#umweltmusterstadt — Public Fediverse posts
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Der #Radweg an der Linken Wienzeile wird immer absurder. Dort reiht sich eine Gefahrenstelle an die andere. Da wäre zum einen diese Baustelle, wo die Radler und #Fußgänger auf eine schmale Fahrgasse zusammengezwängt werden – durchsetzt mit Stolperfallen. Dann diese eh schon seit langem existenten "Zebrastreifen", bei denen Fußgänger und Radler fast unvermeidlich auf Tuchfühlung gehen. Ein bissl weiter dann ein Bauzaun, der einfach so in den Radweg hineinragt. Fallweise dann noch eher deppert absperrte Fahrräder, deren Lenkstangen in die Fahrspur ragen. In diesem ganzen Chaos sind temporär aufgestellten Schilder: »Radweg Ende, absteigen und schieben!« fast schon eine Erleichterung. (Ich träume davon, so was mal auf den MIV-Fahrspuren aufzustellen.) Auch lustig: Seit Monaten verkündet ein Umleitungsschild Tag ein, Tag aus, dass der Radweg gesperrt sei. Macht man das bei Autostraßen auch so, dass die Umleitungsschilder einfach vergessen oder präventiv über Monate hinweg aufgestellt werden, obwohl die Straße eigentlich frei wäre?
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Wären beim Überschreiten der #Ozon-Grenzwerte nicht #Fahrverbote für #Verbrenner angebracht? Wie kommen wir Menschen dazu uns in Innräume verkriechen zu müssen, nur weil einige von uns meinen ihre anachronistischen Töftöfs ausführen zu müssen? Wo bleiben die Weinbauern? Deren durch das Ozon verursachte »spürbare Einbußen bei den landwirtschaftlichen Erträgen« bezahlt wer?
https://www.diepresse.com/18717552/ozonwerte-schnellen-nach-oben-in-paris-und-in-wiens-weinbergen
@wien
#Verkehrswende #landwirtschaft #umweltschutz #UmweltMusterstadt #wien -
@DieterKomendera toll! Allerdings teuer und halt eine Baustelle. Ihr hattet das Glück, dass dort wegen Leitungserneuerungen ohnedies aufgegraben wurde (und ihr ward schlau genug das zu nutzen!). Nur soll ma jetzt überall sonst warten, bis irgendwas im Untergrund hinich wird? Konkret wird in #Mariahilf gerade damit argumentiert, dass die #Haydngasse aus Kostengründen nicht in eine "echte" #Wohnstraße umgebaut werden kann. Finde ich nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist für mich aber, dass dann nicht einfach die Parkschilder und Markierungen entfernt werden. Das bringt doch mehr und kostet weniger als die Fahrbahn zu bemalen?