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#wisszeitvg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wisszeitvg, aggregated by home.social.

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  1. Der #Master steckt in der Zwickmühle: Für Labortätigkeiten sind ausgebildete Fachkräfte oft günstiger, für Leitungsfunktionen wird die Promotion erwartet. Hannah Koppetz-Mitra über einen blinden Fleck in der #WissZeitVG-Debatte: 👉 laborjournal.de/blog/?p=15152
    #IchBinHanna #Wissenschaftspolitik

  2. Das #WissZeitVG repariert am Ausgang. Die Förderlogik entscheidet am Eingang. Solange Promotionsstellen in DFG-Projekten deutlich günstiger sind als Postdoc-Stellen, entstehen systematisch zu viele Qualifizierungsverhältnisse – unabhängig vom Befristungsrecht … — Schreibt VBIO-Präsident Markus Engstler in unserer Essayausgabe: 👉 laborjournal.de/rubric/essays/

  3. Unser Sommerheft 7-8/2026 ist raus!

    Mit starken Meinungen in Essays und Interviews, unter anderem zu:

    - Wissenschaftliche Politikberatung;
    - #Forschungsförderung;
    - #WissKomm;
    - #WissZeitVG;
    - Wissenschaftskulturen;
    - #KI in der Forschung;
    - #DrugDiscovery;
    - …

    Das ganze Heft online: 👉 laborjournal.de/rubric/aktuell

  4. Weitere Videos, Fotos und Workshop-Ergebnisse:
    👉🏼 wandel-personalstruktur-wissen

    Mehr zur Reform der #Personalstrukturen in unserer aktuellen Podcast-Folge mit WR-Mitglied Birgit Spinath von der Universität Heidelberg:
    🎧 9te-etage.podigee.io/11-traumb

    #WissZeitVG #Postdocs #Wissenschaftsrat #WR

  5. Ein Befristungsgesetz kann Vertragslaufzeiten regeln. Dauerstellen schafft es nicht. Warum der neue WissZeitVG-Entwurf Kritik von allen Seiten – von Gewerkschaften bis zur Hochschulrektorenkonferenz – auslöst: 👉 laborjournal.de/editorials/351
    #WissZeitVG #Wissenschaftspolitik #IchBinHanna

  6. Der Deutsche Verband für Kunstgeschichte begrüßt, dass das BMFTR die breite Kritik am Referentenentwurf zur Änderung des #WissZeitVG von 2023 aufgegriffen und eine überarbeitete Fassung vorgelegt hat.

    Der Entwurf vom 26.05.2026 stellt primär die notwendige Verbesserung des älteren Entwurfs dar, ist jedoch nicht geeignet, die angestrebten „modernen, international anschlussfähigen und durchlässigen Personalstrukturen im deutschen Wissenschaftssystem“ zu erreichen.

  7. Unser Verband nimmt im Rahmen der Verbändebeteiligung Stellung zum am 26.05.2026 vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Befristungsrechts im Wissenschaftsbereich. #WissZeitVG

    kunstgeschichte.org/meldungen/

  8. Die #Wissenschaft braucht mehr attraktive Stellen neben der Professur, sagt WR-Mitglied Birgit Spinath in unserem Podcast 9. Etage.

    In der neuen Folge "Traumberuf mit Hindernissen? Wie Arbeit in der Wissenschaft attraktiver und innovativer wird" erklärt sie die WR-Vorschläge für eine Reform der #Personalstrukturen für die Wissenschaft. Denn Deutschland braucht mehr Forschung, mehr Innovation – und dafür hervorragendes, motiviertes Personal.

    🎧 Zum Podcast: 9te-etage.podigee.io/11-traumb

    #WissZeitVG

  9. @stefanmuelller ... weitermachen, weil ich dann wieder nach WissZeitVG befristet angestellt sein müsste, statt befristet auf Drittmittel? Oder wird dann in den Projekten einfach trotzdem auf WissZeitVG befristet eingestellt?
    #IchBinHanna #WissZeitVG #Referentenentwurf

  10. Heute vor 5 Jahren kam #IchBinHanna in die Welt. Zum Jubiläum verweisen wir auf den Text eines Mitinitiators der Kampagne aus unserem Heft zur akademischen #Prekarität:

    @SebastianK, #IchBinHanna avant la lettre? Ein Essay über die Vergleichbarkeit von Prekarität und Sonderrechten in der mittelalterlichen und der zeitgenössischen #Hochschule, #WerkstattGeschichte 92/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons @amreibahr @DrKEichhorn

    #Histodons #Unigeschichte #WissZeitVG #IchbinReyhan

  11. Traumberuf Wissenschaftler:in? Für viele wissenschaftlich Beschäftigte lautet die Antwort aktuell wohl eher nein. Denn fast zwei Drittel der befristet beschäftigten #Postdocs denkt darüber nach, die #Wissenschaft zu verlassen.

    Wie wird ein Job in der Wissenschaft attraktiver? Wie sorgen neue Personalmodelle für mehr Innovationen? Und welche Rolle spielt die Reform des #WissZeitVG?

    🎧 Wir sprechen darüber in der neuen Folge vom #Podcast 9. Etage: 9te-etage.podigee.io/11-traumb

  12. @tschfflr @msiemund

    Sehe ich auch so. Nach meinen Erfahrungen sorgt bereits das aktuelle #WissZeitVG häufiger dafür, dass Leute in die Arbeitslosigkeit getrieben werden als dass Leute vor prekären Verhältnissen bewahrt werden. Postdocs durch Festnageln auf sechs Jahre nach der Promotion noch mehr die Luft zum Atmen zu nehmen wird die Lage noch weiter verschlechtern.

    Ich habe nur die Befürchtung, dass genau das gewollt ist, um die Leute schneller in die Wirtschaft zu schieben.

  13. »Förderprogramme sind in aller Regel auf drei Jahre ausgelegt […], um junge Erwachsene nur für die Dauer einzelner Projekte zu beschäftigen. Wir sollten dies endlich als schlechte Praxis anerkennen, die abgeschafft gehört.«… 👉 laborjournal-archiv.de/epaper/
    #IchBinHanna #WissZeitVG

  14. Wir haben jetzt die unlösbare Aufgabe an den Universitäten, dass wir die Studierendenzahlen steigern sollen, um nicht finanziell bestraft zu werden, bei gleichzeitiger Absage an dringend notwendige Reformen von #Bafög und #WissZeitVG.

    Rocket Science Complicated GIF

  15. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Walter Rosenthal, begrüßt die Vorlage eines Referentenentwurfs zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetz (#WissZeitVG). In einer ersten Reaktion bewertet er den am Donnerstagabend bekannt gewordenen Entwurf. Der bereits in der vergangenen Legislaturperiode angestoßene Novellierungsprozess komme damit einen wichtigen Schritt voran.

    ➡️ Zur Pressemitteilung: hrk.de/presse/pressemitteilung

  16. Der Gesetzesentwurf zur Novellierung des #WissZeitVG ist da.

    Im Wiarda-Blog begrüßt der WR-Vorsitzende, Wolfgang Wick, dass es jetzt bei einem wichtigen Teil des großen Reformprojekts rund um attraktive und zukunftsfähige #Personalstrukturen in der Wissenschaft vorangeht:

    "Wir haben in 2025 einen großen Kulturwandel gefordert, der über die Befristungsfrage weit hinausgeht. Wichtig sind daher die weiteren Signale der Unterstützung durch Bund und Länder.“

    Zum Artikel: jmwiarda.de/blog/2026/05/29/mu

  17. @msiemund ja der neue Entwurf ist eher eine Verschlimmbesserung. Aber ehrlich gesagt sehe ich auch nicht, wie das Problem #ichBinHanna über ein #WissZeitVG irgend einer Art lösbar wäre. Kürzere Maximalbefristung im Postdocbereich würde wieder zu anderen Problemen führen. Schon jetzt läuft eigentlich zu viel über Projekte

  18. Passend zum heutigen Referentenenwurf habe ich am WE auf dem Krabbeltisch das Buch #IchBinHanna gefunden und mitgenommen (hatte es damals digital aus der Bibliothek gelesen). Kann man auch irgendwie als Bild sehen – wir sind halt nicht genügend wert, um da was Vernünftiges zu bieten... #WissZeitVG

  19. Vor Kurzem teilte die Philosophin und Juniorprofessorin Amrei Bahr von der Universität Stuttgart mit, dass sie sich entschieden hat, die Wissenschaft zu verlassen. Sie ist eine der Initiator:innen von #IchbinHanna. Über ihren Schlussstrich spricht sie in unserem Podcast.

    #Podcast #Wissenschaft #Forschung #WissZeitVG

    t3n.de/news/deep-dive-ueber-da

  20. #Lesenswert !
    Warum #IchBinHanna -Mitgründerin Bahr ihren Job in der #Wissenschaft aufgeben will
    #AmreiBahr wurde bekannt, weil sie sich gegen Kettenbefristungen an Hochschulen einsetzt. Hier berichtet sie über permanente Unsicherheit, vernachlässigte Freundschaften und was die junge Generation besser macht.
    Ein Interview von Marc Hasse #derSpiegel #WissZeitVG

    spiegel.de/wissenschaft/mensch

  21. Noch nie habe ich auf einer Kundgebung so gefroren. Aber ich habe durchgehalten.

    Auf dem ersten Foto seht ihr Ayla Çelik, die Vorsitzende der GEW in NRW, die eine Rede hielt, die oft durch Applaus unterbrochen wurde.

    Nicht im Bild ist ein guter Redner von der GEW Paderborn, der daran erinnerte, dass 80% bis 90% der Nachwuchswissenschaftler:innen immer noch befristete Verträge haben; oft mit einer Laufzeit unter einem Jahr. Oder halbe Stellen. Er forderte die Abschaffung des #WissZeitVG wegen Unreformierbarkeit.

    Wen ich auch vergaß zu fotografieren: die kämpferische Rentner:innenband »Roter Faden«. Sie empfing uns mit Humpamusik, wurde aber immer besser. Und wer bei Frost im Freien Instrumente spielt, verdient sowieso Respekt!

    #ZusammenGehtMehr #Warnstreik #Bielefeld #verdi #gew #tarifvertrag #tvstud #dgb

  22. Ich habe einen neuen unbefristeten Arbeitsvertrag
    Auf befristeten Drittmitteln und ja, das ist möglich.

    Wissenschaft und Forschung können auch unbefristet sein. Das Auslaufen von Drittmitteln sollte kein individuelles Problem sondern das Problem einer Personalabteilung sein. Damit das auch Realität wird, muss das #WissZeitVG endlich überarbeitet werden.

    6 Jahre vor und bis zu 9 Jahre nach der Promotion Befristung. Das ist unzumutbar.

    Mehr dazu:
    tagesschau.de/inland/gesellsch

    #IchbinHanna #gew

  23. @tschfflr @ancaleth.bsky.social Die Auslegung des #WissZeitVG ist von Bundesland zu Bundesland verschieden, ggfs. sogar von Uni zu Uni.

    In Berlin, BaWü & Sachsen ist es recht problemlos möglich, bis zur Rente von Drittmittelprojekt zu Drittmittelprojekt zu zuckeln; an Unis in Hessen hingegen braucht man sich gar nicht erst zu bewerben, wenn die 12 Jahre voll sind.

    Juristische Klarheit wird's leider erst geben, wenn sich endlich mal ein*e #IchBinHanna durch alle Instanzen klagt.