#digital-detox — Public Fediverse posts
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#vikiUnplugged
Walking old paths
3/3Schauen.
USB Eingang klappt nicht. Irgendwo hab ich doch noch nen Adapter USB nach HDMI rumliegen.
Kisten werden durchwühlt. Dabei finde ich das verschollen geglaubte Stromkabel meines 25 Jahre alten DiscMans. Freudig stell ich fest: der rennt noch rund.Ab mit nach oben zum Neuen Monsterschlafzimmerfernseher.
Und, nun ja, jetzt lieg ich hier kichernd, höre Bublee auf nem TV via Discman und bin iwi glücklich.
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In a relatively short span of time, I've gone from
1️⃣ The schools are forcing kids to give up their smartphones during school hours? That seems draconian.
to
2️⃣ Wow, it's really great the kids have to give up their smartphones.
to
3️⃣ Please, please take MY smartphone away from me. 😬🙏
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In a riveting tale of digital detox, our hero bravely battles the heinous tyranny of vehicular surveillance by... manually stripping his car of modern conveniences. 🚗💥 Because nothing screams security like turning your brand-new RAV4 Hybrid into a glorified Flintstones car. 😂🔌
https://arkadiyt.com/2026/05/13/removing-the-modem-and-gps-from-my-rav4/ #digitaldetox #vehicularsurveillance #DIYcar #modifications #humor #HackerNews #ngated -
Jugendschutz per Verbotsschild, Detox per Studie, digitaler Hausmeister per KI — willkommen in Social Media 2026
Themen rund um die asozialen, algorithmischen Medien kuratiert: Das Social Media-Verbot in Australien wirkt wie von fast allen Experten erwartet nicht. Das wird die Europäer nicht davon abhalten, es auch zu versuchen. Lars hat ja ein Verbot noch in dieser Legislaturperiode in Deutschland vorhergesagt. Zwei Wochen Social-Media-Pause und man ist kognitiv zehn Jahre jünger? Klingt zu gut … Gunnar philosophiert über die vermietete Öffentlichkeit und Carla über die Entmenschlichung des Netzes. Alles gewürzt mit dem zumindest vorläufigen Ende meines #60Sekunden-Projekts.
- Kuratiert: Warum ich das #60Sekunden‑Projekt vorläufig stoppe
- Jugendschutz per Bann: Australiens Social‑Media‑Verbot für Unter‑16‑Jährige
- Social‑Media‑Detox: Zwei Wochen gegen zehn Jahre kognitiven Abbau?
- Die vermietete Öffentlichkeit und der Daumen des Admins
- „Das Internet stirbt“: Entmenschlichung vor und mit KI
- Zuckerberg im Doppelpack: Der KI‑Avatar als Chef‑Double
- Nachtrag zum #60Sekunden‑Projekt: Was bleibt?
Kuratiert: Warum ich das #60Sekunden‑Projekt vorläufig stoppe
Diese Kuratiert‑Folge rund um asoziale, algorithmische Medien beginnt ausnahmsweise mit einem Thema in eigener Sache: Mein #60Sekunden‑Experiment auf TikTok, Instagram und YouTube, wo ich regelmäßig meine Blogbeiträge in kurze Videos transformiert habe, pausiert vorerst.
Nicht, weil mir die Themen ausgegangen wären oder die Lust, junge Menschen mit digitalen und politischen Inhalten zu erreichen. Sondern weil mir ein Abonnement von CapCut, das ich als zentrale Produktionsplattform genutzt habe, für ein experimentelles, nicht monetarisiertes Projekt schlicht zu teuer ist. ByteDance hat wohl die Preise geändert und ich kann nicht nur Coins hinzukommen, sondern müsste besagtes Abo abschließen. Sehr schade. Leider habe ich auch keine Alternative gefunden, die meiner Produktionsweise entgegenkommt.
Jugendschutz per Bann: Australiens Social‑Media‑Verbot für Unter‑16‑Jährige
Australien hat es vorgemacht, europäische Politiker jubelten — und Golem berichtet jetzt über das Erwartbare: Der seit Dezember 2025 geltende Social-Media-Bann für unter 16-Jährige ist weitgehend wirkungslos. Wer ein falsches Geburtsjahr einträgt, ist einfach drin. Das ist kein Versagen der Umsetzung, das ist das Konzept. Jugendschutz per Altersgrenze funktioniert im digitalen Raum genauso gut wie Tempolimit nur per Straßenschild — es beruhigt die Politik, nicht die Straße.
Das wird europäische Regierungen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht davon abhalten, es auch mit einem Verbot zu versuchen. Europa diskutiert Ausweiskontrollen und Mindestalter, während die eigentliche Baustelle — wie Plattformen strukturell auf Sucht ausgelegt sind und viel strenger reguliert werden müssten — politisch weitgehend unangetastet bleibt. Symbolpolitik ist billiger als Regulierung. Und Trump könnte ja Zölle verhängen.
Social‑Media‑Detox: Zwei Wochen gegen zehn Jahre kognitiven Abbau?
Die Washington Post berichtet über eine Studie, bei deren Ergebnis man sich die Augen reibt: Wer zwei Wochen weniger scrollt, soll laut Studie kognitiv so fit werden wie jemand, der zehn Jahre jünger ist. Kann man Schäden durch Social-Media-Nutzung also rückgängig machen? Das klingt nach Clickbait-Wissenschaft — und man sollte es mit der nötigen Skepsis einordnen.
Trotzdem: Dass deutlich weniger Bildschirmzeit Aufmerksamkeit, Schlaf und mentale Gesundheit verbessert, ist eigentlich keine Überraschung mehr. Die Überraschung ist, wie stark die Effekte offenbar ausfallen. Wir reden ernsthaft darüber, dass Selbst-Entzug gesünder macht. Und die Plattformen verdienen ihr Geld damit, dass Menschen nicht aufhören können. Individuelle Gegenwehr gegen ein System, das darauf ausgelegt ist, genau das zu verhindern? Ob das gelingen kann? Individuell ja, in der Breite sicher nicht.
Die vermietete Öffentlichkeit und der Daumen des Admins
Passend dazu beschreibt Gunnar Sohn auf ichsagmal.com die „vermietete Öffentlichkeit“. Die alte Medienfrage lautete demnach: Wer spricht? Die neue lautet: Wem gehört der Raum, in dem gesprochen wird? Zwischen diesen beiden Sätzen liegt der ganze Verlust der digitalen Öffentlichkeit – vom versprochenen „Kaffeehaus auf Social Media“ hin zu Algorithmen, Aufmerksamkeitsökonomie, Hausordnungen, Zugriffszählern, Werbeauktionen und Moderationsnebel – oder gar keiner Moderation, weil das ja laut Trump und seinen Freunden Zensur ist.
Öffentlichkeit ist nicht offen, nicht neutral, sondern privatisiert auf Twitter/X, Meta, LinkedIn, aber auch Mastodon‑Instanzen. Aus Debatte wird Traffic, aus Bürgern wird Nutzungsverhalten, meint Gunnar, und moniert, dass aus Betreibern Hausmeister mit Generalschlüssel werden, die per AGB und Admin‑Interface entscheiden, was und wer sichtbar ist und wer nicht.
Ein wichtiger Unterschied fällt mir unter den Tisch: Bei den asozialen, algorithmischen chinesischen und US-amerikanischen Plattformen ist Moderation gar nicht gewollt. Im Fediverse und auf Mastodon wird zumindest moderiert, auch wenn es manchem nicht gefällt, wie und was moderiert wird. Und dezentrale Strukturen sorgen auf jeden Fall für mehr Vielfalt.
Der Kernaussage von Gunnar zu Medienpolitik und digitaler Öffentlichkeit stimme ich zu: Es reicht nicht, von der einen zur anderen Plattform zu wechseln. Entscheidend ist, eigene Räume und Ausgänge zu behalten – Blogs, Newsletter, eigene Websites – statt sich vollständig in vermieteten Öffentlichkeiten einzurichten.
„Das Internet stirbt“: Entmenschlichung vor und mit KI
An Gunnar anschließend: Das Internet, von dem wir in den Neunzigern und Nullerjahren geträumt haben, existiert nicht mehr. Nicht weil die Technik versagt hätte, sondern weil das Geschäftsmodell es aufgefressen hat, schreibt Carla Siepmann auf netzpolitik.org. KI ist dabei nicht der Auslöser, sondern der Beschleuniger — die Entmenschlichung sozialer Medien begann mit Engagement-Metriken, algorithmischer Aufmerksamkeitsjagd und dem Umbau von Kommunikation in Werbe-Inventar. KI setzt das jetzt in anderen Geschwindigkeiten fort.
Was bleibt, ist ein Feed, in dem echte menschliche Kommunikation kaum noch stattfindet. Ich schreibe seit über 17 Jahren Blog — und ich merke selbst, wie der Anteil authentischer Interaktion in sozialen Netzwerken abnimmt, während die schiere Menge an Inhalten zunimmt. Das Internet stirbt nicht an einem Herzinfarkt. Es stirbt daran, dass es systematisch optimiert und monetarisiert wurde, so dass nicht viel Menschliches mehr übrig ist. Klick as klick can, scroll as scroll can.
Zuckerberg im Doppelpack: Der KI‑Avatar als Chef‑Double
Apropos Entmenschlichung: Meta entwickelt laut manager magazin einen fotorealistischen KI-Avatar von Mark Zuckerberg — trainiert auf seine Stimme, seine Formulierungen, seine öffentlich geäußerten Strategien. Er soll als digitaler Zwilling intern mit Mitarbeitenden kommunizieren. Mark hat ja schließlich nicht für alle Zeit und die Mitarbeitenden gehören eingenordet.
Das ist mehr als ein Effizienz-Experiment. Es ist die konsequente Verlängerung einer Plattformlogik, die Kommunikation schon lange von Verantwortung entkoppelt. Zuckerberg kann nicht überall sein — sein Avatar schon. Ob der digitale Zwilling richtig oder falsch liegt, falsch entscheidet oder falsch wirkt: Who cares? Das Zuckerberg-Double ist nicht das Ende dieser Logik, sondern erst ihr Anfang. Konzernchefs heute, Influencer morgen, Politiker übermorgen.
Der von Gunnar postulierte Hausmeister Krause ist bald ein digitaler Zwilling, ein KI-gesteuerter Hausmeister. Von Alles für den Dackel, alles für den Club zu Alles für die Klickraten, alles für die Werbeeinnahmen von Zuckerberg und Konsorten. Und das voll automatisiert, agentisch.
Nachtrag zum #60Sekunden‑Projekt: Was bleibt?
Damit sind wir wieder beim #60Sekunden‑Projekt: Der Versuch, in genau diesen durch den Algorithmus gesteuerten Feeds – TikTok, Insta, YouTube – digitale Themen, Demokratie‑Fragen und Medienkritik in 60 Sekunden unterzubringen. Inhaltlich habe ich viel gelernt: Welche Themen funktionieren, wie stark man zuspitzen muss, wie sich Blog‑Texte in Videoform übersetzen lassen und wie unterschiedlich die Plattformen auf denselben Inhalt reagieren. Jetzt steht das Projekt vorerst still.
Vielleicht ist genau das die kuratierte Botschaft dieser Folge: Wer heute junge Menschen erreichen will, muss durch Plattformen navigieren, die gleichzeitig problematisch, gesundheitlich belastend, politisch umkämpft und zunehmend automatisiert sind – und deren Tools einen immer höheren Preis verlangen. Die Frage ist nicht, ob wir dort präsent sein sollten, sondern wie lange wir es uns leisten können: ökonomisch, gesundheitlich und demokratisch.
Good to know: Wie ich mit CapCut gearbeitet habe
Mein Workflow in CapCut war im Kern simpel, aber für mich entscheidend: Erst entstand ein Voice-over-Text — meistens aus einem Blogbeitrag oder einer #9vor9-Folge heraus, von einer KI auf 60 Sekunden zugespitzt. Den fertigen Text habe ich dann in CapCuts Funktion „mit KI erstellen“ eingefügt, Format 9:16 gewählt, Länge rund 60 Sekunden, Stil „Black&White Comic“ oder „Noir Comic“ in Schwarz-Weiß, dazu eine passende deutsche KI-Stimme. CapCut hat daraus automatisch ein Kurzvideo gebaut — Text, generierte Szenen, Voice-over. Danach bin ich noch einmal durch, habe offensichtliche Fehler korrigiert, einzelne Szenen angepasst, und fertig.
Genau diese Automatisierung war der Grund, warum das Projekt für mich überhaupt machbar war. Ohne diesen Grad an KI-Unterstützung wäre der Zeitaufwand für regelmäßige Kurzvideos nicht zu stemmen — nicht neben Blog, Podcast und Job. Dass das Experiment jetzt ausgerechnet am Preis von CapCut scheitert, hat eine gewisse Ironie: Die Plattformökonomie, über die ich in meinen Videos geredet habe, hat mich selbst eingeholt.
Quellen (Auswahl)
- Stefan Pfeiffer, „Das #60Sekunden‑Experiment (Teil 1): Erfahrungen mit CapCut“, 29.10.2025.
https://stefanpfeiffer.blog/2025/10/29/das-60sekunden-experiment-teil-1-erfahrungen-mit-capcut/ - Stefan Pfeiffer, „Das #60Sekunden‑Experiment (Teil 2): 30 Kurzvideos später“, 18.11.2025.
https://stefanpfeiffer.blog/2025/11/18/das-60sekunden-experiment-teil-2-30-kurzvideos-spater/ - CapCut‑Infos und ‑Ressourcen zu Kurzvideo‑Bearbeitung und KI‑Funktionen.
https://www.capcut.com/de-de/resource/long-short-video-editing https://pollo.ai/de/hub/capcut-ai-review - Golem, „Australiens Social‑Media‑Bann weitgehend wirkungslos“, 27.04.2026.
https://www.golem.de/news/jugendschutz-australiens-social-media-bann-weitgehend-wirkungslos-2604-208027.html - Hintergrund Jugendschutz‑Regelung Australien, u.a. Uni Frankfurt.
https://aktuelles.uni-frankfurt.de/gesellschaft/einschaetzungen-zur-social-media-regelung-in-australien/ - Social‑Media‑Detox, kognitive Effekte und mentale Gesundheit.
https://tech.slashdot.org/story/26/04/11/0149225/two-week-social-media-detox-erases-a-decade-of-age-related-decline-study-finds - netzpolitik.org, Carla Siepmann, „Breakpoint: Das Internet stirbt“.https://netzpolitik.org/2026/breakpoint-das-internet-stirbt/
- Gunnar Sohn, „Die vermietete Öffentlichkeit und der Daumen des Admins“, ichsagmal.com, 09.05.2026.
https://ichsagmal.com/die-vermietete-oeffentlichkeit-… - manager magazin, „Meta: Mark Zuckerberg baut fotorealistischen KI‑Avatar als Chef‑Double“, 12.04.2026.
https://www.manager-magazin.de/…
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So, you want to leave Instagram? 😂 Apparently, it's like trying to leave a party where the host is an AI and your "friends" are pixelated strangers. 🤖🥳 But fear not, there's a guide for that! Spoiler: it's as enlightening as trying to decode the algorithm with a Magic 8-ball. 🎱✨
https://www.a-side.social/blog/how-to-leave-instagram/ #InstagramExit #AIHost #SocialMediaGuide #DigitalDetox #PixelatedFriends #HackerNews #ngated -
The Sound of Silence
5–7 minutesAh, Sundays…
Even now, (around 40 years later…yikes!) I can still smell the steam from my mum’s iron hitting my school shirt while Dr. David Banner* walked down that lonely road on the telly. (*I know… Dr. Robert Bruce Banner in the comics!)
If you’re a Brit of a certain vintage, you might remember the feeling… That theme tune for The Incredible Hulk was the funeral march for the weekend (usually followed by the post-bath-damp-hair-and-pyjamas dread of Songs of Praise or the Antiques Roadshow theme tune). It was the “Handover” from freedom back to the system.
Back then, we at least had a boundary. We had a window of free time before it slammed shut.
In 2026, the Syndicate has demolished the wall between “living” and “labouring”. We’ve gone from the Sunday night blues to an eternal, 24/7 grindstone.
We’ve industrialised childhood with childcare systems that start almost from birth and pushed retirement ages ever higher across the globe1.
Have we really reached a point where “unproductive” time is only permitted when you’re literally too small to hold a tool or, too old to remember where you put it?!
I spent 15 minutes yesterday afternoon watching an eagle soaring on the mountain thermals.
I wasn’t “mindfully observing” it. I wasn’t recording it for a nature vlog. I certainly wasn’t “optimising my downtime”. I was just… watching a bird.
And then, a strange thing happened. I started to feel almost… guilty about it…
And I realised, that guilt is a pre-programmed feature, not a bug. It’s the voiceless rebuke of the Syndicate in my head telling me that an unproductive minute is a wasted one!
Why does watching a bird feel like a crime against the clock? Because the Syndicate has successfully turned our rest into a resource…
I. The Efficiency Mandate: The 24/7 Factory 📈
The Syndicate has turned our own brains into a factory that never stops. They’ve issued what I call “The Efficiency Mandate”. It’s the rebranding of “rest” as “recovery time” – as if your body is just a piece of hardware that needs to be plugged in and charged so it can get back to work…
We have apps that track our sleep and wearables that buzz if (heaven forbid!) our “unproductive thought levels” get too high.
We’ve outsourced our joy to a spreadsheet. Even our hobbies have to be “results-oriented”. We don’t just bake a cake; we have to photograph it, tag it and measure its “engagement”. We’re hacking our own happiness to gain an upward spike on a graph.
II. The Glitch: The Always-On Brain 🔛
The problem is that a brain under constant pressure to “produce”, eventually just fries its own circuits! We’re seeing a global spike in “Cognitive Burnout“. Data shows that by trying to do everything at 110%, we may actually be causing changes in our brain structure.
I’m the first to admit I’ve been sucked into this. I’m writing this blog in the gaps between the “day job” because I don’t really have an off-switch. But… that’s exactly why we need the Resistance. We have to fight the urge to be “productive” like we’re fighting a fever!
The Syndicate loves a tired brain. A tired brain is suggestible. A tired brain buys the “Premium Subscription” to a meditation app or a streaming service instead of just… turning the phone off. They’re keeping us exhausted while they sell us their “cure”.
III. The Social Recession of Stillness ☮️
We’re losing the art of just being… at peace. For a Scottish Gen Xer, our childhood was 20% staring out of a rainy window and 80% making up games and having fun with our mates. We were the Masters of Boredom.
Now, the five minutes spent waiting for a train has to be filled by “scrolling the feed”. That “busy-ness” is a social wall. When you’re staring at a screen, you’re not part of the world around you.
But when you’re just… there, standing in that space, you’re available for an unscripted, human moment. Every minute you spend being “useless” is a minute you aren’t feeding the Syndicate’s data-beast. Reclaiming your boredom isn’t just self-care… it’s a necessary act of rebellion. ✊
The Citizen Jane Field Guide™️ (The Quiet Rebellion) ✊✌️
The theme for Mental Health Awareness Week (11 – 17 May 2026) is “Action”.
My proposed action? Tactical Inactivity™️.
Let’s reclaim our right to have truly “free” time:
1. The “Hulk” Handover: Tonight, when that “Sunday Night Blues” feeling hits, (the one that used to smell like school-shirt steam and scorched polyester) refuse the handoff. Instead of prepping for Monday’s grind, do something completely “un-optimised” and fun. Dig out an old board game. Listen to an album you haven’t heard in years. Or, even better, have a “Sunday Sundae” with waaaaay too many toppings! Remind your brain that life is for living, not just existing… in between shifts! 🍨🎲
2. The “Pigeon Protocol”: Find a bird. It doesn’t have to be an eagle – it can be a pigeon, a crow, even a particularly determined seagull (depending where you live). Watch it until it flies away. Don’t photograph it. Don’t “identify” it with an app. Just witness it (and its absolute lack of concern for the global economy!). 🐦
3. The “Notification Strike”: You aren’t a Tamagotchi; you don’t need a digital biscuit to exist. If an app tells you that you haven’t “met your goal”, delete the goal! If your watch tells you to “stand up”, stay sitting down out of pure, tactical spite! Or better yet, delete them all! It’s your life, not theirs. 🍪
4. The “Analogue Anchor”: Buy a physical magazine or book. No hyperlinks, no “Related Content”. Just one story, at one speed, with no “Share” button. Take your time. Don’t rush it. 📖 ⚓
5. The “Busybody-Buster”: Next time someone sarcastically asks if you’re “keeping busy”, look them dead in the eye and say: “Nope, I’m being gloriously idle”. Watch their brain glitch (and eye twitch). It’s fun! 😈😛
Join the Rebellion ✊✌️
The Syndicate wants you “Always On” because a busy person never stops to ask: “Why (the f) am I doing this?!”.
Your mission: Reclaim (at least) ten minutes of your day for a task that provides absolutely no value to the global economy. Be inconveniently still. Starve the machine. Do something for you.
What’s the most “useless” thing you’ve done this week just because you wanted to? Let’s share our Downtime Wins in the comments 👏👇
Citizen Jane x ✌️
p.s. Happy Mother’s Day to my readers in Canada, America and Mexico! Today is the perfect day to put your feet up and have some “me time”! 💐🍫
If you’re struggling right now, please talk to someone 📱📞💬
- UK: Call Samaritans for free at 116 123 anytime.
- US: Access the 988 Suicide & Crisis Lifeline through local crisis services.
- Global: Find a local helpline via Befrienders Worldwide or IASP.
- Childcare: On average, OECD data shows that 55% of children in studies starting ECEC (Early Childhood Education and Care) before age 3, with many entering in their first year of life.
Retirement: According to the OECD Pensions at a Glance 2025 report, populations are aging so quickly that countries must increase effective retirement ages to sustain pension systems ↩︎
https://youtu.be/l0q7MLPo-u8?si=QJ46ZRI8mKQg3WQS
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It's Sunday and my last days were stressful, so I wanted to just chill and do some #knitting I opened YT to watch some videos on the side.
I got recommended this one: https://www.youtube.com/watch?v=qkdYoEEMY9A and now I want to pass this recommendation forward.
It's on why quitting social media may be difficult, and why it's important to do it anyway.
And the author even has a #newsletter
https://christophersen.substack.com/
I'm definitely subscribing. -
Digital detox
Amsterdam, Netherlands
People enjoy a digital detox evening at the Offline Club."Making is thinking."
Photograph: Peter Dejong/AP
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Es ist soweit: Ab morgen beginnt mein #DigitalDetox -Experiment. Analog rulez!!! Ich hab ausführlich dazu #recherchiert und bin #jetzt #bereit. Folgt mir auf meinem #Instagram und #YouTube -Kanal für alle Updates! #Ich #freu mich auf eure #Kommentare und Likes!
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PsyPost: Taking a break from social media does not improve mental health, mass data review finds. “The researchers searched scientific databases for studies that forced adults to completely abstain from social media for a set time. They excluded experiments that merely asked people to reduce their screen time. They wanted to see exactly what happens when the digital plug is pulled completely.”
https://rbfirehose.com/2026/05/09/psypost-taking-a-break-from-social-media-does-not-improve-mental-health-mass-data-review-finds/ -
"Can you survive 30 days without social media?"
The dopamine detox challenge involves abstaining from social media and technology for a set period, aiming to break habits and increase productivity.
Proponents claim it can lead to improved focus, reduced anxiety, and increased creativity.
"Abstaining from social media is the new meditation" - anonymous.
Can you really resist the constant notifications and dopamine hits?
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Berkeleyside: These UC Berkeley students are leading the fight against phones. “At a check-in table, students had the option to seal their cell phones in a plastic bag. Nearby, students propped up gravestones cut out of posterboard, each bearing the logo of a different social media app. The event was hosted by Project Reboot, an organization born on Berkeley’s campus, with the mission of […]
https://rbfirehose.com/2026/05/05/berkeleyside-these-uc-berkeley-students-are-leading-the-fight-against-phones/ -
4/5: Digital Detox
📅 Mi, 20.05. | 17:00–18:30 Uhr | Elbwiesen Johannstadt
💶 14 € (in Kooperation mit @vhsdresden)
Ständige Erreichbarkeit frisst unsere Aufmerksamkeit. Was passiert, wenn wir das Smartphone bewusst beiseitelegen – und stattdessen Wind, Licht und Stille zulassen?
Kein Verzicht, sondern eine Einladung: 90 Minuten, um wieder präsent zu sein. Für alle, die mal durchatmen wollen.
Falls ihr Fragen habt oder euch anmelden wollt: Einfach hier antworten oder PN schicken!
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Friction-maxxing and the case for a less convenient life
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Moose don't use apps, 2026-04-28, 12:00
Enjoy the peaceful forest of Ångermanland and join us on a #thoughtexperiment: Imagine not having a smartphone. How would you communicate with your friends? How would you manage your finances? How would you pay your bus or parking ticket? How would you find your way? Would you survive three weeks offline?
Open for all, no registration needed. Bring a friend!
More info: https://www.uu.se/en/department/information-technology/events/archive/2026-04-28-cyberrisklab-moose-dont-use-apps
#digitaldetox #accessibility #offline #denstoraalgvandringen -
Feeling stressed by your phone? 📱 Take 10 minutes to breathe and reset. Check out my latest blog post on the art of a Digital Detox and find your calm today! 🧘♂️✨ #DigitalDetox #Mindfulness #Meditation #SelfCare #InnerPeace
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Have you heard of “brain rot”?Short videos kids around the world can’t stop watching.
The trend first took off on TikTok.The first time I saw one, I just stared at the screen…
🖊️ “Brain Rot” — Thoughts After Watching a Shocking Video
Feel free to take a peek!
https://introvert-path.com/en/embracing-e/language-thought-e/20260222-1/#DigitalDetox #MentalHealth #Mindfulness #SocialMedia #Technology
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so...drei Tage im Nirgendwo....was hab ich hier verpasst? #digitaldetox
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Today's #digitaldetox : Kyoto Prefectural Botanical Garden. Lot of flowers blooming, perfect weather!
#japan #kyoto #botanical_garden -
NBC News: Los Angeles becomes the first major school district to require screen time limits. “The Los Angeles Unified School District’s board voted Tuesday to restrict students’ use of laptops and tablets in class and encourage pen-and-paper assignments instead, making it the first major American school system to do so.”
https://rbfirehose.com/2026/04/22/nbc-news-los-angeles-becomes-the-first-major-school-district-to-require-screen-time-limits/ -
Switched the partly #solar poweret #smartwatch to the fully solar powered not so smart watch. #digitaldetox
Things I like:
- technology
- computers
- wearables
Things I don't like:
- permanent interruptions
- superfluous body monitoring
- sharing very personal data with US companies -
I've blocked Reddit everywhere and stopped using it from today as I was spending too much time on it.
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Associated Press: A small but growing movement wants you to put down your phone. But first read this. “Two decades after Steve Jobs premiered the iPhone, a small but passionate movement — with offshoots in several countries — is rebelling against the omnipresent screen. ‘The products have become more insidious and more extractive, exploitative,’ said Dan Fox, 38, who hosted the house […]
https://rbfirehose.com/2026/04/16/associated-press-a-small-but-growing-movement-wants-you-to-put-down-your-phone-but-first-read-this/ -
Gute Nachrichten: Du kannst 10 Jahre Social-Media-Hirnschaden in 14 Tagen rückgängig machen. Schlechte Nachrichten: Dafür musst du dein Smartphone weglegen. Die Wirkung übertrifft Antidepressiva. Meta und YouTube wurden derweil in Kalifornien wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht gegenüber minderjährigen Nutzern verurteilt. Zufall?
#DigitalDetox #SocialMedia #Meta #Gesundheit #Smartphone
https://www.washingtonpost.com/wellness/2026/04/09/social-media-brain-detox-cognitive-decline/ -
Ich glaub, ich werde meine #pixelfed Instanz einstampfen.
Hetzner ging mit den Prisrn rauf, und ich warte seit mittlerweile Jahren auf ein angeblich neues WebUI, das angeblich wesentliche Bugs beheben soll...
Ich mag nimmer warten.
Und ich glaub ich werd mich überhaupt mehr aus der Onlinewelt zurückziehen und mehr ins Reallive meine Aktivitäten verlagern.
Mein #Friendica behalte ich natürlich, und #Peertube ebenso.
Mal schauen,wie ich wirklich weitertu.
#digitaldetox -
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Kære netværk — jeg tillader mig lige at række ud her på Mastodon.På mit arbejde forsøger vi at knække koden på et velkendt problem:
Mange børn føler sig udenfor, hvis de ikke har en telefon som deres jævnaldrende. Og netop dét pres er en af de hyppigste årsager til, at en smartphone ender i børnelommen langt tidligere, end vi forældre egentlig ønskede.#ScreenTime #Privacy #DigitalMinimalism #DigitalDetox
#DumbPhone #SimpleLiving #DanmarkSkifter #SmartphoneFreeChildhood