home.social

#mikrotargeting — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mikrotargeting, aggregated by home.social.

fetched live
  1. ...
    Nach den politischen Umwälzungen des Jahres 2016 schienen diese Kommentare relevanter denn je. Im Web fehlte es an #Mitgefühl - doch das war kein menschliches Versagen, sondern ein Designproblem. Etwas an der technischen Struktur des Web schien diese Toxizität zu begünstigen. Ich erkannte zwei Symptome, die
    auf dieselbe Krankheit zurückgingen.

    Derzeit ist das schlimmste Symptom die Polarisierung im Web. Die sozialen Medien, wie sie heute aufgebaut sind, verleiten den User dazu, extreme politische Positionen zu beziehen und Andersdenkende zu dämonisieren. Das erschwert konstruktives Engagement, befeuert haarsträubende Verschwörungstheorien und Demagogie, die sachliche Überlegungen in den Hintergrund drängt.
    Bald könnten zivilisierte Diskussionen über wichtige Themen unmöglich werden. Ich befürchte, dass diese gesellschaftliche Polarisierung schwerwiegende Folgen für die Menschheit haben könnte —
    mit globalen Konsequenzen.

    Das zweite Symptom betrifft den Einzelnen noch direkter, Viele User berichten, dass sie nach längerer Nutzung sozialer Medien psychische Probleme entwickeln. Die Liste der damit in Verbindung gebrachten Beschwerden ist alarmierend: Angstzustände, Depressionen, übersteigerte Eifersucht, Minderwertigkeitsgefühle,
    Einsamkeit, gestörtes Körperbild - und sogar Suizidgedanken. Be-
    sonders stark betroffen ist die junge Generation.
    Was ist das gemeinsame Designproblem hinter all diesen beunruhigenden Symptomen? Web-Forscher, die sich mit der Informationssphäre befassen, haben einen klaren Zusammenhang zwischen sozialen Medien und gesellschaftlicher Polarisierung festgestellt. Die Social-Media-Konzerne setzen gezielt maschinelles Lernen ein, um User an ihre Plattformen zu fesseln. Das Design dieser Systeme ist darauf ausgelegt, süchtig zu machen — unter anderem, indem sie immer extremere Inhalte vorschlagen, die Nutzer abwechselnd wütend oder niedergeschlagen machen. Denn leider gibt es in der menschlichen Psyche eine Schwachstelle: Wir sind anfällig für negative Emotionen - und die Tech-Giganten haben gelernt genau das auszunutzen.
    ...

    #LasseLiest #WWW #ThisIsForEveryone #KI #Mikrotargeting #SocialMedia
    #DesignIssues #Tim Berners Lee

  2. ...
    Das erste Anzeichen dafür, dass etwas ernsthaft aus dem Ruder lief, war die Entscheidung Großbritanniens, die Europäische Union zu verlassen. Die Brexit-Befiirworter verkauften der britischen Öffentlichkeit ihre Position unter Vorspiegelung falscher Tatsachen. Sie versprachen, dass durch den Austritt aus der EU die Einwanderung verringert, die wirtschaftliche Lage verbessert und der Staatshaushalt ausgeglichen werden könne. Die Irreführung durch die Brexit-Kampagne war für sich genommen noch nichts Besonderes; was sie ungewöhnlich machte, war vielmehr die Art und Weise, wie die Öffentlichkeit in die Irre geführt wurde.
    Die klassische politische Falschdarstellung wird in Sonntagsreden, Fernsehinterviews und sogar als Aufschrift auf Bussen bis zum Überdruss wiederholt — mit anderen Worten: Sie wird per Broadcast (Rundfunk) gesendet. Jeder kann sehen, was gesagt wird, und die gegenteilige Wahrheit kann ebenfalls gesendet werden, um die Lüge zu bekämpfen. Doch zusätzlich machten die Brexit-Befür‘worter noch etwas ganz anderes: Sie verbreiteten ihre Fehlinformationen nicht nur über das Fernsehen, sondern auch per Narrowcast (Schmalfunk) über Social Media - gezielt an jene Bevölkerungs-Segmente, die am empfänglichsten für ihre Botschaft waren.
    Die Brexit-Kampagne wurde von Cambridge Analytica unterstützt, einem britischen Politikberatungsunternehmen, das sich darauf spezialisiert hatte, Facebook-Daten zu nutzen, um gezielt Wähler zu beeinflussen. Zunächst bestritt das Unternehmen, an der Brexit-Kampagne beteiligt gewesen zu sein — bis ein zehnseitiges Paper mit dem Titel «Big Data Solutions for the EU Referendum» geleakt wurde und endgültig belegte, dass es involviert war. Die Strategie von Cambridge Analytica bestand darin, Wechselwähler zu identifizieren und mittels «Mikrotargeting» gezielt anzusprechen, basierend auf hochentwickelten Analyseverfahren, mit denen jedem einzelnen Wähler in einem bestimmten Gebiet numerische Werte für bestimmte Persönlichkeitsmerkmale zugewiesen wurden.
    Demografische Profilierung von Wählergruppen war an sich nichts Neues, doch die riesigen Datenmengen, die über User der von Cambridge Analytica verbreiteten App gesammelt wurden, führten zu weitaus detaillierteren und präziseren Persönlichkeitsprofilen als je zuvor. Diese Daten ließen sich mit sogenannten A/B-
    Tests kombinieren, bei denen die Reaktionen von Probanden auf verschiedene Varianten derselben politischen Botschaft gemessen wurden, um die wirkungsvollsten Schlagzeilen zu ermitteln. Die Verbindung von Mikrotargeting und Fehlinformationen ermöglichte eine personalisierte politische Propaganda, die gezielt und unbemerkt an jene Teile der Wählerschaft ausgespielt wurde, die am ehesten dazu neigten, ihr Glauben zu schenken. Ich möchte hinzufügen, dass ein weiterer entscheidender Faktor für das Brexit-Debakel die Dysfunktionalität von Artikel 50 war — jener Klausel im Vertrag über die Europäische Union, die es einem Mitgliedstaat erlaubt, den Austritt einzuleiten. Hätte es sowohl vor als auch
    nach den Austrittsverhandlungen eine Volksabstimmung gegeben. wäre vielleicht klarer gewesen, worüber wir eigentlich abgestimmt haben. Stattdessen mussten wir über politische Versprechen entscheiden - und dank Narrowcasting und Mikrotargeting, konnten diese Versprechen je nach Zielgruppe völlig unterschiedlich ausfallen.
    Das Ergebnis der Brexit-Abstimmung hatte viele Ursachen, doch ein neuartiges System zur wirkungsvollen Verbreitung politischer
    Botschaften war zweifellos eine davon. Wirklich begriffen, wie zerstörerisch dieses System sein konnte, habe ich allerdings erst nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten im Jahr 2010.
    Auch bei dieser Wahl spielte Cambridge Analyrica eine Rolle: Von einem Büro im zweiten Stock in London aus zog das Unternehmen die Strippen, um die amerikanische Wählerschaft zu beeinflussen.
    «Heute haben wir in den Vereinigten Staaten etwa vier- oder fünftausend Datenpunkte zu jeder einzelnen Person, erklärte der CEO von Cambridge Analytica, Alexander Nix, wenige Wochen vor der Wahl gegenüber Sky News.
    "Das heißt, dass wir die Persönlichkeit jedes erwachsenen US-Bürgers modellieren — also etwa 230 Millionen Menschen.»
    Rückblickend wurde der Einfluss von Cambridge Analytica in der Zeit unmittelbar nach der Wahl vielleicht überschätzt. Doch es
    liegt auf der Hand, warum das Unternehmen eine solche Kontroverse auslöste. Für traditionelle Funk- und Fernsehmedien galten relativ strenge Regeln für politische Werbung, während es in den sozialen Medien kaum Vorschriften gab — wenn überhaupt. Hinzu kam, dass nur ein winziger Teil der Bevölkerung die Botschaften überhaupt sah, nämlich genau der, der am empfänglichsten dafür war. Man muss kein Politikwissenschaftler sein, um zu erkennen, welchen Schaden provozierende, gezielte, heimliche und hochgradig personalisierte Propaganda dem demokratischen Diskurs zufügen kann. Heute vergleiche ich Cambridge Analyticas Methoden mit einem verdeckt eingesetzten Megafon.
    Am Wahlabend 2016 war ich in den Vereinigten Staaten. Ein
    Freund feierte in seinem Haus außerhalb von Boston eine Wahlparty. Aufgrund der Umfragen ging ich davon aus, dass Hillary Clinton gewinnen würde — und brachte für den Anlass eine Flasche Sekt mit. Die Stimmung war von Anfang an zuversichtlich und ausgelassen, viele der Anwesenden freuten sich, dass Hillary bald die sogenannte gläserne Decke durchbrechen würde. Doch als die Ergebnisse eintrafen, wurde es immer stiller im Raum, und die Gesichtsausdrücke meiner Freunde wechselten von freudiger Erwartung zu sprachlosem Unglauben. Im Laufe des Abends wurde klar, dass Trump zwar bei den Wählerstimmen deutlich unterlag, aber im Wahlmännerkollegium die Mehrheit erringen und damit die Präsidentschaft gewinnen würde. Die fröhliche Stimmung
    wich bitterer Enttäuschung und immer mehr Gäste gingen. Ich zog mich zurück und versteckte meine Sektflasche hinter einem Vorhang. Vielleicht steht sie heute noch dort.
    ..

    #LasseLiest #WWW #ThisIsForEveryone #KI #Mikrotargeting #SocialMedia

  3. ...
    Das erste Anzeichen dafür, dass etwas ernsthaft aus dem Ruder lief, war die Entscheidung Großbritanniens, die Europäische Union zu verlassen. Die Brexit-Befiirworter verkauften der britischen Öffentlichkeit ihre Position unter Vorspiegelung falscher Tatsachen. Sie versprachen, dass durch den Austritt aus der EU die Einwanderung verringert, die wirtschaftliche Lage verbessert und der Staatshaushalt ausgeglichen werden könne. Die Irreführung durch die Brexit-Kampagne war für sich genommen noch nichts Besonderes; was sie ungewöhnlich machte, war vielmehr die Art und Weise, wie die Öffentlichkeit in die Irre geführt wurde.
    Die klassische politische Falschdarstellung wird in Sonntagsreden, Fernsehinterviews und sogar als Aufschrift auf Bussen bis zum Überdruss wiederholt — mit anderen Worten: Sie wird per Broadcast (Rundfunk) gesendet. Jeder kann sehen, was gesagt wird, und die gegenteilige Wahrheit kann ebenfalls gesendet werden, um die Lüge zu bekämpfen. Doch zusätzlich machten die Brexit-Befür‘worter noch etwas ganz anderes: Sie verbreiteten ihre Fehlinformationen nicht nur über das Fernsehen, sondern auch per Narrowcast (Schmalfunk) über Social Media - gezielt an jene Bevölkerungs-Segmente, die am empfänglichsten für ihre Botschaft waren.
    Die Brexit-Kampagne wurde von Cambridge Analytica unterstützt, einem britischen Politikberatungsunternehmen, das sich darauf spezialisiert hatte, Facebook-Daten zu nutzen, um gezielt Wähler zu beeinflussen. Zunächst bestritt das Unternehmen, an der Brexit-Kampagne beteiligt gewesen zu sein — bis ein zehnseitiges Paper mit dem Titel «Big Data Solutions for the EU Referendum» geleakt wurde und endgültig belegte, dass es involviert war. Die Strategie von Cambridge Analytica bestand darin, Wechselwähler zu identifizieren und mittels «Mikrotargeting» gezielt anzusprechen, basierend auf hochentwickelten Analyseverfahren, mit denen jedem einzelnen Wähler in einem bestimmten Gebiet numerische Werte für bestimmte Persönlichkeitsmerkmale zugewiesen wurden.
    Demografische Profilierung von Wählergruppen war an sich nichts Neues, doch die riesigen Datenmengen, die über User der von Cambridge Analytica verbreiteten App gesammelt wurden, führten zu weitaus detaillierteren und präziseren Persönlichkeitsprofilen als je zuvor. Diese Daten ließen sich mit sogenannten A/B-
    Tests kombinieren, bei denen die Reaktionen von Probanden auf verschiedene Varianten derselben politischen Botschaft gemessen wurden, um die wirkungsvollsten Schlagzeilen zu ermitteln. Die Verbindung von Mikrotargeting und Fehlinformationen ermöglichte eine personalisierte politische Propaganda, die gezielt und unbemerkt an jene Teile der Wählerschaft ausgespielt wurde, die am ehesten dazu neigten, ihr Glauben zu schenken. Ich möchte hinzufügen, dass ein weiterer entscheidender Faktor für das Brexit-Debakel die Dysfunktionalität von Artikel 50 war — jener Klausel im Vertrag über die Europäische Union, die es einem Mitgliedstaat erlaubt, den Austritt einzuleiten. Hätte es sowohl vor als auch
    nach den Austrittsverhandlungen eine Volksabstimmung gegeben. wäre vielleicht klarer gewesen, worüber wir eigentlich abgestimmt haben. Stattdessen mussten wir über politische Versprechen entscheiden - und dank Narrowcasting und Mikrotargeting, konnten diese Versprechen je nach Zielgruppe völlig unterschiedlich ausfallen.
    Das Ergebnis der Brexit-Abstimmung hatte viele Ursachen, doch ein neuartiges System zur wirkungsvollen Verbreitung politischer
    Botschaften war zweifellos eine davon. Wirklich begriffen, wie zerstörerisch dieses System sein konnte, habe ich allerdings erst nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten im Jahr 2010.
    Auch bei dieser Wahl spielte Cambridge Analyrica eine Rolle: Von einem Büro im zweiten Stock in London aus zog das Unternehmen die Strippen, um die amerikanische Wählerschaft zu beeinflussen.
    «Heute haben wir in den Vereinigten Staaten etwa vier- oder fünftausend Datenpunkte zu jeder einzelnen Person, erklärte der CEO von Cambridge Analytica, Alexander Nix, wenige Wochen vor der Wahl gegenüber Sky News.
    "Das heißt, dass wir die Persönlichkeit jedes erwachsenen US-Bürgers modellieren — also etwa 230 Millionen Menschen.»
    Rückblickend wurde der Einfluss von Cambridge Analytica in der Zeit unmittelbar nach der Wahl vielleicht überschätzt. Doch es
    liegt auf der Hand, warum das Unternehmen eine solche Kontroverse auslöste. Für traditionelle Funk- und Fernsehmedien galten relativ strenge Regeln für politische Werbung, während es in den sozialen Medien kaum Vorschriften gab — wenn überhaupt. Hinzu kam, dass nur ein winziger Teil der Bevölkerung die Botschaften überhaupt sah, nämlich genau der, der am empfänglichsten dafür war. Man muss kein Politikwissenschaftler sein, um zu erkennen, welchen Schaden provozierende, gezielte, heimliche und hochgradig personalisierte Propaganda dem demokratischen Diskurs zufügen kann. Heute vergleiche ich Cambridge Analyticas Methoden mit einem verdeckt eingesetzten Megafon.
    Am Wahlabend 2016 war ich in den Vereinigten Staaten. Ein
    Freund feierte in seinem Haus außerhalb von Boston eine Wahlparty. Aufgrund der Umfragen ging ich davon aus, dass Hillary Clinton gewinnen würde — und brachte für den Anlass eine Flasche Sekt mit. Die Stimmung war von Anfang an zuversichtlich und ausgelassen, viele der Anwesenden freuten sich, dass Hillary bald die sogenannte gläserne Decke durchbrechen würde. Doch als die Ergebnisse eintrafen, wurde es immer stiller im Raum, und die Gesichtsausdrücke meiner Freunde wechselten von freudiger Erwartung zu sprachlosem Unglauben. Im Laufe des Abends wurde klar, dass Trump zwar bei den Wählerstimmen deutlich unterlag, aber im Wahlmännerkollegium die Mehrheit erringen und damit die Präsidentschaft gewinnen würde. Die fröhliche Stimmung
    wich bitterer Enttäuschung und immer mehr Gäste gingen. Ich zog mich zurück und versteckte meine Sektflasche hinter einem Vorhang. Vielleicht steht sie heute noch dort.
    ..

    #LasseLiest #WWW #ThisIsForEveryone #KI #Mikrotargeting #SocialMedia

  4. ...
    Das erste Anzeichen dafür, dass etwas ernsthaft aus dem Ruder lief, war die Entscheidung Großbritanniens, die Europäische Union zu verlassen. Die Brexit-Befiirworter verkauften der britischen Öffentlichkeit ihre Position unter Vorspiegelung falscher Tatsachen. Sie versprachen, dass durch den Austritt aus der EU die Einwanderung verringert, die wirtschaftliche Lage verbessert und der Staatshaushalt ausgeglichen werden könne. Die Irreführung durch die Brexit-Kampagne war für sich genommen noch nichts Besonderes; was sie ungewöhnlich machte, war vielmehr die Art und Weise, wie die Öffentlichkeit in die Irre geführt wurde.
    Die klassische politische Falschdarstellung wird in Sonntagsreden, Fernsehinterviews und sogar als Aufschrift auf Bussen bis zum Überdruss wiederholt — mit anderen Worten: Sie wird per Broadcast (Rundfunk) gesendet. Jeder kann sehen, was gesagt wird, und die gegenteilige Wahrheit kann ebenfalls gesendet werden, um die Lüge zu bekämpfen. Doch zusätzlich machten die Brexit-Befür‘worter noch etwas ganz anderes: Sie verbreiteten ihre Fehlinformationen nicht nur über das Fernsehen, sondern auch per Narrowcast (Schmalfunk) über Social Media - gezielt an jene Bevölkerungs-Segmente, die am empfänglichsten für ihre Botschaft waren.
    Die Brexit-Kampagne wurde von Cambridge Analytica unterstützt, einem britischen Politikberatungsunternehmen, das sich darauf spezialisiert hatte, Facebook-Daten zu nutzen, um gezielt Wähler zu beeinflussen. Zunächst bestritt das Unternehmen, an der Brexit-Kampagne beteiligt gewesen zu sein — bis ein zehnseitiges Paper mit dem Titel «Big Data Solutions for the EU Referendum» geleakt wurde und endgültig belegte, dass es involviert war. Die Strategie von Cambridge Analytica bestand darin, Wechselwähler zu identifizieren und mittels «Mikrotargeting» gezielt anzusprechen, basierend auf hochentwickelten Analyseverfahren, mit denen jedem einzelnen Wähler in einem bestimmten Gebiet numerische Werte für bestimmte Persönlichkeitsmerkmale zugewiesen wurden.
    Demografische Profilierung von Wählergruppen war an sich nichts Neues, doch die riesigen Datenmengen, die über User der von Cambridge Analytica verbreiteten App gesammelt wurden, führten zu weitaus detaillierteren und präziseren Persönlichkeitsprofilen als je zuvor. Diese Daten ließen sich mit sogenannten A/B-
    Tests kombinieren, bei denen die Reaktionen von Probanden auf verschiedene Varianten derselben politischen Botschaft gemessen wurden, um die wirkungsvollsten Schlagzeilen zu ermitteln. Die Verbindung von Mikrotargeting und Fehlinformationen ermöglichte eine personalisierte politische Propaganda, die gezielt und unbemerkt an jene Teile der Wählerschaft ausgespielt wurde, die am ehesten dazu neigten, ihr Glauben zu schenken. Ich möchte hinzufügen, dass ein weiterer entscheidender Faktor für das Brexit-Debakel die Dysfunktionalität von Artikel 50 war — jener Klausel im Vertrag über die Europäische Union, die es einem Mitgliedstaat erlaubt, den Austritt einzuleiten. Hätte es sowohl vor als auch
    nach den Austrittsverhandlungen eine Volksabstimmung gegeben. wäre vielleicht klarer gewesen, worüber wir eigentlich abgestimmt haben. Stattdessen mussten wir über politische Versprechen entscheiden - und dank Narrowcasting und Mikrotargeting, konnten diese Versprechen je nach Zielgruppe völlig unterschiedlich ausfallen.
    Das Ergebnis der Brexit-Abstimmung hatte viele Ursachen, doch ein neuartiges System zur wirkungsvollen Verbreitung politischer
    Botschaften war zweifellos eine davon. Wirklich begriffen, wie zerstörerisch dieses System sein konnte, habe ich allerdings erst nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten im Jahr 2010.
    Auch bei dieser Wahl spielte Cambridge Analyrica eine Rolle: Von einem Büro im zweiten Stock in London aus zog das Unternehmen die Strippen, um die amerikanische Wählerschaft zu beeinflussen.
    «Heute haben wir in den Vereinigten Staaten etwa vier- oder fünftausend Datenpunkte zu jeder einzelnen Person, erklärte der CEO von Cambridge Analytica, Alexander Nix, wenige Wochen vor der Wahl gegenüber Sky News.
    "Das heißt, dass wir die Persönlichkeit jedes erwachsenen US-Bürgers modellieren — also etwa 230 Millionen Menschen.»
    Rückblickend wurde der Einfluss von Cambridge Analytica in der Zeit unmittelbar nach der Wahl vielleicht überschätzt. Doch es
    liegt auf der Hand, warum das Unternehmen eine solche Kontroverse auslöste. Für traditionelle Funk- und Fernsehmedien galten relativ strenge Regeln für politische Werbung, während es in den sozialen Medien kaum Vorschriften gab — wenn überhaupt. Hinzu kam, dass nur ein winziger Teil der Bevölkerung die Botschaften überhaupt sah, nämlich genau der, der am empfänglichsten dafür war. Man muss kein Politikwissenschaftler sein, um zu erkennen, welchen Schaden provozierende, gezielte, heimliche und hochgradig personalisierte Propaganda dem demokratischen Diskurs zufügen kann. Heute vergleiche ich Cambridge Analyticas Methoden mit einem verdeckt eingesetzten Megafon.
    Am Wahlabend 2016 war ich in den Vereinigten Staaten. Ein
    Freund feierte in seinem Haus außerhalb von Boston eine Wahlparty. Aufgrund der Umfragen ging ich davon aus, dass Hillary Clinton gewinnen würde — und brachte für den Anlass eine Flasche Sekt mit. Die Stimmung war von Anfang an zuversichtlich und ausgelassen, viele der Anwesenden freuten sich, dass Hillary bald die sogenannte gläserne Decke durchbrechen würde. Doch als die Ergebnisse eintrafen, wurde es immer stiller im Raum, und die Gesichtsausdrücke meiner Freunde wechselten von freudiger Erwartung zu sprachlosem Unglauben. Im Laufe des Abends wurde klar, dass Trump zwar bei den Wählerstimmen deutlich unterlag, aber im Wahlmännerkollegium die Mehrheit erringen und damit die Präsidentschaft gewinnen würde. Die fröhliche Stimmung
    wich bitterer Enttäuschung und immer mehr Gäste gingen. Ich zog mich zurück und versteckte meine Sektflasche hinter einem Vorhang. Vielleicht steht sie heute noch dort.
    ..

    #LasseLiest #WWW #ThisIsForEveryone #KI #Mikrotargeting #SocialMedia

  5. Ich finde es ja löblich von @zdfmagazin und @whotargetsme , dass sie dem #Mikrotargeting im Rahmen der #BTW nachgehen wollen, aber es würde mich doch sehr wundern, wenn sich die Parteien diese Chance entgehen lassen würden. ...

    Legal, illegal, sch...egal.

    Dabei fühle ich mich (so ganz ohne Facebook, Insta, YouTube und X) schon ein klein wenig diskriminiert, denn so kann ich leider gar keine Daten zum Auswerten spenden. ...

  6. Ich finde es ja löblich von @zdfmagazin und @whotargetsme , dass sie dem #Mikrotargeting im Rahmen der #BTW nachgehen wollen, aber es würde mich doch sehr wundern, wenn sich die Parteien diese Chance entgehen lassen würden. ...

    Legal, illegal, sch...egal.

    Dabei fühle ich mich (so ganz ohne Facebook, Insta, YouTube und X) schon ein klein wenig diskriminiert, denn so kann ich leider gar keine Daten zum Auswerten spenden. ...

  7. Ich finde es ja löblich von @zdfmagazin und @whotargetsme , dass sie dem #Mikrotargeting im Rahmen der #BTW nachgehen wollen, aber es würde mich doch sehr wundern, wenn sich die Parteien diese Chance entgehen lassen würden. ...

    Legal, illegal, sch...egal.

    Dabei fühle ich mich (so ganz ohne Facebook, Insta, YouTube und X) schon ein klein wenig diskriminiert, denn so kann ich leider gar keine Daten zum Auswerten spenden. ...

  8. Ich finde es ja löblich von @zdfmagazin und @whotargetsme , dass sie dem #Mikrotargeting im Rahmen der #BTW nachgehen wollen, aber es würde mich doch sehr wundern, wenn sich die Parteien diese Chance entgehen lassen würden. ...

    Legal, illegal, sch...egal.

    Dabei fühle ich mich (so ganz ohne Facebook, Insta, YouTube und X) schon ein klein wenig diskriminiert, denn so kann ich leider gar keine Daten zum Auswerten spenden. ...

  9. 3/ 2021 hatte ich mich so ein bisschen schlau gemacht, wie das mit den Prognosen funktioniert usw. Es gibt so Dienstleister, die Befragungen durchführen und einem dann so sagen, wo man gerade liegt. Ich hatte mir das sehr schön vorgestellt: Ich bezahle 50 oder 100 Euro und die rufen dann alle in meinem Wahlkreis an und fragen sie, ob sie Stefan Müller auch dann wählen würden, wenn er für die Partei #DiePARTEI kandidiert.

    Die Umfrageleute würden dann dafür sorgen, dass ich bekannter würde und für mich Wahlwerbung machen. Leider wurde mir dann gesagt, dass man für die Erstellung solcher Prognosen irgendwie über 5 Prozent oder noch mehr haben müssten. Ich habe mich dann darauf beschränkt, meine Wähler*innen über #Mikrotargeting zu manipulieren. (Ist echt geil: Man kann Werbung für Heavy-Metal-Fans in Herzogenaurach schalten. Oder noch die mit Interesse an Bio-Essen dazunehmen. #facebook #Survaillence Capitalism)

    Jedenfalls bin ich in den letzten Jahren total berühmt geworden, was man auch daran erkennen kann, dass ich 1927 Follower auf #Mastodon habe. Ich habe also Umfragen durchführen lassen und das Ergebnis war, dass die #BDSM-Partei bei 20% liegen würde. Im Osten etwas mehr.

    Das war insgesamt aber natürlich einigermaßen enttäuschend, denn 20% reicht nicht für #Bundeskanzler. Eigentlich. Aber! Die Grünen hatten bei den letzten Wahlen nur deshalb solche Einbrüche, weil es keine Machtoption für sie gibt. In der Umfrage, die mit BDSM kombiniert wurde, hat sich ergeben, dass #dieGrünen bei 35% liegen, weil sie ja mit BDSM koalieren können.

    Und jetzt kommt der Witz: #Habeck und #Baerbock brauchen sich nicht mehr um die Kanzlerschaft zu streiten, denn die Kanzlerschaft übernehme ich! Sie sind diese Art des Arbeitens praktisch seit zwei Jahren gewohnt. Das nennt sich Minderheitenregierung: Irgendwelche dahergelaufenen Subjekte, die eigentlich in der Minderheit sind, haben aus irgendwelchen Gründen einen Hebel und drohen, alles platzen zu lassen.

    Da es keine andere Möglichkeit für die Grünen gibt, brauchen sie mich und überlassen mir die Kanzlerschaft. Ich glaube, dass ich mit den beiden Vizekanzler*innen gut auskommen werden. Sie werden den M-Part übernehmen, das sind sie von zwei Jahren mit #FDP-Regierung gewöhnt.

    Ich werde sie dann quälen. Mit #NRWE-Enteignung, Verschrottung der #LNG-Terminals und so.

    Es wird keine Leaks von Gesetzen mehr geben und wir werden uns vor Veröffentlichung erster Entwürfe auf die sozialen Aspekte einigen. Die Kindergrundsicherungssachen kommen als erstes nach der Wahl.

    Ich glaub, es wird ganz schön.

    #BSW
    #VereinBSW
    #SahraWagenknecht
    #Wagenknecht

  10. 3/ 2021 hatte ich mich so ein bisschen schlau gemacht, wie das mit den Prognosen funktioniert usw. Es gibt so Dienstleister, die Befragungen durchführen und einem dann so sagen, wo man gerade liegt. Ich hatte mir das sehr schön vorgestellt: Ich bezahle 50 oder 100 Euro und die rufen dann alle in meinem Wahlkreis an und fragen sie, ob sie Stefan Müller auch dann wählen würden, wenn er für die Partei #DiePARTEI kandidiert.

    Die Umfrageleute würden dann dafür sorgen, dass ich bekannter würde und für mich Wahlwerbung machen. Leider wurde mir dann gesagt, dass man für die Erstellung solcher Prognosen irgendwie über 5 Prozent oder noch mehr haben müssten. Ich habe mich dann darauf beschränkt, meine Wähler*innen über #Mikrotargeting zu manipulieren. (Ist echt geil: Man kann Werbung für Heavy-Metal-Fans in Herzogenaurach schalten. Oder noch die mit Interesse an Bio-Essen dazunehmen. #facebook #Survaillence Capitalism)

    Jedenfalls bin ich in den letzten Jahren total berühmt geworden, was man auch daran erkennen kann, dass ich 1927 Follower auf #Mastodon habe. Ich habe also Umfragen durchführen lassen und das Ergebnis war, dass die #BDSM-Partei bei 20% liegen würde. Im Osten etwas mehr.

    Das war insgesamt aber natürlich einigermaßen enttäuschend, denn 20% reicht nicht für #Bundeskanzler. Eigentlich. Aber! Die Grünen hatten bei den letzten Wahlen nur deshalb solche Einbrüche, weil es keine Machtoption für sie gibt. In der Umfrage, die mit BDSM kombiniert wurde, hat sich ergeben, dass #dieGrünen bei 35% liegen, weil sie ja mit BDSM koalieren können.

    Und jetzt kommt der Witz: #Habeck und #Baerbock brauchen sich nicht mehr um die Kanzlerschaft zu streiten, denn die Kanzlerschaft übernehme ich! Sie sind diese Art des Arbeitens praktisch seit zwei Jahren gewohnt. Das nennt sich Minderheitenregierung: Irgendwelche dahergelaufenen Subjekte, die eigentlich in der Minderheit sind, haben aus irgendwelchen Gründen einen Hebel und drohen, alles platzen zu lassen.

    Da es keine andere Möglichkeit für die Grünen gibt, brauchen sie mich und überlassen mir die Kanzlerschaft. Ich glaube, dass ich mit den beiden Vizekanzler*innen gut auskommen werden. Sie werden den M-Part übernehmen, das sind sie von zwei Jahren mit #FDP-Regierung gewöhnt.

    Ich werde sie dann quälen. Mit #NRWE-Enteignung, Verschrottung der #LNG-Terminals und so.

    Es wird keine Leaks von Gesetzen mehr geben und wir werden uns vor Veröffentlichung erster Entwürfe auf die sozialen Aspekte einigen. Die Kindergrundsicherungssachen kommen als erstes nach der Wahl.

    Ich glaub, es wird ganz schön.

    #BSW
    #VereinBSW
    #SahraWagenknecht
    #Wagenknecht

  11. 3/ 2021 hatte ich mich so ein bisschen schlau gemacht, wie das mit den Prognosen funktioniert usw. Es gibt so Dienstleister, die Befragungen durchführen und einem dann so sagen, wo man gerade liegt. Ich hatte mir das sehr schön vorgestellt: Ich bezahle 50 oder 100 Euro und die rufen dann alle in meinem Wahlkreis an und fragen sie, ob sie Stefan Müller auch dann wählen würden, wenn er für die Partei #DiePARTEI kandidiert.

    Die Umfrageleute würden dann dafür sorgen, dass ich bekannter würde und für mich Wahlwerbung machen. Leider wurde mir dann gesagt, dass man für die Erstellung solcher Prognosen irgendwie über 5 Prozent oder noch mehr haben müssten. Ich habe mich dann darauf beschränkt, meine Wähler*innen über #Mikrotargeting zu manipulieren. (Ist echt geil: Man kann Werbung für Heavy-Metal-Fans in Herzogenaurach schalten. Oder noch die mit Interesse an Bio-Essen dazunehmen. #facebook #Survaillence Capitalism)

    Jedenfalls bin ich in den letzten Jahren total berühmt geworden, was man auch daran erkennen kann, dass ich 1927 Follower auf #Mastodon habe. Ich habe also Umfragen durchführen lassen und das Ergebnis war, dass die #BDSM-Partei bei 20% liegen würde. Im Osten etwas mehr.

    Das war insgesamt aber natürlich einigermaßen enttäuschend, denn 20% reicht nicht für #Bundeskanzler. Eigentlich. Aber! Die Grünen hatten bei den letzten Wahlen nur deshalb solche Einbrüche, weil es keine Machtoption für sie gibt. In der Umfrage, die mit BDSM kombiniert wurde, hat sich ergeben, dass #dieGrünen bei 35% liegen, weil sie ja mit BDSM koalieren können.

    Und jetzt kommt der Witz: #Habeck und #Baerbock brauchen sich nicht mehr um die Kanzlerschaft zu streiten, denn die Kanzlerschaft übernehme ich! Sie sind diese Art des Arbeitens praktisch seit zwei Jahren gewohnt. Das nennt sich Minderheitenregierung: Irgendwelche dahergelaufenen Subjekte, die eigentlich in der Minderheit sind, haben aus irgendwelchen Gründen einen Hebel und drohen, alles platzen zu lassen.

    Da es keine andere Möglichkeit für die Grünen gibt, brauchen sie mich und überlassen mir die Kanzlerschaft. Ich glaube, dass ich mit den beiden Vizekanzler*innen gut auskommen werden. Sie werden den M-Part übernehmen, das sind sie von zwei Jahren mit #FDP-Regierung gewöhnt.

    Ich werde sie dann quälen. Mit #NRWE-Enteignung, Verschrottung der #LNG-Terminals und so.

    Es wird keine Leaks von Gesetzen mehr geben und wir werden uns vor Veröffentlichung erster Entwürfe auf die sozialen Aspekte einigen. Die Kindergrundsicherungssachen kommen als erstes nach der Wahl.

    Ich glaub, es wird ganz schön.

    #BSW
    #VereinBSW
    #SahraWagenknecht
    #Wagenknecht

  12. 3/ 2021 hatte ich mich so ein bisschen schlau gemacht, wie das mit den Prognosen funktioniert usw. Es gibt so Dienstleister, die Befragungen durchführen und einem dann so sagen, wo man gerade liegt. Ich hatte mir das sehr schön vorgestellt: Ich bezahle 50 oder 100 Euro und die rufen dann alle in meinem Wahlkreis an und fragen sie, ob sie Stefan Müller auch dann wählen würden, wenn er für die Partei #DiePARTEI kandidiert.

    Die Umfrageleute würden dann dafür sorgen, dass ich bekannter würde und für mich Wahlwerbung machen. Leider wurde mir dann gesagt, dass man für die Erstellung solcher Prognosen irgendwie über 5 Prozent oder noch mehr haben müssten. Ich habe mich dann darauf beschränkt, meine Wähler*innen über #Mikrotargeting zu manipulieren. (Ist echt geil: Man kann Werbung für Heavy-Metal-Fans in Herzogenaurach schalten. Oder noch die mit Interesse an Bio-Essen dazunehmen. #facebook #Survaillence Capitalism)

    Jedenfalls bin ich in den letzten Jahren total berühmt geworden, was man auch daran erkennen kann, dass ich 1927 Follower auf #Mastodon habe. Ich habe also Umfragen durchführen lassen und das Ergebnis war, dass die #BDSM-Partei bei 20% liegen würde. Im Osten etwas mehr.

    Das war insgesamt aber natürlich einigermaßen enttäuschend, denn 20% reicht nicht für #Bundeskanzler. Eigentlich. Aber! Die Grünen hatten bei den letzten Wahlen nur deshalb solche Einbrüche, weil es keine Machtoption für sie gibt. In der Umfrage, die mit BDSM kombiniert wurde, hat sich ergeben, dass #dieGrünen bei 35% liegen, weil sie ja mit BDSM koalieren können.

    Und jetzt kommt der Witz: #Habeck und #Baerbock brauchen sich nicht mehr um die Kanzlerschaft zu streiten, denn die Kanzlerschaft übernehme ich! Sie sind diese Art des Arbeitens praktisch seit zwei Jahren gewohnt. Das nennt sich Minderheitenregierung: Irgendwelche dahergelaufenen Subjekte, die eigentlich in der Minderheit sind, haben aus irgendwelchen Gründen einen Hebel und drohen, alles platzen zu lassen.

    Da es keine andere Möglichkeit für die Grünen gibt, brauchen sie mich und überlassen mir die Kanzlerschaft. Ich glaube, dass ich mit den beiden Vizekanzler*innen gut auskommen werden. Sie werden den M-Part übernehmen, das sind sie von zwei Jahren mit #FDP-Regierung gewöhnt.

    Ich werde sie dann quälen. Mit #NRWE-Enteignung, Verschrottung der #LNG-Terminals und so.

    Es wird keine Leaks von Gesetzen mehr geben und wir werden uns vor Veröffentlichung erster Entwürfe auf die sozialen Aspekte einigen. Die Kindergrundsicherungssachen kommen als erstes nach der Wahl.

    Ich glaub, es wird ganz schön.

    #BSW
    #VereinBSW
    #SahraWagenknecht
    #Wagenknecht

  13. 3/ 2021 hatte ich mich so ein bisschen schlau gemacht, wie das mit den Prognosen funktioniert usw. Es gibt so Dienstleister, die Befragungen durchführen und einem dann so sagen, wo man gerade liegt. Ich hatte mir das sehr schön vorgestellt: Ich bezahle 50 oder 100 Euro und die rufen dann alle in meinem Wahlkreis an und fragen sie, ob sie Stefan Müller auch dann wählen würden, wenn er für die Partei #DiePARTEI kandidiert.

    Die Umfrageleute würden dann dafür sorgen, dass ich bekannter würde und für mich Wahlwerbung machen. Leider wurde mir dann gesagt, dass man für die Erstellung solcher Prognosen irgendwie über 5 Prozent oder noch mehr haben müssten. Ich habe mich dann darauf beschränkt, meine Wähler*innen über #Mikrotargeting zu manipulieren. (Ist echt geil: Man kann Werbung für Heavy-Metal-Fans in Herzogenaurach schalten. Oder noch die mit Interesse an Bio-Essen dazunehmen. #facebook #Survaillence Capitalism)

    Jedenfalls bin ich in den letzten Jahren total berühmt geworden, was man auch daran erkennen kann, dass ich 1927 Follower auf #Mastodon habe. Ich habe also Umfragen durchführen lassen und das Ergebnis war, dass die #BDSM-Partei bei 20% liegen würde. Im Osten etwas mehr.

    Das war insgesamt aber natürlich einigermaßen enttäuschend, denn 20% reicht nicht für #Bundeskanzler. Eigentlich. Aber! Die Grünen hatten bei den letzten Wahlen nur deshalb solche Einbrüche, weil es keine Machtoption für sie gibt. In der Umfrage, die mit BDSM kombiniert wurde, hat sich ergeben, dass #dieGrünen bei 35% liegen, weil sie ja mit BDSM koalieren können.

    Und jetzt kommt der Witz: #Habeck und #Baerbock brauchen sich nicht mehr um die Kanzlerschaft zu streiten, denn die Kanzlerschaft übernehme ich! Sie sind diese Art des Arbeitens praktisch seit zwei Jahren gewohnt. Das nennt sich Minderheitenregierung: Irgendwelche dahergelaufenen Subjekte, die eigentlich in der Minderheit sind, haben aus irgendwelchen Gründen einen Hebel und drohen, alles platzen zu lassen.

    Da es keine andere Möglichkeit für die Grünen gibt, brauchen sie mich und überlassen mir die Kanzlerschaft. Ich glaube, dass ich mit den beiden Vizekanzler*innen gut auskommen werden. Sie werden den M-Part übernehmen, das sind sie von zwei Jahren mit #FDP-Regierung gewöhnt.

    Ich werde sie dann quälen. Mit #NRWE-Enteignung, Verschrottung der #LNG-Terminals und so.

    Es wird keine Leaks von Gesetzen mehr geben und wir werden uns vor Veröffentlichung erster Entwürfe auf die sozialen Aspekte einigen. Die Kindergrundsicherungssachen kommen als erstes nach der Wahl.

    Ich glaub, es wird ganz schön.

    #BSW
    #VereinBSW
    #SahraWagenknecht
    #Wagenknecht

  14. Nach dem jüngsten #Mikrotargeting-Skandal zur #Chatkontrolle werden die Rufe nach Aufklärung lauter. Nun schaltet sich auch der Europäische Datenschutzbeauftragte @EDPS ein und geht dem unlauteren und wahrscheinlich rechtswidrigen Werben für die Chatkontrolle durch das Haus der Innenkommissarin Ylva Johansson nach.
    Auch aus dem Europäischen Parlament werden Antworten zu der Serie an Skandalen durch die EU-Kommission verlangt. @netzpolitik_feed berichtet: „Laut einer Presseerklärung von @echo_pbreyer wird die Grüne EP-Fraktion heute 'eine Erklärung des Rates und der Kommission zu diesen Rechtsverstößen und der Lobbyarbeit von Kommissarin Johansson im Amt fordern'.“

    netzpolitik.org/2023/chatkontr

    Mehr dazu, was am Freitag enthüllt wurde:
    digitalcourage.social/@digital

    #ChatkontrolleSTOPPEN!

  15. Nach dem jüngsten #Mikrotargeting-Skandal zur #Chatkontrolle werden die Rufe nach Aufklärung lauter. Nun schaltet sich auch der Europäische Datenschutzbeauftragte @EDPS ein und geht dem unlauteren und wahrscheinlich rechtswidrigen Werben für die Chatkontrolle durch das Haus der Innenkommissarin Ylva Johansson nach.
    Auch aus dem Europäischen Parlament werden Antworten zu der Serie an Skandalen durch die EU-Kommission verlangt. @netzpolitik_feed berichtet: „Laut einer Presseerklärung von @echo_pbreyer wird die Grüne EP-Fraktion heute 'eine Erklärung des Rates und der Kommission zu diesen Rechtsverstößen und der Lobbyarbeit von Kommissarin Johansson im Amt fordern'.“

    netzpolitik.org/2023/chatkontr

    Mehr dazu, was am Freitag enthüllt wurde:
    digitalcourage.social/@digital

    #ChatkontrolleSTOPPEN!

  16. Nach dem jüngsten #Mikrotargeting-Skandal zur #Chatkontrolle werden die Rufe nach Aufklärung lauter. Nun schaltet sich auch der Europäische Datenschutzbeauftragte @EDPS ein und geht dem unlauteren und wahrscheinlich rechtswidrigen Werben für die Chatkontrolle durch das Haus der Innenkommissarin Ylva Johansson nach.
    Auch aus dem Europäischen Parlament werden Antworten zu der Serie an Skandalen durch die EU-Kommission verlangt. @netzpolitik_feed berichtet: „Laut einer Presseerklärung von @echo_pbreyer wird die Grüne EP-Fraktion heute 'eine Erklärung des Rates und der Kommission zu diesen Rechtsverstößen und der Lobbyarbeit von Kommissarin Johansson im Amt fordern'.“

    netzpolitik.org/2023/chatkontr

    Mehr dazu, was am Freitag enthüllt wurde:
    digitalcourage.social/@digital

    #ChatkontrolleSTOPPEN!

  17. Nach dem jüngsten #Mikrotargeting-Skandal zur #Chatkontrolle werden die Rufe nach Aufklärung lauter. Nun schaltet sich auch der Europäische Datenschutzbeauftragte @EDPS ein und geht dem unlauteren und wahrscheinlich rechtswidrigen Werben für die Chatkontrolle durch das Haus der Innenkommissarin Ylva Johansson nach.
    Auch aus dem Europäischen Parlament werden Antworten zu der Serie an Skandalen durch die EU-Kommission verlangt. @netzpolitik_feed berichtet: „Laut einer Presseerklärung von @echo_pbreyer wird die Grüne EP-Fraktion heute 'eine Erklärung des Rates und der Kommission zu diesen Rechtsverstößen und der Lobbyarbeit von Kommissarin Johansson im Amt fordern'.“

    netzpolitik.org/2023/chatkontr

    Mehr dazu, was am Freitag enthüllt wurde:
    digitalcourage.social/@digital

    #ChatkontrolleSTOPPEN!

  18. Nach dem jüngsten #Mikrotargeting-Skandal zur #Chatkontrolle werden die Rufe nach Aufklärung lauter. Nun schaltet sich auch der Europäische Datenschutzbeauftragte @EDPS ein und geht dem unlauteren und wahrscheinlich rechtswidrigen Werben für die Chatkontrolle durch das Haus der Innenkommissarin Ylva Johansson nach.
    Auch aus dem Europäischen Parlament werden Antworten zu der Serie an Skandalen durch die EU-Kommission verlangt. @netzpolitik_feed berichtet: „Laut einer Presseerklärung von @echo_pbreyer wird die Grüne EP-Fraktion heute 'eine Erklärung des Rates und der Kommission zu diesen Rechtsverstößen und der Lobbyarbeit von Kommissarin Johansson im Amt fordern'.“

    netzpolitik.org/2023/chatkontr

    Mehr dazu, was am Freitag enthüllt wurde:
    digitalcourage.social/@digital

    #ChatkontrolleSTOPPEN!

  19. Nach den Berichten vom Freitag über die #Mikrotargeting-Kampagne für die #Chatkontrolle im Auftrag der EU-Kommission, hat der Vorfall jetzt auch die Aufmerksamkeit des Europäischen Datenschutzbeauftragten @EDPS auf sich gezogen, wie @fantafanta berichtet:
    mastodon.social/@fantafanta/11
    @netzpolitik_feed

  20. Nach den Berichten vom Freitag über die #Mikrotargeting-Kampagne für die #Chatkontrolle im Auftrag der EU-Kommission, hat der Vorfall jetzt auch die Aufmerksamkeit des Europäischen Datenschutzbeauftragten @EDPS auf sich gezogen, wie @fantafanta berichtet:
    mastodon.social/@fantafanta/11
    @netzpolitik_feed

  21. Nach den Berichten vom Freitag über die #Mikrotargeting-Kampagne für die #Chatkontrolle im Auftrag der EU-Kommission, hat der Vorfall jetzt auch die Aufmerksamkeit des Europäischen Datenschutzbeauftragten @EDPS auf sich gezogen, wie @fantafanta berichtet:
    mastodon.social/@fantafanta/11
    @netzpolitik_feed

  22. Nach den Berichten vom Freitag über die #Mikrotargeting-Kampagne für die #Chatkontrolle im Auftrag der EU-Kommission, hat der Vorfall jetzt auch die Aufmerksamkeit des Europäischen Datenschutzbeauftragten @EDPS auf sich gezogen, wie @fantafanta berichtet:
    mastodon.social/@fantafanta/11
    @netzpolitik_feed

  23. Nach den Berichten vom Freitag über die #Mikrotargeting-Kampagne für die #Chatkontrolle im Auftrag der EU-Kommission, hat der Vorfall jetzt auch die Aufmerksamkeit des Europäischen Datenschutzbeauftragten @EDPS auf sich gezogen, wie @fantafanta berichtet:
    mastodon.social/@fantafanta/11
    @netzpolitik_feed

  24. #EU-Kommission schaltet irreführende #Werbung für #Chatkontrolle auf X #Mikrotargeting
    "Mit düsteren Bildern untermalt die EU-Kommission die Zahlen einer umstrittenen Meinungsumfrage․
    (...)
    EU-Innenkommissarin #YlvaJohansson hat im September Werbung für die Chatkontrolle in Ländern geschaltet, die kritisch gegenüber der geplanten EU-Verordnung sind. Die Zielgruppe der Werbung wählte sie nach religiösen und politischen Einstellungen aus. Es handelt sich dabei um politisches Mikrotargeting – einer Form von gezielter Werbung, die die #EU wegen Manipulationsmöglichkeiten eigentlich strenger regulieren will. Und das mitten im Gesetzgebungsprozess, während im Rat um eine Mehrheit für das Vorhaben gerungen wird․"
    @konstantin von @digitalcourage dazu:
    "Microtargeting und Desinformation für die Chatkontrolle erreicht die EU-Kommission einen neuen Tiefpunkt in ihrer Kampagne für das Überwachungsgesetz.”
    netzpolitik.org/2023/politisch
    #Demokratie #Chatkontrolle #Desinformation #netzpolitik #Autoritarisierung #Microtargeting #Twitter #Massenüberwachung

  25. #EU-Kommission schaltet irreführende #Werbung für #Chatkontrolle auf X #Mikrotargeting
    "Mit düsteren Bildern untermalt die EU-Kommission die Zahlen einer umstrittenen Meinungsumfrage․
    (...)
    EU-Innenkommissarin #YlvaJohansson hat im September Werbung für die Chatkontrolle in Ländern geschaltet, die kritisch gegenüber der geplanten EU-Verordnung sind. Die Zielgruppe der Werbung wählte sie nach religiösen und politischen Einstellungen aus. Es handelt sich dabei um politisches Mikrotargeting – einer Form von gezielter Werbung, die die #EU wegen Manipulationsmöglichkeiten eigentlich strenger regulieren will. Und das mitten im Gesetzgebungsprozess, während im Rat um eine Mehrheit für das Vorhaben gerungen wird․"
    @konstantin von @digitalcourage dazu:
    "Microtargeting und Desinformation für die Chatkontrolle erreicht die EU-Kommission einen neuen Tiefpunkt in ihrer Kampagne für das Überwachungsgesetz.”
    netzpolitik.org/2023/politisch
    #Demokratie #Chatkontrolle #Desinformation #netzpolitik #Autoritarisierung #Microtargeting #Twitter #Massenüberwachung

  26. #EU-Kommission schaltet irreführende #Werbung für #Chatkontrolle auf X #Mikrotargeting
    "Mit düsteren Bildern untermalt die EU-Kommission die Zahlen einer umstrittenen Meinungsumfrage․
    (...)
    EU-Innenkommissarin #YlvaJohansson hat im September Werbung für die Chatkontrolle in Ländern geschaltet, die kritisch gegenüber der geplanten EU-Verordnung sind. Die Zielgruppe der Werbung wählte sie nach religiösen und politischen Einstellungen aus. Es handelt sich dabei um politisches Mikrotargeting – einer Form von gezielter Werbung, die die #EU wegen Manipulationsmöglichkeiten eigentlich strenger regulieren will. Und das mitten im Gesetzgebungsprozess, während im Rat um eine Mehrheit für das Vorhaben gerungen wird․"
    @konstantin von @digitalcourage dazu:
    "Microtargeting und Desinformation für die Chatkontrolle erreicht die EU-Kommission einen neuen Tiefpunkt in ihrer Kampagne für das Überwachungsgesetz.”
    netzpolitik.org/2023/politisch
    #Demokratie #Chatkontrolle #Desinformation #netzpolitik #Autoritarisierung #Microtargeting #Twitter #Massenüberwachung

  27. #EU-Kommission schaltet irreführende #Werbung für #Chatkontrolle auf X #Mikrotargeting
    "Mit düsteren Bildern untermalt die EU-Kommission die Zahlen einer umstrittenen Meinungsumfrage․
    (...)
    EU-Innenkommissarin #YlvaJohansson hat im September Werbung für die Chatkontrolle in Ländern geschaltet, die kritisch gegenüber der geplanten EU-Verordnung sind. Die Zielgruppe der Werbung wählte sie nach religiösen und politischen Einstellungen aus. Es handelt sich dabei um politisches Mikrotargeting – einer Form von gezielter Werbung, die die #EU wegen Manipulationsmöglichkeiten eigentlich strenger regulieren will. Und das mitten im Gesetzgebungsprozess, während im Rat um eine Mehrheit für das Vorhaben gerungen wird․"
    @konstantin von @digitalcourage dazu:
    "Microtargeting und Desinformation für die Chatkontrolle erreicht die EU-Kommission einen neuen Tiefpunkt in ihrer Kampagne für das Überwachungsgesetz.”
    netzpolitik.org/2023/politisch
    #Demokratie #Chatkontrolle #Desinformation #netzpolitik #Autoritarisierung #Microtargeting #Twitter #Massenüberwachung

  28. #EU-Kommission schaltet irreführende #Werbung für #Chatkontrolle auf X #Mikrotargeting
    "Mit düsteren Bildern untermalt die EU-Kommission die Zahlen einer umstrittenen Meinungsumfrage․
    (...)
    EU-Innenkommissarin #YlvaJohansson hat im September Werbung für die Chatkontrolle in Ländern geschaltet, die kritisch gegenüber der geplanten EU-Verordnung sind. Die Zielgruppe der Werbung wählte sie nach religiösen und politischen Einstellungen aus. Es handelt sich dabei um politisches Mikrotargeting – einer Form von gezielter Werbung, die die #EU wegen Manipulationsmöglichkeiten eigentlich strenger regulieren will. Und das mitten im Gesetzgebungsprozess, während im Rat um eine Mehrheit für das Vorhaben gerungen wird․"
    @konstantin von @digitalcourage dazu:
    "Microtargeting und Desinformation für die Chatkontrolle erreicht die EU-Kommission einen neuen Tiefpunkt in ihrer Kampagne für das Überwachungsgesetz.”
    netzpolitik.org/2023/politisch
    #Demokratie #Chatkontrolle #Desinformation #netzpolitik #Autoritarisierung #Microtargeting #Twitter #Massenüberwachung

  29. Die EU-Kommission verwendet #überwachungsbasierteWerbung und #Mikrotargeting anhand von sensiblen Kategorien um #Desinformation zur #Chatkontrolle zu streuen. Damit verstößt sie aller Wahrscheinlichkeit nach gegen die eigenen Regeln aus dem #DigitaleDiensteGesetz und gegen die Datenschutzgrundverordnung, mit Sicherheit aber gegen alle üblichen Grundsätze ordentlicher Gesetzgebung.

    Unser @konstantin erklärt dazu gegenüber @netzpolitik_feed:
    „Mit Microtargeting und Desinformation für die Chatkontrolle erreicht die EU-Kommission einen neuen Tiefpunkt in ihrer Kampagne für das Überwachungsgesetz.”

    #ChatkontrolleSTOPPEN, jetzt!

    netzpolitik.org/2023/politisch

  30. Die EU-Kommission verwendet #überwachungsbasierteWerbung und #Mikrotargeting anhand von sensiblen Kategorien um #Desinformation zur #Chatkontrolle zu streuen. Damit verstößt sie aller Wahrscheinlichkeit nach gegen die eigenen Regeln aus dem #DigitaleDiensteGesetz und gegen die Datenschutzgrundverordnung, mit Sicherheit aber gegen alle üblichen Grundsätze ordentlicher Gesetzgebung.

    Unser @konstantin erklärt dazu gegenüber @netzpolitik_feed:
    „Mit Microtargeting und Desinformation für die Chatkontrolle erreicht die EU-Kommission einen neuen Tiefpunkt in ihrer Kampagne für das Überwachungsgesetz.”

    #ChatkontrolleSTOPPEN, jetzt!

    netzpolitik.org/2023/politisch

  31. Die EU-Kommission verwendet #überwachungsbasierteWerbung und #Mikrotargeting anhand von sensiblen Kategorien um #Desinformation zur #Chatkontrolle zu streuen. Damit verstößt sie aller Wahrscheinlichkeit nach gegen die eigenen Regeln aus dem #DigitaleDiensteGesetz und gegen die Datenschutzgrundverordnung, mit Sicherheit aber gegen alle üblichen Grundsätze ordentlicher Gesetzgebung.

    Unser @konstantin erklärt dazu gegenüber @netzpolitik_feed:
    „Mit Microtargeting und Desinformation für die Chatkontrolle erreicht die EU-Kommission einen neuen Tiefpunkt in ihrer Kampagne für das Überwachungsgesetz.”

    #ChatkontrolleSTOPPEN, jetzt!

    netzpolitik.org/2023/politisch

  32. Die EU-Kommission verwendet #überwachungsbasierteWerbung und #Mikrotargeting anhand von sensiblen Kategorien um #Desinformation zur #Chatkontrolle zu streuen. Damit verstößt sie aller Wahrscheinlichkeit nach gegen die eigenen Regeln aus dem #DigitaleDiensteGesetz und gegen die Datenschutzgrundverordnung, mit Sicherheit aber gegen alle üblichen Grundsätze ordentlicher Gesetzgebung.

    Unser @konstantin erklärt dazu gegenüber @netzpolitik_feed:
    „Mit Microtargeting und Desinformation für die Chatkontrolle erreicht die EU-Kommission einen neuen Tiefpunkt in ihrer Kampagne für das Überwachungsgesetz.”

    #ChatkontrolleSTOPPEN, jetzt!

    netzpolitik.org/2023/politisch

  33. Die EU-Kommission verwendet #überwachungsbasierteWerbung und #Mikrotargeting anhand von sensiblen Kategorien um #Desinformation zur #Chatkontrolle zu streuen. Damit verstößt sie aller Wahrscheinlichkeit nach gegen die eigenen Regeln aus dem #DigitaleDiensteGesetz und gegen die Datenschutzgrundverordnung, mit Sicherheit aber gegen alle üblichen Grundsätze ordentlicher Gesetzgebung.

    Unser @konstantin erklärt dazu gegenüber @netzpolitik_feed:
    „Mit Microtargeting und Desinformation für die Chatkontrolle erreicht die EU-Kommission einen neuen Tiefpunkt in ihrer Kampagne für das Überwachungsgesetz.”

    #ChatkontrolleSTOPPEN, jetzt!

    netzpolitik.org/2023/politisch

  34. Hat jemand bereits Erfahrungen mit dem YouTube-Algorithmus sammeln können? Ich habe vor Kurzem einen neuen Computer eingerichtet und erhalte nun auf YouTube vermehrt Vorschläge im Zusammenhang mit der Alternative für Deutschland (AfD) sowie Inhalten mit kyrillischen Titeln. Da nutzerspezifische Informationen wie Nutzerhistorie, angesehene Videos, Suchanfragen und Likes auf dem neuen System nicht vorhanden sind, stellt sich die Frage, ob dies Rückschlüsse auf das Verhalten anderer Nutzer mit ähnlichem Hardware-Setup oder aus der näheren Umgebung zulässt.

    #youtube #fingerprinting #privacy #profiling #mikrotargeting #marketing

  35. #Wahlwerbung und andere politische #Werbung sollen in der EU künftig gemeinsamen Regeln unterliegen. Die Details werden aktuell in #Brüssel verhandelt. Das Ziel ist richtig: Wir brauchen mehr #Transparenz über Auftraggeber und Finanzierung sowie ein Verbot von #Mikrotargeting.

    Zugleich kommt es auf die Details wirklich an. In einem offenen Brief warnen verschiedene Organisationen vor einer zu weitreichenden Regelung. Hier die wichtigsten Punkte.

    👉 lobbycontrol.de/lobbyismus-in-

  36. #Wahlwerbung und andere politische #Werbung sollen in der EU künftig gemeinsamen Regeln unterliegen. Die Details werden aktuell in #Brüssel verhandelt. Das Ziel ist richtig: Wir brauchen mehr #Transparenz über Auftraggeber und Finanzierung sowie ein Verbot von #Mikrotargeting.

    Zugleich kommt es auf die Details wirklich an. In einem offenen Brief warnen verschiedene Organisationen vor einer zu weitreichenden Regelung. Hier die wichtigsten Punkte.

    👉 lobbycontrol.de/lobbyismus-in-

  37. #Wahlwerbung und andere politische #Werbung sollen in der EU künftig gemeinsamen Regeln unterliegen. Die Details werden aktuell in #Brüssel verhandelt. Das Ziel ist richtig: Wir brauchen mehr #Transparenz über Auftraggeber und Finanzierung sowie ein Verbot von #Mikrotargeting.

    Zugleich kommt es auf die Details wirklich an. In einem offenen Brief warnen verschiedene Organisationen vor einer zu weitreichenden Regelung. Hier die wichtigsten Punkte.

    👉 lobbycontrol.de/lobbyismus-in-

  38. #Wahlwerbung und andere politische #Werbung sollen in der EU künftig gemeinsamen Regeln unterliegen. Die Details werden aktuell in #Brüssel verhandelt. Das Ziel ist richtig: Wir brauchen mehr #Transparenz über Auftraggeber und Finanzierung sowie ein Verbot von #Mikrotargeting.

    Zugleich kommt es auf die Details wirklich an. In einem offenen Brief warnen verschiedene Organisationen vor einer zu weitreichenden Regelung. Hier die wichtigsten Punkte.

    👉 lobbycontrol.de/lobbyismus-in-

  39. #Wahlwerbung und andere politische #Werbung sollen in der EU künftig gemeinsamen Regeln unterliegen. Die Details werden aktuell in #Brüssel verhandelt. Das Ziel ist richtig: Wir brauchen mehr #Transparenz über Auftraggeber und Finanzierung sowie ein Verbot von #Mikrotargeting.

    Zugleich kommt es auf die Details wirklich an. In einem offenen Brief warnen verschiedene Organisationen vor einer zu weitreichenden Regelung. Hier die wichtigsten Punkte.

    👉 lobbycontrol.de/lobbyismus-in-

  40. In unserem #Blog|post zu #Mikrotargeting haben wir bereits die politische Dimension und die Auswirkungen auf unser demokratisches System betrachtet. Hier möchten wir einmal grundsätzlich die Wirkungsweise sowie die gesellschaftlichen Chancen und Risiken betrachten 📱

    2/2

  41. TV-Satiriker Böhmermann empört: Ministerien spielten politische Facebook-Werbung maßgeschneidert an Partei-Interessierte aus. Ein Ministerium zog Konsequenzen.
    Arbeitsministerium richtete Facebook-Werbung an SPD-Interessierte
  42. TV-Satiriker Böhmermann empört: Ministerien spielten politische Facebook-Werbung maßgeschneidert an Partei-Interessierte aus. Ein Ministerium zog Konsequenzen.
    Arbeitsministerium richtete Facebook-Werbung an SPD-Interessierte
  43. Auf Facebook & Co. finden Wahlstrategen ideale Bedingungen, um maßgeschneiderte Botschaften an ausgewählte Zielgruppen auszuspielen – auch zur Bundestagswahl.
    Social Media für Online-Wahllkampf und datengestützte Hausbesuche