contradicts or threatens our identities
Im Laufe des 20. Jahrhunderts hatten wir das Glück, dass die verfügbaren Identitäten sich zum größten Teil an einer gemeinsamen Realität orientierten und Wissenschaft wie Medien grundlegendes Vertrauen entgegenbrachten.
Diese Konvergenz ist in den letzten 10 bis 20 Jahren gezielt und systematisch gestört worden, sodass unterschiedliche Gruppen sich nun auf unterschiedliche Realitäten beziehen. Damit kann „die Realität“ nicht länger als Korrektiv für Macht fungieren.
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Soziale Spaltung schafft epistemische Spaltung
Einer der Gründe für die zunehmende Schwäche unserer Demokratien ist die Tatsache, dass wir uns als Gesellschaft nicht mehr auf eine gemeinsame Realität einigen können: Aktuelle Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert, Expert*innen desavouiert und faktische Fragen ideologisiert.
Die Ursache für dieses Phänomen liegt jedoch nicht darin, dass wir weniger Möglichkeiten hätten, eine gemeinsame Wahrheit zu schaffen und abzusichern. Die Ursache ist, dass soziale Identitäten dazu führen, dass viele Menschen diesen Methoden nicht länger vertrauen.
In study after study, our judgments about which sources to trust turn out to be systematically biased by a “psychological immune system” that functions to protect our identities—leading us to seek out, perceive, trust, and remember information that affirms the status of the groups we identify with, while ignoring, mistrusting, and forgetting that which contradicts or threatens our identities
Im Laufe des 20. Jahrhunderts hatten wir das Glück, dass die verfügbaren Identitäten sich zum größten Teil an einer gemeinsamen Realität orientierten und Wissenschaft wie Medien grundlegendes Vertrauen entgegenbrachten.
Diese Konvergenz ist in den letzten 10 bis 20 Jahren gezielt und systematisch gestört worden, sodass unterschiedliche Gruppen sich nun auf unterschiedliche Realitäten beziehen. Damit kann „die Realität“ nicht länger als Korrektiv für Macht fungieren.
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Soziale Spaltung schafft epistemische Spaltung
Einer der Gründe für die zunehmende Schwäche unserer Demokratien ist die Tatsache, dass wir uns als Gesellschaft nicht mehr auf eine gemeinsame Realität einigen können: Aktuelle Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert, Expert*innen desavouiert und faktische Fragen ideologisiert.
Die Ursache für dieses Phänomen liegt jedoch nicht darin, dass wir weniger Möglichkeiten hätten, eine gemeinsame Wahrheit zu schaffen und abzusichern. Die Ursache ist, dass soziale Identitäten dazu führen, dass viele Menschen diesen Methoden nicht länger vertrauen.
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Im Laufe des 20. Jahrhunderts hatten wir das Glück, dass die verfügbaren Identitäten sich zum größten Teil an einer gemeinsamen Realität orientierten und Wissenschaft wie Medien grundlegendes Vertrauen entgegenbrachten.
Diese Konvergenz ist in den letzten 10 bis 20 Jahren gezielt und systematisch gestört worden, sodass unterschiedliche Gruppen sich nun auf unterschiedliche Realitäten beziehen. Damit kann „die Realität“ nicht länger als Korrektiv für Macht fungieren.
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Soziale Spaltung schafft epistemische Spaltung
Einer der Gründe für die zunehmende Schwäche unserer Demokratien ist die Tatsache, dass wir uns als Gesellschaft nicht mehr auf eine gemeinsame Realität einigen können: Aktuelle Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert, Expert*innen desavouiert und faktische Fragen ideologisiert.
Die Ursache für dieses Phänomen liegt jedoch nicht darin, dass wir weniger Möglichkeiten hätten, eine gemeinsame Wahrheit zu schaffen und abzusichern. Die Ursache ist, dass soziale Identitäten dazu führen, dass viele Menschen diesen Methoden nicht länger vertrauen.
In study after study, our judgments about which sources to trust turn out to be systematically biased by a “psychological immune system” that functions to protect our identities—leading us to seek out, perceive, trust, and remember information that affirms the status of the groups we identify with, while ignoring, mistrusting, and forgetting that which contradicts or threatens our identities
Im Laufe des 20. Jahrhunderts hatten wir das Glück, dass die verfügbaren Identitäten sich zum größten Teil an einer gemeinsamen Realität orientierten und Wissenschaft wie Medien grundlegendes Vertrauen entgegenbrachten.
Diese Konvergenz ist in den letzten 10 bis 20 Jahren gezielt und systematisch gestört worden, sodass unterschiedliche Gruppen sich nun auf unterschiedliche Realitäten beziehen. Damit kann „die Realität“ nicht länger als Korrektiv für Macht fungieren.
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🎙️ Werte. Haltung. Demokratie. – Mit freien Medien die Demokratie schützen!
📅 Datum: Mittwoch, 3. September 2025, 17:30 Uhr
📍 Ort: Restaurant des Landtags „Esszimmer“, Platz der Mainzer Republik 1, 55116 MainzDiskussion mit Landtagspräsident Hendrik Hering und Prof. Dr. Tanjev Schultz (Uni Mainz).
Der Eintritt ist frei, Anmeldung bis Dienstag, 2. September:
https://bit.ly/47owNbk
#Demokratie #Medien #WerteHaltungDemokratie #Mainz #LandtagRLP #Journalismus #FreieMedien #ÖffentlicherDiskurs -
🎙️ Werte. Haltung. Demokratie. – Mit freien Medien die Demokratie schützen!
📅 Datum: Mittwoch, 3. September 2025, 17:30 Uhr
📍 Ort: Restaurant des Landtags „Esszimmer“, Platz der Mainzer Republik 1, 55116 MainzDiskussion mit Landtagspräsident Hendrik Hering und Prof. Dr. Tanjev Schultz (Uni Mainz).
Der Eintritt ist frei, Anmeldung bis Dienstag, 2. September:
https://bit.ly/47owNbk
#Demokratie #Medien #WerteHaltungDemokratie #Mainz #LandtagRLP #Journalismus #FreieMedien #ÖffentlicherDiskurs -
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📅 Datum: Mittwoch, 3. September 2025, 17:30 Uhr
📍 Ort: Restaurant des Landtags „Esszimmer“, Platz der Mainzer Republik 1, 55116 MainzDiskussion mit Landtagspräsident Hendrik Hering und Prof. Dr. Tanjev Schultz (Uni Mainz).
Der Eintritt ist frei, Anmeldung bis Dienstag, 2. September:
https://bit.ly/47owNbk
#Demokratie #Medien #WerteHaltungDemokratie #Mainz #LandtagRLP #Journalismus #FreieMedien #ÖffentlicherDiskurs -
🎙️ Werte. Haltung. Demokratie. – Mit freien Medien die Demokratie schützen!
📅 Datum: Mittwoch, 3. September 2025, 17:30 Uhr
📍 Ort: Restaurant des Landtags „Esszimmer“, Platz der Mainzer Republik 1, 55116 MainzDiskussion mit Landtagspräsident Hendrik Hering und Prof. Dr. Tanjev Schultz (Uni Mainz).
Der Eintritt ist frei, Anmeldung bis Dienstag, 2. September:
https://bit.ly/47owNbk
#Demokratie #Medien #WerteHaltungDemokratie #Mainz #LandtagRLP #Journalismus #FreieMedien #ÖffentlicherDiskurs -
Was für eine selten dumme Überschrift. Da hat jemand nicht begriffen, wie wichtig #öffentlicherdiskurs für eine #demokratie ist.
Schade, dass @DERSPIEGEL so jemanden bei sich schreiben lässt.
Natürlich wirkt öffentliche #meinungsäußerung, sie führt zu #auseinandersetzung und #diskussion. Und diese sind unerlässliche Grundlage zur #meinungsbildung.
Und deswegen wirken T-Shirts mit Slogans gegen und für Dinge und Menschen.
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Was für eine selten dumme Überschrift. Da hat jemand nicht begriffen, wie wichtig #öffentlicherdiskurs für eine #demokratie ist.
Schade, dass @DERSPIEGEL so jemanden bei sich schreiben lässt.
Natürlich wirkt öffentliche #meinungsäußerung, sie führt zu #auseinandersetzung und #diskussion. Und diese sind unerlässliche Grundlage zur #meinungsbildung.
Und deswegen wirken T-Shirts mit Slogans gegen und für Dinge und Menschen.
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Was für eine selten dumme Überschrift. Da hat jemand nicht begriffen, wie wichtig #öffentlicherdiskurs für eine #demokratie ist.
Schade, dass @DERSPIEGEL so jemanden bei sich schreiben lässt.
Natürlich wirkt öffentliche #meinungsäußerung, sie führt zu #auseinandersetzung und #diskussion. Und diese sind unerlässliche Grundlage zur #meinungsbildung.
Und deswegen wirken T-Shirts mit Slogans gegen und für Dinge und Menschen.
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Was für eine selten dumme Überschrift. Da hat jemand nicht begriffen, wie wichtig #öffentlicherdiskurs für eine #demokratie ist.
Schade, dass @DERSPIEGEL so jemanden bei sich schreiben lässt.
Natürlich wirkt öffentliche #meinungsäußerung, sie führt zu #auseinandersetzung und #diskussion. Und diese sind unerlässliche Grundlage zur #meinungsbildung.
Und deswegen wirken T-Shirts mit Slogans gegen und für Dinge und Menschen.
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Was für eine selten dumme Überschrift. Da hat jemand nicht begriffen, wie wichtig #öffentlicherdiskurs für eine #demokratie ist.
Schade, dass @DERSPIEGEL so jemanden bei sich schreiben lässt.
Natürlich wirkt öffentliche #meinungsäußerung, sie führt zu #auseinandersetzung und #diskussion. Und diese sind unerlässliche Grundlage zur #meinungsbildung.
Und deswegen wirken T-Shirts mit Slogans gegen und für Dinge und Menschen.
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https://www.youtube.com/watch?v=wi8DQ9bPAws ist halt französisch. Problem: die politischen Diskurse werden von der extremen Rechten angestoßen und deren Vokabeln und Topoi werden genutzt. Schlimmer geht es nimmer. #framing #diskursanalyse #öffentlicherDiskurs #politischeKommunikation #diskurshoheit
#diskurshegemonie -
https://www.youtube.com/watch?v=wi8DQ9bPAws ist halt französisch. Problem: die politischen Diskurse werden von der extremen Rechten angestoßen und deren Vokabeln und Topoi werden genutzt. Schlimmer geht es nimmer. #framing #diskursanalyse #öffentlicherDiskurs #politischeKommunikation #diskurshoheit
#diskurshegemonie -
https://www.youtube.com/watch?v=wi8DQ9bPAws ist halt französisch. Problem: die politischen Diskurse werden von der extremen Rechten angestoßen und deren Vokabeln und Topoi werden genutzt. Schlimmer geht es nimmer. #framing #diskursanalyse #öffentlicherDiskurs #politischeKommunikation #diskurshoheit
#diskurshegemonie -
Nicht nur bei Protesten der Letzten Generation: Medien titel oft “XYZ blockieren Verkehr” statt “XYZ demonstrieren für diesunddas”
Finde nur ich das komisch?
#Bauern #Klimaproteste #Demonstrationsfreiheit #Grundrechte #ÖffentlicherDiskurs #Medien
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Nicht nur bei Protesten der Letzten Generation: Medien titel oft “XYZ blockieren Verkehr” statt “XYZ demonstrieren für diesunddas”
Finde nur ich das komisch?
#Bauern #Klimaproteste #Demonstrationsfreiheit #Grundrechte #ÖffentlicherDiskurs #Medien
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Nicht nur bei Protesten der Letzten Generation: Medien titel oft “XYZ blockieren Verkehr” statt “XYZ demonstrieren für diesunddas”
Finde nur ich das komisch?
#Bauern #Klimaproteste #Demonstrationsfreiheit #Grundrechte #ÖffentlicherDiskurs #Medien
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Nicht nur bei Protesten der Letzten Generation: Medien titel oft “XYZ blockieren Verkehr” statt “XYZ demonstrieren für diesunddas”
Finde nur ich das komisch?
#Bauern #Klimaproteste #Demonstrationsfreiheit #Grundrechte #ÖffentlicherDiskurs #Medien