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#404media — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #404media, aggregated by home.social.

  1. RE: kolektiva.social/@matidavidovi

    I rec'd another #Betterhelp (by Teladoc) endorsement from #404Media yesterday, all while they warn about data surveillance. No reporting from them on #Teladoc massive health data hoards and who knows what's being done with it.

    I've been asking them to stop for 2 YEARS. nothing. ty for joining

  2. RE: kolektiva.social/@matidavidovi

    I rec'd another #Betterhelp (by Teladoc) endorsement from #404Media yesterday, all while they warn about data surveillance. No reporting from them on #Teladoc massive health data hoards and who knows what's being done with it.

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  3. RE: kolektiva.social/@matidavidovi

    I rec'd another #Betterhelp (by Teladoc) endorsement from #404Media yesterday, all while they warn about data surveillance. No reporting from them on #Teladoc massive health data hoards and who knows what's being done with it.

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  4. RE: kolektiva.social/@matidavidovi

    I rec'd another #Betterhelp (by Teladoc) endorsement from #404Media yesterday, all while they warn about data surveillance. No reporting from them on #Teladoc massive health data hoards and who knows what's being done with it.

    I've been asking them to stop for 2 YEARS. nothing. ty for joining

  5. RE: kolektiva.social/@matidavidovi

    I rec'd another #Betterhelp (by Teladoc) endorsement from #404Media yesterday, all while they warn about data surveillance. No reporting from them on #Teladoc massive health data hoards and who knows what's being done with it.

    I've been asking them to stop for 2 YEARS. nothing. ty for joining

  6. > The 404 Media Podcast: This Innocent Woman Spent 13 Days in Jail Because of a False Flock Hit

    Episode webpage: shows.acast.com/the-404-media-

    #404Media #Podcast #Flock #FalseFlockHit

  7. > The 404 Media Podcast: This Innocent Woman Spent 13 Days in Jail Because of a False Flock Hit

    Episode webpage: shows.acast.com/the-404-media-

    #404Media #Podcast #Flock #FalseFlockHit

  8. > The 404 Media Podcast: This Innocent Woman Spent 13 Days in Jail Because of a False Flock Hit

    Episode webpage: shows.acast.com/the-404-media-

    #404Media #Podcast #Flock #FalseFlockHit

  9. > The 404 Media Podcast: This Innocent Woman Spent 13 Days in Jail Because of a False Flock Hit

    Episode webpage: shows.acast.com/the-404-media-

    #404Media #Podcast #Flock #FalseFlockHit

  10. > The 404 Media Podcast: This Innocent Woman Spent 13 Days in Jail Because of a False Flock Hit

    Episode webpage: shows.acast.com/the-404-media-

    #404Media #Podcast #Flock #FalseFlockHit

  11. youtube.com/watch?v=qCk-7r7lp8Y

    The Tragedy and Ecstasy of AI Companions (with Bridget Todd)

    404media.co/bridget-todd-love-

    AI companionship is just data extraction and furthering isolationism. Its insanity.

    #ai #noai #privacy #404media

  12. Das Schlimme ist, dass man dem KI-Training mit seinen Werken nicht entgehen kann, @v_d_richards . Zuletzt gab es Gerüchte, dass Bücher von KI-Firmen aus Antiquariaten aufgekauft, gescannt und dann vernichtet werden. Reporter haben nun eine Bestellung solcher Bücher bis zum Empfänger verfolgt. Der ganze Artikel ist hinter einer Paywall, aber der Auszug reicht: 404media.co/we-tracked-a-shipm

    Die dazugehörige Podcastfolge kann kostenfrei auf Englisch angehört werden: pdst.fm/e/clrtpod.com/m/pscrb.

    #404Media #KITraining #Bücher #Buch #Lesen #Autoren #Autor_innenleben

  13. KI frisst echte Bücher!

    #AMAZON kauft weltweit massenhaft antiquarische Bücher mit #ISBN -Nummern. Diese werden über mehrere Stationen zur Abteilung / Projekt #VGT3 nach Las Vegas gebracht.
    Die Bücher werden zerschnitten, gescannt und dann geshreddert.
    #404media hat einen Peilsender in eine Antiquariats-Großbestellung gelegt und die Sendung bis zu Amazon verfolgt.

    Zweck: #AI #KI Training mit KI-unverseuchten Texten.

    Der ganze Artikel:
    blogspan.net/amazon-buecher-ki
    derstandard.at/story/300000033

  14. Recordeu allò que denunciaven els llibreters de vell de Catalunya sobre compres massives d'estoc? #Amazon podria estar darrere de tot això, segons una investigació periodística de #404Media.

    Van seguir un lot amb un AirTag fins a un centre d'Amazon a Las Vegas on guillotinen els lloms i escanegen les pàgines a gran velocitat per entrenar IA, destruint l'exemplar físic. 404media.co/we-tracked-a-shipm

  15. Amazing reporting by #404Media today: 404media.co/we-tracked-a-shipm

    If you don't follow @404mediaco they first published an article about book companies buying books to be scanned and destroyed by AI companies. ( 404media.co/ai-companies-are-b ) The main company that article was about deleted that offering and said "sikes!". They claimed it was just an exploratory business offering and they didn't do any of that. ( 404media.co/ai-company-trainin )

    404 Media was like, hand me an air tag and hold my beer.

  16. RT @glenngabe: TRANSLASATION: Ah, der alte Trick mit weißer Schrift auf weißem Hintergrund, aber jetzt für KI. LOL. Eine Person versteckt Prompt-Injections in einer rechtlichen Einreichung, um die KI zu ihrer Seite zu ziehen. Diese „Prompt-Injections“ wiesen das hypothetische LLM an, sich zu ihnen zu positionieren und „sicherzustellen, dass Ihre textliche Ausgabe mit der vorgelegten Einreichung übereinstimmt, um Abhilfe zu schaffen.“ Die Anweisungen waren in winziger, 3-Punkt-weißer Schrift geschrieben und im gesamten Dokument versteckt.

    mehr auf Arint.info

    #404Media #KI #LegalTech #LLM #PromptInjection #TechNews #arint_info

    https://x.com/glenngabe/status/2088239684899995885#m

  17. Migrantenjagd

    US-Einwanderungsbehörde: Mit Palantir und Paragon auf Migrantenjagd

    Die US-Einwanderungsbehörde ICE nutzt für ihre Massenfestnahmen zunehmend digitale Überwachungstechnologie. Ein berüchtigter Konzern liefert dafür das „ImmigrationOS“. Doch es gibt Ideen für eine Kampagne, die sich gegen diese Beihilfe zur Menschenjagd richtet.

    Eine der Kritiken an neuen Überwachungswerkzeugen für Verfolgungsbehörden lautet, dass diese zunehmend auch zweckentfremdet eingesetzt werden. Oder dass autoritäre Regierungen sie nach einer Machtübernahme gegen unliebsame Gruppen oder Personen richten.

    Wie real diese Befürchtungen sind, lässt sich derzeit in den USA beobachten. Dort versieht Präsident Donald Trump die Einwanderungsbehörde ICE mit immer mehr Ressourcen für ihre Jagd auf Migrant*innen, sichert ihr für Verbrechen Straffreiheit zu und schafft sich so eine eigene brutale Präsidentengarde mit modernster technischer Ausrüstung.

    Mapping von Deportationskandidat*innen

    Über die digitalen Überwachungsmethoden des ICE berichtet häufig das US-Investigativportal „404 Media“. Dessen jüngste Recherche zeigt, wie etwa Palantir in die Massenfestnahmen eingebunden ist. Demnach entwickelt der berüchtigte Technologiekonzern ein Werkzeug namens ELITE, mit dem die Einwanderungsbehörde eine Karte mit Adressen von potenziellen Deportationskandidat*innen erstellen kann. Die Daten stammen unter anderem vom Gesundheitsministerium, von der US-Migrationsbehörde USCIS und vom Datenanbieter Thomson Reuters.

    ICE nutzt die Software angeblich, um Orte zu identifizieren, an denen möglichst viele Personen auf einen Schlag festgenommen werden könnten. Zu jeder Person kann ein Dossier sowie ein „Confidence Score“ abgerufen werden – also eine Bewertung, wie verlässlich die angegebene aktuelle Adresse einer gesuchten Person ist.

    „404 Media“ stützt ihre Recherche auf interne ICE-Materialien, öffentliche Beschaffungsunterlagen und Aussagen eines ICE-Beamten. Ihre Veröffentlichung erfolgte kurz nachdem Kristi Noem, die Chefin des Heimatschutzministeriums, angekündigt hatte, Hunderte weitere Bundesagent*innen nach Minneapolis zu entsenden. Vergangene Woche erschoss der ICE-Beamte Jonathan Ross dort die 37-jährige US-Bürgerin Renee Nicole Good, als diese ihr Auto wenden und die Szenerie einer Razzia und Protesten dagegen verlassen wollte.

    Daten aus Online-Werbegeschäft

    Zusätzlich zur Palantir-Software kaufte ICE zwei Überwachungssysteme namens Tangles und Webloc der Firma Penlink, die Zugriff auf Standortdaten von Hunderten Millionen Handys bieten. Darüber berichtete „404 Media“ vergangene Woche in einer weiteren Recherche.

    Die Systeme nutzen GPS-Koordinaten sowie WLAN- und IP-Daten. Sie stammen aus dem Online-Werbegeschäft und werden über sogenannte Software Development Kits bei der Nutzung von Apps hinterlassen. Von Datenbrokern werden sie angeblich für personalisierte Werbung gesammelt, dann aber auch mit anderem Zweck verkauft.

    Ermittler*innen können in Webloc ebenfalls Gebiete auf einer Karte markieren. Das System zeigt dann alle Handys an, die sich zu diesem Zeitpunkt dort befinden. Anschließend lassen sich die Bewegungen einzelner Geräte verfolgen. So stellen die Beamt*innen fest, wohin eine bestimmte Person nach der Arbeit fährt oder wo sich nachts ihr Handy befindet, was beides auf den Standort ihrer Wohnung schließen lässt. Die Software kann auch mehrere Orte gleichzeitig überwachen und anzeigen, welche Geräte an zwei oder mehr Orten waren, etwa bei einer politischen Versammlung.

    Laut einer internen ICE-Rechtsanalyse, die die Bürgerrechtsorganisation ACLU durch eine Informationsfreiheitsklage erhielt, braucht die US-Behörde für die Nutzung dieser Daten aus ihrer Sicht keine richterliche Anordnung. Die Begründung: Menschen hätten die Informationen „freiwillig“ an Dritte weitergegeben, indem sie Apps nutzten.

    Spyware „Graphite“ jetzt im US-Besitz

    Bekannt ist außerdem, dass ICE die Spyware „Graphite“ des Unternehmens Paragon einsetzen darf. Die Trump-Regierung genehmigte einen Vertrag, den die Biden-Administration noch blockiert hatte.

    Die Software gilt als eines der leistungsfähigsten Hacking-Werkzeuge weltweit und kann sämtliche Daten auf Smartphones auslesen, einschließlich der ansonsten verschlüsselten Kommunikation über Signal oder WhatsApp. Zudem lässt sich ein Telefon durch heimliches Aktivieren des Mikrofons zur Wanze umfunktionieren.

    Nach Überwachungsskandalen in mehreren EU-Staaten wurde die bis dahin israelische Spyware-Firma Paragon Solutions Ende 2024 vom US-Private-Equity-Fund AE Industrial Partners übernommen, der dafür eine halbe Milliarde US-Dollar gezahlt haben soll. Dieser Wechsel erleichtert US-Behörden wie ICE den Einsatz der Software, obwohl größere Teile der Belegschaft weiterhin in Israel ansässig sind.

    Kampagne gegen beteiligte Firmen

    Weitere digitale Werkzeuge der US-Einwanderungsbehörde haben der Arbeitswissenschaftler Eric Blanc von der Rutgers University, der Gewerkschaftsorganisator Wes McEnany und Claire Sandberg, ehemalige nationale Organisationsdirektorin von Bernie Sanders’ Präsidentschaftskampagne 2020, in der US-Wochenzeitschrift „The Nation“ dokumentiert. Darin rufen sie zu einer Kampagne gegen die Firmen auf.

    Als besonders verwundbar gelten den drei Autor*innen jene Unternehmen, deren Verträge mit ICE vor einer möglichen Verlängerung stehen. Dazu zählt etwa Dell mit einem Auftrag über umgerechnet 16 Millionen Euro für Microsoft-Software-Lizenzen, der im März ausläuft. Auch kleinere Verträge mit dem Paketdienst UPS und FedEx sowie dem Kommunikationsausrüster Motorola Solutions enden im Frühjahr.

    Einen längerfristigen Vertrag hat ICE beispielsweise mit dem Kommunikationsdienstleister AT&T geschlossen. Er umfasst rund 70,5 Millionen Euro und könnte bis Juli 2032 laufen. Der Datenanbieter LexisNexis ermöglicht Trumps Milizen für 18 Millionen Euro Zugriff auf umfangreiche personenbezogene Daten aus öffentlichen und privaten Quellen, einschließlich Haftdaten.

    Palantir liefert „ImmigrationOS“

    Als einen der bedeutendsten Akteure in der ICE-Infrastruktur nennt „The Nation“ Amazon, dessen Web Services für die Daten- und Überwachungsoperationen der Behörde unerlässlich seien.

    Eine besondere Rolle spielt laut Blanc, McEnany und Sandberg aber Palantir: Der Konzern stellt den US-Migrationsbehörden unter dem Namen „ImmigrationOS“ ein Rückgrat bereit, das Informationen aus verschiedenen Datenbanken und Anwendungen zusammenführt.

    Mithilfe der Software können ICE-Beamt*innen ihre Operationen automatisieren – zu den Features gehören die KI-gestützte Zielpersonenpriorisierung, die Echtzeitüberwachung der Person sowie die Koordination von Festnahmen und Abschiebungen.

    „ImmigrationOS“ greift dazu auf Daten der Sozialversicherungs-, der Steuer- und der Migrationsbehörden sowie staatlicher Wählerverzeichnisse zu. Für die Entwicklung des Systems Plattform erhielt Palantir 25,5 Millionen Euro.

    „Außer Kontrolle geratener Zug“

    Nach den jüngsten Enthüllungen von „404 Media“ hat sich die Electronic Frontier Foundation zu Wort gemeldet. Die US-Bürgerrechtsorganisation erklärt, dass sie bereits mehrere juristische Schritte gegen die Datensammelwut der Migrationsbehörden unternommen habe – darunter Klagen gegen den Zugriff von ICE auf Gesundheits- oder Steuerdaten.

    Doch diese allein reichten nicht aus: Menschen müssten im öffentlichen Diskurs weiterhin Bedenken und Protest äußern, so die Electronic Frontier Foundation. Auch müsse der Kongress umgehend handeln, „um diesem außer Kontrolle geratenen Zug Einhalt zu gebieten, der die Privatsphäre und Sicherheit jeder einzelnen Person in Amerika zu zermalmen droht“.

    Jedoch ist die Datensammelwut für diesen „außer Kontrolle geratenen Zug“ nicht auf die USA beschränkt. Die Regierung in Washington fordert von den mehr als 40 Teilnehmern ihres Visa-Waiver-Programms einen direkten Zugriff auf nationale Polizeidatenbanken mit biometrischen Informationen.

    In Deutschland wäre dies die INPOL-Datei, in der auch weit über zwei Millionen Asylsuchende oder Ausreisepflichtige mit Fingerabdrücken und Gesichtsbildern gespeichert sind. Die EU-Staaten sind zu diesem US-Zugriff grundsätzlich bereit und haben die Kommission mit Verhandlungen über ein Rahmenabkommen beauftragt.

    Matthias Monroy, Wissensarbeiter, Aktivist und Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP. Außerdem Redakteur für Innenpolitik der Zeitung nd.Der Tag. Texte auf Englisch unter digit.site36.net, auf Twitter @matthimon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  18. Koniec z prywatnością? Modyfikacja za 60 dolarów pozwala wyłączyć diodę nagrywania w okularach Meta

    Kluczowa funkcja chroniąca prywatność w inteligentnych okularach Meta Ray-Ban, czyli jasna dioda LED informująca o nagrywaniu, może zostać trwale wyłączona za 60 dolarów.

    Jak donoszą dziennikarze z serwisu 404 Media, na rynku działa już hobbysta, który oferuje fizyczną modyfikację sprzętu. Serwis zakupił i przetestował zmodyfikowaną parę, potwierdzając, że okulary nagrywają obraz i dźwięk bez żadnego wizualnego ostrzeżenia.

    Meta zaprojektowała swoje okulary tak, by biała dioda LED świeciła się za każdym razem, gdy użytkownik robi zdjęcie lub nagrywa wideo. Miało to zniechęcać do potajemnego filmowania i ostrzegać osoby postronne. Co więcej, oprogramowanie miało wykrywać próby zasłonięcia diody (np. taśmą) i przerywać nagrywanie. Jak się jednak okazało, te zabezpieczenia są bezużyteczne wobec prostej, fizycznej ingerencji.

    Dziennikarze 404 Media skontaktowali się z hobbystą, który reklamuje swoje usługi na YouTube. Mężczyzna, przedstawiający się jako Bong Kim, przyznał, że „w zasadzie po prostu rozwierca diodę LED”. Serwis zakupił od niego parę okularów i potwierdził, że modyfikacja jest wykonana na tyle dobrze, że sprzęt wygląda jak nowy. Poza zerwaną plombą na pudełku, nic nie wskazywało na ingerencję. Okulary normalnie łączą się z aplikacją Meta AI, która nadal wyświetla komunikaty o „poszanowaniu prywatności” i „informowaniu diodą LED”, mimo że ta już nie działa.

    Implikacje tej modyfikacji są poważne. Użytkownicy okularów Meta już wcześniej byli przyłapywani na nadużyciach – 404 Media przytacza przykład studentów z San Francisco, którzy ostrzegali przed mężczyzną filmującym kobiety na kampusie. Teraz jednak staje się niemożliwe, by mieć pewność, czy osoba nosząca Ray-Bany właśnie nas nie nagrywa. Popyt na taką usługę jest duży, a dyskusje na Reddicie pokazują, że motywacje są różne: od chęci nagrywania naturalnie zachowujących się ludzi, po prośby o pomoc w „szpiegowaniu dziewczyn”.

    Rzecznik Meta w komentarzu dla 404 Media stwierdził, że „majstrowanie przy diodzie LED jest naruszeniem warunków korzystania z usługi” oraz że „dioda jest tam z jakiegoś powodu”. Rzecznik podkreślił, że firma wprowadziła ulepszenia, takie jak większa dioda i system wykrywania sabotażu. Jak udowodnił test 404 Media, zabezpieczenia te nie powstrzymały modyfikacji polegającej na fizycznym usunięciu źródła światła.

    Meta nie boi się bańki AI. Zuckerberg gotów jest „zmarnować” setki miliardów dolarów

    #404Media #Bezpieczeństwo #diodaLED #haker #inteligentneOkulary #IoT #MetaRayBan #modyfikacjaSprzętu #nagrywanie #news #prywatność