#mariahilf — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/at/134582/ Theater an der Wien: Jubiläum mit großen Opern und Premieren #6Bezirk #AT #Austria #Barockoper #Beethoven #Jubiläum #Kultur #mariahilf #Musiktheater #OperWien #Österreich #Premiere #Saison2026 #TheaterAnDerWien #Vienna #Wagner #Wien #WienEvents #WienHolding
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https://www.europesays.com/at/96600/ Teenager in Wien-Mariahilf mit Messer verletzt #6Bezirk #AT #Austria #mariahilf #Messer #Österreich #Polizei #PolizeiNews #Vienna #Wien #Wien6Bezirk #WienAktuell
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2026/079
Gegenüber vom Westbahnhof ist fast ein neues Stadtviertel entstanden. Rund um das alte Spital gibt es viel Neubau und neue Balkone. […] -
2026/079
Gegenüber vom Westbahnhof ist fast ein neues Stadtviertel entstanden. Rund um das alte Spital gibt es viel Neubau und neue Balkone. […] -
2026/079
Gegenüber vom Westbahnhof ist fast ein neues Stadtviertel entstanden. Rund um das alte Spital gibt es viel Neubau und neue Balkone. […] -
2026/079
Gegenüber vom Westbahnhof ist fast ein neues Stadtviertel entstanden. Rund um das alte Spital gibt es viel Neubau und neue Balkone. […] -
So sieht eine Fußgängerzone aus, die regelmäßig „aus Versehen“ von Autofahrern durchfahren wird. (Spalowskygasse)
Wie kann das passieren – und mit welchem Maß an Aufmerksamkeit sind diese Lenker eigentlich unterwegs?
Jetzt müssen dort Poller installiert werden. Für sich genommen sind die nicht teuer, aber in Summe treiben solche Maßnahmen die Kosten für Verkehrsberuhigung immer weiter nach oben.
Vielleicht wäre es an der Zeit, grundsätzlich zu überlegen, wie wir die Dominanz des Autos im öffentlichen Raum brechen können, ohne dafür ständig Unsummen in Beton und Stahl zu gießen.
Zur Erinnerung: Drei Viertel der Wiener Wege werden mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln (Öffi, Rad, zu Fuß) zurückgelegt – auf den Straßen dominiert aber nach wie vor das Auto.#Wien #Mariahilf #Verkehr #Mobilität #Stadtplanung #Verkehrsberuhigung #Autoverkehr #Öffis #Fahrrad #ZuFußGehen #ÖffentlicherRaum #MIV #Fußgängerzone
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So sieht eine Fußgängerzone aus, die regelmäßig „aus Versehen“ von Autofahrern durchfahren wird. (Spalowskygasse)
Wie kann das passieren – und mit welchem Maß an Aufmerksamkeit sind diese Lenker eigentlich unterwegs?
Jetzt müssen dort Poller installiert werden. Für sich genommen sind die nicht teuer, aber in Summe treiben solche Maßnahmen die Kosten für Verkehrsberuhigung immer weiter nach oben.
Vielleicht wäre es an der Zeit, grundsätzlich zu überlegen, wie wir die Dominanz des Autos im öffentlichen Raum brechen können, ohne dafür ständig Unsummen in Beton und Stahl zu gießen.
Zur Erinnerung: Drei Viertel der Wiener Wege werden mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln (Öffi, Rad, zu Fuß) zurückgelegt – auf den Straßen dominiert aber nach wie vor das Auto.#Wien #Mariahilf #Verkehr #Mobilität #Stadtplanung #Verkehrsberuhigung #Autoverkehr #Öffis #Fahrrad #ZuFußGehen #ÖffentlicherRaum #MIV #Fußgängerzone
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So sieht eine Fußgängerzone aus, die regelmäßig „aus Versehen“ von Autofahrern durchfahren wird. (Spalowskygasse)
Wie kann das passieren – und mit welchem Maß an Aufmerksamkeit sind diese Lenker eigentlich unterwegs?
Jetzt müssen dort Poller installiert werden. Für sich genommen sind die nicht teuer, aber in Summe treiben solche Maßnahmen die Kosten für Verkehrsberuhigung immer weiter nach oben.
Vielleicht wäre es an der Zeit, grundsätzlich zu überlegen, wie wir die Dominanz des Autos im öffentlichen Raum brechen können, ohne dafür ständig Unsummen in Beton und Stahl zu gießen.
Zur Erinnerung: Drei Viertel der Wiener Wege werden mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln (Öffi, Rad, zu Fuß) zurückgelegt – auf den Straßen dominiert aber nach wie vor das Auto.#Wien #Mariahilf #Verkehr #Mobilität #Stadtplanung #Verkehrsberuhigung #Autoverkehr #Öffis #Fahrrad #ZuFußGehen #ÖffentlicherRaum #MIV #Fußgängerzone
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So sieht eine Fußgängerzone aus, die regelmäßig „aus Versehen“ von Autofahrern durchfahren wird. (Spalowskygasse)
Wie kann das passieren – und mit welchem Maß an Aufmerksamkeit sind diese Lenker eigentlich unterwegs?
Jetzt müssen dort Poller installiert werden. Für sich genommen sind die nicht teuer, aber in Summe treiben solche Maßnahmen die Kosten für Verkehrsberuhigung immer weiter nach oben.
Vielleicht wäre es an der Zeit, grundsätzlich zu überlegen, wie wir die Dominanz des Autos im öffentlichen Raum brechen können, ohne dafür ständig Unsummen in Beton und Stahl zu gießen.
Zur Erinnerung: Drei Viertel der Wiener Wege werden mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln (Öffi, Rad, zu Fuß) zurückgelegt – auf den Straßen dominiert aber nach wie vor das Auto.#Wien #Mariahilf #Verkehr #Mobilität #Stadtplanung #Verkehrsberuhigung #Autoverkehr #Öffis #Fahrrad #ZuFußGehen #ÖffentlicherRaum #MIV #Fußgängerzone
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So sieht eine Fußgängerzone aus, die regelmäßig „aus Versehen“ von Autofahrern durchfahren wird. (Spalowskygasse)
Wie kann das passieren – und mit welchem Maß an Aufmerksamkeit sind diese Lenker eigentlich unterwegs?
Jetzt müssen dort Poller installiert werden. Für sich genommen sind die nicht teuer, aber in Summe treiben solche Maßnahmen die Kosten für Verkehrsberuhigung immer weiter nach oben.
Vielleicht wäre es an der Zeit, grundsätzlich zu überlegen, wie wir die Dominanz des Autos im öffentlichen Raum brechen können, ohne dafür ständig Unsummen in Beton und Stahl zu gießen.
Zur Erinnerung: Drei Viertel der Wiener Wege werden mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln (Öffi, Rad, zu Fuß) zurückgelegt – auf den Straßen dominiert aber nach wie vor das Auto.#Wien #Mariahilf #Verkehr #Mobilität #Stadtplanung #Verkehrsberuhigung #Autoverkehr #Öffis #Fahrrad #ZuFußGehen #ÖffentlicherRaum #MIV #Fußgängerzone
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Live-Übertragungen Bezirksvertretungssitzung #Mariahilf
Heute, Donnerstag um 17h. Seitens Fr. BV-Stvin Julia Lessacher wird es aktuellen Infos die zukunftsfitte Gumpi betreffend gegeben. Ich bin schon sehr gespannt …https://www.wien.gv.at/video/live/bv/
#Wien #Lokalpolitik #Bezirkspolitik #gumpi #GumpendorferStraße #verkehrsberuhigung
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Live-Übertragungen Bezirksvertretungssitzung #Mariahilf
Heute, Donnerstag um 17h. Seitens Fr. BV-Stvin Julia Lessacher wird es aktuellen Infos die zukunftsfitte Gumpi betreffend gegeben. Ich bin schon sehr gespannt …https://www.wien.gv.at/video/live/bv/
#Wien #Lokalpolitik #Bezirkspolitik #gumpi #GumpendorferStraße #verkehrsberuhigung
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Live-Übertragungen Bezirksvertretungssitzung #Mariahilf
Heute, Donnerstag um 17h. Seitens Fr. BV-Stvin Julia Lessacher wird es aktuellen Infos die zukunftsfitte Gumpi betreffend gegeben. Ich bin schon sehr gespannt …https://www.wien.gv.at/video/live/bv/
#Wien #Lokalpolitik #Bezirkspolitik #gumpi #GumpendorferStraße #verkehrsberuhigung
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Live-Übertragungen Bezirksvertretungssitzung #Mariahilf
Heute, Donnerstag um 17h. Seitens Fr. BV-Stvin Julia Lessacher wird es aktuellen Infos die zukunftsfitte Gumpi betreffend gegeben. Ich bin schon sehr gespannt …https://www.wien.gv.at/video/live/bv/
#Wien #Lokalpolitik #Bezirkspolitik #gumpi #GumpendorferStraße #verkehrsberuhigung
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Live-Übertragungen Bezirksvertretungssitzung #Mariahilf
Heute, Donnerstag um 17h. Seitens Fr. BV-Stvin Julia Lessacher wird es aktuellen Infos die zukunftsfitte Gumpi betreffend gegeben. Ich bin schon sehr gespannt …https://www.wien.gv.at/video/live/bv/
#Wien #Lokalpolitik #Bezirkspolitik #gumpi #GumpendorferStraße #verkehrsberuhigung
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Schwer kurioser Bericht auf »24 Stunden Wien« über die blauen Punkte auf der #Mahü! Das Polizeiauto, das bei 1:49 in den blau markierten Bereich einfährt, legt 7 Punkte in 2,5 Sekunden zurück. Das ergibt, wenn ich mich nicht verrechnet habe, über 12 km/h (Punktabstand gemessene 135 cm)! Die höchst zulässige Geschwindigkeit, die es dort angeblich einzuhalten gilt, beträgt 5km/h. Nur Sekunden später verkündet die Mariahilfer BV Stv. zusätzliche Schwerpunktkontrollen von Rad- und Scooterfahrern betreffend die Einhaltung der Schrittgeschwindigkeit. Diese nennet sie noch ausdrücklich mit 5 km/h. Mein Eindruck ist: Die müssten erst einmal sich selber und dann die Autos kontrollieren.
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Auf Grund der vom Bezirk Mariahilf, mit den Stimmen aller Parteien (mit Ausnahme der Grünen) angeregten Sperre der Mariahilfer Straße für Radfahrer, schaue ich mich vermehrt nach Umfahrungsmöglichkeiten um. Heute geht es von meinem Zuhause in der Marchettigasse zu einem Termin in die Reichsratsstraße, die hinter dem Parlament liegt. Ich fahre also vom 6. in den 1. Bezirk.
Die Hinfahrt ist einfach: Über die Gumpendorferstraße geht es stadteinwärts bis zum Apollo-Kino. Dann über die Windmühlgasse bis zur Zweierlinie, die direkt zur Reichsratsstraße führt bzw. in dieser aufgeht. Die Mahü befahre ich dabei nur am unteren Ende, außerhalb der Fußgängerzone und auch die Engstelle bei der Kirchengasse muss ich so nicht passieren. Das »wildeste« Stück dabei ist die Gumpi. Aber wer etwas Straßenverkehrsroutine und ein durchschnittlich robustes Nervenkostüm hat, kommt hier gut voran. Diese Strecke ist also jetzt schon machbar und einem eiligen Radfahrer zumutbar. Somit ist sie ideal, um Radler von der Mahü abzuziehen. Vielleicht sollte sie deutlicher ausgeschildert werden? Auch Bodenmarkierungen auf der Gumpi könnten helfen, dass Radler sich dort mehr zu Hause fühlen und die Autler daran erinnert werden, dass sie hier keine Vorrechte haben.
Zurück ist es deutlich komplizierter, weil die Stadt sich beharrlich weigert, die Windmühlgasse für Radler zu öffnen. Siehe https://troet.fediverse.at/@ilanti/112540119539077669
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"Dauerbegrünung im MuseumsQuartier"
"Die Pflanzen aus den mobilen Baumkübeln werden dauerhaft eingesetzt, vier neue Staudeninseln mit klimaresistenten Bäumen, Gräsern und Sträuchern sollen künftig für mehr Schatten und kühlere Temperaturen sorgen."
"Bisher erreichte der Steinbelag im Haupthof bis zu 48 Grad und der Asphalt in den Nebenhöfen sogar rund 55 Grad."
"Die historischen Blickachsen sollen frei bleiben."
"Teil eines größeren Projekts, das das MQ bis 2030 klimaneutral machen soll"
🤔 Ich wünsche den Pflanzen viel Erfolg und ein schönes, langes Leben. 💚
https://wien.orf.at/stories/3325310/
#wien #Museumsquartier #mq #mariahilf #bäume #begrünung #schatten #hitze
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Wegen der vom Bezirk angeregte Sperre der #Mahü für Radfahrer stellt sich die Frage, ob die Mahü als Ganzes oder zumindest die Problemstellen umfahren werden können. Ich hab begonnen, dem nachzugehen. Denn in einem scheinen sich die misten einig zu sein: Die Mahü ist als Hauptverkehrsroute für Radfahrende ungeeignet. Die Engstellen durch den U-Bahnbau verschärfen die Situation zusätzlich.
Meine Erste Annahmen war, dass jemand vom Westbahnhof zum Museumsquartier gelangen will. Eine Fahrradnavigationsapp empfiehlt wenig überraschen den unten rot eingezeichneten Weg durch die Mahü.
Ich hab mich nun auf die Suche nach Alternativen gemacht (blaue Route, teilw. etwas ungenau, damit man die Straßennamen noch lesen kann). Diverse Problemstellen hab ich als Sternchen eingezeichnet.
Die naheliegende Stollgasse ist leider eine Einbahn. Als nächstes bietet sich die Seidengasse an. Diese endet zwar in einem Wohnblock, lässt sich aber durch eine Fußgängerpassage erlaubter Weise in die Lindengasse queren. Kein sehr logischer Weg und natürlich auch als Fahrrad-Hauptverkehrsroute ungeeignet. Aber es geht.
Der nächste Showstopper ist dann die U-Bahnbaustelle in der Lindengasse. Diese ist unpassierbar und muss über die Zollergasse umfahren werden. Damit lande ich genau dort, wo ich eigentlich nicht hinsollte: Vor der Engstelle in der Mahü im Bereich Kirchengasse. Diese Umfahrung ist also nicht geeignet. Habt ihr besser Ideen?
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Frage zu dem vom Bezirk erbetenen Radfahrverbot in der #Mahü: Begründet wird es u.a. mit dieser Engstelle bei der Kirchengasse, die sich aus dem U-Bahnbau ergibt. Diese Verkehrssituation ist nachvollziehbar stressig – für alle. Das sind Fußgänger, Radfahrer, Autos und LKWs in teils beachtlicher Größe. Aber das Radfahren, das verbieten wir dort? Liest sich für mich wie einer diese ressentiment-gesteuerten FPÖ-Vorschläge – nur dass diesmal SPÖ, ÖVP und Neos ebenfalls zugestimmt haben. Sehr seltsam …
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Nach über 6 Jahren: Eine begrünte Fassade mehr in Mariahilf.
Handskizzen, Feuerwehreinsätze, falsche Tröge – der lange Weg zur Begrünung einer Hausfassade.
https://ingo.lantschner.name/post/2025-09-22-fassadenbegruenung-praxis/#Kletterpflanzen #Fassadenbegrünung #Wien #Mariahilf #Wohnungseigentum #Klimaanpassung
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Nach über 6 Jahren: Eine begrünte Fassade mehr in Mariahilf.
Handskizzen, Feuerwehreinsätze, falsche Tröge – der lange Weg zur Begrünung einer Hausfassade.
https://ingo.lantschner.name/post/2025-09-22-fassadenbegruenung-praxis/#Kletterpflanzen #Fassadenbegrünung #Wien #Mariahilf #Wohnungseigentum #Klimaanpassung
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Nach über 6 Jahren: Eine begrünte Fassade mehr in Mariahilf.
Handskizzen, Feuerwehreinsätze, falsche Tröge – der lange Weg zur Begrünung einer Hausfassade.
https://ingo.lantschner.name/post/2025-09-22-fassadenbegruenung-praxis/#Kletterpflanzen #Fassadenbegrünung #Wien #Mariahilf #Wohnungseigentum #Klimaanpassung
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Nach über 6 Jahren: Eine begrünte Fassade mehr in Mariahilf.
Handskizzen, Feuerwehreinsätze, falsche Tröge – der lange Weg zur Begrünung einer Hausfassade.
https://ingo.lantschner.name/post/2025-09-22-fassadenbegruenung-praxis/#Kletterpflanzen #Fassadenbegrünung #Wien #Mariahilf #Wohnungseigentum #Klimaanpassung
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AT | 1060 Wien | Josef Schuller & Sohn | Erzeugung von Schirmbestandteilen und Bronzewaren
[caption id="attachment_16920" align="alignleft" width="525"] Wiener Neueste Nachrichten, Anzeigenteil, Haberhammer Kinderwagen Bekoh, 08.04.1934, S28[/caption] 1866 wurde das Hofgebäude in der Sandwirtgasse 11 für die bereits 1835 in der Marchettigasse gegründete Firma Josef Schuller & Sohn errichtet. Die Firma stellte Regen- und Sonnenschirmerzeugnisse und -bestandteile her, die auch auf der Weltausstellung in Wien 1873 gezeigt wurden. Im […] -
Parkplatzsorgen
Nettes Anekdötchen aus der Nachbarschaft: Am Weg zum Bäcker fragt mich ein Herr auf offener Straße, ob ich einen »Fahrschein« habe. Ich schaue verdutzt und weil er mit einem Autoschlüssel herumwachelte tippte ich auf einen Parkschein. Doch das war es auch nicht, er wollte wissen ob ich einen Fühererschein besitze, was ich wahrheitsgemäß bejahte. Nach einigem hin und her stellte sich heraus, dass ich ihm ein Auto aus der Garage fahren und am Straßenrand einparken sollte. Na gut, man ist ja kein Unmensch und so absolvierte ich diese Auffrischungsstunde zwar nicht sehr elegant aber immerhin ohne einen Schaden anzurichten.
Spannend fand ich dann die Geschichte, die er mir danach noch radebrechend erzählte: Sein Sohn habe sich diesen BMW (sehr großes Fahrzeug übrigens, verglich mit dem was ich früher gefahren bin) gekauft und einfach in die Hausgarage gestellt. Dann habe er überraschend festgestellt, dass dabei Kosten von 140 € im Monat auflaufen. So habe der sich auf's Sparen achtende Papa schlau gemacht und festgestellt, dass ein Parkpickel sehr viel günstiger sei. Der Sohnemann war aber irgendwo im Ausland – so kam ich zum Handkuss.
Was lernen wir daraus? So lange die Stadt unser aller Allgemeinflächen für lächerliche Beträge an Automobilisten vermietet, parken natürlich alle draußen und jammern dann, dass sie keinen Parkplatz finden. Die Garage war übrigens fast leer.
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Mut zur Veränderung: Was Politik von der Mariahilfer Straße lernen kann
Warum entschlossenes Handeln trotz Widerstand langfristig überzeugt – eine Reflexion über politische Visionen und die Bedeutung nachhaltiger Stadtentwicklung.
https://ingo.lantschner.name/post/2025-04-13-mutige-politik/#Demokratie #Wien #WienWahl #WienWahl2025 #Mariahilf #Stadtentwicklung #Begegnungszone #Mahü #MariahilferStraße
@wien -
Wie schaut es eigentlich mit der schon seit langem in Diskussion befindlichen Möglichkeit aus, von der #Mahü direkt über die Windmühlgasse auf die #Gumpendorferstraße zu radeln? Seit Beginn des U-Bahnbaus ist's ja supereng am manchen Stellen und ich denke auch langfristig, sollte der #Radverkehr aus der #Mariahilferstraße eher abgezogen werden – den Fußgängern zu liebe auch. Jetzt mit dem FW-Leitungen wäre einmal mehr eine Gelegenheit dazu …
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Wie schaut es eigentlich mit der schon seit langem in Diskussion befindlichen Möglichkeit aus, von der #Mahü direkt über die Windmühlgasse auf die #Gumpendorferstraße zu radeln? Seit Beginn des U-Bahnbaus ist's ja supereng am manchen Stellen und ich denke auch langfristig, sollte der #Radverkehr aus der #Mariahilferstraße eher abgezogen werden – den Fußgängern zu liebe auch. Jetzt mit dem FW-Leitungen wäre einmal mehr eine Gelegenheit dazu …
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Wie schaut es eigentlich mit der schon seit langem in Diskussion befindlichen Möglichkeit aus, von der #Mahü direkt über die Windmühlgasse auf die #Gumpendorferstraße zu radeln? Seit Beginn des U-Bahnbaus ist's ja supereng am manchen Stellen und ich denke auch langfristig, sollte der #Radverkehr aus der #Mariahilferstraße eher abgezogen werden – den Fußgängern zu liebe auch. Jetzt mit dem FW-Leitungen wäre einmal mehr eine Gelegenheit dazu …
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Wie schaut es eigentlich mit der schon seit langem in Diskussion befindlichen Möglichkeit aus, von der #Mahü direkt über die Windmühlgasse auf die #Gumpendorferstraße zu radeln? Seit Beginn des U-Bahnbaus ist's ja supereng am manchen Stellen und ich denke auch langfristig, sollte der #Radverkehr aus der #Mariahilferstraße eher abgezogen werden – den Fußgängern zu liebe auch. Jetzt mit dem FW-Leitungen wäre einmal mehr eine Gelegenheit dazu …
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Wie schaut es eigentlich mit der schon seit langem in Diskussion befindlichen Möglichkeit aus, von der #Mahü direkt über die Windmühlgasse auf die #Gumpendorferstraße zu radeln? Seit Beginn des U-Bahnbaus ist's ja supereng am manchen Stellen und ich denke auch langfristig, sollte der #Radverkehr aus der #Mariahilferstraße eher abgezogen werden – den Fußgängern zu liebe auch. Jetzt mit dem FW-Leitungen wäre einmal mehr eine Gelegenheit dazu …
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Weiß jemand, ob das Fahrradgeschäft Ciclopia im 6. Bezirk direkt von dem Brand betroffen ist? 🔥 🚒
»Einen Großeinsatz der Feuerwehr hat es in der Nacht von Sonntag auf Montag in #Mariahilf gegeben. In einem mehrgeschossigen Altbau in der Windmühlgasse war ein Feuer ausgebrochen. Die Hausbewohner sowie ein Hund wurden mit Drehleitern in Sicherheit gebracht.«
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Stadträtin Sima will trotz massiver Kritik den Bau der #Naschmarkthalle durchsetzen. – Baubeginn ist in nur 3 Wochen geplant. – Die BI Freiraum Naschmarkt fordert: Besetzung des Bauplatzes jetzt!
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Der #Radweg an der Linken Wienzeile wird immer absurder. Dort reiht sich eine Gefahrenstelle an die andere. Da wäre zum einen diese Baustelle, wo die Radler und #Fußgänger auf eine schmale Fahrgasse zusammengezwängt werden – durchsetzt mit Stolperfallen. Dann diese eh schon seit langem existenten "Zebrastreifen", bei denen Fußgänger und Radler fast unvermeidlich auf Tuchfühlung gehen. Ein bissl weiter dann ein Bauzaun, der einfach so in den Radweg hineinragt. Fallweise dann noch eher deppert absperrte Fahrräder, deren Lenkstangen in die Fahrspur ragen. In diesem ganzen Chaos sind temporär aufgestellten Schilder: »Radweg Ende, absteigen und schieben!« fast schon eine Erleichterung. (Ich träume davon, so was mal auf den MIV-Fahrspuren aufzustellen.) Auch lustig: Seit Monaten verkündet ein Umleitungsschild Tag ein, Tag aus, dass der Radweg gesperrt sei. Macht man das bei Autostraßen auch so, dass die Umleitungsschilder einfach vergessen oder präventiv über Monate hinweg aufgestellt werden, obwohl die Straße eigentlich frei wäre?
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Der #Radweg an der Linken Wienzeile wird immer absurder. Dort reiht sich eine Gefahrenstelle an die andere. Da wäre zum einen diese Baustelle, wo die Radler und #Fußgänger auf eine schmale Fahrgasse zusammengezwängt werden – durchsetzt mit Stolperfallen. Dann diese eh schon seit langem existenten "Zebrastreifen", bei denen Fußgänger und Radler fast unvermeidlich auf Tuchfühlung gehen. Ein bissl weiter dann ein Bauzaun, der einfach so in den Radweg hineinragt. Fallweise dann noch eher deppert absperrte Fahrräder, deren Lenkstangen in die Fahrspur ragen. In diesem ganzen Chaos sind temporär aufgestellten Schilder: »Radweg Ende, absteigen und schieben!« fast schon eine Erleichterung. (Ich träume davon, so was mal auf den MIV-Fahrspuren aufzustellen.) Auch lustig: Seit Monaten verkündet ein Umleitungsschild Tag ein, Tag aus, dass der Radweg gesperrt sei. Macht man das bei Autostraßen auch so, dass die Umleitungsschilder einfach vergessen oder präventiv über Monate hinweg aufgestellt werden, obwohl die Straße eigentlich frei wäre?
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Der #Radweg an der Linken Wienzeile wird immer absurder. Dort reiht sich eine Gefahrenstelle an die andere. Da wäre zum einen diese Baustelle, wo die Radler und #Fußgänger auf eine schmale Fahrgasse zusammengezwängt werden – durchsetzt mit Stolperfallen. Dann diese eh schon seit langem existenten "Zebrastreifen", bei denen Fußgänger und Radler fast unvermeidlich auf Tuchfühlung gehen. Ein bissl weiter dann ein Bauzaun, der einfach so in den Radweg hineinragt. Fallweise dann noch eher deppert absperrte Fahrräder, deren Lenkstangen in die Fahrspur ragen. In diesem ganzen Chaos sind temporär aufgestellten Schilder: »Radweg Ende, absteigen und schieben!« fast schon eine Erleichterung. (Ich träume davon, so was mal auf den MIV-Fahrspuren aufzustellen.) Auch lustig: Seit Monaten verkündet ein Umleitungsschild Tag ein, Tag aus, dass der Radweg gesperrt sei. Macht man das bei Autostraßen auch so, dass die Umleitungsschilder einfach vergessen oder präventiv über Monate hinweg aufgestellt werden, obwohl die Straße eigentlich frei wäre?
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Der #Radweg an der Linken Wienzeile wird immer absurder. Dort reiht sich eine Gefahrenstelle an die andere. Da wäre zum einen diese Baustelle, wo die Radler und #Fußgänger auf eine schmale Fahrgasse zusammengezwängt werden – durchsetzt mit Stolperfallen. Dann diese eh schon seit langem existenten "Zebrastreifen", bei denen Fußgänger und Radler fast unvermeidlich auf Tuchfühlung gehen. Ein bissl weiter dann ein Bauzaun, der einfach so in den Radweg hineinragt. Fallweise dann noch eher deppert absperrte Fahrräder, deren Lenkstangen in die Fahrspur ragen. In diesem ganzen Chaos sind temporär aufgestellten Schilder: »Radweg Ende, absteigen und schieben!« fast schon eine Erleichterung. (Ich träume davon, so was mal auf den MIV-Fahrspuren aufzustellen.) Auch lustig: Seit Monaten verkündet ein Umleitungsschild Tag ein, Tag aus, dass der Radweg gesperrt sei. Macht man das bei Autostraßen auch so, dass die Umleitungsschilder einfach vergessen oder präventiv über Monate hinweg aufgestellt werden, obwohl die Straße eigentlich frei wäre?
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Der #Radweg an der Linken Wienzeile wird immer absurder. Dort reiht sich eine Gefahrenstelle an die andere. Da wäre zum einen diese Baustelle, wo die Radler und #Fußgänger auf eine schmale Fahrgasse zusammengezwängt werden – durchsetzt mit Stolperfallen. Dann diese eh schon seit langem existenten "Zebrastreifen", bei denen Fußgänger und Radler fast unvermeidlich auf Tuchfühlung gehen. Ein bissl weiter dann ein Bauzaun, der einfach so in den Radweg hineinragt. Fallweise dann noch eher deppert absperrte Fahrräder, deren Lenkstangen in die Fahrspur ragen. In diesem ganzen Chaos sind temporär aufgestellten Schilder: »Radweg Ende, absteigen und schieben!« fast schon eine Erleichterung. (Ich träume davon, so was mal auf den MIV-Fahrspuren aufzustellen.) Auch lustig: Seit Monaten verkündet ein Umleitungsschild Tag ein, Tag aus, dass der Radweg gesperrt sei. Macht man das bei Autostraßen auch so, dass die Umleitungsschilder einfach vergessen oder präventiv über Monate hinweg aufgestellt werden, obwohl die Straße eigentlich frei wäre?
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Awarenessteams auf der Wientalterrasse
Die Stadt nimmt sich erstmals des Lärmproblems an. Diesen Sommer betreut AwA* auch die Wientalterrasse.
https://ingo.lantschner.name/post/2024-05-22-wientalterrasse-awarenessteam/#Wien #Wienfluss #Jugend #Senioren #Generationenkonflikt #Lärm #öffentlicherRaum #Nachtruhe #Sitzbänke #Margareten #Mariahilf #Awarenessteam #AwA* #Jugendarbeit
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Awarenessteams auf der Wientalterrasse
Die Stadt nimmt sich erstmals des Lärmproblems an. Diesen Sommer betreut AwA* auch die Wientalterrasse.
https://ingo.lantschner.name/post/2024-05-22-wientalterrasse-awarenessteam/#Wien #Wienfluss #Jugend #Senioren #Generationenkonflikt #Lärm #öffentlicherRaum #Nachtruhe #Sitzbänke #Margareten #Mariahilf #Awarenessteam #AwA* #Jugendarbeit
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Awarenessteams auf der Wientalterrasse
Die Stadt nimmt sich erstmals des Lärmproblems an. Diesen Sommer betreut AwA* auch die Wientalterrasse.
https://ingo.lantschner.name/post/2024-05-22-wientalterrasse-awarenessteam/#Wien #Wienfluss #Jugend #Senioren #Generationenkonflikt #Lärm #öffentlicherRaum #Nachtruhe #Sitzbänke #Margareten #Mariahilf #Awarenessteam #AwA* #Jugendarbeit
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@DieterKomendera toll! Allerdings teuer und halt eine Baustelle. Ihr hattet das Glück, dass dort wegen Leitungserneuerungen ohnedies aufgegraben wurde (und ihr ward schlau genug das zu nutzen!). Nur soll ma jetzt überall sonst warten, bis irgendwas im Untergrund hinich wird? Konkret wird in #Mariahilf gerade damit argumentiert, dass die #Haydngasse aus Kostengründen nicht in eine "echte" #Wohnstraße umgebaut werden kann. Finde ich nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist für mich aber, dass dann nicht einfach die Parkschilder und Markierungen entfernt werden. Das bringt doch mehr und kostet weniger als die Fahrbahn zu bemalen?
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@DieterKomendera toll! Allerdings teuer und halt eine Baustelle. Ihr hattet das Glück, dass dort wegen Leitungserneuerungen ohnedies aufgegraben wurde (und ihr ward schlau genug das zu nutzen!). Nur soll ma jetzt überall sonst warten, bis irgendwas im Untergrund hinich wird? Konkret wird in #Mariahilf gerade damit argumentiert, dass die #Haydngasse aus Kostengründen nicht in eine "echte" #Wohnstraße umgebaut werden kann. Finde ich nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist für mich aber, dass dann nicht einfach die Parkschilder und Markierungen entfernt werden. Das bringt doch mehr und kostet weniger als die Fahrbahn zu bemalen?
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@DieterKomendera toll! Allerdings teuer und halt eine Baustelle. Ihr hattet das Glück, dass dort wegen Leitungserneuerungen ohnedies aufgegraben wurde (und ihr ward schlau genug das zu nutzen!). Nur soll ma jetzt überall sonst warten, bis irgendwas im Untergrund hinich wird? Konkret wird in #Mariahilf gerade damit argumentiert, dass die #Haydngasse aus Kostengründen nicht in eine "echte" #Wohnstraße umgebaut werden kann. Finde ich nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist für mich aber, dass dann nicht einfach die Parkschilder und Markierungen entfernt werden. Das bringt doch mehr und kostet weniger als die Fahrbahn zu bemalen?
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@DieterKomendera toll! Allerdings teuer und halt eine Baustelle. Ihr hattet das Glück, dass dort wegen Leitungserneuerungen ohnedies aufgegraben wurde (und ihr ward schlau genug das zu nutzen!). Nur soll ma jetzt überall sonst warten, bis irgendwas im Untergrund hinich wird? Konkret wird in #Mariahilf gerade damit argumentiert, dass die #Haydngasse aus Kostengründen nicht in eine "echte" #Wohnstraße umgebaut werden kann. Finde ich nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist für mich aber, dass dann nicht einfach die Parkschilder und Markierungen entfernt werden. Das bringt doch mehr und kostet weniger als die Fahrbahn zu bemalen?
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@DieterKomendera toll! Allerdings teuer und halt eine Baustelle. Ihr hattet das Glück, dass dort wegen Leitungserneuerungen ohnedies aufgegraben wurde (und ihr ward schlau genug das zu nutzen!). Nur soll ma jetzt überall sonst warten, bis irgendwas im Untergrund hinich wird? Konkret wird in #Mariahilf gerade damit argumentiert, dass die #Haydngasse aus Kostengründen nicht in eine "echte" #Wohnstraße umgebaut werden kann. Finde ich nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist für mich aber, dass dann nicht einfach die Parkschilder und Markierungen entfernt werden. Das bringt doch mehr und kostet weniger als die Fahrbahn zu bemalen?
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Deine Beispiele zeigen sehr dünn besiedeltes Gebiet. Dort sind Radwege sicherlich sinnvoll und lassen sich ja auch leicht umsetzen. Da bin ich bei dir.
In Innenstädten schaut es anders aus. Die Straßenzüge wurden für Pferdefuhrwerk und Sänften »designed«. Insofern drängt es sich geradezu auf, den Autos, die viel zu groß und schnell sind, bewusst zu machen, dass sie hier eigentlich nicht hergehören. Wie geht das? Die Höchstgeschwindigkeit verordneter Weise auf eine für sanfte Mobilisiten (und Anwohner) verträgliches Maß (#Tempo30) reduzieren, allenfalls unterstützt durch eine den Verkehrsfluss brechende Fahrbahnführung, mit kleinen Verschwenkungen und Hindernissen, die den mehrspurigen MIV laufend daran erinnern hier nicht zu rasen. Dazu eine Menge Radfahrender *auf der Fahrbahn* und wir haben eine Zustand, mit dem alle zurecht kommen: Eilige Radler genauso wie das Elter mit Kind, Busse des ÖPNV inklusive.
Ein solcher Straßenzug ist mit der Gumpendorfer Straße in Wien-#Mariahilf konkret in Planung https://forum.gumpi.wien/content/perma?id=1043. Sie geht weit über Fragen zur Fahrbahnführung hinaus! #Verkehrswende bedeutet nicht, das eine Verkehrsmittel durch ein anderes zu ersetzen sondern Verhalten und Lebensplanung grundlegend zu verändern. Beispiel: Statt jedes Wochenende ins Grüne zu fahren, die Innenstädte so ruhig und entspannt zu gestalten, dass wir gerne fußläufig Erholung suchen und auch finden.
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»Seit 2021 plädiert der Deutsche Städtetag für Modellversuche mit Tempo 30. Der Initiative von ursprünglich sieben Kommunen haben sich bisher mehr als 1 000 Städte, Gemeinden und Landkreise mit der Forderung nach mehr Entscheidungsfreiheit angeschlossen. Dieser ist das Verkehrsministerium bisher nicht nachgekommen.« (https://jungle.world/artikel/2024/06/autos-toeten)
In tu felix austria ist das Grün-besetzte Verkehrsministerium dieser schon nachgekommen. Jetzt müssen die Kommunen davon halt noch Gebrauch machen. Was hielte die Stadt #Wien davon, innerhalb des Gürtels oder zumindest auf Strecken wie der Linken Wienzeile einen 30er zu verordnen? Dass dort zwischen Theater, Gaststätten, Cafes und dem Naschmarkt tonnenschwere Blechpanzer mit 50+ rasen, erscheint mir schon lange wie ein Überbleibsel aus jener Zeit, als alle noch an die autogerechte Stadt geglaubt hatten.