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#kaltmiete — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kaltmiete, aggregated by home.social.

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  1. Frankfurt: 1.000 Euro Kaltmiete reichen nur noch für 61 Quadratmeter

    Mietmarktanalyse 1.000 Euro Miete in Frankfurt: Was übrig bleibt, wird immer weniger 29.05.2026 – 03:48 UhrLesedauer: 2 Min.…
    #Frankfurt #FrankfurtamMain #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100137924 #100151112 #Germany #Hessen #Kaltmiete #Mieter #Mietmarkt #Mietmarktanalyse
    europesays.com/de/1053651/

  2. Mieten in Bonn steigen – Radio Bonn / Rhein-Sieg

    Veröffentlicht: Montag, 30.03.2026 15:48 Die Mieten in Bonn steigen kontinuierlich, aber nicht so sehr wie in anderen Städten. Das…
    #Bonn #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Kaltmiete #Mietpreise #Nordrhein-Westfalen #Wohnen
    europesays.com/de/908281/

  3. Wohnen in der Region Stuttgart: In diesen Städten rund um Stuttgart sind die Angebotsmieten am höchsten

    Wer vor den hohen Mieten in Stuttgart in die Region flüchtet, trifft dort oftmals auf: ebenfalls hohe Mieten.…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Böblingen #Einwohner #Germany #Kaltmiete #Ludwigsburg #mietwohnungen #Sindelfingen #Video #Waiblingen #Wohnen
    europesays.com/de/766048/

  4. Wohnen in der Region Stuttgart: In diesen Städten rund um Stuttgart sind die Angebotsmieten am höchsten – Startseite

    Demnach lag die Mehrzahl der angebotenen Wohnungen in Böblingen, Sindelfingen, Ludwigsburg und Waiblingen im zwe…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Böblingen #Einwohner #Germany #Kaltmiete #Ludwigsburg #mietwohnungen #Sindelfingen #Video #Waiblingen #Wohnen
    europesays.com/de/765909/

  5. #Photovoltaik und #Wärmepumpe lohnen sich nicht? Von wegen !!!

    Ich bin als
    #Mathematiker und #Physiker ja #Statistik Freak. Also habe ich umfangreiche #Calc #Tabellen in #LibreOffice zu unseren #Wohnkosten im #Einfamilienhaus.

    #Kreditabzahlung (also quasi die "#Miete" / #Kaltmiete) nicht eingerechnet, waren unseren höchsten #Wohnnebenkosten (also die "#Mietnebenkosten") seit 2007 1.770,02 Euro pro Jahr - inklusive sämtlichem #Strom für #Heizung und #Warmwasser, #Wasser, #Abwasser, #Wohngebäudeversicherung, #Grundsteuer und #Müllgebühren (#Öl oder #Gas hatten wir nie).

    Mit der ersten
    #PV Anlage 2011 sanken diese durch #Einspeisung und #Eigenverbrauch auf 267,09 Euro pro Jahr und stiegen durch Preissteigerungen dann bis 2022 wieder an - maximal auf 1.283,01 Euro pro Jahr.

    Mit der zweiten
    #PV-Anlage seit April 2023 sind unsere Wohnnebenkosten für 2023 auf 130,67 Euro gesunken. 2.372,02 Euro Wohnnebenkosten stehen 1.686,61 Euro Einnahmen (zugegeben durch die noch hohe Einspeisevergütung der alten Anlage) und Nichtausgaben von 553,74 Euro durch #Eigenverbrauch (ohne #Stromspeicher) gegenüber.

    Ohne die hohe Einspeisevergütung der Altanlage hätten wir 975,63 Euro weniger Einnahmen durch Verkauf gehabt.

    Damit wären die Einnahmen nur noch 710,98 Euro gewesen, zusammen mit dem Eigenverbrauch also eine Einsparung von 1.264,72 Euro und Jahreswohnnebenkosten von 1.107,20 Euro. Auch das wären gerade mal 92,28 Euro pro Monat oder 3,03 Euro pro Tag für Heizung und Warmwasser (beides Wärmepumpe), Hausshaltsstrom, Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung und Müllgebühren.

    Den Eigenverbrauch können wir durch einen Stromspeicher aber noch steigern und müssen dann weniger verkaufen (was wir sonst teurer wieder einkaufen müssen), zumal dieses Jahr auch noch das
    #Elektroauto kommt, wir also insgesamt mehr Strom selber brauchen werden.

    Wer also keine
    #Wärmepumpe und keine #Photovoltaik macht, wenn er die Möglichkeit dazu hat, dem ist einfach nicht zu helfen 🤷‍♂️🤦‍♂️

    #Energiewende

    @[email protected]

  6. #Photovoltaik und #Wärmepumpe lohnen sich nicht? Von wegen !!!

    Ich bin als
    #Mathematiker und #Physiker ja #Statistik Freak. Also habe ich umfangreiche #Calc #Tabellen in #LibreOffice zu unseren #Wohnkosten im #Einfamilienhaus.

    #Kreditabzahlung (also quasi die "#Miete" / #Kaltmiete) nicht eingerechnet, waren unseren höchsten #Wohnnebenkosten (also die "#Mietnebenkosten") seit 2007 1.770,02 Euro pro Jahr - inklusive sämtlichem #Strom für #Heizung und #Warmwasser, #Wasser, #Abwasser, #Wohngebäudeversicherung, #Grundsteuer und #Müllgebühren (#Öl oder #Gas hatten wir nie).

    Mit der ersten
    #PV Anlage 2011 sanken diese durch #Einspeisung und #Eigenverbrauch auf 267,09 Euro pro Jahr und stiegen durch Preissteigerungen dann bis 2022 wieder an - maximal auf 1.283,01 Euro pro Jahr.

    Mit der zweiten
    #PV-Anlage seit April 2023 sind unsere Wohnnebenkosten für 2023 auf 130,67 Euro gesunken. 2.372,02 Euro Wohnnebenkosten stehen 1.686,61 Euro Einnahmen (zugegeben durch die noch hohe Einspeisevergütung der alten Anlage) und Nichtausgaben von 553,74 Euro durch #Eigenverbrauch (ohne #Stromspeicher) gegenüber.

    Ohne die hohe Einspeisevergütung der Altanlage hätten wir 975,63 Euro weniger Einnahmen durch Verkauf gehabt.

    Damit wären die Einnahmen nur noch 710,98 Euro gewesen, zusammen mit dem Eigenverbrauch also eine Einsparung von 1.264,72 Euro und Jahreswohnnebenkosten von 1.107,20 Euro. Auch das wären gerade mal 92,28 Euro pro Monat oder 3,03 Euro pro Tag für Heizung und Warmwasser (beides Wärmepumpe), Hausshaltsstrom, Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung und Müllgebühren.

    Den Eigenverbrauch können wir durch einen Stromspeicher aber noch steigern und müssen dann weniger verkaufen (was wir sonst teurer wieder einkaufen müssen), zumal dieses Jahr auch noch das
    #Elektroauto kommt, wir also insgesamt mehr Strom selber brauchen werden.

    Wer also keine
    #Wärmepumpe und keine #Photovoltaik macht, wenn er die Möglichkeit dazu hat, dem ist einfach nicht zu helfen 🤷‍♂️🤦‍♂️

    #Energiewende

    @[email protected]

  7. #Photovoltaik und #Wärmepumpe lohnen sich nicht? Von wegen !!!

    Ich bin als
    #Mathematiker und #Physiker ja #Statistik Freak. Also habe ich umfangreiche #Calc #Tabellen in #LibreOffice zu unseren #Wohnkosten im #Einfamilienhaus.

    #Kreditabzahlung (also quasi die "#Miete" / #Kaltmiete) nicht eingerechnet, waren unseren höchsten #Wohnnebenkosten (also die "#Mietnebenkosten") seit 2007 1.770,02 Euro pro Jahr - inklusive sämtlichem #Strom für #Heizung und #Warmwasser, #Wasser, #Abwasser, #Wohngebäudeversicherung, #Grundsteuer und #Müllgebühren (#Öl oder #Gas hatten wir nie).

    Mit der ersten
    #PV Anlage 2011 sanken diese durch #Einspeisung und #Eigenverbrauch auf 267,09 Euro pro Jahr und stiegen durch Preissteigerungen dann bis 2022 wieder an - maximal auf 1.283,01 Euro pro Jahr.

    Mit der zweiten
    #PV-Anlage seit April 2023 sind unsere Wohnnebenkosten für 2023 auf 130,67 Euro gesunken. 2.372,02 Euro Wohnnebenkosten stehen 1.686,61 Euro Einnahmen (zugegeben durch die noch hohe Einspeisevergütung der alten Anlage) und Nichtausgaben von 553,74 Euro durch #Eigenverbrauch (ohne #Stromspeicher) gegenüber.

    Ohne die hohe Einspeisevergütung der Altanlage hätten wir 975,63 Euro weniger Einnahmen durch Verkauf gehabt.

    Damit wären die Einnahmen nur noch 710,98 Euro gewesen, zusammen mit dem Eigenverbrauch also eine Einsparung von 1.264,72 Euro und Jahreswohnnebenkosten von 1.107,20 Euro. Auch das wären gerade mal 92,28 Euro pro Monat oder 3,03 Euro pro Tag für Heizung und Warmwasser (beides Wärmepumpe), Hausshaltsstrom, Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung und Müllgebühren.

    Den Eigenverbrauch können wir durch einen Stromspeicher aber noch steigern und müssen dann weniger verkaufen (was wir sonst teurer wieder einkaufen müssen), zumal dieses Jahr auch noch das
    #Elektroauto kommt, wir also insgesamt mehr Strom selber brauchen werden.

    Wer also keine
    #Wärmepumpe und keine #Photovoltaik macht, wenn er die Möglichkeit dazu hat, dem ist einfach nicht zu helfen 🤷‍♂️🤦‍♂️

    #Energiewende

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  8. #Photovoltaik und #Wärmepumpe lohnen sich nicht? Von wegen !!!

    Ich bin als
    #Mathematiker und #Physiker ja #Statistik Freak. Also habe ich umfangreiche #Calc #Tabellen in #LibreOffice zu unseren #Wohnkosten im #Einfamilienhaus.

    #Kreditabzahlung (also quasi die "#Miete" / #Kaltmiete) nicht eingerechnet, waren unseren höchsten #Wohnnebenkosten (also die "#Mietnebenkosten") seit 2007 1.770,02 Euro pro Jahr - inklusive sämtlichem #Strom für #Heizung und #Warmwasser, #Wasser, #Abwasser, #Wohngebäudeversicherung, #Grundsteuer und #Müllgebühren (#Öl oder #Gas hatten wir nie).

    Mit der ersten
    #PV Anlage 2011 sanken diese durch #Einspeisung und #Eigenverbrauch auf 267,09 Euro pro Jahr und stiegen durch Preissteigerungen dann bis 2022 wieder an - maximal auf 1.283,01 Euro pro Jahr.

    Mit der zweiten
    #PV-Anlage seit April 2023 sind unsere Wohnnebenkosten für 2023 auf 130,67 Euro gesunken. 2.372,02 Euro Wohnnebenkosten stehen 1.686,61 Euro Einnahmen (zugegeben durch die noch hohe Einspeisevergütung der alten Anlage) und Nichtausgaben von 553,74 Euro durch #Eigenverbrauch (ohne #Stromspeicher) gegenüber.

    Ohne die hohe Einspeisevergütung der Altanlage hätten wir 975,63 Euro weniger Einnahmen durch Verkauf gehabt.

    Damit wären die Einnahmen nur noch 710,98 Euro gewesen, zusammen mit dem Eigenverbrauch also eine Einsparung von 1.264,72 Euro und Jahreswohnnebenkosten von 1.107,20 Euro. Auch das wären gerade mal 92,28 Euro pro Monat oder 3,03 Euro pro Tag für Heizung und Warmwasser (beides Wärmepumpe), Hausshaltsstrom, Grundsteuer, Wohngebäudeversicherung und Müllgebühren.

    Den Eigenverbrauch können wir durch einen Stromspeicher aber noch steigern und müssen dann weniger verkaufen (was wir sonst teurer wieder einkaufen müssen), zumal dieses Jahr auch noch das
    #Elektroauto kommt, wir also insgesamt mehr Strom selber brauchen werden.

    Wer also keine
    #Wärmepumpe und keine #Photovoltaik macht, wenn er die Möglichkeit dazu hat, dem ist einfach nicht zu helfen 🤷‍♂️🤦‍♂️

    #Energiewende

    @[email protected]

  9. SPD will gegen überteuerte möblierte Wohnungen vorgehen

    Das Angebot möblierter Wohnungen hat stark zugenommen. Diese können unter bestimmten Voraussetzungen deutlich teurer vermietet werden. Gegen diesen Trend will die SPD nun mit strengeren Regeln vorgehen.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Kaltmiete #Mietrecht #SPD #Mietpreisbremse

  10. SPD will gegen überteuerte möblierte Wohnungen vorgehen

    Das Angebot möblierter Wohnungen hat stark zugenommen. Diese können unter bestimmten Voraussetzungen deutlich teurer vermietet werden. Gegen diesen Trend will die SPD nun mit strengeren Regeln vorgehen.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Kaltmiete #Mietrecht #SPD #Mietpreisbremse

  11. SPD will gegen überteuerte möblierte Wohnungen vorgehen

    Das Angebot möblierter Wohnungen hat stark zugenommen. Diese können unter bestimmten Voraussetzungen deutlich teurer vermietet werden. Gegen diesen Trend will die SPD nun mit strengeren Regeln vorgehen.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Kaltmiete #Mietrecht #SPD #Mietpreisbremse

  12. SPD will gegen überteuerte möblierte Wohnungen vorgehen

    Das Angebot möblierter Wohnungen hat stark zugenommen. Diese können unter bestimmten Voraussetzungen deutlich teurer vermietet werden. Gegen diesen Trend will die SPD nun mit strengeren Regeln vorgehen.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Kaltmiete #Mietrecht #SPD #Mietpreisbremse

  13. Haushalte mit einem Einkommen unter 1.500 Euro zahlen 45 Prozent davon für die #Kaltmiete - dazu noch Strom und Heizung.

    Bundesweit: im Schnitt ein Drittel des Einkommens.

    Dass es auch ökonomisch nicht klug ist, wenn Menschen kein Geld haben, weil sie nichts kaufen, juckt die Ampel wenig.

    Ihre Lösung: Vermieter-Subvention via #Wohngeld.

    table.media/berlin/analyse/woh

  14. Haushalte mit einem Einkommen unter 1.500 Euro zahlen 45 Prozent davon für die #Kaltmiete - dazu noch Strom und Heizung.

    Bundesweit: im Schnitt ein Drittel des Einkommens.

    Dass es auch ökonomisch nicht klug ist, wenn Menschen kein Geld haben, weil sie nichts kaufen, juckt die Ampel wenig.

    Ihre Lösung: Vermieter-Subvention via #Wohngeld.

    table.media/berlin/analyse/woh

  15. Haushalte mit einem Einkommen unter 1.500 Euro zahlen 45 Prozent davon für die #Kaltmiete - dazu noch Strom und Heizung.

    Bundesweit: im Schnitt ein Drittel des Einkommens.

    Dass es auch ökonomisch nicht klug ist, wenn Menschen kein Geld haben, weil sie nichts kaufen, juckt die Ampel wenig.

    Ihre Lösung: Vermieter-Subvention via #Wohngeld.

    table.media/berlin/analyse/woh

  16. Haushalte mit einem Einkommen unter 1.500 Euro zahlen 45 Prozent davon für die #Kaltmiete - dazu noch Strom und Heizung.

    Bundesweit: im Schnitt ein Drittel des Einkommens.

    Dass es auch ökonomisch nicht klug ist, wenn Menschen kein Geld haben, weil sie nichts kaufen, juckt die Ampel wenig.

    Ihre Lösung: Vermieter-Subvention via #Wohngeld.

    table.media/berlin/analyse/woh