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#gruppierungen — Public Fediverse posts

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  1. Urteile August: Zwei #AfD- #Politiker von #Bürgermeisterwahl ausgeschlossen.

    Es gibt nicht nur immer mehr #Prozesse gegen #Demokratiefeinde – es gibt auch immer mehr Urteile. In unserer Urteile-Reihe beleuchten wir immer am Monatsende eine Auswahl an neuen #Rechtsprechungen, die das #Querdenker- und #Reichsbürger-Milieu, den #Rechtsextremismus, #Antisemitismus oder #Rassismus und andere #demokratiefeindliche #Gruppierungen in #Deutschland betreffen.

    volksverpetzer.de/serie/urteil

  2. Im Zuge rechtspopulistischer #Wahlerfolge in Europa organisieren sich gewaltbereite #Rechtsextremist*innen weltweit. Der #arte #Dokumentarfilm führt durch drei Länder – #Deutschland, #Frankreich und #Belgien – und konzentriert sich auf den #Kampfbegriff des "großen Austauschs". Für rechtsextreme #Parteien und #Gruppierungen gibt es nur eine Lösung: die #Abschiebung von Menschen mit #Migrationshintergrund.

    White Power: Europas Rechtsextreme

    #Antifa #Hintergrund

  3. Jahresrückblick 2024: Bremen – „Krisenhaftigkeit ist immer die Sternstunde für extremistische Gruppierungen”

    Belltower.News

    Was wird von 2024 in Bezug auf Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit in Erinnerung bleiben? Für den Jahresrückblick befragen wir zivilgesellschaftliche Initiativen über die Situation in ihrem Bundesland. Heute: Bremen. 

    Von Redaktion Belltower.News| 18. Dezember 2024
    Beim CSD in Bremen am 24. August 2024 kam es zu Störversuchen von evangelikalen „Bruderschaften“.

    (Quelle: privat)

    Mit dem Fachjournalisten im Phänomenbereich Rechtsextremismus Maximilian Kraft haben wir über blühenden Antisemitismus, Streit bei der AfD und Angriffe auf queeres Leben gesprochen.

    Belltower.News: Was war im vergangenen Jahr in Bremen besonders präsent? Was hat Sie am meisten beschäftigt?Kraft: Am meisten beschäftigte uns natürlich ein Thema, das auch bundesweit seit dem 7. Oktober sehr präsent war. Wir haben eine enorme Zunahme von öffentlichen antisemitischen Aussagen, Aufklebern, Sprühereien bemerkt. Es finden sich außerdem Gruppierungen aus allen Gesellschaftsbereichen, von den extremen Rechten bis hin zur autoritären Linken, aber auch vermeintlich bürgerliche Initiativen sind dabei.

    Welche Gruppen sind dabei besonders auffällig und eher neu?
    Wir kennen ja den rechten Antisemitismus, der auch durch die deutsche Geschichte eine schreckliche Tradition hat. Neu dazugekommen ist vor allem, dass sich auch im studentischen und im links-autoritären Milieu neue Szenen gegründet haben, die vor allem hochproblematisch sind, wenn es um die Frage geht: Sind sie antisemitisch und stellen sie eine Bedrohung für jüdisches Leben dar?

    Wie ist der aktuelle Zustand der AfD in Bremen?

    Bremen ist das einzige Bundesland, das kein*e Vertreter*in der AfD im Bundestag sitzen hat. Die AfD in Bremen wirkt nach Außen nicht mehr organisationsfähig, trotzdem profitieren sie an der Wahlurne. Das zeigt, man braucht keine funktionierende regionale Partei, um die Wähler*innen im rechten und extrem rechten Spektrum abzuholen.

    Es gibt allerdings eine Konkurrenzpartei, das „Bündnis Deutschland“, früher „Bürger in Wut“, das sich bei der Bürgerschaftswahl 2023 formierte und enorm von den Streitigkeiten der AfD profitiert hat. Damit sitzt jetzt eine AfD-nahe, quasi rechtsradikale Partei durch die Wähler*innenschaft der AfD in der Bürgerschaft

    Und die rechtsextreme Szene abseits der Parteipolitik? Welche Entwicklungen gibt es dort?

    Zwischen 2023 und 2024 konnte man in Bremen den Niedergang dieser verschwörungsideologischen rechten Szene feststellen, die sich während der COVID-19 Pandemie gegründet hatte. Gegen Ende waren nur noch Reichsbürger*innen und rechtsextreme Akteur*innen auf der Straße, aber deutlich weniger als während der Pandemie. Man suchte also nach einer neuen thematischen Ausrichtung und hat alles mitgenommen, was irgendwie auffindbar ist. Dazu gehörten die im Januar und Frühjahr aufkommenden Bauernproteste. Da hat diese Szene einfach gewechselt und versucht diese zu kapern. Ähnliche Versuche unternahm die Szene auch mit dem Aufkommen der pro-palästinensischen Demonstrationen.

    Also fand wie an vielen Orten eine Unterwanderung statt?
    Ja genau, Bremen war bei dieser Entwicklung keine Besonderheit. Die rechte verschwörungsideologische Szene tauchte dann auf den Straßen und bei den Protesten auf. Mal mit mehr, mal mit weniger gleichgültigen oder sogar still zustimmender Beteiligung der jeweiligen Landwirt*innen. .

    Gibt es auch Angriffe und Formierungen der Rechtsextremen?

    In Bremen gab es Anschläge auf queere Einrichtungen wie „Rat und Tat“. Die Angriffe schaffen Bedrohungsszenarien und Angsträume für trans* und queere Personen, ebenso wie die Normalisierung dieser rechten Ideologie im öffentlichen Raum durch Aufkleber oder Schmierereien.

    Andernorts waren Gegendemos zum „Christopher Street Day“ (CSD) sehr zentral für Queerfeindlichkeit. Wie war das in Bremen?

    Wir haben in Bremen einen sehr großen und vielfältigen CSD. Im Gegensatz dazu haben wir aber keine gut organisierte Neonazi-Szene, die vor dieser Veranstaltung aufmarschieren könnte. Die Einschüchterung als geschlossene Gruppe funktioniert nicht.

    Wir haben aber eine starke Zunahme evangelikaler Jugendgruppierungen oder Unterstützung von evangelikalen Kirchen. Zentral ist die Kirche rund um den Pastor Olaf Latzel, der sich wegen seiner queerfeindlichen Aussagen auch strafrechtlich verantworten musste. Diese evangelikalen rechtsoffenen Gruppierungen in Bremen sind tatsächlich neu im Diskurs rund um Queerfeindlichkeit unter dem Vorwand religiöser Gefühle.

    In anderen Bundesländern fanden zu Jahresbeginn große Demonstrationen statt, als Reaktion auf die CORRECTIV-Recherche zu einem Geheimtreffen der Rechten in Potsdam. Gab es diese Proteste auch in Bremen?

    Welche Stimmungsveränderungen gab es im letzten Jahr in der Gesellschaft?

    Jetzt haben wir die besondere Situation von vorgezogenen Neuwahlen im Februar. Gibt es dort schon Trends, die sich bei Parteien, aber auch außerparteilich abzeichnen?

    Bremen ist als kleinstes Bundesland oft ein bisschen träger. Zwar haben sich die Parteien formiert, vom Wahlkampf ist aber noch gar nichts zu spüren. Hier dominiert aktuell vor allem die Vorweihnachtszeit. Trotzdem ist klar, dass viele Menschen mehr Angst haben als je zuvor, besonders vor einer starken AfD.

    Haben sich aus dieser Angst neue zivilgesellschaftliche Organisationen gegen Rechts gegründet?

    Mit „Laut gegen Rechts Bremen“ vor dem Bremer Dom mit über 50.000 Teilnehmenden gab es ein starkes Zeichen. Daraus haben sich viele Bündnisse und Teilbündnisse gebildet, die unterschiedlich groß sind. Dazu gehören auch neue Gruppen wie „Studierende gegen Rechts“. Die Omas gegen Rechts sind weiterhin dabei und haben großen Zuspruch in der Zivilbevölkerung. Das ist alles aktuell noch in der Entwicklungsphase und muss sich erst zeigen. Es ist aber spürbar, die Leute wollen was machen. Und gerade da, wo sich Jugendliche dem Hype von Rechts ausgesetzt sehen, versuchen sie eine neue Sprache zu finden und etwas dagegen zu tun.

    #bremen #extremistische #gruppierungen #immer #jahresruckblick #krisenhaftigkeit #sternstunde

  4. @reutlingen man könnte einfach mal den Nachbarn fragen "Wir folgen der #OpenSource - Philosophie und tragen zu deren zielführenden Nutzung in der Stadt bei. Wir suchen aktiv die Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren wie #Wirtschaft, #Wissenschaft, Ministerien, #Verbände, Non-Profit #Organisationen sowie zivilgesellschaftlichen #Gruppierungen." ulm.de/leben-in-ulm/digitale-s

    #SmartCity #Ulm #Digitalisierung #Reutlingen #Linux

  5. Seit 2020 verbotene #Gruppierungen:

    „Die Artgemeinschaft“
    „Hammerskins Deutschland“
    „Sturmbrigade 44″ / „Wolfsbrigade 44″
    „Nordadler“
    „Geeinte deutsche Völker und Stämme“
    „Combat 18″

    Quelle: rnd.de

  6. Es ist mal wieder #PrideMonth. #Jucheee.

    Endlich hängen große #Firmen wieder die #Regenbogenfahnen raus. Endlich färben renommierte #Companies ihre #Logos wieder in #Regenbogenfarben. Endlich sieht man die #Prideflag wieder auf #Milchtüten, #Müsliriegeln oder #Turnschuhen. Endlich darf die #Allianz-#Arena wieder einmal die Regenbogenfarben verweigern. Endlich dürfen #Politiker wieder mit der #Pride #Flagge wedeln und im gleichen Atemzug ihr "Nein" für das #Selbstbestimmungsgesetz hinaus brüllen. Endlich darf ich nun auch endlich wieder die Regenbogenfahne ins Profil-Titelbild hängen. #Juhuuu.

    Jetzt geht das #pinkwashing wieder los. Firmen, #Gruppierungen, #Parteien, #Organisationen oder auch #Einzelpersonen lassen den #Regenbogen steigen, heucheln #Unterstützung für die #LGBT+ #Community und lassen sich #feiern für ihre #Toleranz, entschuldigt: #Intoleranz.

    Bei mir hängen die Prdieflag und die #Transgenderflag das ganze Jahr über draußen. Für alle sichtbar am Balkon. Mein Balkon leuchtet Abends ab 19 Uhr bis 0 Uhr abwechselnd in Regenbogen Farben oder in #Transgender Farben - Das ganze Jahr über.

    Ich engagiere mich das ganze verdammte Jahr über für LGBT+, für die #Rechte von #Frauen und #Queere Menschen, sowie für den ganzen #Buchstabensalat #LGGBDTTTIQQAAPP+. Ich kämpfe das ganze Jahr über gegen #Rassismus, #Antisemitismus und #Faschismus.

    Wir müssen sichtbar sein! Nicht nur im Juni! Nicht nur im Pride Month! Wir müssen das ganze Jahr über sichtbar sein, uns engagieren und kämpfen.

    Heute ist kein besonderer Tag für mich. Es ist kein besonderer Monat für mich. Denn ich kämpfe das ganze Jahr über.

    Und Du???

    #trans #lsbt #csd #christopherstreetday #transsexuell #transsexualität #transident #transidentität #schwul #lesbisch #queer

  7. Antwort an @afd

    'Der faschistische #Terror ist und bleibt die größte Bedrohung für die Innere #Sicherheit. Sogenannte #Gefährder und illegale #Gruppierungen müssen deshalb zum Schutze unserer Bevölkerung konsequent überwacht & verboten werden! #AfD #Faschismus #Parteien
    '

    Quelle twitter.com/451_Grad_F/status/

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