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#prekaritat — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #prekaritat, aggregated by home.social.

  1. Die Zusammenhänge zwischen #Klasse bzw. #Klassismus und TIN-Lebensrealitäten werden korrekt wiedergegeben, bei #Inter wird auf Beeinträchtigungen im Arbeitsleben aufgrund von #OPs und anderer medizinischer Behandlungen wie auch formaler Hürden eingegangen ebenso wie #Minderheitenstress und #Diskriminierung am Arbeitsplatz, was in seiner Gesamtheit zu #Armut, #Deklassierung und #Prekarität führt.

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  2. Die Zusammenhänge zwischen #Klasse bzw. #Klassismus und TIN-Lebensrealitäten werden korrekt wiedergegeben, bei #Inter wird auf Beeinträchtigungen im Arbeitsleben aufgrund von #OPs und anderer medizinischer Behandlungen wie auch formaler Hürden eingegangen ebenso wie #Minderheitenstress und #Diskriminierung am Arbeitsplatz, was in seiner Gesamtheit zu #Armut, #Deklassierung und #Prekarität führt.

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  3. Die Zusammenhänge zwischen #Klasse bzw. #Klassismus und TIN-Lebensrealitäten werden korrekt wiedergegeben, bei #Inter wird auf Beeinträchtigungen im Arbeitsleben aufgrund von #OPs und anderer medizinischer Behandlungen wie auch formaler Hürden eingegangen ebenso wie #Minderheitenstress und #Diskriminierung am Arbeitsplatz, was in seiner Gesamtheit zu #Armut, #Deklassierung und #Prekarität führt.

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  4. Die Zusammenhänge zwischen #Klasse bzw. #Klassismus und TIN-Lebensrealitäten werden korrekt wiedergegeben, bei #Inter wird auf Beeinträchtigungen im Arbeitsleben aufgrund von #OPs und anderer medizinischer Behandlungen wie auch formaler Hürden eingegangen ebenso wie #Minderheitenstress und #Diskriminierung am Arbeitsplatz, was in seiner Gesamtheit zu #Armut, #Deklassierung und #Prekarität führt.

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  5. Die Zusammenhänge zwischen #Klasse bzw. #Klassismus und TIN-Lebensrealitäten werden korrekt wiedergegeben, bei #Inter wird auf Beeinträchtigungen im Arbeitsleben aufgrund von #OPs und anderer medizinischer Behandlungen wie auch formaler Hürden eingegangen ebenso wie #Minderheitenstress und #Diskriminierung am Arbeitsplatz, was in seiner Gesamtheit zu #Armut, #Deklassierung und #Prekarität führt.

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  6. Heute vor 5 Jahren kam #IchBinHanna in die Welt. Zum Jubiläum verweisen wir auf den Text eines Mitinitiators der Kampagne aus unserem Heft zur akademischen #Prekarität:

    @SebastianK, #IchBinHanna avant la lettre? Ein Essay über die Vergleichbarkeit von Prekarität und Sonderrechten in der mittelalterlichen und der zeitgenössischen #Hochschule, #WerkstattGeschichte 92/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons @amreibahr @DrKEichhorn

    #Histodons #Unigeschichte #WissZeitVG #IchbinReyhan

  7. Heute vor 5 Jahren kam #IchBinHanna in die Welt. Zum Jubiläum verweisen wir auf den Text eines Mitinitiators der Kampagne aus unserem Heft zur akademischen #Prekarität:

    @SebastianK, #IchBinHanna avant la lettre? Ein Essay über die Vergleichbarkeit von Prekarität und Sonderrechten in der mittelalterlichen und der zeitgenössischen #Hochschule, #WerkstattGeschichte 92/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons @amreibahr @DrKEichhorn

    #Histodons #Unigeschichte #WissZeitVG #IchbinReyhan

  8. Heute vor 5 Jahren kam #IchBinHanna in die Welt. Zum Jubiläum verweisen wir auf den Text eines Mitinitiators der Kampagne aus unserem Heft zur akademischen #Prekarität:

    @SebastianK, #IchBinHanna avant la lettre? Ein Essay über die Vergleichbarkeit von Prekarität und Sonderrechten in der mittelalterlichen und der zeitgenössischen #Hochschule, #WerkstattGeschichte 92/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons @amreibahr @DrKEichhorn

    #Histodons #Unigeschichte #WissZeitVG #IchbinReyhan

  9. Heute vor 5 Jahren kam #IchBinHanna in die Welt. Zum Jubiläum verweisen wir auf den Text eines Mitinitiators der Kampagne aus unserem Heft zur akademischen #Prekarität:

    @SebastianK, #IchBinHanna avant la lettre? Ein Essay über die Vergleichbarkeit von Prekarität und Sonderrechten in der mittelalterlichen und der zeitgenössischen #Hochschule, #WerkstattGeschichte 92/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons @amreibahr @DrKEichhorn

    #Histodons #Unigeschichte #WissZeitVG #IchbinReyhan

  10. Heute vor 5 Jahren kam #IchBinHanna in die Welt. Zum Jubiläum verweisen wir auf den Text eines Mitinitiators der Kampagne aus unserem Heft zur akademischen #Prekarität:

    @SebastianK, #IchBinHanna avant la lettre? Ein Essay über die Vergleichbarkeit von Prekarität und Sonderrechten in der mittelalterlichen und der zeitgenössischen #Hochschule, #WerkstattGeschichte 92/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons @amreibahr @DrKEichhorn

    #Histodons #Unigeschichte #WissZeitVG #IchbinReyhan

  11. Heute vor 240 Jahren starb der #Mediziner Johann Jacob Busch. Wie der Barbier & Wundarzt zum #Professor der #Universität #Marburg wurde und warum er als solcher jahrelang unbesoldet blieb, schildert im aktuellen Heft "prekäres wissenschaften":

    ▶ Christina Stehling, „Ohne Besoldung zu begnügen“. Akademische #Prekarität, universitäre und landesherrliche Macht in der Frühen Neuzeit ..., #WerkstattGeschichte 92/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #histodons #Universitätsgeschichte #FNZ

  12. Heute vor 240 Jahren starb der #Mediziner Johann Jacob Busch. Wie der Barbier & Wundarzt zum #Professor der #Universität #Marburg wurde und warum er als solcher jahrelang unbesoldet blieb, schildert im aktuellen Heft "prekäres wissenschaften":

    ▶ Christina Stehling, „Ohne Besoldung zu begnügen“. Akademische #Prekarität, universitäre und landesherrliche Macht in der Frühen Neuzeit ..., #WerkstattGeschichte 92/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #histodons #Universitätsgeschichte #FNZ

  13. Heute vor 240 Jahren starb der #Mediziner Johann Jacob Busch. Wie der Barbier & Wundarzt zum #Professor der #Universität #Marburg wurde und warum er als solcher jahrelang unbesoldet blieb, schildert im aktuellen Heft "prekäres wissenschaften":

    ▶ Christina Stehling, „Ohne Besoldung zu begnügen“. Akademische #Prekarität, universitäre und landesherrliche Macht in der Frühen Neuzeit ..., #WerkstattGeschichte 92/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #histodons #Universitätsgeschichte #FNZ

  14. Heute vor 240 Jahren starb der #Mediziner Johann Jacob Busch. Wie der Barbier & Wundarzt zum #Professor der #Universität #Marburg wurde und warum er als solcher jahrelang unbesoldet blieb, schildert im aktuellen Heft "prekäres wissenschaften":

    ▶ Christina Stehling, „Ohne Besoldung zu begnügen“. Akademische #Prekarität, universitäre und landesherrliche Macht in der Frühen Neuzeit ..., #WerkstattGeschichte 92/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #histodons #Universitätsgeschichte #FNZ

  15. Heute vor 240 Jahren starb der #Mediziner Johann Jacob Busch. Wie der Barbier & Wundarzt zum #Professor der #Universität #Marburg wurde und warum er als solcher jahrelang unbesoldet blieb, schildert im aktuellen Heft "prekäres wissenschaften":

    ▶ Christina Stehling, „Ohne Besoldung zu begnügen“. Akademische #Prekarität, universitäre und landesherrliche Macht in der Frühen Neuzeit ..., #WerkstattGeschichte 92/2025, werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #histodons #Universitätsgeschichte #FNZ

  16. Internationale Erklärung: Wir verurteilen die imperialistische Offensive gegen Venezuela

    Die Lateinamerikanische Anarchistische Koordination und ihre Schwesterorganisationen verurteilen die Drohungen der US-Regierung unter der Führung der #Trump-Administration mit einer direkten Intervention in #Venezuela.

    Diese Interventionsversuche und -drohungen sind weder Einzelfälle noch eine vorübergehende Reaktion auf angebliche Probleme der „#Sicherheit”, des „#Drogenhandels” oder des „#Terrorismus”.

    Im Gegenteil, sie sind Teil einer langen Geschichte imperialistischer Einmischung in #Lateinamerika und der #Karibik, deren Auswirkungen systematisch auf die unterdrückten Völker und Klassen der Region zurückfallen. Die Geschichte ist bekannt: Jedes Mal, wenn die Vereinigten Staaten diese Vorwände geltend gemacht haben, waren soziale #Verwüstung, Verlust der #Souveränität und #Gewalt die Folge.

    #Panama 1989, #Irak 2003 und zahlreiche Interventionen in unserer Region zeigen, dass es hier nicht um die „Verteidigung der #Demokratie“ geht, sondern um politische, militärische und wirtschaftliche Kontrolle. Im Falle Venezuelas kommen diese Bedrohungen zu einer mehr als zehnjährigen #Wirtschaftsblockade hinzu, die das tägliche Leben der Menschen hart getroffen hat und die Knappheit, die #Prekarität und die Verschlechterung der materiellen #Lebensbedingungen verschärft hat.

    In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass imperialistische Aggressionen nicht die herrschenden Eliten bestrafen, sondern direkt die Bevölkerung treffen. #Blockaden, #Sanktionen, militärische #Einschüchterung und finanzielle Erstickung sind keine „chirurgischen” Instrumente: Sie sind Mechanismen der #Wirtschaftskriegsführung, die darauf abzielen, den #Widerstand eines ganzen Volkes zu brechen, es zu disziplinieren und zu zwingen, eine untergeordnete Ordnung zu akzeptieren.

    Ein aktuelles und eindrucksvolles Beispiel für diese Logik ist der Akt der #Piraterie und der offensichtliche Diebstahl eines venezolanischen Öltankers durch bewaffnetes US-Militärpersonal, der unter dem Schutz einseitiger Sanktionen festgesetzt und beschlagnahmt wurde. Abgesehen von den rechtlichen Formalitäten, mit denen #Washington versucht, diese Aktionen zu rechtfertigen, handelt es sich hier offensichtlich um einen Akt moderner Piraterie: den Einsatz militärischer, juristischer und finanzieller Macht zur Aneignung von #Ressourcen. Dies ist nicht nur ein Angriff auf den venezolanischen Staat, sondern auch eine direkte Aggression gegen das Volk, denn jede beschlagnahmte Ladung, jedes einbehaltene Vermögen und jedes konfiszierte Eigentum verschärft die durch die Blockade auferlegten Lebensbedingungen.

    Darüber hinaus zeigt sich ihre Missachtung des Lebens der Menschen in der absoluten Leichtigkeit, mit der sie vor der venezolanischen Küste Sprengsätze auf Fischerboote abgefeuert haben und damit diesen Menschen nicht nur ihre Lebensgrundlage, sondern auch ihr Leben und ihr Recht genommen haben, sich gegen unbewiesene Anschuldigungen zu verteidigen. Das #Massaker wurde im Fernsehen übertragen und von den Machthabern gefeiert.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung der Erklärung von Mitgliedsorganisationen der Lateinamerikanischen Anarchistischen Koordination – Coordinación Anarquista LatinoAmerica (​#CALA​)

    #Imperialismus #Anarchismus #Solidarität

  17. Internationale Erklärung: Wir verurteilen die imperialistische Offensive gegen Venezuela

    Die Lateinamerikanische Anarchistische Koordination und ihre Schwesterorganisationen verurteilen die Drohungen der US-Regierung unter der Führung der #Trump-Administration mit einer direkten Intervention in #Venezuela.

    Diese Interventionsversuche und -drohungen sind weder Einzelfälle noch eine vorübergehende Reaktion auf angebliche Probleme der „#Sicherheit”, des „#Drogenhandels” oder des „#Terrorismus”.

    Im Gegenteil, sie sind Teil einer langen Geschichte imperialistischer Einmischung in #Lateinamerika und der #Karibik, deren Auswirkungen systematisch auf die unterdrückten Völker und Klassen der Region zurückfallen. Die Geschichte ist bekannt: Jedes Mal, wenn die Vereinigten Staaten diese Vorwände geltend gemacht haben, waren soziale #Verwüstung, Verlust der #Souveränität und #Gewalt die Folge.

    #Panama 1989, #Irak 2003 und zahlreiche Interventionen in unserer Region zeigen, dass es hier nicht um die „Verteidigung der #Demokratie“ geht, sondern um politische, militärische und wirtschaftliche Kontrolle. Im Falle Venezuelas kommen diese Bedrohungen zu einer mehr als zehnjährigen #Wirtschaftsblockade hinzu, die das tägliche Leben der Menschen hart getroffen hat und die Knappheit, die #Prekarität und die Verschlechterung der materiellen #Lebensbedingungen verschärft hat.

    In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass imperialistische Aggressionen nicht die herrschenden Eliten bestrafen, sondern direkt die Bevölkerung treffen. #Blockaden, #Sanktionen, militärische #Einschüchterung und finanzielle Erstickung sind keine „chirurgischen” Instrumente: Sie sind Mechanismen der #Wirtschaftskriegsführung, die darauf abzielen, den #Widerstand eines ganzen Volkes zu brechen, es zu disziplinieren und zu zwingen, eine untergeordnete Ordnung zu akzeptieren.

    Ein aktuelles und eindrucksvolles Beispiel für diese Logik ist der Akt der #Piraterie und der offensichtliche Diebstahl eines venezolanischen Öltankers durch bewaffnetes US-Militärpersonal, der unter dem Schutz einseitiger Sanktionen festgesetzt und beschlagnahmt wurde. Abgesehen von den rechtlichen Formalitäten, mit denen #Washington versucht, diese Aktionen zu rechtfertigen, handelt es sich hier offensichtlich um einen Akt moderner Piraterie: den Einsatz militärischer, juristischer und finanzieller Macht zur Aneignung von #Ressourcen. Dies ist nicht nur ein Angriff auf den venezolanischen Staat, sondern auch eine direkte Aggression gegen das Volk, denn jede beschlagnahmte Ladung, jedes einbehaltene Vermögen und jedes konfiszierte Eigentum verschärft die durch die Blockade auferlegten Lebensbedingungen.

    Darüber hinaus zeigt sich ihre Missachtung des Lebens der Menschen in der absoluten Leichtigkeit, mit der sie vor der venezolanischen Küste Sprengsätze auf Fischerboote abgefeuert haben und damit diesen Menschen nicht nur ihre Lebensgrundlage, sondern auch ihr Leben und ihr Recht genommen haben, sich gegen unbewiesene Anschuldigungen zu verteidigen. Das #Massaker wurde im Fernsehen übertragen und von den Machthabern gefeiert.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung der Erklärung von Mitgliedsorganisationen der Lateinamerikanischen Anarchistischen Koordination – Coordinación Anarquista LatinoAmerica (​#CALA​)

    #Imperialismus #Anarchismus #Solidarität

  18. Internationale Erklärung: Wir verurteilen die imperialistische Offensive gegen Venezuela

    Die Lateinamerikanische Anarchistische Koordination und ihre Schwesterorganisationen verurteilen die Drohungen der US-Regierung unter der Führung der #Trump-Administration mit einer direkten Intervention in #Venezuela.

    Diese Interventionsversuche und -drohungen sind weder Einzelfälle noch eine vorübergehende Reaktion auf angebliche Probleme der „#Sicherheit”, des „#Drogenhandels” oder des „#Terrorismus”.

    Im Gegenteil, sie sind Teil einer langen Geschichte imperialistischer Einmischung in #Lateinamerika und der #Karibik, deren Auswirkungen systematisch auf die unterdrückten Völker und Klassen der Region zurückfallen. Die Geschichte ist bekannt: Jedes Mal, wenn die Vereinigten Staaten diese Vorwände geltend gemacht haben, waren soziale #Verwüstung, Verlust der #Souveränität und #Gewalt die Folge.

    #Panama 1989, #Irak 2003 und zahlreiche Interventionen in unserer Region zeigen, dass es hier nicht um die „Verteidigung der #Demokratie“ geht, sondern um politische, militärische und wirtschaftliche Kontrolle. Im Falle Venezuelas kommen diese Bedrohungen zu einer mehr als zehnjährigen #Wirtschaftsblockade hinzu, die das tägliche Leben der Menschen hart getroffen hat und die Knappheit, die #Prekarität und die Verschlechterung der materiellen #Lebensbedingungen verschärft hat.

    In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass imperialistische Aggressionen nicht die herrschenden Eliten bestrafen, sondern direkt die Bevölkerung treffen. #Blockaden, #Sanktionen, militärische #Einschüchterung und finanzielle Erstickung sind keine „chirurgischen” Instrumente: Sie sind Mechanismen der #Wirtschaftskriegsführung, die darauf abzielen, den #Widerstand eines ganzen Volkes zu brechen, es zu disziplinieren und zu zwingen, eine untergeordnete Ordnung zu akzeptieren.

    Ein aktuelles und eindrucksvolles Beispiel für diese Logik ist der Akt der #Piraterie und der offensichtliche Diebstahl eines venezolanischen Öltankers durch bewaffnetes US-Militärpersonal, der unter dem Schutz einseitiger Sanktionen festgesetzt und beschlagnahmt wurde. Abgesehen von den rechtlichen Formalitäten, mit denen #Washington versucht, diese Aktionen zu rechtfertigen, handelt es sich hier offensichtlich um einen Akt moderner Piraterie: den Einsatz militärischer, juristischer und finanzieller Macht zur Aneignung von #Ressourcen. Dies ist nicht nur ein Angriff auf den venezolanischen Staat, sondern auch eine direkte Aggression gegen das Volk, denn jede beschlagnahmte Ladung, jedes einbehaltene Vermögen und jedes konfiszierte Eigentum verschärft die durch die Blockade auferlegten Lebensbedingungen.

    Darüber hinaus zeigt sich ihre Missachtung des Lebens der Menschen in der absoluten Leichtigkeit, mit der sie vor der venezolanischen Küste Sprengsätze auf Fischerboote abgefeuert haben und damit diesen Menschen nicht nur ihre Lebensgrundlage, sondern auch ihr Leben und ihr Recht genommen haben, sich gegen unbewiesene Anschuldigungen zu verteidigen. Das #Massaker wurde im Fernsehen übertragen und von den Machthabern gefeiert.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung der Erklärung von Mitgliedsorganisationen der Lateinamerikanischen Anarchistischen Koordination – Coordinación Anarquista LatinoAmerica (​#CALA​)

    #Imperialismus #Anarchismus #Solidarität

  19. Internationale Erklärung: Wir verurteilen die imperialistische Offensive gegen Venezuela

    Die Lateinamerikanische Anarchistische Koordination und ihre Schwesterorganisationen verurteilen die Drohungen der US-Regierung unter der Führung der #Trump-Administration mit einer direkten Intervention in #Venezuela.

    Diese Interventionsversuche und -drohungen sind weder Einzelfälle noch eine vorübergehende Reaktion auf angebliche Probleme der „#Sicherheit”, des „#Drogenhandels” oder des „#Terrorismus”.

    Im Gegenteil, sie sind Teil einer langen Geschichte imperialistischer Einmischung in #Lateinamerika und der #Karibik, deren Auswirkungen systematisch auf die unterdrückten Völker und Klassen der Region zurückfallen. Die Geschichte ist bekannt: Jedes Mal, wenn die Vereinigten Staaten diese Vorwände geltend gemacht haben, waren soziale #Verwüstung, Verlust der #Souveränität und #Gewalt die Folge.

    #Panama 1989, #Irak 2003 und zahlreiche Interventionen in unserer Region zeigen, dass es hier nicht um die „Verteidigung der #Demokratie“ geht, sondern um politische, militärische und wirtschaftliche Kontrolle. Im Falle Venezuelas kommen diese Bedrohungen zu einer mehr als zehnjährigen #Wirtschaftsblockade hinzu, die das tägliche Leben der Menschen hart getroffen hat und die Knappheit, die #Prekarität und die Verschlechterung der materiellen #Lebensbedingungen verschärft hat.

    In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass imperialistische Aggressionen nicht die herrschenden Eliten bestrafen, sondern direkt die Bevölkerung treffen. #Blockaden, #Sanktionen, militärische #Einschüchterung und finanzielle Erstickung sind keine „chirurgischen” Instrumente: Sie sind Mechanismen der #Wirtschaftskriegsführung, die darauf abzielen, den #Widerstand eines ganzen Volkes zu brechen, es zu disziplinieren und zu zwingen, eine untergeordnete Ordnung zu akzeptieren.

    Ein aktuelles und eindrucksvolles Beispiel für diese Logik ist der Akt der #Piraterie und der offensichtliche Diebstahl eines venezolanischen Öltankers durch bewaffnetes US-Militärpersonal, der unter dem Schutz einseitiger Sanktionen festgesetzt und beschlagnahmt wurde. Abgesehen von den rechtlichen Formalitäten, mit denen #Washington versucht, diese Aktionen zu rechtfertigen, handelt es sich hier offensichtlich um einen Akt moderner Piraterie: den Einsatz militärischer, juristischer und finanzieller Macht zur Aneignung von #Ressourcen. Dies ist nicht nur ein Angriff auf den venezolanischen Staat, sondern auch eine direkte Aggression gegen das Volk, denn jede beschlagnahmte Ladung, jedes einbehaltene Vermögen und jedes konfiszierte Eigentum verschärft die durch die Blockade auferlegten Lebensbedingungen.

    Darüber hinaus zeigt sich ihre Missachtung des Lebens der Menschen in der absoluten Leichtigkeit, mit der sie vor der venezolanischen Küste Sprengsätze auf Fischerboote abgefeuert haben und damit diesen Menschen nicht nur ihre Lebensgrundlage, sondern auch ihr Leben und ihr Recht genommen haben, sich gegen unbewiesene Anschuldigungen zu verteidigen. Das #Massaker wurde im Fernsehen übertragen und von den Machthabern gefeiert.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung der Erklärung von Mitgliedsorganisationen der Lateinamerikanischen Anarchistischen Koordination – Coordinación Anarquista LatinoAmerica (​#CALA​)

    #Imperialismus #Anarchismus #Solidarität

  20. Internationale Erklärung: Wir verurteilen die imperialistische Offensive gegen Venezuela

    Die Lateinamerikanische Anarchistische Koordination und ihre Schwesterorganisationen verurteilen die Drohungen der US-Regierung unter der Führung der #Trump-Administration mit einer direkten Intervention in #Venezuela.

    Diese Interventionsversuche und -drohungen sind weder Einzelfälle noch eine vorübergehende Reaktion auf angebliche Probleme der „#Sicherheit”, des „#Drogenhandels” oder des „#Terrorismus”.

    Im Gegenteil, sie sind Teil einer langen Geschichte imperialistischer Einmischung in #Lateinamerika und der #Karibik, deren Auswirkungen systematisch auf die unterdrückten Völker und Klassen der Region zurückfallen. Die Geschichte ist bekannt: Jedes Mal, wenn die Vereinigten Staaten diese Vorwände geltend gemacht haben, waren soziale #Verwüstung, Verlust der #Souveränität und #Gewalt die Folge.

    #Panama 1989, #Irak 2003 und zahlreiche Interventionen in unserer Region zeigen, dass es hier nicht um die „Verteidigung der #Demokratie“ geht, sondern um politische, militärische und wirtschaftliche Kontrolle. Im Falle Venezuelas kommen diese Bedrohungen zu einer mehr als zehnjährigen #Wirtschaftsblockade hinzu, die das tägliche Leben der Menschen hart getroffen hat und die Knappheit, die #Prekarität und die Verschlechterung der materiellen #Lebensbedingungen verschärft hat.

    In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass imperialistische Aggressionen nicht die herrschenden Eliten bestrafen, sondern direkt die Bevölkerung treffen. #Blockaden, #Sanktionen, militärische #Einschüchterung und finanzielle Erstickung sind keine „chirurgischen” Instrumente: Sie sind Mechanismen der #Wirtschaftskriegsführung, die darauf abzielen, den #Widerstand eines ganzen Volkes zu brechen, es zu disziplinieren und zu zwingen, eine untergeordnete Ordnung zu akzeptieren.

    Ein aktuelles und eindrucksvolles Beispiel für diese Logik ist der Akt der #Piraterie und der offensichtliche Diebstahl eines venezolanischen Öltankers durch bewaffnetes US-Militärpersonal, der unter dem Schutz einseitiger Sanktionen festgesetzt und beschlagnahmt wurde. Abgesehen von den rechtlichen Formalitäten, mit denen #Washington versucht, diese Aktionen zu rechtfertigen, handelt es sich hier offensichtlich um einen Akt moderner Piraterie: den Einsatz militärischer, juristischer und finanzieller Macht zur Aneignung von #Ressourcen. Dies ist nicht nur ein Angriff auf den venezolanischen Staat, sondern auch eine direkte Aggression gegen das Volk, denn jede beschlagnahmte Ladung, jedes einbehaltene Vermögen und jedes konfiszierte Eigentum verschärft die durch die Blockade auferlegten Lebensbedingungen.

    Darüber hinaus zeigt sich ihre Missachtung des Lebens der Menschen in der absoluten Leichtigkeit, mit der sie vor der venezolanischen Küste Sprengsätze auf Fischerboote abgefeuert haben und damit diesen Menschen nicht nur ihre Lebensgrundlage, sondern auch ihr Leben und ihr Recht genommen haben, sich gegen unbewiesene Anschuldigungen zu verteidigen. Das #Massaker wurde im Fernsehen übertragen und von den Machthabern gefeiert.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung der Erklärung von Mitgliedsorganisationen der Lateinamerikanischen Anarchistischen Koordination – Coordinación Anarquista LatinoAmerica (​#CALA​)

    #Imperialismus #Anarchismus #Solidarität

  21. NEU: #WerkstattGeschichte 92 »prekäres wissenschaften«!
    🧵 3/

    Prekäre akademische Besoldungsverhältnisse der #Frühneuzeit behandelt Christina Stehling am Beispiel eines Medizinprofessors, der viele Jahre ohne Bezahlung an der #UniMarburg lehrte; sie verrät auch, wie der ehem. Barbier doch noch eine bezahlte akademische Karriere erreichte:
    werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #Histodons #Unigeschichte #FNZ #Marburg #Prekarität #Professur #EarlyModern #HigherEd #UniversityHistory

  22. NEU: #WerkstattGeschichte 92 »prekäres wissenschaften«!
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    Prekäre akademische Besoldungsverhältnisse der #Frühneuzeit behandelt Christina Stehling am Beispiel eines Medizinprofessors, der viele Jahre ohne Bezahlung an der #UniMarburg lehrte; sie verrät auch, wie der ehem. Barbier doch noch eine bezahlte akademische Karriere erreichte:
    werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #Histodons #Unigeschichte #FNZ #Marburg #Prekarität #Professur #EarlyModern #HigherEd #UniversityHistory

  23. NEU: #WerkstattGeschichte 92 »prekäres wissenschaften«!
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    Prekäre akademische Besoldungsverhältnisse der #Frühneuzeit behandelt Christina Stehling am Beispiel eines Medizinprofessors, der viele Jahre ohne Bezahlung an der #UniMarburg lehrte; sie verrät auch, wie der ehem. Barbier doch noch eine bezahlte akademische Karriere erreichte:
    werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #Histodons #Unigeschichte #FNZ #Marburg #Prekarität #Professur #EarlyModern #HigherEd #UniversityHistory

  24. NEU: #WerkstattGeschichte 92 »prekäres wissenschaften«!
    🧵 3/

    Prekäre akademische Besoldungsverhältnisse der #Frühneuzeit behandelt Christina Stehling am Beispiel eines Medizinprofessors, der viele Jahre ohne Bezahlung an der #UniMarburg lehrte; sie verrät auch, wie der ehem. Barbier doch noch eine bezahlte akademische Karriere erreichte:
    werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #Histodons #Unigeschichte #FNZ #Marburg #Prekarität #Professur #EarlyModern #HigherEd #UniversityHistory

  25. NEU: #WerkstattGeschichte 92 »prekäres wissenschaften«!
    🧵 3/

    Prekäre akademische Besoldungsverhältnisse der #Frühneuzeit behandelt Christina Stehling am Beispiel eines Medizinprofessors, der viele Jahre ohne Bezahlung an der #UniMarburg lehrte; sie verrät auch, wie der ehem. Barbier doch noch eine bezahlte akademische Karriere erreichte:
    werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #Histodons #Unigeschichte #FNZ #Marburg #Prekarität #Professur #EarlyModern #HigherEd #UniversityHistory

  26. NEU: #WerkstattGeschichte 92 »prekäres wissenschaften«!
    🧵 2/

    Im ersten Beitrag des thematischen Schwerpunkts zur akademischen #Prekarität stellt @SebastianK erste Überlegungen vor, inwiefern #Beschäftigungsverhältnisse in der #Wissenschaft in #Mittelalter & #Gegenwart vergleichbar sein könnten. Spoiler: Das #WissZeitVG als universitäres Sonderrecht »atmet den Geist des Mittelalters«:
    werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #Histodons #Unigeschichte #IchBinHanna #IchbinReyhan

  27. NEU: #WerkstattGeschichte 92 »prekäres wissenschaften«!
    🧵 2/

    Im ersten Beitrag des thematischen Schwerpunkts zur akademischen #Prekarität stellt @SebastianK erste Überlegungen vor, inwiefern #Beschäftigungsverhältnisse in der #Wissenschaft in #Mittelalter & #Gegenwart vergleichbar sein könnten. Spoiler: Das #WissZeitVG als universitäres Sonderrecht »atmet den Geist des Mittelalters«:
    werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #Histodons #Unigeschichte #IchBinHanna #IchbinReyhan

  28. NEU: #WerkstattGeschichte 92 »prekäres wissenschaften«!
    🧵 2/

    Im ersten Beitrag des thematischen Schwerpunkts zur akademischen #Prekarität stellt @SebastianK erste Überlegungen vor, inwiefern #Beschäftigungsverhältnisse in der #Wissenschaft in #Mittelalter & #Gegenwart vergleichbar sein könnten. Spoiler: Das #WissZeitVG als universitäres Sonderrecht »atmet den Geist des Mittelalters«:
    werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #Histodons #Unigeschichte #IchBinHanna #IchbinReyhan

  29. NEU: #WerkstattGeschichte 92 »prekäres wissenschaften«!
    🧵 2/

    Im ersten Beitrag des thematischen Schwerpunkts zur akademischen #Prekarität stellt @SebastianK erste Überlegungen vor, inwiefern #Beschäftigungsverhältnisse in der #Wissenschaft in #Mittelalter & #Gegenwart vergleichbar sein könnten. Spoiler: Das #WissZeitVG als universitäres Sonderrecht »atmet den Geist des Mittelalters«:
    werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #Histodons #Unigeschichte #IchBinHanna #IchbinReyhan

  30. NEU: #WerkstattGeschichte 92 »prekäres wissenschaften«!
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    Im ersten Beitrag des thematischen Schwerpunkts zur akademischen #Prekarität stellt @SebastianK erste Überlegungen vor, inwiefern #Beschäftigungsverhältnisse in der #Wissenschaft in #Mittelalter & #Gegenwart vergleichbar sein könnten. Spoiler: Das #WissZeitVG als universitäres Sonderrecht »atmet den Geist des Mittelalters«:
    werkstattgeschichte.de/abstrac

    @histodons

    #Histodons #Unigeschichte #IchBinHanna #IchbinReyhan

  31. #Türkei: Keine Rechte, keine Zukunft, nichts zu verlieren: Über die Jugend in der Türkei, ihre #Prekarität und die neue #Gewerkschaft TEHİS labournet.de/?p=230042

  32. #Türkei: Keine Rechte, keine Zukunft, nichts zu verlieren: Über die Jugend in der Türkei, ihre #Prekarität und die neue #Gewerkschaft TEHİS labournet.de/?p=230042

  33. #Türkei: Keine Rechte, keine Zukunft, nichts zu verlieren: Über die Jugend in der Türkei, ihre #Prekarität und die neue #Gewerkschaft TEHİS labournet.de/?p=230042

  34. #Türkei: Keine Rechte, keine Zukunft, nichts zu verlieren: Über die Jugend in der Türkei, ihre #Prekarität und die neue #Gewerkschaft TEHİS labournet.de/?p=230042

  35. „Es fehlt das Problembewusstsein“, urteilt Henny Annette Grewe vom Public Health Zentrum Fulda.

    ...aber was bedeutet einem
    Black-Rock-Kanzler und seinen Kumpanen schon Public Health?...Ist ja nur das Publikum, das leidet. Wieso steht es überhaupt so lange in der Sonne rum?
    #Klimakatastrophe #Hitzetod #Armut #Prekarität #Selektion
    taz.de/!6094676

  36. „Es fehlt das Problembewusstsein“, urteilt Henny Annette Grewe vom Public Health Zentrum Fulda.

    ...aber was bedeutet einem
    Black-Rock-Kanzler und seinen Kumpanen schon Public Health?...Ist ja nur das Publikum, das leidet. Wieso steht es überhaupt so lange in der Sonne rum?
    #Klimakatastrophe #Hitzetod #Armut #Prekarität #Selektion
    taz.de/!6094676

  37. „Es fehlt das Problembewusstsein“, urteilt Henny Annette Grewe vom Public Health Zentrum Fulda.

    ...aber was bedeutet einem
    Black-Rock-Kanzler und seinen Kumpanen schon Public Health?...Ist ja nur das Publikum, das leidet. Wieso steht es überhaupt so lange in der Sonne rum?
    #Klimakatastrophe #Hitzetod #Armut #Prekarität #Selektion
    taz.de/!6094676

  38. „Es fehlt das Problembewusstsein“, urteilt Henny Annette Grewe vom Public Health Zentrum Fulda.

    ...aber was bedeutet einem
    Black-Rock-Kanzler und seinen Kumpanen schon Public Health?...Ist ja nur das Publikum, das leidet. Wieso steht es überhaupt so lange in der Sonne rum?
    #Klimakatastrophe #Hitzetod #Armut #Prekarität #Selektion
    taz.de/!6094676

  39. „Es fehlt das Problembewusstsein“, urteilt Henny Annette Grewe vom Public Health Zentrum Fulda.

    ...aber was bedeutet einem
    Black-Rock-Kanzler und seinen Kumpanen schon Public Health?...Ist ja nur das Publikum, das leidet. Wieso steht es überhaupt so lange in der Sonne rum?
    #Klimakatastrophe #Hitzetod #Armut #Prekarität #Selektion
    taz.de/!6094676