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#brunodelbonnel — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #brunodelbonnel, aggregated by home.social.

  1. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

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  3. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

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  4. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

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  6. Ethan & Joel Coen – „Inside Llewyn Davis“ (2013)

    Der Film beginnt, wie er endet. Mit einer Prügelei. Soweit so – eigentlich – irrelevant. Tatsächlich markiert diese Prügelei im Film aber den vermutlich (also, in meiner Welt) bedeutendsten Augenblick in der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts. Und das, ohne dass Bob Dylan eigentlich darin vorkommt – abgesehen von den letzten 3 Minuten. Und Llewyn Davis kriegt während dessen eins auf die Fresse. (ARD)

  7. Ethan & Joel Coen – „Inside Llewyn Davis“ (2013)

    Der Film beginnt, wie er endet. Mit einer Prügelei. Soweit so – eigentlich – irrelevant. Tatsächlich markiert diese Prügelei aber den vermutlich (also, in meiner Welt) bedeutendsten Augenblick in der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts. Und das, ohne dass Bob Dylan eigentlich darin vorkommt – abgesehen von den letzten 3 Minuten. Und Llewyn Davis kriegt während dessen eins auf die Fresse. (ARD)