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#dominiquepinon — Public Fediverse posts

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  1. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. John Hurt, Elijah Wood – „Oxford Murders“ (2008)

    Ein Thriller aus Oxford, inszeniert von Álex de la Iglesia, klingt zunächst wie ein Widerspruch. Normalerweise war dieser Regisseur für rabiate, überdrehte Satiren bekannt, für wildes spanisches Kino, das keine Angst vor Groteske hat. Dieser Film dagegen ist leise, kühl, fast nüchtern, tatsächlich sehr englisch. Kein bunter Bildersturm, sondern ein Mathe-Krimi in Universitätsgrau. (ARD)

  3. Jean-Jacques Beineix – „Diva“ (1981)

    Das Debüt von Jean-Jacques Beineix war eine internationale Arthouse-Sensation, die in einigen Pariser Kinos über ein Jahr lang gelaufen ist, vier „Césars“ abgeräumt und im Alleingang das „Cinéma du look“ erschaffen hat. Eine visuell atemberaubende Explosion. Die Hochzeit von Punk & Oper. Sowieso ein Lieblingsfilm. (ARD)

  4. Jean-Jacques Beineix – „Diva“ (1981)

    Das Debüt des Jean Jacques Beineix war eine internationale Arthouse-Sensation, der in einigen Pariser Kinos über ein Jahr lang gelaufen ist, vier „Césars“ abgeräumt und im Alleingang das „Cinéma du look“ erschaffen hat. Eine visuell atemberaubende Explosion. Die Hochzeit von Punk & Oper. Sowieso ein Lieblingsfilm. (ARD)

  5. Frantic (1988)

    Frantic is an oddity on Harrison Ford’s filmography. Whilst he is best known as Indiana Jones, Han Solo and Jack Ryan and his action thrillers, there was a period in the 80’s when he was something of a dramatic actor with range and critics were noting him.

    garethmyles.com/frantic-1988/

    #MovieStuffs #Reviews #BettyBuckley #DavidHuddleston #DominiquePinon #EmmanuelleSeigner #Frantic #HarrisonFord #JohnMahoney #RomanPolanski #YorgoVoyagis

  6. Jean-Jacques Beineix – Diva (1981)

    Diva schafft es immer wieder in das Programm der Mediatheken. Und dafür bin ich dankbar. Denn so kann ich immer wieder darüber schreiben. Das Kino, das wir heute kennen, wäre undenkbar, ohne die wahrhaftigen, ästhetischen, technischen und erzählerischen Gipfelstürmer:innen ihrer Kunst jener Zeit.

  7. This evening's post long-walk viewing: more Jean-Pierre Jeunet with La Cite Des Enfants Perdus (City of Lost Children).

    Not quite as good as his debut, Delicatessen, but still a visual feast (plus Ron Perlman & Dominique Pinon)

    #film #films #movies #1990sFilm #FrenchFilm #FilmFrancais #LaCiteDesEnfantsPerdus #CityOfLostChildren #RonPerlman #DominiquePinon #JeanPierreJeunet

  8. "Whether here or there, we are nowhere..."

    This evening's viewing distraction: Jeunet & Caro's remarkable debut, Delicatessen, for a long-overdue revisit.

    Of course, this also means that fabulous Dominique Pinon, who would become a regular for Jeunet.

    #film #FrenchFilm #FilmFrancais #films #movies #Delicatessen #JeanPierreJeunet #DominiquePinon

  9. Jean-Jacques Beineix – Diva (1981)

    Diva schafft es immer wieder in das Programm der Mediatheken. Und dafür bin ich dankbar. Denn so kann ich immer wieder darüber schreiben. Das Kino, das wir heute kennen, wäre undenkbar, ohne die wahrhaftigen, ästhetischen, technischen und erzählerischen Gipfelstürmer:innen ihrer Kunst jener Zeit.

  10. Jean-Jacques Beineix – Diva (1981)

    Diva schafft es immer wieder in das Programm der Mediatheken. Und dafür bin ich dankbar. Denn so kann ich immer wieder darüber schreiben. Das Kino, das wir heute kennen, wäre undenkbar, ohne die wahrhaftigen, ästhetischen, technischen und erzählerischen Gipfelstürmer:innen ihrer Kunst jener Zeit.

  11. Jean-Jacques Beineix – Diva (1981)

    Diva schafft es immer wieder in das Programm der Mediatheken. Und dafür bin ich dankbar. Denn so kann ich immer wieder darüber schreiben. Das Kino, das wir heute kennen, wäre undenkbar, ohne die wahrhaftigen, ästhetischen, technischen und erzählerischen Gipfelstürmer:innen ihrer Kunst jener Zeit.

  12. Jean-Jacques Beineix

    Diva

    1981 war ich 16 Jahre alt. Gerade alt genug also, um legal alleine ins Kino gehen zu können um all die Filme zu sehen, die mir die „Freiwillige Selbstkontrolle“ vorher nicht zumuten wollte. In dieser Zeit wurde der Grundstein für meine lebenslange Liebe für die Programmkinos in meiner Heimatstadt Essen gelegt. Und der Beginn meiner lebenslangen Dankbarkeit für das Lebenswerk der Marianne Menze… Ohne sie (und ihre Kolleg:innen der damals noch vielfältigen Kinolandschaft in Essen), würde es diesen Blog heute nicht geben.

    Ich weiß allerdings nicht mehr, in welchem Programmkino ich den Film gesehen habe. Ich weiß nur, dass es der Beginn meiner, ebenfalls lebenslangen, Verehrung von Jean-Jaques Beinex war. Dem Regisseur, der mit zwei seiner Filme, Diva (1981) und (vor allem) „Betty Blue – 37,2 Grad am Morgen„, quintessential meine Leidenschaft für Filme und damit mein ganzes Leben beeinflussen sollte.

    Diva schafft es immer wieder in das Programm der Mediatheken. Und dafür bin ich dankbar. Denn so kann ich immer wieder darüber schreiben. Und, ich sage euch, der zivilisatorische Fortschritt der Menschheit mag die Welt in vielen Bereichen zu einer besseren – und in anderen Bereichen zu einer viel schlechteren gemacht haben. Das Kino, das wir heute kennen, wäre undenkbar, ohne die wahrhaftigen, ästhetischen, technischen und erzählerischen Gipfelstürmer:innen ihrer Kunst jener Zeit.

    Es ist ein ganz „kleiner“ Film. Eigentlich ein Krimi. Jedenfalls ein Film, der in jeder Einstellung, jedem Einzelbild darauf angelegt wurde, von seinem Publikum geliebt zu werden. Ersetzt Ästhetik hier die Geschichte? Oder ist sie nicht tatsächlich eine weiterentwickelte Form der Erzählkunst?

    Cinéma du Look

    Beinex wird oft als Vorbild von Luc Besson genannt, und ihr gemeinsamer visueller Stil „Cinéma du Look„. Für mich passt das. Aber eigentlich war’s mir auch egal. Denn solche Schubladen werden meistens erst im Rückblick erfunden. Irgendwas müssen sich all die Film- & Kunsthochschulen ja auch in’s Kurrikulum schreiben. Das verstehe ich. Aber wenn du gerade im Kino sitzt und dem Rausch der Geschichte und der Bilder ausgesetzt bist, dann interessiert das dort echt niemanden. Doch wenn die Leute 40 Jahre später immer noch in die Kinos rennen um diese Filme dort zu erleben, wofür sie eigentlich geschaffen wurden, dann ist es eben ein „Kultfilm„.

    Ich hoffe, sie haben den größtmöglichen Großbildfernseher zuhause und die bestmögliche Soundanlage um den visuell-akustischen Rausch von „Diva“ nur im Ansatz replizieren zu können. Wenn das gegeben ist, und sie eine kleine, smart ausgedachte Krimi-Geschichte und sie möglicherweise auch den fein-ironischen zeitgenössischen Kommentar zu der in den 80ern gerade erfundenen Anti-Piracy Kampagne der Musikindustrie „Home Taping Is Killing Music“ goutieren können, dann ist dieser Film genau für sie gemacht.

    Und wenn sie dann das nächste Mal nach Paris kommen, dann wollen sie keinen Mietwagen nehmen und auch nicht die Metro. Dann suchen sie sich ein kleines altes Moped. Bestimmt!

    Wenn sie mir nicht glauben, dann lesen sie diese feine Kritik aus der New-York-Times: „It Took Me 40 Years to Watch the Movie ‘Diva.’ It Was Worth the Wait.“ von Wesley Morris und schauen dann in der Mediathek vorbei. Unbedingt!

    „Diva“ – in der ARD Mediathek verfügbar nur bis zum 25.11.2023 – 23:59 Uhr

    Kultfilm, Frankreich 1981
    FSK: ab 14
    Regie: Jean-Jaques Beneix
    Buch: Jean-Jacques Beineix, Jean Van Hamme
    Musik: Vladimir Cosma, Alfredo Catalani, Charles Gounod
    Kamera: Philippe Rousselot
    Mit: Frédéric Andréi, Wilhelmenia Fernandez, Richard Bohringer, Dominique Pinon, Gérard Darmon

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