#dorotheebar — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dorotheebar, aggregated by home.social.
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Government pledges €16m to boost research on Jewish life in Germany
The German government is to make €16 million ($18.2 million) available over the next four years to boost…
#Germany #DE #Europe #EU #Europa #DorotheeBär #Germangovernment #GermanMinister #GermanParliament #JewishGeneralNewspaper #Jewishpresence #research
https://www.europesays.com/germany/60020/ -
EU-Forschungsminister: Welche Schwerpunkte das informelle Treffen in Dublin hatte • Table.Briefings
Die entscheidenden Informationen für die entscheidenden Köpfe in Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbänden, NGOs, Wissenschaft, Stiftungen, Beratung, Thinktanks und…
#EuropeSays #EU #Europa #BMFTR #DorotheeBär #EuropäischeUnion #Forschung #FP10 #HorizonEurope #Start-ups #Wissenschaft
https://www.europesays.com/europa/72716/ -
@tagesschau
Fortschritt durch Verknappung der Mittel. #DorotheeBär hatte schon Recht mit der Wissenschaftsferne im Parlament und @Bundesregierung
Selbst einfachste Zusammenhänge werden nicht umrissen. -
@tagesschau
Fortschritt durch Verknappung der Mittel. #DorotheeBär hatte schon Recht mit der Wissenschaftsferne im Parlament und @Bundesregierung
Selbst einfachste Zusammenhänge werden nicht umrissen. -
@tagesschau
Fortschritt durch Verknappung der Mittel. #DorotheeBär hatte schon Recht mit der Wissenschaftsferne im Parlament und @Bundesregierung
Selbst einfachste Zusammenhänge werden nicht umrissen. -
@tagesschau
Fortschritt durch Verknappung der Mittel. #DorotheeBär hatte schon Recht mit der Wissenschaftsferne im Parlament und @Bundesregierung
Selbst einfachste Zusammenhänge werden nicht umrissen. -
@tagesschau
Fortschritt durch Verknappung der Mittel. #DorotheeBär hatte schon Recht mit der Wissenschaftsferne im Parlament und @Bundesregierung
Selbst einfachste Zusammenhänge werden nicht umrissen. -
Als an Forschung und Wissenschaft inhaltlich und auch politisch interessierter Mensch, hatte ich das @bmftr_bund durchaus im Fediverse begrüßt. Bin aber doppelt enttäuscht, weil das für mich wie ein #DorotheeBär Influencerkanal wirkt.
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Als an Forschung und Wissenschaft inhaltlich und auch politisch interessierter Mensch, hatte ich das @bmftr_bund durchaus im Fediverse begrüßt. Bin aber doppelt enttäuscht, weil das für mich wie ein #DorotheeBär Influencerkanal wirkt.
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Als an Forschung und Wissenschaft inhaltlich und auch politisch interessierter Mensch, hatte ich das @bmftr_bund durchaus im Fediverse begrüßt. Bin aber doppelt enttäuscht, weil das für mich wie ein #DorotheeBär Influencerkanal wirkt.
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Als an Forschung und Wissenschaft inhaltlich und auch politisch interessierter Mensch, hatte ich das @bmftr_bund durchaus im Fediverse begrüßt. Bin aber doppelt enttäuscht, weil das für mich wie ein #DorotheeBär Influencerkanal wirkt.
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Als an Forschung und Wissenschaft inhaltlich und auch politisch interessierter Mensch, hatte ich das @bmftr_bund durchaus im Fediverse begrüßt. Bin aber doppelt enttäuscht, weil das für mich wie ein #DorotheeBär Influencerkanal wirkt.
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#NiemalsCDU #NiemalsCSU
Die Parteien mit den meisten Skandalen - #uneinholbar.#DoroBär #DorotheeBär https://social.heise.de/@dborch/116703306239570619
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#NiemalsCDU #NiemalsCSU
Die Parteien mit den meisten Skandalen - #uneinholbar.#DoroBär #DorotheeBär https://social.heise.de/@dborch/116703306239570619
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#NiemalsCDU #NiemalsCSU
Die Parteien mit den meisten Skandalen - #uneinholbar.#DoroBär #DorotheeBär https://social.heise.de/@dborch/116703306239570619
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#NiemalsCDU #NiemalsCSU
Die Parteien mit den meisten Skandalen - #uneinholbar.#DoroBär #DorotheeBär https://social.heise.de/@dborch/116703306239570619
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Europa-Park plant neuen Themenbereich zum Thema Weltraum
Für den neuen Weltraum-Themenbereich im Europa-Park in Rust arbeiten der Park und die European Space Agency (ESA)gemeinsam an…
#EuropeSays #EU #Europa #CSU #DorotheeBär #ESA #freizeitpark #RolandMack #RolfDensing #Rust #Themenbereich
https://www.europesays.com/europa/47804/ -
@ulrichkelber
Frau Bär ist seit Anbeginn ihrer politischen Karriere eine Trittbrettfahrerin und Fähnchenschwenkerin, wie ihr Ministerpräsident in Bayern.
Ich beobachte ihren Werdegang schon seit langem, zumal sie hier aus meinem Wahlkreis kommt, und ich muss ehrlich sagen, meiner Meinung nach hat sie nichts in Berlin, schon gar nicht im Amt einer Ministerin, verloren. -
@ulrichkelber
Frau Bär ist seit Anbeginn ihrer politischen Karriere eine Trittbrettfahrerin und Fähnchenschwenkerin, wie ihr Ministerpräsident in Bayern.
Ich beobachte ihren Werdegang schon seit langem, zumal sie hier aus meinem Wahlkreis kommt, und ich muss ehrlich sagen, meiner Meinung nach hat sie nichts in Berlin, schon gar nicht im Amt einer Ministerin, verloren. -
@ulrichkelber
Frau Bär ist seit Anbeginn ihrer politischen Karriere eine Trittbrettfahrerin und Fähnchenschwenkerin, wie ihr Ministerpräsident in Bayern.
Ich beobachte ihren Werdegang schon seit langem, zumal sie hier aus meinem Wahlkreis kommt, und ich muss ehrlich sagen, meiner Meinung nach hat sie nichts in Berlin, schon gar nicht im Amt einer Ministerin, verloren. -
@ulrichkelber
Frau Bär ist seit Anbeginn ihrer politischen Karriere eine Trittbrettfahrerin und Fähnchenschwenkerin, wie ihr Ministerpräsident in Bayern.
Ich beobachte ihren Werdegang schon seit langem, zumal sie hier aus meinem Wahlkreis kommt, und ich muss ehrlich sagen, meiner Meinung nach hat sie nichts in Berlin, schon gar nicht im Amt einer Ministerin, verloren. -
@ulrichkelber
Frau Bär ist seit Anbeginn ihrer politischen Karriere eine Trittbrettfahrerin und Fähnchenschwenkerin, wie ihr Ministerpräsident in Bayern.
Ich beobachte ihren Werdegang schon seit langem, zumal sie hier aus meinem Wahlkreis kommt, und ich muss ehrlich sagen, meiner Meinung nach hat sie nichts in Berlin, schon gar nicht im Amt einer Ministerin, verloren. -
Ricarda Lang, MdB:
"Sind Studierende alle privilegiert? 🤔Ihr habt es wahrscheinlich schon gehört: Die versprochene Erhöhung des BAFöG soll gestoppt werden. Und die Forschungsministerin Doro Bär begründet das damit, dass Studierende sich ja in einer “privilegierten Situation” befinden.
Das zeigt einfach mal wieder, wie weit diese Regierung von der Lebensrealität entfernt ist.
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Ricarda Lang, MdB:
"Sind Studierende alle privilegiert? 🤔Ihr habt es wahrscheinlich schon gehört: Die versprochene Erhöhung des BAFöG soll gestoppt werden. Und die Forschungsministerin Doro Bär begründet das damit, dass Studierende sich ja in einer “privilegierten Situation” befinden.
Das zeigt einfach mal wieder, wie weit diese Regierung von der Lebensrealität entfernt ist.
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Ricarda Lang, MdB:
"Sind Studierende alle privilegiert? 🤔Ihr habt es wahrscheinlich schon gehört: Die versprochene Erhöhung des BAFöG soll gestoppt werden. Und die Forschungsministerin Doro Bär begründet das damit, dass Studierende sich ja in einer “privilegierten Situation” befinden.
Das zeigt einfach mal wieder, wie weit diese Regierung von der Lebensrealität entfernt ist.
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Ricarda Lang, MdB:
"Sind Studierende alle privilegiert? 🤔Ihr habt es wahrscheinlich schon gehört: Die versprochene Erhöhung des BAFöG soll gestoppt werden. Und die Forschungsministerin Doro Bär begründet das damit, dass Studierende sich ja in einer “privilegierten Situation” befinden.
Das zeigt einfach mal wieder, wie weit diese Regierung von der Lebensrealität entfernt ist.
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Ricarda Lang, MdB:
"Sind Studierende alle privilegiert? 🤔Ihr habt es wahrscheinlich schon gehört: Die versprochene Erhöhung des BAFöG soll gestoppt werden. Und die Forschungsministerin Doro Bär begründet das damit, dass Studierende sich ja in einer “privilegierten Situation” befinden.
Das zeigt einfach mal wieder, wie weit diese Regierung von der Lebensrealität entfernt ist.
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Die “wichtige” Forschungsministerin, Frau Bär von der CSU, möchte, – so hat sie dieser Tage kundgetan – am liebsten selbst ins All fliegen. Ich wünsch mir das seit 1969 auch, weil ich die Mondlandung live verfolgt habe. Mit 72 ist das eher unwahrscheinlich, wenn man nicht John Glenn heisst. Aber für die Zukunft unserer Studierenden hat sie nur Verachtung. Die dringend notwendige Bafög-Erhöhung – wer kann in Berlin, Köln oder München für 380 € ein Zimmer bezahlen? – solle ausfallen. Die Bafög-Reform soll nicht stattfinden, weil wir uns die Zukunftsinvestition in ein Minimum an Chancengleichheit nicht leisten können. Diese Bundesregierung lernt einfach nicht, dass Publikumsbeschimpfungen ein Stilmittel der progressiven 1968er Theateranvantgardist:innen waren, aber 2026 für Regierende völlig daneben sind.
Die Schwachen auch noch verhöhnen
Was ist es, was einzelne Mitglieder dieser Bundesregierung aus der CDU/CSU immer wieder dazu verführt, “einen ‘rauszuhauen” und sich über die normalen, sozial schwachen Bürger:innen abfällig zu äußern, ihnen Faulheit, Drückebergerei oder Reformunwilligkeit zu unterstellen? Friedrich Merz geisselte mit seinen Tiraden über den 8-Stundentag, die angeblich mangelnde Bereitschaft der Deutschen, freiwillig mehr zu arbeiten. Von der “Stadtbild” Publikumsbeschimpfung
Gitta Connemann mit der “Livestyle-Teilzeit”, und nun Frau Bär mit dem “Vollkasko-Studium”. Im Bundestag behauptete sie, sie habe während des Studiums auch gearbeitet – davon sei noch niemand gestorben. Wo sie gearbeitet hat, hat sie ebenso verschwiegen, wie die Tatsache, dass sie ein Stipendium der CSU-nahen Hans-Seidel-Stiftung bekam.
Ich habe nie Bafög bekommen, weil mein Vater zuviel verdient hat. Bafög hat in den 70er und 80er Jahren Arbeiterkindern dazu verholfen, studieren zu können. Heute ist das Bafög, selbst wenn es jemand bekommt, hinten und vorne nicht ausreichend und erreicht das Ziel, das damit verbunden war, dass nämlich auch Menschen aus der Unterschicht studieren können, bei weitem nicht mehr.Ergebnis der “Geistig-moralischen Erneuerung” Helmut Kohls
Das geht seit 30 Jahren so und deshalb hat auch die CDU/CSU dafür gesorgt, dass das, was zu Zeiten der sozialliberalen Koalition “Chancengleichheit” hieß und wirklich meinte, systematisch zur “Chancengerechtigkeit”, einem Alibibegriff der Neoliberalen, verstümmelt wurde. Kinder von Reichen und Kinder von Akademiker:innen haben die besten Bildungschancen. Sozial benachteiligte, Migrantenkinder und Arbeitersprosse haben ihre “chancengerechte” Rolle einzunehmen. Leider haben die öffentlichen Fördermittel für Euch nicht gereicht! Aber es ist doch keine Schande, fürs Studium zu arbeiten – vor allem, wenn die Regelstudienzeiten mit Exmatrikulation drohen!
Eine neue rechte Politikoffensive soll das Rad der Geschichte zurückdrehen
Der Neoliberalismus lässt grüßen und der heisst Merz, Connemann und Bär! Die ganze Bundesregierung – ob Karin Prien mit ihrem Anti-Gender-Mist und ihrer systematischen Bekämpfung antirassistischer und antisemitischer Projekte durch Förderungesentzug, oder “Kultur”-minister Weimer mit seiner systematischen Verfolgung kulturell angeblich “linkslastiger” Projekte und Buchläden, verkörpern einen Rechtsruck, den sie der Gesellschaft aufzwingen und mit dem sie der AfD den kulturellen Weg bereiten. Das ganze Spiel hat einen Hauch von Weimar – Franz von Papen und die DNVP als Steigbügelhalter für die Nationalsozialisten. Dobrindt und seine rassistische Asylpolitik und die rechten Kulturkrieger der CDU/CSU: Parallelen und Vergleiche drängen sich auf. Es ist nicht fünf, sondern zwei vor zwölf!
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Die “wichtige” Forschungsministerin, Frau Bär von der CSU, möchte, – so hat sie dieser Tage kundgetan – am liebsten selbst ins All fliegen. Ich wünsch mir das seit 1969 auch, weil ich die Mondlandung live verfolgt habe. Mit 72 ist das eher unwahrscheinlich, wenn man nicht John Glenn heisst. Aber für die Zukunft unserer Studierenden hat sie nur Verachtung. Die dringend notwendige Bafög-Erhöhung – wer kann in Berlin, Köln oder München für 380 € ein Zimmer bezahlen? – solle ausfallen. Die Bafög-Reform soll nicht stattfinden, weil wir uns die Zukunftsinvestition in ein Minimum an Chancengleichheit nicht leisten können. Diese Bundesregierung lernt einfach nicht, dass Publikumsbeschimpfungen ein Stilmittel der progressiven 1968er Theateranvantgardist:innen waren, aber 2026 für Regierende völlig daneben sind.
Die Schwachen auch noch verhöhnen
Was ist es, was einzelne Mitglieder dieser Bundesregierung aus der CDU/CSU immer wieder dazu verführt, “einen ‘rauszuhauen” und sich über die normalen, sozial schwachen Bürger:innen abfällig zu äußern, ihnen Faulheit, Drückebergerei oder Reformunwilligkeit zu unterstellen? Friedrich Merz geisselte mit seinen Tiraden über den 8-Stundentag, die angeblich mangelnde Bereitschaft der Deutschen, freiwillig mehr zu arbeiten. Von der “Stadtbild” Publikumsbeschimpfung
Gitta Connemann mit der “Livestyle-Teilzeit”, und nun Frau Bär mit dem “Vollkasko-Studium”. Im Bundestag behauptete sie, sie habe während des Studiums auch gearbeitet – davon sei noch niemand gestorben. Wo sie gearbeitet hat, hat sie ebenso verschwiegen, wie die Tatsache, dass sie ein Stipendium der CSU-nahen Hans-Seidel-Stiftung bekam.
Ich habe nie Bafög bekommen, weil mein Vater zuviel verdient hat. Bafög hat in den 70er und 80er Jahren Arbeiterkindern dazu verholfen, studieren zu können. Heute ist das Bafög, selbst wenn es jemand bekommt, hinten und vorne nicht ausreichend und erreicht das Ziel, das damit verbunden war, dass nämlich auch Menschen aus der Unterschicht studieren können, bei weitem nicht mehr.Ergebnis der “Geistig-moralischen Erneuerung” Helmut Kohls
Das geht seit 30 Jahren so und deshalb hat auch die CDU/CSU dafür gesorgt, dass das, was zu Zeiten der sozialliberalen Koalition “Chancengleichheit” hieß und wirklich meinte, systematisch zur “Chancengerechtigkeit”, einem Alibibegriff der Neoliberalen, verstümmelt wurde. Kinder von Reichen und Kinder von Akademiker:innen haben die besten Bildungschancen. Sozial benachteiligte, Migrantenkinder und Arbeitersprosse haben ihre “chancengerechte” Rolle einzunehmen. Leider haben die öffentlichen Fördermittel für Euch nicht gereicht! Aber es ist doch keine Schande, fürs Studium zu arbeiten – vor allem, wenn die Regelstudienzeiten mit Exmatrikulation drohen!
Eine neue rechte Politikoffensive soll das Rad der Geschichte zurückdrehen
Der Neoliberalismus lässt grüßen und der heisst Merz, Connemann und Bär! Die ganze Bundesregierung – ob Karin Prien mit ihrem Anti-Gender-Mist und ihrer systematischen Bekämpfung antirassistischer und antisemitischer Projekte durch Förderungesentzug, oder “Kultur”-minister Weimer mit seiner systematischen Verfolgung kulturell angeblich “linkslastiger” Projekte und Buchläden, verkörpern einen Rechtsruck, den sie der Gesellschaft aufzwingen und mit dem sie der AfD den kulturellen Weg bereiten. Das ganze Spiel hat einen Hauch von Weimar – Franz von Papen und die DNVP als Steigbügelhalter für die Nationalsozialisten. Dobrindt und seine rassistische Asylpolitik und die rechten Kulturkrieger der CDU/CSU: Parallelen und Vergleiche drängen sich auf. Es ist nicht fünf, sondern zwei vor zwölf!
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Die “wichtige” Forschungsministerin, Frau Bär von der CSU, möchte, – so hat sie dieser Tage kundgetan – am liebsten selbst ins All fliegen. Ich wünsch mir das seit 1969 auch, weil ich die Mondlandung live verfolgt habe. Mit 72 ist das eher unwahrscheinlich, wenn man nicht John Glenn heisst. Aber für die Zukunft unserer Studierenden hat sie nur Verachtung: Die dringend notwendige Bafüg-Erhöhung – wer soll in Berlin, Köln oder München für 380 € ein Zimmer bezahlen – solle ausfallen. Die Bafög-Reform soll nicht stattfinden, weil wir uns die Zukunftsinvestition in ein Minimum an Chancengleichheit nicht leisten können. Diese Bundesregierung lernt einfach nicht, dass Publikumsbeschimpfungen ein Stilmittel der progressiven 1968er Theateranvangardist:innen waren, aber 2026 für Regierende völlig daneben sind.
Was ist es, was einzelne Mitglieder dieser Bundesregierung aus der CDU/CSU immer wieder dazu verführt, “einen ‘rauszuhauen” und sich über die normalen, sozial shwachen Bürger:innen abfällig zu äußern, ihnen Faulheit, Drückebergerei oder Reformunwilligkeit zu unterstellen? Friedrich Merz mit seinen Tiraden über den 8-Stundentag, die angeblich mangelnde Bereitschaft, mehr zu arbeiten.
Gitta Connemann mit der “Livestyle-Teilzeit”, und nun Frau Bär mit dem “Vollkasko-Studium”. Ich habe nie Bafög bekommen, weil mein Vater zuviel verdient hat. Bafög hat in den 70er und 80er Jahren Arbeiterkindern dazu verholfen, studieren zu können. Heute ist das Bafög, selbst wenn es jemand bekommt, hinten und vorne nicht ausreichend und erreicht das Ziel, das damit verbunden war, dass nämlich auch Menschen aus der Unterschicht studieren können, bei weitem nicht mehr.
Das geht seit 30 Jahren so und deshalb hat auch die CDU/CSU dafür gesorgt, dass das, was zu Zeiten der sozialliberalen Koalition “Chancengleichheit” hieß und wirklich meinte, systematisch zur “Chancengerechtigkeit” – einem Alibibegriff der Neoliberalen verstümmelt wurde. Kinder von Reichen und Kinder von Akademiker:innen haben die besten Bildungschancen. Sozial benachteiligte, Migrantenkinder und Arbeitersprosse haben ihre “chancengerechte” Rolle einzunehmen: Leider haben die öffentlichen Fördermittel für Euch nicht gereicht! Aber es ist doch keine Schande, fürs Studium zu arbeiten – vor allem, wenn die Regelstudienzeiten mit Exmatrikulation drohen!
Der Neoliberalismus lässt grüßen und der heisst Merz, Connemann und Bär! Die ganze Bundesregierung – ob Karin Prien mit ihrem Anti-Gender-Mist und ihrer systematischen Bekämpfung antirassistischer und antisemitischer Projekte durch Förderungesentzug oder “Kultur”-minister Weimer mit seiner systematischen Verfolgung kulturell angeblich “linkslastiger” Projekte und Buchläden verkörpern einen Rechtsruck, den sie der Gesellschaft aufzwingen und mit dem sie der AfD den kulturellen Weg bereiten. das ganze Spiel hat einen Hauch von Weimar – Franz von Papen und die DNVP als Steigbügelhalter für die Nationalsozialisten. Dobrindt und seine rassistische Asylpolitik und die rechten Kulturkrieger der CDU/CSU: Parallelen und Vergleiche drängen sich auf. Es ist nicht fünf, sondern zwei vor zwölf!
Über Roland Appel:
Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]
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Bafög: Bildung nicht für alle | #klartextmitlilly
https://youtube.com/shorts/nttRTFsu-Ls?is=3PHZ9Juuc5cu-gVxKlartext mit Lilly über Bildung, BAföG und Bär.
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Bafög: Bildung nicht für alle | #klartextmitlilly
https://youtube.com/shorts/nttRTFsu-Ls?is=3PHZ9Juuc5cu-gVxKlartext mit Lilly über Bildung, BAföG und Bär.
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Bafög: Bildung nicht für alle | #klartextmitlilly
https://youtube.com/shorts/nttRTFsu-Ls?is=3PHZ9Juuc5cu-gVxKlartext mit Lilly über Bildung, BAföG und Bär.
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RE: https://mastodon.social/@JohnMeils/116675984253073404
Ja, wer so gut ausgestattet studieren kann, weiß natürlich nicht, dass der Nebenjob, den sie während des Studium hatte, um sich einen Urlaub zu finanzieren, nichts aber auch gar nichts mit der Situation mit den meisten Studierenden heute zu tun hat. Sie projiziert wahrscheinlich ihre damalige Situation und kann es sich nicht anders vorstellen. Erbärmliche Bande. Alle.
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RE: https://mastodon.social/@JohnMeils/116675984253073404
Ja, wer so gut ausgestattet studieren kann, weiß natürlich nicht, dass der Nebenjob, den sie während des Studium hatte, um sich einen Urlaub zu finanzieren, nichts aber auch gar nichts mit der Situation mit den meisten Studierenden heute zu tun hat. Sie projiziert wahrscheinlich ihre damalige Situation und kann es sich nicht anders vorstellen. Erbärmliche Bande. Alle.
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RE: https://mastodon.social/@JohnMeils/116675984253073404
Ja, wer so gut ausgestattet studieren kann, weiß natürlich nicht, dass der Nebenjob, den sie während des Studium hatte, um sich einen Urlaub zu finanzieren, nichts aber auch gar nichts mit der Situation mit den meisten Studierenden heute zu tun hat. Sie projiziert wahrscheinlich ihre damalige Situation und kann es sich nicht anders vorstellen. Erbärmliche Bande. Alle.
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RE: https://mastodon.social/@JohnMeils/116675984253073404
Ja, wer so gut ausgestattet studieren kann, weiß natürlich nicht, dass der Nebenjob, den sie während des Studium hatte, um sich einen Urlaub zu finanzieren, nichts aber auch gar nichts mit der Situation mit den meisten Studierenden heute zu tun hat. Sie projiziert wahrscheinlich ihre damalige Situation und kann es sich nicht anders vorstellen. Erbärmliche Bande. Alle.
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@PIK_climate
#DorotheeBär hat leider Recht. Im Bundestag sitzen zu viele wissenschaftsferne Abgeordnete. Leider haben es etliche davon auch in die @Bundesregierung geschafft um dort ihr Unwesen zu treiben.
#merz #reiche -
@PIK_climate
#DorotheeBär hat leider Recht. Im Bundestag sitzen zu viele wissenschaftsferne Abgeordnete. Leider haben es etliche davon auch in die @Bundesregierung geschafft um dort ihr Unwesen zu treiben.
#merz #reiche -
Schon fies vom Spiegel, ein Foto von Dorothee Bär auszuwählen, auf dem sie wie ein Ferengi aussieht. Absicht?
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Schon fies vom Spiegel, ein Foto von Dorothee Bär auszuwählen, auf dem sie wie ein Ferengi aussieht. Absicht?
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Schon fies vom Spiegel, ein Foto von Dorothee Bär auszuwählen, auf dem sie wie ein Ferengi aussieht. Absicht?
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Schon fies vom Spiegel, ein Foto von Dorothee Bär auszuwählen, auf dem sie wie ein Ferengi aussieht. Absicht?
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Schon fies vom Spiegel, ein Foto von Dorothee Bär auszuwählen, auf dem sie wie ein Ferengi aussieht. Absicht?
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Bafög-Reform - Juso-Chef: "Studierende arbeiten schon und leben in Armut"
Juso-Chef Philipp Türmer nennt Äußerungen von Forschungsministerin Dorothee Bär über ein Ausbleiben der Bafög-Reform "skandalös". Viele Studierende seien arm.#PhilippTürmer #DorotheeBär #Bafög #Studierende #Universitäten #Jusos #CDU #CSU #SPD #Koalition #Studium #Armut
"Saudumme Klischees vom faulen Studenten": Juso-Chef kritisiert Forschungsministerin wegen Bafög