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#interestingtimes — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #interestingtimes, aggregated by home.social.

  1. #GNUTerryPratchett Got a shout out today on #Radio4's "You're Dead To Me"(A comedy history series I’d recommend) referencing the #DiscWorld book #InterestingTimes and its references to the #RoundWorld Terracotta Army.

    #TheTurtleMoves
    🐢 🐘 🐘 🐘 🐘 🔵

    bbc.co.uk/programmes/p0cshgzq

  2. Goodbye 2025

    Äh, das wars schon wieder? Dieses Jahr ist NOCH schneller vorbei geflogen als das davor. Und eigentlich könnte ich den Text vom letzten Jahr 1:1 übernehmen. Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

    Konzentrieren wir uns auf die guten Sachen:
    - Musik. In diesem Jahr neben den wie immer wunderbaren Auftritten mit CORDUROY gab es einen fetten Auftritt mit MOTÖRBLOCK auf dem Museumsuferfest und dann vor kurzem zur 20-Jahr Feier des Feinstaubs, und es tut sooo gut, diesen tiefergelegten Krach zu machen
    - Menschen. Ich habe in diesem Jahr viel über mich und andere gelernt, neue und alte Bekannte (besser) kennengelernt und ich bin umgeben von Menschen, die mir gut tun. Und dass meine Eltern, beide Ü80 mittlerweile, bei allen altersbedingten Plagen noch fit und selbstständig sind, ist ein riesiges Geschenk.
    - Gesundheit. Ja, auch bei mir geht es mit erwähnten Plagen los, aber zum Glück hält sich das alles in 'altersgemässen' Grenzen. Ich habe mit durch die andauernden Proben und Auftritte nen Tennisellbogen zugezogen, der mich ab und an zwackt, und dass die Augen immer weniger gut im Nahbereich scharfstellen können, nervt mich auch kollossal, aber, hey: 'altersgemäss'.

    Die schlechten Sachen:
    - Geld. Wirtschaftlich gesehen hatte ich das schlechteste Jahr meiner Selbstständigkeit. Die Kosten sind deutlich gestiegen und die Einnahmen gesunken -- eine extrem schlechte Kombi und so recht weiss ich aktuell auch leider auch nicht, wie/was sich da ändern soll. Lebenshaltung, Miete, Altersvorsorge, Krankenkasse - alles hat sich deutlich verteuert. Mein "Pizza-Index" besagt, dass ich mittlerweile mit einem Stundesatz 40% über dem von vor 5 Jahren kalkulieren müsste, um das Level zu halten (Pizza in 2020: 8,50. Pizza heute: 12,00). In Realität ist es so, dass ich selbst mit unveränderten Sätzen aus 2020 "zu teuer" bin. Go figure.
    - Perspektive. Irgendwie habe ich meine Zuversicht, die mich seit +30 Jahren getragen hat, verloren. Ich habe nie große Pläne gemacht, sondern mich immer darauf verlassen, dass sich Dinge schon fügen und das hat in der Vergangenheit auch alles ganz gut geklappt. Aber, vielleicht auch hier 'altersgemäss", frage ich mich so langsam, wann und wie es wieder bergaufgehen soll und vor allem, wie lange ich den ganzen Kack mit Selbst und Ständig noch machen kann (und will). Das wird eine der großen Fragen, die es in 2026 zu beantworten gilt.
    - Weltlage. Say no more.

    Alles Weitere würde zu persönlich für hier ins Internet reinsprechen, daher beende ich nun diesen kleinen Rück- und Ausblick und wünsche uns allen:

    Guten Rutsch, kommt gut rüber und ich freue mich auf die schönen Dinge, die auch das nächte Jahr bereithalten wird.

    #2025 #2026 #Ausblick #interestingtimes #Nachdenklich #Rückblick

    https://webrocker.de/?p=29627

  3. Goodbye 2025

    Äh, das wars schon wieder? Dieses Jahr ist NOCH schneller vorbei geflogen als das davor. Und eigentlich könnte ich den Text vom letzten Jahr 1:1 übernehmen. Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

    Konzentrieren wir uns auf die guten Sachen:
    - Musik. In diesem Jahr neben den wie immer wunderbaren Auftritten mit CORDUROY gab es einen fetten Auftritt mit MOTÖRBLOCK auf dem Museumsuferfest und dann vor kurzem zur 20-Jahr Feier des Feinstaubs, und es tut sooo gut, diesen tiefergelegten Krach zu machen
    - Menschen. Ich habe in diesem Jahr viel über mich und andere gelernt, neue und alte Bekannte (besser) kennengelernt und ich bin umgeben von Menschen, die mir gut tun. Und dass meine Eltern, beide Ü80 mittlerweile, bei allen altersbedingten Plagen noch fit und selbstständig sind, ist ein riesiges Geschenk.
    - Gesundheit. Ja, auch bei mir geht es mit erwähnten Plagen los, aber zum Glück hält sich das alles in 'altersgemässen' Grenzen. Ich habe mit durch die andauernden Proben und Auftritte nen Tennisellbogen zugezogen, der mich ab und an zwackt, und dass die Augen immer weniger gut im Nahbereich scharfstellen können, nervt mich auch kollossal, aber, hey: 'altersgemäss'.

    Die schlechten Sachen:
    - Geld. Wirtschaftlich gesehen hatte ich das schlechteste Jahr meiner Selbstständigkeit. Die Kosten sind deutlich gestiegen und die Einnahmen gesunken -- eine extrem schlechte Kombi und so recht weiss ich aktuell auch leider auch nicht, wie/was sich da ändern soll. Lebenshaltung, Miete, Altersvorsorge, Krankenkasse - alles hat sich deutlich verteuert. Mein "Pizza-Index" besagt, dass ich mittlerweile mit einem Stundesatz 40% über dem von vor 5 Jahren kalkulieren müsste, um das Level zu halten (Pizza in 2020: 8,50. Pizza heute: 12,00). In Realität ist es so, dass ich selbst mit unveränderten Sätzen aus 2020 "zu teuer" bin. Go figure.
    - Perspektive. Irgendwie habe ich meine Zuversicht, die mich seit +30 Jahren getragen hat, verloren. Ich habe nie große Pläne gemacht, sondern mich immer darauf verlassen, dass sich Dinge schon fügen und das hat in der Vergangenheit auch alles ganz gut geklappt. Aber, vielleicht auch hier 'altersgemäss", frage ich mich so langsam, wann und wie es wieder bergaufgehen soll und vor allem, wie lange ich den ganzen Kack mit Selbst und Ständig noch machen kann (und will). Das wird eine der großen Fragen, die es in 2026 zu beantworten gilt.
    - Weltlage. Say no more.

    Alles Weitere würde zu persönlich für hier ins Internet reinsprechen, daher beende ich nun diesen kleinen Rück- und Ausblick und wünsche uns allen:

    Guten Rutsch, kommt gut rüber und ich freue mich auf die schönen Dinge, die auch das nächte Jahr bereithalten wird.

    #2025 #2026 #Ausblick #interestingtimes #Nachdenklich #Rückblick

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  4. Goodbye 2025

    Äh, das wars schon wieder? Dieses Jahr ist NOCH schneller vorbei geflogen als das davor. Und eigentlich könnte ich den Text vom letzten Jahr 1:1 übernehmen. Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

    Konzentrieren wir uns auf die guten Sachen:
    - Musik. In diesem Jahr neben den wie immer wunderbaren Auftritten mit CORDUROY gab es einen fetten Auftritt mit MOTÖRBLOCK auf dem Museumsuferfest und dann vor kurzem zur 20-Jahr Feier des Feinstaubs, und es tut sooo gut, diesen tiefergelegten Krach zu machen
    - Menschen. Ich habe in diesem Jahr viel über mich und andere gelernt, neue und alte Bekannte (besser) kennengelernt und ich bin umgeben von Menschen, die mir gut tun. Und dass meine Eltern, beide Ü80 mittlerweile, bei allen altersbedingten Plagen noch fit und selbstständig sind, ist ein riesiges Geschenk.
    - Gesundheit. Ja, auch bei mir geht es mit erwähnten Plagen los, aber zum Glück hält sich das alles in 'altersgemässen' Grenzen. Ich habe mit durch die andauernden Proben und Auftritte nen Tennisellbogen zugezogen, der mich ab und an zwackt, und dass die Augen immer weniger gut im Nahbereich scharfstellen können, nervt mich auch kollossal, aber, hey: 'altersgemäss'.

    Die schlechten Sachen:
    - Geld. Wirtschaftlich gesehen hatte ich das schlechteste Jahr meiner Selbstständigkeit. Die Kosten sind deutlich gestiegen und die Einnahmen gesunken -- eine extrem schlechte Kombi und so recht weiss ich aktuell auch leider auch nicht, wie/was sich da ändern soll. Lebenshaltung, Miete, Altersvorsorge, Krankenkasse - alles hat sich deutlich verteuert. Mein "Pizza-Index" besagt, dass ich mittlerweile mit einem Stundesatz 40% über dem von vor 5 Jahren kalkulieren müsste, um das Level zu halten (Pizza in 2020: 8,50. Pizza heute: 12,00). In Realität ist es so, dass ich selbst mit unveränderten Sätzen aus 2020 "zu teuer" bin. Go figure.
    - Perspektive. Irgendwie habe ich meine Zuversicht, die mich seit +30 Jahren getragen hat, verloren. Ich habe nie große Pläne gemacht, sondern mich immer darauf verlassen, dass sich Dinge schon fügen und das hat in der Vergangenheit auch alles ganz gut geklappt. Aber, vielleicht auch hier 'altersgemäss", frage ich mich so langsam, wann und wie es wieder bergaufgehen soll und vor allem, wie lange ich den ganzen Kack mit Selbst und Ständig noch machen kann (und will). Das wird eine der großen Fragen, die es in 2026 zu beantworten gilt.
    - Weltlage. Say no more.

    Alles Weitere würde zu persönlich für hier ins Internet reinsprechen, daher beende ich nun diesen kleinen Rück- und Ausblick und wünsche uns allen:

    Guten Rutsch, kommt gut rüber und ich freue mich auf die schönen Dinge, die auch das nächte Jahr bereithalten wird.

    #2025 #2026 #Ausblick #interestingtimes #Nachdenklich #Rückblick

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  5. Goodbye 2025

    Äh, das wars schon wieder? Dieses Jahr ist NOCH schneller vorbei geflogen als das davor. Und eigentlich könnte ich den Text vom letzten Jahr 1:1 übernehmen. Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

    Konzentrieren wir uns auf die guten Sachen:
    - Musik. In diesem Jahr neben den wie immer wunderbaren Auftritten mit CORDUROY gab es einen fetten Auftritt mit MOTÖRBLOCK auf dem Museumsuferfest und dann vor kurzem zur 20-Jahr Feier des Feinstaubs, und es tut sooo gut, diesen tiefergelegten Krach zu machen
    - Menschen. Ich habe in diesem Jahr viel über mich und andere gelernt, neue und alte Bekannte (besser) kennengelernt und ich bin umgeben von Menschen, die mir gut tun. Und dass meine Eltern, beide Ü80 mittlerweile, bei allen altersbedingten Plagen noch fit und selbstständig sind, ist ein riesiges Geschenk.
    - Gesundheit. Ja, auch bei mir geht es mit erwähnten Plagen los, aber zum Glück hält sich das alles in 'altersgemässen' Grenzen. Ich habe mit durch die andauernden Proben und Auftritte nen Tennisellbogen zugezogen, der mich ab und an zwackt, und dass die Augen immer weniger gut im Nahbereich scharfstellen können, nervt mich auch kollossal, aber, hey: 'altersgemäss'.

    Die schlechten Sachen:
    - Geld. Wirtschaftlich gesehen hatte ich das schlechteste Jahr meiner Selbstständigkeit. Die Kosten sind deutlich gestiegen und die Einnahmen gesunken -- eine extrem schlechte Kombi und so recht weiss ich aktuell auch leider auch nicht, wie/was sich da ändern soll. Lebenshaltung, Miete, Altersvorsorge, Krankenkasse - alles hat sich deutlich verteuert. Mein "Pizza-Index" besagt, dass ich mittlerweile mit einem Stundesatz 40% über dem von vor 5 Jahren kalkulieren müsste, um das Level zu halten (Pizza in 2020: 8,50. Pizza heute: 12,00). In Realität ist es so, dass ich selbst mit unveränderten Sätzen aus 2020 "zu teuer" bin. Go figure.
    - Perspektive. Irgendwie habe ich meine Zuversicht, die mich seit +30 Jahren getragen hat, verloren. Ich habe nie große Pläne gemacht, sondern mich immer darauf verlassen, dass sich Dinge schon fügen und das hat in der Vergangenheit auch alles ganz gut geklappt. Aber, vielleicht auch hier 'altersgemäss", frage ich mich so langsam, wann und wie es wieder bergaufgehen soll und vor allem, wie lange ich den ganzen Kack mit Selbst und Ständig noch machen kann (und will). Das wird eine der großen Fragen, die es in 2026 zu beantworten gilt.
    - Weltlage. Say no more.

    Alles Weitere würde zu persönlich für hier ins Internet reinsprechen, daher beende ich nun diesen kleinen Rück- und Ausblick und wünsche uns allen:

    Guten Rutsch, kommt gut rüber und ich freue mich auf die schönen Dinge, die auch das nächte Jahr bereithalten wird.

    #2025 #2026 #Ausblick #interestingtimes #Nachdenklich #Rückblick

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  6. Goodbye 2025

    Äh, das wars schon wieder? Dieses Jahr ist NOCH schneller vorbei geflogen als das davor. Und eigentlich könnte ich den Text vom letzten Jahr 1:1 übernehmen. Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

    Konzentrieren wir uns auf die guten Sachen:
    - Musik. In diesem Jahr neben den wie immer wunderbaren Auftritten mit CORDUROY gab es einen fetten Auftritt mit MOTÖRBLOCK auf dem Museumsuferfest und dann vor kurzem zur 20-Jahr Feier des Feinstaubs, und es tut sooo gut, diesen tiefergelegten Krach zu machen
    - Menschen. Ich habe in diesem Jahr viel über mich und andere gelernt, neue und alte Bekannte (besser) kennengelernt und ich bin umgeben von Menschen, die mir gut tun. Und dass meine Eltern, beide Ü80 mittlerweile, bei allen altersbedingten Plagen noch fit und selbstständig sind, ist ein riesiges Geschenk.
    - Gesundheit. Ja, auch bei mir geht es mit erwähnten Plagen los, aber zum Glück hält sich das alles in 'altersgemässen' Grenzen. Ich habe mit durch die andauernden Proben und Auftritte nen Tennisellbogen zugezogen, der mich ab und an zwackt, und dass die Augen immer weniger gut im Nahbereich scharfstellen können, nervt mich auch kollossal, aber, hey: 'altersgemäss'.

    Die schlechten Sachen:
    - Geld. Wirtschaftlich gesehen hatte ich das schlechteste Jahr meiner Selbstständigkeit. Die Kosten sind deutlich gestiegen und die Einnahmen gesunken -- eine extrem schlechte Kombi und so recht weiss ich aktuell auch leider auch nicht, wie/was sich da ändern soll. Lebenshaltung, Miete, Altersvorsorge, Krankenkasse - alles hat sich deutlich verteuert. Mein "Pizza-Index" besagt, dass ich mittlerweile mit einem Stundesatz 40% über dem von vor 5 Jahren kalkulieren müsste, um das Level zu halten (Pizza in 2020: 8,50. Pizza heute: 12,00). In Realität ist es so, dass ich selbst mit unveränderten Sätzen aus 2020 "zu teuer" bin. Go figure.
    - Perspektive. Irgendwie habe ich meine Zuversicht, die mich seit +30 Jahren getragen hat, verloren. Ich habe nie große Pläne gemacht, sondern mich immer darauf verlassen, dass sich Dinge schon fügen und das hat in der Vergangenheit auch alles ganz gut geklappt. Aber, vielleicht auch hier 'altersgemäss", frage ich mich so langsam, wann und wie es wieder bergaufgehen soll und vor allem, wie lange ich den ganzen Kack mit Selbst und Ständig noch machen kann (und will). Das wird eine der großen Fragen, die es in 2026 zu beantworten gilt.
    - Weltlage. Say no more.

    Alles Weitere würde zu persönlich für hier ins Internet reinsprechen, daher beende ich nun diesen kleinen Rück- und Ausblick und wünsche uns allen:

    Guten Rutsch, kommt gut rüber und ich freue mich auf die schönen Dinge, die auch das nächte Jahr bereithalten wird.

    #2025 #2026 #Ausblick #interestingtimes #Nachdenklich #Rückblick

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  7. Three thoughts out of the #LuigiMangione #court #hearings...

    1) the #police clearly didn't take the #arrest seriously (they thought it was just a weirdo with a forged ID, possibly just harassing a homeless man), and botched the initial #investigation. This will be useful for his defense #lawyer.

    2) #Mangione giving police fake names and a fake #ID shows he either purposefully got himself arrested, or is very insane. It's also possible he was copying the actual #UnitedHealthcare #CEO #assassin, passing off the names and IDs he was known to have, getting caught with what looked like "evidence". Remember: lots of people sympathize with the shooter. All this could easily be his defense.

    3) The more we find out about how he got caught, the more I'm realizing how someone who does this might be able to avoid being caught, leaving the act to speak for itself, blending in with everyone else who sympathized, and creating plausible deniability it they are ever arrested.

    "We live in #InterestingTimes" indeed...

  8. Opinion – Amy Coney Barrett Is Looking Beyond the Trump Era – The New York Times

    The Supreme Court justice isn’t making decisions based on public opinion. Credit…The New York Times.

    Opinion Interesting Times

    Amy Coney Barrett Is Looking Beyond the Trump Era

    The Supreme Court justice isn’t making decisions based on public opinion.

     There’s a roster of cases before the Supreme Court that could reshape the entire Trump presidency and redefine executive power. And my guest this week, Justice Amy Coney Barrett, is likely to be the decisive vote in some of these cases.

    Unfortunately but predictably, that means that she couldn’t or wouldn’t respond to my most direct questions about the Trump administration.

    But my goal was to push the justice on a question that she can answer, and one that she addresses at length in her new book, “Listening to the Law.” I wanted to know whether her preferred legal theory, originalism, can bend and flex in response to prudential and political concerns.

    Barrett believes strongly that it shouldn’t, that justices should rule without worrying about public opinion or who happens to be in the White House. But I tend to think real-world politics constantly tests and limits that ideal. So in our conversation, I’m trying to find those limits and the ways in which even justices devoted to the original meaning of the Constitution have to deal with the highly unusual pressures of right now.

    Amy Coney Barrett Doesn’t Need You to Like Her

    The Supreme Court justice isn’t making decisions based on public opinion.

    Below is an edited transcript of an episode of “Interesting Times.” We recommend listening to it in its original form for the full effect. You can do so using the player above or on Apple, Spotify, Amazon Music, YouTube, iHeartRadio or wherever you get your podcasts. Editor’s Note: Embedded from Spotify below.

    Ross Douthat: Justice Barrett, welcome to “Interesting Times.”

    Amy Coney Barrett: Thank you for having me, Ross.

    Douthat: I honestly would never have said no. [Barrett chuckles.]

    Your book is mostly about — and we’re mostly going to talk about theories of jurisprudence, the place of the Supreme Court in American life, possibly some issues related to the Trump presidency and executive power — but it does start with a little window into the personal world of Amy Coney Barrett, so I’m going to start with a couple of questions about that terrain.

    We looked it up, and you are the first guest we’ve had on the show who has more children than I do — which is only because we haven’t yet succeeded in booking Elon Musk, I should say.

    Barrett: [Laughs.] There’s still time for you to catch up with me.

    Douthat: That’s a bold statement. I appreciate your confidence in my youthful energy and vigor.

    When you were being nominated, this newspaper, The New York Times, ran a story that talked about your mix of personal and professional obligations and how it made you a certain kind of trailblazer. And the story described you — and you can accept this description or not — as “a woman who is both unabashedly ambitious and deeply religious, who has excelled at the heights of a demanding profession,” even as she speaks openly about prioritizing her faith and family.

    I’m curious if you actually see yourself this way at all? Do you see yourself as a particular kind of trailblazer or role model in that kind of balancing act?

    Barrett: I don’t see myself as a trailblazer, nor do I love the word “ambitious,” because I feel like the word “ambition” puts a focus on success or ambition for its own sake, which isn’t how I’ve ever conceived of my career.

    When I was growing up — I was born in 1972 — my mom stayed home, and the parents of most of my friends had a working dad and a stay-at-home mom. My kids have had a mix, and for them, it’s become unexceptional to have a mom that worked, whereas it felt like a big thing for me to make the choice because my own mother had a large family — I’m one of seven — which is, I say in the book, that’s what I always wanted. That was my No. 1 priority. And I wasn’t sure that I could do that and work at the same time, but I always have, since I had our first child.

    So I think my life looks different than the life of my mom and my aunts and my friends’ parents at the time, but it’s one that my own daughters and sons and their friends, I hope, can just treat as unexceptional. Like, you can stay home if you want. You can work if you want. You can do both.

    Douthat: Do you think of yourself as a feminist — a conservative feminist, if that is a category that you would accept?

    Barrett: I don’t know, labels are so dangerous because they mean different things to different people. I mean, if being a feminist simply means having the view that women can do whatever it is they put their minds to and have opportunities open to them, then yes, I am.

    But I think any stripe of feminism that you describe is going to have — labels are risky. So I’ll just say: Yes, yes, labels are risky.

    Douthat: Labels are risky, especially when you are charged with the interpretation of the entire U.S. Constitution.

    Barrett: [Laughs.] It’s so true.

    Douthat: How do you actually do it? And I say this as someone who, obviously, works. Here I am working. My wife is a journalist and writer, and we do a lot of the same kind of balancing that you and your husband have done, and it takes some strange forms. But it’s very challenging. Any number of kids is challenging, but to have a large family and have a busy professional life — I’m just curious: As a Supreme Court justice, how do you feel like you guys make it work?

    Barrett: A lot of people ask. That’s probably the question that I get asked most often.

    Continue/Read Original Article Here: Opinion | Amy Coney Barrett Is Looking Beyond the Trump Era – The New York Times

    #2025 #America #AmyConeyBarrett #DonaldTrump #Education #Health #History #InterestingTimes #Interview #JusticeBarrett #Libraries #Library #LibraryOfCongress #Opinion #Podcast #Politics #Resistance #Science #SCOTUS #SupremeCourtOfTheUnitedStates #Technology #TheNewYorkTimes #Trump #TrumpAdministration #TrumpEra #UnitedStates

  9. In these interesting times that we find ourselves in, I would like everyone to read up on this (some would say left-wing extremist radical ideology) document.

    In particular, the following parts:

    - Articles 1-3
    - Article 12
    - Articles 18-20
    - Article 22
    - Article 27

    ohchr.org/en/human-rights/univ

    #UDHR #humanRights #interestingTimes #resistFascism

  10. @gruff @wchr interestingly enough, in 2025 I'm gonna celebrate my own 20th birthday 🎊🎉🎂

    #interestingtimes
    #backtobasics

  11. Will any constellation by CCP 🇨🇳 provide actual *internet* access? 🤷🏻‍♂️

    Without the (already built) middleman scanning and filtering? What are the chances? 🤫

    👉️ Will #CCP's networks provide CCP curated programming to pliant states while scanning and filtering traffic for the security of the Party and client despots? 🎯️

    Of course party-controlled #satellite networks (and #quantumcryptography) are also crucial for sneaking data in and out of countries outside established tracking capabilities...

    #china #axisofdespots #intranet #greatfirewall #interestingtimes
    @danyork