#kernfusion — Public Fediverse posts
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Warum wird bei einer Kernfusion Energie frei? Was ist so schwierig am Bau eines Fusionsreaktors? Diese und andere Fragen klären wir in unserem immer noch gültigen Explainer.
#Energie #Fusionsenergie #Kernfusion -
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#Energie #Fusionsenergie #Kernfusion -
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#Energie #Fusionsenergie #Kernfusionhttps://t3n.de/news/plasma-tokamak-stellaratoren-kernfusion-1654719/
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Warum wird bei einer Kernfusion Energie frei? Was ist so schwierig am Bau eines Fusionsreaktors? Diese und andere Fragen klären wir in unserem immer noch gültigen Explainer.
#Energie #Fusionsenergie #Kernfusionhttps://t3n.de/news/plasma-tokamak-stellaratoren-kernfusion-1654719/
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https://www.europesays.com/at/371624/ Schmelzende Diamanten: Laser-Experiment löst altes Physik-Rätsel #AT #Austria #Kernfusion #Österreich #Raumfahrt #Science #Science&Technology #Studie #Technik #Technology #Wissenschaft #Wissenschaft&Technik
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Hier ist er, der ultimative Plan zur Rettung der europäischen Automobilindustrie bei gleichzeitiger Einhaltung der #Klimaziele und völlig #technologieoffen. Nimm dies, Chinese!
1. Das #Verbrenneraus kommt weg. Das sollte Markus Söder zufriedenstellen. Sämtliche CO2 Flottengrenzwerte entfallen ersatzlos. Die Hersteller dürfen völlig #technologieoffen produzieren, was sie, bzw. ihre Kunden wollen: #hocheffiziente #Verbrenner (Otto-, Diesel-, Wankelmotoren, Gasturbinen, Dampfmaschinen, ...). Mittel-, niedrig-, und ineffiziente auch. Oder auch batterieelektrische Antriebe, #Brennstoffzellen, Stirlingmotoren, pneumatische oder hydraulische Antriebe, Schwungrad- oder Federantrieb, #Kernfusion - völlig #technologieoffen eben. Die staatliche Bezuschussung bestimmter Antriebsarten entfällt. Der Markt entscheidet. Das dürfte der #FDP gefallen―und dem #Finanzminister auch.
2. Den Treibstoffen für #Verbrenner wird ein sukzessiv steigender Anteil an CO2-neutralen Kraftstoffen beigemischt. Stichwort: #Biotreppe. Dies können #Biokraftstoffe, pflanzliche Altfette oder die vielgepriesenen #E-fuels sein. Beginnend mit einem Anteil von 10% ab 2028 über 60% ab 2040 und schließlich 100% ab 2045. So wird der gesamte Verkehrssektor bis 2045 #klimaneutral und die Vorgaben der #EU und des #Bundesverfassungsgerichtes werden eingehalten. Dadurch können auch diejenigen ihren alten Verbrenner weiternutzen, die auf die ganzen Nanny-Funktionen (und schlimmstenfalls plötzliche Aktuatoreingriffe in die Lenkung—an einer hakeligen Engstelle einer Autobahnbaustelle etwa) verzichten können. Die Restwerte von Verbrennerfahrzeugen fallen nicht so drastisch. Auch Oldtimer werden dadurch mit der Zeit klimaneutral. Es entstehen dadurch auch neue Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und die bestehende Infrastruktur für flüssige Brennstoffe wird nicht entwertet. Die Tanke als Treffpunkt bleibt erhalten. Die Preise für Nahrungsmittel könnten dadurch steigen? Macht nichts, Übergewicht ist sowieso ein verbreitetes Problem in Europa. Zudem beklagen sich viele europäische Winzer über mangelnde Nachfrage nach ihren Produkten; da ergäben sich neue Absatzmöglichkeiten. Ein besonders edler Jahrgang für den 911er Sechszylinder-Boxer?! Für den fossilen Anteil im Kraftstoff müssen die Hersteller #ETS #Zertifikate beschaffen. Mit den Erlösen daraus können dann z.B. Defizite in der Pflege- und Rentenversicherung ausgeglichen werden.
3. Für PKW, die lokal CO2 ausstoßen werden allgemeine #Tempolimits eingeführt. Damit kann der CO2 Ausstoß im Verkehrssektor sofort verringert werden während noch fossile Treibstoffe im Einsatz sind. Außerdem schafft dies einen Anreiz, sich ein Fahrzeug mit alternativer, komplett CO2-freier Antriebsart anzuschaffen. So wird Nachfrage generiert. Ab sofort gilt dann also für Verbrenner maximal 120 km/h auf Autobahnen und 80 km/h auf Bundes- und Landstraßen. Ab 2030 gilt dann 100 km/h auf Autobahnen, 70 km/h auf Bundes- und Landstraßen und 30km/h innerorts. Für CO2-freie Fahrzeuge bleibt es bei der derzeitigen Regelung, d.h. 50 km/h innerorts, 100 km/h auf Bundes- und Landstraßen und kein generelles Tempolimit auf Autobahnen (das brächte bei CO2-freiem Antrieb ja auch keinen Vorteil für die Umwelt). Ach ja, für aus Übersee importierte Fahrzeuge gelten die Geschwindigkeitsbeschränkungen ebenfalls, um den CO2-Ausstoß auszugleichen, der beim Transport nach Europa angefallen ist. Das schafft dann einen Anreiz, lieber ein Fahrzeug aus europäischer Produktion zu wählen.
Hinweis für Allergiker: Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.
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Hier ist er, der ultimative Plan zur Rettung der europäischen Automobilindustrie bei gleichzeitiger Einhaltung der #Klimaziele und völlig #technologieoffen. Nimm dies, Chinese!
1. Das #Verbrenneraus kommt weg. Das sollte Markus Söder zufriedenstellen. Sämtliche CO2 Flottengrenzwerte entfallen ersatzlos. Die Hersteller dürfen völlig #technologieoffen produzieren, was sie, bzw. ihre Kunden wollen: #hocheffiziente #Verbrenner (Otto-, Diesel-, Wankelmotoren, Gasturbinen, Dampfmaschinen, ...). Mittel-, niedrig-, und ineffiziente auch. Oder auch batterieelektrische Antriebe, #Brennstoffzellen, Stirlingmotoren, pneumatische oder hydraulische Antriebe, Schwungrad- oder Federantrieb, #Kernfusion - völlig #technologieoffen eben. Die staatliche Bezuschussung bestimmter Antriebsarten entfällt. Der Markt entscheidet. Das dürfte der #FDP gefallen―und dem #Finanzminister auch.
2. Den Treibstoffen für #Verbrenner wird ein sukzessiv steigender Anteil an CO2-neutralen Kraftstoffen beigemischt. Stichwort: #Biotreppe. Dies können #Biokraftstoffe, pflanzliche Altfette oder die vielgepriesenen #E-fuels sein. Beginnend mit einem Anteil von 10% ab 2028 über 60% ab 2040 und schließlich 100% ab 2045. So wird der gesamte Verkehrssektor bis 2045 #klimaneutral und die Vorgaben der #EU und des #Bundesverfassungsgerichtes werden eingehalten. Dadurch können auch diejenigen ihren alten Verbrenner weiternutzen, die auf die ganzen Nanny-Funktionen (und schlimmstenfalls plötzliche Aktuatoreingriffe in die Lenkung—an einer hakeligen Engstelle einer Autobahnbaustelle etwa) verzichten können. Die Restwerte von Verbrennerfahrzeugen fallen nicht so drastisch. Auch Oldtimer werden dadurch mit der Zeit klimaneutral. Es entstehen dadurch auch neue Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und die bestehende Infrastruktur für flüssige Brennstoffe wird nicht entwertet. Die Tanke als Treffpunkt bleibt erhalten. Die Preise für Nahrungsmittel könnten dadurch steigen? Macht nichts, Übergewicht ist sowieso ein verbreitetes Problem in Europa. Zudem beklagen sich viele europäische Winzer über mangelnde Nachfrage nach ihren Produkten; da ergäben sich neue Absatzmöglichkeiten. Ein besonders edler Jahrgang für den 911er Sechszylinder-Boxer?! Für den fossilen Anteil im Kraftstoff müssen die Hersteller #ETS #Zertifikate beschaffen. Mit den Erlösen daraus können dann z.B. Defizite in der Pflege- und Rentenversicherung ausgeglichen werden.
3. Für PKW, die lokal CO2 ausstoßen werden allgemeine #Tempolimits eingeführt. Damit kann der CO2 Ausstoß im Verkehrssektor sofort verringert werden während noch fossile Treibstoffe im Einsatz sind. Außerdem schafft dies einen Anreiz, sich ein Fahrzeug mit alternativer, komplett CO2-freier Antriebsart anzuschaffen. So wird Nachfrage generiert. Ab sofort gilt dann also für Verbrenner maximal 120 km/h auf Autobahnen und 80 km/h auf Bundes- und Landstraßen. Ab 2030 gilt dann 100 km/h auf Autobahnen, 70 km/h auf Bundes- und Landstraßen und 30km/h innerorts. Für CO2-freie Fahrzeuge bleibt es bei der derzeitigen Regelung, d.h. 50 km/h innerorts, 100 km/h auf Bundes- und Landstraßen und kein generelles Tempolimit auf Autobahnen (das brächte bei CO2-freiem Antrieb ja auch keinen Vorteil für die Umwelt). Ach ja, für aus Übersee importierte Fahrzeuge gelten die Geschwindigkeitsbeschränkungen ebenfalls, um den CO2-Ausstoß auszugleichen, der beim Transport nach Europa angefallen ist. Das schafft dann einen Anreiz, lieber ein Fahrzeug aus europäischer Produktion zu wählen.
Hinweis für Allergiker: Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.
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Hier ist er, der ultimative Plan zur Rettung der europäischen Automobilindustrie bei gleichzeitiger Einhaltung der #Klimaziele und völlig #technologieoffen. Nimm dies, Chinese!
1. Das #Verbrenneraus kommt weg. Das sollte Markus Söder zufriedenstellen. Sämtliche CO2 Flottengrenzwerte entfallen ersatzlos. Die Hersteller dürfen völlig #technologieoffen produzieren, was sie, bzw. ihre Kunden wollen: #hocheffiziente #Verbrenner (Otto-, Diesel-, Wankelmotoren, Gasturbinen, Dampfmaschinen, ...). Mittel-, niedrig-, und ineffiziente auch. Oder auch batterieelektrische Antriebe, #Brennstoffzellen, Stirlingmotoren, pneumatische oder hydraulische Antriebe, Schwungrad- oder Federantrieb, #Kernfusion - völlig #technologieoffen eben. Die staatliche Bezuschussung bestimmter Antriebsarten entfällt. Der Markt entscheidet. Das dürfte der #FDP gefallen―und dem #Finanzminister auch.
2. Den Treibstoffen für #Verbrenner wird ein sukzessiv steigender Anteil an CO2-neutralen Kraftstoffen beigemischt. Stichwort: #Biotreppe. Dies können #Biokraftstoffe, pflanzliche Altfette oder die vielgepriesenen #E-fuels sein. Beginnend mit einem Anteil von 10% ab 2028 über 60% ab 2040 und schließlich 100% ab 2045. So wird der gesamte Verkehrssektor bis 2045 #klimaneutral und die Vorgaben der #EU und des #Bundesverfassungsgerichtes werden eingehalten. Dadurch können auch diejenigen ihren alten Verbrenner weiternutzen, die auf die ganzen Nanny-Funktionen (und schlimmstenfalls plötzliche Aktuatoreingriffe in die Lenkung—an einer hakeligen Engstelle einer Autobahnbaustelle etwa) verzichten können. Die Restwerte von Verbrennerfahrzeugen fallen nicht so drastisch. Auch Oldtimer werden dadurch mit der Zeit klimaneutral. Es entstehen dadurch auch neue Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und die bestehende Infrastruktur für flüssige Brennstoffe wird nicht entwertet. Die Tanke als Treffpunkt bleibt erhalten. Die Preise für Nahrungsmittel könnten dadurch steigen? Macht nichts, Übergewicht ist sowieso ein verbreitetes Problem in Europa. Zudem beklagen sich viele europäische Winzer über mangelnde Nachfrage nach ihren Produkten; da ergäben sich neue Absatzmöglichkeiten. Ein besonders edler Jahrgang für den 911er Sechszylinder-Boxer?! Für den fossilen Anteil im Kraftstoff müssen die Hersteller #ETS #Zertifikate beschaffen. Mit den Erlösen daraus können dann z.B. Defizite in der Pflege- und Rentenversicherung ausgeglichen werden.
3. Für PKW, die lokal CO2 ausstoßen werden allgemeine #Tempolimits eingeführt. Damit kann der CO2 Ausstoß im Verkehrssektor sofort verringert werden während noch fossile Treibstoffe im Einsatz sind. Außerdem schafft dies einen Anreiz, sich ein Fahrzeug mit alternativer, komplett CO2-freier Antriebsart anzuschaffen. So wird Nachfrage generiert. Ab sofort gilt dann also für Verbrenner maximal 120 km/h auf Autobahnen und 80 km/h auf Bundes- und Landstraßen. Ab 2030 gilt dann 100 km/h auf Autobahnen, 70 km/h auf Bundes- und Landstraßen und 30km/h innerorts. Für CO2-freie Fahrzeuge bleibt es bei der derzeitigen Regelung, d.h. 50 km/h innerorts, 100 km/h auf Bundes- und Landstraßen und kein generelles Tempolimit auf Autobahnen (das brächte bei CO2-freiem Antrieb ja auch keinen Vorteil für die Umwelt). Ach ja, für aus Übersee importierte Fahrzeuge gelten die Geschwindigkeitsbeschränkungen ebenfalls, um den CO2-Ausstoß auszugleichen, der beim Transport nach Europa angefallen ist. Das schafft dann einen Anreiz, lieber ein Fahrzeug aus europäischer Produktion zu wählen.
Hinweis für Allergiker: Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.
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Künstliche #Kernfusion braucht noch immer mehr Energie als dabei freigesetzt wird. Wenn überhaupt, wird das eine Technologie für's 22. bis 23. Jh. n. Chr.
Macht die Dächer voll #Photovoltaik 👍
#Solarenergie #Energiewende #EnergiewendeIstJetzt #EnergiewendeJetzt -
#kernkraft #kernfusion #radioaktivität #atombombe #wasserstoffbombe #tomorrowistoolate #öffisfüralle #peoplenotprofit #climatestrike2023 #globakstrikeforclimate #globakstrike4climate #klimawandelstoppen #nomoreemptypromises #fightforonepointfive #makeparisreal #climatecrisis #actnow #artist4future_muenchen #netzstreikfürsklima #climatestrikeonline #fff
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#Bodenverlust durch #Getreideanbau, #Uranmunition und #Atommüll durch #Kernfusion
Nach einem Beitrag von Hans-Josef Fell
https://www.heise.de/tp/features/Rettet-uns-die-Kernfusion-aus-dem-Energiedilemma-7433969.html
gibt es nun eine Diskussion um dabei anfallenden strahlenden #Müll: