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#wohnkosten — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wohnkosten, aggregated by home.social.

  1. ‼️ Europäische #Bürgerinitiative

    Der #Bausektor ist weltweit für rund 38 Prozent der CO₂-Emissionen verantwortlich. Dennoch wird Neubau weiterhin gegenüber der #Sanierung bevorzugt.

    Die Folgen: steigende #Wohnkosten, enormer #Ressourcenverbrauch und erhebliche Klima- und Umweltwirkungen.

    Die Europäische Bürgerinitiative HouseEurope! fordert neue EU- Gesetze, die Sanierung gegenüber dem Abriss begünstigen.

    Hier unterschreiben: houseeurope.de

    #UmbauStattAbriss #BauwendeJetzt

  2. Laut #Mietenreport 2025 gelten rund sechs Millionen #Mieter*innen in Deutschland als durch #Wohnkosten „extrem überlastet“.

    Auch mittlere Einkommen sind zunehmend betroffen. Fast jede fünfte Person lebt in überbelegten #Wohnungen.

    Familien mit Kindern leiden besonders unter der #Wohnraumsituation. Der #Mieterbund fordert mehr #Sozialwohnungen, strengere Regeln gegen Mietwucher und einen besseren #Kündigungsschutz.

    taz.de/Mietenreport-Rund-6-Mio

    #Mietpreise #Wohnungskrise #SozialeUngleichheit

  3. Wohnkosten für Bürgergeld-Empfänger: Mietobergrenze ist angemessen

    Stand: 14.10.2025 08:42 Uhr Für Bürger, die langfristig Bürgergeld beziehen, zahlt das Jobcenter Wohnkosten – bis zu einer…
    #Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Jobcenter" #Bürgergeld #Germany #landessozialgericht #Mietobergrenze #Niedersachsen #Wohnkosten #Wohnungsmarkt
    europesays.com/de/502196/

  4. >Hier leben die ärmsten #Menschen in Baden-Württemberg<

    Der #Themenkomplex #Armut und damit soziooekonomische #Ungleichheit betrifft auch den Süden von #Deutschland

    Tendenz:
    Armutgefährdung & Armutsquote im "#Musterlaendle" steigen

    Werden auch noch die #Wohnkosten von dem verfügbaren #Einkommen abgezogen, steigt die Betroffenheit von Armut auf 18,5 % in Baden-Württemberg

    Man spricht daher v. #Wohnarmut

    Dem gegenüber kommt Armut in der #Bundestagswahl2025 kaum vor

    merkur.de/deutschland/baden-wu

  5. "Im Schnitt müssen #Studierende 54 Prozent ihres Haushaltseinkommens aufwenden, um ihre #Miete zu bezahlen - wenn sie nicht mehr im Elternhaus leben. Bei #Auszubildenden gehen 42 Prozent für die #Wohnkosten drauf.

    Beide Zahlen liegen deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Demzufolge geben die Deutschen durchschnittlich 25 Prozent für ihre Wohnkosten aus. Laut #Destatis gelten daher gut zwei Drittel der Studierenden als überlastet.

    🧵

  6. #Photovoltaik und #Wärmepumpe lohnen sich nicht? Von wegen !!!

    Ich bin als
    #Mathematiker und #Physiker ja #Statistik Freak. Also habe ich umfangreiche #Calc #Tabellen in #LibreOffice zu unseren #Wohnkosten im #Einfamilienhaus.

    #Kreditabzahlung (also quasi die "#Miete" / #Kaltmiete) nicht eingerechnet, waren unseren höchsten #Wohnnebenkosten (also die "#Mietnebenkosten") seit 2007 1.770,02 Euro pro Jahr - inklusive sämtlichem #Strom für #Heizung und #Warmwasser, #Wasser, #Abwasser, #Wohngebäudeversicherung, #Grundsteuer und #Müllgebühren (#Öl oder #Gas hatten wir nie).

    Mit der ersten
    #PV Anlage 2011 sanken diese durch #Einspeisung und #Eigenverbrauch auf 267,09 Euro pro Jahr und stiegen durch Preissteigerungen dann bis 2022 wieder an - maximal auf 1.283,01 Euro pro Jahr.

    Mit der zweiten
    #PV-Anlage seit April 2023 sind unsere Wohnnebenkosten für 2023 auf 130,67 Euro gesunken. 2.372,02 Euro Wohnnebenkosten stehen 1.686,61 Euro Einnahmen (zugegeben durch die noch hohe Einspeisevergütung der alten Anlage) und Nichtausgaben von 553,74 Euro durch #Eigenverbrauch (ohne #Stromspeicher) gegenüber.

    Ohne die hohe Einspeisevergütung der Altanlage hätten wir 975,63 Euro weniger Einnahmen durch Verkauf gehabt.

    Damit wären die Einnahmen nur noch 710,98 Euro gewesen, zusammen mit dem Eigenverbrauch also eine Einsparung von 1.264,72 Euro und Jahreswohnnebenkosten von 1.107,20 Euro. Auch das wären gerade mal 92,28 Euro pro Monat oder 3,03 Euro pro Tag für Heizung und Warmwasser (beides Wärmepumpe), Hausshaltsstrom, Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung und Müllgebühren.

    Den Eigenverbrauch können wir durch einen Stromspeicher aber noch steigern und müssen dann weniger verkaufen (was wir sonst teurer wieder einkaufen müssen), zumal dieses Jahr auch noch das
    #Elektroauto kommt, wir also insgesamt mehr Strom selber brauchen werden.

    Wer also keine
    #Wärmepumpe und keine #Photovoltaik macht, wenn er die Möglichkeit dazu hat, dem ist einfach nicht zu helfen 🤷‍♂️🤦‍♂️

    #Energiewende

    @[email protected]

  7. Wissen Sie, wie und wo Sie #WohngeldPlus beantragen❓

    ℹ️ Die Antwort auf diese Frage und unsere #FAQs mit vielen weiteren nützlichen Infos rund um den staatlichen #Zuschuss bei hohen #Wohnkosten gibt es unter 👉 bmwsb.bund.de/Webs/BMWSB/DE/th

  8. Nur Bauen reicht nicht - der ungleiche #Wohnungsmarkt

    In den Großstädten #explodieren die #Wohnkosten. Dort befürchten selbst Durchschnittsverdienerinnen und -verdiener, dass sie sich ihre Mieten bald nicht mehr leisten können.