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#404media — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #404media, aggregated by home.social.

  1. > The 404 Media Podcast: This Innocent Woman Spent 13 Days in Jail Because of a False Flock Hit

    Episode webpage: shows.acast.com/the-404-media-

    #404Media #Podcast #Flock #FalseFlockHit

  2. youtube.com/watch?v=qCk-7r7lp8Y

    The Tragedy and Ecstasy of AI Companions (with Bridget Todd)

    404media.co/bridget-todd-love-

    AI companionship is just data extraction and furthering isolationism. Its insanity.

    #ai #noai #privacy #404media

  3. Das Schlimme ist, dass man dem KI-Training mit seinen Werken nicht entgehen kann, @v_d_richards . Zuletzt gab es Gerüchte, dass Bücher von KI-Firmen aus Antiquariaten aufgekauft, gescannt und dann vernichtet werden. Reporter haben nun eine Bestellung solcher Bücher bis zum Empfänger verfolgt. Der ganze Artikel ist hinter einer Paywall, aber der Auszug reicht: 404media.co/we-tracked-a-shipm

    Die dazugehörige Podcastfolge kann kostenfrei auf Englisch angehört werden: pdst.fm/e/clrtpod.com/m/pscrb.

    #404Media #KITraining #Bücher #Buch #Lesen #Autoren #Autor_innenleben

  4. KI frisst echte Bücher!

    #AMAZON kauft weltweit massenhaft antiquarische Bücher mit #ISBN -Nummern. Diese werden über mehrere Stationen zur Abteilung / Projekt #VGT3 nach Las Vegas gebracht.
    Die Bücher werden zerschnitten, gescannt und dann geshreddert.
    #404media hat einen Peilsender in eine Antiquariats-Großbestellung gelegt und die Sendung bis zu Amazon verfolgt.

    Zweck: #AI #KI Training mit KI-unverseuchten Texten.

    Der ganze Artikel:
    blogspan.net/amazon-buecher-ki
    derstandard.at/story/300000033

  5. Recordeu allò que denunciaven els llibreters de vell de Catalunya sobre compres massives d'estoc? #Amazon podria estar darrere de tot això, segons una investigació periodística de #404Media.

    Van seguir un lot amb un AirTag fins a un centre d'Amazon a Las Vegas on guillotinen els lloms i escanegen les pàgines a gran velocitat per entrenar IA, destruint l'exemplar físic. 404media.co/we-tracked-a-shipm

  6. Amazing reporting by #404Media today: 404media.co/we-tracked-a-shipm

    If you don't follow @404mediaco they first published an article about book companies buying books to be scanned and destroyed by AI companies. ( 404media.co/ai-companies-are-b ) The main company that article was about deleted that offering and said "sikes!". They claimed it was just an exploratory business offering and they didn't do any of that. ( 404media.co/ai-company-trainin )

    404 Media was like, hand me an air tag and hold my beer.

  7. RT @glenngabe: TRANSLASATION: Ah, der alte Trick mit weißer Schrift auf weißem Hintergrund, aber jetzt für KI. LOL. Eine Person versteckt Prompt-Injections in einer rechtlichen Einreichung, um die KI zu ihrer Seite zu ziehen. Diese „Prompt-Injections“ wiesen das hypothetische LLM an, sich zu ihnen zu positionieren und „sicherzustellen, dass Ihre textliche Ausgabe mit der vorgelegten Einreichung übereinstimmt, um Abhilfe zu schaffen.“ Die Anweisungen waren in winziger, 3-Punkt-weißer Schrift geschrieben und im gesamten Dokument versteckt.

    mehr auf Arint.info

    #404Media #KI #LegalTech #LLM #PromptInjection #TechNews #arint_info

    https://x.com/glenngabe/status/2088239684899995885#m

  8. “The internal #Microsoft document, called “ #ClawPilot: Overview and Plan with Project Lobster,” seen by #404Media has a subheading called “ClawPilot Overall Plan,” which notes “three phases” to its launch plan. The first phase is “Make people #addicted.””

    404media.co/microsoft-wants-to

  9. Migrantenjagd

    US-Einwanderungsbehörde: Mit Palantir und Paragon auf Migrantenjagd

    Die US-Einwanderungsbehörde ICE nutzt für ihre Massenfestnahmen zunehmend digitale Überwachungstechnologie. Ein berüchtigter Konzern liefert dafür das „ImmigrationOS“. Doch es gibt Ideen für eine Kampagne, die sich gegen diese Beihilfe zur Menschenjagd richtet.

    Eine der Kritiken an neuen Überwachungswerkzeugen für Verfolgungsbehörden lautet, dass diese zunehmend auch zweckentfremdet eingesetzt werden. Oder dass autoritäre Regierungen sie nach einer Machtübernahme gegen unliebsame Gruppen oder Personen richten.

    Wie real diese Befürchtungen sind, lässt sich derzeit in den USA beobachten. Dort versieht Präsident Donald Trump die Einwanderungsbehörde ICE mit immer mehr Ressourcen für ihre Jagd auf Migrant*innen, sichert ihr für Verbrechen Straffreiheit zu und schafft sich so eine eigene brutale Präsidentengarde mit modernster technischer Ausrüstung.

    Mapping von Deportationskandidat*innen

    Über die digitalen Überwachungsmethoden des ICE berichtet häufig das US-Investigativportal „404 Media“. Dessen jüngste Recherche zeigt, wie etwa Palantir in die Massenfestnahmen eingebunden ist. Demnach entwickelt der berüchtigte Technologiekonzern ein Werkzeug namens ELITE, mit dem die Einwanderungsbehörde eine Karte mit Adressen von potenziellen Deportationskandidat*innen erstellen kann. Die Daten stammen unter anderem vom Gesundheitsministerium, von der US-Migrationsbehörde USCIS und vom Datenanbieter Thomson Reuters.

    ICE nutzt die Software angeblich, um Orte zu identifizieren, an denen möglichst viele Personen auf einen Schlag festgenommen werden könnten. Zu jeder Person kann ein Dossier sowie ein „Confidence Score“ abgerufen werden – also eine Bewertung, wie verlässlich die angegebene aktuelle Adresse einer gesuchten Person ist.

    „404 Media“ stützt ihre Recherche auf interne ICE-Materialien, öffentliche Beschaffungsunterlagen und Aussagen eines ICE-Beamten. Ihre Veröffentlichung erfolgte kurz nachdem Kristi Noem, die Chefin des Heimatschutzministeriums, angekündigt hatte, Hunderte weitere Bundesagent*innen nach Minneapolis zu entsenden. Vergangene Woche erschoss der ICE-Beamte Jonathan Ross dort die 37-jährige US-Bürgerin Renee Nicole Good, als diese ihr Auto wenden und die Szenerie einer Razzia und Protesten dagegen verlassen wollte.

    Daten aus Online-Werbegeschäft

    Zusätzlich zur Palantir-Software kaufte ICE zwei Überwachungssysteme namens Tangles und Webloc der Firma Penlink, die Zugriff auf Standortdaten von Hunderten Millionen Handys bieten. Darüber berichtete „404 Media“ vergangene Woche in einer weiteren Recherche.

    Die Systeme nutzen GPS-Koordinaten sowie WLAN- und IP-Daten. Sie stammen aus dem Online-Werbegeschäft und werden über sogenannte Software Development Kits bei der Nutzung von Apps hinterlassen. Von Datenbrokern werden sie angeblich für personalisierte Werbung gesammelt, dann aber auch mit anderem Zweck verkauft.

    Ermittler*innen können in Webloc ebenfalls Gebiete auf einer Karte markieren. Das System zeigt dann alle Handys an, die sich zu diesem Zeitpunkt dort befinden. Anschließend lassen sich die Bewegungen einzelner Geräte verfolgen. So stellen die Beamt*innen fest, wohin eine bestimmte Person nach der Arbeit fährt oder wo sich nachts ihr Handy befindet, was beides auf den Standort ihrer Wohnung schließen lässt. Die Software kann auch mehrere Orte gleichzeitig überwachen und anzeigen, welche Geräte an zwei oder mehr Orten waren, etwa bei einer politischen Versammlung.

    Laut einer internen ICE-Rechtsanalyse, die die Bürgerrechtsorganisation ACLU durch eine Informationsfreiheitsklage erhielt, braucht die US-Behörde für die Nutzung dieser Daten aus ihrer Sicht keine richterliche Anordnung. Die Begründung: Menschen hätten die Informationen „freiwillig“ an Dritte weitergegeben, indem sie Apps nutzten.

    Spyware „Graphite“ jetzt im US-Besitz

    Bekannt ist außerdem, dass ICE die Spyware „Graphite“ des Unternehmens Paragon einsetzen darf. Die Trump-Regierung genehmigte einen Vertrag, den die Biden-Administration noch blockiert hatte.

    Die Software gilt als eines der leistungsfähigsten Hacking-Werkzeuge weltweit und kann sämtliche Daten auf Smartphones auslesen, einschließlich der ansonsten verschlüsselten Kommunikation über Signal oder WhatsApp. Zudem lässt sich ein Telefon durch heimliches Aktivieren des Mikrofons zur Wanze umfunktionieren.

    Nach Überwachungsskandalen in mehreren EU-Staaten wurde die bis dahin israelische Spyware-Firma Paragon Solutions Ende 2024 vom US-Private-Equity-Fund AE Industrial Partners übernommen, der dafür eine halbe Milliarde US-Dollar gezahlt haben soll. Dieser Wechsel erleichtert US-Behörden wie ICE den Einsatz der Software, obwohl größere Teile der Belegschaft weiterhin in Israel ansässig sind.

    Kampagne gegen beteiligte Firmen

    Weitere digitale Werkzeuge der US-Einwanderungsbehörde haben der Arbeitswissenschaftler Eric Blanc von der Rutgers University, der Gewerkschaftsorganisator Wes McEnany und Claire Sandberg, ehemalige nationale Organisationsdirektorin von Bernie Sanders’ Präsidentschaftskampagne 2020, in der US-Wochenzeitschrift „The Nation“ dokumentiert. Darin rufen sie zu einer Kampagne gegen die Firmen auf.

    Als besonders verwundbar gelten den drei Autor*innen jene Unternehmen, deren Verträge mit ICE vor einer möglichen Verlängerung stehen. Dazu zählt etwa Dell mit einem Auftrag über umgerechnet 16 Millionen Euro für Microsoft-Software-Lizenzen, der im März ausläuft. Auch kleinere Verträge mit dem Paketdienst UPS und FedEx sowie dem Kommunikationsausrüster Motorola Solutions enden im Frühjahr.

    Einen längerfristigen Vertrag hat ICE beispielsweise mit dem Kommunikationsdienstleister AT&T geschlossen. Er umfasst rund 70,5 Millionen Euro und könnte bis Juli 2032 laufen. Der Datenanbieter LexisNexis ermöglicht Trumps Milizen für 18 Millionen Euro Zugriff auf umfangreiche personenbezogene Daten aus öffentlichen und privaten Quellen, einschließlich Haftdaten.

    Palantir liefert „ImmigrationOS“

    Als einen der bedeutendsten Akteure in der ICE-Infrastruktur nennt „The Nation“ Amazon, dessen Web Services für die Daten- und Überwachungsoperationen der Behörde unerlässlich seien.

    Eine besondere Rolle spielt laut Blanc, McEnany und Sandberg aber Palantir: Der Konzern stellt den US-Migrationsbehörden unter dem Namen „ImmigrationOS“ ein Rückgrat bereit, das Informationen aus verschiedenen Datenbanken und Anwendungen zusammenführt.

    Mithilfe der Software können ICE-Beamt*innen ihre Operationen automatisieren – zu den Features gehören die KI-gestützte Zielpersonenpriorisierung, die Echtzeitüberwachung der Person sowie die Koordination von Festnahmen und Abschiebungen.

    „ImmigrationOS“ greift dazu auf Daten der Sozialversicherungs-, der Steuer- und der Migrationsbehörden sowie staatlicher Wählerverzeichnisse zu. Für die Entwicklung des Systems Plattform erhielt Palantir 25,5 Millionen Euro.

    „Außer Kontrolle geratener Zug“

    Nach den jüngsten Enthüllungen von „404 Media“ hat sich die Electronic Frontier Foundation zu Wort gemeldet. Die US-Bürgerrechtsorganisation erklärt, dass sie bereits mehrere juristische Schritte gegen die Datensammelwut der Migrationsbehörden unternommen habe – darunter Klagen gegen den Zugriff von ICE auf Gesundheits- oder Steuerdaten.

    Doch diese allein reichten nicht aus: Menschen müssten im öffentlichen Diskurs weiterhin Bedenken und Protest äußern, so die Electronic Frontier Foundation. Auch müsse der Kongress umgehend handeln, „um diesem außer Kontrolle geratenen Zug Einhalt zu gebieten, der die Privatsphäre und Sicherheit jeder einzelnen Person in Amerika zu zermalmen droht“.

    Jedoch ist die Datensammelwut für diesen „außer Kontrolle geratenen Zug“ nicht auf die USA beschränkt. Die Regierung in Washington fordert von den mehr als 40 Teilnehmern ihres Visa-Waiver-Programms einen direkten Zugriff auf nationale Polizeidatenbanken mit biometrischen Informationen.

    In Deutschland wäre dies die INPOL-Datei, in der auch weit über zwei Millionen Asylsuchende oder Ausreisepflichtige mit Fingerabdrücken und Gesichtsbildern gespeichert sind. Die EU-Staaten sind zu diesem US-Zugriff grundsätzlich bereit und haben die Kommission mit Verhandlungen über ein Rahmenabkommen beauftragt.

    Matthias Monroy, Wissensarbeiter, Aktivist und Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP. Außerdem Redakteur für Innenpolitik der Zeitung nd.Der Tag. Texte auf Englisch unter digit.site36.net, auf Twitter @matthimon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  10. Wird Apple Podcasts als Angriffsweg missbraucht?
    Ein ungewöhnliches Verhalten der Apple-Podcasts-App sorgt derzeit für Fragen. Mehrere Nutzer:innen berichten von automatisch startenden Podcasts zu Religion, Spiritualität und Bildung – ohne erkennbaren Grund.

    Podcasts öffnen sich ohne ersichtlichen
    apfeltalk.de/magazin/news/wird
    #iPhone #News #404Media #Apple #CrossSiteScripting #iOS #macOS #Podcasts #Sicherheit #SixColors #XSS

  11. Not weaponized...yet!

    #DHS Flew #PredatorDrones Over #LAProtests, Audio Shows

    by Joseph Cox, Jun 10, 2025

    "The Department of Homeland Security (#DHS) flew two high-powered Predator surveillance drones above the #AntiICEProtests in Los Angeles over the weekend, according to air traffic control (ATC) audio unearthed by an aviation tracking enthusiast then reviewed by #404Media and cross-referenced with flight data.

    "The use of Predator drones highlights the extraordinary resources government agencies are putting behind surveilling and responding to the Los Angeles protests, which started after ICE agents raided a Home Depot on Friday. President Trump has since called up 4,000 members of the National Guard, and on Monday ordered more than 700 active duty Marines to the city too.

    " 'TROY703, traffic 12 o'clock, 8 miles, opposite direction, another 'TROY' Q-9 at FL230,' one part of the ATC audio says. The official name of these types of #PredatorBDrones, made by a company called #GeneralAtomics, is the #MQ9 Reaper.

    "On Monday #404Media reported that all sorts of agencies, from local, to state, to DHS, to the military flew aircraft over the Los Angeles protests. That included a DHS Black Hawk, a California Highway Patrol small aircraft, and two aircraft that took off from nearby March Air Reserve Base."

    Read more:
    404media.co/dhs-flew-predator-

    Archived version:
    archive.ph/lqELF

    #UAVs #PredatorUAVs #ICE #CBP #PredatorClassDrone #ArmedDrones #USPol #PoliceDrones #DroneWeaponization #MilitaryState #ACAB #USPol #GlobalPol #Orwell #NineteenEightyFour #SilencingDissent #Autocracy #Fascism #surveillance #SurveillanceState #PoliceState #WeaponizedDrones

  12. #Maine’s #RightToRepair law for cars wins with 84 percent of the vote

    by Wes Davis, Nov 8, 2023

    "The right-to-repair movement gained a significant victory yesterday as a Maine law regarding auto repair rights won over 84 percent public support, according to Ballotpedia’s unofficial tally. As 404 Media reported, the 'Question 4' measure asked if voters want auto manufacturers to enable owners and their preferred mechanics to access their car’s diagnostics systems. Voters said yes.

    "Maine follows four states that enacted new right-to-repair laws this year. In #California, a law signed into effect last month now guarantees seven years of parts for #electronics and #appliances.

    "Both #Minnesota and #Colorado passed repair laws pertaining largely to #electronics and #FarmEquipment, respectively, as well as exemptions for certain modifications in Colorado and specific product categories in Minnesota, including medical devices and motor vehicles. Neither law’s exceptions were as objectionable to right-to-repair advocates as the New York state law passed last year that exempted entire industries and enterprise products.

    "One exclusion in Maine’s law lets carmakers offer a secure portal where owners and independent mechanics can look up how to reset a car’s security features rather than publicizing that information. The law requires that automakers standardize unfettered 'access to the vehicle on-board diagnostic systems of all motor vehicles' for owners and independent mechanics.

    There’s more specific language for heavy-duty vehicles, such as a requirement for automakers to sell tools and parts for 2002 vehicles that weigh over 14,000 pounds, and a requirement for a 'motor vehicle telematics system notice' for car buyers to explain how access to the car’s data works.

    "Manufacturers would be allowed to require authorization to access diagnostics systems, but only with a standardized procedure approved by a third-party panel of industry representatives from car companies, independent repair shops, aftermarket parts makers, and others.

    "The head of consumer rights group #USPIRG’s right to repair project, Nathan Proctor, said to #404Media that people support the right to repair 'because it’s common sense—at least to those who aren’t manufacturers.' Tim Winkeler, who runs VIP Tire and Service in Auburn, Maine, told News Center Maine that the vote will let Maine families 'rely on their local repair shop, who knows them and their vehicle.'"

    theverge.com/2023/11/8/2395292

    #RightToRepair #RepairReuseRecycle #PlannedObsolescence