#diskursanalyse — Public Fediverse posts
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Kaltialas Registerstudien wirken wissenschaftlich schmal und politisch folgenreich: Sie blenden zentrale Faktoren aus und werden dennoch genutzt, um trans Jugendliche zu delegitimieren. So entstehen Narrative, die mehr Ideologie als Evidenz transportieren.
#lgbtq #TransRights #Wissenschaft #Diskursanalyse #segm #Evidenz
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Für alle Interessierten an der Wissenssoziologischen #Diskursanalyse: Im März 2026 findet die nächste Spring School Wissenssoziologische Diskursanalyse in #Augsburg statt. #WDA #SKAD
Mehr Informationen findet ihr hier: https://discourseanalysis.net/node/14092 #Diskursanalyse #Diskursforschung #Wissenssoziologie
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@marcusmeindel Danke Dir, für Deine Antwort und das Teilen Deiner Erfahrung!
Meine Erfahrung aus dem Commons-Institut-Zusammenhang ist halt, dass es einige Akteur:innen gibt, die in den nischigsten Sachen gleich die Weltrevolution sehen.
- Sind das denn so viele? Ich hör und les relativ selten (nie?) in irgendeinem größeren Medium wie Zeit, ARD, Facebook ... was von diesen nischigen Weltrevolutionen. Ok, #Ostrom und #Commons waren beim #Nobelpreis mal kurz on top, aber seit dem?und auf der anderen Seite leichtfertig gegen Strömungen geschossen wird, denen das schöne Gefühl der Utopie nicht ausreicht,
- Ah, interessant. Ja so Utopie-kritische Stimmen sind sicher nicht leicht zu hören und verstehen. Merk ich an mir selbst =)Was mir auffällt, ist dass die oben vorgebrachte Kritik an commons oder (sich) alternativ regieren wollenden Gesellschaften dem sehr ähnelt, was konservative oder ältere Herren schon seit vermutlich 100 Jahren sagen "Wenn erstmal der #Idealismus weg ist und die Mühen sichtbar werden, scheitern die Projekte" . Diese Stimmen sind doch im "Alltag" dominant, oder täusch ich mich da?
Da frag ich mich, ob (und ggf. wie) Silke van Dyk (ökonomische, soziale) Paradigmen teilt, die für diese Beurteilung mitverantwortlich sind. z. B. ob und inwieweit im akademischen Bereich der #Commonsforschung immer noch eine, ich sag mal elitäre und von Schreibtischforschung geprägte Vorstellung vom "guten Leben" der Maßstab ist und ob die verwendeten Forschungsmethoden dazu führen, dass andere Vorstellungen vom guten Leben abgewertet und - wie im obigen Interview - als gescheitert betrachtet werden. Silke van Dyk ist Sozialwirtin, das macht mich skeptisch.
Du sprichst #Visionen an. Ja, die find ich total wichtig. Genauso wichtig find ich aber auch, Geschehenes anders zu framen als: "Seien wir realistisch!!!11!: Das Projekt hat jetzt nicht die Weltrevolution/das Paradies/gutes Leben gebracht, da müssen wir zugeben dass es gescheitert ist."
Ich muss zugeben, dass ich mich lang nicht mehr mit dem Thema beschäftigt habe. Ich hab z.B. gar keine Ahnung, ob qualitative Methoden (abgesehen von #Diskursanalyse), grounded theory etc. in der #Commonsforschung große eine Rolle spielen. Das würde ich mir wünschen, hab aber nicht den Eindruck.
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#neu & #openaccess: "Superspreader – Popkultur und mediale Diskurse im Angesicht der Pandemie" https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7197-1/superspreader-popkultur-und-mediale-diskurse-im-angesicht-der-pandemie/ #Krankheit #Ansteckung #Pandemie #Popkultur #Rezeption #Diskursanalyse
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Kleine Ankündigung: Am kommenden Montag, 28.11., darf ich im Rahmen des #Sporthistorischen Kolloquiums der Uni #Münster unter dem Titel „Von Reiseberichten zu Fitnessboxanleitungen. Entstehung und Entwicklung des deutschsprachigen #Boxsportdiskurs|es“ mein #Habilprojekt vorstellen. Ich freue mich sehr, als Ergänzung zum Austausch mit #NDL & #Linguistik den #diskurshist. Teil der Arbeit in diesem Rahmen diskutieren zu dürfen. Die Veranstaltung findet #hybrid statt.