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#actionthriller — Public Fediverse posts

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  1. Martin Campbell – „The Protégé – Der Racheengel“ (2021)

    Der Titel „The Protégé – Made for Revenge“ wirkt eigentlich ja schon wie eine nachträgliche Rechtfertigung der Existenz dieses Films. Alles in diesem Action-Reißer ist bereits funktionalisiert: Körper, Beziehungen, Biografien, Gewalt. Rache ist hier kein Affekt, sondern das Produktionsprinzip. Martin Campbell inszeniert diese Logik mit der Routine eines Regisseurs, der die Grammatik des modernen Actionkinos nicht nur kennt, sondern in entscheidenden Momenten selbst mehrfach neu justiert hat. Mit Maggie Q, Michael Keaton und Samuel L. Jackson. (ZDF, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Martin Campbell – „The Protégé – Der Racheengel“ (2021)

    Der Titel „The Protégé – Made for Revenge“ wirkt eigentlich ja schon wie eine nachträgliche Rechtfertigung der Existenz dieses Films. Alles in diesem Action-Reißer ist bereits funktionalisiert: Körper, Beziehungen, Biografien, Gewalt. Rache ist hier kein Affekt, sondern das Produktionsprinzip. Martin Campbell inszeniert diese Logik mit der Routine eines Regisseurs, der die Grammatik des modernen Actionkinos nicht nur kennt, sondern in entscheidenden Momenten selbst mehrfach neu justiert hat. Mit Maggie Q, Michael Keaton und Samuel L. Jackson. (ZDF, Neu)

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  3. Martin Campbell – „The Protégé – Der Racheengel“ (2021)

    Der Titel „The Protégé – Made for Revenge“ wirkt eigentlich ja schon wie eine nachträgliche Rechtfertigung der Existenz dieses Films. Alles in diesem Action-Reißer ist bereits funktionalisiert: Körper, Beziehungen, Biografien, Gewalt. Rache ist hier kein Affekt, sondern das Produktionsprinzip. Martin Campbell inszeniert diese Logik mit der Routine eines Regisseurs, der die Grammatik des modernen Actionkinos nicht nur kennt, sondern in entscheidenden Momenten selbst mehrfach neu justiert hat. Mit Maggie Q, Michael Keaton und Samuel L. Jackson. (ZDF, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Martin Campbell – „The Protégé – Der Racheengel“ (2021)

    Der Titel „The Protégé – Made for Revenge“ wirkt eigentlich ja schon wie eine nachträgliche Rechtfertigung der Existenz dieses Films. Alles in diesem Action-Reißer ist bereits funktionalisiert: Körper, Beziehungen, Biografien, Gewalt. Rache ist hier kein Affekt, sondern das Produktionsprinzip. Martin Campbell inszeniert diese Logik mit der Routine eines Regisseurs, der die Grammatik des modernen Actionkinos nicht nur kennt, sondern in entscheidenden Momenten selbst mehrfach neu justiert hat. Mit Maggie Q, Michael Keaton und Samuel L. Jackson. (ZDF, Neu)

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  5. Fede Álvarez – „Verschwörung“ (2018)

    Ein Film, der sich anfühlt, als wollte er beweisen, dass Lisbeth Salander noch relevant ist – und dabei übersehen hat, dass ihre Radikalität nie aus Aktualität entstand, sondern aus Widerstand. Fede Álvarez’ Beitrag zum Millennium-Kosmos war weniger Fortsetzung als Verschiebung: Weg vom sperrigen, politisch aufgeladenen Krimi, hin zu einem glatten, international kompatiblen Action-Thriller. Das war nicht per se illegitim, aber es hat die Figur doch fundamental verändert. (ZDF, Neu)

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  6. Noomi Rapace – „Close“ (2019)

    Diese Frau spielt Figuren, die immer wie eine Barriere gegen die Welt stehen. Lisbeth Salander war eine Figur, die jede Narbe wie ein Beweisstück trug, ein Mensch im dauernden Widerstand gegen patriarchale Gewalt. Später, in „Die Spezialistin“ (2017), war Noomi Rapace eine CIA-Agentin, die ein Attentat verhindern sollte und dabei von Misstrauen und Männern fast aufgerieben wurde. Sie trägt ihre Rollen wie eine Rüstung, und erzählt immer von der Gesellschaft, in der diese Figur existiert. (3Sat, Wh)

  7. Jessica Chastain, Diane Kruger, Lupita Nyong’o, Penélope Cruz, Fan Bingbing – „The 355“ (2022)

    Fünf Frauen, fünf Nationalitäten, fünf Gründe, dem Agent:innenkino mal ordentlich den Staub aus den Manschetten zu klopfen. "The 355" will kein feministisches Manifest sein – aber der Film spielt durchaus damit, fast eines zu werden. Jessica Chastain hat den Film produziert, und genug davon, dass weibliche Geheimagent:innen zwar in High Heels aus Hubschraubern springen dürfen, aber nur damit dann ein Mann die Welt rettet. Wenn sie hier springen, dann tragen sie keine Korsetts, sondern auch die volle Verantwortung. (ZDF)

    nexxtpress.de/author/mediathek

  8. Noomi Rapace – „Close“ (2019)

    Diese Frau spielt Figuren, die immer wie eine Barriere gegen die Welt stehen. Lisbeth Salander war eine Figur, die jede Narbe wie ein Beweisstück trug, ein Mensch im dauernden Widerstand gegen patriarchale Gewalt. Später, in „Die Spezialistin“ (2017), war Noomi Rapace eine CIA-Agentin, die ein Attentat verhindern sollte und dabei von Misstrauen und Männern fast aufgerieben wurde. Sie trägt ihre Rollen wie eine Rüstung, und jede erzählt von der Gesellschaft, in der diese existiert. (3Sat, Wh)