#eigenverbrauch — Public Fediverse posts
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Sektor Strombilanz — PV & Batterie, August 2026
▶️ #Autarkie: 95 %
▶️ #Eigenverbrauch: 34 %
▶️ Spez. Ertrag: 97,5 kWh/kWp
▶️ PV-Erzeugung: 1.934 kWh
▶️ Batterie: 217 kWh Ladung, 193 kWh EntladungDer Sommer neigt sich dem Ende zu. Jetzt beginnt die Übergangszeit, in der die Zahlen schlechter werden. Ende September beginnt vermutlich wieder der Netzbezug.
Die hohen Speicherzyklen sind aufgrund des Speicherausfalls.
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Sektor Strombilanz — PV & Batterie, August 2026
▶️ #Autarkie: 95 %
▶️ #Eigenverbrauch: 34 %
▶️ Spez. Ertrag: 97,5 kWh/kWp
▶️ PV-Erzeugung: 1.934 kWh
▶️ Batterie: 217 kWh Ladung, 193 kWh EntladungDer Sommer neigt sich dem Ende zu. Jetzt beginnt die Übergangszeit, in der die Zahlen schlechter werden. Ende September beginnt vermutlich wieder der Netzbezug.
Die hohen Speicherzyklen sind aufgrund des Speicherausfalls.
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Sektor Strombilanz — PV & Batterie, August 2026
▶️ #Autarkie: 95 %
▶️ #Eigenverbrauch: 34 %
▶️ Spez. Ertrag: 97,5 kWh/kWp
▶️ PV-Erzeugung: 1.934 kWh
▶️ Batterie: 217 kWh Ladung, 193 kWh EntladungDer Sommer neigt sich dem Ende zu. Jetzt beginnt die Übergangszeit, in der die Zahlen schlechter werden. Ende September beginnt vermutlich wieder der Netzbezug.
Die hohen Speicherzyklen sind aufgrund des Speicherausfalls.
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Sektor Strombilanz — PV & Batterie, August 2026
▶️ #Autarkie: 95 %
▶️ #Eigenverbrauch: 34 %
▶️ Spez. Ertrag: 97,5 kWh/kWp
▶️ PV-Erzeugung: 1.934 kWh
▶️ Batterie: 217 kWh Ladung, 193 kWh EntladungDer Sommer neigt sich dem Ende zu. Jetzt beginnt die Übergangszeit, in der die Zahlen schlechter werden. Ende September beginnt vermutlich wieder der Netzbezug.
Die hohen Speicherzyklen sind aufgrund des Speicherausfalls.
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Sektor Strombilanz — PV & Batterie, August 2026
▶️ #Autarkie: 95 %
▶️ #Eigenverbrauch: 34 %
▶️ Spez. Ertrag: 97,5 kWh/kWp
▶️ PV-Erzeugung: 1.934 kWh
▶️ Batterie: 217 kWh Ladung, 193 kWh EntladungDer Sommer neigt sich dem Ende zu. Jetzt beginnt die Übergangszeit, in der die Zahlen schlechter werden. Ende September beginnt vermutlich wieder der Netzbezug.
Die hohen Speicherzyklen sind aufgrund des Speicherausfalls.
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Immer mehr Haushalte investieren in Solaranlagen, Elektroautos und andere klimafreundliche Technik, ergab eine Umfrage der Förderbank KfW.#Soziales #Energiewende #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Greentech wird im gehobenen Haushalt zum Standard -
Immer mehr Haushalte investieren in Solaranlagen, Elektroautos und andere klimafreundliche Technik, ergab eine Umfrage der Förderbank KfW.#Soziales #Energiewende #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Greentech wird im gehobenen Haushalt zum Standard -
Immer mehr Haushalte investieren in Solaranlagen, Elektroautos und andere klimafreundliche Technik, ergab eine Umfrage der Förderbank KfW.#Soziales #Energiewende #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Greentech wird im gehobenen Haushalt zum Standard -
Immer mehr Haushalte investieren in Solaranlagen, Elektroautos und andere klimafreundliche Technik, ergab eine Umfrage der Förderbank KfW.#Soziales #Energiewende #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Greentech wird im gehobenen Haushalt zum Standard -
2/8
..wurden. Der zunehmende Einsatz von #Heimspeichern & #Gewerbespeicher steigert den #Eigenverbrauch und entlastet das Netz.
Und ja, die steigende Stromproduktion aus #EE führt zu einer sinkenden Stromproduktion aus Kohle & Gas (siehe unten). Entgegen den besonders durchgeknallten Kommentaren.. -
EEG weg! Egal, es geht auch so weiter.
Wer heute über Solar auf dem Dach nachdenkt, liest überall vom Ende der staatlichen Vergütung. Dabei war die noch nie der Grund, warum sich so eine Anlage rechnet.
Das Prinzip: Du verbrauchst so viel wie möglich von dem, was du produzierst. Jede Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst, musst du nicht kaufen. Das sind rund 30 bis 40 Cent, die auf deiner Rechnung nicht auftauchen. Jede Kilowattstunde, die du abgibst, brachte dagegen zuletzt etwa 8 Cent.
Der Unterschied ist der Faktor vier bis fünf. Deshalb entscheidet vor allem eine einzige Frage über die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage: Wie viel von deinem Sonnenstrom landet bei dir selbst und nicht im Netz?
Ohne weitere Maßnahmen sind das grob 30 Prozent. Der Rest fällt mittags an, wenn niemand zu Hause ist.
Der Speicher
Eine Batterie im Keller verschiebt den Mittagsstrom in den Abend, wenn gekocht wird, das Licht brennt und der Fernseher läuft. Damit landest du bei ungefähr 60 bis 70 Prozent Eigenverbrauch. Du verdoppelst also nicht deine Erzeugung, sondern den Anteil, der nicht aus dem Netz gekauft werden muss. Das ist der größte Hebel, bei einer Investition in eine PV-Anlage.
Das Elektroauto
Falls du eins hast oder über eins nachdenkst: Es ist der ideale Partner für ein Solardach. Ein Auto mit 15.000 Kilometern im Jahr braucht knapp 3.000 kWh. Das ist eine große Menge, und sie ist völlig flexibel. Dem Auto ist es egal, ob es um elf Uhr vormittags lädt oder um drei Uhr nachts, solange es morgens voll ist.
Genau solche Verbraucher machen deine PV-Anlage wirtschaftlich, nicht die Einspeisung.
Deshalb haben moderne Anlagen auch deutlich größere Speicher, weil genau die das System flexibler und komfortabler machen.
Und was ist jetzt mit dem EEG?
Die feste Vergütung für eingespeisten Strom läuft für neue Anlagen aus. Betroffen ist damit der kleinere Teil deiner Rechnung, nicht der große.
Und auch für diesen Rest entstehen gerade neue Wege. Drei Firmen haben diese Woche ein Modell angekündigt, bei dem dein übriger Strom an der Börse verkauft wird und du bekommst, was er dort gerade bringt. Automatisch, ohne dass du dich um irgendetwas kümmern musst. Gesteuert werden dabei nur Geräte, denen der Zeitpunkt egal ist, wie die Batterie und das Auto.
Wie viel dabei zukünftig herauskommt, sagt allerdings noch niemand, auch die Anbieter nicht. Ich würde erst einmal abwarten, was das im Alltag bringt.
Neues Vermarktungsmodell für Kleinanlagen macht Einspeisevergütung überflüssig
#Photovoltaik #Energiewende #Solar #Eigenverbrauch -
EEG weg! Egal, es geht auch so weiter.
Wer heute über Solar auf dem Dach nachdenkt, liest überall vom Ende der staatlichen Vergütung. Dabei war die noch nie der Grund, warum sich so eine Anlage rechnet.
Das Prinzip: Du verbrauchst so viel wie möglich von dem, was du produzierst. Jede Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst, musst du nicht kaufen. Das sind rund 30 bis 40 Cent, die auf deiner Rechnung nicht auftauchen. Jede Kilowattstunde, die du abgibst, brachte dagegen zuletzt etwa 8 Cent.
Der Unterschied ist der Faktor vier bis fünf. Deshalb entscheidet vor allem eine einzige Frage über die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage: Wie viel von deinem Sonnenstrom landet bei dir selbst und nicht im Netz?
Ohne weitere Maßnahmen sind das grob 30 Prozent. Der Rest fällt mittags an, wenn niemand zu Hause ist.
Der Speicher
Eine Batterie im Keller verschiebt den Mittagsstrom in den Abend, wenn gekocht wird, das Licht brennt und der Fernseher läuft. Damit landest du bei ungefähr 60 bis 70 Prozent Eigenverbrauch. Du verdoppelst also nicht deine Erzeugung, sondern den Anteil, der nicht aus dem Netz gekauft werden muss. Das ist der größte Hebel, bei einer Investition in eine PV-Anlage.
Das Elektroauto
Falls du eins hast oder über eins nachdenkst: Es ist der ideale Partner für ein Solardach. Ein Auto mit 15.000 Kilometern im Jahr braucht knapp 3.000 kWh. Das ist eine große Menge, und sie ist völlig flexibel. Dem Auto ist es egal, ob es um elf Uhr vormittags lädt oder um drei Uhr nachts, solange es morgens voll ist.
Genau solche Verbraucher machen deine PV-Anlage wirtschaftlich, nicht die Einspeisung.
Deshalb haben moderne Anlagen auch deutlich größere Speicher, weil genau die das System flexibler und komfortabler machen.
Und was ist jetzt mit dem EEG?
Die feste Vergütung für eingespeisten Strom läuft für neue Anlagen aus. Betroffen ist damit der kleinere Teil deiner Rechnung, nicht der große.
Und auch für diesen Rest entstehen gerade neue Wege. Drei Firmen haben diese Woche ein Modell angekündigt, bei dem dein übriger Strom an der Börse verkauft wird und du bekommst, was er dort gerade bringt. Automatisch, ohne dass du dich um irgendetwas kümmern musst. Gesteuert werden dabei nur Geräte, denen der Zeitpunkt egal ist, wie die Batterie und das Auto.
Wie viel dabei zukünftig herauskommt, sagt allerdings noch niemand, auch die Anbieter nicht. Ich würde erst einmal abwarten, was das im Alltag bringt.
Neues Vermarktungsmodell für Kleinanlagen macht Einspeisevergütung überflüssig
#Photovoltaik #Energiewende #Solar #Eigenverbrauch -
EEG weg! Egal, es geht auch so weiter.
Wer heute über Solar auf dem Dach nachdenkt, liest überall vom Ende der staatlichen Vergütung. Dabei war die noch nie der Grund, warum sich so eine Anlage rechnet.
Das Prinzip: Du verbrauchst so viel wie möglich von dem, was du produzierst. Jede Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst, musst du nicht kaufen. Das sind rund 30 bis 40 Cent, die auf deiner Rechnung nicht auftauchen. Jede Kilowattstunde, die du abgibst, brachte dagegen zuletzt etwa 8 Cent.
Der Unterschied ist der Faktor vier bis fünf. Deshalb entscheidet vor allem eine einzige Frage über die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage: Wie viel von deinem Sonnenstrom landet bei dir selbst und nicht im Netz?
Ohne weitere Maßnahmen sind das grob 30 Prozent. Der Rest fällt mittags an, wenn niemand zu Hause ist.
Der Speicher
Eine Batterie im Keller verschiebt den Mittagsstrom in den Abend, wenn gekocht wird, das Licht brennt und der Fernseher läuft. Damit landest du bei ungefähr 60 bis 70 Prozent Eigenverbrauch. Du verdoppelst also nicht deine Erzeugung, sondern den Anteil, der nicht aus dem Netz gekauft werden muss. Das ist der größte Hebel, bei einer Investition in eine PV-Anlage.
Das Elektroauto
Falls du eins hast oder über eins nachdenkst: Es ist der ideale Partner für ein Solardach. Ein Auto mit 15.000 Kilometern im Jahr braucht knapp 3.000 kWh. Das ist eine große Menge, und sie ist völlig flexibel. Dem Auto ist es egal, ob es um elf Uhr vormittags lädt oder um drei Uhr nachts, solange es morgens voll ist.
Genau solche Verbraucher machen deine PV-Anlage wirtschaftlich, nicht die Einspeisung.
Deshalb haben moderne Anlagen auch deutlich größere Speicher, weil genau die das System flexibler und komfortabler machen.
Und was ist jetzt mit dem EEG?
Die feste Vergütung für eingespeisten Strom läuft für neue Anlagen aus. Betroffen ist damit der kleinere Teil deiner Rechnung, nicht der große.
Und auch für diesen Rest entstehen gerade neue Wege. Drei Firmen haben diese Woche ein Modell angekündigt, bei dem dein übriger Strom an der Börse verkauft wird und du bekommst, was er dort gerade bringt. Automatisch, ohne dass du dich um irgendetwas kümmern musst. Gesteuert werden dabei nur Geräte, denen der Zeitpunkt egal ist, wie die Batterie und das Auto.
Wie viel dabei zukünftig herauskommt, sagt allerdings noch niemand, auch die Anbieter nicht. Ich würde erst einmal abwarten, was das im Alltag bringt.
Neues Vermarktungsmodell für Kleinanlagen macht Einspeisevergütung überflüssig
#Photovoltaik #Energiewende #Solar #Eigenverbrauch -
EEG weg! Egal, es geht auch so weiter.
Wer heute über Solar auf dem Dach nachdenkt, liest überall vom Ende der staatlichen Vergütung. Dabei war die noch nie der Grund, warum sich so eine Anlage rechnet.
Das Prinzip: Du verbrauchst so viel wie möglich von dem, was du produzierst. Jede Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst, musst du nicht kaufen. Das sind rund 30 bis 40 Cent, die auf deiner Rechnung nicht auftauchen. Jede Kilowattstunde, die du abgibst, brachte dagegen zuletzt etwa 8 Cent.
Der Unterschied ist der Faktor vier bis fünf. Deshalb entscheidet vor allem eine einzige Frage über die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage: Wie viel von deinem Sonnenstrom landet bei dir selbst und nicht im Netz?
Ohne weitere Maßnahmen sind das grob 30 Prozent. Der Rest fällt mittags an, wenn niemand zu Hause ist.
Der Speicher
Eine Batterie im Keller verschiebt den Mittagsstrom in den Abend, wenn gekocht wird, das Licht brennt und der Fernseher läuft. Damit landest du bei ungefähr 60 bis 70 Prozent Eigenverbrauch. Du verdoppelst also nicht deine Erzeugung, sondern den Anteil, der nicht aus dem Netz gekauft werden muss. Das ist der größte Hebel, bei einer Investition in eine PV-Anlage.
Das Elektroauto
Falls du eins hast oder über eins nachdenkst: Es ist der ideale Partner für ein Solardach. Ein Auto mit 15.000 Kilometern im Jahr braucht knapp 3.000 kWh. Das ist eine große Menge, und sie ist völlig flexibel. Dem Auto ist es egal, ob es um elf Uhr vormittags lädt oder um drei Uhr nachts, solange es morgens voll ist.
Genau solche Verbraucher machen deine PV-Anlage wirtschaftlich, nicht die Einspeisung.
Deshalb haben moderne Anlagen auch deutlich größere Speicher, weil genau die das System flexibler und komfortabler machen.
Und was ist jetzt mit dem EEG?
Die feste Vergütung für eingespeisten Strom läuft für neue Anlagen aus. Betroffen ist damit der kleinere Teil deiner Rechnung, nicht der große.
Und auch für diesen Rest entstehen gerade neue Wege. Drei Firmen haben diese Woche ein Modell angekündigt, bei dem dein übriger Strom an der Börse verkauft wird und du bekommst, was er dort gerade bringt. Automatisch, ohne dass du dich um irgendetwas kümmern musst. Gesteuert werden dabei nur Geräte, denen der Zeitpunkt egal ist, wie die Batterie und das Auto.
Wie viel dabei zukünftig herauskommt, sagt allerdings noch niemand, auch die Anbieter nicht. Ich würde erst einmal abwarten, was das im Alltag bringt.
Neues Vermarktungsmodell für Kleinanlagen macht Einspeisevergütung überflüssig
#Photovoltaik #Energiewende #Solar #Eigenverbrauch -
EEG weg! Egal, es geht auch so weiter.
Wer heute über Solar auf dem Dach nachdenkt, liest überall vom Ende der staatlichen Vergütung. Dabei war die noch nie der Grund, warum sich so eine Anlage rechnet.
Das Prinzip: Du verbrauchst so viel wie möglich von dem, was du produzierst. Jede Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst, musst du nicht kaufen. Das sind rund 30 bis 40 Cent, die auf deiner Rechnung nicht auftauchen. Jede Kilowattstunde, die du abgibst, brachte dagegen zuletzt etwa 8 Cent.
Der Unterschied ist der Faktor vier bis fünf. Deshalb entscheidet vor allem eine einzige Frage über die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage: Wie viel von deinem Sonnenstrom landet bei dir selbst und nicht im Netz?
Ohne weitere Maßnahmen sind das grob 30 Prozent. Der Rest fällt mittags an, wenn niemand zu Hause ist.
Der Speicher
Eine Batterie im Keller verschiebt den Mittagsstrom in den Abend, wenn gekocht wird, das Licht brennt und der Fernseher läuft. Damit landest du bei ungefähr 60 bis 70 Prozent Eigenverbrauch. Du verdoppelst also nicht deine Erzeugung, sondern den Anteil, der nicht aus dem Netz gekauft werden muss. Das ist der größte Hebel, bei einer Investition in eine PV-Anlage.
Das Elektroauto
Falls du eins hast oder über eins nachdenkst: Es ist der ideale Partner für ein Solardach. Ein Auto mit 15.000 Kilometern im Jahr braucht knapp 3.000 kWh. Das ist eine große Menge, und sie ist völlig flexibel. Dem Auto ist es egal, ob es um elf Uhr vormittags lädt oder um drei Uhr nachts, solange es morgens voll ist.
Genau solche Verbraucher machen deine PV-Anlage wirtschaftlich, nicht die Einspeisung.
Deshalb haben moderne Anlagen auch deutlich größere Speicher, weil genau die das System flexibler und komfortabler machen.
Und was ist jetzt mit dem EEG?
Die feste Vergütung für eingespeisten Strom läuft für neue Anlagen aus. Betroffen ist damit der kleinere Teil deiner Rechnung, nicht der große.
Und auch für diesen Rest entstehen gerade neue Wege. Drei Firmen haben diese Woche ein Modell angekündigt, bei dem dein übriger Strom an der Börse verkauft wird und du bekommst, was er dort gerade bringt. Automatisch, ohne dass du dich um irgendetwas kümmern musst. Gesteuert werden dabei nur Geräte, denen der Zeitpunkt egal ist, wie die Batterie und das Auto.
Wie viel dabei zukünftig herauskommt, sagt allerdings noch niemand, auch die Anbieter nicht. Ich würde erst einmal abwarten, was das im Alltag bringt.
Neues Vermarktungsmodell für Kleinanlagen macht Einspeisevergütung überflüssig
#Photovoltaik #Energiewende #Solar #Eigenverbrauch -
Abschied von der "Zwangsverabschiedung"?
Nach dem Kabinettsbeschluss zu EEG-Reform und Netzpaket setzen die Erneuerbaren-Verbände auf das Recht und den Bundestag, um das Ärgste abzuwenden. Dazu müsste auch die zwangsweise Verknüpfung der beiden Gesetze aufgehoben werden.#erneuerbareEnergien #Energiewirtschaft #Erneuerbare-Energien-GesetzEEG #Stromnetze #Stromsystem #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Abschied von der Zwangsverabschiedung? -
Abschied von der "Zwangsverabschiedung"?
Nach dem Kabinettsbeschluss zu EEG-Reform und Netzpaket setzen die Erneuerbaren-Verbände auf das Recht und den Bundestag, um das Ärgste abzuwenden. Dazu müsste auch die zwangsweise Verknüpfung der beiden Gesetze aufgehoben werden.#erneuerbareEnergien #Energiewirtschaft #Erneuerbare-Energien-GesetzEEG #Stromnetze #Stromsystem #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Abschied von der Zwangsverabschiedung? -
Abschied von der "Zwangsverabschiedung"?
Nach dem Kabinettsbeschluss zu EEG-Reform und Netzpaket setzen die Erneuerbaren-Verbände auf das Recht und den Bundestag, um das Ärgste abzuwenden. Dazu müsste auch die zwangsweise Verknüpfung der beiden Gesetze aufgehoben werden.#erneuerbareEnergien #Energiewirtschaft #Erneuerbare-Energien-GesetzEEG #Stromnetze #Stromsystem #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Abschied von der Zwangsverabschiedung? -
Abschied von der "Zwangsverabschiedung"?
Nach dem Kabinettsbeschluss zu EEG-Reform und Netzpaket setzen die Erneuerbaren-Verbände auf das Recht und den Bundestag, um das Ärgste abzuwenden. Dazu müsste auch die zwangsweise Verknüpfung der beiden Gesetze aufgehoben werden.#erneuerbareEnergien #Energiewirtschaft #Erneuerbare-Energien-GesetzEEG #Stromnetze #Stromsystem #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Abschied von der Zwangsverabschiedung? -
Second Use Viel wurde bereits über die Zweitnutzung – Second Use – von Antriebsbatterien als Hausspeicher geschrieben, als noch Zweifel über die Lebensdauer von Batterien für E-Autos
Der Beitrag Second Use erschien zuerst auf Mit Strom unterwegs. https://www.mit-strom-unterwegs.de/2026/07/second-use.html #Meinung #Reportage #Abwrme #Brotbacken #Eigenverbrauch #Hausspeicher #NegativeStrompreise #Photovoltaik #PVStrom #SecondUse #Zweitnutzung #mitstrom #wolfsburg #emobility -
Second Use Viel wurde bereits über die Zweitnutzung – Second Use – von Antriebsbatterien als Hausspeicher geschrieben, als noch Zweifel über die Lebensdauer von Batterien für E-Autos
Der Beitrag Second Use erschien zuerst auf Mit Strom unterwegs. https://www.mit-strom-unterwegs.de/2026/07/second-use.html #Meinung #Reportage #Abwrme #Brotbacken #Eigenverbrauch #Hausspeicher #NegativeStrompreise #Photovoltaik #PVStrom #SecondUse #Zweitnutzung #mitstrom #wolfsburg #emobility -
Second Use Viel wurde bereits über die Zweitnutzung – Second Use – von Antriebsbatterien als Hausspeicher geschrieben, als noch Zweifel über die Lebensdauer von Batterien für E-Autos
Der Beitrag Second Use erschien zuerst auf Mit Strom unterwegs. https://www.mit-strom-unterwegs.de/2026/07/second-use.html #Meinung #Reportage #Abwrme #Brotbacken #Eigenverbrauch #Hausspeicher #NegativeStrompreise #Photovoltaik #PVStrom #SecondUse #Zweitnutzung #mitstrom #wolfsburg #emobility -
Second Use Viel wurde bereits über die Zweitnutzung – Second Use – von Antriebsbatterien als Hausspeicher geschrieben, als noch Zweifel über die Lebensdauer von Batterien für E-Autos
Der Beitrag Second Use erschien zuerst auf Mit Strom unterwegs. https://www.mit-strom-unterwegs.de/2026/07/second-use.html #Meinung #Reportage #Abwrme #Brotbacken #Eigenverbrauch #Hausspeicher #NegativeStrompreise #Photovoltaik #PVStrom #SecondUse #Zweitnutzung #mitstrom #wolfsburg #emobility -
Der Direktvermarktungs-Bonus für kleinere Solaranlagen, ein Zugeständnis von Wirtschaftsministerin Reiche bei der EEG-Reform, hat nur minimale Wirkung.#SolarstromPhotovoltaik #EEG-Umlage #Grünstromvermarktung #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Reiches Bonus deckt nicht die Kosten der Direktvermarktung -
Der Direktvermarktungs-Bonus für kleinere Solaranlagen, ein Zugeständnis von Wirtschaftsministerin Reiche bei der EEG-Reform, hat nur minimale Wirkung.#SolarstromPhotovoltaik #EEG-Umlage #Grünstromvermarktung #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Reiches Bonus deckt nicht die Kosten der Direktvermarktung -
Der Direktvermarktungs-Bonus für kleinere Solaranlagen, ein Zugeständnis von Wirtschaftsministerin Reiche bei der EEG-Reform, hat nur minimale Wirkung.#SolarstromPhotovoltaik #EEG-Umlage #Grünstromvermarktung #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Reiches Bonus deckt nicht die Kosten der Direktvermarktung -
Der Direktvermarktungs-Bonus für kleinere Solaranlagen, ein Zugeständnis von Wirtschaftsministerin Reiche bei der EEG-Reform, hat nur minimale Wirkung.#SolarstromPhotovoltaik #EEG-Umlage #Grünstromvermarktung #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Reiches Bonus deckt nicht die Kosten der Direktvermarktung -
#Eigenverbrauch statt #Einspeisung: Der nächste große Schritt für #PV?
-
#Eigenverbrauch statt #Einspeisung: Der nächste große Schritt für #PV?
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#Eigenverbrauch statt #Einspeisung: Der nächste große Schritt für #PV?
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#Eigenverbrauch statt #Einspeisung: Der nächste große Schritt für #PV?
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#Eigenverbrauch statt #Einspeisung: Der nächste große Schritt für #PV?
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klimareporter° ist ein unabhängiges Online-Magazin zu Klimawandel, Energiewende und Klimaforschung.#Bundeswirtschaftsministerium #SolarstromPhotovoltaik #Erneuerbare-Energien-GesetzEEG #Redispatch #Abregelung #Netzengpässe #Stromnetze #Stromsystem #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Reiche(s) Kosmetik an den Strom-Gesetzen -
klimareporter° ist ein unabhängiges Online-Magazin zu Klimawandel, Energiewende und Klimaforschung.#Bundeswirtschaftsministerium #SolarstromPhotovoltaik #Erneuerbare-Energien-GesetzEEG #Redispatch #Abregelung #Netzengpässe #Stromnetze #Stromsystem #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Reiche(s) Kosmetik an den Strom-Gesetzen -
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Reiche(s) Kosmetik an den Strom-Gesetzen -
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Reiche(s) Kosmetik an den Strom-Gesetzen -
"Wird Solarstrom nicht genutzt, wird das Stromnetz nicht automatisch systemdienlicher"
Die Nulleinspeisung droht kleineren Solaranlagen ab 2027 laut EEG-Entwurf des Wirtschaftsministeriums.#SolarstromPhotovoltaik #Erneuerbare-Energien-GesetzEEG #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Wird Solarstrom nicht genutzt, wird das Stromnetz nicht automatisch systemdienlicher -
"Wird Solarstrom nicht genutzt, wird das Stromnetz nicht automatisch systemdienlicher"
Die Nulleinspeisung droht kleineren Solaranlagen ab 2027 laut EEG-Entwurf des Wirtschaftsministeriums.#SolarstromPhotovoltaik #Erneuerbare-Energien-GesetzEEG #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Wird Solarstrom nicht genutzt, wird das Stromnetz nicht automatisch systemdienlicher -
"Wird Solarstrom nicht genutzt, wird das Stromnetz nicht automatisch systemdienlicher"
Die Nulleinspeisung droht kleineren Solaranlagen ab 2027 laut EEG-Entwurf des Wirtschaftsministeriums.#SolarstromPhotovoltaik #Erneuerbare-Energien-GesetzEEG #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Wird Solarstrom nicht genutzt, wird das Stromnetz nicht automatisch systemdienlicher -
"Wird Solarstrom nicht genutzt, wird das Stromnetz nicht automatisch systemdienlicher"
Die Nulleinspeisung droht kleineren Solaranlagen ab 2027 laut EEG-Entwurf des Wirtschaftsministeriums.#SolarstromPhotovoltaik #Erneuerbare-Energien-GesetzEEG #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Wird Solarstrom nicht genutzt, wird das Stromnetz nicht automatisch systemdienlicher -
Wer sich ab 2027 eine Heim-Solaranlage zulegt, muss mit deutlich weniger Förderung und Erlösen rechnen. Viele ziehen daraus den Schluss, sich jetzt noch schnell Photovoltaik aufs Dach zu setzen, bilanziert der Branchenverband BSW-Solar.#SolarstromPhotovoltaik #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Energiekrise und EEG-Angst befördern Solarstrom -
Wer sich ab 2027 eine Heim-Solaranlage zulegt, muss mit deutlich weniger Förderung und Erlösen rechnen. Viele ziehen daraus den Schluss, sich jetzt noch schnell Photovoltaik aufs Dach zu setzen, bilanziert der Branchenverband BSW-Solar.#SolarstromPhotovoltaik #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Energiekrise und EEG-Angst befördern Solarstrom -
Wer sich ab 2027 eine Heim-Solaranlage zulegt, muss mit deutlich weniger Förderung und Erlösen rechnen. Viele ziehen daraus den Schluss, sich jetzt noch schnell Photovoltaik aufs Dach zu setzen, bilanziert der Branchenverband BSW-Solar.#SolarstromPhotovoltaik #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Energiekrise und EEG-Angst befördern Solarstrom -
Wer sich ab 2027 eine Heim-Solaranlage zulegt, muss mit deutlich weniger Förderung und Erlösen rechnen. Viele ziehen daraus den Schluss, sich jetzt noch schnell Photovoltaik aufs Dach zu setzen, bilanziert der Branchenverband BSW-Solar.#SolarstromPhotovoltaik #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Energiekrise und EEG-Angst befördern Solarstrom -
Wer sich ab 2027 eine Heim-Solaranlage zulegt, muss mit deutlich weniger Förderung und Erlösen rechnen. Viele ziehen daraus den Schluss, sich jetzt noch schnell Photovoltaik aufs Dach zu setzen, bilanziert der Branchenverband BSW-Solar.#SolarstromPhotovoltaik #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Energiekrise und EEG-Angst befördern Solarstrom -
Die Wirtschaftsministerin will die Förderung kleiner Solaranlagen streichen. Dann werden viele Anlagen kleiner oder gar nicht gebaut.#Kolumnen #QuaschningsVideokolumne #SolarstromPhotovoltaik #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Quaschning erklärt: Solarförderung -
Die Wirtschaftsministerin will die Förderung kleiner Solaranlagen streichen. Dann werden viele Anlagen kleiner oder gar nicht gebaut.#Kolumnen #QuaschningsVideokolumne #SolarstromPhotovoltaik #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Quaschning erklärt: Solarförderung -
Die Wirtschaftsministerin will die Förderung kleiner Solaranlagen streichen. Dann werden viele Anlagen kleiner oder gar nicht gebaut.#Kolumnen #QuaschningsVideokolumne #SolarstromPhotovoltaik #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Quaschning erklärt: Solarförderung -
Die Wirtschaftsministerin will die Förderung kleiner Solaranlagen streichen. Dann werden viele Anlagen kleiner oder gar nicht gebaut.#Kolumnen #QuaschningsVideokolumne #SolarstromPhotovoltaik #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Quaschning erklärt: Solarförderung -
Nicht genug der Probleme durch EEG-Reform und Netzpaket, rückt die Bundesnetzagentur den Erneuerbaren jetzt auch noch mit einer Reform der Netzentgelte auf den Pelz. Für die Behörde befindet sich das Stromnetz in klarer finanzieller Schieflage.#SolarstromPhotovoltaik #Redispatch #Abregelung #Netzengpässe #Stromnetze #Stromsystem #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Über Prosumer, Einspeise-Entgelte und das schiefe Stromnetz -
Nicht genug der Probleme durch EEG-Reform und Netzpaket, rückt die Bundesnetzagentur den Erneuerbaren jetzt auch noch mit einer Reform der Netzentgelte auf den Pelz. Für die Behörde befindet sich das Stromnetz in klarer finanzieller Schieflage.#SolarstromPhotovoltaik #Redispatch #Abregelung #Netzengpässe #Stromnetze #Stromsystem #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Über Prosumer, Einspeise-Entgelte und das schiefe Stromnetz -
Nicht genug der Probleme durch EEG-Reform und Netzpaket, rückt die Bundesnetzagentur den Erneuerbaren jetzt auch noch mit einer Reform der Netzentgelte auf den Pelz. Für die Behörde befindet sich das Stromnetz in klarer finanzieller Schieflage.#SolarstromPhotovoltaik #Redispatch #Abregelung #Netzengpässe #Stromnetze #Stromsystem #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Über Prosumer, Einspeise-Entgelte und das schiefe Stromnetz -
Nicht genug der Probleme durch EEG-Reform und Netzpaket, rückt die Bundesnetzagentur den Erneuerbaren jetzt auch noch mit einer Reform der Netzentgelte auf den Pelz. Für die Behörde befindet sich das Stromnetz in klarer finanzieller Schieflage.#SolarstromPhotovoltaik #Redispatch #Abregelung #Netzengpässe #Stromnetze #Stromsystem #Eigenverbrauch #Prosumer #Balkonkraftwerke
Über Prosumer, Einspeise-Entgelte und das schiefe Stromnetz -
Zur Diskussion: Vom privaten zum gesellschaftlichen Nutzen (PV plus Batterie)
- 10.6.2026: vorderer Teil umgeschrieben -
Die #fossil gepolte Wirtschaftsministerin #KatherinaReiche will anscheinend den Status quo des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (#EEG) noch einmal in einem wesentlichen Punkt zurückschneiden.
"Kleine" Photovoltaikanlagen (<= 25kWp), die nach Inkrafttreten der kommenden Novelle des EEG ("#EEG2027") in Betrieb genommen werden, müssen anscheinend auch mit einer Batterie / einem Akku ausgestattet und auf 50% der Nennleistung gedrosselt werden. Es sei denn, der/die Betreiber:in schließt einen Vertrag mit einem Dienstleistungsunternehmen, das den eingespeisten Srom zu SEINEN Bedingungen annimmt und an der Börse verkauft oder was auch immer damit macht.Dafür wird die bisher übliche EEG-Vergütung komplett gestrichen. Der Betrieb einer PV-Anlage wird zur Privatsache, den Rest machen "die Märkte" unter sich aus.
Dies kann vielen Möchtegern-Betreibern das Interesse verderben.
Von Anfang an war die Einspeisevergütung so hoch festgelegt, daß sie bei Aufnahme eines verzinsten Kredits und guter Funktion die Kosten deckte. Wer keinen Kredit benötigte, durfte die PV-Anlage als besseres Sparbuch betrachten - was in der Presse imer mal wieder skandalisiert wurde https://ga.de/sonderthemen/spezial/presseportal/pv-statt-etf-wie-aerzte-mit-solar-investments-ihr-risiko-streuen-und-steuern-sparen_aid-136052269 .Ähnlich wurde die Vergütung für Windanlagen als "Umverteilung von unten nach oben" kritisiert.
Schon jetzt, meint Reiche, rentieren sich Kleinanlagen durch den #Eigenverbrauch mit einem Akku https://www.pv-magazine.de/2026/02/27/geleakter-eeg-entwurf-abschaffung-der-solarfoerderung-fuer-photovoltaik-anlagen-bis-25-kilowatt/ ."Mit den beschriebenen Regelungen sollen Investitionen in Batteriespeicher gefördert werden. Nach Ansicht des Ministerium sollten Speicher gerade für Photovoltaik-Anlagen der Regelfall sein. Daher sei auch vorgesehen, dass mit dem EEG 2027 eine dauerhafte Kappung der Einspeisespitzen auf 50 Prozent bei kleineren Photovoltaik-Anlagen erfolgen soll."
Das heißt:
Gesetzlich erzwungene Speicherinstallation durch Nicht-Vergütung und Einspeise-Kappung!
Können wir uns damit zurücklehnen und den weiteren Verlauf vom Seitenrand aus ansehen?Der Solarenergie-Förderverein #SFV @sfv hat eine Studie zu den Auswirkungen des EEG2027 in Auftrag gegeben und gerade veröffentlicht:
https://climatejustice.social/@NichtVielZuSagen/116721281466421332Dagegen kann man wie bisher eine private Lösung einsetzen: Die Größe einer #Pufferbatterie so hoch schrauben, daß man für den größten Teil des Jahres quasi autark wird.
Nun habe ich persönlich gelernt, sparsam mit #Ressourcen umzugehen.
Unsere #Solarthermie-Anlage macht uns für ein halbes Jahr thermisch unabhängiger - früher von der #Gasheizung, jetzt vom Heizungszweig der #Wärmepumpe.
Elektrisch könnten wir aber NIE autark werden. Das heißt, wir sind IMMER mal aufs öffentliche Netz angewiesen.Im Jahr 2025 lag unser gesamter #Stromverbrauch (Haushalt und WP) unter 3800kWh, die Jahreseinspeisung bei knapp 4300kWh. Für eine komplette Autarkie inkl. Trennung vom öffentlichen #Stromnetz schätze ich die Größe eines Akkus auf über 2000kWh bei geringer Selbstentladung. Wo sollten wir so einen Oschi unterbringen? Über #Elektrolyse (H2) mit #Brennstoffzellen-Generator denke ich gar nicht nach.
Die Anwesenheit eines Akkus erleichtert einen unbemerkten #ReboundEffekt - wohlgemerkt: den ich niemand mit PV+Akku gleich unterstelle. Dagegen sehe ich über die private Befassung mit so einer Ausstattung hinaus die Notwendigkeit einer öffentlichen Speicherung des eingespeisten Stroms, der angeblich "nicht gebraucht" wird und die Netze "verstopft".
Das ursprüngliche #EEG aus dem Jahr 2000 sprach Klartext:
"§ 3
Abnahme- und Vergütungspflicht
(1) Netzbetreiber sind verpflichtet, Anlagen zur Erzeugung von Strom nach § 2 an ihr Netz anzuschließen, den gesamten angebotenen Strom aus diesen Anlagen vorrangig abzunehmen und den eingespeisten Strom nach §§ 4 bis 8 zu vergüten."https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/sites/default/files/2021-05/5-EEG_2000_BGBl-I-305.pdf
"Den gesamten angebotenen Strom": Da war elektrischer Strom noch etwas Wertvolles!
Nix mit Abregeln oder Abschalten.Bis wir alle Wirtschaftssektoren ausreichend sicher elektrisch versorgen, dauert es bei der Gesinnung der jetzigen Politiker und der Geschwindigkeit des #PV- und #Windanlagen-Ausbaus wohl noch einige Zeit. Der #Klimawandel wartet aber nicht.
Würden sich alle #Privatmenschen persönlich autark machen, bliebe eine große Lücke. Versorgt werden müssen auch
--- Menschen, die nicht die Möglichkeit zur Installation von PV+Akku haben, allenfalls die Unterstützung/Gründung einer #Bürgerenergiegenossenschaft, wozu ich ausdrücklich aufrufen möchte!
--- Handel und Gewerbe
--- Industrie
--- Verkehr.Am besten wären die Speicher bei den Netzbetreibern angesiedelt (#Quartierspeicher in Siedlungsnähe und größere verteilte Speicher in Regionen hohen Bedarfs). Die #Netzbetreiber haben den momentanen Bedarf und die momentane #Einspeisung im Blick. Private Speicher sind keine Störenfriede, aber nur Teil der Lösung einer größeren Aufgabe.
Die energetische #Transformation könnte schon geschafft sein: https://waffenschmidt-aachen.de/100pro/waffenschmidt-100prozent_erneuerbare-2008-02-21-web.ppt (Seite 37)
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Zur Diskussion: Vom privaten zum gesellschaftlichen Nutzen (PV plus Batterie)
Diese Antwort auf einen Einwurf von mir nehme ich zum Ausgangspunkt einer möglichen Diskussion:
Und hier muß ich in letzter Minute umdisponieren.
Unter dem Beitrag https://mastodon.green/@VQuaschning/116696530750229323 hatte jemand seinen privaten Weg zur elektrischen Teilautarkie (PV+Akku) beschrieben.
Dessen Beitrag hatte ich kommentiert.Seine wohl verständliche Reaktion war die Frage, was ich mit den vielen Worten sagen wolle; er denke selbstverständlich auch an das gesellschaftliche Umfeld.
Heute morgen wollte ich seine Frage an dieser Stelle zur Diskussion stellen. Doch das ging gründlich schief.
Der Poster löschte die Beiträge, die Antworten an mich enthielten.
Das tut mir leid.
Ich bitte ihn und @VQuaschning um Entschuldigung.Ich wollte ihn nicht bloßstellen und auch hiermit nicht.
Daß die Kette der nachfolgenden Kommentare nun auch nicht mehr erreichbar ist, dürfte ein ungeahnter Nebeneffekt sein, den andere anderswo ebenfalls erleben könnten. Ich werde mich in Zukunft hüten, eigene Kommentare zu löschen.
Nochmals: Verzeihung, Poster und @VQuaschning !
Nun weiter.Ausgangspunkt ist die Abschaffung der #Einspeisevergütung für kleine #PVAnlagen (< 25kWp) durch #KatherinaReiche, weil die sich angeblich durch den #Eigenverbrauch rentieren https://www.pv-magazine.de/2026/02/27/geleakter-eeg-entwurf-abschaffung-der-solarfoerderung-fuer-photovoltaik-anlagen-bis-25-kilowatt/ .
"Mit den beschriebenen Regelungen sollen Investitionen in Batteriespeicher gefördert werden. Nach Ansicht des Ministerium sollten Speicher gerade für Photovoltaik-Anlagen der Regelfall sein. Daher sei auch vorgesehen, dass mit dem EEG 2027 eine dauerhafte Kappung der Einspeisespitzen auf 50 Prozent bei kleineren Photovoltaik-Anlagen erfolgen soll."
Erzwungene Speicherinstallation durch Nicht-Vergütung und Einspeise-Kappung!
Dagegen kann man eine private Lösung einsetzen: Die Größe einer #Pufferbatterie so hoch schrauben, daß man für den größten Teil des Jahres quasi autark wird.Nun habe ich persönlich gelernt, sparsam mit #Ressourcen umzugehen.
Unsere #Solarthermie-Anlage macht uns für ein halbes Jahr thermisch unabhängiger - früher von der #Gasheizung, jetzt vom Heizungszweig der #Wärmepumpe.
Elektrisch könnten wir aber NIE autark werden. Das heißt, wir sind IMMER mal aufs öffentliche Netz angewiesen.Im Jahr 2025 lag unser gesamter #Stromverbrauch (Haushalt und WP) unter 3800kWh, die Jahreseinspeisung bei knapp 4300kWh. Für eine komplette Autarkie inkl. Trennung vom öffentlichen #Stromnetz schätze ich die Größe eines Akkus auf über 2000kWh bei geringer Selbstentladung. Wo sollten wir so einen Oschi unterbringen? Über #Elektrolyse (H2) mit #Brennstoffzellen-Generator denke ich gar nicht nach.
Die Anwesenheit eines Akkus erleichtert einen unbemerkten #ReboundEffekt - wohlgemerkt: den ich niemand mit PV+Akku gleich unterstelle. Dagegen sehe ich über die private Befassung mit so einer Ausstattung hinaus die Notwendigkeit einer öffentlichen Speicherung des eingespeisten Stroms, der angeblich "nicht gebraucht" wird und die Netze "verstopft".
Das ursprüngliche #EEG aus dem Jahr 2000 spricht Klartext:
"§ 3
Abnahme- und Vergütungspflicht
(1) Netzbetreiber sind verpflichtet, Anlagen zur Erzeugung von Strom nach § 2 an ihr Netz anzuschließen, den gesamten angebotenen Strom aus diesen Anlagen vorrangig abzunehmen und den eingespeisten Strom nach §§ 4 bis 8 zu vergüten."https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/sites/default/files/2021-05/5-EEG_2000_BGBl-I-305.pdf
"Den gesamten angebotenen Strom": Da war elektrischer Strom noch etwas Wertvolles!
Nix mit Abregeln oder Abschalten.Bis wir alle Wirtschaftssektoren ausreichend sicher elektrisch versorgen, dauert es bei der Gesinnung der jetzigen Politiker und der Geschwindigkeit des #PV- und #Windanlagen-Ausbaus wohl noch einige Zeit. Der #Klimawandel wartet aber nicht.
Würden sich alle #Privatmenschen persönlich autark machen, bliebe eine große Lücke. Versorgt werden müssen auch
--- Menschen, die nicht die Möglichkeit zur Installation von PV+Akku haben, allenfalls die Unterstützung/Gründung einer #Bürgerenergiegenossenschaft, wozu ich ausdrücklich aufrufen möchte!
--- Handel und Gewerbe
--- Industrie
--- Verkehr.Am besten wären die Speicher bei den Netzbetreibern angesiedelt (#Quartierspeicher in Siedlungsnähe und größere verteilte Speicher in Regionen hohen Bedarfs). Die #Netzbetreiber haben den momentanen Bedarf und die momentane #Einspeisung im Blick. Private Speicher sind keine Störenfriede, aber nur Teil der Lösung einer größeren Aufgabe.
Die energetische #Transformation könnte schon geschafft sein: https://waffenschmidt-aachen.de/100pro/waffenschmidt-100prozent_erneuerbare-2008-02-21-web.ppt (Seite 37)
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Wirtschaftsministerin Reiche will die Förderung kleiner #Solaranlagen streichen. 🏠🚫 Private PV-Anlagen rechnen sich nicht nur durch #Eigenverbrauch, sondern auch durch die #Einspeisevergütung. Fällt diese weg, werden viele Dächer nicht mehr voll belegt, Anlagen kleiner oder gar nicht gebaut. Die Folge: Wir brauchen mehr Freiflächenanlagen und Leitungen - die Akzeptanz der #Energiewende sinkt.
Wer profitiert? Große Unternehmen aber nicht wir Bürgerinnen und Bürger. -
Wirtschaftsministerin Reiche will die Förderung kleiner #Solaranlagen streichen. 🏠🚫 Private PV-Anlagen rechnen sich nicht nur durch #Eigenverbrauch, sondern auch durch die #Einspeisevergütung. Fällt diese weg, werden viele Dächer nicht mehr voll belegt, Anlagen kleiner oder gar nicht gebaut. Die Folge: Wir brauchen mehr Freiflächenanlagen und Leitungen - die Akzeptanz der #Energiewende sinkt.
Wer profitiert? Große Unternehmen aber nicht wir Bürgerinnen und Bürger. -
Wirtschaftsministerin Reiche will die Förderung kleiner #Solaranlagen streichen. 🏠🚫 Private PV-Anlagen rechnen sich nicht nur durch #Eigenverbrauch, sondern auch durch die #Einspeisevergütung. Fällt diese weg, werden viele Dächer nicht mehr voll belegt, Anlagen kleiner oder gar nicht gebaut. Die Folge: Wir brauchen mehr Freiflächenanlagen und Leitungen - die Akzeptanz der #Energiewende sinkt.
Wer profitiert? Große Unternehmen aber nicht wir Bürgerinnen und Bürger. -
Wirtschaftsministerin Reiche will die Förderung kleiner #Solaranlagen streichen. 🏠🚫 Private PV-Anlagen rechnen sich nicht nur durch #Eigenverbrauch, sondern auch durch die #Einspeisevergütung. Fällt diese weg, werden viele Dächer nicht mehr voll belegt, Anlagen kleiner oder gar nicht gebaut. Die Folge: Wir brauchen mehr Freiflächenanlagen und Leitungen - die Akzeptanz der #Energiewende sinkt.
Wer profitiert? Große Unternehmen aber nicht wir Bürgerinnen und Bürger. -
Wirtschaftsministerin Reiche will die Förderung kleiner #Solaranlagen streichen. 🏠🚫 Private PV-Anlagen rechnen sich nicht nur durch #Eigenverbrauch, sondern auch durch die #Einspeisevergütung. Fällt diese weg, werden viele Dächer nicht mehr voll belegt, Anlagen kleiner oder gar nicht gebaut. Die Folge: Wir brauchen mehr Freiflächenanlagen und Leitungen - die Akzeptanz der #Energiewende sinkt.
Wer profitiert? Große Unternehmen aber nicht wir Bürgerinnen und Bürger.