#bewasserungssystem — Public Fediverse posts
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Das war ein sehr schönes, warmes und sonniges Wochenende.
Im #Garten gab es daher auch viel zu tun. Die #Tomaten sind ins #Gewächshaus und Freiland gekommen. Ebenso sind die letzten #Paprika ins Freiland umgezogen. #Salate haben wir viel zu viel vorgezogen. Die füllen Lücken, wo immer welche sind😉
Die #Zwiebeln und #Knoblauch haben sich sehr gut entwickelt.
Dank #Bewässerungssystem bekommen alle Pflanzen genug vom kostbaren Nass. -
Das war ein sehr schönes, warmes und sonniges Wochenende.
Im #Garten gab es daher auch viel zu tun. Die #Tomaten sind ins #Gewächshaus und Freiland gekommen. Ebenso sind die letzten #Paprika ins Freiland umgezogen. #Salate haben wir viel zu viel vorgezogen. Die füllen Lücken, wo immer welche sind😉
Die #Zwiebeln und #Knoblauch haben sich sehr gut entwickelt.
Dank #Bewässerungssystem bekommen alle Pflanzen genug vom kostbaren Nass. -
Das war ein sehr schönes, warmes und sonniges Wochenende.
Im #Garten gab es daher auch viel zu tun. Die #Tomaten sind ins #Gewächshaus und Freiland gekommen. Ebenso sind die letzten #Paprika ins Freiland umgezogen. #Salate haben wir viel zu viel vorgezogen. Die füllen Lücken, wo immer welche sind😉
Die #Zwiebeln und #Knoblauch haben sich sehr gut entwickelt.
Dank #Bewässerungssystem bekommen alle Pflanzen genug vom kostbaren Nass. -
Das war ein sehr schönes, warmes und sonniges Wochenende.
Im #Garten gab es daher auch viel zu tun. Die #Tomaten sind ins #Gewächshaus und Freiland gekommen. Ebenso sind die letzten #Paprika ins Freiland umgezogen. #Salate haben wir viel zu viel vorgezogen. Die füllen Lücken, wo immer welche sind😉
Die #Zwiebeln und #Knoblauch haben sich sehr gut entwickelt.
Dank #Bewässerungssystem bekommen alle Pflanzen genug vom kostbaren Nass. -
Das war ein sehr schönes, warmes und sonniges Wochenende.
Im #Garten gab es daher auch viel zu tun. Die #Tomaten sind ins #Gewächshaus und Freiland gekommen. Ebenso sind die letzten #Paprika ins Freiland umgezogen. #Salate haben wir viel zu viel vorgezogen. Die füllen Lücken, wo immer welche sind😉
Die #Zwiebeln und #Knoblauch haben sich sehr gut entwickelt.
Dank #Bewässerungssystem bekommen alle Pflanzen genug vom kostbaren Nass. -
Bei #Hornbach gab mal ein geniales #Bewässerungssystem der Eigenmarke for_q, bei dem der Steuercomputer und die Ventile physisch getrennt waren und mit einem Käbelchen verbunden wurden. Genial deshalb, weil es Solid-State-Ventile waren, kurz mal -6V/+6V anlegen, und sie machten auf oder zu. Statt des originalen Steuercomputers einen #ESP32 mit #ESPHome rangeklöppelt, hatte man eine MQTT-Bewässerung.👍😁
Bei den neuen Geräten sind der Computer und Ventile untrennbar in einem Gehäuse.😭
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Der #Garten hat sich richtig gut entwickelt dieses Jahr. 🤩
Die 6 Beete habe heuer ja eingegrenzt und mit einem #Bewässerungssystem versehen. Die 7. Parzelle bleibt für wilde Blumen. Genau wie das restliche Grundstück halte ich das sehr naturnah und mähe z.B. nur die Wege bzw. nur 1x im Jahr das ganze Grundstück.Im 1. Beet wachsen aktuell 15 #Tomaten.
Im 2. Beet #Paprika, #Salat, #Lauch und seit heute wild gewachsene #Zucchini oder ein #Kürbis 🤷♂️😁 so genau weiß ich es nicht. -
Ein arbeitsreiches Wochenende neigt sich dem Ende zu.
Gestern habe ich 2 der noch 3 verbliebenen #Beete mit Pflanzsteinen eingefasst. Habe mich dann doch gegen Holz entschieden. Am Hang sind die Steine einfach stabiler. Das #Bewässerungssystem ist zu 95% fertig. Die Hauptleitung ist gelegt und ich hab mit der 12V-Pumpe schon getestet. Funktioniert.
Heute war es dagegen arg nervig. Viel klein-klein...das Tröpfelsystem fürs #Hochbeet tut nicht mehr an allen Stellen wie gewünscht. -
🤩Heute kamen die ersten Komponenten für das #Bewässerungssystem für die #Beete auf meinem #Pachtland.
100m #Perlschlauch, Filter, Druckminderer und viele Verbindungsstücke. Die anderen 50m #Perlschlauch brauche ich für die Beete rund ums Haus.Es fehlt noch die 12V #Pumpe, der #Bewässerungscomputer, #PE-Rohr sowie ein mittelgroßes #Solarmodul. #Laderegler und #Batterien sind noch aus einem anderen #Projekt übrig.
Wenns klappt kann ich am We mit der Montage beginnen. 😁
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Die letzten Tage habe ich gut was geschafft auf meiner Pachtfläche. Nach 2 recht mageren Jahren habe ich dieses Jahr Beetumrandungen gebaut, #Kompost gesiebt und ausgebracht. Nächste Woche wird noch neue Erde auf die 6 Beete ausgebracht. Die restliche #Anbaufläche erhält auch noch Einfassungen und neue #Erde.
Und ich werde ein #Bewässerungssystem verbauen sowie 2 weitere #IBC Behälter aufstellen.Damit wird die neue #Gartensaison hoffentlich ein bisschen erfolgreicher. 😉
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Die letzten Tage habe ich gut was geschafft auf meiner Pachtfläche. Nach 2 recht mageren Jahren habe ich dieses Jahr Beetumrandungen gebaut, #Kompost gesiebt und ausgebracht. Nächste Woche wird noch neue Erde auf die 6 Beete ausgebracht. Die restliche #Anbaufläche erhält auch noch Einfassungen und neue #Erde.
Und ich werde ein #Bewässerungssystem verbauen sowie 2 weitere #IBC Behälter aufstellen.Damit wird die neue #Gartensaison hoffentlich ein bisschen erfolgreicher. 😉
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Die letzten Tage habe ich gut was geschafft auf meiner Pachtfläche. Nach 2 recht mageren Jahren habe ich dieses Jahr Beetumrandungen gebaut, #Kompost gesiebt und ausgebracht. Nächste Woche wird noch neue Erde auf die 6 Beete ausgebracht. Die restliche #Anbaufläche erhält auch noch Einfassungen und neue #Erde.
Und ich werde ein #Bewässerungssystem verbauen sowie 2 weitere #IBC Behälter aufstellen.Damit wird die neue #Gartensaison hoffentlich ein bisschen erfolgreicher. 😉
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Die letzten Tage habe ich gut was geschafft auf meiner Pachtfläche. Nach 2 recht mageren Jahren habe ich dieses Jahr Beetumrandungen gebaut, #Kompost gesiebt und ausgebracht. Nächste Woche wird noch neue Erde auf die 6 Beete ausgebracht. Die restliche #Anbaufläche erhält auch noch Einfassungen und neue #Erde.
Und ich werde ein #Bewässerungssystem verbauen sowie 2 weitere #IBC Behälter aufstellen.Damit wird die neue #Gartensaison hoffentlich ein bisschen erfolgreicher. 😉
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Die letzten Tage habe ich gut was geschafft auf meiner Pachtfläche. Nach 2 recht mageren Jahren habe ich dieses Jahr Beetumrandungen gebaut, #Kompost gesiebt und ausgebracht. Nächste Woche wird noch neue Erde auf die 6 Beete ausgebracht. Die restliche #Anbaufläche erhält auch noch Einfassungen und neue #Erde.
Und ich werde ein #Bewässerungssystem verbauen sowie 2 weitere #IBC Behälter aufstellen.Damit wird die neue #Gartensaison hoffentlich ein bisschen erfolgreicher. 😉
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#Rumänien kämpft mit extremen #Wetterbedingungen: #Dürre und #Hitze von bis zu 70 Grad haben die Ernte vernichtet, während sich die "Sahara Rumäniens" ausbreitet.
Betroffen sind besonders #Mais- und #Sonnenblumenfelder. Die Regierung plant, das alte #Bewässerungssystem wiederaufzubauen, doch Fortschritte sind langsam. Projekte wie #Baumpflanzungen und #Wasserrecycling sollen kurzfristig helfen, Böden zu schützen und die #Landwirtschaft zu retten.
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Projekt "#Gewächshaus" zu 99% abgeschlossen💪. In dieser Woche kam die Erde und der Split für den Weg rein. Heute der Tisch und die Gewegplatten sowie die ersten #Salate und #Kohlrabi.
#Bewässerungssystem habe heute getestet: funktioniert auch. Zum Einsatz kommt eine 12V Pumpe welche über einen #Akku betrieben wird. Diesen lade ich per #Solar auf. Ein #Bewässerungscomputer regelt die Wasserzufuhr zum #Tropfschlauch.
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"I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
Der #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
@[email protected]
Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
Mich erinnert diese #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<< -
"I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
Der #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
@[email protected]
Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
Mich erinnert diese #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<< -
"I have a dream - Teil 2 - im Blick auf #Wasser und CO2 Bilanz:" >>Gerade erst war Peter Heck vom Umwelt-Campus Birkenfeld der #Hochschule #Trier mit seinem Team in Mauretanien. Der Hochschulprofessor plant, an der Küste des afrikanischen Landes #Entsalzungsanlagen zu bauen, die mit #Solar- und #Windenergie betrieben werden. So will er das Salz aus dem Meerwasser herausfiltern.
Sein Ziel: "Mit diesem entsalzten #Wasser bewässern wir die #Wüste großflächig und pflanzen dort #Bäume. Die wachsen und nehmen dann #CO2 aus der Luft auf. Wir wollen die #Atmosphäre entlasten - entgiften von #CO2." "#Sahara #Renaissance #Project", kurz #SAREP, nennt Heck das Vorhaben. Über ein #Bewässerungssystem soll das Wasser von der Küste auch ins #Innere der Wüste gelangen. "Wir werden dafür #Pipelines bauen und das Wasser mit solarbetriebenen #Pumpen weiterleiten, damit wir es auch im #Landesinneren nutzen können." Die Machbarkeit eines solchen Systems habe er mit einem großen #Pumpenhersteller aus Deutschland besprochen, sagt Heck.
Ein erster Schritt ist gemacht. Vor wenigen Tagen hat der Wissenschaftler in Mauretanien #Landrechte erworben und vor Ort #Vereinbarungen mit #Politikern getroffen. Dadurch hat Heck für sein Projekt nun Zugriff auf zwei #Millionen #Hektar Land in #Mauretanien. Später einmal, so zumindest die #Vision, könnte sich das Projekt durch die gesamte #Sahara erstrecken. "Wenn wir diese zwei Millionen Hektar in der Wüste Mauretaniens #bepflanzen, könnten wir so beispielsweise ein #Viertel der deutschen jährlichen #Emissionen gewissermaßen im Sand der Sahara binden", erläutert Heck den Beitrag seines #Aufforstungsprojekts zum #Klimaschutz. Denn für das Klima spielt es keine Rolle, wo auf der Welt #Treibhausgase ausgestoßen, vermieden und ausgeglichen werden.
Der #Kapitalbedarf für aufwendige #Meerwasserentsalzung und #ewässerungssysteme sei hoch, sagt Heck. "Wir brauchen dafür noch #Investoren, die langfristig Geld anlegen wollen in Afrika." Gespräche mit möglichen #Geldgebern würden bereits geführt, Namen will der Wissenschaftler noch keine nennen. Finanzieren soll sich das Projekt über den #Handel mit #CO2-Zertifikaten. Experten halten Hecks Pläne, die Sahara zu #bewässern und zu begrünen, durchaus für umsetzbar. "Ich freue mich, wenn das jemand versucht", sagt Thomas #Hickler vom #Klimaforschungszentrum #Senckenberg in #Frankfurt am Main. Die Idee sei gar nicht so neu und inzwischen gebe es auch #Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere über Märkte für den Handel mit #Treibhausgasemissionen.
Natürlich brauche es technisches Know-how und Geldquellen, aber die größte #Herausforderung sieht Hickler im #sozialen und #politischen Bereich. "Weil man die Sahara oder Teile davon natürlich nur dann erheblich grüner machen kann, wenn die #Menschen d#ort das auch möchten. Es kann ja nicht sein, dass das nur gemacht wird, damit reiche Länder wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen kompensieren." Es brauche vor allem die #Unterstützung der #Bevölkerung und #Politik vor #Ort, sagt Hickler. [...]<< https://www.tagesschau.de/wissen/klima/projekt-gruene-sahara-100.html
@[email protected]
Vielleicht gibt es ja Organisationen, die vor Ort mit den Menschen arbeiten und sie innerlich mitnehmen können?
Mich erinnert diese #Vision an Jesaja 31,17-20: >>Die Armen und Elenden suchen nach #Wasser, aber es gibt keines. Sie kommen um vor Durst. Ich aber, der HERR, will ihnen Antwort geben. Ich, der #Gott Israels, lasse sie nicht im Stich. Bäche sollen von kargen Hügeln fließen und Quellen entspringen mitten im Tal. Ich will die #Wüste zur Oase machen und das trockene Land zum #Quellgebiet. Ich lasse Zedern in der Wüste wachsen, #Akazien, #Myrtenbüsche und Olivenbäume. Im wasserlosen Land pflanze ich Kiefern, zusammen mit #Pinien und #Zypressen Dann werden sie es sehen und erkennen, sie werden allesamt verstehen und begreifen: Die Hand des HERRN hat das vollbracht. Der Heilige Israels hat es geschaffen.<<