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#baumfallungen — Public Fediverse posts

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  1. RE: mastodon.social/@nolympiaberli

    "Im Zentrum unseres Protests stand der Vorwurf, Bausenator Christian #Gaebler (SPD) möchte die Vergabe an einen Bau-Generalunternehmer noch vor der Abgeordnetenhauswahl abschließen. Das ist kein Verfahrensdetail: Ist der Auftrag erteilt, sind Neubau, #Versiegelung und #Baumfällungen vertraglich gebunden – unabhängig vom Wahlausgang."
    #Jahnsportpark #Naturwiese #Kunstrasen #NOlympia #SPD #Klimakrise

  2. RE: mastodon.social/@Chemnitz24/11

    #Baumfällungen in einem #Naturschutzgebiet als #Renaturierungsmaßnahmen verkaufen zu wollen, ist entweder dreist oder nur derart unterirdisch kommuniziert, wo man Bürgerïnnen zwar informiert (wahrscheinlich weil man muss), sie aber über wesentliche Informationen im unklaren lässt.. zum Beispiel warum Baumfällungen als Renaturierungsmaßnahmen deklariert werden.

    P.s. bei #eins Energie #Sachsen in Chemnitz sind, anders als in der Pressemeldung der #StadtChemnitz erklärt, keine weiteren Informationen über die "Renaturierungsmaßnahmen" zugänglich.
    @stadt_chemnitz #chemnitz #draisdorf #chemnitzfluss

  3. Torstraße: Auf die Barrikaden für die Bäume

    „Wir dachten eigentlich, wir sitzen dann hier zu zwanzigst an diesem schönen langen Tisch und können das richtig diskutieren“, sagt Mittes Stadtentwicklungsstadtrat Ephraim Gothe (SPD) ziemlich zu Beginn der Veranstaltung am Mittwochabend. Doch weit gefehlt. Weit über 200 Menschen wollen in den Räumen der Volkssolidarität an der Torstraße erfahren, wie sich die Senatsverkehrsverwaltung von Senatorin Ute Bonde (CDU) den Umbau der Straße vorstellt, der bereits im kommenden Jahr beginnen soll. Schnell fällt die Entscheidung, die Veranstaltung in zwei Runden durchzuführen. Denn mehr als 100 Menschen passen beim besten Willen nicht in den Raum.

    Immerhin Fahrradwege soll es geben. Das ist schon das einzig Positive, was sich aus Sicht des BUND Berlin über die Planungen der Senatsverkehrsverwaltung für die im kommenden Jahr beginnende Sanierung der Torstraße in Mitte feststellen lässt. Obwohl die Straße alle Voraussetzungen hätte, zu einem attraktiven innerstädtischen Boulevard aufgewertet zu werden, ordnen sich alle Ziele dem unbedingten Erhalt als Autoschneise mit vier Fahrspuren unter. Auf einer Straßenseite soll sogar der neue Hochbord-Radweg von der derzeitigen Bürgersteigfläche abgezwackt werden.

    Stadtentwicklungsstadtrat Gothe und sein Stadtratskollege Christopher Schriner (Grüne), der in Mitte für Verkehr und Grünflächen zuständig ist, sehen das im Prinzip nicht anders. Deswegen haben sie auch zur Dialogveranstaltung eingeladen, obwohl die Planung für die Torstraße wie bei allen Hauptstraßen in der Hand der Senatsverkehrsverwaltung liegt.

    Verkehrsverwaltung lehnt Beteiligung ab

    Man habe gleich nach Amtsantritt des neuen Verkehrs-Staatssekretärs Arne Herz (CDU) gemeinsam einen Brief an ihn geschrieben, mit dem Wunsch, eine gemeinsame Beteiligungsveranstaltung zur Torstraße zu veranstalten, berichtet Schriner. „Die Antwort war recht ernüchternd. Man sei schon so fortgeschritten in der Planung, dass das nicht mehr passt. Und dass im November informiert werde und dann im nächsten Jahr ausgeschrieben, vergeben und gebaut werden soll“, so Schriner weiter.

    „Wir sind der festen Überzeugung, dass nur dann Verständnis für einen großen Straßenumbau passieren kann, wenn alle frühzeitig davon wissen, wenn sie auch wissen, was passiert und wenn sie auch wissen, warum das passiert. Wir hatten große Zweifel, dass das bei der vorliegenden Planung so ist“, sagt der Stadtrat.

    40 Bäume sollen fallen

    Die zu fällenden Bäume in der Torstraße sind mit einer Krepp-Banderole markiert. Fotos: BUND Berlin/Nicolas Šustr

    40 Bäume sollen für den Umbau gefällt werden, aber nur 29 nachgepflanzt. Wobei man wisse, wie lang es dauere, dass neu gepflanzte Bäume so groß sind wie die gefällten. „Das ist also kein Eins-zu-Eins-Ersatz und erst recht nicht, wenn 40 Bäume gefällt werden und nur 29 nachgepflanzt werden sollen“, unterstreicht Schriner.

    Baulich sei die Torstraße auf der gesamten Länge von der Chausseestraße bis zur Mollstraße „durch“, sagt Schriner. Es müsse, wie es fachlich heißt, ein grundhafter Aufbau gemacht werden. „Das heißt, die gesamte Straße wird nicht nur oben ein bisschen repariert, sondern eigentlich wird einmal alles genommen, raus, alles neu und wieder drauf.“

    Zustand wäre bis ins Jahr 2100 zementiert

    „Was wichtig ist, sich klarzumachen ist: Diese Form des Umbaus findet nur alle 50 bis 80 Jahre statt. Das ist also jetzt der Zeitpunkt, wo im Grunde das festgelegt wird, was bis 2100 da ist“, verdeutlich Schriner die Tragweite der Entscheidung.

    Rund 16.000 Fahrzeuge nutzen täglich die Torstraße, mit abnehmender Tendenz. „Das gibt eigentlich nicht her, dass man vier Spuren braucht. Man würde auch mit zwei rauskommen“, sagt Schriner. Mit der Senatsplanung werde „das Ziel, dass die Torstraße auch für Menschen und nicht nur für Fahrzeuge stärker nutzbar ist“, insgesamt nicht erreicht.

    Halbierter Gehweg

    Betrachte man die Südseite, „kann man ganz klar sagen, dass der Gehweg letztlich halbiert wurde für eine weitere Autospur“. Das führe dazu, dass der Radweg auf den Gehweg hochgelegt wird. Teilweise wäre der Gehweg dann nur noch 2,50 Meter breit, obwohl die entsprechende Verordnung in so einer belebten Straße vier bis fünf Meter Breite vroschreibe. Damit solle eine Planung in den Bau gebracht werden, „die automatisch zu Konflikten führen wird und letztlich zugunsten eines weiteren Fahrstreifen für Autos geplant ist“, der außerhalb der Stoßzeiten als Parkplatz dienen soll. „Auch hier ist unsere ganz klare Erfahrung: Diese Uhrzeitenregelungen werden nicht eingehalten“, sagt Schriner.

    Die Meinungen der Anwohnenden zu Verkehrsfragen gehen auseinander. Insbesondere ältere Menschen, die das Wort ergreifen, pochen auf wohnungsnahe Parkplätze, manche stellen auch den Bedarf für Radwege infrage. Schließlich gebe es mit der Linienstraße eine parallele Fahrradstraße. Worin sich aber alle einig sind: Die Fällung der Bäume muss unbedingt verhindert werden, allein schon, damit sich die Straße nicht noch weiter aufheizt.

    Fahrradstraße Linienstraße ist überlastet

    Stadtrat Schriner verweist einerseits auf das Mobilitätsgesetz, das die Anlage von Radwegen beim grundhaften Neubau einer Hauptstraße vorschreibt. Tatsächlich sei die Linienstraße mit bis zu 700 Radfahrenden pro Stunde bereits überlastet, was zu Unfällen führe. Besonders schnell fahrende Radlerinnen und Radler würden auf die Torstraße wechseln, sobald es dort eine Fahrrad-Infrastruktur gebe, erwartet der Grünen-Politiker. Diese wurden von einigen Teilnehmenden als „Kampfradler“ bezeichnet.

    „Wir brauchen uns nicht zu streiten, ob die Linienstraße schon eine Fahrradstraße ist. Es gibt eine simple Planung, die beides ermöglicht. Wenn man sich darauf einigt, dass man nur eine Kfz-Spur in die Richtung macht. Das reicht bei weitem für das Verkehrsaufkommen aus“, unterstreicht Schriner. „Und die Bäume könnten stehen bleiben.“

    Ausbaupläne für doppelt so viel Autoverkehr

    Der derzeit vom Senat geplante Ausbau würde nur dann benötigt, „wenn man 30.000 Autos pro Tag durch die Torstraße führen will“, verdeutlicht Schriner. „Es wäre lauter und unschöner, als wäre nur noch ein Verkehrsrader ohne Aufenthaltsqualität.“

    „Es hat Einfluss, wenn Sie sich zu Wort melden“, unterstreicht Stadtentwicklungsstadtrat Ephraim Gothe und nennt den Termin für die Informationsveranstaltung der Senatsverkehrsverwaltung für ihre Umbauplanung der Torstraße. Er soll am 19. November ab 17.30 Uhr in den Räumen der Abteilung Tiefbau in der Brunnenstraße 111 stattfinden. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail unter der Adresse [email protected] inklusive Angabe der Personenzahl ist notwendig. Stadtrat Christopher Schriner regt an, den Unmut über die Pläne auch an den CDU-Fraktionen in Bezirk und Abgeordnetenhaus mitzuteilen.

    Welche Bäume gefällt werden sollen ist nun dank einer engagierten Anwohnerin auch auf der Torstraße ersichtlich. Sie hat alle betroffenen Bäume mit einer Banderole aus Kreppband markiert.

    „Die Senatsplanungen für die Torstraße sind ein rückwärtsgewandtes Desaster für Lebensqualität, Verkehrswende und Verkehrssicherheit in der Hauptstadt. Planungen für Straßenbahnstrecken und Radwege werden kassiert, gleichzeitig sollen innerstädtische Autoschneisen jenseits des tatsächlichen Bedarfs um jeden Preis erhalten werden“, sagt Gabi Jung, Geschäftsführerin des BUND Berlin.

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    #Autoverkehr #Bäume #Baumfällungen #Baumschutz #Berlin #CDU #Fahrrad #Fußverkehr #Grüne #Klimaschutz #Mobilitätswende #SPD #Stadtnatur #UteBonde #Verkehrssicherheit #Verkehrswende

  4. #Berlin diskutiert ein neues #Klimaanpassungsgesetz, das auf den #Volksentscheid #Baum zurückgeht.

    Die Stadt soll bis 2040 mit rund einer Million Straßenbäumen hitzeresilient gemacht werden. Geplant sind neue #Kühlinseln, bessere #Regenwassernutzung und ein höheres Nachpflanzverhältnis bei #Baumfällungen. Besonders belastete Kieze sollen gezielt geschützt werden. Die Umsetzung kostet bis zu 7,5 Milliarden Euro.

    taz.de/Berliner-Klimaanpassung

    #Stadtklima #Hitzeschutz #Klimaresilienz #Straßenbäume

  5. aus der reihe "traurige erkenntnisse beim gassigehen": das ist der anfang vom ende des #münster​aner #prozessionsweg​es, wie wir ihn seit jahrzehnten kennen. 😧
    #dortmundemskanal #kanalerweiterung #baumfällungen #brückenneubau

  6. Thema #Greenwashing bei #CO2Kompensation:

    Die #Fluggesellschaft #Swiss wirbt mit CO₂-Kompensationsprojekten, doch eine aktuelle Untersuchung wirft Fragen auf. Im #Prättigau bei #Davos, wo Swiss seit 2019 jährlich 33.000 Tonnen CO₂ kompensiert, wurden umfangreiche #Baumfällungen entdeckt, die die #Walddichte um mehr als 30 Prozent verringert haben. Zudem wird das Projekt kritisiert, da die CO₂-Speicherkapazität des Waldes doppelt gezählt wurde.

    srf.ch/news/dialog/umwelt-co2-

  7. @crazy2bike @fedibikes
    An der Stelle wo in meiner Nachbarschaft noch vor ein paar Monaten mit viel behördlichem Tamtam ein paar von Kids gebaute Rampen und Slopes auf ca 200m² Wald polizeilich gesperrt wurden, da sieht es nach drei Wochen Harvester Terror inzwischen so aus...
    #Baumfällungen #Abholzung #Harvester #Naturzerstörung

  8. Die Stadt Kleve plant ein Kirschblütenfest im April. Allerdings wird es da wenig Blüten zu sehen geben. Sechs von zwölf Blütenkirschen am Kermisdahl in Kleve sind betroffen.#0103 #Kleve #Blütenkirsche #Baum #Baumfällungen #FestKirschblütenfest #Baumpilz
    Beliebte Kirschbäume in Kleve müssen gefällt werden
  9. Kahlschlag an der Sternbrücke sofort stoppen!

    Verkehrssenator Anjes Tjarks und Bezirksamtsleiterin Stefanie von Berg tragen volle politische Verantwortung für übereilten Kahlschlag durch die Deutsche Bahn

    Die Deutsche Bahn hat heute im Hauruck-Verfahren auf der #Brammerfläche und in Hinterhöfen in der Stresemannstraße die ersten 20 Bäume gefällt und damit ohne Not vollendete Tatsachen geschaffen. Noch sind nicht alle Bäume gefällt und laut Polizei hat die Bahn gegen 15 Uhr für heute die Fällarbeiten aufgrund der Proteste vor Ort eingestellt.

    „Deutsche Bahn, #Verkehrsbehörde und #Bezirk sitzen nach unserer Kenntnis wöchentlich zusammen, um den #Neubau eng zu begleiten. Eine Ansage zum Schutz der #Bäume wäre problemlos möglich gewesen,“ so Marlies Thätner, Sprecherin der Initiative Sternbrücke. „Offensichtlich halten es Verkehrssenator Anjes #Tjarks und Bezirksamtsleiterin Stefanie von Berg nicht für nötig, den über 60 Organisationen und Gruppen mit Respekt zu begegnen, die noch vor kurzem einen Schutz der Bäume bis zum Ende der Klagefrist Mitte März verlangt haben.“

    Anwohner:innen hatten die Initiative #Sternbrücke heute um 8 Uhr auf die beginnenden Fällarbeiten hingewiesen. Eine wachsende Gruppe von Protestierenden bei einer spontanen Kundgebung hatten zwischenzeitlich 10 Streifenwagen auf den Plan gerufen. Obgleich ausdrücklich auf Sicherheitsrisiken hingewiesen, schritt die #Polizei bei #Baumfällungen in nur wenigen Metern Abstand vom belebten #Schulterblatt nicht ein.

    Thätner fährt fort: „Wir sind fassungslos. So sieht es also aus, wenn der #SPD-Bürgermeister und sein #Grüner Verkehrssenator Verkehrswende spielen. Sie wollen die Straße breiter machen und planen dafür eine Monster-Sternbrücke ... entgegen dem #Protest der Anwohnenden, gegen viele Mitglieder ihrer eigenen Parteien ... und sie richten damit großen Schaden an.“

    trueten.de/archives/13118-Kahl #Hamburg #Sternschanze #Altona #DeutscheBahn #VerkehrsWende

  10. Was im Artikel nicht steht: Das ist noch nicht die endgültige Entscheidung zu #Baumfällungen für das #Gesobau-Projekt in der Ossietzkystraße in #Pankow. Wir warten auf die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts. @gruenerkiezpank tagesspiegel.de/berlin/bezirk-

  11. Es gab dazu bereits vor einigen Monaten einen Bericht mit der Bürgermeisterin. Ihr e Bemühungen haben offensichtlich nichts geholfen.

    "Wenn der #Wald verschwindet

    Immer wieder kommt es zu #Baumfällungen in #Waldschutzgebieten, seit Anfang 2022 mindestens 300 Mal. Experten sehen erhebliche Schäden für gefährdete Arten. #Naturschutzbehörden bleiben häufig außen vor."

    tagesschau.de/investigativ/rep

  12. #Sternbrücke, aber richtig!

    #Senat und #Bahn verkaufen Menschen und Presse in #Hamburg für dumm.

    Zu den heute vorgestellten Planungen von Deutsche Bahn und Senat erklären die Sprecher:innen der Initiative Sternbrücke, Marlies Thätner und Axel Bühler:

    Bahn und Senat planen die teure #Monsterbrücke offensichtlich stumpf weiter. Sie verkaufen mit den heute groß angekündigten, und dann doch nur kosmetischen Änderungen Menschen und #Presse in Hamburg für dumm.
    #
    Die Planung ist und bleibt so mangelhaft, dass sie nach Einschätzung unserer Anwält:innen vor Gericht keinen Bestand haben wird. Die Initiative Sternbrücke bereitet gemeinsam mit anderen Initiativen und privaten Eigentümer:innen Verbands- und Privatklagen gegen das Projekt vor.

    Sternbrücke, aber richtig: Wir fordern Bahn und Senat im Interesse einer schnellen Klärung auf, das #Gerichtsverfahren vor dem #Bundesverwaltungsgericht zu vermeiden, und die Planungen mit städtebaulichem Wettbewerb und vernünftiger öffentlicher Beteiligung sofort neu zu starten.

    Zumindest aber erwarten wir von Senat und Bahn, dass vor abschließender gerichtlicher Klärung der Planfeststellung weder Bäume gefällt noch Häuser abgerissen werden.“

    Unsere #Argumente noch einmal in Stichpunkten:
    Der #Brückenneubau erdrückt die gewachsene Stadt und kleinteilige #Kultur um die Brücke herum, die #Klimabilanz des Neubaus ist verheerend, die #Baumfällungen nur für den Transport der Brücke werden das #Mikroklima in der Max-Brauer-Allee drastisch verschlechtern, der klar überlegene Neubau-Entwurf von Prof Brauer/Dr Meyer, der all das überflüssig macht, wird nicht einmal erwähnt. Das alles auf Grundlage der Wünsch-Dir-Was-Forderung der #Verkehrsbehörde nach Platz für #Mobilität auf der der Stresemannstraße - ohne jedes #Verkehrskonzept.


    Aktueller Stand Planfeststellungsverfahren
    Im laufenden #Planfeststellungsverfahren liegen Stadt und Bahn inzwischen fast 400 Einwendungen von betroffenen Menschen, Verbänden und Behörden vor. Sie werden derzeit hinter verschlossenen Türen gebündelt, bearbeitet und vermutlich noch in diesem Jahr dem #Eisenbahnbundesamt vorgelegt. Die federführende #Wirtschaftsbehörde scheint sich vor einem eigentlich vorgesehen #Erörterungstermin der #Einwendungen drücken zu wollen.
    Wir rechnen mit einem #Planfeststellungsbeschluss Ende 2022 / Anfang 2023. Eine #Klage muss innerhalb von 4 Wochen eingereicht werden. Bahn und Stadt beabsichtigen derzeit unbeeindruckt von #Protest|en, Einwendungen und #Alternativentwürfe|n, mit Vorbereitungen für den Neubau Anfang 2023 zu beginnen. In #Bauphase Null werden voraussichtlich im Frühjahr 2023 als erstes die Bäume in der Max-Brauer-Allee gefällt.

    Weitere Hintergründe, Unterstützer:innen, Fotos: initiativesternbruecke.org

    #Gentrifizierung #DeutscheBahn

  13. „Sägt die Stadtspitze ab!“ - Ein guter Kommentar über Die Stadtverwaltung von #Duisburg und wie sie Bäume „schützt“. #word! #baumschutz #klimawandel #baumfällungen