#roquebanos — Public Fediverse posts
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Fede Álvarez – „Verschwörung“ (2018)
Ein Film, der sich anfühlt, als wollte er beweisen, dass Lisbeth Salander noch relevant ist – und dabei übersehen hat, dass ihre Radikalität nie aus Aktualität entstand, sondern aus Widerstand. Fede Álvarez’ Beitrag zum Millennium-Kosmos war weniger Fortsetzung als Verschiebung: Weg vom sperrigen, politisch aufgeladenen Krimi, hin zu einem glatten, international kompatiblen Action-Thriller. Das war nicht per se illegitim, aber es hat die Figur doch fundamental verändert. (ZDF, Neu)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/fede-alvarez-verschwoerung-2018/
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Fede Álvarez – „Verschwörung“ (2018)
Ein Film, der sich anfühlt, als wollte er beweisen, dass Lisbeth Salander noch relevant ist – und dabei übersehen hat, dass ihre Radikalität nie aus Aktualität entstand, sondern aus Widerstand. Fede Álvarez’ Beitrag zum Millennium-Kosmos war weniger Fortsetzung als Verschiebung: Weg vom sperrigen, politisch aufgeladenen Krimi, hin zu einem glatten, international kompatiblen Action-Thriller. Das war nicht per se illegitim, aber es hat die Figur doch fundamental verändert. (ZDF, Neu)
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Fede Álvarez – „Verschwörung“ (2018)
Ein Film, der sich anfühlt, als wollte er beweisen, dass Lisbeth Salander noch relevant ist – und dabei übersehen hat, dass ihre Radikalität nie aus Aktualität entstand, sondern aus Widerstand. Fede Álvarez’ Beitrag zum Millennium-Kosmos war weniger Fortsetzung als Verschiebung: Weg vom sperrigen, politisch aufgeladenen Krimi, hin zu einem glatten, international kompatiblen Action-Thriller. Das war nicht per se illegitim, aber es hat die Figur doch fundamental verändert. (ZDF, Neu)
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Fede Álvarez – „Verschwörung“ (2018)
Ein Film, der sich anfühlt, als wollte er beweisen, dass Lisbeth Salander noch relevant ist – und dabei übersehen hat, dass ihre Radikalität nie aus Aktualität entstand, sondern aus Widerstand. Fede Álvarez’ Beitrag zum Millennium-Kosmos war weniger Fortsetzung als Verschiebung: Weg vom sperrigen, politisch aufgeladenen Krimi, hin zu einem glatten, international kompatiblen Action-Thriller. Das war nicht per se illegitim, aber es hat die Figur doch fundamental verändert. (ZDF, Neu)
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Don't Breathe soundtrack https://soundtrack.zouluvo.com/dont-breathe/
#RoqueBaños #musique #bande #sonore #film #horreur #suspense #thriller #ambiance #tension #composition #orchestre #cinematique #score #guitare #piano #violon #percussion #theme #melodie #emotion #dramatique #sombre #inquietant #action #aventure #danger #rythme #atmosphere #bandeson #nappe
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Don't Breathe soundtrack https://soundtrack.zouluvo.com/dont-breathe/
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Don't Breathe soundtrack https://soundtrack.zouluvo.com/dont-breathe/
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John Hurt, Elijah Wood – „Oxford Murders“ (2008)
Ein Thriller aus Oxford, inszeniert von Álex de la Iglesia, klingt zunächst wie ein Widerspruch. Normalerweise war dieser Regisseur für rabiate, überdrehte Satiren bekannt, für wildes spanisches Kino, das keine Angst vor Groteske hat. Dieser Film dagegen ist leise, kühl, fast nüchtern, tatsächlich sehr englisch. Kein bunter Bildersturm, sondern ein Mathe-Krimi in Universitätsgrau. (ARD)
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John Hurt, Elijah Wood – „Oxford Murders“ (2008)
Ein Thriller aus Oxford, inszeniert von Álex de la Iglesia, klingt zunächst wie ein Widerspruch. Normalerweise war dieser Regisseur für rabiate, überdrehte Satiren bekannt, für wildes spanisches Kino, das keine Angst vor Groteske hat. Dieser Film dagegen ist leise, kühl, fast nüchtern, tatsächlich sehr englisch. Kein bunter Bildersturm, sondern ein Mathe-Krimi in Universitätsgrau. (ARD)
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John Hurt, Elijah Wood – „Oxford Murders“ (2008)
Ein Thriller aus Oxford, inszeniert von Álex de la Iglesia, klingt zunächst wie ein Widerspruch. Normalerweise war dieser Regisseur für rabiate, überdrehte Satiren bekannt, für wildes spanisches Kino, das keine Angst vor Groteske hat. Dieser Film dagegen ist leise, kühl, fast nüchtern, tatsächlich sehr englisch. Kein bunter Bildersturm, sondern ein Mathe-Krimi in Universitätsgrau. (ARD)
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John Hurt, Elijah Wood – „Oxford Murders“ (2008)
Ein Thriller aus Oxford, inszeniert von Álex de la Iglesia, klingt zunächst wie ein Widerspruch. Normalerweise war dieser Regisseur für rabiate, überdrehte Satiren bekannt, für wildes spanisches Kino, das keine Angst vor Groteske hat. Dieser Film dagegen ist leise, kühl, fast nüchtern, tatsächlich sehr englisch. Kein bunter Bildersturm, sondern ein Mathe-Krimi in Universitätsgrau. (ARD)
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John Hurt, Elijah Wood – „Oxford Murders“ (2008)
Ein Thriller aus Oxford, inszeniert von Álex de la Iglesia, klingt zunächst wie ein Widerspruch. Normalerweise war dieser Regisseur für rabiate, überdrehte Satiren bekannt, für wildes spanisches Kino, das keine Angst vor Groteske hat. Dieser Film dagegen ist leise, kühl, fast nüchtern, tatsächlich sehr englisch. Kein bunter Bildersturm, sondern ein Mathe-Krimi in Universitätsgrau. (ARD)
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Liam Neeson – The Commuter (2018)
In Deutschland reden Bahnfahrer:innen über das Zugfahren fast nur noch in Tonlagen der finalen Verzweiflung. Verspätungen, kaputte Stellwerke, abgerissene Oberleitungen, entnervte Reisende. Der letzte Bahnchef ist inzwischen Geschichte, aber mal ehrlich, dessen Abgang ist auch nur eine Fußnote im Dauerdrama. Wer hierzulande Zug fährt, braucht Leidensfähigkeit. Vielleicht erklärt das, warum ein Film wie dieser auf mich so seltsam befreiend wirkt. Denn er zeigt einen Mann in einem Zug, der tatsächlich fährt. Pünktlich, unaufhaltsam, ohne jede Ausreden. (ZDF, Wh)
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Liam Neeson – The Commuter (2018)
In Deutschland reden Bahnfahrer:innen über das Zugfahren fast nur noch in Tonlagen der finalen Verzweiflung. Verspätungen, kaputte Stellwerke, abgerissene Oberleitungen, entnervte Reisende. Der letzte Bahnchef ist inzwischen Geschichte, aber mal ehrlich, dessen Abgang ist auch nur eine Fußnote im Dauerdrama. Wer hierzulande Zug fährt, braucht Leidensfähigkeit. Vielleicht erklärt das, warum ein Film wie dieser auf mich so seltsam befreiend wirkt. Denn er zeigt einen Mann in einem Zug, der tatsächlich fährt. Pünktlich, unaufhaltsam, ohne jede Ausreden. (ZDF, Wh)
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Liam Neeson – The Commuter (2018)
In Deutschland reden Bahnfahrer:innen über das Zugfahren fast nur noch in Tonlagen der finalen Verzweiflung. Verspätungen, kaputte Stellwerke, abgerissene Oberleitungen, entnervte Reisende. Der letzte Bahnchef ist inzwischen Geschichte, aber mal ehrlich, dessen Abgang ist auch nur eine Fußnote im Dauerdrama. Wer hierzulande Zug fährt, braucht Leidensfähigkeit. Vielleicht erklärt das, warum ein Film wie dieser auf mich so seltsam befreiend wirkt. Denn er zeigt einen Mann in einem Zug, der tatsächlich fährt. Pünktlich, unaufhaltsam, ohne jede Ausreden. (ZDF, Wh)
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Liam Neeson – The Commuter (2018)
In Deutschland reden Bahnfahrer:innen über das Zugfahren fast nur noch in Tonlagen der finalen Verzweiflung. Verspätungen, kaputte Stellwerke, abgerissene Oberleitungen, entnervte Reisende. Der letzte Bahnchef ist inzwischen Geschichte, aber mal ehrlich, dessen Abgang ist auch nur eine Fußnote im Dauerdrama. Wer hierzulande Zug fährt, braucht Leidensfähigkeit. Vielleicht erklärt das, warum ein Film wie dieser auf mich so seltsam befreiend wirkt. Denn er zeigt einen Mann in einem Zug, der tatsächlich fährt. Pünktlich, unaufhaltsam, ohne jede Ausreden. (ZDF, Wh)
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Liam Neeson – The Commuter (2018)
In Deutschland reden Bahnfahrer:innen über das Zugfahren fast nur noch in Tonlagen der finalen Verzweiflung. Verspätungen, kaputte Stellwerke, abgerissene Oberleitungen, entnervte Reisende. Der letzte Bahnchef ist inzwischen Geschichte, aber mal ehrlich, dessen Abgang ist auch nur eine Fußnote im Dauerdrama. Wer hierzulande Zug fährt, braucht Leidensfähigkeit. Vielleicht erklärt das, warum ein Film wie dieser auf mich so seltsam befreiend wirkt. Denn er zeigt einen Mann in einem Zug, der tatsächlich fährt. Pünktlich, unaufhaltsam, ohne jede Ausreden. (ZDF, Wh)