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#wohngebaudeversicherung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wohngebaudeversicherung, aggregated by home.social.

  1. @[email protected]

    Tja, wer nicht hören will, muss fühlen (
    #HaraldLesch "Die #Wärmepumpe ist die beste Maschine, die die Physik anzubieten hat")

    Und wer billig kauft, zahlt drauf / kauft 2x

    Seit dem Neubau 2007 von Anfang an Wärmepumpe. Inzwischen auch
    #Photovoktaik und #Stromspeicher. Fast alle haben mich für verrückt erklärt, dass ich den Gasanschluss nicht mal habe in den Keller legen lassen.

    Ergebnis:
    In Summe durchschnittlich 60 Euro im Monat für
    #Heizung, #Warmwasser, Kaltwasser, sämtlichen #Strom (Einkauf), #Grundsteuer, #Müllgebühren und #Wohngebäudeversicherung.

  2. 📌 Überschwemmung: Wann zahlt die Versicherung?
    Das OLG Dresden stellt klar: Pfützen auf der Terrasse reichen nicht – nur flächendeckende, erhebliche Wassermassen gelten als versicherter Schaden. Versicherte müssen den Nachweis lückenlos erbringen.
    #Versicherungsrecht #Wohngebäudeversicherung #Beweislast

    versicherungsrechtsiegen.de/ue

  3. @[email protected] @[email protected]

    Jep. Erst durch die Kombi
    #Windenergie, #Photovoltaik, #Speicher und #Netzausbau wird ein Schuh daraus.

    Und was auch die Meisten noch nicht begriffen haben: Nur durch Erneuerbare werden wir autark, souverän und unabhängig von Energieimporten, was nicht zuletzt auch die
    #Energiekosten senkt.

    Wir bewohnen ein EFH und haben Dank
    #Wärmepumpe, #Photovoltaik und #Stromspeicher Wohnkosten in Höhe von ~ 2 Euro/Tag. Darin enthalten ist #Heizung, #Warmwasser, #Leitungswasser, #Abwasser, #Haushaltsstrom, #Grundsteuer, #Müllgebühren und #Wohngebäudeversicherung.

    Mit 60 Euro/Monat
    #Wohnnebenkosten kommt man nicht mal im 1-Zimmer-Appartment hin, wenn auf fossile Heizung und Strom aus #Kohle und #Gas gesetzt wird.

  4. Woran erkennt man die Folgen des #Klimawandel abgesehen von #Unwetter, #Starkregen, #Sturm, #Hagel, #Überflutung, #Hitze, #Dürre?

    Am
    #Geldbeutel. #Kostenexplosion bei #Versicherungen: #KfzVersicherung #Wohngebäudeversicherung etc.

    Entwicklung der jährlichen Steigerung des
    #Rechnungsbetrag unserer #Wohngebäudeversicherung in den letzten 4 Jahren: + 2,9%, + 6,9%, + 13,9%, + 14,9%

    Im Schnitt also ein Anstieg um 9,65% pro Jahr in den letzen 4 Jahren - Tendenz steigend. Bleibt zu hoffen, dass zumindest die
    #Inflation den Anstieg nicht weiterhin zusätzlich anheizt.

  5. Falscher Ansatz, #BorisRhein und #MarkusSoeder
    Eine #Versicherung zahlt einen Schaden, wenn er passiert ist.
    Besser wäre eine kommunale-, landes-- oder bundesweite Prävention.
    Sei es durch örtliche Schutzmaßnahmen oder politisches umdenken im Umweltschutz.
    Dazu kommt, dass die #WohngebäudeVersicherung Sparte seit Jahren in Deutschland deffizitär ist und alle Gegenmaßnahmen der Gesellschaften durch neue Naturkatastrophen gescheitert sind.
    Merkt ihr was?
    faz.net/aktuell/gesellschaft/u

  6. #Photovoltaik und #Wärmepumpe lohnen sich nicht? Von wegen !!!

    Ich bin als
    #Mathematiker und #Physiker ja #Statistik Freak. Also habe ich umfangreiche #Calc #Tabellen in #LibreOffice zu unseren #Wohnkosten im #Einfamilienhaus.

    #Kreditabzahlung (also quasi die "#Miete" / #Kaltmiete) nicht eingerechnet, waren unseren höchsten #Wohnnebenkosten (also die "#Mietnebenkosten") seit 2007 1.770,02 Euro pro Jahr - inklusive sämtlichem #Strom für #Heizung und #Warmwasser, #Wasser, #Abwasser, #Wohngebäudeversicherung, #Grundsteuer und #Müllgebühren (#Öl oder #Gas hatten wir nie).

    Mit der ersten
    #PV Anlage 2011 sanken diese durch #Einspeisung und #Eigenverbrauch auf 267,09 Euro pro Jahr und stiegen durch Preissteigerungen dann bis 2022 wieder an - maximal auf 1.283,01 Euro pro Jahr.

    Mit der zweiten
    #PV-Anlage seit April 2023 sind unsere Wohnnebenkosten für 2023 auf 130,67 Euro gesunken. 2.372,02 Euro Wohnnebenkosten stehen 1.686,61 Euro Einnahmen (zugegeben durch die noch hohe Einspeisevergütung der alten Anlage) und Nichtausgaben von 553,74 Euro durch #Eigenverbrauch (ohne #Stromspeicher) gegenüber.

    Ohne die hohe Einspeisevergütung der Altanlage hätten wir 975,63 Euro weniger Einnahmen durch Verkauf gehabt.

    Damit wären die Einnahmen nur noch 710,98 Euro gewesen, zusammen mit dem Eigenverbrauch also eine Einsparung von 1.264,72 Euro und Jahreswohnnebenkosten von 1.107,20 Euro. Auch das wären gerade mal 92,28 Euro pro Monat oder 3,03 Euro pro Tag für Heizung und Warmwasser (beides Wärmepumpe), Hausshaltsstrom, Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung und Müllgebühren.

    Den Eigenverbrauch können wir durch einen Stromspeicher aber noch steigern und müssen dann weniger verkaufen (was wir sonst teurer wieder einkaufen müssen), zumal dieses Jahr auch noch das
    #Elektroauto kommt, wir also insgesamt mehr Strom selber brauchen werden.

    Wer also keine
    #Wärmepumpe und keine #Photovoltaik macht, wenn er die Möglichkeit dazu hat, dem ist einfach nicht zu helfen 🤷‍♂️🤦‍♂️

    #Energiewende

    @[email protected]