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#kernfusion — Public Fediverse posts

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  1. Nur wenige Zentimeter am Plasmarand entscheiden über Wärmeeinschluss und Wandschutz. Neue IPP-Simulationen zeigen, wie etwa einen Zentimeter breite, über mehr mehr als zehn Meter aufgereite Plasma-„Blobs“ Wärme nach außen tragen. Eine zweite Studie erklärt, warum die Richtung des Magnetfelds beeinflusst, wie leicht ein Tokamak die H-Mode erreicht. Damit werden Vorgänge am Plasmarand künftiger Fusionsanlagen besser vorhersagbar.

    ipp.mpg.de/pressemitteilung-pl
    #kernfusion #physik #fusionenergy

  2. #Fusionskraftwerk: Uni Kiel ist bei richtungsweisendem Projekt dabei

    kn-online.de/lokales/kiel/fusi

    > Sauber, sicher und fast unerschöpflich? Kernfusion gilt als mögliche Energiequelle der Zukunft. Nun gibt die Bundesregierung Gas auf dem Weg zum ersten Fusionskraftwerk. Und setzt dabei auch auf die Kompetenz der Uni Kiel.

    > Das erste kommerzielle Kernfusionskraftwerk der Welt soll in den 2040er Jahren in Deutschland seinen Betrieb aufnehmen.

    ROFL.
    #Kernfusion

  3. @rnkpplr

    - kein einziger funktionierender Prototyp in Sicht
    - Brennstoff Kreislauf ist komplett ungeklärt, s.u @derStandard
    - eine Fusionsdampfmaschine heizt wieder nur die Flüsse auf

    Das ist eine weitere teure Ablenkung von erneuerbaren Energien um im wesentlichen einen neuen Startup Investitionszyklus zu befeuern. Mit Steuergeldern.
    derstandard.de/story/200014215

    #kernfusion #Erneuerbare #klimakatastophe

  4. Drei neue Forschungs-Hubs sollen die Kernfusion in Deutschland voranbringen

    In Deutschland wollen verschiedene Akteure jeweils das erste Fusionskraftwerk bauen. Um die Forschung zu fördern, richtet die Regierung drei Forschungshubs ein.

    heise.de/news/Drei-neue-Forsch

    #Bundesregierung #Kernfusion #Wissenschaft #news

  5. Hitze-AKW-Flaute

    Die Öffentlichkeit in Deutschland wird über die Hitze in Frankreich und Spanien nur zur Hälfte informiert. Wo es brennt, welche Regionen evakuiert werden, wo Zeltplätze und Urlaubsparadiese betroffen sind und warum das vielleicht sogar mit dem Klimawandel zu tun haben könnte. Was der Öffentlichkeit unterschlagen wird, ist die Tatsache, dass zwischenzeitlich bis zu 10 Atomkraftwerke in Frankreich abgeschaltet werden mussten, weil ihre Kühlsysteme nicht mehr ausreichend mit Wasser versorgt werden können. Unter anderen sind Golfech 2, (Garonne) Blayais (Gironde-Mündung ) Bugey (Rhône), Nogent (Seine)  in Frankreich stillgelegt, gestern wurden zwei Blöcke von  Paks (Donau) in Ungarn vom Netz genommen.

    Gefährlich und teuer

    Diese Entwicklung im Zuge der aktuell immer häufiger auftretenden sommerlichen Erhitzung ist besonders deshalb bedrohlich, so Greenpeace, weil vor allem alte AKW, deren Laufzeiten immer wieder verlängert wurden, zweifach von der Hitzeflaute betroffen sind. Zum einen steigen die Beanspruchungen der Bauteile bei großer Hitze, was die Gefahr von Schäden und notwendigen Schnellabschaltungen wahrscheinlicher macht und das Betriebsrisiko insgesamt steigert. Zum anderen sinkt die Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Zwar behauptet der staatliche französische EDF-Konzern, dass Abschaltungen etwa 2025 nur 3% der Kraftwerksgesamtleistung gekostet habe, aber EDF rechnet damit die Kosten schön. Der französische Rechnungshof hat in seinen jährlichen Berichten, so ein Experte von “Global 2000” aus Österreich, vor der Unwirtschaftlichkeit der Atomenergie gewarnt.

    Reiche plant am Markt vorbei

    Mit dem heute vorgestellten Erneuerbare-Energien-Gesetz plant die Gaslobbyistin Katharina Reiche entgegen ihrer eigenen Behauptungen am Markt vorbei. Denn in Hitzeperioden wie der aktuellen entsteht vor allem tagsüber und in den Nachmittagsstunden erhöhter Strombedarf durch Klimaanlagen und Kühlhäuser. Während die Solarenergie die Netze tagsüber stabilisiert, entsteht das Problem nach Sonnenuntergang, wenn die Solarleistung ausfällt. Reiche setzt nun auf Gaskraftwerke, die jedoch wegen ihrer hohen Anfahrkosten durch schlechten Wirkungsgrad und hohen CO2 -Ausstoß und hohe Kosten für wenige Betriebsstunden die Strompreise entgegen Reiches Behauptungen in die Höhe treiben. Wesentlich besser wären Investitionen in mehr Batterie-Stromspeicher, die tagsüber Solar- und Windstrom speichern und ihn in den “teuren” Abendstunden kostengünstig und passend wieder abgeben.

    Die Subventionslobby der Atomindustrie ist wieder unterwegs

    Überall in Europa werden dieses Jahr und in den folgenden Jahren AKW ncht mehr arbeiten können, weil sie keine Kühlung mehr haben. Die Fans der Atomindustrie und der staatlichen Subventionierung dieser unendlich teuersten Technologie zur Energieerzeugung, bei der die Frage der Endlagerung atomaren Strahlenmülls bis heute offen und ungelöst ist, haben derzeit eine Offensive zur Subventionierung der Fusionstechnologie gestartet. Der “Kölner Stadtanzeiger” widmet solchen Phantastereien diese Woche eine ganze Seite im Wirtschaftsteil. Mit keinem Wort erwähnt wird dabei die Tatsache, dass diese Pläne einem weiteren Umbau der Energiewirtschaft hin zu preisgünstigem Solar- und Windstrom diametral entgegenstehen, weil die noch lange nicht realisierbaren Fusionsreaktoren wieder in die Fußstapfen der alten, auf Monopole fixierten AKW-Energieerzeugungsstruktur eintreten und sie fortsetzen. Sie sind deshalb ein Baustein eines überkommenen und veralteten, viel zu teuren Energiesystems. In keiner Weise zukunftsfähig und vor allem ökonomisch nicht konkurrenzfähig.

    CSU: inkompetent, zur Steuerverschwendung entschlossen und lobbyhörig

    Weil alle Rahmenbedingungen eine preisgünstige, nachhaltige und dezentrale Energieversorgung erfordern, stemmt sich die CSU gegen diese Erkenntnis. Sie möchte weiter in spinnerte und ökonomisch abwegige Fusionstechnologie investieren, anstatt die unschlagbar günstige alternative Infrastruktur mit Windkraft, Solarenergie und nachwachsenden Rohstoff- und Energieverbünden nebst Fernwärme auszubauen. Für sich eine Jahrhundertaufgebe, aber am Ende ökonomisch und infrastrukturell unschlagbar. Im Ergebnis will die CDU/CSU die Energiewende, die sich gerade mal im ökonomischen Anfangsstadium befindet und deutsche Mittelständler mit Know-how an die Weltspitze gebracht hat, abwürgen. Denn beide Formen der Energieerzeugung passen nicht zueinander, sind im Prinzip technische Antagonisten. Eine Energie- und Wärmeerzeugungsstruktur, wie sie Robert Habeck entworfen und durch ökonomische Rahmenbedingungen eingeleitet hat, ist prinzipiell dezentral angelegt. Es bedarf eines klugen Netzmanagements und intelligenter Energiespeicher – seien sie elektrisch oder von Stauseen und Rückhaltebecken unterstützt. AKW, die im Grundlastbereich dauernd arbeiten, zerstören dieses intelligente System und fluten – wenn sie denn mal laufen – die Netze mit teurem Atomstrom. Das ist der Grund, wieso fast kein billiger Ökostrom aus Spanien und Portugal den deutschen Strommarkt erreicht. Die französischen AKW blockieren die Netze.

    Hochrisikotechnik wird systematisch kleingeredet

    Weil sich die Grünen weiterentwickelt haben und sich mehr mit erneuerbaren Energien als mit den Gefahren von AKW beschäftigen – ebenso wie die junge Basis von Fridays for Future – kommen zumeist politisch rechtsaußen angesiedelte Initiativen und Lobbyisten wieder in die gesellschaftliche Diskussion. EU-Präsidentin von der Leyen erdreistete sich vor Wochen, bei der Präsentation französischer Atom-U-Boote als Kniefall von der Atomlobby und ihrem obersten Anhänger Emmanuel Macron, wahrheitswidrig und ökonomisch unwahr zu behaupten, mit dem Atomausstieg habe man ohne Not auf eine preisgünstige Energieerzeugung verzichtet. Eine dreiste Lüge amgesichts der Tatsache, dass der Atomstrom der teuerste, staatlich subventionierte  Strom ist. Die Verlogenheit der Argumentation zieht sich durch das christdemokratische, politische Handeln. Katharina Reiche behauptet, die Streichung der Entgelte für nicht erzeugten bzw. nicht abgenommenen, weil durch Atomstrom blockierten Windkraftstrom sei “Marktwirtschaft”. Ist es gerade nicht, weil sie Subventionen auf die zu bauenden Kraftwerke mit fossilen Energien umlenkt, statt Stromspeicher zu bauen und den Bau künftiger Windanlagen  – auch als Einnahmequelle der Kommunen – unrentabel macht. Der Gipfel politischer Unvernunft ist die Forderung der  CSU, massive Subventionen für Atomfusionskraftwerke zur Verfügung zu stellen, an denen seit siebzig Jahren nahezu erfolglos mit massiven Subventionen und wenig ehrlichem marktwirtschaftlichem Investment und hohen Verlusten geforscht und entwickelt wird.

    Hitzeflaute

    In Frankreich brennen die Wälder, in Spanien und Portugal ebenso, Europa macht sich für eine weitere Hitzewelle parat, die wieder tausende alte Menschen und Babys das Leben kosten wird. Wasser wird immer knapper, der Rhein und die anderen großen europäischen Flüsse, an denen Atomkraftwerke stehen, haben derzeit ein Jahrhundert-Niedrigwasser. In dieser sich absehbar steigernden Situation mit Gaskraftwerken auf eine Technik zu setzen, die ebenfalls Kühlwasser zum Betrieb ihrer Anlagen benötigt, ist nicht nur umweltpolitisch kontraproduktiv, es ist ökonomischer Unsinn, der alle Bürger:innen weiter finanziell belasten wird.

     

    Nachtrag 2.8.26: Alle vier Blöcke des ungarischen AKW werden morgen abgeschaltet. Der Ministerpräsident rief zum Stromsparen auf, weil etwa 50% der Energieprodurtion ausfielen. Auch in Serbien und Rumänien wurden AKW abgeschaltet. Eine “preisgünstige und zuverlässige” Energie…

  6. Ein Fusionsreaktor braucht besondere Rohstoffe und Brennstoffe. Die hat Deutschland nicht selbst. Das macht uns erneut abhängig. Wind und Sonne gibt es dagegen jeden Tag direkt bei uns. Wer echte Sicherheit will, baut Energie dort aus, wo sie entsteht. Ich erwarte kluge Politik, die unsere Abhängigkeiten so weit wie möglich auf Null reduziert, statt neue zu schaffen.

    #Energiewende #Kernfusion #ErneuerbareEnergien #Windkraft #Solarenergie #Wasserkraft #Energiesicherheit #EinfacheSprache

  7. Ein digitaler Zwilling einer Fusionsanlage kann entstehen, bevor die reale Maschine gebaut ist.
    Am IPP entwickeln Forschende dafür Modelle, die Physik, Experimente, High Perfomance Computing und KI verbinden. Sie sollen Betriebsszenarien prüfen, Risiken früh erkennen und die Planung von ITER und künftigen Fusionsanlagen unterstützen.
    #Kernfusion #DigitalTwin

    doi.org/10.1088/1741-4326/ae80

  8. Startups und Systems Engineering: Der Rekord, der am Kern vorbeigeht
    Im 1. Halbjahr 2026 wurden in Deutschland mehr Startups gegründet als je zuvor. Das müssen wir das richtig einordnen.
    se-trends.de/startups-und-syst
    #Automotive #Deutschland #Abwanderung #Innovation #Kernfusion #Startups #Wagniskapital

  9. #AntiAKW #Kernfusion: „Startups übertrumpfen sich gerade mit Zeitplänen und Versprechungen“.

    Jo. Schön an der Staatstitte nuckeln.

    trendingtopics.eu/kernfusion-k

  10. Die #Bundesregierung schafft erstmals einen Rechtsrahmen für die #Kernfusion.
    In Fusionsanlagen entstehen radioaktive Stoffe, es tritt starke Neutronenstrahlung auf und es stellen sich langfristige Fragen zu Sicherheit, Haftung, Entsorgung und Kontrolle. Diese Bereiche sind im Strahlenschutzgesetzentwurf nicht umfassend geregelt.
    ausgestrahlt.de/blog/2026/07/1

  11. @radieschen

    Nö, weil ich beratende, gerne auch geloste Bürgerräte ausdrücklich befürworte, die Schwächung oder gar Abschaffung des Wahlrechts durch sog. „Losdemokratie“ jedoch mit Verweis auf Menschenwürde und Grundgesetz strikt ablehne.

    Vergleichbar ist da jedoch der nervige Kommunikationsstil. Und es sind interessanterweise auch fast ausschließlich Männer… 🤭🤷‍♂️📚

    @SamsenBdRi @Weirdaholic @RostundRad @alchemist @EVduckR

    #Kernfusion #Losdemokratie #Kommunikationsstil #Zeitvampire

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  12. @SamsenBdRi

    Bitte mal abrüsten. Mal sind es Anhänger sog. „Losdemokratie“, mal von „Fusionskraftwerken“, die meine Threads & Dialoge heimsuchen.

    Meine Haltung: Ich habe keine Einwände gegen Forschungen zur Kernfusion, solange diese nicht dazu verwendet werden, die Energiewende zu erneuerbaren Friedensenergien weiter zu verzögern.

    Denn Erneuerbare sind nicht nur günstig & nachhaltig, sondern auch dezentral & energiedemokratisch. Und es gibt sie schon & sie sollten viel schneller ausgebaut werden. Also: Vorfahrt für mehr solare Fernfusion JETZT! 🌞

    Echte Technologieoffenheit statt falscher „Technogieoffenheit“.

    Für sachliche Dialoge ist hier immer Platz, für Zeitvampirismus jedoch nicht. 😌

    Vielen Dank vom Solarpunk! 🙏 🙂 ✅

    @Weirdaholic @RostundRad @alchemist @EVduckR

    #Erneuerbare #Friedensenergien #Wohlstandsenergien #Solarenergie #Solarboom #Solarpunk #Kernfusion #Fernfusion #Energiewende #Brückentechnologie #TechnogieOffenheit #Zeitvampirismus #Technologieoffenheit

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  13. General Fusion: First nuclear fusion company now traded on the stock exchange

    As the first nuclear fusion company, General Fusion succeeds in going public. Thanks to the merger with a SPAC, shares in the start-up can now be acquired.

    heise.de/en/news/General-Fusio

    #Börse #Finanzen #Kernfusion #Wirtschaft #Wissenschaft #news

  14. General Fusion: Erste Kernfusionsfirma wird jetzt an der Börse gehandelt

    Als erste Kernfusionsfirma gelingt General Fusion der Börsengang. Dank der Verschmelzung mit einem SPAC können jetzt Anteile an dem Start-up erworben werden.

    heise.de/news/General-Fusion-E

    #Börse #Finanzen #Kernfusion #Wirtschaft #Wissenschaft #news

  15. Warum wird bei einer Kernfusion Energie frei? Was ist so schwierig am Bau eines Fusionsreaktors? Diese und andere Fragen klären wir in unserem Text - in aktualisierter Fassung.
    #Energie #Fusionsenergie #Kernfusion

    t3n.de/news/kernfusion-energie

  16. Warum wird bei einer Kernfusion Energie frei? Was ist so schwierig am Bau eines Fusionsreaktors? Diese und andere Fragen klären wir in unserem Text - in aktualisierter Fassung.
    #Energie #Fusionsenergie #Kernfusion

    t3n.de/news/energie-reaktor-ke

  17. Successful financing: Proxima Fusion creates prerequisite for demonstrator

    The fusion startup Proxima Fusion has successfully completed a financing round. This creates the prerequisite for the construction of a demonstrator plant.

    heise.de/en/news/Successful-fi

    #Kernfusion #Wirtschaft #Wissenschaft #news

  18. Erfolgreiche Finanzierung: Proxima Fusion schafft Voraussetzung für Demonstrator

    Das Fusionsstartup Proxima Fusion hat erfolgreich eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Damit schafft es die Voraussetzung für den Bau einer Demonstatoranlage.

    heise.de/news/Erfolgreiche-Fin

    #Kernfusion #Wirtschaft #Wissenschaft #news

  19. Das Startup Realta Fusion hat erstmals Strom direkt aus einer Kernfusion gewonnen. Die Direktumwandlung von Alpha-Teilchen könnte Fusionskraftwerke effizienter machen. #Kernfusion #Energiewende winfuture.de/news,159693.html?

  20. Stellungnahme zum„Referentenentwurf eines Gesetzes zum Bürokratierückbau, zur Digitalisierung und zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts“

    Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (#BMUKN) hat einen ➚ „#Referentenentwurf eines Gesetzes zum #Bürokratierückbau, zur Digitalisierung und zur weiteren Modernisierung des #Strahlenschutzrechts“ vorgelegt und um Stellungnahmen bis zum 16.06.2026 gebeten.

    Der Verein Zukunft ohne Kernenergie e.V. ist der Auffassung, dass die geplante Einbindung von Fusionsanlagen in das #Strahlenschutzgesetz regulatorisch unzureichend ist. Die politische Entscheidung, #Kernfusion primär im Rahmen des Strahlenschutzrechts zu regeln, greift aus unserer Sicht zu kurz und berücksichtigt nicht hinreichend die Erfahrungen, die beim Aufbau des atomrechtlichen und untergesetzlichen Regelwerks für kerntechnische Anlagen gewonnen wurden.

    Weiterlesen in der Kurzfassung oder in der Langfassung (PDF) der Stellungnahme.

    #AKWNeinDanke #Kernenergie