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#wohnkosten — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wohnkosten, aggregated by home.social.

  1. Studierende geben Hälfte ihres Einkommens für Wohnen aus

    Mieten und Nebenkosten setzen Studierende finanziell stark unter Druck. Wer nicht mehr bei den Eltern lebt, gibt im Schnitt 54 Prozent seines verfügbaren Einkommens für Wohnen aus. Viele sind überbelastet.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Studierende #Wohnkosten #Nebenkosten #StatistischesBundesamt

  2. Studierende geben Hälfte ihres Einkommens für Wohnen aus

    Mieten und Nebenkosten setzen Studierende finanziell stark unter Druck. Wer nicht mehr bei den Eltern lebt, gibt im Schnitt 54 Prozent seines verfügbaren Einkommens für Wohnen aus. Viele sind überbelastet.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Studierende #Wohnkosten #Nebenkosten #StatistischesBundesamt

  3. In Deutschland geben Studierende mit eigener Haushaltsführung im Schnitt 54 % des verfügbaren Haushaltseinkommens für #Wohnkosten aus. Damit ist der Anteil der Wohnkosten für sie laut EU-SILC 2025 mehr als doppelt so hoch wie für die Gesamtbevölkerung (24 %). Alleinlebende #Studierende geben mit 56 % einen noch größeren Teil des Einkommens für Wohnkosten aus als diejenigen, die ausschließlich mit anderen Studierenden oder Auszubildenden zusammenleben (49 %).

    Mehr dazu: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  4. In Deutschland geben Studierende mit eigener Haushaltsführung im Schnitt 54 % des verfügbaren Haushaltseinkommens für #Wohnkosten aus. Damit ist der Anteil der Wohnkosten für sie laut EU-SILC 2025 mehr als doppelt so hoch wie für die Gesamtbevölkerung (24 %). Alleinlebende #Studierende geben mit 56 % einen noch größeren Teil des Einkommens für Wohnkosten aus als diejenigen, die ausschließlich mit anderen Studierenden oder Auszubildenden zusammenleben (49 %).

    Mehr dazu: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  5. BAföG-Reform: Chancengerechtigkeit statt Versprechen brechen. You had one job, Dorothee Bär.

    Die Bundesregierung lässt #Studierende mit steigenden #Mieten, höheren Preisen und finanziellen Sorgen im Regen stehen. #BAföG-Erhöhung? Gestrichen. Chancengerechtigkeit? Vergessen. Während #Wohnkosten und Lebenshaltungskosten explodieren, wird die geplante Erhöhung der Wohnkostenpauschale von der Union blockiert.

    #BAföGReform #Chancengerechtigkeit #politik #grüne #gruene #studieren #bildung

  6. BAföG-Reform: Chancengerechtigkeit statt Versprechen brechen. You had one job, Dorothee Bär.

    Die Bundesregierung lässt #Studierende mit steigenden #Mieten, höheren Preisen und finanziellen Sorgen im Regen stehen. #BAföG-Erhöhung? Gestrichen. Chancengerechtigkeit? Vergessen. Während #Wohnkosten und Lebenshaltungskosten explodieren, wird die geplante Erhöhung der Wohnkostenpauschale von der Union blockiert.

    #BAföGReform #Chancengerechtigkeit #politik #grüne #gruene #studieren #bildung

  7. BAföG-Reform: Chancengerechtigkeit statt Versprechen brechen. You had one job, Dorothee Bär.

    Die Bundesregierung lässt #Studierende mit steigenden #Mieten, höheren Preisen und finanziellen Sorgen im Regen stehen. #BAföG-Erhöhung? Gestrichen. Chancengerechtigkeit? Vergessen. Während #Wohnkosten und Lebenshaltungskosten explodieren, wird die geplante Erhöhung der Wohnkostenpauschale von der Union blockiert.

    #BAföGReform #Chancengerechtigkeit #politik #grüne #gruene #studieren #bildung

  8. BAföG-Reform: Chancengerechtigkeit statt Versprechen brechen. You had one job, Dorothee Bär.

    Die Bundesregierung lässt #Studierende mit steigenden #Mieten, höheren Preisen und finanziellen Sorgen im Regen stehen. #BAföG-Erhöhung? Gestrichen. Chancengerechtigkeit? Vergessen. Während #Wohnkosten und Lebenshaltungskosten explodieren, wird die geplante Erhöhung der Wohnkostenpauschale von der Union blockiert.

    #BAföGReform #Chancengerechtigkeit #politik #grüne #gruene #studieren #bildung

  9. Millionen Mieter in Deutschland von Wohnkosten überlastet

    Jeder dritte Haushalt, der in Deutschland zur Miete wohnt, ist einer aktuellen Studie zufolge von Kaltmiete und Heizkosten überlastet. Der Mieterbund spricht von "alarmierenden Zahlen" und fordert schnelle Maßnahmen.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Miete #Wohnkosten #Einkommen #Mieterbund

  10. Millionen Mieter in Deutschland von Wohnkosten überlastet

    Jeder dritte Haushalt, der in Deutschland zur Miete wohnt, ist einer aktuellen Studie zufolge von Kaltmiete und Heizkosten überlastet. Der Mieterbund spricht von "alarmierenden Zahlen" und fordert schnelle Maßnahmen.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Miete #Wohnkosten #Einkommen #Mieterbund

  11. Mit großem Getöse will die #Bundesregierung das "Heizungsgesetz" abschaffen und schafft damit neue Unsicherheit für Beschäftigte und Mieter*innen. Wer weiter auf #Öl und #Gas setzt, verzögert die notwendige #Wärmewende und riskert steigende #Wohnkosten sowie neue Unsicherheit für #Industrie und #Handwerk. Das ist sozial- und wirtschaftspolitisch als auch ökologisch der falsche Weg.

    #DGB #Gewerkschaft #Heizungsgesetz #Starkmituns #Heizung #Klima #Klimaschutz #klartext

    dgb.de/aktuelles/news/gebaeude

  12. Mit großem Getöse will die #Bundesregierung das "Heizungsgesetz" abschaffen und schafft damit neue Unsicherheit für Beschäftigte und Mieter*innen. Wer weiter auf #Öl und #Gas setzt, verzögert die notwendige #Wärmewende und riskert steigende #Wohnkosten sowie neue Unsicherheit für #Industrie und #Handwerk. Das ist sozial- und wirtschaftspolitisch als auch ökologisch der falsche Weg.

    #DGB #Gewerkschaft #Heizungsgesetz #Starkmituns #Heizung #Klima #Klimaschutz #klartext

    dgb.de/aktuelles/news/gebaeude

  13. @BR24

    Lass mich rechnen. Wer weniger als 60% des Einkommens zur Verfügung hat, ist armutsgefährdet. Und wir haben „einen nennenswerten, über zehnprozentigen Anteil“ an Haushalten, die über 40% des Einkommens für Wohnen ausgeben.¹ „Das entspricht 12,4 Prozent der Bevölkerung im Freistaat“. Geht auf.

    Wohnen macht arm.

    1 br.de/nachrichten/bayern/wohnk

    #Mietendeckel #Armut #armutsgefährdet #Miete #Wohnkosten

  14. ‼️ Europäische #Bürgerinitiative

    Der #Bausektor ist weltweit für rund 38 Prozent der CO₂-Emissionen verantwortlich. Dennoch wird Neubau weiterhin gegenüber der #Sanierung bevorzugt.

    Die Folgen: steigende #Wohnkosten, enormer #Ressourcenverbrauch und erhebliche Klima- und Umweltwirkungen.

    Die Europäische Bürgerinitiative HouseEurope! fordert neue EU- Gesetze, die Sanierung gegenüber dem Abriss begünstigen.

    Hier unterschreiben: houseeurope.de

    #UmbauStattAbriss #BauwendeJetzt

  15. ‼️ Europäische #Bürgerinitiative

    Der #Bausektor ist weltweit für rund 38 Prozent der CO₂-Emissionen verantwortlich. Dennoch wird Neubau weiterhin gegenüber der #Sanierung bevorzugt.

    Die Folgen: steigende #Wohnkosten, enormer #Ressourcenverbrauch und erhebliche Klima- und Umweltwirkungen.

    Die Europäische Bürgerinitiative HouseEurope! fordert neue EU- Gesetze, die Sanierung gegenüber dem Abriss begünstigen.

    Hier unterschreiben: houseeurope.de

    #UmbauStattAbriss #BauwendeJetzt

  16. Laut #Mietenreport 2025 gelten rund sechs Millionen #Mieter*innen in Deutschland als durch #Wohnkosten „extrem überlastet“.

    Auch mittlere Einkommen sind zunehmend betroffen. Fast jede fünfte Person lebt in überbelegten #Wohnungen.

    Familien mit Kindern leiden besonders unter der #Wohnraumsituation. Der #Mieterbund fordert mehr #Sozialwohnungen, strengere Regeln gegen Mietwucher und einen besseren #Kündigungsschutz.

    taz.de/Mietenreport-Rund-6-Mio

    #Mietpreise #Wohnungskrise #SozialeUngleichheit

  17. Laut #Mietenreport 2025 gelten rund sechs Millionen #Mieter*innen in Deutschland als durch #Wohnkosten „extrem überlastet“.

    Auch mittlere Einkommen sind zunehmend betroffen. Fast jede fünfte Person lebt in überbelegten #Wohnungen.

    Familien mit Kindern leiden besonders unter der #Wohnraumsituation. Der #Mieterbund fordert mehr #Sozialwohnungen, strengere Regeln gegen Mietwucher und einen besseren #Kündigungsschutz.

    taz.de/Mietenreport-Rund-6-Mio

    #Mietpreise #Wohnungskrise #SozialeUngleichheit

  18. Die #Wohnkosten werden nach Angaben des Mieterbunds zunehmend auch für die Mittelschicht in Deutschland zu einer
    Belastung.
    Mieterbund-Präsidentin Weber-Moritz sagte in Berlin, die #Wohnungskrise habe die Mitte der Gesellschaft erreicht. Auch Haushalte mit mittleren Einkommen gerieten in Zahlungsrückstände.

    deutschlandfunk.de/mieterbund-

  19. Fachwissen soll und kann die neue Regierung nicht von #Sozialkürzungen abhalten: Nun sind die #Wohnkosten für Bürgergeldempfänger:innen dran, immer noch nicht die #Mieten labournet.de/?p=192314

  20. >Hier leben die ärmsten #Menschen in Baden-Württemberg<

    Der #Themenkomplex #Armut und damit soziooekonomische #Ungleichheit betrifft auch den Süden von #Deutschland

    Tendenz:
    Armutgefährdung & Armutsquote im "#Musterlaendle" steigen

    Werden auch noch die #Wohnkosten von dem verfügbaren #Einkommen abgezogen, steigt die Betroffenheit von Armut auf 18,5 % in Baden-Württemberg

    Man spricht daher v. #Wohnarmut

    Dem gegenüber kommt Armut in der #Bundestagswahl2025 kaum vor

    merkur.de/deutschland/baden-wu

  21. "Viele Haushalte geben demnach mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die #Wohnkosten aus, manche sogar mehr als die Hälfte.

    [...]

    Stark betroffen von sogenannter #Wohnarmut sind der Auswertung zufolge junge Erwachsene unter 25, darunter viele Studentinnen und Studenten, sowie Ältere über 65 Jahre. Alleinlebende trifft es eher als Paare, weil sie in der Regel höhere Wohnkosten pro Person haben."

    tagesschau.de/wirtschaft/verbr #Armut #armutsbetroffen #Ungleichheit #Miete #Wohnen

  22. "Viele Haushalte geben demnach mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die #Wohnkosten aus, manche sogar mehr als die Hälfte.

    [...]

    Stark betroffen von sogenannter #Wohnarmut sind der Auswertung zufolge junge Erwachsene unter 25, darunter viele Studentinnen und Studenten, sowie Ältere über 65 Jahre. Alleinlebende trifft es eher als Paare, weil sie in der Regel höhere Wohnkosten pro Person haben."

    tagesschau.de/wirtschaft/verbr #Armut #armutsbetroffen #Ungleichheit #Miete #Wohnen

  23. "Im Schnitt müssen #Studierende 54 Prozent ihres Haushaltseinkommens aufwenden, um ihre #Miete zu bezahlen - wenn sie nicht mehr im Elternhaus leben. Bei #Auszubildenden gehen 42 Prozent für die #Wohnkosten drauf.

    Beide Zahlen liegen deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Demzufolge geben die Deutschen durchschnittlich 25 Prozent für ihre Wohnkosten aus. Laut #Destatis gelten daher gut zwei Drittel der Studierenden als überlastet.

    🧵

  24. "Im Schnitt müssen #Studierende 54 Prozent ihres Haushaltseinkommens aufwenden, um ihre #Miete zu bezahlen - wenn sie nicht mehr im Elternhaus leben. Bei #Auszubildenden gehen 42 Prozent für die #Wohnkosten drauf.

    Beide Zahlen liegen deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Demzufolge geben die Deutschen durchschnittlich 25 Prozent für ihre Wohnkosten aus. Laut #Destatis gelten daher gut zwei Drittel der Studierenden als überlastet.

    🧵

  25. Gute Nachrichten für Studierende: Der Bundestag dürfte bald die Bafögsätze erhöhen Auch wenn die zuständige Ministerin dafür keinen Bedarf sieht.#Bafög #BettinaStark-Watzinger #FDP #Wohnkosten #Coronavirus #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
    Bafög wird erhöht: Ampel blamiert Stark-Watzinger
  26. Gute Nachrichten für Studierende: Der Bundestag dürfte bald die Bafögsätze erhöhen Auch wenn die zuständige Ministerin dafür keinen Bedarf sieht.#Bafög #BettinaStark-Watzinger #FDP #Wohnkosten #Coronavirus #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
    Bafög wird erhöht: Ampel blamiert Stark-Watzinger
  27. Gudrun und Norbert aus Mühlhausen können dank #WohngeldPlus künftig #SorgenfreierWohnen. Der staatliche Zuschuss entlastet gerade viele ältere Menschen mit kleiner Rente, aber auch Familien, Alleinerziehende, Studierende ohne BAföG oder Geringverdiener bei den #Wohnkosten. 👇 (1/2)

  28. Gudrun und Norbert aus Mühlhausen können dank #WohngeldPlus künftig #SorgenfreierWohnen. Der staatliche Zuschuss entlastet gerade viele ältere Menschen mit kleiner Rente, aber auch Familien, Alleinerziehende, Studierende ohne BAföG oder Geringverdiener bei den #Wohnkosten. 👇 (1/2)

  29. Gudrun und Norbert aus Mühlhausen können dank #WohngeldPlus künftig #SorgenfreierWohnen. Der staatliche Zuschuss entlastet gerade viele ältere Menschen mit kleiner Rente, aber auch Familien, Alleinerziehende, Studierende ohne BAföG oder Geringverdiener bei den #Wohnkosten. 👇 (1/2)

  30. Gudrun und Norbert aus Mühlhausen können dank #WohngeldPlus künftig #SorgenfreierWohnen. Der staatliche Zuschuss entlastet gerade viele ältere Menschen mit kleiner Rente, aber auch Familien, Alleinerziehende, Studierende ohne BAföG oder Geringverdiener bei den #Wohnkosten. 👇 (1/2)

  31. Gudrun und Norbert aus Mühlhausen können dank #WohngeldPlus künftig #SorgenfreierWohnen. Der staatliche Zuschuss entlastet gerade viele ältere Menschen mit kleiner Rente, aber auch Familien, Alleinerziehende, Studierende ohne BAföG oder Geringverdiener bei den #Wohnkosten. 👇 (1/2)

  32. Fast 94.000 Haushalte in NRW, die Bürgergeld beziehen, müssen einen Teil der Miete selber zahlen - wenn ihre Wohnung als "unangemessen" gilt. Viele würden gerne in Sozialwohnungen wechseln, doch die fehlen.#Bürgergeld #Sozialhilfe #Wohnkosten #Sozialwohnung #Angemessenheit
    Fehlende Sozialwohnungen: Warum Bezieher von Bürgergeld oft draufzahlen
  33. Fast 94.000 Haushalte in NRW, die Bürgergeld beziehen, müssen einen Teil der Miete selber zahlen - wenn ihre Wohnung als "unangemessen" gilt. Viele würden gerne in Sozialwohnungen wechseln, doch die fehlen.#Bürgergeld #Sozialhilfe #Wohnkosten #Sozialwohnung #Angemessenheit
    Fehlende Sozialwohnungen: Warum Bezieher von Bürgergeld oft draufzahlen
  34. #Photovoltaik und #Wärmepumpe lohnen sich nicht? Von wegen !!!

    Ich bin als
    #Mathematiker und #Physiker ja #Statistik Freak. Also habe ich umfangreiche #Calc #Tabellen in #LibreOffice zu unseren #Wohnkosten im #Einfamilienhaus.

    #Kreditabzahlung (also quasi die "#Miete" / #Kaltmiete) nicht eingerechnet, waren unseren höchsten #Wohnnebenkosten (also die "#Mietnebenkosten") seit 2007 1.770,02 Euro pro Jahr - inklusive sämtlichem #Strom für #Heizung und #Warmwasser, #Wasser, #Abwasser, #Wohngebäudeversicherung, #Grundsteuer und #Müllgebühren (#Öl oder #Gas hatten wir nie).

    Mit der ersten
    #PV Anlage 2011 sanken diese durch #Einspeisung und #Eigenverbrauch auf 267,09 Euro pro Jahr und stiegen durch Preissteigerungen dann bis 2022 wieder an - maximal auf 1.283,01 Euro pro Jahr.

    Mit der zweiten
    #PV-Anlage seit April 2023 sind unsere Wohnnebenkosten für 2023 auf 130,67 Euro gesunken. 2.372,02 Euro Wohnnebenkosten stehen 1.686,61 Euro Einnahmen (zugegeben durch die noch hohe Einspeisevergütung der alten Anlage) und Nichtausgaben von 553,74 Euro durch #Eigenverbrauch (ohne #Stromspeicher) gegenüber.

    Ohne die hohe Einspeisevergütung der Altanlage hätten wir 975,63 Euro weniger Einnahmen durch Verkauf gehabt.

    Damit wären die Einnahmen nur noch 710,98 Euro gewesen, zusammen mit dem Eigenverbrauch also eine Einsparung von 1.264,72 Euro und Jahreswohnnebenkosten von 1.107,20 Euro. Auch das wären gerade mal 92,28 Euro pro Monat oder 3,03 Euro pro Tag für Heizung und Warmwasser (beides Wärmepumpe), Hausshaltsstrom, Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung und Müllgebühren.

    Den Eigenverbrauch können wir durch einen Stromspeicher aber noch steigern und müssen dann weniger verkaufen (was wir sonst teurer wieder einkaufen müssen), zumal dieses Jahr auch noch das
    #Elektroauto kommt, wir also insgesamt mehr Strom selber brauchen werden.

    Wer also keine
    #Wärmepumpe und keine #Photovoltaik macht, wenn er die Möglichkeit dazu hat, dem ist einfach nicht zu helfen 🤷‍♂️🤦‍♂️

    #Energiewende

    @[email protected]

  35. #Photovoltaik und #Wärmepumpe lohnen sich nicht? Von wegen !!!

    Ich bin als
    #Mathematiker und #Physiker ja #Statistik Freak. Also habe ich umfangreiche #Calc #Tabellen in #LibreOffice zu unseren #Wohnkosten im #Einfamilienhaus.

    #Kreditabzahlung (also quasi die "#Miete" / #Kaltmiete) nicht eingerechnet, waren unseren höchsten #Wohnnebenkosten (also die "#Mietnebenkosten") seit 2007 1.770,02 Euro pro Jahr - inklusive sämtlichem #Strom für #Heizung und #Warmwasser, #Wasser, #Abwasser, #Wohngebäudeversicherung, #Grundsteuer und #Müllgebühren (#Öl oder #Gas hatten wir nie).

    Mit der ersten
    #PV Anlage 2011 sanken diese durch #Einspeisung und #Eigenverbrauch auf 267,09 Euro pro Jahr und stiegen durch Preissteigerungen dann bis 2022 wieder an - maximal auf 1.283,01 Euro pro Jahr.

    Mit der zweiten
    #PV-Anlage seit April 2023 sind unsere Wohnnebenkosten für 2023 auf 130,67 Euro gesunken. 2.372,02 Euro Wohnnebenkosten stehen 1.686,61 Euro Einnahmen (zugegeben durch die noch hohe Einspeisevergütung der alten Anlage) und Nichtausgaben von 553,74 Euro durch #Eigenverbrauch (ohne #Stromspeicher) gegenüber.

    Ohne die hohe Einspeisevergütung der Altanlage hätten wir 975,63 Euro weniger Einnahmen durch Verkauf gehabt.

    Damit wären die Einnahmen nur noch 710,98 Euro gewesen, zusammen mit dem Eigenverbrauch also eine Einsparung von 1.264,72 Euro und Jahreswohnnebenkosten von 1.107,20 Euro. Auch das wären gerade mal 92,28 Euro pro Monat oder 3,03 Euro pro Tag für Heizung und Warmwasser (beides Wärmepumpe), Hausshaltsstrom, Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung und Müllgebühren.

    Den Eigenverbrauch können wir durch einen Stromspeicher aber noch steigern und müssen dann weniger verkaufen (was wir sonst teurer wieder einkaufen müssen), zumal dieses Jahr auch noch das
    #Elektroauto kommt, wir also insgesamt mehr Strom selber brauchen werden.

    Wer also keine
    #Wärmepumpe und keine #Photovoltaik macht, wenn er die Möglichkeit dazu hat, dem ist einfach nicht zu helfen 🤷‍♂️🤦‍♂️

    #Energiewende

    @[email protected]

  36. #Photovoltaik und #Wärmepumpe lohnen sich nicht? Von wegen !!!

    Ich bin als
    #Mathematiker und #Physiker ja #Statistik Freak. Also habe ich umfangreiche #Calc #Tabellen in #LibreOffice zu unseren #Wohnkosten im #Einfamilienhaus.

    #Kreditabzahlung (also quasi die "#Miete" / #Kaltmiete) nicht eingerechnet, waren unseren höchsten #Wohnnebenkosten (also die "#Mietnebenkosten") seit 2007 1.770,02 Euro pro Jahr - inklusive sämtlichem #Strom für #Heizung und #Warmwasser, #Wasser, #Abwasser, #Wohngebäudeversicherung, #Grundsteuer und #Müllgebühren (#Öl oder #Gas hatten wir nie).

    Mit der ersten
    #PV Anlage 2011 sanken diese durch #Einspeisung und #Eigenverbrauch auf 267,09 Euro pro Jahr und stiegen durch Preissteigerungen dann bis 2022 wieder an - maximal auf 1.283,01 Euro pro Jahr.

    Mit der zweiten
    #PV-Anlage seit April 2023 sind unsere Wohnnebenkosten für 2023 auf 130,67 Euro gesunken. 2.372,02 Euro Wohnnebenkosten stehen 1.686,61 Euro Einnahmen (zugegeben durch die noch hohe Einspeisevergütung der alten Anlage) und Nichtausgaben von 553,74 Euro durch #Eigenverbrauch (ohne #Stromspeicher) gegenüber.

    Ohne die hohe Einspeisevergütung der Altanlage hätten wir 975,63 Euro weniger Einnahmen durch Verkauf gehabt.

    Damit wären die Einnahmen nur noch 710,98 Euro gewesen, zusammen mit dem Eigenverbrauch also eine Einsparung von 1.264,72 Euro und Jahreswohnnebenkosten von 1.107,20 Euro. Auch das wären gerade mal 92,28 Euro pro Monat oder 3,03 Euro pro Tag für Heizung und Warmwasser (beides Wärmepumpe), Hausshaltsstrom, Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung und Müllgebühren.

    Den Eigenverbrauch können wir durch einen Stromspeicher aber noch steigern und müssen dann weniger verkaufen (was wir sonst teurer wieder einkaufen müssen), zumal dieses Jahr auch noch das
    #Elektroauto kommt, wir also insgesamt mehr Strom selber brauchen werden.

    Wer also keine
    #Wärmepumpe und keine #Photovoltaik macht, wenn er die Möglichkeit dazu hat, dem ist einfach nicht zu helfen 🤷‍♂️🤦‍♂️

    #Energiewende

    @[email protected]

  37. #Photovoltaik und #Wärmepumpe lohnen sich nicht? Von wegen !!!

    Ich bin als
    #Mathematiker und #Physiker ja #Statistik Freak. Also habe ich umfangreiche #Calc #Tabellen in #LibreOffice zu unseren #Wohnkosten im #Einfamilienhaus.

    #Kreditabzahlung (also quasi die "#Miete" / #Kaltmiete) nicht eingerechnet, waren unseren höchsten #Wohnnebenkosten (also die "#Mietnebenkosten") seit 2007 1.770,02 Euro pro Jahr - inklusive sämtlichem #Strom für #Heizung und #Warmwasser, #Wasser, #Abwasser, #Wohngebäudeversicherung, #Grundsteuer und #Müllgebühren (#Öl oder #Gas hatten wir nie).

    Mit der ersten
    #PV Anlage 2011 sanken diese durch #Einspeisung und #Eigenverbrauch auf 267,09 Euro pro Jahr und stiegen durch Preissteigerungen dann bis 2022 wieder an - maximal auf 1.283,01 Euro pro Jahr.

    Mit der zweiten
    #PV-Anlage seit April 2023 sind unsere Wohnnebenkosten für 2023 auf 130,67 Euro gesunken. 2.372,02 Euro Wohnnebenkosten stehen 1.686,61 Euro Einnahmen (zugegeben durch die noch hohe Einspeisevergütung der alten Anlage) und Nichtausgaben von 553,74 Euro durch #Eigenverbrauch (ohne #Stromspeicher) gegenüber.

    Ohne die hohe Einspeisevergütung der Altanlage hätten wir 975,63 Euro weniger Einnahmen durch Verkauf gehabt.

    Damit wären die Einnahmen nur noch 710,98 Euro gewesen, zusammen mit dem Eigenverbrauch also eine Einsparung von 1.264,72 Euro und Jahreswohnnebenkosten von 1.107,20 Euro. Auch das wären gerade mal 92,28 Euro pro Monat oder 3,03 Euro pro Tag für Heizung und Warmwasser (beides Wärmepumpe), Hausshaltsstrom, Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung und Müllgebühren.

    Den Eigenverbrauch können wir durch einen Stromspeicher aber noch steigern und müssen dann weniger verkaufen (was wir sonst teurer wieder einkaufen müssen), zumal dieses Jahr auch noch das
    #Elektroauto kommt, wir also insgesamt mehr Strom selber brauchen werden.

    Wer also keine
    #Wärmepumpe und keine #Photovoltaik macht, wenn er die Möglichkeit dazu hat, dem ist einfach nicht zu helfen 🤷‍♂️🤦‍♂️

    #Energiewende

    @[email protected]

  38. #Photovoltaik und #Wärmepumpe lohnen sich nicht? Von wegen !!!

    Ich bin als
    #Mathematiker und #Physiker ja #Statistik Freak. Also habe ich umfangreiche #Calc #Tabellen in #LibreOffice zu unseren #Wohnkosten im #Einfamilienhaus.

    #Kreditabzahlung (also quasi die "#Miete" / #Kaltmiete) nicht eingerechnet, waren unseren höchsten #Wohnnebenkosten (also die "#Mietnebenkosten") seit 2007 1.770,02 Euro pro Jahr - inklusive sämtlichem #Strom für #Heizung und #Warmwasser, #Wasser, #Abwasser, #Wohngebäudeversicherung, #Grundsteuer und #Müllgebühren (#Öl oder #Gas hatten wir nie).

    Mit der ersten
    #PV Anlage 2011 sanken diese durch #Einspeisung und #Eigenverbrauch auf 267,09 Euro pro Jahr und stiegen durch Preissteigerungen dann bis 2022 wieder an - maximal auf 1.283,01 Euro pro Jahr.

    Mit der zweiten
    #PV-Anlage seit April 2023 sind unsere Wohnnebenkosten für 2023 auf 130,67 Euro gesunken. 2.372,02 Euro Wohnnebenkosten stehen 1.686,61 Euro Einnahmen (zugegeben durch die noch hohe Einspeisevergütung der alten Anlage) und Nichtausgaben von 553,74 Euro durch #Eigenverbrauch (ohne #Stromspeicher) gegenüber.

    Ohne die hohe Einspeisevergütung der Altanlage hätten wir 975,63 Euro weniger Einnahmen durch Verkauf gehabt.

    Damit wären die Einnahmen nur noch 710,98 Euro gewesen, zusammen mit dem Eigenverbrauch also eine Einsparung von 1.264,72 Euro und Jahreswohnnebenkosten von 1.107,20 Euro. Auch das wären gerade mal 92,28 Euro pro Monat oder 3,03 Euro pro Tag für Heizung und Warmwasser (beides Wärmepumpe), Hausshaltsstrom, Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung und Müllgebühren.

    Den Eigenverbrauch können wir durch einen Stromspeicher aber noch steigern und müssen dann weniger verkaufen (was wir sonst teurer wieder einkaufen müssen), zumal dieses Jahr auch noch das
    #Elektroauto kommt, wir also insgesamt mehr Strom selber brauchen werden.

    Wer also keine
    #Wärmepumpe und keine #Photovoltaik macht, wenn er die Möglichkeit dazu hat, dem ist einfach nicht zu helfen 🤷‍♂️🤦‍♂️

    #Energiewende

    @[email protected]

  39. Erika aus Glückstadt hat eine kleine Rente. Dank #WohngeldPlus kann sie #SorgenfreierWohnen. Der staatliche Zuschuss entlastet gerade viele ältere Menschen, aber auch Familien, Studierende ohne BAföG und Alleinerziehende bei den #Wohnkosten. Prüfen auch Sie Ihren Anspruch 👇 (1/2)

  40. Erika aus Glückstadt hat eine kleine Rente. Dank #WohngeldPlus kann sie #SorgenfreierWohnen. Der staatliche Zuschuss entlastet gerade viele ältere Menschen, aber auch Familien, Studierende ohne BAföG und Alleinerziehende bei den #Wohnkosten. Prüfen auch Sie Ihren Anspruch 👇 (1/2)