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#amazon-ring — Public Fediverse posts

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  1. Who’s your Big Brother?

    Überwachung macht Spaß, wenn man es selbst tut. Mit dem Gefühl, Kontrolle über Andere zu haben, vermarkten Großkonzerne ihre neuen Überwachungssysteme für den privaten Gebrauch. Doch was der Sicherheit oder Unterhaltung Einzelner dienen soll, schadet der Sicherheit und Freiheit von uns allen.

    Man muss sich die Gefangenen im Panopticon als glückliche Menschen vorstellen. Dafür bedarf es nur einer kleinen Anpassung: Der Wärter, der vom Turm in der Mitte des Gefängnisses alle Insassen jederzeit beobachtet, wird abgeschafft. Stattdessen müsste dafür gesorgt werden, dass sich alle Insassen jederzeit gegenseitig beobachten können.

    Sicher würden sie sich mit dem Wissen, unter ständiger Überwachung zu stehen, nach wie vor unwohl fühlen. Der Gedanke aber, dass sie selbst ja auch andere überwachen können, würde ihr mulmiges Gefühl übertünchen. Denn es ist zwar überaus unangenehm, einen Blockwart zu haben – dafür aber umso erfreulicher, selbst einer zu sein.

    Warum also nicht allen eine Freude und jeden zum Spitzel der anderen machen?

    Überwache deinen Nächsten

    Dieser Philosophie folgen Meta und Amazon anscheinend in jüngster Vergangenheit verstärkt.

    Vor einigen Tagen brachte Meta seine „Smart Glasses“ in neuem, modischem Design auf den Markt. Die Brillen haben integrierte Kameras und Erkennungssysteme, mit dem die Träger:innen unbemerkt Aufnahmen von anderen Menschen in ihrer Umgebung machen können.

    Und Amazon stellte vor Kurzem neue Überwachungskameras vor. Die „Klingelkameras“ ermöglichen es Nutzer:innen, die Umgebung vor ihrem Hauseingang zu jeder Tages- und Nachtzeit zu filmen.

    Damit verfestigen die Konzerne eine neue Art der Überwachung, bei der nicht ein Staat oder Unternehmen direkt überwachen, sondern Menschen sich gegenseitig ausspähen – unbemerkt und jederzeit.

    Die Unternehmen versprechen dabei einen jeweils besonderen Mehrwert. Ring Kameras sollen beim Auffinden eines in der Nachbarschaft entlaufenden Hundes helfen. Und seine Brille bewirbt Meta damit, dass die integrierte Kamera viel einfacher anzuwenden sei, als das Smartphone in der Hand zu halten. Zudem verfüge sie über eine Objekt- und Gesichtserkennung, was die Orientierung im Alltag erleichtern soll. (Menschen haben eine implementierte Objekt- und Gesichtserkennung, und zwar in der Großhirnrinde. Aber gut.)

    Besonders perfide an den neuen Modellen der Meta-Brillen ist, dass sie kaum von herkömmlichen Brillen zu unterscheiden sind und es auch – wenn überhaupt – nur schwer zu erkennen ist, ob sie gerade filmen.

    Produkte wie Meta-Brillen und Klingelkameras führen so einen Zustand konstanter Überwachung herbei, bei dem niemand mehr weiß, wann er wo von wem aufgezeichnet wird. Und zwar nicht von der Polizei oder einer privaten Sicherheitsfirma, sondern von den eigenen Nachbarn, den eigenen Freunden, vom eigenen Partner, beim Spazierengehen auf der Straße, beim Einkaufen im Supermarkt, beim betrunkenen Feiern im Club, beim Spielen auf dem Schulhof oder beim Geschlechtsverkehr im eigenen Bett.

    Jeder will Big Brother sein

    Es scheint widersinnig, dass so viele Menschen Systeme befürworten, die sie selbst in den intimsten Momenten beobachten und aufzeichnen können. Zumal sie selbst ständig beobachtet werden, wenn derartige Systeme massentauglich werden. Dennoch verwundert es nicht, dass so viele Menschen Meta-Brillen und Co. nutzen. Denn niemand möchte überwacht werden, aber jeder will selbst Big Brother sein.

    Dabei ist diese Form der Überwachung von Gleichen durch Gleiche nicht so neu. Schon immer waren Überwachungssysteme darauf angewiesen, dass es Menschen gibt, die bereit sind, andere auszuspionieren und zu überwachen, obwohl sie selbst kaum Teil des Machtapparats waren. Das war auch eine zentrale Idee bei der philosophischen Entwicklung des Panopticons, das Gefängnis und Strafe „demokratisieren“ sollte.

    Eines aber unterscheidet Denunzianten, Blockwarte und Spitzel von Besitzern einer Klingelkamera und Nutzer:innen von Meta-Brillen: Erstere wissen, dass ihr Handeln einem größeren System der Überwachung dient. Viele Nutzer:innen von Meta-Brillen und Klingelkameras scheinen hingegen zu glauben, die Überwachungsgeräte nur für ihren eigenen Mehrwert zu nutzen.

    Dabei kaufen wir den Überwachungskonzernen nun lediglich die Drecksarbeit ab – und zwar buchstäblich zum Preis von 400 Euro für eine Meta-Brille. Unter Anleitung der Konzerne, die allzu gerne alles über uns wissen wollen, bauen wir uns nun unsere eigene Überwachungsstruktur, mit der wir uns gegenseitig ausspionieren. Im Gegenzug bekommen wir selbst ein bisschen Macht über die Menschen um uns herum.

    Überwachung, um zu überwachen

    Doch immer, wenn man von Überwachung spricht, ist jemand nicht allzu weit, der verkündet, er habe „habe ja nichts zu verbergen“. Solche Menschen kann man auch mit dem Argument, dass die Konzerne die gesammelten Daten weiterverarbeiten und dabei auch allzu gerne mit Exekutivbehörden zusammenarbeiten, nicht von der Gefährlichkeit derartiger Überwachungssysteme überzeugen. Das Problem ist hier jedoch nicht die Privatsphäre des Nutzers, der sie kauft, sondern die völlige Verletzung der Privatsphäre jeder einzelnen Person in seiner Umgebung. Ob man sich hier überwachen lässt oder nicht, das entzieht sich völlig dem Einfluss Einzelner, anders als etwa bei dem eigenen Gebrauch eines Smartphones oder digitaler Dienste.

    George Orwell schrieb in seinem Roman „1984“: „Das Ziel von Verfolgung ist die Verfolgung. Das Ziel der Folter ist Folter. Das Ziel der Macht ist Macht.“ Und das Ziel von Überwachung ist häufig die Überwachung selbst. Überwachung gibt zuallererst denjenigen Macht, die von der Überwachung profitieren – und zwar weit mehr als jenen, die die Überwachung ausüben.

    Was die Konzerne mit den gesammelten Daten genau anstellen, ist weitgehend unklar. Früher oder später werden sie diese Daten weiterverarbeiten – sei es zur Personalisierung von Werbung, dem Training hauseigener KI-Systeme oder zum Weiterverkauf an andere private oder staatliche Überwachungsdienste.

    Ich will nicht in einem Zustand konstanter Überwachung leben, auch dann nicht, wenn ich selbst Menschen überwachen „darf“. Ich will mich im öffentlichen Raum bewegen können, ohne Angst zu haben, ständig gefilmt zu werden – egal ob von Überwachungsbrillen oder Klingelkameras. Das Panopticon ist Teil einer Philosophie, bei der konstante Überwachung – richtigerweise – als Teil einer Bestrafung betrachtet wird.

    Die Überwachungsinteressen von Konzernen und die Machtfantasien derjenigen, die ihnen dabei helfen, sie zu verfolgen, stellen einen tiefen Einschnitt in unser aller Privatsphäre, Sicherheit und Freiheit dar. Diese neue Form der Überwachung hat das Ziel der Überwachung selbst – und wer sich heute eine Meta-Brille kauft, macht sich zu ihrem Komplizen.

    Carla Siepmann schreibt seit 2022 frei für netzpolitik.org. Sie interessiert sich für Gewalt im Netz, Soziale Medien und digitalen Jugendschutz. Seit 2023 erscheint ihre monatliche Kolumne auf netzpolitik.org. Kontakt: [email protected], @CarlaSiepmann. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  2. Who’s your Big Brother?

    Überwachung macht Spaß, wenn man es selbst tut. Mit dem Gefühl, Kontrolle über Andere zu haben, vermarkten Großkonzerne ihre neuen Überwachungssysteme für den privaten Gebrauch. Doch was der Sicherheit oder Unterhaltung Einzelner dienen soll, schadet der Sicherheit und Freiheit von uns allen.

    Man muss sich die Gefangenen im Panopticon als glückliche Menschen vorstellen. Dafür bedarf es nur einer kleinen Anpassung: Der Wärter, der vom Turm in der Mitte des Gefängnisses alle Insassen jederzeit beobachtet, wird abgeschafft. Stattdessen müsste dafür gesorgt werden, dass sich alle Insassen jederzeit gegenseitig beobachten können.

    Sicher würden sie sich mit dem Wissen, unter ständiger Überwachung zu stehen, nach wie vor unwohl fühlen. Der Gedanke aber, dass sie selbst ja auch andere überwachen können, würde ihr mulmiges Gefühl übertünchen. Denn es ist zwar überaus unangenehm, einen Blockwart zu haben – dafür aber umso erfreulicher, selbst einer zu sein.

    Warum also nicht allen eine Freude und jeden zum Spitzel der anderen machen?

    Überwache deinen Nächsten

    Dieser Philosophie folgen Meta und Amazon anscheinend in jüngster Vergangenheit verstärkt.

    Vor einigen Tagen brachte Meta seine „Smart Glasses“ in neuem, modischem Design auf den Markt. Die Brillen haben integrierte Kameras und Erkennungssysteme, mit dem die Träger:innen unbemerkt Aufnahmen von anderen Menschen in ihrer Umgebung machen können.

    Und Amazon stellte vor Kurzem neue Überwachungskameras vor. Die „Klingelkameras“ ermöglichen es Nutzer:innen, die Umgebung vor ihrem Hauseingang zu jeder Tages- und Nachtzeit zu filmen.

    Damit verfestigen die Konzerne eine neue Art der Überwachung, bei der nicht ein Staat oder Unternehmen direkt überwachen, sondern Menschen sich gegenseitig ausspähen – unbemerkt und jederzeit.

    Die Unternehmen versprechen dabei einen jeweils besonderen Mehrwert. Ring Kameras sollen beim Auffinden eines in der Nachbarschaft entlaufenden Hundes helfen. Und seine Brille bewirbt Meta damit, dass die integrierte Kamera viel einfacher anzuwenden sei, als das Smartphone in der Hand zu halten. Zudem verfüge sie über eine Objekt- und Gesichtserkennung, was die Orientierung im Alltag erleichtern soll. (Menschen haben eine implementierte Objekt- und Gesichtserkennung, und zwar in der Großhirnrinde. Aber gut.)

    Besonders perfide an den neuen Modellen der Meta-Brillen ist, dass sie kaum von herkömmlichen Brillen zu unterscheiden sind und es auch – wenn überhaupt – nur schwer zu erkennen ist, ob sie gerade filmen.

    Produkte wie Meta-Brillen und Klingelkameras führen so einen Zustand konstanter Überwachung herbei, bei dem niemand mehr weiß, wann er wo von wem aufgezeichnet wird. Und zwar nicht von der Polizei oder einer privaten Sicherheitsfirma, sondern von den eigenen Nachbarn, den eigenen Freunden, vom eigenen Partner, beim Spazierengehen auf der Straße, beim Einkaufen im Supermarkt, beim betrunkenen Feiern im Club, beim Spielen auf dem Schulhof oder beim Geschlechtsverkehr im eigenen Bett.

    Jeder will Big Brother sein

    Es scheint widersinnig, dass so viele Menschen Systeme befürworten, die sie selbst in den intimsten Momenten beobachten und aufzeichnen können. Zumal sie selbst ständig beobachtet werden, wenn derartige Systeme massentauglich werden. Dennoch verwundert es nicht, dass so viele Menschen Meta-Brillen und Co. nutzen. Denn niemand möchte überwacht werden, aber jeder will selbst Big Brother sein.

    Dabei ist diese Form der Überwachung von Gleichen durch Gleiche nicht so neu. Schon immer waren Überwachungssysteme darauf angewiesen, dass es Menschen gibt, die bereit sind, andere auszuspionieren und zu überwachen, obwohl sie selbst kaum Teil des Machtapparats waren. Das war auch eine zentrale Idee bei der philosophischen Entwicklung des Panopticons, das Gefängnis und Strafe „demokratisieren“ sollte.

    Eines aber unterscheidet Denunzianten, Blockwarte und Spitzel von Besitzern einer Klingelkamera und Nutzer:innen von Meta-Brillen: Erstere wissen, dass ihr Handeln einem größeren System der Überwachung dient. Viele Nutzer:innen von Meta-Brillen und Klingelkameras scheinen hingegen zu glauben, die Überwachungsgeräte nur für ihren eigenen Mehrwert zu nutzen.

    Dabei kaufen wir den Überwachungskonzernen nun lediglich die Drecksarbeit ab – und zwar buchstäblich zum Preis von 400 Euro für eine Meta-Brille. Unter Anleitung der Konzerne, die allzu gerne alles über uns wissen wollen, bauen wir uns nun unsere eigene Überwachungsstruktur, mit der wir uns gegenseitig ausspionieren. Im Gegenzug bekommen wir selbst ein bisschen Macht über die Menschen um uns herum.

    Überwachung, um zu überwachen

    Doch immer, wenn man von Überwachung spricht, ist jemand nicht allzu weit, der verkündet, er habe „habe ja nichts zu verbergen“. Solche Menschen kann man auch mit dem Argument, dass die Konzerne die gesammelten Daten weiterverarbeiten und dabei auch allzu gerne mit Exekutivbehörden zusammenarbeiten, nicht von der Gefährlichkeit derartiger Überwachungssysteme überzeugen. Das Problem ist hier jedoch nicht die Privatsphäre des Nutzers, der sie kauft, sondern die völlige Verletzung der Privatsphäre jeder einzelnen Person in seiner Umgebung. Ob man sich hier überwachen lässt oder nicht, das entzieht sich völlig dem Einfluss Einzelner, anders als etwa bei dem eigenen Gebrauch eines Smartphones oder digitaler Dienste.

    George Orwell schrieb in seinem Roman „1984“: „Das Ziel von Verfolgung ist die Verfolgung. Das Ziel der Folter ist Folter. Das Ziel der Macht ist Macht.“ Und das Ziel von Überwachung ist häufig die Überwachung selbst. Überwachung gibt zuallererst denjenigen Macht, die von der Überwachung profitieren – und zwar weit mehr als jenen, die die Überwachung ausüben.

    Was die Konzerne mit den gesammelten Daten genau anstellen, ist weitgehend unklar. Früher oder später werden sie diese Daten weiterverarbeiten – sei es zur Personalisierung von Werbung, dem Training hauseigener KI-Systeme oder zum Weiterverkauf an andere private oder staatliche Überwachungsdienste.

    Ich will nicht in einem Zustand konstanter Überwachung leben, auch dann nicht, wenn ich selbst Menschen überwachen „darf“. Ich will mich im öffentlichen Raum bewegen können, ohne Angst zu haben, ständig gefilmt zu werden – egal ob von Überwachungsbrillen oder Klingelkameras. Das Panopticon ist Teil einer Philosophie, bei der konstante Überwachung – richtigerweise – als Teil einer Bestrafung betrachtet wird.

    Die Überwachungsinteressen von Konzernen und die Machtfantasien derjenigen, die ihnen dabei helfen, sie zu verfolgen, stellen einen tiefen Einschnitt in unser aller Privatsphäre, Sicherheit und Freiheit dar. Diese neue Form der Überwachung hat das Ziel der Überwachung selbst – und wer sich heute eine Meta-Brille kauft, macht sich zu ihrem Komplizen.

    Carla Siepmann schreibt seit 2022 frei für netzpolitik.org. Sie interessiert sich für Gewalt im Netz, Soziale Medien und digitalen Jugendschutz. Seit 2023 erscheint ihre monatliche Kolumne auf netzpolitik.org. Kontakt: [email protected], @CarlaSiepmann. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

    Über Carla Siepmann - netzpolitik:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  3. Reuters: Amazon’s Ring sued over facial recognition feature, latest privacy concern for doorbell maker. “Amazon was sued on Monday by a Virginia resident over what he said were privacy violations after the company’s Ring doorbell cameras at friends and ​family members’ homes collected and stored images of his face using facial recognition ‌software.”

    https://rbfirehose.com/2026/06/04/reuters-amazons-ring-sued-over-facial-recognition-feature-latest-privacy-concern-for-doorbell-maker/
  4. Reuters: Amazon’s Ring sued over facial recognition feature, latest privacy concern for doorbell maker. “Amazon was sued on Monday by a Virginia resident over what he said were privacy violations after the company’s Ring doorbell cameras at friends and ​family members’ homes collected and stored images of his face using facial recognition ‌software.”

    https://rbfirehose.com/2026/06/04/reuters-amazons-ring-sued-over-facial-recognition-feature-latest-privacy-concern-for-doorbell-maker/
  5. 《Die Funktion „Bekannte Gesichter“ ist standardmäßig deaktiviert. Wer das Feature nutzen will, muss es also aktiv einschalten. Amazon weist darauf hin, dass Nutzer vor der Aktivierung eine ausdrückliche Einwilligung von Besuchern einholen müssen.》
    — Ich bin gespannt, wer das machen wird ...

    #Amazon: #Ring-Kameras jetzt mit optionaler #Gesichtserkennung | heise online heise.de/news/Amazon-Ring-Kame #AmazonRing #Datenschutz #privacy #surveillance #Überwachung #Biometrie #biometrics #FacialRecognition #SmartHome #IoT #InternetOfThings #InternetDerDinge

  6. 《Die Funktion „Bekannte Gesichter“ ist standardmäßig deaktiviert. Wer das Feature nutzen will, muss es also aktiv einschalten. Amazon weist darauf hin, dass Nutzer vor der Aktivierung eine ausdrückliche Einwilligung von Besuchern einholen müssen.》
    — Ich bin gespannt, wer das machen wird ...

    #Amazon: #Ring-Kameras jetzt mit optionaler #Gesichtserkennung | heise online heise.de/news/Amazon-Ring-Kame #AmazonRing #Datenschutz #privacy #surveillance #Überwachung #Biometrie #biometrics #FacialRecognition #SmartHome #IoT #InternetOfThings #InternetDerDinge

  7. Good God. That #AmazonRing commercial was terrifying.

    Upload a picture of your lost pet and every #Ring doorbell starts looking for a match.

    If that's what we have access to just imagine what the authorities have access to, especially with the #Flock integration.

    The dystopian surveillance state is here.

    #Amazon

  8. Good God. That #AmazonRing commercial was terrifying.

    Upload a picture of your lost pet and every #Ring doorbell starts looking for a match.

    If that's what we have access to just imagine what the authorities have access to, especially with the #Flock integration.

    The dystopian surveillance state is here.

    #Amazon

  9. How does #AmazonRing deal with people installing it on their homes for "security", but what they're actually doing is tracking the in and outs of other members in the household. How they lose their privacy of leaving the house without others observing. jj.isgeek.net/2024/10/21-17454

  10. But in more hopeful news...

    "That brings us to the biggest change in the Atlas since our launch in 2018. This week, we removed 2,530 data points: an entire category of surveillance. With the announcement from Amazon that its home surveillance company Ring will no longer facilitate warrantless requests for consumer video footage, we've decided to sunset that particular dataset."

    #DaveMaass and #BerylLipton, 2024

    eff.org/deeplinks/2024/03/atla

    #privacy #surveillance #Amazon #AmazonRing #EFF

  11. But in more hopeful news...

    "That brings us to the biggest change in the Atlas since our launch in 2018. This week, we removed 2,530 data points: an entire category of surveillance. With the announcement from Amazon that its home surveillance company Ring will no longer facilitate warrantless requests for consumer video footage, we've decided to sunset that particular dataset."

    #DaveMaass and #BerylLipton, 2024

    eff.org/deeplinks/2024/03/atla

    #privacy #surveillance #Amazon #AmazonRing #EFF

  12. CW: Long thread/6

    #5yrsago Whistleblower: #AmazonRing stores your doorbell and home video feeds unencrypted and grants broad “unfettered” access to them theintercept.com/2019/01/10/am

    #5yrsago #PatentTrolls celebrate as Trump’s new rules breathes fresh life into parasitic grifter capitalism arstechnica.com/tech-policy/20

    #5yrsago Why the hell do we continue to believe the carriers’ promises to respect our privacy? vice.com/en/article/nepx5x/we-

    6/

  13. CW: Long thread/6

    #5yrsago Whistleblower: #AmazonRing stores your doorbell and home video feeds unencrypted and grants broad “unfettered” access to them theintercept.com/2019/01/10/am

    #5yrsago #PatentTrolls celebrate as Trump’s new rules breathes fresh life into parasitic grifter capitalism arstechnica.com/tech-policy/20

    #5yrsago Why the hell do we continue to believe the carriers’ promises to respect our privacy? vice.com/en/article/nepx5x/we-

    6/

  14. Fascinating article on a collaboration between #AmazonRing cameras and police and fire departments across the U.S. This is a grant-funded collaborative research piece between #TheMarkup, #AfroLA, and #LATimes.

    themarkup.org/neighborhood-wat

    My personal takeaway is it really highlights the complexity of digital #privacy, #security, and #infosec. As an amateur #infosec hobbiest the negative impacts from Ring to communities and society are glaringly obvious: such as growing the divide between more privileged and less privileged classes in local communities, promoting fear, further skewing the role of police as only protecting privileged classes. This is also very intertwined with #cambridgeanalytica and related current scandals, the roll of #bigdata in #uspol, and so much more. Plus throw in all the challenges with #AI.

    We can't bury our heads in the sand on this, but its such a complicated, insidious, and nefarious topic ... its really hard to communicate this to people. Just like climate change.

  15. Lieferroboter bringen mehr #Überwachung auf den Straßen

    "Sie mögen ganz süß aussehen, tragen aber zu mehr Videoüberwachung im öffentlichen Raum bei․
    Moderne Technik und Sensorik in privater Hand kann zu einem weiteren Anstieg der Überwachung führen․ Jüngstes Beispiel sind Lieferroboter in den #USA, deren Videomaterial bei der #Polizei landen kann․"

    netzpolitik.org/2023/usa-liefe

    #netzpolitik #amazonring #LAPD #Lieferdienst #LosAngeles #Überwachung #Roboter #ServeRobotics

  16. Lieferroboter bringen mehr #Überwachung auf den Straßen

    "Sie mögen ganz süß aussehen, tragen aber zu mehr Videoüberwachung im öffentlichen Raum bei․
    Moderne Technik und Sensorik in privater Hand kann zu einem weiteren Anstieg der Überwachung führen․ Jüngstes Beispiel sind Lieferroboter in den #USA, deren Videomaterial bei der #Polizei landen kann․"

    netzpolitik.org/2023/usa-liefe

    #netzpolitik #amazonring #LAPD #Lieferdienst #LosAngeles #Überwachung #Roboter #ServeRobotics

  17. I don't own an #AmazonRing device or another video camera connected to a commercial service in "the Cloud". Still, the following article on neglect of the most basic rules of data protection leading to harm by the market-leading brand gave me pause.

    #TheRegister runs
    theregister.com/2023/06/01/ftc

  18. Ein Mann aus Ohio gab der #Polizei ausgewählte Aufnahmen seiner #AmazonRing-Kameras - doch die Polizei wollte alle, obwohl nur gegen seinen Nachbarn ermittelt wurde. Als er sich weigerte, legte die Behörde einen richterlichen Beschluss bei #Amazon #Ring vor. Das Unternehmen gab nach kurzer Widerspruchsfrist alle verfügbaren Aufnahmen an die Polizei heraus - inklusive Aufnahmen aus dem Wohnzimmer...

    #ueberwachung

    netzpolitik.org/2023/amazon-ri

  19. Ein Mann aus dem US-Bundeststaat Ohio sollte der Polizei Aufnahmen aus seinem Wohnzimmer vorlegen, obwohl nur gegen seinen Nachbarn ermittelt wurde. Als er sich weigerte, legte die Behörde einen richterlichen Beschluss bei #AmazonRing vor. Das Unternehmen gab alle verfügbaren Aufnahmen an die Polizei heraus. netzpolitik.org/2023/amazon-ri

  20. Reason #3242345243582 why you not buy or use a Ring camera -

    "Larkin received a notice from Ring itself: The company had received a warrant, signed by a local judge. The notice informed him it was obligated to send footage from more than 20 cameras — whether or not Larkin was willing to share it himself."

    politico.com/news/2023/03/07/p

    #Privacy #Surveillance #AmazonRing

  21. Besides #facebook, "services" that create shadow profiles:

    stop.zona-m.net/2022/03/did-fa

    include #AmazonRing and #fitbit

    but surely there are others. If you know them, please name them!